- Zensur - Meinungs-/Denk-/Pressefreiheit - Manipulation
- Überwachung -  Gesinnungskontrolle - Terrorismus - Ideologie
- Faschismus - EU-Diktat - Überwachung - Meinungskontrolle
- Meinungsdiktat - Totalitarismus - Demokratie in Gefahr
- Desinformation - Agitation - Ausgrenzung - und ähnlich schlimme Dinge


Beispiele aus der Freien und Alternativen Presse vom Oktober 2019

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                                                                                                                         Meinungskontrolle / Zensur
Auszüge aus:

Meinungsfreiheit im Internet
Paß auf, was du sagst

Von Michael Paulwitz, veröffentl. am 12.10.2019 von Junge Freiheit (JF 42/19)


Es riecht nach Orwell. Wer einen illegalen Einwanderer einen illegalen Einwanderer nennt, soll im US-Bundesstaat New York künftig mit saftigen Geldstrafen von bis zu einer Viertelmillion Dollar belegt werden können. So will es eine ominöse „Kommission für Menschenrechte“, die auch noch weitere neue Delikte auflistet: Zum Beispiel, wenn jemand eine Person aufgrund deren Herkunft auffordert, in ihre Heimat zurückzukehren.

Vordergründig reiht sich dieser Vorstoß in das übliche linke Anti-Trump-Gehabe ein: Da haben wir es dem Präsidenten aber wieder mal gegeben für seine Attacke auf zwei islamistische demokratische Kongreßabgeordnete. Dahinter steckt aber mehr: In der ganzen Welt sind die Meinungskontrolleure auf dem Vormarsch, die mit fragwürdigen Gesetzen und staatlichen Zwangsmitteln die Grenzen des Sagbaren enger ziehen und die Grenzen des Strafbaren ins Ungewisse ausweiten.

Deutschland nimmt hier eine unrühmliche Vorreiterrolle ein. Das Gesetzesmonstrum mit dem sperrigen Namen „Netzwerkdurchsetzungsgesetz“ („NetzDG“), das vor nunmehr zwei Jahren in Kraft getreten ist, hat die Marschrichtung markiert: Mißliebige Meinungsäußerungen sollen im Schnellverfahren, unter Umgehung des rechtsstaatlich vorgesehenen Justizweges, aus den sozialen Medien entfernt werden.

Nicht umsonst stammt der Begriff „Hetze“ aus dem Repertoire sozialistischer Willkürjustiz, in der jeder jederzeit abgeurteilt werden konnte. Wer eine Situation schafft, in der niemand mehr wissen kann, für welche Äußerungen er vor Gericht gezerrt werden kann, strebt in letzter Konsequenz eine Gesinnungsdiktatur an.

„Wehret den Anfängen“? Wir sind schon mittendrin. Widerstand ist Bürgerpflicht.

Lesen Sie hier bitte den vollständigen Artikel:
https://jungefreiheit.de/debatte/kommentar/2019/pass-auf-was-du-sagst/


                                                                                                     Ausgrenzung mit Nazi-Methoden 
Auszüge aus:

Methoden wie im Nazi-Deutschland - Drei-Sterne-General
soll aus Chor fliegen, weil er AfD-Mitglied ist


Von LUPO, veröffentl. am 11.10.2019 von PI-NEWS.net


Er war bis zum Ruhestand im Herbst 2018 als Drei-Sterne-General einer der ranghöchsten Offiziere bei der Bundeswehr und ist Träger des Bundesverdienstkreuzes – Generalleutnant der Luftwaffe a.D. Joachim Wundrak.

Der hochangesehene Offizier hat während seiner aktiven Zeit im Namen Deutschlands für Demokratie und Freiheit an vielen Brennpunkten der Welt gekämpft. Nur als einfacher Sänger in einem gemischten Chor im mittleren Niedersachsen ist der 64-Jährige bei einigen Mitsängern nicht länger gelitten, weil er für die AfD als Kandidat bei der Oberbürger-meisterwahl am 27. Oktober in Hannover antritt. …

Weil einigen Mitgliedern nicht gefiel, dass Wundrak AfD-Mitglied ist, forderten sie seinen Rauswurf. Der Vorstand weigerte sich, weil dies schon aus Satzungsgründen rechtlich nicht zulässig wäre. Dort heißt es unmissverständlich, dass Menschen, gleich welcher politischen Gesinnung, mitsingen dürfen.

Gleichwohl bauten einige Chormitglieder Druck auf und lancierten den Streit gezielt in die Öffentlichkeit. Es seien bereits Mitglieder wegen Wundrak ausgetreten, hieß es in den Zeitungen der Region. Man wolle eine Änderung der Satzung. Dass es sich allenfalls um drei von 100 Mitgliedern handelt, ging in der einsetzenden Aufgeregtheit unter. Hängen blieb unterschwellig, dass hier ein Störenfried der AfD Streit in einen friedlichen Chor trage und auszugrenzen sei.

Zum Glück verfügt der Chor noch über ausreichend vernünftige und mutige Verantwortungsträger. Dazu gehört auch die langjährige Chorleiterin Annette Wiborg, eine Grundschulrektorin. Man könne doch nicht Menschen willkürlich ausschließen, lautet ihr Petitum. „Ich habe deutlich gemacht, dass ich den Chor nicht mehr dirigieren kann, wenn das hier so läuft“, erklärte sie. Joachim Wundrak äußerte sich klugerweise nicht zum Thema, wohl um kein Öl ins Feuer zu gießen. …

Bundesinnenminister Horst Seehofer und sein bayrisches Pendant Joachim Herrmann stempeln die AfD in propagandistischer Manier als geistige Brandstifter für Halle ab, Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier konnotiert hierzu AfD-Nähe, wenn er in gleichem Atemzug (nationalsozialistische) Geschichte beschwört.

Sie unterschlagen dabei, dass AfD-Parteimitglieder, denen sie absurderweise Mitschuld vorwerfen, selbst seit langem an Leib und Leben angegriffen und gesellschaftlich ausgegrenzt werden. Und zwar mit denselben perfiden Nazi-Methoden, mit denen die Juden in Hitler-deutschland anfänglich verfolgt, von der gesellschaftlichen Teilhabe ausgrenzt und schließlich vernichtet wurden.

Wer hierzu leichtfertig oder bewusst die geistige Grundlage legt, wie sie sich jetzt im Schaumburger Land bei einigen Followern offenbart, muss tatsächlich als Brandstifter für Hetze und Ausgrenzung bezeichnet werden.


Lesen Sie hier den vollständigen Artikel:
http://www.pi-news.net/2019/10/drei-sterne-general-soll-aus-chor-fliegen-weil-er-afd-mitglied-ist/


Meinungskontrolle

THINKPOL / DENKPOL
Nach Europol kommt ThinkPol 

Die EU baut eine eigene "Nachrichten-Korrektur Agentur" auf.
Stichwort "European Digital Media Observatory"


Commission launches call to create the European Digital Media Observatory

https://ec.europa.eu/digital-single-market/en/news/commission-launches-call-create-european-digital-media-observatory

Google Übersetzer...

Die Europäische Beobachtungsstelle für digitale Medien wird als Drehscheibe für Faktenprüfer, Wissenschaftler und Forscher dienen, um miteinander zu kooperieren, sich aktiv mit Medienorganisationen und Experten für Medienkompetenz zu vernetzen und politische Entscheidungsträger zu unterstützen.

Die Ausschreibung von bis zu 2,5 Mio. EUR ist der erste echte Schritt in Richtung eines europäischen Zentrums zur Bekämpfung der Online-Desinformation. Die Europäische Beobachtungsstelle für digitale Medien wird es Sachverständigen und akademischen Forschern ermöglichen, ihre Bemühungen zusammenzuführen und aktiv mit Medienorganisationen und Medienkompetenz-Experten zusammenzuarbeiten.

Die Plattform wird Medienpraktikern, Lehrern und Bürgern Informationen und Material zur Verfügung stellen, um das Bewusstsein zu stärken, die Widerstandsfähigkeit gegenüber Online-Desinformation zu erhöhen und Kampagnen zur Medienkompetenz zu unterstützen.

https://translate.google.com/translate?sl=auto&tl=de&js=y&prev=_t&hl=de&ie=UTF-8&u=https://ec.europa.eu/digital-single-market/en/news/commission-launches-call-create-european-digital-media-observatory


Manipulation

Boshafte Manipulateure: ( ARD-)Kontrast(e) zu
anständigem Journalismus
könnte nicht größer sein

Von Michael Klein für ScienceFiles, veröffentl. am 01.10.2019 von Jouwatch


Versetzen Sie sich einmal in den Kopf eines Redakteurs der ARD-Kontraste. Okay, das ist zuviel verlangt, schließlich fühlen wir uns für die geistige Gesundheit unserer Leser verantwortlich.

Also stellen Sie sich vor, Sie seien ein Redakteur von ARD-Kontraste, einem Politikmagazin nach Auskunft des Senders. Stellen Sie sich weiter vor, Sie hätten den Auftrag bekommen, einmal mehr den Auftrag bekommen, etwas Negatives über die AfD zusammenzuklauben.

Etwas, das die spätere Schlagzeile: „Abstimmungen im Bundestag: AfD-Abgeordnete fehlen am häufigsten“ legitimieren kann. Wie gehen Sie vor? 

Rekonstruieren wir die optimale Vorgehensweise an der tatsächlichen Vorgehensweise von ARD-Kontraste, die viel manipulieren mussten, um die Schlagzeile, die dann durch die Blätter-Monokultur ging, zu fabrizieren.

„Beim Einzug in den Bundestag 2017 schimpfte die AfD über das häufig leere Plenum und rühmte sich mit einer hohen Anwesenheit der eigenen Abgeordneten. Zwei Jahre später ist ausgerechnet die AfD die Fraktion mit der höchsten Fehlquote (13,57 Prozent) bei namentlichen Abstimmungen. Dies geht aus einer Analyse des ARD-Politikmagazins Kontraste hervor, bei der alle von der Verwaltung des Deutschen Bundestags veröffentlichten namentlichen Abstimmungen seit Mitte Oktober 2018 ausgewertet wurden.“ Und weiter:

„Bei namentlichen Abstimmungen handelt es sich in der Regel um besonders wichtige oder gesellschaftlich umstrittene Themen. Inhaltlich geht es häufig um Außen- oder Sicherheitspolitik oder haushaltsrelevante Fragen. Neben Abgeordneten der AfD fehlen die Bundestagsabgeordneten der FDP (12,95 Prozent im Vergleich zu 6,64 Prozent im ersten Jahr der Legislaturperiode) und der Linken (12,74 Prozent) am häufigsten. Durchschnittlich fehlten Abgeordnete seit letztem Oktober bei namentlichen Abstimmungen in 10,73 Prozent der Fälle. Die Fehlzeiten der anderen Fraktionen liegen unterhalb des Durchschnittswerts (SPD 10,39 Prozent, Grüne 9,16 Prozent, CDU/CSU 8,64 Prozent).“

In dem Text über die Abstimmungsschwänzer, die den „in der Regel … besonders“ wichtigen Abstimmungen fernbleiben, gibt es ein paar Seltsamkeiten, die sofort ins Auge springen. Zwei Jahre werden explizit als Zeitraum angegeben, betrachtet hat ARD-Kontraste aber nur namentliche Abstimmungen ab Mitte Oktober 2018. Dass ein Datensatz, der Daten für den Zeitraum von Dezember 2017 bis September 2019 umfasst, erst ab Mitte Oktober 2018 ausgewertet wird, ist eine Eigentümlichkeit, die sich über die Manipulationsabsicht von ARD-Kontraste erklären lässt. Dazu kommen wir gleich. Die Formulierung “ab Oktober” legt zudem nahe, dass alle namentlichen Abstimmungen nach Oktober 2018 betrachtet wurden.

Tatsächlich ist alles, was im ARD-Text nahegelegt werden soll, falsch.

Tatsächlich hat ARD-Kontraste einen alten Manipulationstrick angewendet, den auch die Klima-Hysteriker anwenden: ...

Journalisten, die Daten manipulieren, um ein zuvor festgelegtes Ergebnis zu fabrizieren, sind nicht nur eine Schande für ihre Zunft, sie sind auch für Forscher und Wissenschaftler die akkurat, anständig und korrekt mit Daten umgehen, eine offene Kriegserklärung. Es ist an sich schon eine ärgerlich, dass jeder Hempel, der sich an einer Hochschule herum- und den Hintern plattgedrückt hat, meint, er könne nun, da er sich Journalist nennt, in jedem Feld seiner Wahl dilettieren. Es ist mehr als ärgerlich, wenn dieses Dilettieren zu einem bewussten Täuschen wird, wenn Methoden, die geschaffen wurden, um Erkenntnis zu gewinnen, in manipulativer Absicht missbraucht werden, um dem Haltungsschaden, den Haltungs-Journalisten haben, zu dienen. ….

Früher wäre ein Journalist, der seine Konsumenten absichtlich falsch informiert, entlassen worden. Heute hat die Falschdarstellung in öffentlich-rechtlichen und anderen Medien bereits ein solches Ausmaß angenommen, dass derartige Lügen gar nicht mehr ins Gewicht zu fallen scheinen und von Intendanten auch nicht mehr zum Anlass genommen werden, um die entsprechenden Lügner zu entlassen. …

Lesen Sie hier bitte den vollständigen Artikel:
https://www.journalistenwatch.com/2019/10/01/boshafte-manipulateure-ard/