Aktuell & neu
 
Lesenswerte Berichte, Artikel, Kommentare und Gastbeiträge aus der "alternativen freien Presse", mit Erstveröffentlichung in der ersten November-Hälfte 2019
 

Vorwort: BILD.de zählt normalerweise zu den Alt-Medien, die den  Mainstream bedienen. Heute einmal eine rühmliche Ausnahme. Lesen Sie auch die beiden weiteren ebenfalls bei BILD.de erschienen Artikel zum Thema. Die Links finden Sie unten. 

Israel / UN-Resolutionen 


UN-Schande! Auch Deutschland stimmte zu
Acht Resolutionen gegen Israel … und keine einzige gegen andere Staaten


Bericht von BILD.de vom 16.11.2019

Immer wieder fliegen Raketen vom palästinensischen Gazastreifen aus nach Israel, auch am Samstagmorgen. Trotz einer vereinbarten Waffenruhe! Doch die Islamisten aus Gaza feuern weiter. Ziel der mehr als 200 Geschosse, die in dieser Woche auf Israel abgefeuert wurden: möglichst viele Zivilisten treffen, Angst und Schrecken verbreiten.

Gleich in acht Resolutionen verurteilte das „Dekolonialisierungs-Komitee“ der UN-General-versammlung in der Nacht zu Samstag den jüdischen Staat – mit teils überwältigender Mehrheit.

Besonders absurd: Israel wird in den Resolutionstexten etwa für sein angeblich „repressives Vorgehen“ gegen Syrer in den Golanhöhen gerügt. Dagegen verliert das UN-Komitee über den seit mehr als acht Jahren tobenden Bürgerkrieg in Syrien (mehr als 500 000 Tote, zehn Millionen Flüchtlinge) kein Wort. ...  

Auch Deutschland macht mit bei diesem UN-Skandal! Bei sieben der acht Resolutionen stimmten die Vertreter Deutschlands gegen Israel. Enthaltung: ein Mal. Votum gegen die israel-feindlichen Anträge: Fehlanzeige

Doch die Entscheidungen von der Nacht zu Samstag sind längst kein Einzelfall: ... 

Lesen Sie hier bitte den vollständigen Bericht: 
https://www.bild.de/politik/ausland/politik-ausland/israel-un-verurteilt-israel-gleich-acht-mal-auch-deutschland-macht-mit-66074974.bild.html

Weitere Beiträge zum Thema Israel und die UNO: 
Wie konnte Deutschland hier nur schweigen? 
Was hat die UNO gegen Israel?


Islamischer Terror

War da nicht was? Gedanken zum vierten Jahrestag
der islamischen Anschläge in Paris - Nur Vergesslichkeit?

von Dr. Wolfgang Hintze - veröffentl. am 16.11.2019 von Vera Lengsfeld-Blog

Ja, da war tatsächlich “was”! Am 13. November 2015 fand in Paris der nach Madrid 2004 größte islamisch motivierte Anschlag auf europäischem Boden statt. Die deutschen Medien sahen offenbar keinen Anlass, an das Ereignis zu erinnern.

Vielleicht sahen sie, anders als bei nicht enden wollenden Berichten über Honkong und das Amtsenthebungsverfahren gegen Trump, “keine überregionale Bedeutung”. Aber vielleicht wissen sie auch einfach, dass eine “unvorsichtige” Bewertung dieses Ereignisses erhebliche negative Konsequenzen haben kann. …

Lesen Sie hier bitte weiter:

https://vera-lengsfeld.de/2019/11/16/war-da-nicht-was-gedanken-zum-vierten-jahrestag-der-islamischen-anschlaege-in-paris/#more-4882


Islamisierung

Die Islam- bzw. Muslimbruderschaft in Deutschland –
Alle Kraft für die Ausbreitung des Islam

von Conservo, veröffentl. am 17.11.2019 von Die Unbestechlichen

Eines der gefährlichsten Netzwerke des politischen Islam überhaupt Während radikale Moslems im Westen unsere Demokratien infiltrieren und während Petrodollars (vor allem) Katars und weiterer islamischer Staaten in unglaublicher Menge dazu genutzt werden, die Ausbreitung der muslimischen Ideologie mit allen Mitteln voranzutreiben, starren wir Europäer wie unter einer freiwilligen Blindheit wie das Kaninchen auf die Schlange und lassen uns von „Politisch Korrekten“ und Multikulti-Fanatikern glauben machen, es sei doch alles nicht so schlimm mit der „Friedensreligion“.

Mehr noch, wer auf die Gefahren der radikal zunehmenden Islamisierung hinweist, wird mit Unterstellungen wie „Hassrede“, „Rassismus“, „Islamophobie“ u.ä. überzogen, der „Jugend-gefährdung“ geziehen und letztlich „stillgelegt“. Doch die islamische Ideologie hat sich bereits tief in den Westen eingegraben: ... 

Lesen Sie hier bitte weiter:
https://dieunbestechlichen.com/2019/11/die-islam-bzw-muslimbruderschaft-in-deutschland-alle-kraft-fuer-die-ausbreitung-des-islam/


Antifa / Linksterrorismus

Linker Terror:
Brandanschlag gegen Thyssenkrupp in Fellbach

Veröffentl. am 16. November 2019 von PI-NEWS.net

Am 8. Nov. verübten Linksextremisten in Fellbach bei Stuttgart einen Brandanschlag mit Molotowcocktails auf einen Firmenkomplex der Thyssenkrupp Schulte GmbH. Scheiben im Eingangsbereich wurden zerstört, außerdem brannte es. Haben Sie, verehrte Leser, sofern nicht wohnhaft in der Region Stuttgart, vom Anschlag noch nichts mitbekommen?

Das könnte daran liegen, dass hier die Täter/Opfer- Konstellation den Meinungsmachern nicht genehm war und daher die Meldung nur in den Regionalspalten der örtlichen Tages-zeitungen zu finden war.

Lange Terrorliste gegen deutsche Firmen – Etablierte Politik schweigt
Auf dem linksextremistischen Blog „Herz des Krieges – War starts here“ wird deutschen Firmen unverhohlen mit Gewalt gedroht. Als Grund wird hier der Konflikt der Türkei mit den Kurden genannt.

Trotz Drohungen und Listen mittels derer deutschen Firmen unverhohlen Gewalt angekündigt wird, sprechen Behörden und die betroffenen Firmenbosse von keiner Bedrohungslage. Ob es daran liegt, dass die Gewalttäter „nur“ Linke sind?! Was im umgekehrten Fall los wäre, muss hier nicht ausgeführt werden: Sondersendungen, sehr „bunte“ Demos gegen Rechts etc.

Lesen Sie hier bitte weiter: 
http://www.pi-news.net/2019/11/linker-terror-brandanschlag-gegen-thyssenkrupp-in-fellbach/


Israel / Nahost

Dauerfeuer auf Israel
und Deutschland fordert Besonnenheit


Von Ulrich W. Sahm, veröffentl. am 15.11.2019 von HaOlam.de

Deutschland wäre nicht Deutschland, wenn es im Zuge des Raketenbeschusses nicht auch noch gute Ratschläge an den jüdischen Staat hätte.

In den vergangenen Tagen durften etwa eine Million Kinder nicht die Schulen besuchen, Kindergärten waren geschlossen, was bedeutet, dass die Eltern nicht arbeiten konnten, falls ihre Arbeitsplätze überhaupt erreichbar waren. In den Universitäten rund um Tel Aviv fiel der Unterricht aus. Viele Busse und Eisenbahnen durften nicht fahren. Das halbe Land war gelähmt. Niemand fragt, was dieser Arbeitsausfall kostet.

Hinzu kommen Kosten für die medizinische Behandlung von Verletzten und die Betreuung von traumatisierten Familien, die kaum eine Nacht ruhig in ihren Betten verbringen können. Der israelische „Rote Davidstern“, die wichtigste Rettungsorganisation, hat an Tagen mit Raketenbeschuss etwa 500 Ambulanzen im Dauereinsatz, während an „normalen Tagen“ knapp 300 ausreichen.

Das Land muss seit Jahren in ständiger Verteidigungsbereitschaft sein. In jedem Neubau werden Sicherheitsräume eingebaut – Zimmer ohne Fenster mit dicken Betonmauern, die als Luftschutzbunker dienen. Polizeiautos sind mit Schutzgittern gegen Steinwürfe ausgestattet und Busse mit Panzerglas. ...

Lesen Sie hier bitte weiter:
https://haolam.de/artikel/Deutschland/39390/Dauerfeuer-auf-Israel-und-Deutschland-fordert-Besonnenheit.html


Antisemitismus:  

Der folgende Artikel ist zwei(!) Jahre alt, aber aktueller denn je - siehe:
Jüdin im Kreuzfeuer wegen Islamkritik
Anti-israelische Aktivisten mobben jüdische DIA-Vorsitzende

Juden diffamieren = geduldet – Muslime kritisieren = böse

Der Skandal, der keiner ist

VON ALEXANDER KISSLER veröffentl. am 16. November 2017 von Cicero.de

Kisslers Konter: Modeschöpfer Karl Lagerfeld kritisiert die deutsche Politik und warnt vor Antisemitismus unter Migranten. Das ist unbequem, doch keine Hetze. Die künstliche Aufregung zeigt, wie einseitig und angstbesetzt die Debatte geführt wird.

…. Lagerfeld … behauptet eine ideologische Gemeinsamkeit von nationalsozialistischen Deutschen und heutigen Muslimen: den Judenhass. Sind diese Aussagen von der Mei-nungsfreiheit gedeckt? Aber natürlich. Wer hier nach Sanktion, Entschuldigung, Rüge ruft und Volksverhetzung am Werk sieht, der beweist seine eigene Diskursunfähigkeit und Denkunwilligkeit. Der will anderen den Mund verbieten, damit er selbst nicht hören muss. …

Risikolos können heute Juden diffamiert werden, Kritik an Muslimen wird zum Va-banquespiel.

Ein kaum vernehmbares Lüftchen ist, verglichen mit der Lagerfeld-Erregung, die Kritik am antisemitischen al-Quds-Tag in Berlin oder an antisemitisch verseuchter deutsch-arabischer Rap-Musik. ... 

Lesen Sie hier bitte den vollständigen Artikel:
https://www.cicero.de/kultur/antisemitismus-der-skandal-der-keiner-ist

 

Satire

Schwere Panne bei der Deutschen Bahn:
Unbekannte hacken Deutsche Bahn und lassen
alle Züge pünktlich fahren 


veröffentl. am 12.11.2019 von Der Postillon

Schwere Panne bei der Deutschen Bahn: Unbekannte Hacker haben heute Vormittag Zugriff auf das Computersystem des Unternehmens erlangt und den Betrieb völlig durcheinander gebracht, indem sie mit gezielten Manipulationen dafür sorgten, dass drei Stunden lang alle Züge pünktlich fuhren. Die Bahn hat sich bereits öffentlich bei ihren Kunden entschuldigt.

Einem Sprecher zufolge trieben die Unbekannten ungefähr von 8 bis 11 Uhr ihr Unwesen im System der Bahn. Im Zuge des Cyberangriffs gelang es ihnen, bundesweit alle Stellwerke unter Kontrolle zu bringen. Die Hacker griffen in die Taktung der Züge ein, korrigierten fehlerhafte Abfahrtreihenfolgen und veranlassten sogar eine Weichenreparatur in der Nähe von Soest. Die Folge: Tausende Züge fuhren exakt pünktlich ab und kamen minutengenau am Ziel an.

Selbst die Wagenreihung von ICEs war ausnahmslos korrekt, was viele Fahrgäste verwunderte, die sich bereits intuitiv falschherum postiert hatten: ... 

Lesen Sie hier weiter: 
https://www.der-postillon.com/2019/11/deutsche-bahn-hack.html


Politik 

Keine Nationalfahnen, dafür Belehrungen in alle Welt:
„Vor Deutschland muss man sich in Acht nehmen“

Von Reinhard Werner, veröffentl. am 12.11.2019 von EpochTimes

Am Samstag wurde die zentrale Feier zum Mauerfall in Berlin im ZDF übertragen. Beobachtern fiel auf, dass dabei keine einzige schwarz-rot-goldene Fahne zu sehen war. Stattdessen wurde ein hebräischer Schriftzug eingeblendet, der die „Besatzung“ Palästinas kritisierte.

Tatsächlich stand die Kundgebung, bei der unter anderem Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier, Bundeskanzlerin Angela Merkel und Berlins Regierender Bürgermeister Michael Müller sprachen, im Zeichen der Appelle an die „Werte der EU“ und die „Menschenrechte“. Auch der „Klimaschutz“ und die Verachtung der „Populisten, die Hass und Hetze verbreiten“, durften nicht zu kurz kommen. Da sich am 9. November nicht nur der Mauerfall, sondern auch die Reichspogromnacht von 1938 jährt, gelobte man auch Wachsamkeit gegenüber dem Antisemitismus.

Dies hinderte die Veranstaltungsregie jedoch nicht daran, nach dem Auftritt der Sängerin Anna Loos in riesigen hebräischen Buchstaben die Parole „Schluss mit der Besatzung!“ zu projizieren, die den Narrativ der Palästinenserorganisationen reproduziert, bei jenen Gebieten Judäas und Samarias westlich des Jordans, deren endgültiger Status noch nicht geklärt ist, handele es sich um von Israel „besetzte“ Gebiete eines – zum Zeitpunkt des Sechstagekrieges gar nicht existierenden – „Staates Palästina“.

Lesen Sie hier bitte den vollständigen Beitrag: 
https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/keine-nationalfahnen-dafuer-belehrungen-in-alle-welt-vor-deutschland-muss-man-sich-in-acht-nehmen-a3063664.html

Islamaufklärung / Antisemitismus 

Sogar Rücktrittsforderung
gegen Vorsitzende des Deutsch-Israelischen Arbeitskreises


Lahr: Jüdin im Kreuzfeuer
wegen Islamkritik bei BPE-Kundgebung


Simone Schermann äußerte sich bei der BPE-Kundgebung am 4. Oktober in Lahr kritisch über den Hass im Politischen Islam auf Juden. Dies löste eine mediale Kampagne aus, die bis zu Rücktrittsforderungen gipfelte.

Von Michael Stürzenberger, veröffentl. am 13.11.2019 von PI-News 

Simone Schermann ist Jüdin und Vorsitzende des Deutsch-Israelischen Arbeitskreises (DIA) am Südlichen Oberrhein mit Sitz in Ettenheim, einem 13.300 Einwohner zählenden Städtchen zwischen Freiburg und Lahr. Als die Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) am 4. Oktober eine Kundgebung zur Aufklärung über die Gefahren des Politischen Islams in Lahr veranstaltete, kam sie dazu und äußerte sich auch am offenen Mikrofon. Dies ist schließlich der Charakter dieser Veranstaltungen, dass jeder Bürger an der Diskussion über dieses existentielle Problem teilnehmen kann.

Simone Schermann berichtete, dass bereits 100.000 Juden aus Frankreich geflüchtet sind, viele davon nach Israel, da sie sich in ihrer Heimat zusehends bedroht sehen. Von fundamental eingestellten Moslems, die einen tiefsitzenden Hass gegen Juden und Israel verinnerlicht haben.

Die BPE warnt seit Jahren vor dem islamischen Judenhass, der im Koran sogar noch schlimmer als in Hitlers Hetzschrift „Mein Kampf“ formuliert ist. Niemand braucht sich über die rasch ansteigenden Attacken auf Juden wundern, die vielfach von Moslems ausgeführt werden, die im Zuge der massenhaften Flutung durch „Flüchtlinge“ aus fundamental-islamischen Ländern nach Deutschland eingedrungen sind. Dort werden diese Feindbilder geradezu mit der Muttermilch aufgesogen, vom Elternhaus über die Moschee und den Koranunterricht in die Schule, von den Medien und dem gesellschaftlichen Umfeld noch verstärkt, was auch der Journalist Constantin Schreiber in seinem Buch „Kinder des Koran“ bestätigt.

Aber aussprechen darf man es in der linksgrün dominierten deutschen Mainstream-Gesellschaft nicht. Dort gilt, das Problem Politischer Islam größtmöglichst zu verharmlosen, zu vertuschen oder am Besten ganz zu verschweigen. Aber wenn die ungeliebte Wahrheit ausgesprochen wird, noch dazu bei sogenannten „Rechtspopulisten“, dann saust das Fallbeil der politkorrekten Scharfrichter herab.

Die Hexenjagd auf Simone Schermann begann genau einen Monat nach der Kundgebung. …

Lesen Sie hier bitte weiter und sehen Sie sich auch das Videomaterial an:
http://www.pi-news.net/2019/11/lahr-juedin-im-kreuzfeuer-wegen-islamkritik-bei-bpe-kundgebung/

Terror / Judenhass

Pressesprecher des „Islamischen Dschihad“ in der ARD
Eine Bühne für Judenhasser zur besten Sendezeit

Von Thorsten Brückner, veröffentl. am 13.11.2019 von Junge Freiheit

… Hingegen erinnern sich die Redaktionen der öffentlich-rechtlichen Nachrichtensendungen recht schnell an das Prinzip des ausgewogenen Journalismus, wenn es um den Nahostkonflikt geht. Während früher die Redaktionen in Hamburg und Mainz zumindest noch den Anstand hatten, eine Stellungnahme des israelischen Premierministers von einem Vertreter der Palästinensischen Autonomiebehörde erwidern zu lassen, sind jetzt offenbar alle Hemm-schwellen gefallen.

Der Pressesprecher der Terrororganisation „Islamischer Dschihad“, Musab al-Briem, durfte am Dienstag in der Tagesschau kurz nach einem Einspieler des israelischen Premierministers Benjamin Netanjahu erklären, warum seine Organisation nicht daran denkt, die Raketen-angriffe auf Israel einzustellen. ...

... Die Gruppierung hat sich in ihrem Manifest „die Vernichtung des zionistischen Gebildes“ auf die Fahne geschrieben und wird folgerichtig von der EU und den USA als Terrororganisation eingestuft. Sie wird vom Iran unterstützt und präsentierte sich in der Vergangenheit stets als die radikale Alternative zur in Gaza regierenden Hamas. ...

Lesen Sie hier bitte den vollständigen Beitrag: 
https://jungefreiheit.de/debatte/kommentar/2019/eine-buehne-fuer-judenhasser-zur-besten-sendezeit/

Öko-Lügen / Öko-Irrtümer

GRÜNEN-Apokalypse: „Spiel mir das Lied vom Tod!“

Von Peter Helmes, veröffentl. am 12..11.2019 von conservo
(www.conservo.wordpress.com)

Die Öko-Imperialisten: Wer erinnert sich nicht an das von den grünen Experten behauptete „Waldsterben“ in den 1980er Jahren? Deutschlands und Mitteleuropas Wald sei so geschädigt, daß „bis Mitte der 90er Jahre die Wälder abgestorben“ seien. Und da das mit dem „Sterben“ offenbar so gut ankam, verhieß man gleich auch noch weiteres Sterben: Sterbende Flüsse, sterbende Ackerböden, sterbende Weltmeere, Robbensterben usw.

Diese Öko-Lügen und Öko-Irrtümer waren nichts als Umwelt-Propaganda zu Nutz und Frommen der Grünen. Keine Horrormeldung wurde ausgelassen, die geeignet zu sein schien, den Grünen Zulauf zu bringen. Und viel Fußvolk, Lehrer und Journalisten ließen sich einspannen in den Kampf um „die Bewahrung der Schöpfung“.

Lesen Sie hier bitte weiter:
https://conservo.wordpress.com/2019/11/12/gruenen-apokalypse-spiel-mir-das-lied-vom-tod/#more-26111

Hass & Hetze / Presseschelte
 
DIA- und Simone Schermann-Bashing waren bereits im
März 2019 ein groß aufgemachtes Thema in der Lahrer Zeitung


Kommentar und Anmerkungen von Ulla Steiner, 13.11.2019

Bereits in einem Artikel vom 01.03.2019 von Felix Bender kamen die gleichen Kritiker bei der LZ zu Wort wie in der November-Hass- und Hetzkampagne der Lahrer Zeitung gegen DIA und Simone Schermann. Damals bereits haben ehemalige Mitglieder des DIA vergeblich versucht, Simone Schermann aus dem DIA zu mobben. Die Begründungen waren die Gleichen wie vor einer Woche, nur hoffte man, die Öffentlichkeit dieses Mal hinter sich zu bekommen und zwei Fliegen mit einer Klappe zu schlagen, indem man auch gleich noch Michael Stürzenberger verunglimpft wegen seiner in links-grünen Kreisen verhasste Aufklärung zum Politischen Islam am 04.10.2019 in Lahr.

Eine weitere Chance, in der Öffentlichkeit zu punkten war die Organisation einer Gegendemonstration. Ca. 50 Personen waren dem Aufruf gefolgt und  hatten sich zur Kund-gebung am 04.10.2019 auf dem Lahrer Sonnenplatz eingefunden, um im Chor zu singen. Dirigent war – und das dürfte für Insider keine Überraschung sein – der Wortführer der März- und der November-Hetzkampagne gegen Simone Schermann und den DIA.

Offizielle Lesart war allerdings: Die Gegendemonstration soll von Frau Pfarrerin Miriam Waldmann organisiert worden sein. Das glaube, wer mag. Welche Pfarrerin würde sich wohl dafür hergeben, umgedichtete Kinderlieder mit albernen Texten zu verbreiten? Oder gar ein Lied auszusuchen, in dem der „Chor“ dreimal lautstark „A…loch“ rufen muss.

Man hat den Chor – um bei der Wortwahl der LZ zu bleiben – vor den Karren der DIA-Kritiker gespannt, und die „Prügel“ dafür bekam fälschlicherweise Miriam Waldmann ab. Die DIA-Kritiker hatten weder den Mut, das Wort am Mikrofon zu ergreifen, noch die Verantwortung für die Gegendemonstration zu übernehmen. Damit haben sie auch die beiden OB-Kandidaten, die im „Chor“ mitgesungen hatten, vor ihren Karren gespannt, die jedoch leider nicht bemerkt hatten, dass sie für andere Zwecke als den vorgeschobenen herhalten mussten.

Im bislang hoffentlich letzten LZ-Artikel beklagt sich der Autor, dass „auf den Protest das Schweigen“ folgte. Es wäre besser gewesen, er hätte das Schweigen der „Stänkerer“ gemeint, aber nein, er meinte das Schweigen des DIA und von Simone Schermann. Allerdings wusste der Autor Felix Bender ganz genau, dass der DIA und Simone Schermann bereits eine umfassende Stellungnahme abgegeben hatten, der nichts hinzuzufügen ist. Ich zitiere aus seinem Bericht vom 01.03.2019:

Robert Krais, Mitgründer, stellvertretender Vorsitzender und für viele das Gesicht des DIA, bestätigt auf LZ-Nachfrage, dass es zu "einigen Austritten" gekommen sei, seit Schermann den DIA-Vorsitz übernommen hat. Ihren Kurs stellt er deshalb aber nicht infrage: "Man kann über die Regierung Israels diskutieren, wer aber den Staat als solchen in Zweifel zieht, für den ist der DIA nicht der richtige Verein."
Krais verweist darauf, dass der Arbeitskreis 1974 "auf zwei Säulen gegründet wurde": die Erinnerungsarbeit und die Begegnungen mit Israel. Letzteres sei in den vergangenen Jahren in den Hintergrund gerückt. "Das wollen wir künftig ändern", sagt Krais, "und auch die Belange der Juden in Deutschland wieder mehr in den Fokus unserer Arbeit rücken." Schermann wird noch deutlicher: Wer Israel als Staat per se kritisiere, "begibt sich ganz vehement in Richtung des klassischen Antisemitismus". Und: "Als DIA stehen wir natürlich uneingeschränkt zum Staat Israel."


Dem ist m.E. nichts, aber auch gar nichts hinzuzufügen. Wenn sich die Lahrer Zeitung weiterhin Zeitung nennen will, sollte sie aufhören, ihre Leser manipulieren zu wollen und sich vor den Karren israelfeindlicher und somit auch antisemitischer „Tendenzen“ spannen zu lassen. Die Pflicht einer Zeitung ist es, ihre Leser zu informieren und sie nicht wiederholt mit der gleichen Geschichte zu behelligen, ohne dass es Neues zu berichten gibt – und das in einem Stil, der der BILD-Zeitung würdig wäre.

Es wäre an der Zeit, dass sich die Geschäftsleitungen und Chefredaktionen der Lahrer und der Badischen Zeitung bei Frau Schermann und dem DIA sowie bei ihren Lesern öffentlich entschuldigen für die Verbreitung von Hass und Antisemitismus.

Anmerkung: Den nachstehendenLeserbrief von Albrecht Künstle hat die Lahrer Zeitung nicht veröffentlicht, beklagt sich aber über das angebliche „Schweigen nach dem Protest“. Hier sein Leserbrief vom 06.11.2019 an die Lahrer Zeitung


Unverständlicher verbaler Amoklauf

Martin Groß findet es einen Skandal, dass die Jüdin Simone Schermann den Aktivisten gegen den Politischen Islam, Michael Stürzenberger, unterstützt. Herr Groß war einmal Vorsitzender des Deutsch-Israelischen-Arbeitskreises? Ihm muss doch bekannt sein, dass die Islamischen Staaten, von denen Israel umgeben ist, dieses Land am liebsten samt den Einwohnern ins Meer jagen würden. Und dort leben nun einmal Juden, auch noch welche, die sich aus dem Nazi-Deutschland dorthin retten konnten. Ich kenne Herrn Stürzenberger und weiß deshalb, dass nicht nur der Obermufti in Jerusalem mit Hitler gemeinsame Sache in Sachen Judenverfolgung machte. Und auch unter den neuerdings massiv zugewanderten Arabern sind Islamisten, die vom Koran vorbelastet, judenfeindlich sind und das auch ausleben.

Und dagegen soll sich eine Jüdin nicht wehren dürfen? Und jemand, der rechtsradikale Muslime damals und heute rhetorisch in die Parade fährt, wird selbst als rechtsradikal beschimpft. Der Sprachgebrauch in der Lahrer Zeitung, Stürzenberger „schlug auf dem Sonnenplatz Lahr auf“ wirkt auf mich verhetzend. Als ob ein Kamikaze Lahr attackieren wollte.

Und wer maßt sich mit welchem Recht an, solche Prädikate wie „rechtspopulistisch“ zu verteilen. Dann hätte umgekehrt jeder das Recht, die Gegenseite als linksradikal zu titulieren. Und mit welchem Recht wird penetrant wiederholt, Stürzenberger sei wegen Volksverhetzung verurteilt worden – eine Verleumdung, denn dieser Mann wurde in Deutschland noch nie rechtskräftig verurteilt. (Siehe auch nachfolgenden Beitrag) Aber immer wieder feste mit Dreck beworfen nach dem Motto, etwas wird doch hängen bleiben.

Albrecht Künstle  

Islamkritik

Vorbemerkung: 
Auch in Lahr hat die Lokalpresse unisono falsch über Michael Stürzenberger berichtet, der am 04.10.2019 in Lahr über den Politischen Islam aufklärte. Auch im Zusammenhang mit der Lokalpresse-Hetzkampagne gegen Simone Schermann haben die Lahrer Zeitung und die Badische Zeitung trotz entsprechenden Hinweisen ein weiteres Mal und wider besseres Wissen Falschbehauptungen über Michael Stürzenberger verbreitet. 


Falsche Behauptung:
"Verurteilt wegen gewalttätigen Übergriffen"
Karlsruhe: Üble Verleumdung auf Flugblatt gegen Stürzenberger

Von MICHAEL STÜRZENBERGER, veröffentl. am 12.11.2019 von PI-NEWS.net

Seitdem wir mit der Bürgerbewegung Pax Europa zur Aufklärung über den Politischen Islam auf Deutschland-Tour sind, schreibt die Mainstream-Presse bei fast jedem Artikel darüber die Falsch-Information von Wikipedia ab, ich sei „mehrfach wegen Volksverhetzung“ verurteilt. Ich wurde vielmehr in Deutschland noch nie rechtskräftig wegen Volksverhetzung verurteilt.

Die einzige rechtskräftige Verurteilung erfolgte in Österreich, und zwar wegen „Verhetzung“. Mein „Vergehen“ war, dass ich den Ex-Moslem Nassim Ben Iman zitiert hatte.

Bei dieser öffentlichen Hexenjagd geht es immer nach dem gleichen Prinzip vor: In keiner Stadt stellen sich die vermeintlichen „Qualitäts“-Journalisten den Fakten zum Politischen Islam, sondern gehen der sachlichen Diskussion um das unerwünschte Thema aus dem Weg, indem sie den Überbringer der schlechten Botschaft stigmatisieren.

Lesen Sie hier bitte weiter
und sehen Sie sich auch das Video von Michael Stürzenberger an:

http://www.pi-news.net/2019/11/karlsruhe-ueble-verleumdung-auf-flugblatt-gegen-stuerzenberger/


Antisemitismus

Nach erneuter Hetze in der Lahrer Zeitung am 12.11.2019,
dem nunmehr dritten Artikel, überarbeitet und aktualisiert: 

Der neue „bürgerliche“ Antisemitismus
Auch unterschwelliger Antisemitismus ist Antisemitismus,
den man nicht übersehen darf

von Ulla Steiner, 12.11.2019


Nun ist er wieder zum Vorschein gekommen, der alltägliche und leicht zu übersehende Antisemitis-mus: Die Rede ist dieses Mal nicht vom religiös begründeten Antisemitismus des Islam und auch nicht von demjenigen der rechtsextremen Neonazis. Beide bekennen sich offen zu ihm. Nun kam in Lahr und Umgebung ein Antisemitismus zum Vorschein, der nicht auf den ersten Blick zu erkennen ist, da er sich gerne hinter der Erinnerungskultur versteckt. Seine Existenz wird mitunter auch hartnäckig geleugnet, weil nicht sein kann, was nicht sein darf.

In der Lokalpresse (Lahrer Zeitung und Badische Zeitung) wurde letzte Woche munter gegen die Vorsitzende des Deutsch-Israelischen Arbeitskreises Südbaden e.V., Simone Schermann, eine deutsche Jüdin, gehetzt. Der zur Hetze gehörende Hass durfte auch nicht fehlen und sprang einem aus jeder Zeitungszeile entgegen.

Das Vergehen, das man Frau Schermann vorwirft und wegen dessen sie zum sofortigen Rücktritt von ihrem Posten als Vorsitzende des Deutsch-Israelischen Arbeitskreises Südl. Oberrhein e.V. gedrängt wurde, ist ihre uneingeschränkte Loyalität zu Israel. Ja, Sie haben richtig gelesen: Die Vorsitzende eines Deutsch-Israelischen Vereins darf öffentlich ihre Sympathie und Loyalität einem Staat gegenüber nicht bekunden, der Zuflucht und Heimat ihrer Verwandten geworden ist: Der Name Schermann ist in der Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem zu finden, ein Ort, an dem immer wieder beteuert wird, dass „das“ nie wieder passieren darf.

Nicht einmal dieser Umstand hielt die Hetzer davon ab, sich empört an die Zeitungsredaktionen zu wenden, um deren Leser an ihrer Empörung teilhaben zu lassen. Zwei der drei Lahrer Lokalzeitungen ließen die Gelegenheit nicht verstreichen, beim Mobbing gegen Frau Schermann mitzumischen, die es gewagt hatte, Anfang Oktober in Lahr auf einer islamkritischen Kundgebung von Michael Stürzenberger das Wort zu ergreifen und zum rasch zunehmenden Antisemitismus in Deutschland Stellung zu nehmen.

Bei der Berichterstattung über diese Veranstaltung hatte sich die Lahrer Lokalpresse nicht gerade mit Ruhm bekleckert. Da wurde gelogen, übertrieben und gehetzt, dass sich die Balken bogen, und der Leser nicht daran zweifeln konnte, wer auf dem Kundgebungsplatz die „Guten“ und wer die „Bösen“ waren. Die Gegendemonstranten (ca. 50 und nicht 100 wie hartnäckig berichtet) hatten angekündigt, u.a. für Toleranz singen zu wollen. Angeführt von einem wild mit einem Regenschirm fuchtelnden „Dirigenten“ hatten sie vergeblich versucht, mit dem Singen von albern umgedichteten Kinderliedern die Versammlung zu stören. Sie waren sich auch nicht zu schade, das bei Patrioten sehr beliebte „Badner Lied“ anzustimmen. Trotzdem bekamen sie von der Presse jede Menge Applaus und einen Heiligenschein verpasst. Über Simone Schermann und ihre Wortergreifung verlor man in den Berichten kein Wort.

Offensichtlich gab die positive und überschwängliche Presseberichterstattung über die als „Chor“ getarnte Gegendemo dem „Chorleiter“ Rückenwind und die Traute, sich Wochen später bei der Zeitung auszuweinen über diese schlechte Welt, in der eine Jüdin es wagte, den zunehmenden Antisemitismus in Deutschland zu beklagen und sich positiv über das Land Israel zu äußern. Noch schlimmer und gänzlich unverzeihlich: Sie hatte eine Zeitlang Kontakt zur AfD und die JAfD (Juden in der AfD) mit gegründet. Frau Schermann hat diesen Kontakt jedoch schon vor längerer Zeit abgebrochen, was die sog. Gutmenschen in ihrem Furor aber nicht weiter interessierte. Hatten sie doch – welch glückliche Fügung - wieder einen Grund gefunden, gegen die AfD öffentlich zu hetzen und Frau Schermann somit das Recht abzusprechen, sich über zunehmenden Antisemitismus zu beklagen, was für mich nichts anderes als Antisemitismus ist.

Die von Anfang an umstrittene neue Vorsitzende des DIA, deren Vorgänger der „Regenschirmdiri-gent“ war, konnte auf diese Weise öffentlich als „Rechtspopulistin“ verunglimpft und beschimpft werden, die Rache des kleinen Mannes also. Er sah sogar die Versöhnungsarbeit des DIA gefährdet, wenn Simone Schermann nicht dem „Bösen“, sprich der „rechten“ Gesinnung, abschwören würde. Auch das ist m.E. Antisemitismus in Reinkultur: Juden sollen sich gefälligst mit ihrer Opferrolle abfinden und schon gar nicht – Gott bewahre! - ihre Meinung äußern.

Die Presse nahm alles dankbar auf, konnte sie so doch ein weiteres Mal über die angeblichen „Rechtspopulisten“ herziehen und beklagen, dass Letztere eine Jüdin „vor ihren Karren gespannt“ hätten. Wer Simone Schermann kennt, kann sich nur schwerlich vorstellen, dass sie sich von irgend-jemandem vor irgendeinen Karren spannen lässt. Da machen es sich der ehemalige Vorsitzende des DIA und die Presse zu leicht. Es sind wohl beide nicht gewohnt, dass eine Jüdin es wagt, den Mund aufzumachen und unliebsame Missstände anzuprangern.

Zwei Tage später tauchen in einem weiteren Hetzartikel der Lahrer Zeitung die Namen von Personen auf, die zwar nicht mehr Mitglied im DIA sind, aber trotzdem nun öffentlich ebenfalls verlangen, dass Frau Schermann den Vorsitz beim DIA abgibt. Andere brüsten sich damit, dass sie wegen Frau Schermann ihre Mitgliedschaft beim DIA gekündigt hätten. Und dies alles nur, weil eine Jüdin im Deutsch-Israelischen Arbeitskreis ihre Loyalität zu Israel bekundet? Das mag glauben, wer will.

Dass Frau Schermann in einer Kundgebung ihre Loyalität und Sympathie für Israel bekräftigt, ist selbstverständlich auch dann nicht verwerflich, wenn der Kundgebungsleiter ein Kritiker des Politi-schen Islam ist – wohlgemerkt: ein KRITIKER und kein FEIND wie behauptet.

Keiner von denen, die Frau Schermann nun vier Wochen später angreifen und von denen einige bei der Kundgebung vor Ort waren, war bereit, am Mikrofon seine Kritik zu äußern. Dazu bedarf es nämlich eines gewissen Mutes, den Frau Schermann im Gegensatz zu ihren Kritikern hatte. Sie hat öffentlich am Mikrofon Ihre Meinung kundgetan trotz Drohgebärden und Schmährufen einiger Antifa-Sympathisanten und Scharia-Anhänger. // Nun wird Frau Schermann von ihren Gegnern dazu gedrängt, sich zu den Vorwürfen zu äußern, sich von islamfeindlichen Parolen zu distanzieren und sich auf die Ziele des Vereins zurückzubesinnen. Ganz offensichtlich orientieren sich die Gegner von Frau Schermann an diesen Zielen aber gerade nicht, die wie folgt lauten:

„Der deutsch-israelische Arbeitskreis (DIA) fördert den deutsch-israelischen Dialog, engagiert sich im Rahmen der Aufarbeitung deutsch-jüdischer Geschichte bei der Gedenk- und Erinnerungsarbeit und setzt sich aktiv für Toleranz und Menschlichkeit ein.“

Das Mobbing und die Hasstiraden gegen Frau Schermann als „aktiven Einsatz für Toleranz und Menschlichkeit“ umzudeuten, dürfte den Hetzern nicht gelingen. Es erschließt sich mir auch nicht, weshalb sich Personen „mit israelfeindlichen Tendenzen“ überhaupt einem Verein anschließen, der sich dem Austausch mit Israel verschrieben hat, es sei denn man sucht eine Plattform, um Israel öffentlichen zu diskreditieren, wie das ja auch so gerne in der UNO auch von der Bundesregierung praktiziert wird.

Wie kann es sein, dass die Probleme der Juden im heutigen Deutschland von der genannten Perso-nengruppe einfach ausgeblendet werden? Es interessiert sie einen feuchten Kehricht, ob Juden in Deutschland und Europa wieder Angst um Ihre Gesundheit, ihr Hab und Gut und sogar ihr Leben haben müssen, ja viele sogar bereits ihre Auswanderung nach Israel planen. In Frankreich haben bereits 100.000 Juden ihre Existenz dort aufgeben und sind nach Israel ausgewandert.

Die Kampagne gegen Frau Schermann gipfelt in einem weiteren Artikel in der Lahrer Zeitung vom 12.11.2019, in dem u.a. auch ein Bürgermeister zu Wort kommt, der sogar darauf vertraut, dass „der DIA die Kraft hat, sich selbst zu bereinigen“, gerade so, als ob Simone Schermann Schmutz und Unordnung in den DIA getragen habe, der jetzt wieder entfernt werden muss. Sollte die Zeitung seine Worte richtig wiedergegeben haben, könnte man darin durchaus auch „antisemitische Tendenzen“ erkennen. Also auch ein Fall von „Rechtspopulismus“?

Auch latent vorhandener Antisemitismus ist Antisemitismus und bricht sich wie im Beispiel oben irgendwann Bahn. Es gilt, auch diesem unterschwelligen „bürgerlichen“ Antisemitismus den Kampf anzusagen. Lassen wir es nicht zu, dass die jüdische Kultur aus Deutschland verschwindet. Dann hätte am Ende Hitler doch noch gewonnen. Eine schreckliche Vorstellung!


Links zur Lokalpresse-Hetzkampagne gegen Simone-Schermann: 

LZ-Bericht vom 04.11.2019

LZ-Artikel vom 06.11.2019


BZ-Artikiel vom 06.11.2019

BZ-Artikel vom 07.11.2019


LZ-Artikel vom 11.11.2019

Meinungsfreiheit

Wie´s wohl kommt? – Claus Klebers Meinungsfreiheit
ist „völlig uneingeschränkt“

Veröffentl. am 12. November 2019 von Jouwatch

Für viele inzwischen ein rotes Tuch: Claus Kleber. Im Focus behauptete der ZDF-Nachrichten-moderator nun, die Meinungsfreiheit in Deutschland sei vollkommen uneingeschränkt. Er muß wohl seine eigene gemeint haben. Das Nachrichtenchefgesicht des ZDF ist neben Georg Restle und Anja Reschke von der ARD für viele längst zum Inbegriff dessen geworden, was sie an der Medienberichterstattung der Öffentlich-Rechtlichen hassen. …

… Es gibt seit einigen Jahren nicht nur das böse Wort von der Lügenpresse, sondern auch noch das von der Hofberichterstattung. Und bei Hofe herrscht ebenfalls die uneingeschränkte Meinungsfreiheit. Das ist schon deswegen so, weil sich bei Hofe die Höflinge tummeln, die alle die freie Meinung haben, die sie brauchen, um überhaupt am Hofe zu sein. Daß sich die Königin kritische Geister vom Halse hält, ist hinlänglich belegt. Stimmt doch, Herr Merz, oder? …

Lesen Sie hier bitte den vollständigen Artikel:
https://www.journalistenwatch.com/2019/11/12/wie-claus-klebers/


Israelfeinlichkeit / Antisemitismus

Alter Wein aus neuen Schläuchen: Kennzeichnung
jüdischer Waren als indirekter Boykottaufruf


Veröffentl. am 12.11.2019 von Jouwatch (KL)

Luxemburg – Wieder ein Urteil der EU, das an doppelter Moral nicht mehr zu überbieten ist. Während die EU sich nach der massenhaften Vertreibung von Christen aus dem Nahen Osten, Irak und Türkei in Schweigen hüllt, spielt sie gegenüber Israel mal wieder den vorlauten Moralapostel. So müssen laut einem Urteil des Europäischen Gerichtshofes künftig Agrarprodukte aus dem zu Israel gehörenden Westjordanland speziell gekennzeichnet werden. Ein juristischer Etappensieg für die Boykottbewegungen und eine Maßnahme, die besonders in Deutschland düstere Erinnerungen weckt, als Geschäfte mit dem Hinweis versehen wurde: Kauft nicht bei Juden. ... 

... Was das Gericht mit dem Urteil bezweckt und als „Verbraucherschutz“ verpackt, wird schnell klar, wenn man die weiteren Bestimmungen beachtet. Denn nach dem Luxemburger Urteil muss auch angegeben sein, ob der Hersteller in einer israelischen Siedlung seine Ware produziert hat. Und hier wird die EU klar politisch. Ihrer Ansicht nach verstoße die israelische Siedlungspolitik „gegen die Regeln des humanitären Völkerrechts“. Die, wie man weiß, nur für Muslime, aber nicht für Christen oder Buddhisten gelten. Und hierbei spielt die EU indirekt und unverhohlen den Boykotthelfer. Weiter heißt es laut n-tv, Die Information sei daher wichtig für die Verbraucher, um „eine fundierte Wahl zu treffen“. ... 

Lesen Sie hier bitte den vollständigen Artikel:
https://www.journalistenwatch.com/2019/11/12/alter-wein-schlaeuchen/


Meinungsfreiheit

Auszüge aus:

Sensation:
Merkels heimliche Liebe zu gepfefferten Argumenten


Von Alexander Wendt, veröffentl. am 11.11.2019 von Tichys Einblick

Selten äußert sich die Kanzlerin überhaupt zum deutschen Hier und Jetzt, zur jüngeren Vergangenheit erst recht nicht. Ihren Parteimitgliedern klingt noch die Mahnung im Ohr, keine Zeit mit Gedanken zu verplempern, was seit 2015 falsch gelaufen sein könnte. Deshalb merkten Bürger auf, die mit ihr die Zeitgenossenschaft teilen, als sie kürzlich Spiegel Online eines ihrer seltenen Interviews gewährte und dort auch noch ihre Meinung zur Meinungsfreiheitsdebatte mitteilte.

Um auf Merkel zurückzukommen: wenn sie gepfefferte Argumente und Widerspruch für selbstverständlich hält, dann stellt sich die Frage, warum sie sich grundsätzlich zu Anne Will ins Fernsehen begibt, wenn sie wieder einmal meint, die politische Luft für sie als Kanzlerin werde für sie dünn, warum sie also nur dorthin geht, wo ihr zuverlässig ein mediales Schaumbad eingelassen wird. Und gibt es eigentlich aus den letzten Jahren irgendein Print-Interview mit Merkel, das Steffen Seibert mit ihr nicht so ähnlich geführt hätte? Wie man in Berlin hört, ist genau das Bedingung für eine Journalistenaudienz im Kanzleramt.

Bevor sich Merkel 2017 auf ein Fernsehduell mit dem ohnehin schwachen Herausforderer Martin Schulz eingelassen hatte, schickte sie ihre Leute, um die Modalitäten so festzuzurren, dass der arme SPD-Mann praktisch keine Chance zur direkten Attacke bekam. Sollten sich die Sender nicht darauf einlassen, so ihre Drohung, dann komme sie eben nicht. Auf den Wink der Merkeltruppe lud das ZDF vor einer TV-Fragerunde mit Zuschauern ein Opfer des Terroranschlags vom Breitscheidplatz wieder aus.

In Ländern mit einer intakten demokratischen Öffentlichkeit hätte das zum Sturz des Intendanten und zur Abwahl der Kanzlerin führen müssen. In Deutschland passierte bekanntlich beides nicht. …

Lesen Sie hier bitte den vollständigen Beitrag:
https://www.tichyseinblick.de/meinungen/sensation-merkels-heimliche-liebe-zu-gepfefferten-argumenten/

 



Islamisierung

Belit Onay: Wie nahe steht der neue OB Hannovers
islamistischen Terrorgruppen?

Von David Berger, veröffentl. am 11.11.2019 von Philosophia Perennis

Belit Onay heißt der neue Oberbürgermeister Hannovers. Alle Mainstreammedien jubeln nun: Migrationshintergrund, grün und angeblich liberaler Muslim. Jubel könnte es aber auch bei den grauen Wölfen, Israelhassern, MilliGörus-Moscheen geben. Denn diese haben in den letzten Jahren immer wieder Onay als einen der „Ihren“ gefeiert. Wie liberal ist Onay wirklich? Auf die fraglichen Kontakte von Onay in das islamistische Lager, wies bereits gestern ein Tweet von Chakelin Chatschadorian hin:

Lesen Sie hier bitte weiter:
https://philosophia-perennis.com/2019/11/11/belit-onay-wie-nahe-steht-der-neue-ob-hannovers-islamistischen-terrorgruppen/


Klimaterror 

Grün ist die Wahrheit:
Baerbock empfiehlt Presseboykott für „Klimaskeptiker“

Von Ramin Peymani, veröffentl. am 11.11.2019 von Liberale Warte

Im September 2018 wies die britische BBC ihre Redakteure an, Kritiker der Klimawandel-theorie nicht mehr in die Sendungen des öffentlich-rechtlichen Rundfunks Großbritanniens einzuladen. Sie zu Wort kommen zu lassen, sei so, als gestatte man jemandem, die Fußballergebnisse des zurückliegenden Wochenendes zu leugnen, begründete der Sender seine Entscheidung.

Die Verantwortlichen warfen ihren Mitarbeitern außerdem eine „falsche“ Berichterstattung vor. Es diene nicht der Unparteilichkeit, Leugner des Klimawandels in die Debatte einzubeziehen. Das Ergebnis ist ein Jahr später deutlich zu erkennen: Zwar ist die BBC noch ein ganzes Stück vom öffentlich-rechtlichen Indoktrinationslevel in Deutschland entfernt, doch schaffen es kritische Stimmen zum Postulat des menschengemachten Klimawandels heute dort nicht mehr ins Programm. ... 

Nun ist die radikale Doktrin auch bei uns angekommen: Schon im Mai hatte die Co-Vorsitzende der Grünen, Annalena Baerbock, dazu aufgerufen, dem Vorbild des britischen öffentlich-rechtlichen Rundfunks zu folgen und „Klimaskeptiker“ aus den Programmen von ARD und ZDF zu verbannen.

Lesen Sie hier bitte den vollständigen Bericht:
https://peymani.de/gruen-ist-die-wahrheit-baerbock-empfiehlt-presseboykott-fuer-klimaskeptiker/



Linksterrorismus

Sachsen gründet Soko LinX gegen
Linksextremismus in Leipzig


Veröffentl. am 6. Nov. 2019 vom „mdr Sachsen“

Vorwort
der Herausgeberin des Blogs, Ulla Steiner:

Dieser Blog dreht sich sehr oft um die Lügen- und Lückenpresse und kritisiert auch oft genug die öffentlich-rechtlichen Sender (hier mehr dazu). Erfreulich: Heute kann ich Ihnen zur Abwechslung einmal einen Bericht vom Mitteldeutschen Rundfunk Sachsen empfehlen. Endlich (!!!) scheint zumindest die Politik in Sachsen als Betroffene aufzuwachen und gegen die Antifa und ihre unsägliche Internet-Plattform Indymedia vorzugehen
(siehe dazu auch meinen Artikel bei Epoch-Times).
Skepsis ist dennoch angebracht. Es wird nicht lange dauern, und die SPD sowie das gesamte linke Spektrum werden empört im Chor aufheulen und danach trachten, die Bemühungen der Sachsen wieder zunichte zu machen. Aber vielleicht hat die Antifa ja nun wirklich eine Grenze überschritten, die unsere „braven“ SPD-Abgeordneten aus dem bürgerlichen Lager nicht mehr vertreten können oder wollen. Der linke Flügel mit Stegner und seiner Antifa-Truppe wird aber bestimmt nicht kampflos aufgeben. Aber lesen Sie selbst den nachstehenden Bericht: 


Baustellenbrände, Attacken auf Kräne, Maschinen und zuletzt auch ein Überfall auf eine Mitarbeiterin einer Immobilienfirma in Leipzig haben Politik und Polizei alarmiert. Leipzigs OB Jung sieht eine Grenze der Linksextremen überschritten. Sachsens Justizbehörden und Polizei wollen nun Maßnahmen gegen Linksextremisten verstärken.

Auf einer Pressekonferenz haben die Minister die Pläne der Strafverfolgungsbehörden vorge-stellt. Auf dieser Seite:

- Justiz mit Polizeiarbeit vernetzen Spirale der Gewalt in Leipzig
- Prävention und Runde Tische in Leipzig
- Die Szene in Leipzig:
- Unterschiede zwischen Linksextremen und Rechtsextremen in Sachsen
- Überblick politisch motivierter linksextremistischer Kriminalität Sachsen
- Rechtsextremismus im Freistaat
- Die PK zum Ansehen

Lesen Sie hier den vollständigen Beitrag: 
https://www.mdr.de/sachsen/leipzig/leipzig-leipzig-land/regierung-massnahmen-gegen-linksextremismus-leipzig-100.html Quelle: MDR/kk/dpa

Quelle: MDR/kk/dpa


Afd-Bashing 

Mimimi-Anfälle im Bundestag:
„Niemand hat es schwerer als deutsche Abgeordnete,
und schuld ist nur die AfD“

Veröffentl. am 9. November 2019 von Jouwatvch (DM)


Berlin – Nach der perversen Instrumentalisierung einzelner Schwächeanfälle im Bundestag für AfD-Bashing stilisieren SPD- und Linke-Politiker das Parlament zum finsteren Ort, wo Arbeitsschutz und Menschenwürde nackter Ausbeutung weichen müsse. Folgt man dem Selbstmitleid der Salonlinken, haben nur Steinbruch- und Galeerensklaven schlimmere Arbeitsbedingungen als deutsche Parlamentarier. … 

Besonders schäbig war an Lauterbachs Geheule, dass er einen perfiden Zusammenhang zwischen dem Zusammenbruch des CDU-Abgeordneten Matthias Hauer und der AfD konstruierte: Die AfD „schikaniere die Abgeordneten“ durch „Debatten und Hammelsprungs-entscheidungen, die nur der Profilierung der Partei dienen“. Das, was Lauterbach hier kritisiert, ist die reguläre, stinknormale Parlamentsarbeit – und zudem die ureigenste Aufgabe der Opposition: unbequem zu sein; die Regierung unter Druck zu setzen; Demokratie im Parlament zu praktizieren.

Nach endlosen Jahren GroKo haben das manche Abgeordnete und Regierungspolitiker anscheinend vergessen. Am besten sollte, folgt man Karl Lauterbach, die Opposition (sprich: die AfD als einzige Partei, die dieser Rolle gerecht wird) doch ganz verboten werden: Dann leben alle Abgeordneten von SPD, CDU, Linken und Grünen gleich viel gesünder. (DM)

Lesen Sie hier bitte den vollständigen Beitrag:
https://www.journalistenwatch.com/2019/11/09/mimimi-anfaelle-bundestag/


Asyl

Abschiebeverbot für afghanischen Christen
in der Schweiz,
in Berlin undenkbar

Von Marilla Slominski, veröffentl. am 06.11.2019 von Jouwatch

Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) hat der Schweiz die Abschiebung eines zum Christentum konvertierten Afghanen in sein Heimatland verboten. Auch Deutschland möchte Konvertiten schnell wieder loswerden und erkennt den Glaubens-wechsel nur noch selten an. In Berlin ist die Abschiebequote bei Christen ganz besonders groß.

Der heute rund 20 Jahre alte Mann war laut swissinfo 2014 in die Schweiz gekommen und hatte auf Grund seiner Bekehrung zum Christentum und der instabilen Lage in Afghanistan Asyl beantragt. Sein Antrag wurde 2015 vom Staatssekretariat für Migration (SEM) abgelehnt. …

Am Dienstag entschied der EGMR für den Christen und gegen das Schweizer Urteil. Die Rückführung des Mannes verstoße gegen die Europäische Menschenrechtskonvention – insbesondere gegen einen Artikel über unmenschliche oder erniedrigende Behandlung. …

Lesen Sie hier bitte den vollständigen Beitrag:
https://www.journalistenwatch.com/2019/11/06/emgr-urteil-afghanischer/


Pressepropaganda  

Leser fragen – Danisch weiß es auch nich

von Hadmut, veröffentl. am  03.11.2019


Ein Leser fragt an, wie sich innerhalb von nur 2 Tagen die Pressepropaganda
so drehen kann:


Die WELT, 1.11.2019: 360.000 Jobs in der deutschen Autoindustrie gefährdet

Die WELT, 3.11.2019: Deutscher Arbeitsmarkt braucht auf Dauer jährlich
400.000 Zuwanderer


Weiß ich nicht. Befehl von oben?

Der Beitrag ist erschienen bei Hadmut Danisch „Ansichten eines Informatikers“
https://www.danisch.de/blog/2019/11/03/in-nur-2-tagen/#more-32110

siehe auch:

https://www.danisch.de/blog/

Energiewende

Verkehrswende:
Wir sollen nicht mehr frei entscheiden können


Von Holger Douglas, veröffentl. am 05.11.2019 von Junge Freiheit

Sieben Wochen vor Weihnachten veranstalteten Bundesregierung und Autoindustrie schon einmal eine Bescherung. Jeder, der demnächst ein mit Elektromotor angetriebenes Auto kaufen will, bekommt nicht nur ein Auto, sondern auch Geld geschenkt. Auf dem Autogipfel bei „Kanzlers“ wurde am Montag abend ein Zuschuß auf Steuerzahlerkosten von 6.000 Euro pro Auto bis 40.000 Euro beschlossen, für teurere gibt es immerhin noch 5.000 Euro. Die bisherige Prämie in Höhe von 4.000 Euro löste erkennbar keinen Run auf E-Autos aus. Wer will schon halbe Leistung für deutlich höhere Preise?

Keine Frage: Wer mag, der soll E-Auto fahren. Die Beschleunigung und das leise Fahrgeräusch sind prima. Doch halbwegs weite Dienstreisen oder Familienurlaube setzen dann schon ausgefeilte Planungen voraus. Im Winter kann man zwischen Frieren oder Fahren entscheiden, die Reichweite der Akkus bei Kälte sinkt drastisch, die Heizung nimmt kostbaren Saft weg.

Lesen Sie hier bitte weiter:
https://jungefreiheit.de/debatte/kommentar/2019/verkehrswende-wir-sollen-nicht-mehr-frei-entscheiden-koennen/


Linksterrorismus

Privater „Hausbesuch“ in SA-Manier:
Linksfaschisten überfallen und verprügeln Bauleiterin

Veröffentl. am 4. November 2019 von Jouwatch (DM)

Ungeheuerlicher Terrorakt linksautonomer Krimineller gestern (03.11.2019) in Leipzig: Weil ihnen Neubaupauprojekte im Leipziger Süden ein Dorn im Auge sind, statteten Vermummte der Projektentwicklerin des Bauträgers „Wassermühlen Immobilien“ zuhause einen Besuch ab, nachdem ihre Privatanschrift auf linksextremen Portalen zirkuliert war.

Dort drängten sie die 34-jährige in ihre Wohnung, schlugen ihr mehrfach mit Fausthieben ins Gesicht und verletzten sie erheblich – bevor sie ihr Opfer mit den zynische Worten „Schöne Grüße aus Connewitz“ liegen ließen. Für deutsche Politik und Medien eine allenfalls störende Randnotiz im „Kampf gegen Rechts“.

Der Attacke vorausgegangen waren Attacken des im Leipziger Stadtteil Connewitz konzentrierten linksautonomen Untergrunds im Oktober, die in Sachbeschädigungen und Brandanschlägen gipfelten. Am Tag der Deutschen Einheit waren auf besagter Großbaustelle an der Prager Straße bereits zwei Kräne in Brand gesteckt worden, es entstand ein gigantischer Sachschaden von mehr als zehn Millionen Euro. Mitte Oktober brannten dann mehrere Bagger auf weiteren Baustellen in Leipzig – unter anderem auch auf einer der Firma, für die das 34-Jährige arbeitet.

Das linksradikale Portal „indymedia“, auf sich dem Antifa & Co. mit ihren Gewalttaten brüsten, veröffentlichte ein Bekennerschreiben, in dem die Täter die körperliche Gewalt feiern (die nicht einmal vor Frauen haltmacht): …

Lesen Sie hier bitte weiter:
https://www.journalistenwatch.com/2019/11/04/privater-hausbesuch-sa/

Bei Tichys Einblick finden Sie weitere Details zum Vorfall:
https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/im-gesicht-treffen/


Medienschelte

Ostdeutsche Freiheitskämpfer Erneut werden
die ostdeutschen Wähler verleumdet. Zu Unrecht.

Von Roger Köppel, veröffentl. am 29.10.2019 von DIE WELTWOCHE 

Die von den Medien geschürte Idee, dass die Erfolge der AfD für den Vormarsch des politischen Rechtsradikalismus vor allem in Ostdeutschland stehen, halte ich für verfehlt. Nichts am Programm dieser Partei stützt diese These, auch wenn es fragwürdige Mitglieder und hanebüchene Aussagen einzelner Exponenten gibt. Wer ernsthaft behaupten möchte, in Deutschland würden rechtsradikale «Nazi»-Politiker salonfähig, die – darauf zielt das Schimpfwort ab – zurück in die Hitlerzeit wollten, der hat von Deutschland wenig und von der Hitlerzeit nichts begriffen. ...

Lesen Sie hier bitte weiter:
https://www.weltwoche.ch/ausgaben/2019-44/artikel/ostdeutsche-freiheitskampfer-die-weltwoche-ausgabe-44-2019.html


Medienschelte: Lügen- und Lückenpresse 

Morddrohungen sind eine Straftat
und keine Problemlösung ... 

Von „Gerd“, veröffentl. am 03.11.2019 von Die Freie Meinung


Vorweg gesagt, Morddrohungen gegen Politiker und allen anderen Personen ist eine Straftat und gehört entsprechend verfolgt sowie geahndet.

Nur sind mal wieder die Medien, und insbesondere das zwangsfinanzierte Staatsfernsehen, bei der Art der Berichterstattung besonders herauszustellen. Während bei der ARD Mord-drohungen gegenüber Politikern anscheinend ein übergeordnetes Interesse entspricht und in der Tagesschau zu senden ist, so sind bereits begangene und ausgeführte Gewaltverbre-chen oder begangene Morde nicht von übergeordnetem Interesse. Was im Umkehrschluss bedeutet, dass über Drohungen berichtet werden muss, jedoch nicht von bereits ausgeführten Straftaten, die sollen höchstens in lokalen Medien erscheinen, aber nur, wenn es sich absolut nicht vermeiden lässt. …

Lesen Sie hier bitte weiter:
https://www.diefreiemeinung.de/2019/11/morddrohungen-sind-eine-straftat-und-keine-problemloesung/

Medienschelte

Wir sollten für diese Politik Schmerzensgeld verlangen

von Markus Gärtner, veröffentl. am 03.11.2019


Eigentlich sollten wir für die unglaublichen Nachrichten aus der Politik, die wir tagein tagaus ge-liefert bekommen, Schmerzensgeld verlangen und dieses von der Steuer absetzen. Unentwegt rieseln auf uns Meldungen hernieder, die man nur noch mit Kopfschütteln oder blankem Zynismus quittieren kann.

Lesen Sie hier bitte weiter und sehen Sie sich das Video „Die dümmsten News der Woche“ an:
http://www.pi-news.net/2019/11/wir-sollten-fuer-diese-politik-schmerzensgeld-verlangen/


Medienschelte - Migration  

Wie man die Völkerwanderung noch stoppen könnte

Von Andreas Unterberger, veröffentl. am 03.11.2019 von Jouwatch


Die Desinformationsmedien und die zugehörigen Parteien berichten heute total anders über Migration als früher. Nirgendwo wird wie einst „Welcome!“ gejubelt. Es wird nicht mehr behauptet, dass Europa durch die millionenfache Zuwanderung aus Afrika und Asien eine tolle Bereicherung erfahren würde.

Solche Behauptungen sind bis auf Tourismus-Betriebe verstummt, die Bedarf an Tellerwäschern haben, und bis auf linksfeministische Aktivistinnen, die sich über die – zeitweise – netten jungen Männer freuen.

Jetzt wird statt solcher Propaganda der gesamte Themenkomplex Migration/Islami-sierung/Terrorgefahr möglichst überhaupt nicht mehr erwähnt – obwohl er keineswegs problemloser geworden ist. Man ersetzt sie weitestgehend durch andere Angebote aus dem linken Kampagnenbuch (Europas Frauen würden arg diskriminiert / die Welt würde den Klimatod sterben / die Armen würden immer ärmer usw.). Aber auch dieser Taktikwechsel der Des-information erweist sich als gleich mehrfach selbstbeschädigend.

Denn er bedeutet erstens logischerweise einen weiteren Vertrauens- und Glaubwürdig-keitsverlust für die noch vor kurzem ganz anders berichtenden Zeitungen und Gebühren-Fernsehen.

Lesen Sie hier bitte weiter:
https://www.journalistenwatch.com/2019/11/03/wie-man-die-voelkerwanderung-noch-stoppen-koennte/

Meinungs-/Gesinnungsterror 

Linker Meinungsterror immer toller:
Jetzt ist auch Ahmad Mansour „Nazi-Helfer“

Veröffentl. am 3. November 2019 von Jouwatch (DM)


Verstärkter Troll-Alarm bei von der Bundesregierung bezahlten Nazijägern und linken Hass-predigern auf Twitter & Co.: Ausgerechnet Ahmad Mansour, israelisch-arabischstämmiger deutscher Muslim und neben seiner Expertise als Radikalismus- und Antisemitismus-forschung zudem einer der prominentesten Islamkritiker, sieht sich seit Freitag einem verschärften Shitstorm im Netz ausgesetzt: Er hatte den zunehmenden Trend zu Redeverboten und Meinungstabus im öffentlichen Raum angeprangert – und muss sich nun der „Anbiederung an Nazis“ bezichtigen lassen.

Es war eine offen linksextreme, pseudointellektuell drauflos schwadronierende Twitter-Bloggerin namens Sibel Schick (Leseheft: „Deutschland schaff‘ ich ab“), die sich im Rahmen ihres nach Aufmerksamkeit lechzenden, peinlichen „Clickbaits for compliments“ auf Mansour einschoss. …

Lesen Sie hier bitte weiter:
https://www.journalistenwatch.com/2019/11/03/linker-meinungsterror-jetzt/


Kirche mischt sich in Politik

Kirche als spiritueller Bettvorleger der Antifa

Von Pfarrer Achijah Zorn, Veröffentlicht am 03.112019


Die Evangelische Kirche hat sich für das Jahr 2019 eine wunderbare Jahreslosung gegeben: „Suche Frieden und jage ihm nach!“ (Psalm 34,15).

Jetzt hatte meine Kirche eine wunderbare Gelegenheit, für dieses Motto Farbe zu bekennen. Ende Oktober. Aufgeheizte Situation in ganz Mülheim an der Ruhr. Auf der einen Seite: Bürgerdialog der AfD in der Stadthalle mit Alice Weidel. Auf der anderen Seite der „Kampf gegen Rechts“. Was macht meine Kirche in dieser kniffligen Situation? Knifflige Situation, weil es auf beiden Seiten Licht und Schatten gibt. Doch die Kirche scheint diesen Konflikt gar nicht erst wahrzunehmen. Sie biedert sich einfach der großen Mehrheit an und verleugnet dabei mindestens dreifach ihren Herrn und ihre Jahreslosung.

Lesen Sie hier bitte weiter:
https://vera-lengsfeld.de/2019/11/03/kirche-als-spiritueller-bettvorleger-der-antifa/#more-4856


Medienschelte

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Viele andere Medien schweigen nämlich dazu: 

Bomben auf Israel

Von Gerd Buurmann, veröffentlicht am November 2, 2019 von tapferimnirgendwo


Israel, 2. November 2019 – Israel wurde in der letzten Nacht mit Raketen aus dem Gazastreifen bombardiert. Überall im Süden Israels heulten die Alarmsirenen. Viele Kinder, Frauen und Männer verbrachten die Nacht in Bunkern.

In den letzten Jahren wurden tausende Raketen und Granaten auf Israel abgefeuert. Die Raketen wurden bewusst in die Richtung von Schulen, Hospitälern, Altenheimen und Kindergärten abgefeuert! Das Ziel jeder Rakete war es, so viele Israelis wie möglich zu töten, Kinder und Greise.

Die Motivation für die Angriffe auf Zivilisten benennt die Hamas offen in ihrer Gründungscharta, wo im Artikel 7 offen die Vernichtung des gesamten jüdischen Volks gefordert wird.

Die Intention jedes Geschützes ist der Massenmord! Der Massenmord misslingt der Hamas jedoch, weil Israel ein hervorragendes Abwehrsystem errichtet hat. Der Iron Dome konnte bisher die meisten Raketen abfeuern, bevor sie einschlagen konnten. 
Israel schützt die eigene Bevölkerung.

Das ist der große Unterschied zwischen Israel und der Hamas …

Kein Land der Erde würde auf die offizielle Erklärung und den mehrfachen Versuch zum Völkermord so besonnen handeln wie Israel.

Hätte die Hamas all das Geld, das die Raketen und Tunnel gekostet haben, genutzt, um Gaza aufzubauen, so stünden in Gaza nicht nur noch alle Hospitäler, Energiewerke, Altenheime und Moscheen, sie wären auch noch perfekt ausgestattet. Bei all dem Geld, das Gaza bekommen hat, müsste Gaza eigentlich zu den reichsten Gebieten des Nahen Ostens gehören! Der Wunsch, Israel zu vernichten und der Hass auf Juden, hat jedoch das ganze Geld verschlungen. Nicht Israel und Juden sind eine Gefahr für Palästinenser, sondern der Hass auf Israel und der Hass auf Juden! Hass bringt keinen Wohlstand! Israel hätte den Gazastreifen tausendmal lieber zum Partner als zum Feind.

Lesen Sie hier bitte den vollständigen Artikel:  
https://tapferimnirgendwo.com/2019/11/02/teilen-sie-dies-viele-andere-medien-schweigen-naemlich-dazu/


Medienschelte

Der Wahnwitz überholt die Wirklichkeit der Zeit:
Eine Woche Deutschland

Von Roland Tichy, veröffentl. am 02.11.2019 von Tichys Einblick


Journalisten haben es schwer derzeit: Was man als Spaß oder Ente identifiziert - ist Wirklichkeit! Sie meinen es ernst! Politik und Medien außer Rand und Band, und das Beste ist: Sie merken es nicht. Die meinen es ernst.

Es sind schlechte Zeiten derzeit für Spaßmacher und Kabarettisten. Die Wirklichkeit ist so spaßig und komisch, mit derartigen Ausbrüchen des Unsinns und Wahnsinns, dass man die Realität als eine Art einzige große Heute-Show wahrnimmt – schlechte Witze inklusive und komplett irreal: Wahnwitz. …

Lesen Sie hier bitte weiter:
https://www.tichyseinblick.de/tichys-einblick/der-wahnwitz-ueberholt-die-wirklichkeit-der-zeit-eine-woche-deutschland/