Buchempfehlungen

Leselust

Brittany Pettibone – jung, weiblich, rechts

Veröffentlicht am 17.07.2019 bei PI-NEWS.net

Man kann es nicht übersehen: Die meisten Anhänger des grünen, multikulturellen, klimafanatischen Wahnsinns sind Frauen. Meist junge. Mädchen, Teenager, Studentinnen. Wenn nur diese Gruppen wählen dürften … dann Gnade uns Gott. Ja, man kann natürlich darüber meckern und sich echauffieren. Natürlich. Das ist auch gelegentlich angebracht.

Wichtiger ist aber: Es tut sich was auf der Gegenseite. Also auf der Seite der Vernunft. Denn mit Brittany Pettibone meldet sich jetzt – erstmals auf Deutsch! – die Verlobte des großen Patrioten Martin Sellner zu Wort. Ihr Buch „jung, weiblich, rechts“ ist ab sofort lieferbar.

Worum geht’s? Es geht darum, dass junge Frauen es doppelt schwer haben. Schwer, weil die Folgen von Islamisierung und Entzivilisierung des Westens zuallererst das „schwache Geschlecht“ treffen … Vergewaltigungen, Beleidigungen, obszöne Gesten – das kennen sie zu genüge. Aber sie haben es auch schwer, weil ihr Umfeld – andere junge Frauen – gefangen sind im linksliberalen Käfig des Multikulti-Traums wider besseres Wissen.

Nun kommt Pettibone ins Spiel. Sie weiß um diese Hürden für junge Frauen. Sie will diese Hürden abtragen. Denn nur wenn die Frauen sich erheben und mutig die linken Lebenslügen bekämpfen, kann eine nach der anderen Frau aufwachen und sich befreien aus dem Alptraum von falsch verstandener Emanzipation und grünen Irrlehren.

Pettibone stellt nun, leicht verständlich und an junge Leser gerichtet, die richtigen Fragen. Wie ist es, als junge Frau in einer Männerdomäne wie dem patriotischen Lager unterwegs zu sein und von vornherein nicht ganz ernst genommen zu werden? 

Naheliegend auch: Wie geht man mit Beleidigungen und Nachrede der übelsten Sorte durch die Feinde des freien Wortes um? Wie findet man seinen eigenen Weg? Pettibone fängt ganz vorn an: bei ihrer Familie, ihren Schwestern, Freundinnen, Mitstreiterinnen.

Sie berichtet von ihrer Unsicherheit, vom wohl unvermeidbaren Zickenkrieg, von ihrer rebellischen Phase und ihrer Arbeitsdisziplin, von Kränkungen, Erfolgen und typisch weiblichen Fehldeutungen von Situationen, die nur sie selbst so und nicht anders wahrnahm.

Es ist, da braucht man nicht lang drumherum reden, ein ehrliches, nützliches, sehr kluges Buch, wie Ellen Kositza im Nachwort unterstreicht. Es bietet sich an, das feine wie preiswerte Buch seinen Töchtern, Freundinnen, Nichten und Enkeln zu schenken. Jedes Mädchen und jede junge Frau, die nicht von Schleppern wie Rackete, sondern von kämpfenden Herzen wie Pettibone gewonnen werden kann, ist eine große Chance für die Gesundung unserer freien Zivilisation. Zugreifen, aufklären, hoffen! 

Die Buchempfehlung ist hier erschienen:

http://www.pi-news.net/2019/07/brittany-pettibone-jung-weiblich-rechts/

Bestellinformation:

» Brittany Pettibone: „jung, weiblich, rechts“
Bestellmöglichkeit hier oder bei Ihrem Buchhändler: https://antaios.de/gesamtverzeichnis-antaios/einzeltitel/84112/jung-weiblich-rechts 

Und natürlich vom Verlobten: Identitär! (bereits in der 3. Auflage)
Bestellmöglichkeit hier oder bei Ihrem Buchhändler: https://antaios.de/gesamtverzeichnis-antaios/einzeltitel/41461/identitaer


Leselust?

Die Verachtung des Eigenen – Ursache für Sea-Watch & Co.

Veröffentlicht im Juli 2019 bei PI-NEWS.net

Wer sich schon mal die Fotos von den Schleppern der Sea Watch & Co. auf dem Mittelmeer anschaut, wird feststellen: Es handelt sich bei ihnen nicht um Migranten, nicht um Deutsch-Türken beispielsweise. Es handelt sich zumeist um weißdeutsche Wohlstandkids und ihre ebenso weißdeutschen Gönner! Aber, so fragt man sich: Wieso ist das so? Was treibt diese Menschen an, abertausende Afrikaner ins Shuttle-Taxi nach Europa zu setzen?

Es ist, muss man mit Frank Lisson feststellen, die „Verachtung des Eigenen“. Sein Buch, neu überarbeitet, ist dabei kein oberflächliches Werk. Es ist eine tiefschürfende mentalitäts-geschichtliche und kulturpsychologische Analyse, die es in sich hat – und die zwingend notwendig ist, um den Irrsinn der Zeit nicht nur instinktiv abzulehnen, sondern sie zu verstehen, ihre Motive zu begreifen. Nur die Kenntnisse darüber können dazu beitragen, die Entwicklungen zu bekämpfen und umzukehren.

Lissons Buch steht allein auf weiter Flur. Der Philosoph macht das, was vor ihm leider keiner tat: Er untersucht kenntnisreich und offensiv den Argwohn gegen die eigene kulturelle Herkunft. Damit verbunden betrachtet er die Selbstmissbilligungs-Neurose unserer bedrohten Zivilisation. Zivilisation, ja, denn es geht nicht „nur“ um Deutschland. Es geht auch um den gesamten freien Westen.

Die Bereitschaft, als „Volk“, als „Kultur“ oder auch nur als loser Zivilisationsverbund zu verschwinden, ist in Deutschland wie in Frankreich verbreitet. Man will am liebsten in einem multikulturellen Weltverbund abtauchen. Keine Grenzen, keine Völker mehr!

Lisson untersucht die tiefliegenden Ursachen dafür in der Geistesgeschichte, in der Philosophie, in der Politik. Und: Er vergisst auch nicht die wirkungsvollste Waffe des kulturellen Selbsthasses. Sie heißt Politische Korrektheit. Sie nahm ausgerechnet im Siegerland namens USA ihren Ursprung und wird auch in Ländern wie Schweden als Religion praktiziert. Man sieht also: Es geht nicht exklusiv um einen deutschen „Schuldkomplex“. Die Probleme sind weitaus vielschichtiger, was die Argumentation schwerer macht.

Aber: Dafür gibt es ja Frank Lissons kluge Schrift. Sie bereitet all das auf, was man auf diesem Felde wissen muss, um in Debatten mit Nachbarn, Freunden und Kollegen Oberhand zu gewinnen. Und zwar fundierte Oberhand, nicht in der Lautstärke oder im Auftreten. Das fehlt der freiheitlichen Opposition oftmals. Lisson schafft hier in einem wunderbar gestalteten Buch bestmögliche Abhilfe.

                                              "Frank Lisson: 'Die Verachtung des Eigenen'“.

Die Empfehlung ist hier erschienen:

http://www.pi-news.net/