Geht's noch?

Beispiel-Artikel aus der Freien Presse aus Monat 08 / 2019

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Auszug aus:

Türkische Islamisten-Demo für Scharia und Kalifat

Veröffentl. am 16.ß08.2019 von Jouwatch (DM)

Hamburg – Wo bleibt da der Aufschrei grüner Gutmenschen, der Roten Flora und linker Feministen? Am Samstag wollen Mitglieder der vom Verfassungsschutz beobachteten Islamistenbewegung „Furkan“ in Hamburg für ein weltweites Kalifat und Einrichtung der Scharia auf die Straße gehen.

Die Bewegung ist so radikal, dass selbst ihr geistiges Oberhaupt Alparslan Kuytul in der islamischen Türkei im Gefängnis sitzt.

Lesen Sie hier bitte weiter:

https://www.journalistenwatch.com/2019/08/16/hamburg-tuerkische-islamisten/

Auszüge aus:

Vor Landtagswahl: Justiz-GAU in Brandenburg
Trotz 60 Kilo Heroin – Drogendealer kommt frei

Von Boris Reitschuster, veröffentl. am 12.08.2019 von Tichys Einblick

Ein Mann soll mit 60 bis 600 Kilo Heroin für 7 bis 70 Millionen Euro geschmuggelt haben - und kommt frei, weil ein Gerichtstermin erst im November frei war und 10 Monate U-Haft unzumutbar sind. Evtl. hat er sich gleich in seine ausländische Heimat abgesetzt. Unser Rechtsstaat verkommt zur Lachnummer. ...

Am 1. August wurde in Brandenburg ein Mann aus der Untersuchungshaft entlassen, der im Januar mit 60 Kilogramm Heroin im Schwarzmarktwert von rund sieben Millionen Euro aufgegriffen wurde. ... Im rot-dunkelrot regierten Brandenburg war ein Gerichtstermin für das Verfahren gegen 63-Jährigen erst im November frei – wegen der Überlastung der Justiz dort. Zehn Monate Untersuchungshaft für den mutmaßen Drogendealer mit 60 bis 600 Kilogramm geschmuggeltem Heroin hielt das Brandenburger Oberlandesgericht für unangemessen und setzte den Mann auf freien Fuß – obwohl ihm eine mehrjähriger Haftstrafe droht und eine Fluchtgefahr offenbar nicht von der Hand zu weisen war. ...

Solche Zustände sind fatal! Und zwar in doppelter Hinsicht: Das Versagen des Rechtsstaates ebenso wie das Versagen großer Teile der Medien und der Politik, dieses als wichtiges Thema zu behandeln. 

https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/boris-reistschuster-berlin-extrem/trotz-60-kilo-heroin-drogendealer-kommt-frei/

Auszug aus:

Groß wie der chinesische Volkskongress?
Deutschlands Riesenparlament

VON Redaktion, veröffentl. am 13.08.2019 von Tichys Einblick

In diesem Jahr erreichen die Kosten für den Bundestag erstmals eine Milliarde Euro. Eine Verkleinerungs-Reform kommt trotzdem nicht voran. Und manche Vorschläge würden den Betrieb im Reichstag sogar noch weiter aufblähen.

Eine Zahl zum Deutschen Bundestag ist bemerkenswert – allerdings in der öffentlichen Diskussion noch kaum angekommen: eine Milliarde. Im Jahr 2019 werden die Betriebskosten des Parlaments in Berlin erstmals eine Milliarde Euro erreichen.

Lesen Sie hier bitte weiter:

https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/deutschlands-riesenparlament/

Auszug aus:

Immer diese blöden Wähler! SPD –
Ohrfeige für Wähler vor laufender Kamera im ZDF

Von Boris Reitschuster, veröffentl. am 13.08.2019 von Tichys Einblick

"Ich finde es nicht richtig, dass man immer die Sorgen und Nöte der Bevölkerung ernst nehmen muss“, sagte eine SPD-Politikerin mitten im Landtagswahlkampf in Brandenburg. Dass sie offen ausspricht, was so viele in der Partei denken, wird die SPD noch weiter in den Abgrund reißen.

Es gibt Momente, da bleibt einem selbst als hart gesottenem Journalisten die Spucke weg. Man langt sich an den Kopf, denkt sich: Das gibt es doch nicht! Man schaut noch mal hin, dann noch mal, und wenn man dann immer noch nichts anderes sieht, denkt man, es müsse Satire sein, ein böser Witz. Und es braucht eine Weile, bis man sich eingesteht – es ist Realität. Ein politischer Suizid vor laufender Kamera.

Es ist tatsächlich erschreckend ernst gemeint, was Elfriede – „Elfie“ – Handrick vom Vorstand der SPD-Wustermark jetzt im Wahlkampf in Brandenburg gesagt hat und das ZDF gestern ausstrahle. ... 

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https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/boris-reistschuster-berlin-extrem/spd-ohrfeige-fuer-waehler-vor-laufender-kamera-im-zdf/

Auszug aus:

Eine verzwickte Sache Svenja Schulze
und ihr windschiefer Kampf gegen die Plastiktüten

Eine (nicht so) ernstgemeinte Problemdarstellung von Peter Helmes
veröffentlicht am 13.08.2019 von Conservo

Die Bundesumweltministerin verbietet radikal alle Plastiktüten und bringt einen entsprechenden Gesetzesentwurf im Bundestag ein. Eine hochwohllöbliche Absicht! Sie zeigt u.a., was einer im Absinken begriffenen Partei so alles einfällt, um sich selbst vor dem Absaufen zu retten. Klingt alles gut. Nur, mit den „Plastiktüten“ ist das eine etwas verzwickte Sache.

Frau Ministerin versäumte es nämlich bisher, die dräuende Frage zu klären: „Was ist eine Plastiktüte?“

Nun denn, denkt der Zeitgenoss – wie weiland Hans Moser: „Eine Plastiktüte? Hm, hm, hm.. Ist doch ganz einfach: Eine Plastiktüte ist eine Tüte aus Plastik, net wahr?“

Doch im Ernst: Was ist eine Tüte? „Eine Tüte umfaßt ein Nichts mit etwas drumherum“, hätte wiederum Hans Moser selig gesagt. Und in seinem unnachahmlichen Wiener Schmäh hätte er nachgehakt: „Hm, ja! Aber was ist, wenn die Tüte aus Papier ist und Plastikteile enthält?“ – „Dann ist es eben eine Papiertüte mit Plastik!“ Und die will die Dame Svenja auch verbieten? „Wo, liebe Ministerin, ist der Anfang, wo das Ende?“

Lesen Sie hier bitte weiter:

https://conservo.wordpress.com/2019/08/13/svenja-schulze-und-ihr-windschiefer-kampf-gegen-die-plastiktueten/#more-25165

Auszug aus:

1000 Polizisten für die Sachsenwahl
Vertrauen ist gut - Wahlkontrolle ist besser

Von Angelika Barbe, veröffentl. am 11.08.2019 von Vera Lengsfeld

In Sachsen wird gekämpft. Und so richtig kämpft die CDU – vor allem mit Versprechen, um den Bürgern das Beste abzuringen – Ihre Stimme. Als politisch interessierte Bürgerin komme ich klimagerecht per Bahn in Chemnitz auf dem Bahnhofvorplatz an und erblicke als erstes ein Plakat, auf dem der sächsische CDU-Vorsitzende und Ministerpräsident Kretschmer 1000 Polizisten für Sachsen zusagt. Darunter klebt ein Plakat mit der Aufschrift: Liebe CDU! Dazu hattet ihr 30 Jahre Zeit. Eure AfD.

Irgendwo im Hinterkopf weiß der politisch informierte Bürger, dass in den letzten Jahren 30 000 Polizisten eingespart und entlassen wurden. Außerdem gehen mindestens 1000 Polizisten demnächst in Pension. Politiker scheinen gern die Vergesslichkeit der Bürger zur Grundlage ihrer Wahlkampfstrategie zu machen.

Nach Vorträgen und Diskussion bitten die Redner auf dem Podium noch darum, möglichst keine Briefwahl zu nutzen, sondern die Stimme am Wahltag selbst abzugeben. Als letzter Hinweis ergeht an die Besucher die Bitte, auch die Auszählung der Stimmen nach dem Schließen der Wahllokale zu beobachten, was jedem Staatsbürger erlaubt sei. Erinnert wird an die Stimmenauszählung der Bürgerrechtler nach der Kommunalwahl im Mai 1989 und die Wahlbeobachtung in Istanbul, die der Opposition gegen Erdogan zum Sieg verhalf. Vertrauen sei gut, aber Kontrolle eben besser.

Jetzt meldet sich der Hohndorfer Bürgermeister lautstark zu Wort. Er verbitte sich, seinen Wahlhelfern Wahlfälschung zu unterstellen (was niemand getan hatte). Hier würde alles und immer korrekt ablaufen. Das lässt eine Zwönitzer Bürgerin nicht im Raum stehen und kontert mit ihren aktuellen Erfahrungen. Sie sei Stadträtin, habe sich auf die Aufrufe zur Wahlhilfe gemeldet und eine Abfuhr erhalten, man habe ihr mitgeteilt, in Zwönitz seien die Wahlhelfer als jahrelange Teams in der Stimmen-Auszählung eingespielt, da würde sie nicht hineinpassen. Der mündige Bürger hört’s und wundert sich.

Lesen Sie hier bitte den vollständigen Bericht aus dem Sachsen-Wahlkampf:

https://vera-lengsfeld.de/2019/08/11/1000-polizisten-fuer-die-sachsenwahl/#more-4620

Auszug aus: Fakenews auf Facebook

Gutmensch Sandra H. auf ihrer Mission "gegen Rechts"
Dreiste Lügengeschichte zur Relativierung der Gleismorde

Von EUGEN PRINZ, veröffentl. am 09.08.2019 von PI-NEWS.net 

Es führt zudem kein Weg daran vorbei, dass der Anteil der Zuwanderer auch bei anderen Gewaltverbrechen überproportional hoch ist. Gutmenschen würden diesen Umstand gerne wegdiskutieren, sie können es jedoch nicht. Auch sonst gehen ihnen in der politischen Auseinandersetzung mit informierten Bürgern ganz schnell die Argumente aus, weshalb sie vermehrt dazu übergehen „mit Rechten nicht mehr zu diskutieren“.

Wenn man in der politischen Auseinandersetzung argumentativ auf verlorenen Posten steht, muss man sich etwas anderes einfallen lassen. Eine Frau, Sandra H., die offenbar nicht nur zur Gattung der Bahnhofsklatscher gehört, sondern wohl auch mutmaßlich einen an der Klatsche hat, veröffentlichte kurz nach der Ermordung des Kindes am Frankfurter Bahnhof auf Facebook folgenden Beitrag:

*** "Kleine Anekdote für alle Weltverbesserer, die davon schreiben, dass sie „Deutschland zurück haben wollen, wie es früher, vor den (aktuellen) Migranten war“. Deutschland vor ziemlich genau 50 Jahren: Eine 9-Jährige wird in Frankfurt vor den Zug gestoßen. Sie stirbt noch auf den Gleisen. Ihre 7 Jahre alte Schwester muss hilflos dabei zusehen. Der Täter: Ein ca 43 Jahre alter deutscher Arbeiter – beschäftigt in Frankfurt Höchst bei den Farbwerken. Die Mutter: Bis zu ihrem letzten Lebenstag mit Schuldgefühlen geplagt, dabei konnte sie gar nichts dafür. Woher ich das weiß? Die 9-Jährige war meine Tante. Die 7-Jährige meine Mutter und die trauernde Mutter war meine Oma. Todesanzeige, Zeitungsberichte – alles fein säuberlich aufgehoben in einem Karton, den ich nach ihrem Tod von meiner Oma geerbt habe, zusammen mit ihrem letzten gemalten Bild. Ihr wollt Deutschland zurück wie es früher einmal war? Dann spart euch eure nutzlosen, geheuchelten Facebookposts – sie helfen niemandem. Seid einfach mal traurig und zeigt Mitgefühl, statt den Tod eines Kindes zu nutzen, um Hass und Hetze zu verbreiten. Zeigt doch einfach mal Anstand und verhaltet euch so wie ihr es angeblich wollt -> so wie es früher einmal war in Deutschland." ***

Natürlich fanden sich genügend Narren, die den Beitrag teilten und positiv kommentierten. Er hat nur einen Haken: Er ist von vorne bis hinten erstunken und erlogen. Die Polizei in Frankfurt am Main durchforstete die entsprechenden Unterlagen von 1967 bis 1971 – ergebnislos. Ein Sprecher erklärte: „Wenn es da in unserem Bereich etwas gegeben hätte, dann hätten wir es finden müssen.“ Auch im Stadtarchiv von Frankfurt wurde man nicht fündig. Als sich die Presse bei Sandra H. meldete, löschte sie flugs den Post, tauschte ihr Profilfoto aus und reagierte auf die Anfrage von Journalisten schroff und ablehnend. … 

Lesen Sie hier bitte den vollständigen Artikel

http://www.pi-news.net/2019/08/dreiste-luegengeschichte-zur-relativierung-der-gleismorde/

Auszug aus:

Landtagswahl in Sachsen absagen?

Von Gastautor Dieter Schneider, veröffentl. am 09.08.2019 von Vera Lengsfeld

 …
Manfred Hettlage schreibt zur Landtagswahl in Sachsen völlig zutreffend: Die Lage ist vollkommen verfahren. Dazu bietet er dann als Ausweg an:

Die salomonische Lösung kann also nur darin liegen, die AfD nicht anders zu behandeln als die anderen Parteien. Ihr ist also der Wechsel zur Gruppenwahl zu gestattet, weil er auch den anderen Parteien gestattet wurde.

Das würde bedeuten, dass vom sächsischen Verfassungsgerichtshof die ursprüngliche AfD-Liste mit 61 Kandidaten am 16. August doch zugelassen wird. Dafür ist es jetzt aber zu spät, denn seit 29. Juli und nicht erst am 1. September ist Landtagswahl in Sachsen.

Wer das nicht glauben will, kann sich im Internet informieren. Da wird berichtet, dass am 29. Juli im Leipziger Stadthaus die Leipziger Wähler per Briefwahl ihre Stimmen abgeben können, ehe sie überhaupt eine Wahlbenachrichtigung bekommen haben. Personalausweis oder Reisepass würden als Legitimation genügen. Schon vor dem 16. August kann also jeder der wahlberechtigten Bürgerinnen und Bürger Sachsens seine zwei Stimmen per Briefwahl abgeben. Das wird schwerwiegende Folgen haben. … 

Lesen Sie hier bitte weiter:

https://vera-lengsfeld.de/2019/08/09/landtagswahl-in-sachsen-absagen/#more-4617

Auszug aus:

Nie produziert, aber bezahlt
Der „Geisterstrom“ offenbart den Irrsinn der Energiewende

Quelle: WELT/Sebastian Struwe

Im ersten Quartal haben Windkraft-Betreiber Hunderte Millionen Euro für Strom erhalten, der nie produziert wurde. Denn für den Abtransport des Ökostroms fehlen die Netze. Die Rechnung zahlt der Verbraucher. Lesen Sie hier bitte weiter bzw. sehen Sie sich das Video an:

https://www.welt.de/wirtschaft/video198216279/3-2-Milliarden-Kilowattstunden-Verbraucher-zahlen-fuer-Geisterstrom.htm

Auszug aus:

Politisch unerwünschte Wissenschaft blockiert
Temperaturmessung: Rekord unbrauchbar

Von Holger Douglas, veröffentl. am 06.08.2019 von Tichys Einblick

Wurde sie gerade noch einmal abgewendet, diese schreckliche Klimakatastrophe? Zumindest in Lingen? Das war – zur Erinnerung – bei jener Hitzewelle vor kurzem bekanntlich Deutschlands heißester Ort. Eine Station des Deutschen Wetterdienstes registrierte am 25. Juli der Wert von 42,6 °C, der von Medien und Potsdamer Klimakatastrophisten als Vorstufe zur Wetterhölle erklärt wurde.

Doch jetzt hat der private Wetterdienst »Wetter online« diesen Wert zurückgezogen: Rekord unbrauchbar. »Bezüglich des Standorts gibt es aber so viel berechtigte Kritik, dass Wetter online diesen Rekordwert nicht anerkennt.« ... 

Wie schwierig, ja unmöglich es ist, die Entwicklung von Temperaturen über die letzten 100, 200 Jahre sogar auf die Nachkommastelle genau anzugeben, zeigte einst die wichtige Arbeit von Michael Limburg, der als Ingenieur im Bereich der Messtechnik und Fehlerstatistik gearbeitet und die entsprechenden Erfahrungen gesammelt hat: ...

Limburg ging in seiner Dissertation der Frage nach, ob die meteorologischen Daten der vergangenen 150 Jahre genau genug sind, um den Verlauf der »Globalen Mitteltemperatur« auf 1/10 Grad Celsius genau zu berechnen. ...

Das Ergebnis der Dissertation von Limburg: »Dabei kam ich zu dem eindeutigen Ergebnis, dass die verwendeten historischen Wetter-Messdaten dies nicht erlauben. ... Dieses Ergebnis schreckte die prüfenden Professoren erheblich auf. …

Die Arbeit wurde nach einer hanebüchenen Odyssee schließlich abgelehnt. Es darf nicht belegbar sein, was nicht ins politische Konzept passt. ...

Lesen Sie hier bitte den vollständigen Artikel:

https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/temperaturmessung-rekord-unbrauchbar/

Auszug aus:

„ver.di“-Bsirske macht jetzt auf Klimaschutz:
Fridays for Future und Arbeitslosigkeit für jedermann?

Veröffentlicht am 06.08.2019 von Jouwatch (DM)

Berlin – Es ist nicht nur eine anmaßende Zweckentfremdung, sondern auch ein klarer Fall von Kompetenzübertretung und Machtmissbrauch: Als „ver.di“-Chef hat sich Frank Bsirske eigentlich um die Belange der 2 Millionen Arbeitnehmer seiner Organisation zu kümmern, die die nach der IG Metall zweitgrößte deutsche Einzelgewerkschaft bilden. Doch jetzt ruft der Gewerkschaftsvorsitzende seine Mitglieder allen Ernstes zur Teilnahme an „Fridays for Future“-Demos auf.

Anscheinend hat der kürzliche „Vorschlag“ des – ökologisch selbst auf großem Fuß lebenden – Jet-Setters und Statussymbolen zugeneigten, linken Konsum-Hipsters Joko Winterscheidt Früchte getragen: Dieser hatte vergangene Woche gefordert, es sollte neben Schulschwänzer-Aktionen doch besser einmal einen kompletten Generalstreik geben, und es müsse „mal der ganze Laden lahmgelegt werden“ (J.Winterscheidt), um der Forderung nach der Klimawende Nachdruck zu verleihen. Eine durchschaubare, rundum spinnerte, dekadente und unüberlegte Idee aus reiner Anbiederung an Zielgruppe und Zeitgeist zwar und zudem schamlose Eigenprofilierung – doch allerdings wohl nicht spinnert genug, als dass sich Frank Bsirske ihr verschlossen hätte: Er biss an.

Lesen Sie hier bitte weiter:

https://www.journalistenwatch.com/2019/08/06/bsirske-klimaschutz-fridays/

Auszug aus:

Bestimmt die Mehrheit die Wahrheit?
Genies wie Kopernikus und Galilei
und Pfeifen wie Rahmstorf und Latif


Von KEWIL, veröffentl. am 06.08.2019 von PI-NEWS.net 

Gleichgeschaltete Wissenschaftler und Medien versuchen immer wieder, Zweifler am „menschengemachten Klimawandel“ mit dem strohdummen Argument zu erschlagen, 97 oder 98 Prozent der Forscher seien sich da total einig. Also seien sämtliche Zweifel lächerlich und es müsse stimmen!

Man konnte natürlich in der kommunistischen DDR unter Honecker und Mielke mit 98 oder 150 Prozent der Stimmen gewählt werden, aber in der Wissenschaft stimmte das nie. Dort kann ein einziges Genie recht haben und 99,9 Prozent der anderen Gelehrten liegen falsch.

Man wundert sich, dass in dieser finalen Diskussion mit Wahrheiten in Prozentwerten noch nie die weltberühmten Namen Kopernikus, Kepler oder Galilei gefallen sind. Vor Nikolaus Kopernikus (1473 – 1543) glaubten so gut wie alle Gelehrten, die Erde sei das Zentrum des Weltalls und die Sonne drehe sich um die Erde.

Dann kam die gigantische kopernikanische Wende, andere Geistesgrößen wie Galileo Galilei (1564-1641) stimmten Kopernikus zu, und unser Weltbild wurde revolutioniert und heliozentrisch. …

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http://www.pi-news.net/2019/08/genies-wie-kopernikus-und-galilei-und-pfeifen-wie-rahmstorf-und-latif/

Auszug aus:

Erschreckender Auftritt von Abromeit
Bischof hält Anti-Israel-Rede


veröffentl. am 03.08.2019 von bild.de

Am 1. August sprach Hans-Jürgen Abromeit auf der Jahreskonferenz der Deutschen Evan-gelischen Allianz (DEA). Er hielt dort einen Vortrag über die aktuelle Lage in Israel und lieferte eine sonderbare Interpretation des Konflikts. Der Auftritt lief unter dem Titel „Zwei Völker – ein Land. Eine biblische Vision für Frieden zwischen Israel und Palästina“. Die Kern-Aussage: Laut Abromeit würden die Deutschen sich zu sehr mit Israel solidarisieren – und achteten deswegen zu wenig auf „palästinensische Sicherheitsinteressen“. Wegen des „historischen Schuldbewusstseins“ der Deutschen gebe es eine Überidentifikation mit dem Staat Israel, so der Bischof laut der evangelischen Nachrichtenagentur „Idea“.

Dass aus dem Gaza-Streifen immer wieder Raketen von militanten Palästinensern auf israelische Städte abgefeuert werden, ist für den evangelischen Würdenträger dagegen offenbar nicht so wichtig. Auch die Vernichtungsdrohungen islamistischer Terrorgruppen, sämtliche Juden auszurotten, waren für den Bischof offenbar kein Grund, Verständnis für israelische Sicherheitsinteressen aufzubringen. Auch die Aussage deutscher Politiker, dass die Sicherheit des Staates der Holocaustüberlebenden für die Bundesrepublik Staatsräson sei, erzürnte den Bischof – dies führe seiner Ansicht nach zu einer Benachteiligung der Palästinenser ...

Lesen Sie hier bitte den vollständigen Beitrag:

https://www.bild.de/politik/inland/politik-inland/erschreckender-auftritt-von-abromeit-bischof-haelt-anti-israel-rede-63737710.bild.html

Auszug aus:

Kampf gegen Rechts
Lippenleser sollen rassistische Aussagen in Stadien erkennen

veröffentlicht am 02.08.2019 von Junge Freiheit online

Die Lippenleserin und Bloggerin Julia Probst hat sich dafür ausgesprochen, durch Lippenlesen rassistische Äußerungen in Fußballstadien aufzuspüren. „Es ist heute wichtig, daß man dem Rassismus die rote Karte zeigt“, sagte sie dem Deutschlandfunk. Sie sehe dies jedoch nicht als Teil einer lückenlosen Überwachung, betonte Probst, die bereits Äußerungen von Fußballern und Trainern während der Fußballweltmeisterschaft 2010 von deren Lippen ablas.

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https://jungefreiheit.de/kultur/gesellschaft/2019/lippenleser-sollen-rassistische-aussagen-in-stadien-erkennen/

Auszug aus:

Wenn das R-Wort fehlt

Von Gastautor, veröffentl. am 01.08.2019 von Tichys Einblick

Nach dem Kindermord in Frankfurt gibt es alles Mögliche: Empörung, Erklärungsversuche, Kleinreden. Eine Frage fehlt: könnten Taten wie diese ein rassistisches Motiv haben?

Es gibt Verbrechen, die so furchtbar sind, dass es legitim ist, zu zögern und zu überlegen: Wie soll darüber berichtet werden? Nach dem Mord an einem achtjährigen Jungen auf dem Frankfurter Hauptbahnhof durch einen 40jährigen Eritreer und einem Mordversuch an der Mutter, gab es dieses Innehalten. Das dürfte aber nicht der einzige Punkt gewesen sein, der die Berichterstattung vieler Medien bestimmte.

„Am Vormittag geraten eine Mutter und ihr achtjähriges Kind auf die Gleise. Mutmaßlich wurden sie gestoßen“, hieß es zuerst bei der ARD. Spiegel Online schrieb: „Unter den Zug geraten“. Die taz – als einzige größere überregionale Zeitung – berichtete am Montag überhaupt nicht über das Verbrechen.

Von der Grünen Verkehrspolitikerin Valerie Wilms kam der Hinweis, mit etwas Vorsicht von Mutter und Kind wäre es gar nicht dazu gekommen:

„Wie im Straßenverkehr muss auch im Bahnverkehr die notwendige Sorgfalt bei der Benutzung der Bahneinrichtungen an den Tag gelegt werden. Dazu gehört auch, sich nicht in den Gleisbereich zu begeben…Wenn sich alle an die Regeln halten, reichen diese Maßnahmen für eine sichere Benutzung Bahnsteige aus.“ …

Lesen Sie hier mehr zum Thema:

https://www.tichyseinblick.de/meinungen/wenn-das-r-wort-fehlt/