Gastbeiträge von Albrecht Künstle 

... zu den verschiedensten Themen 

Seine Artikel werden regelmäßig in der Freien Presse auf Online-Nachrichten-Blogs veröffentlicht, so z.B. bei Vera Lengsfeld, Jouwatch, Die Unbestechlichen, Conservo, Die Freie Meinung, PI Freiburg, Philosophia Perennis etc. 

Politik

Deutschland im Brennpunkt widerstreitender Politikziele

von Albrecht Künstle, Sept. 2019

- Die Bevölkerungszunahme verstetigt sich und bedarf der Erschließung von allem
- Die nutzbare Landfläche müsste zunehmen, der Klima-Hype schränkt sie aber ein
- Jetzt sollen auch noch mehr als zwei Prozent von Deutschland zu Urwald werden

Die Politik wollte, dass wir mehr Biosprit tanken. Deshalb wurden mehr Flächen benötigt, auf denen Mais, Raps und Weizen angebaut wird, um diese zu Treibstoff zu machen. Denn die SUVs werden mehr und immer durstiger. Nun stehen mehr E-Autos auf der Agenda, und bald auch das Verbot von Verbrennungsmotoren. Der Strombedarf würde dann um ein Drittel zunehmen. Doch woher nehmen? Mit Strom aus Wasserkraft ist das nicht zu machen, die Niederschläge nehmen kaum zu.

Dann also in die Höhe gehen mittels Windrädern. Aber um diese bauen und viel Wind ernten zu können, müsste man zunehmend in die Berge gehen. Doch diese sind naturgemäß bewaldet. Und im Wald, da sind nicht nur die Räuber sondern viele seltene Raubvögel. Dazu kommen noch andere „Vögel“, denen weiße Rotorblätter ein größeres Gräuel sind, als Strom aus schwarzen Quellen, egal welchen Ursprungs. Und um die WK-Anlagen zu bauen und betreiben zu können, müssten für die Zufahrtswege und Standorte viele Bäume dran glauben.

In den Flächen gäbe es noch Platz für Windräder, aber die dichte Besiedelung macht wegen der Mindestabstände zu den Wohngebieten einen Bau nicht möglich. Auch auf dem Meer sind die Möglichkeiten langsam ausgereizt. Deshalb werden kaum noch Windräder gebaut, aber es gibt ja noch eine andere Möglichkeit, Sonnenstrom:

Doch die Photovoltaik hat die blöde Eigenschaft, dass sie viel, viel Platz benötigt. Die Dachflä-chen Deutschlands reichen nicht aus, um die Haushalte mit Strom zu versorgen. Erst Recht nicht, wenn nicht nur die vielen E-Bikes geladen werden müssen, sondern auch die schweren Akkus von Zigmillionen Autos. Auch in den Wald mit den Dingern kommt nicht infrage, weil sehr viele Bäume geopfert werden müssten und an den Rändern der Solarparks großer Schat-tenwurf wäre.

Dann also der Bau riesiger PV-Anlagen auf den Feldern? Keine Bäume, keine bedrohten Tiere, nur Landwirte – die stehen nicht unter Naturschutz. Und die meisten Felder gehören sowieso nicht ihnen selbst, sondern sind gepachtet. Und diesen Verpächtern aus den Städten wird es doch egal sein, was mit den Äckern geschieht, ob Lebensmittel oder Strom angebaut wird. In diese Richtung könnte die Entwicklung gehen. Pecunia non olet hieß es bei den Römern, heute: „ist doch mir egal“, die Landwirte sterben ja auch einmal. Aber vorher …

Glyphosat soll verboten werden, ohne dass ein Ersatzprodukt entdeckt ist. Die Grünen wollen überhaupt eine Extensivierung der Landwirtschaft. Das bedeutet, in der Landwirtschaft würden mehr Arbeitskräfte benötigt, als ob es keinen Arbeitskräftemangel gibt. Außerdem wird außer mehr Landarbeitern auch mehr Anbaufläche benötigt, wenn die Produktivität sinkt. Insbeson-dere, wenn mehr Merkelgäste zu ernähren sind. Mehr Volk braucht mehr Land. Deshalb …

Auch die Städte und Gemeinden begehren mehr Land, um den Zuwachs an Merkelgästen und deren Kinder unterbringen zu können. Und Wohnraum für „Fachkräfte“, die immer noch geru-fen werden. Aber wenn sie mit ihren Familien kommen, brauchen sie mehr Wohnungen und Gewerbebauten, als sie diese selbst bauen können. Doch wo große PV-Anlagen gebaut werden, kann man nicht auch Häuser für Merkels Größenwahn hinstellen.

Um welche Flächen es geht: Es wird meistens nur über Wohnflächen diskutiert. Im Durch-schnitt wohnen wir auf 41 m² je Kopf, Neu-Zuwanderer vielleicht auf halb so viel. Doch die ge-samte Siedlungs- und Verkehrsfläche pro Kopf der Bevölkerung beträgt durchschnittlich 600 m², je nach Bundesland bis 1.123 m² je Kopf, im günstigsten Fall 264 m² (Stand 31.12.12, neuere Zahlen gibt’s nicht), also ein Vielfaches der Wohnfläche. Die letzten fünf Jahre beglückte uns die Kanzlerin jährlich mit 450.440 mehr „Volk“. Setzt man für die Zuwanderer den untersten Bedarf an Wohnraum und Infrastruktur von 264 m²/Kopf an, sind das 119 km² pro Jahr, oder 119 großbäuerliche Existenzen, die verloren gehen. Wer produziert die wegfallenden Lebens-mittel?

Und zu guter (?) Letzt: „In Freiburg untersucht man, wie und wo in Deutschland wieder WILD-NIS entstehen kann“, war einem Artikel in „Der Sonntag“ (Badische Zeitung) vom 25. August zu lesen. Das Ziel: „Urwald in Deutschland“! Auch als Ersatz für immer weniger grüne Lungen in den Städten, weil diese zugebaut werden. Die Merkelregierung hatte 2007 beschlossen, bis 2020 wenigstens zwei Prozent des Bundesgebiets zu Wildnis zu machen. Zehn Prozent würden sich dafür eignen (der US-Amerikaner Morgenthau wollte von Deutschland nach dem zweiten Weltkrieg mehr verwildern lassen). Mit diesen Urwäldern soll gemäß deren „Biodiver-sitäts-Strategie“ mehr Totholz entstehen und den Artenreichtum beleben – quasi Multikulti, aber ohne Menschen. „Der Mensch zieht sich aus diesen Gebieten weitgehend zurück.“

Solche Urwaldgebiete sollen mindestens 1.000 Hektar groß sein, ohne Straßen, ohne alles. Nur scheint diese Kaste an Wissenschaftlern nicht zu wissen, dass verrottende Bäume, Äste und Blätter auch bei der kalten Verbrennung so viel CO2 freisetzen, wie sie im Wachstum absorbie-ren. Diese zweischneidige Wirkungsweise von Urwald wurde neulich erforscht. Das würde be-deuten, dass die Klimaziele noch schwerer erreichbar wären. Bisher konnte die Entnahme von Bäumen aus den Wäldern zum Verbrennen in Hausheizungen die CO2-Bilanz stabilisieren, wenn wieder aufgeforstet wurde. Mit der Umwandlung in Urwald geht das nicht.

Die Politikziele dieser Bundesregierung beißen sich zunehmend wie die Katze in den Schwanz. Das alles passt nicht mehr zu Deutschland, so wie Merkel nicht mehr zu diesem Land passt.

Gibt es einen Plan B von dem wir nichts wissen – die Rückholung von Lebensraum im Osten, in Polen? Es gibt nicht wenige, welche die so genannten „neuen Länder“ nicht Ost-Deutschland nennen, sondern „Mitteldeutschland“. Auch die Rundfunkanstalt nennt sich MDR, nicht ODR. Wenn das aber Deutschlands Mitte ist, wo ist dann der Osten? Vor 80 Jahren am 1. September begann Hitler seinen Krieg zur Schaffung von Lebensraum im Osten. Damals angeblich für das deutsche Volk. Heute bekniet Merkel die Polen, ihr doch bitteschön ihre Gäste abzunehmen, weil’s in Deutschland eng wurde – aus verständlichen Gründen vergeblich.

Inzwischen will die Stadt Berlin einen Zuzugsstopp, weil sie mit der Explosion der Einwohner-zahl nicht mehr fertig wird. Wie wäre es, wenn die Damen und Herren des Senats das Kanzler-amt blockieren und sich Frau Merkel vorknöpfen würden?! Je länger damit gewartet wird, des-to schwieriger wird das. Denn das Regierungsviertel ist dabei, sich einzuigeln. Je früher die Kanzlerin für ihr Treiben zur Rechenschaft gezogen wird, desto besser.

Nachrichtlich:
Deutschland umfasst nur 347.580 km²
Die Landschaftsfläche beträgt noch 50 %,
wovon nicht alles auch Landwirtschaftsfläche ist.
Die Waldfläche beträgt ca. 30 %, Wasser 2,3 %,
Unland (z.B. die Alpenberge) 3,2 %.
Die Siedlungs- und Verkehrsfläche beträgt rund 14 %.

https://www.umweltbundesamt.de/daten/flaeche-boden-land-oekosysteme/flaeche/struktur-der-flaechennutzung#textpart-1

Islam - Die Schlacht am Kahlenberg

Einst stand Europa Wien bei,
die islamische Invasion abzuwehren


von Albrecht Künstle, September 2019

- 14. Juli bis 12 September 1683 waren die bisher „heißesten“ Tage für Europa

- Heute wird den damaligen Frontstaaten vorgeworfen, keine Muslime zu mögen

Allgemein wird kolportiert, die osmanische Expansion konnte „vor den Toren Wiens“ gestoppt werden. Nein, es war noch viel ernster: Die ersten Türken standen nämlich schon auf den sturmreif geschossenen Mauern der Stadt. Strategisch war Wien ein christlicher Vorposten zwischen den Alpen und Karpaten und galt als „Tor nach Westeuropa“. Schon mit der ersten Türkenbelagerung dieser Stadt im Jahr 1529 sollte diese geschleift werden. 1683 war es wieder soweit. Der Balkan war schon überrannt, ebenso die rechtsufrige Ukraine bis Lemberg hinauf. Und Ungarn stand bereits 140 Jahre unter osmanischer Kontrolle.

Dann marschierten die osmanischen Islamisten mit 120.000 Glaubenskriegern auf, um sich über den Vorposten Wien auch noch Westeuropas zu bemächtigen. Wären nicht in letzter Stunde 24.000 Polen zur Hilfe geeilt, sowie 29.000 Bayern, Sachsen, Franken, Schwaben, Bade-ner und Oberhessener, dann wäre Europa heute weder demokratisch noch gäbe es einen Rest von Christentum. Es gäbe auch keine deutsche Kanzlerin die sich herausnimmt, den Visegrad-Ländern und Österreich die Leviten zu lesen, weil diese es ihr nicht nachmachen wollen, dem Islam in Europa Tür und Tor zu öffnen. Grotesk, dass Merkel den Vorfahren dieser Völker ihre Macht verdankt, und sich nun herausnimmt, Orban und Co. samt den Österreicher Kurz zu maßregeln. Jene Politiker, welche die eigene, auf Messers Schneide gestandene, Geschichte besser kennen dürften als Frau Merkel, eine Dr. Doktorin (?) der Physik. Und als FDJ-Funktionärin lernte sie auch eher „dialektischen Materialismus.“

Doch der Reihe nach anno 1683… 3. Mai Die Osmanen erreichten Belgrad. Sultan Mehmet IV. übertrug den Oberbefehl an Großwesir Kara Mustafa Pascha mit dem Auftrag eines großen Feldzuges

1. Juli Die Osmanen drangen bis Raab vor und waren 3 Tage später an der österreich. Grenze 
Im Juli Erzbischof Graf Leopold „sammelte“ 600.000 Gulden (zulasten eines Amtsbruders)
11. Juli Die Osmanen belagerten Hainburg und brannten es nieder. Die Einwohner wurden ermordet oder verschleppt. Das gleiche in vier weiteren Orten. In Mödling flüchteten die Bewohner in ihre Kirche und wurden dort umgebracht.
14.Juli Die Osmanen standen schon vor Wien, plünderten und verbrannten das Stift Heiligen-kreuz. Die Stadt wurde rundum eingeschlossen, außer im Osten. 80.000 Einwohner konnten fliehen.
16.Juli Die Stadt wurde völlig eingeschlossen, die letzte Donaubrücke besetzt.
18.Juli entdeckten die Osmanen die Wasserzuleitung und stellten Wien das Wasser ab.
20.Juli Die Osmanen gruben sich tiefer in die Erde ein und trieben Stollen unter die Stadt
27.Juli Erste Krankheiten brachen aus, in Wien werden alle wehrhaften Männer mobilisiert
1. Aug. Während der Messe wurde der Stephansdom beschossen, erneut und stärker als am 27.
2. Aug. Auch die Kapuzinerkirche wurde beschossen, worauf das Dach einstürzte.
August 70.000 Mann aus Europa sammelten sich nach und nach bei Wien zum Gegenschlag
8. Aug. Erstmals eroberte ein Islamist die Wiener Stadtmauer, dann drangen sie in die Stadt ein 14.Aug. Der polnische König Jan Sobieski brach mit seiner Armee von Krakau nach Wien auf
15.Aug. Die Osmanen setzten sich im Festungsgraben der Löwenbastei fest und gruben weiter
18.Aug. Eine Freiwilligenkompanie unternahm bei der Burgbastei einen erfolglosen Ausfall …
20.Aug. und den Folgetagen Grabenkämpfe mit hohen Verlusten auf beiden Seiten.
24.Aug. Herzog Karl V. zog mit seinen Truppen donauaufwärts Richtung Wien
25.Aug. Kaiser Leopold I. zog mit seinen Mannen von Passau nach Linz und weiter nach Wien
29.Aug. Am katholischen Feiertag Johannes der Täufer sprengten die Osmanen Ravelin
31.Aug. Ein Munitionslager wurde getroffen, alles Schwarzpulver in der Nähe flog in die Luft
3. Sept. Vom zuvor beschossenen Stephansdom wurde erstmals zurückgeschossen
4. Sept. Erste Minensprengung unter der Kurtine, aber die Mauer fiel nach außen
5. Sept. Wiener Kampfgruppen konnten die Osmanen immer wieder zurückschlagen
7. Sept. Großwesir Kara Mustafa strukturierte als Feldherr Muhammads seine Truppen um, bevor die christlichen Verteidigungskräfte in Wien eintrafen.
8. Sept. Die Osmanen eroberten den Niederwall, trotzdem erste Meuterei unter ihnen
11.Sept. Die alliierten christlichen Truppen besetzten das Kahlengebirge mit ca. 55.000 Mann
12.Sept. Die Osmanen stellten sich zur Entscheidungsschlacht auf. Die Alliierten kamen vom Kahlengebirge herunter für die legendäre Schlacht am Kahlenberg.

Die christliche Streitmacht ging zum Generalangriff über, worauf auch die Wiener einen Ausfall begannen. Wegen der Zweifrontenschlacht war die Lage der Osmanen trotz ihrer zahlenmäßigen Überlegenheit hoffnungslos, worauf das Heer überstürzt flüchtete.

Am Ende hatten die christlichen Truppen immerhin 2.000 Tote zu beklagen und 2.500 Ver-wundete. Aber Europa konnte wieder aufatmen. Wäre Wien gefallen, hätte es nach Westeuropa keinen Halt mehr gegeben, sagen Historiker.

Auf türkischer Seite gab es ca. 10.000 Tote. Ob diese beklagt wurden oder beneidet, weil sie im Djihad gefallen sofort ins Paradies kommen, um dort nach Strich und Faden verwöhnt zu werden, ist nicht überliefert. 5.000 wurden verwundet und ebenso viele gefangen genommen.

Die kriegerische Ausbreitung des Islam war für Jahrhunderte gestoppt, der islamische Djihad erfolgt jetzt fast nur noch durch eine strategische Geburtenoffensive, zu der nicht nur Erdogan aufruft.

Was wurde aus der Karriere von Kara Mustafa Pascha? Schließlich hatte er viele Länder er-obert und war wie andere Islamisten ein verdienter Christenschlächter. Nur diesmal ohne Er-folg, aber „einmal ist doch keinmal“. Er musste trotzdem in Belgrad bei Sultan Mehmed IV. antanzen und seine Fahne mit dem eingenähten kleinen Stück des Banners des leibhaftigen Mu-hammad abgeben, ebenso einen Zweitschlüssel zur Kaaba in Mekka. Trotz dieser militärischen Degradierung und Todesurteil durfte er sich aber einen Strick aus Seide wünschen, mit dem er standesgemäß erwürgt wurde. Und wo ein Wille ist, ist auch bei Islamisten ein Weg: Dem De-linquenten und seinem Henker fiel eine Lösung ein, wie ihm der Wunsch erfüllt werden konnte, als Märtyrer sterben zu dürfen! Wer kann da behaupten, der Islam sei doktrinär und unflexibel?

Schlussfrage: Was muss in den Köpfen von Präsidenten und Kanzlern der östlichen Länder Eu-ropas vorgehen, die von ihrer Geschichte gelernt haben und von einer deutschen Kanzlerin ge-maßregelt werden, dass sie keine „Flüchtlinge“ aufnehmen wollen. Die erfahrungsgemäß Mus-lime sind und in der Lage, ihre Länder ebenso zu islamisieren, wie das in Deutschland der Fall ist. Haben jene Länder nicht das Recht, heute ebenso zu verhindern, was ihre Vorfahren vor etwas mehr als 300 Jahren zum Wohle ganz Europas verhindert haben?

Migration 

650 Syrer und Afghanen
setzen mit Landungsbooten
auf Lesbos über

von Albrecht Künstle, im September 2019

- So etwas verlangt eine strategische Planung
 
privater und staatlicher Schlepper

- Erdoğan führt alle an der Nase herum,
  voran Griechenland und die Kanzlerin


Auch bei der jüngsten Landung von 16 Schlauchbooten auf der Insel Lesbos handelt es sich um eine geplante Aktion mit Wissen der Türken. Vielleicht sogar unter deren Regie. Bereits 2018 hatte ich mich in drei Artikeln mit dem Thema „Invasion“ auf griechischen Inseln befasst (Leistungsschwimmerin erfand Märchen von einer Bootsrettung und bekam dafür den Bambi, Schon wieder Heimsuchung der griechischen Insel Chios und Islamische Expansion über das türkische Nordzypern nach Europa geht weiter).

Mit Merkel fährt Erdoğan sowieso Schlitten, aber auch Länder, die noch „richtige“ Staaten sind, führt er an der Nase herum. Er schaffte es, in seiner syrischen Nachbarregion Idlib den Blick auf alles zu lenken, nur nicht auf den zurückliegenden Einmarsch seiner eigenen Truppen. Ein NATO-Land als Aggressor!

Jetzt zu seiner erneuten Attacke gegen das griechische Lesbos:
Was spricht dagegen, dass er davon nichts wusste?

Wir Wassersportler und Freizeitkapitäne arbeiten im Urlaub mit dem WINDGURU, um zu planen, was wir zu welcher Uhrzeit auf dem Meer an Sport treiben oder riskieren können. Von jener geographischen Ecke wissen wir, dass der Wind nirgends so konstant wie um Lesbos herum bläst. Schauen Sie mal rein … 

http://wap2.windguru.cz/view.php?&sc=266489&m=3&n=&from=search&start=0&full=1

Er weht konstant von Norden her auf die südlich gelegene Insel zu und variiert in der Meerenge um wenige Grad für nur eine Stunde. Darauf kann man sich noch besser verlassen als auf das Rautezeichen einer Frau Merkel. Wenn man an der türkischen Küste bei Lesbos nicht auf seine Luftmatratze aufpasst, dann wird diese schnurstracks zur wenige Kilometer entfernten Insel Lesbos getrieben. Darauf kann gewettet werden. D.h. Wind und Wellen muss man also für den idealen Zeitpunkt für eine Invasion nicht abpassen.

Das Problem sind nur die Schlauchboote. Solche mit einer Besetzung von 40 oder 50 Invasoren gibt’s im Handel nicht. Sie müssen von den Herstellern extra beschafft werden. Dass diese dann nicht dem Wassersport dienen, sieht man an der Form und Beschaffenheit. Sie haben keinen Kiel sondern nur einen flachen Bug, weil solche Boote keine hohen Wellen meistern müssen. Auch der Boden der Boote ist nicht so robust wie bei einem Tauchboot, weil die Invasoren auf der kurzen Fahrt auf dem Umlaufschlauch sitzen. Und sie haben ein fast untaugliches Heckbrett, weil es nur einem kleinen Motor zum navigieren bei der Landung dienen muss. Kiel voran, damit die Invasoren trockenen Fußes das Zielland betreten können.

Solche Schlauchboote zu beschaffen und einzusetzen, erfordert eine gewisse Logistik. Diese Kette bis zum Herankarren des Materials mittels Lastwagen und das aufwändige Aufblasen am Meer kann dem Erdoğan-Staat nicht verborgen geblieben sein. Vielleicht werden die Boote dort sogar gebaut und nicht in China. Jedenfalls kassiert er von uns Milliarden und kümmert sich einen feuchten Kehricht darum, was er den Europäern versprochen hat – ein Versprecher eben. Ich denke nicht dass seine Klage über unsere Zahlungsmoral berechtigt ist. Die Europäer unterstützen ihn mehr als sie müssten. Erdogan erhält sogar immer noch Geld für die Erleichterung des Beitritts der Türkei zur EU, obwohl das an Troja erinnernde Projekt auf Eis liegt.

Die griechische Insel Lesbos liegt nur wenige Kilometer vom türkischen Festland entfernt. Sie ist de facto das Melilla und Ceuta der Spanier in Nordafrika oder das Lampedusa der Italiener. Das lädt den Islamisten Erdoğan geradezu ein, Europa über Griechenland mit Muslimen zu fluten. Hinzu kommt noch sein Geburten-Djihad in Deutschland, indem er „seine“ Landsleute auffordert, fünf Kinder statt nur drei aufzuziehen.

Sozialpolitik 

Politik schröpft die Rentner zugunsten von Merkel-Gästen

Von Albrecht Künstle, August 2019

- Gewerkschaften brauchen 18 Jahre für eine rechtsfeste Zusatzversorgung
- Anschließend schlagen die Krankenkassen zu und halten ihre Hände auf

In Berlin und anderswo erhalten die eingeladenen Zuwanderer (legale, illegale und Nachzügler-Familienmitglieder) Krankenversicherungskarten sogar anonym. Sie zahlen keinen Cent dafür. Die Millionenkosten müssen aber irgendwo her kommen. Wie es in Sonntagsreden so schön heißt, „im Mittelpunkt steht der Mensch“, nicht zuletzt der in Rente befindliche Mensch, der geschröpft wird. Die Schamlosigkeit der Politik ist kaum zu überbieten.

Jahrelang empfahlen Riester und Co. samt der Politik die Eigenvorsorge. Aber wer dem nachkam, wurde jetzt im Rentenalter mit einer Doppel- und Dreifach-Verbeitragung dieser Renten zur Krankenversicherung der Rentner (KVdR) und Pflegeversicherung bestraft. Wer Riester-Beiträge über seinen Arbeitgeber zahlte, tat dies nach vorherigem Abzug von KV-Beiträgen. Und wurde bei der Auszahlung dieser Riesterrenten noch einmal mit dem doppelten KV-Beitrag bestraft, was erst 2018 revidiert wurde. Wer Entgeltumwandlung machte, berappt für diese Betriebsrenten immer noch den doppelten KV-Beitrag, den eigenen und zusätzlich den, welcher früher sein Arbeitgeber sparte! Aber es ist noch schlimmer, was am Fall meiner Frau erläutert sei, die viele Jahre im öffentlichen Dienst arbeitete.

Als im Jahr 2002 die öffentlichen (staatlichen) Arbeitgeber keine Lust mehr hatten, ihre Umlagen für die einst tarifvertraglich vereinbarte Gesamtversorgung für Millionen Beschäftigte zu leisten, erbarmten sich die Gewerkschaften und schlossen einen Altervorsorge-Tarifvertrag ab – rückwirkend zum 1.1.2001. Die bereits erworbene Anwartschaft der Beschäftigten sollte als „Startgutschrift“ in das neue Punktesystem überführt werden. Doch die Startgutschriften wurden zu einer Bruchlandung. Denn der Bundesgerichtshof bestätigte am 14.11.2007 mit einer Pilotentscheidung tausenden Klägern, dass die erworbenen Besitzstände falsch berechnet wurden. Denn die volle Gesamtversorgung wurde zuvor mit 40 Versicherungsjahren erreicht. Teilt man voll, also 100 Prozent, durch 40, ergibt sich nach Adam Riese 2,5 Prozent pro Jahr. Doch die Gewerkschaften ließen sich von den Arbeitgebern vorrechnen, dass es nur 2,25 Prozent seien. Dieser Steigerungssatz wurde in den Tarifvertrag geschrieben. Der BGH verpflichtete die Tarifvertragsparteien, nachzusitzen und eine sachgerechte , rechtmäßige Regelung zu finden.

Diese suchten jahrelang und „fanden“ eine andere Tarifregelung. Sie trafen damit aber nicht ins Schwarze sondern wieder daneben. Der BGH urteilte am 9.3.2016, dass sich die Tarifvertragsparteien erneut zusammensetzen mussten – anstelle selbst vorzurechnen, wie’s richtig wäre. Aber OK, jeder Richter hat zwei Rechtsmeinungen und weiß nicht, welcher er folgen soll. Jedenfalls vereinbarten die Tarifvertragsparteien nach nur 20 Monaten eine Regelung, die richterlich noch nicht aufgehoben wurde. Dann dauerte es weitere 20 Monate, bis die Kassen die Regelung umgesetzt hatten. Obwohl auch diese für jene Frauen falsch ist, die ihre Tätigkeit im öffentlichen Dienst unterbrochen hatten. Mir einem Schreiben der Zusatzversorgungskasse wurde mir bestätigt, meine rechnerische Beweisführung „ist nicht von der Hand zu weisen.“

Immerhin erhalten dieser Tage millionen Versicherte ihre nachgebesserten Startgutschriften, und Rentner/innen ihre Nachzahlung. Darunter auch meine Frau, die trotz der mangelhaften Berechnung für sechs Jahre 203,76 EUR nachgezahlt bekommen sollte. Doch auf dem Konto landeten nur 11,28 EUR.

Die Suche nach der Ursache ergab, die KVdR bemächtigte sich fast der kompletten Nachzahlung. Aber nicht etwa, weil dort besonders unverschämte Raubritter ihr Unwesen treiben. Nein, der Gesetzgeber will dies so. Die 155,75 EUR Rente, die beitragsfrei sind, gelten nicht als Freibetrag sondern als Grenzbetrag. Wessen Monatsrente ein Zwanzigstel der Bezugsgröße (=derzeit 155,75 EUR) unterschreitet ist beitragsfrei, die Überschreitung auch von nur einem Euro führt zum Abzug von über 27 EUR Beiträge für die Krankenversicherung, den Zusatzbeitrag und die Pflegeversicherung, macht fast 27 EUR weniger Nettorente!

Soviel zur Kuhherde, die Rentner, die von den Krankenkassen nach Strich und Faden gemolken wird. Und das in einer Zeit, in der hunderttausende Merkel-Gäste eine Gesundheitsfürsorge vom Feinsten erhalten. Die geschröpften Rentner zahlen mit – wie lange noch?
---------------------
Der Autor ist Fachmann für Betriebliche Altersversorgung, was er auch einige Jahre freiberuflich ausübte. Er versuchte vergeblich, Ver.di bei der Umstellung der Zusatzversorgung zu beraten. Sie bediente sich des gleichen Instituts, das für die Arbeitgeber tätig war. Dann bezifferte er für Anwälte Klagen für die geschädigten Versicherten im öffentlichen und kirchlichen Dienst, welche die sach- und rechtswidrige Tarifregelung zur Umstellung der Zusatzversorgung vor den Gerichten bis hin zum BGH erfolgreich anfochten. Aus Enttäuschung über die Inkompetenz und Beratungsresistenz von Ver.di verließ der diese. Auch mit den rentenpolitischen Sprechern der Parteien liegt er im Clinch. 

Umwelt

Warum das Wasserstoffauto an ein Grimm-Märchen erinnert

von Albrecht Künstle, im August 2019

- Weil man sich Deutschland mit Elektroautos schwer tut,
  begibt man sich auf energetische Um- und Abwege
- Von der Energie-Effizienz/-Verschwendung des Wasserstoffantriebs

Inzwischen sind Millionen Menschen mit E-Fahrrädern unterwegs, obwohl ein mit Muskelkraft betriebener Antrieb kein Umweltproblem darstellt. Nur mit E-Autos tut man sich schwer, und seien sie auch nur für den kleinräumigen Verkehr bis z.B. 200 km vorgesehen. Die deutsche Automobilindustrie hat leider den Anschluss verschlafen und überlegt nun in ihrer Not, ob sie nicht beim Wasserstoffauto die Nase vorn haben will. Doch wenn man sich die Energie-Effizienz dieser Technik anschaut, erinnert der Versuch an das Märchen von „Hans im Glück“, das hier kurz in Erinnerung gerufen sei:

Märchen-Hans hat sieben Jahre für seinen Arbeitgeber gearbeitet und will nun heim zu seiner Mutter. Er bekommt einen Klumpen Gold als Lohn und macht sich auf den Weg. Schwer an dem Klumpen tragend, trifft er einen Reiter und tauscht sein Gold gegen das Pferd ein. Das Pferd aber wirft Hans ab, und so ist er froh, es gegen eine Kuh zu tauschen, die ein vorbeikommender Bauer vor sich her treibt. Als er versucht, das Tier zu melken, gibt es dem Ungeübten einen Tritt. Da kommt ein Metzger vorbei, und Hans tauscht die unergiebige Kuh gegen dessen Schwein. Bisher ging alles nach Wunsch, so denkt sich Hans: Jeder Ärger verschwand, sobald er auftrat. Ein Weilchen begleitet ihn nun ein junger Bursch mit einer Gans. Der erzählt ihm, das Schwein könnte gestohlen sein, nach dem Dieb würde schon gesucht. Auf Hans' Bitten tauscht der Bursche seine Gans gegen das Schwein. Als nächstes begegnet Hans einem Scherenschleifer, der ihm rät, auch Schleifer zu werden, damit könne man viel Geld verdienen. So tauscht Hans seine Gans gegen einen Wetzstein und einen Stein zum Klopfen. Bald wird er durstig und legt seine Steine auf den Rand eines Brunnens. Als er sich hinabbeugt, um zu trinken, stößt er versehentlich an die Steine, die daraufhin in den Brunnen fallen. Da dankt er Gott: Die schweren Steine waren das letzte, was ihm noch hinderlich gewesen ist. Frei von aller Last und glücklich kommt er heim zu seiner Mutter – mit leeren Händen.

Und nun zum Märchen vom Wasserstoffauto. Nicht mehr so oft, aber immer noch fällt Wasser vom Himmel. Als Regen, leider nicht als Wasserstoff. Der muss mittels Elektrolyse erzeugt werden. Dieser Prozess erfordert Strom, von dem bei der Elektrolyse mit 80 Prozent Wirkungsgrad 20 Prozent flöten gehen. Von 100 kW eingesetzter Leistung bleiben 80 kW übrig. Der gewonnene (?) Wasserstoff muss dann in einen aufwändigen Tank gefüllt werden und im Auto wieder in Strom umgewandelt werden. Bei diesem Prozess geht sogar die Hälfte der Energie verloren, weil der Wirkungsgrad entsprechend miserabel ist. Von den 80 kW bleiben deshalb nur 40 übrig. Diese werden dann mit einem Elektromotor wie beim E-Auto in Bewegungsenergie umgesetzt.

Der Wirkungsgrad eines E-Motors beträgt gute 90 Prozent, die effizienteste Technik dieser Wirkungskette. Von den 40 kW gehen nur 10 Prozent verloren, bleiben also 36 kW Leistung übrig. Aber 36 von 100 kW ursprünglich eingesetztem Strom entspricht eben nur einem Gesamtwirkungsgrad der Wasserstofftechnik zum Autoantrieb von nur rund einem Drittel. Miserabler als jeder schlechte Verbrennungsmotor, und schlechter, als wenn Primärstrom zuerst in Batterien gespeichert und dann wieder per Elektromotor in Fortbewegung umgesetzt wird. Würde man tatsächlich auf den Wasserstoffantrieb setzen, wäre das etwa so umständlich, als würde man sich mit der rechten Hand am linken Ohr kratzen, oder, als würde man den Gebrüdern Grimm den Rang ablaufen wollen, in dem man ein modernes Energie-Märchen erfindet.

Das echte Grimm-Märchen endete so, dass der glückliche Hans Gott dankte, dass er ihn von aller Last befreit hatte, vom Gold, Pferd, der Kuh, dem Schwein, der Gans und vom schweren Wetzstein. Die Moral des neuen Märchens könnte sein, dass … jetzt fällt mir nichts ein – was daran liegen könnte, dass die Wasserstoff-Autoantriebstechnik ohne Moral bzw. ohne nennenswerte CO2-Einsparung und ohne Aussicht auf wirtschaftlichen Erfolg ist. Ende gut, alles gut? Beim Wasserstoff-Auto wohl eher nicht.

Religion

Öffentliche Opferfeste der Muslime,
Prozessionen verschwinden


von Albrecht Künstle, Im August 2019

- Welche Überlieferung in den Heiligen Büchern wird wie interpretiert?
- Was unterscheidet die Opfermentalität unserer „Religionen“?

Am Sonntag, dem 11. August, war der Hauptaktionstag des mehrtägigen Opferfestes der Muslime auch in Deutschland. Das Opferfest geht zurück auf die biblische Geschichte von Abraham und seinem Sohn Isaak. Gott wollte Abrahams Glauben prüfen und befahl ihm, seinen Sohn Isaak zu opfern. Als Gott sah, dass Abraham seinem Befehl gehorchen würde, schickte er einen Engel, der Abraham in letzter Sekunde Einhalt gebot. Abraham und Isaak opferten voller Dankbarkeit einen Widder.
https://www.bibleserver.com/text/EU/1.Mose22%2C1-19

Die Geschichte wird im Koran in Sure 37, 99–113 etwas anders erzählt. Und in Wikipedia wird der Bibel unterstellt, dort sei von der tatsächlichen „Opferung Isaaks“ die Rede. Diese Verfälschung lässt auf eine islamische Handschrift in Wikipedia schließen.

Für Christen ist die Botschaft dieser Bibelstelle die: Es war der Appell an die Menschheit, keine Menschen mehr zu opfern, schon gar nicht Gott zuliebe. Denn man muss wissen, dass es auch im damaligen vorderasiatischen Raum teilweise üblich war, die Erstgeborenen zu opfern. Unter jüdischer Herrschaft wurde diese un-menschliche und einem Gott kaum entsprechende Praxis beendet.

Im Judentum hatte sich stattdessen das Tieropfer etabliert. Das kennen wir auch aus dem Neuen Testament im Zusammenhang mit der „Tempelreinigung“ durch Jesus, als er die Verkaufsstände von Opfertieren umstieß mit der Bemerkung, „dies ist ein Haus des Gebetes…“ Dieser Ausspruch stand sinnigerweise auch an vielen Portalen von Synagogen, auch in unserem Land.

Für die Nachfolger Christi war diese Stelle des Neuen Testaments das Fanal, künftig auch von Tieropfern abzulassen, was für Christen bis heute gilt.

Der archaische Islam dagegen zieht andere Schlussfolgerungen aus den obigen Überlieferungen. Die Muslime machen sogar ein Schlachtfest aus der eigentlichen Selbstverständlichkeit, dass keine Menschen mehr abgeschlachtet werden dürfen, und schon gar nicht ein Sohn durch den eigenen Vater.

Aber irgendwie muss anscheinend einige Moslems doch ein schlechtes Gewissen plagen, denn Ober-Muslime – nennen wir sie einfach Islamisten – rechtfertigen das Opferfest mit dem Schlachten von Tieren damit, dass auch wir Christen ein „Schlachtfest“ hätten. Wörtlich aus www.religionen-entdecken.de: „Um ein Opfer geht es dem Christentum jedoch am Karfreitag. Dann denken viele daran, dass Gott seinen eigenen Sohn Jesus Christus geopfert … hat“. Nach dieser (muslimischen) Interpretation habe Gottvater seinen Sohn also eigenhändig gekreuzigt. Osterbrauch ist bei uns zwar, Biscuit-Lämmer zu verschenken und zu essen, aber keine grausam geschächteten Tiere.

Im Islam dagegen ist es bis heute so, dass immer wieder andere ihren Kopf hinhalten müssen. Hunderttausenden lebenden Tieren werden bei lebendigem Leib die Kehlen durchgeschnitten. Und bei besonders strenggläubigen Muslimen, müssen nicht selten Menschen dafür herhalten – Christen! Z.B. die entsprechende Hinrichtung koptischer Christen aus Ägypter in Libyen
https://www.focus.de/politik/ausland/islamischer-staat/kopten-wurden-enthauptet-leichen-von-20-aegyptischen-christen-in-einstiger-is-hochburg-in-libyen-entdeckt_id_7685763.html.
Was unsere „Volksvertreter“ nicht davon abhält, solchen islamischen Ländern mit ihren unmenschlichen Gebräuchen immer wieder zu Fest- und Jubeljahren zu gratulieren.

Und die muslimischen Grausamkeiten verbreiten sich mit der zunehmenden Zahl an Muslimen. Ihr Opferfest wird inzwischen in aller Öffentlichkeit zelebriert, nicht nur in den Moscheen, sogar auf Straßen, in denen früher Prozessionen der Christen unterwegs waren. So ändern sich die Zeiten und unser Land mit seinen kulturellen Gepflogenheiten.

Übrigens: So spinnefeind sich die verschiedenen islamischen Richtungen auch sind, das Opferfest ist gleichermaßen unumstritten, denn die Schlachterei ist ein Markenzeichen des Islam.


Religion 

„Auf der Suche nach religiösem Halt“ – und das im Islam?

von Albrecht Künstle, August 2019

- Das Sonntagsblatt der Bad. Zeitung stellte eine Anlaufstelle in Freiburg vor
- 1.170 Salafisten im Ländle, hunderte vor Ort, wenig Hoffung auf Erfolg

Während im Rundfunk und in fast allen Printmedien unentwegt über die rechte Gefahr schwa-droniert wird, feiert der Linksradikalismus im Verein mit dem Islamismus neue Rekorde. An dieser Stelle soll nur der Islamismus aufgegriffen werden, der schlimm genug ist. Nach im vergangenen Jahr 980 erfassten Islamisten in Baden-Württemberg ist die Gruppe muslimischer Strenggläubiger im ersten Halbjahr 2019 auf 1.170 angestiegen. Die Gefahr islamistischer Gewalttaten ist weiterhin groß, so der Innenminister Thomas Strobl. Die Gefahr wächst schneller als dieser Mann sprechen kann.

Weil diesem Islamismus mit polizeilichen Maßnahmen nicht mehr beizukommen ist, wurde in Freiburg eine Beratungsstelle „Wegberater –Anlaufstelle Salafismus“ etabliert. Ein gutes Du-zend hat bereits das direkte Gespräch mit Zana Aydin gesucht. Zudem hat dieser Kontakte zur muslimischen Szene der Stadt geknüpft, so „Der Sonntag“ vom 04.08.2019. Also kommt die Zielgruppe nicht von sich aus, wäre ja auch ein Wunder – das es im Islam nicht gibt.

Ich frage mich, warum heißt diese Stelle eigentlich nicht Abwegberater, denn der Titel Wegbe-rater suggeriert eher Hilfe beim Suchen nach dem richtigen Weg zum Salafismus. Kompetenz bringt Aydin zweifellos mit. Bis 2010 war er Muezzin, Imam und Mufti in der Türkei. Aber er ist gebürtiger Kurde, und ob sich DiTiB-Islamisten vom Schlage Erdogans von einem Kurden etwas sagen lassen? Seine Pappenheimer kommen nicht einmal aus dieser geographischen Ecke; und IS-Rückkehrer aus Syrien und Irak seien auch kaum darunter. Seine Sorgenkinder sind „vor al-lem deutsche Staatsbürger mit Migrationshintergrund, die sich hier radikalisiert haben.“ Auf die Hervorhebung „deutsche“ Staatsbürger darf man allerdings nicht viel geben, denn ein deut-scher Pass spricht nicht automatisch dafür, sich wie normale Bürger zu benehmen.

Aber, so muss sich der unbefangene Beobachter fragen, welche Religion gibt es sonst noch außer dem Islam, bei der man davor warnen muss, dessen religiöse Grundlage nicht ganz so ernst zu nehmen, vor allem unter keinen Umständen wörtlich.

Christen kann man allenfalls zu bedenken geben, es mit dem Gebot der Nächstenliebe im Neuen Testament nicht zu übertreiben und zu glauben, Jesus habe damit die halbe Welt nach Gali-läa einladen wollen. Das würde heute auch ein Jesus in unserem Land nicht mit Nächstenliebe meinen – im Gegensatz zu deutschen Bischöfen.

Den Hindus würde „Greta“ vielleicht beibringen , dass ihre Heiligen Kühe nur dann koscher sind, wenn sie kein CO2 und Methan aushauchen. Und den Buddhisten würde sie sagen, dass ihre unzähligen Räucherkerzen vor den Buddha-Statuen nur seinen Gefallen finden, wenn sie keinen Feinstaub und anderes emittieren. Aber gefährlich ist die Praktizierung solcher Religio-nen wirklich nicht.

Beim Koran ist die Aufgabe des Islamismusberaters Zana Aydin ungleich schwieriger. Egal wel-che Koranausgabe er benutzt, alle gleichen sich bis auf unbedeutend andere Formulierungen. Und wenn er dann darauf hinweisen muss, dass die vielbemühte Sure 5:32 auch den Fortsetzungsvers 33 hat, nach dem die „Ungläubigen“ umgebracht, getötet oder gekreuzigt und vorher Hände und Füße abgeschnitten oder abgeschlagen werden müssen. Dann dreht sich der Disput vielleicht darum, ob Allah nicht auch andere Tötungsarten halal findet, weil Muhammad damals z.B. noch keine Schnellfeuerwaffen kannte.

Offensichtlich kennt der Islam-Theologe die Schwierigkeit, denn er sucht „zeitgemäße Lesar-ten des Koran aufzuzeigen, jedenfalls gewaltfreie Lösungen“ anzubieten, wie man als Muslim in einem Land von Ungläubigen und einigen Christen leben sollte – solange man nicht in der Mehrheit ist. Wenn er mit seinem Latein bzw. mit seinem Koran am Ende ist, und „der Radikalisierungsprozess bereits fortgeschritten sein sollte, verweist Zana Aydin auf KONEX, das Kompe-tenzzentrum gegen Extremismus in Stuttgart.“ Na also, wenn dieses mit dem Islamismus nicht fertig würde, müsste es doch mit dem Teufel zu gehen. Vielleicht geht es das ja auch tatsäch-lich?

Meine abschließenden Merksätze:

• Sage mir, ob wegen offiziellem Religionsunterricht und Predigten in den Gotteshäusern Beratungsstellen zur Entschärfung der Gläubigen erforderlich sind und ich sage dir, um welche es sich handelt.

• Sage mir, ob jemand zum Himmel betet oder sich dazu Richtung Südost niederwirft, und ich sage dir, dass es sich nicht um denselben Gott handeln kann.

• Denke nach, ob sich Anhänger verschiedener Glaubensrichtungen die Köpfe einschlagen und Ungläubigen Köpfe abschlagen, und ich sage dir, um welche „Religion“ es sich handelt.

• Frage mich, ob eine solche „Religion“ zu unserem Deutschland passt, und ich sage dir: NEIN!

Wirtschaft

Was, wenn das wirtschaftliche Strohfeuer
des Migrantenstroms erlischt?


von Albrecht Künstle, August 2019

- Ökonomen bestätigen meine These des Scheinbooms der letzten Jahre
- Im Jahr 2020 dürfte vieles zu Asche zerfallen, was vorher loderte

Bald wird dieses Strohfeuer abgebrannt sein, im nächsten Jahr wird wirtschaftliches und soziales „Heulen und Zähneknirschen“ anstehen. Die Frage wird sich stellen, wer wird dann gehen müssen, die zuletzt kamen oder die schon länger hier arbeiten und wohnen.

Nun wird meine These, wonach der Massenimport von Menschen eine zusätzliche Wirtschafts-belebung auslöste, leider nur als Strohfeuer, von einem Ökonomen bestätigt. Dazu siehe (englisch) https://twitter.com/SkyNewsAust/status/1157228735902306304/video/1

Im Wirtschafts-Video erklärt ein australischer Ökonom das Problem. Er unterscheidet zu Recht zwischen «Productivity-Growth» (Wachstum durch Produktivität) und «Immigration Growth» (Wachs-tum durch Migration bzw. Migrantenkonsum). Seit 20 Jahren schon verantworte die Produktivität lediglich 30 Prozent des bezeichneten Wachstums, der Konsum jedoch 70 Prozent.

Somit verarmen wir pro Kopf im Video «per Capita» trotz der Mantren der politischen Elite, es sei uns nie besser gegangen. Und „Migration sei für die Gesellschaft eine Bereicherung“. Für eine bestimmte Schicht gilt dies zwar, aber leider nicht für die Mehrheit der Bevölkerung. Im-migration führt schon jetzt zur Verarmung in der Gesellschaft, auch wenn mantrahaft das Ge-genteil behauptet wird.

Das Problem ist, dass man Geld nur einmal ausgeben kann, wenn man keinen Goldesel im Stall hat. Innerhalb der Legislaturperiode gibt alleine der Bund rund 90 Mrd. EUR an Migrationskos-ten aus, dazu kommen Kosten für die Länder und Kommunen. Weiteres Problem, dass die Geldmenge als Kaufkraft davon abhängig ist, welches Brutto-Inlandsprodukt (BIP) erwirtschaftet wird. Für dieses wiederum ist nicht nur die Zahl der Erwerbstätigen maßgeblich, sondern auch, wie produktiv diese sind. Und leider leidet die Produktivität unter der Migration, wäre anders auch ein Wunder. Soweit grob zur Entstehung des BIP.

Zur Verwendung des BIP: Was vom Bruttoinlandsprodukt in den migrationsbedingten Zusatz-konsum floss, fehlte für Investitionen. Zwar haben Bund, Länder und Kommunen kräftig Geld ausgegeben, was aber wegen der Baupreiserhöhungen aufgrund des Baubooms verpuffte. Das-selbe gilt für die Privathaushalte, die ihre Ersparnisse jetzt „verbraten“, weil sie auf dem Konto entwertet würden. Preisbereinigt fehlte es jedenfalls an Investitionen im Verhältnis zum Kon-sum. D.h. unser Land lebt von der Substanz und es wird von Fiskalpolitikern die „Schwarze Null“ in Frage gestellt.

Die Situation: Schon sind die Auftragseingänge der deutschen Unternehmen rückläufig. Die Aktienmärkte sind volatil und die EZB weiß nicht mehr, wie sie die Verschuldung einiger Staaten und deren kreditfinanzierten Konsumhunger stillen soll. Anlagegelder fließen aus süd-europäischen und arabischen Ländern nach Deutschlands für Immobilien in Zentren, ganze Straßenzüge wechseln die Besitzer. Die „Mietexplosion“ ist nicht nur deutschen Vermietern zuzuschreiben.

Und aus Deutschland wiederum wandert viel Geld per Auslandsüberweisungen in die Her-kunftsländer der Migranten ab – und ist der Hebel für weitere Emigration (und das Ausbluten osteuropäischer Länder). Diese privaten Überweisungen animieren nicht zum Bleiben, sondern dazu, es den schon Ausgewanderten gleichzutun. Diese Nachzügler wiederum drücken bei uns die Produktivität zusätzlich und damit die Leistungsfähigkeit unserer Volkswirtschaft, aber auch der europäischen insgesamt.

Und was tut die EZB? Sie weiß nicht mehr, was sie tun soll. Sie versucht den Spagat zwischen Deflation und Inflation und proklamiert letztere als Ziel – nicht mehr als tolerierbares Übel. Zwei Prozent Preissteigerung seien nicht mehr die Obergrenze, sondern Ziel ihres bescheidenen Instrumentariums. Bei gleichzeitiger Nullzinspolitik wird damit die schleichende Enteignung der Sparer betrieben, um einen Währungs- oder Vermögensschnitt zu vermeiden. Dazu dient auch das Ankaufprogramm der EZB für Billionen von Staatsanleihen. Und „Die Deutschen sind so reich wie nie“ lügt die dpa, denn das Geldvermögen der Deutschen stieg nur nominal, nicht preisbereinigt. Aber die Lüsternheit der Finanzjongleure treibt neue Blüten, jetzt sollen auch Goldbestände und anderes Privatvermögen registriert werden, um sie vielleicht später einfa-cher lokalisieren und konfiszieren zu können.

Es wird sich zeigen, ob der Rückgang der Wirtschaftstätigkeit und des Verteilungsspielraums „nur“ zu einem verschärften Kampf zwischen der organisierten Arbeitnehmerschaft und den Unternehmern führen wird (Lohnverzicht oder Streiks). Oder zu einem Streit zwischen den Un-ternehmern um die Frage, ob immer mehr Warenexporte und der entsprechende Ruf nach im-mer mehr Arbeitskräfteimport der richtige Weg war? Oder ob sich eine Auseinandersetzung anbahnen wird zwischen arbeitslos gewordenen langjährig beschäftigten Arbeitslosengeld-I-Beziehern und importierten ALG-II-Beziehern, die durch Erstere durchgefüttert werden müssen. Bleibt zu hoffen, dass diese Auseinandersetzungen zivilisiert bleiben werden und nicht französi-sche Verhältnisse bei uns noch überboten werden. Denn in Deutschland neigt man gern zu Ext-remen in alle Richtungen.

Und wer werden die Schuldigen der Misere sein? Ich wette darauf, dass die Politik dem Han-delsstreit zwischen China, Europa und den USA den Schwarzen Peter zuschieben wird, was schon jetzt anfängt. Diese Heuchelei zeichnet sich schon jetzt ab, zumal die Staatskassen aller beteiligten Länder durch die höheren Zölle profitieren.

Zu US-Zöllen siehe:
https://www.godmode-trader.de/artikel/sind-zoelle-wirklich-nur-schlecht,6223363.

Zu Deutschlands Zöllen:
https://www.zoll.de/DE/Der-Zoll/Aufgaben/Einnahmen-fuer-Deutschland-und-Europa/einnahmen-fuer-deutschland-und-europa_node.html

Auszug: „Der Zoll nimmt Jahr für Jahr etwa die Hälfte der dem Bund zufließenden Steuern ein. Im Jahr 2018 waren das 141 Milliarden Euro, eine Zahl die viel über die Bedeutung des Zolls aussagt.“

Meine Rede: Die stecken doch alle unter einer Decke und stecken sich gerne höhere Zölle zu, die sie in den Nachrichten und Sonntagsreden geißeln, um von den wahren Ursachen von Fehl-entwicklungen abzulenken.

Fazit:
So, wie unsere Erde wahrscheinlich 10 Mrd. Menschen ernähren könnte, aber ökologisch und wegen endlicher Ressourcen nur 5 Mrd. verkraften kann, so ist es auch mit unserem Land. Das Bevölkerungswachstum von jeweils 0,56 Prozent in den letzten fünf Jahren verkraften wir weder wirtschaftlich, finanziell noch gesellschaftlich. Die Massenmigration schwächt insbesondere Deutschland, aber auch Europa, und kann nicht gut enden. 


Kriminalität

Polit-Statistiker:
Die Kriminalität ging 2018 zurück – wirklich?

von Albrecht Künstle, April 2019

- Die Einbrüche gingen zurück, weil Häuser mit Milliarden aufgerüstet werden 
- Gewaltkriminalität erreicht neue Rekorde, Ausländer überproportional beteiligt

Ein Großteil der Polizeilichen Kriminalität-Statistik PKS 2018 ist fertig und im Internet verfügbar

https://www.bka.de/DE/AktuelleInformationen/StatistikenLagebilder/PolizeilicheKriminalstatistik/PKS2018/pks2018_node.html

Die vor einem Jahr auf dieser Basis durch den Verfasser aus-gewertete differenzierte Betei-ligung der verschiedenen Ausländergruppen liegt noch nicht vor. Jedoch hat das BKA die „Tatverdächtigen“ nach Straftaten, Alter und Geschlecht derselben in mühsamer Kleinarbeit zusammengetragen. In diesem Jahr auch aufgeschlüsselt, ob es sich um Einmaltaten handelt oder Serienstraftäter, wovon es auffallend viele gibt. Das, und die Vertei-lung auf die Geschlechter, ist vorliegend der Schwerpunkt dieser Betrachtung.

Die gute Nachricht zuerst: Es könnte schlimmer sein!
Die weniger gute Nachricht: Es ist schlimm genug!

Ausländische Männer und Frauen leisteten sich 1,232 Mio. Straftaten, das sind 3.376 am Tag, vermutlich aber eher nachts. Verteilt man diese auf die 11 Mio. Ausländer, kommen auf jeden Neunten eine dieser Straftaten. Nur jeder Neunte belegt auch die medial immer herausgestellte Selbstverständlichkeit, dass „nicht alle so sind“. In den Millionen Fällen sind auch Gott sei Dank nur „wenige“ schwere Straftaten enthalten. Allerdings fallen einige der Gäste mehrfach auf, in der Statistik in sieben Gruppen mit bis zu über 20facher Tatverdächtigkeit! Nur diesen schweren Fällen gegen das Leben Anderer ist meine Auswertung gewidmet.

Wiederum die gute Nachricht vorweg: Ausländische Frauen sind unauffälliger als ihre Männer. Sie lassen sich nur etwas über 100 „Straftaten gegen das Leben“ zuschulden kommen, also läppische zwei in der Woche. Männer mehr als zehnmal so viel. Aber nicht alle solche Straftaten führen zum Erfolg, also zum Tod. Bei Morden nach § 211 StGB ist der Unterschied noch größer. Auf das Konto von Frauen gehen nur 20 Morde, die ausl. Männer haben 330 auf dem Gewissen(?). Aber immerhin gibt es sieben Frauen, die zwei ermordet haben (Männer oder Nebenfrauen?), und vier mit drei Morden.

Hinzu kommen aber noch die „Sonstigen Morde“, für die das BKA keinen Strafrechtsparagra-phen anführt. Sind diese dann überhaupt strafbar? Bei dieser Mordvariante ist das Verhältnis 21 zu 294 „zugunsten“ der Auslandsfrauen – was den Toten aber wenig nützt. Bei Raubmord sind nur 34 Männer tatverdächtig, keine einzige Frau. Mord im Zusammenhang mit Sexualde-likten gab es nur zwei Fälle. Vergewaltigungen werden hier nicht vertieft.

Erschreckend ist die Bilanz beim Totschlag nach § 212 StGB, wozu auch erfolgreiche Messer-Attacken gehören. 834 Ausländer schlugen nachweislich 844 mal mit Todesfolge zu, aber 53 wurden Opfer von Frauen. Bei fahrlässiger Tötung unterscheiden sich die Geschlechter nicht ganz so stark. 79 mal durch Männer und 30 mal durch Frauen.

Fazit: Zählt man alle versuchten und gelungenen Tötungsdelikte durch unsere(?) ausländi-schen Gäste zusammen, kommt man auf 1.399 + 351 + 315 + 34 + 2 + 897 + 1 + 109 = 3.114 Opfer im Jahr, das sind KEINE NEUN AM TAG (3.114 / 365 Tage = 8,53/Tag). Wie eingangs gesagt: Es könnte schlimmer sein!

Sarkasmus beiseite: Es ist schlimmer. Denn den Polit-Statistikern ist etwas eingefallen, das äu-ßere Erscheinungsbild der Kriminalität nicht noch eindeutiger zu vermitteln. Und das geht so: Sobald ein Migrant oder jemand mit „Migrationshintergrund“ (ein Unwort, das vom Recht-schreibprogramm immer noch als falsch markiert wird) einen deutschen Pass erhält, werden dessen Straftaten den „Deutschen“ angelastet. Auch die Polizei ist gehalten, das in ihren Poli-zeiberichten an die Medien zu berücksichtigen. Wenn es dort heißt, ein „Deutscher“ ist tatver-dächtig oder überführter Straftäter, handelt es sich meist um Migrationshintergründler mit Doppelpass.

Im Jahr 2015 variierten die Angaben zwischen 1,6 und 4,26 Millionen entsprechend dem Zensus 2011. Das Statistische Bundesamt nannte 2017 knapp zwei Mio. „Doppelstaatler in Privathaus-halten“ und beruft sich auf den Mikrozensus, statt auf den Zensus. Nimmt man wegen der Un-einigkeit der beruflichen Wahrheitsfinder einen Mittelwert dieser Experten, hätten wir in Deutschland rund 3,1 Mio. Einwohner mit doppelter bzw. doppelbödiger Staatsangehörig-keit.

Legt man für diese Gruppe Doppelstaatler (mit Sonderrechten*) ebenfalls Straftaten zugrunde und ordnet man diese nur zur Hälfte dem herkömmlichen Ausländerstatus zu, erhöhen sich die Fallzahlen der Ausländer um den Faktor 1,145 (12,6 Mio. faktische Ausländer statt statisti-sche 11 Mio.). Somit erhöhen sich die todesrelevanten „Strafdelikte“ von de-facto-Ausländern von neun auf zehn täglich – immerhin noch nicht jede Stunde einen! Wie weit sind diese Zahlen eigentlich noch von Terror, Mord und Totschlag in den Herkunftsländern entfernt?

Sobald vom BKA weitere Zahlen veröffentlicht sind, werden diese komprimiert ausgewertet. 

*)  Sonderrechte: Etwas Verbotenes zu tun, das den Anderen in die Schuhe geschoben wird. Oder im Herkunftsland jemand wählen, dessen dort härtere Strafen hier nicht gelten. Oder als IS-Rekrut in Syrien Christen abschlachten, um anschließend vor einem deutschen Gericht eine Rechtsprechung genießen zu dürfen, die von christlicher Vergebung geprägt ist.

Kriminalität

Zur PKS 2018:
Die Ausländerkriminalität ging 2018 nicht zurück


Von Albrecht Künstle, April 2019

- Bei „Straftaten gegen das Leben“ 3,9 mal aktiver als die heimische Bevölkerung 
- Türkische Mitbürger nicht ganz so schlimm, wie es auf den ersten Blick aussieht 

Ein Großteil der Polizeilichen Kriminalität-Statistik PKS 2018 ist fertig und im Internet verfügbar: 
https://www.bka.de/DE/AktuelleInformationen/StatistikenLagebilder/PolizeilicheKriminalstatistik/PKS2018/pks2018_node.html.

Die schon vor einem Jahr auf dieser Basis durch den Verfasser ausgewertete differenzierte Beteiligung der verschiedenen Ausländergruppen liegt nun auch für 2018 vor. In diesem Teil II wird nun anhand der Tabellen 61 und 62 der PKS untersucht, wie sich die Kriminalität von Nicht-Deutschen auf ihren Aufenthaltsstatus verteilt und welche Nationalitäten bei welchen Straftaten (weniger) auffällig sind.

Die gute Nachricht zuerst: Dass türkische Mitbürger, insbesondere deren Männer, bei fast allen Straftaten führend sind, ist schlicht und einfach ihrer Masse geschuldet. Fairer Weise ist es geboten, deren Straftaten ins Verhältnis zu deren knapp 1,5 Mio. noch-nicht-deutschem Bevölkerungsanteil zu setzen. Türken sind die größte ausländische Bevölkerungsgruppe. Korrekt gerechnet, sind Türken aber nur 2,6 mal „krimineller“ als Deutsche, bei den „Straftaten gegen das Leben“ immerhin 3,6 mal so stark. In Zahlen waren das 176 Fälle, also „nur“ jeden zweiten Tag eine Straftat mit meist tödlichem Ausgang. Morde durch Türken waren es nur einer pro Woche.

Diese Relation von Straftaten im Verhältnis zum jeweiligen Bevölkerungsanteil herauszustellen, sollte selbstverständlich werden. Der journalistisch-manipulative Trick, deutsche Bürger krimineller zu machen mit dem Hinweis, dass die meisten Straftäter deutsche Namen tragen, sollte in nicht-kommerziellen Medien nicht mit umgekehrten Vorzeichen Schule machen. Allerdings gehört es auch zur journalistischen Sorgfaltspflicht, zu erwähnen, dass die Zahl der türkischen Ausländer letztes Jahr zurück ging – weil sie nun Pass-Deutsche wurden. Deren Vergehen werden jetzt als Kriminalität von Deutschen erfasst. 

Nun die schlechte Nachricht: „Mehr Sexualstraftaten – aber weniger schwere Fälle“ freute sich z.B. die Badische Zeitung am 16. April. Schauen wir uns das in der BKA-Statistik an. Sexualmorden Tatverdächtige gab es tatsächlich insgesamt nur zehn. Weniger schwer wiegen der BZ nach anscheinend Vergewaltigungen. Oder aber die Schönfärber zählen anders. „Die Gruppenvergewaltigung ist eine von 20 schweren Sexualstraftaten“, schreibt diese Zeitung. Zur Erinnerung: Ein Pass-Deutscher und elf Ausländer fielen über eine zuvor betäubte Frau her. Und diese von 12 Straftätern verübte Tat wird nur als eine einzige gezählt? Nun aber zur bundesweiten Betrachtung.

Vergewaltigungen wurden 2.754 mal durch Ausländer begangen, das ist 4,4 mal öfter als durch heimische Bürger. Rekordhalter sind Gambier mit der 31fachen Häufigkeit gegenüber Deutschen. Aber es sind nicht alle Afrikaner so, Marokkaner z.B. nur 8fach intensiv. Auch bei diesem „Delikt“ sind Migranten aus Vorderasien vorbildlich mit nur 7 mal so häufiger Täterschaft im Vergleich zu unseren Männern. Trotzdem: In den 52 Wochen des letzten Jahres wurden wöchentlich 52 Vergewaltigungen verübt, über 7 täglich – laut Statistik des BKA! Aber immerhin keine Morde.

Mord und Totschlag. 329 Morde und 296 „sonstige“ Morde gingen auf das Konto von Ausländern, das sind 12 in der Woche. Hinzu kommt 887 mal Totschlag. Das entspricht der 4,3 und 5,6fachen tödlichen Gewalt von Nicht-Deutschen gegenüber Deutschen. Bei solchen „Straftaten gegen das Leben“ fallen Gäste aus A-Ländern auf, wie aus Algerien (26fach), Albanien (17fach), Afghanistan (14fach) auf. Aber auch Somalia (20fach), Libanon (15fach), Tunesien (12fach). Diesen gegenüber sind die 700.000 Syrer mit einer 7fachen Mordlust fast unauffällig, und Türken mit nur 3,6facher Auffälligkeit „vorbildlich“. 

„Raubüberfälle auf Straßen, Wegen oder Plätzen“: Es waren 2018 ganze 3.790 durch Ausländer – das Jahr hat eben nur 365 Tage. Aber zehn am Tag sind nicht wenig. Verteilt man diese aber auf die 16 Bundesländer, ist alles nur halb so schlimm(?). Besonders auffällig sind die Gäste aus Marokko mit der 25fachen Straffälligkeit. Aber auch hier gilt, es sind nicht alle so. Inder z.B. sind diesbezüglich mit dem Faktor 1,0 nicht krimineller als die deutsche Spezies.

Menschenhandel wurde Ausländern 465 mal angelastet, entspricht dem Faktor 18 gegenüber den „eigenen“ Menschenhändlern, bei Zwangsprostitution 16 mal häufiger.

Diebstahl „ohne erschwerende Umstände“ wurde durch ausländische Gäste 128.594 mal registriert, was 4,1 mal häufiger ist als bei „eigenen“ Dieben. Hier tanzen Georgier aus der Reihe mit 59facher Kleptomanie. Gefolgt von „Fachkräften“ aus der Moldau (39fach). Das mit den Polen ist somit ein Vorurteil, diese stehlen weit abgeschlagen nur 4,8 mal öfter als Deutsche.

Hinzu kommen weitere rund 135tausend „einfache“ Diebstähle aus Verkaufsstellen. Man kann also sagen, dies gehört zum Alltagsgeschäft in unserem (?) Land. Die Entwendung von Kraftfahrzeugen ist eine besondere Spezialität spezieller Ausländer (5,1fach), 36tausend an der Zahl. Würden diese KFZe nicht woanders weiterfahren, könnte das von den Grünen als Beitrag zum Klimaschutz verkauft werden. Beim schweren Diebstahl von Autos sind Ausländer fünfmal fleißiger als Deutsche, macht 33fache Kriminalitätsrate. Aber was soll’s? Unsere Straßen sind sowieso überfüllt, also eine kleine Entlastung.

Beim Betrug könnten sich unsere Gäste noch etwas anstrengen, sie überbieten unsere eigenen Gauner nur um das Dreifache. Auch der Widerstand gegen Staatsgewalt, Strafvereitelung und sonstige Kleinigkeiten schlägt mit etwa der dreifachen Aufsässigkeit zu Buche. Und in Sachen Beleidigung sind sie nur 1,6 mal beteiligt – was wohl am Mangel von Schimpfworten liegt, die in den Sprachkursen zu kurz kommen.

Schleuser gibt es unter Ausländern im Verhältnis über 40 mal so viele; es waren 1.696 gegenüber 284 Deutschen. Im Jahr 2015 waren es noch mehr Deutsche, ich kenne selbst eine ganz hochrangige, deren Name mit M anfängt. Inzwischen kennen die Geschleusten die Wege ganz gut und reißen das Geschäft an sich. Dasselbe gilt für Rauschgift, Noch-Ausländer sind aber erst zweieinhalb mal stärker im Geschäft „als die schon länger hier Lebenden“.

Mit der BKA-Statistik Tabelle 61 kann man leider nicht viel anfangen. Sie unterteilt Ausländer zwar in solche mit unerlaubtem oder erlaubtem Aufenthalt. Letztere in Asylbewerber, Schutz- und Asylberechtigte sowie Kontingentflüchtlinge, Geduldete und sonstige Ausländer mit erlaubtem Aufenthalt. 589.400 Straftaten gehen auf das Konto von Ausländern mit erlaubtem Aufenthalt, 118.980 Delikte von unerlaubten Gästen. Das entspricht einer Kriminalitätsquote von 6,4 Prozent, 3,5 mal höher als die deutscher Straftäter. Die Aufteilung in erlaubte und unerlaubte Gäste ließ mich überlegen, ob ich daraus eine erlaubte Kriminalität errechnen soll. Das geht aber nicht, da es die Frage aufwirft, wieso es unerlaubte Ausländer gibt. Denn wenn sie noch da sind, können sie eigentlich nicht unerlaubt sein. Aber hier gilt scheinbar auch das Motto, „legal, illegal, sch…egal.“

Zu guter Letzt: Die Gut-Wetter-Medien haben recht, dass „nicht alle so sind“, die Mehrheit der Migranten nicht mit unseren Gesetzen über Kreuz liegt, und auch ohne Ausländer eine hohe Kriminalität zu beklagen wäre – stimmt. Aber die Medien manipulieren wenn sie durch die Herausstellung von Straftaten Einheimischen durch „Heinz, Horst und Hubert“ den Eindruck vermitteln, wir Deutsche seien auch nicht besser. Wir sogar schlimmer seien, weil unbestritten die absolute „Mehrzahl der Straftaten durch Einheimische und Pass-Deutsche verübt werden“. Geschrieben von Journalisten, die anscheinend nur schreiben lernten, aber nicht rechnen, weshalb sie den Unterschied von absolut und relativ nicht kennen und glauben, dass die Relativität nur etwas für Einstein und Co. ist. 

Medienkritik

Zum Menschen-Schubsen an Gleisen, hier Frankfurt

von Albrecht Künstle, Juli 2019

- Medien und Politik: „Sicherheitsgefühl stärken“, nicht die Sicherheit selbst!
- Krankhaft beseelt vom Bestreben, den Begriff Ausländer zu vermeiden

Aus Großstädten sind U- und S-Bahn Schubser schon länger bekannt. Kaum eine Woche nach einem tödlichen Vorfall in Voerde am Niederrhein nun in Frankfurt. Drei Menschen werden von jemandem vor einen einfahrenden ICE gestoßen, ein Kind stirbt. Und die Medien reagieren wieder wie falsch programmierte Text-Roboter.

Die erste Nachricht im Radio: Es war ein Mann – als ob eine Frau die Kraft für so einen Gewalt-akt hätte. Nach einer halben Stunde dann die Meldung, es war ein Vierzigjähriger. Gut, dachte ich, sie haben ihn bereits festgenommen, sonst wüssten sie sein Alter nicht. Doch eine halbe Stunde später hieß es dann, er habe eine schwarze Hose getragen. Dann haben sie ihn doch noch nicht, sonst wäre doch die Hosenfarbe nicht mehr wichtig. Eine weitere halbe Stunde spä-ter dann die Erleichterung, sie haben den Schubser doch.

Den ganzen restlichen Tag vermisste ich in den Medien dann den Hinweis, warum das Alter des Mannes wichtiger ist als dessen Nationalität. Da war mir klar, es muss ein Ausländer sein, denn bei einem deutschen Täter wird dessen Staatsangehörigkeit sofort nach Bekanntwerden millio-nenfach breitgetreten. Und so war es dann auch, der Täter – in den Medien immer nur „Tatver-dächtiger“ – ist Ausländer, und zwar ein doppelter. Ein Schweizer, der aus Eritrea stammt.

Warum immer dieser Eiertanz um die Herkunft von Tätern? Ist es denn so schlimm, wenn bei neuen Kriminalitätsfällen in der Regel bestätigt wird, was jedes Jahr in der Kriminalitätsstatistik des BKA ausgewiesen wird, dass Einheimische bei bestimmten Straftaten nämlich nicht ganz so auffällig sind wie Migrationshintergündler? Und warum ist es ein Vergnügen für Medienma-cher, wenn endlich wieder einmal ein Deutscher der Bösewicht ist?

Wie aber kamen die Meinungsmacher nun wieder aus dieser Frankfurter Nummer heraus? Das ging so: Schnell war klar, dass der Schwarzhosige kein Allahu akbar gerufen hatte. Warum ei-gentlich nicht, immerhin ist doch Eritrea zu 50 Prozent muslimisch? Und was ist mit der ande-ren Hälfte? Aha, da haben wir’s: Eritrea ist zu 48 Prozent christlich. Gehört der Täter also etwa zu denen? Und tatsächlich, der Täter ist Christ, sogar ein orthodoxer. Na also.

Und so nimmt die furchtbare Tat für die Meinungsmacher die gewünschte Wende. Die Muslime sind entlastet. Hätte mich auch gewundert, denn Muhammad hat im Koran Gewalt anderer Art festgeschrieben. Seine Lieblingswaffe war das Schwert. Weil aber Schwerter heutzutage sehr auffällig und dazu hinderlich sind, werden diese Langwaffen durch Messer ersetzt.

Zurück zum Fall: Warum haben die Schweizer diesen Mann nur in ihrem Land zur Fahndung ausgeschrieben und nicht auch die Nachbarländer gewarnt? Aber selbst wenn sie es getan hät-ten: Die Grenze nach Deutschland ist löchrig wie ein Schweizer Käse. Und das Grenzregime Deutschlands stinkt wie ein alter Münsterkäse. Täglich kommen mit dem Zug und auf anderen Wegen viele illegal nach Deutschland.

Und die Schweiz ist auch nicht mehr was sie einmal war. Der Täter kam 2006 unerlaubt in das Land und erhielt zum Dank eine Niederlassungsbewilligung, ein unbeschränktes Aufenthalts-recht. Dieses Recht verpflichtet ihn aber nicht, im Kanton Zürich zu bleiben, und so schaute er sich nun in Deutschland um.

Seien wir noch froh, dass nicht alle Migranten zum Problem werden – außer dass sie uns eine Stange Geld kosten. Und für den einen oder anderen das Leben oder die Gesundheit.

Politik und Gesellschaft

Sind wir tatsächlich auf noch mehr Zuwanderung angewiesen?


Von Albrecht Künstle, Im Juli 2019

- Die Bad. Zeitung wiederkäut wie andere Medien auch, dass wir sonst aussterben
- Demoskopen rechnen immer noch mit den Geburtsdaten der Vergangenheit

„Wieder mehr Kinder – und doch nicht genug“ titelte unsere Regionalzeitung:
https://www.badische-zeitung.de/wieder-mehr-kinder-in-baden-wuerttemberg-und-doch-nicht-genug--175624533.html.

Die Geburtenrate reiche für den Erhalt des Bestandes der Baden-Württemberger nicht aus, das Ländle bleibe auf die Zuwanderung angewiesen, wurde im Untertitel behauptet. Na und, werden manche sagen, ohne Schwaben kein Kretschmann, was soll daran schlimm sein? Aber: Wir Badener gehören ja auch dazu, und uns gilt es zu erhalten! Das kann Rest-Deutschland nicht egal sein, denn wir sind wichtige Nettozahler beim Länderfi-nanzausgleich. Ohne uns müsste man für Berlin eine heue Luftbrücke organisieren.

Wir Baden-Württemberger wie auch das übrige Deutschland würden auch ohne eine stärkere Zuwanderung nicht aussterben. Die Einwohnerzahl unseres Bundeslandes hat die 11 Mio. über-schritten, das sind jetzt 310 EW/km² gegenüber 230 bundesweit. Und bei uns bleiben die aus dem Süden einfallenden Migranten vorerst hängen. Erst wenn sie einen Aufenthaltsstatus ge-schenkt bekommen, zieht die Hälfte in die Metropolen weiter, wo schon ihre Verwandten resi-dieren.

Wie kommen nun „Demographen“ darauf, dass die Geburtsrate für den Bevöl-kerungserhalt nicht ausreiche? Wenn man sich die Entwicklung anschaut, ging die Kinderzahl der Frauen von 2,6 Anfang der 60er Jahre auf 1,5 im Jahr 1980 zurück. Das war die Zeit, in der deutsche Fami-lien sich kaum mehr Kinder leisten konnten. Und die Gastarbeiterfamilien getan haben, wozu sie gerufen wurden. Sie arbeiteten, Kinder in die Welt setzen war nicht einmal ein Markenzei-chen der türkischen Gastarbeiter. Dann hat sich die Geburtenrate rund 30 Jahre lang auf niedri-gem Niveau bei ungefähr 1,4 Kindern stabilisiert. Doch dann ging es mit den Geburten auf 1,6 Kinder bergauf.

Das reiche nicht, wir bräuchten 2,1 Kinder je Frau, behaupten die geistigen Schlepper in Institu-tionen, Medien und der Politik. Auch die 1,93 Kinder ausländischer Frauen seien zu wenig, wir brauchen noch gebärfreudigere Migrantinnen. Doch machen die Hiobs-Propheten den Fehler, den man nach dem Absolvieren einer einfachen Hauptschule nicht mehr machen dürfte. Sie prognostizieren die Bevölkerungsentwicklung nur mit der Kinderzahl je Frau, nicht mit dem Al-ter, in dem die Kinder geboren werden.

Ich mache für diese Bevölkerungsuntergangs-Botschafter ein einfaches Beispiel: Es macht einen Unterschied, wie viel täglich im Bauch landet, ob man im Abstand von sechs Stunden oder alle fünf Stunden isst. Abzüglich Schlaf speist man im ersten Fall dreimal am Tag, im zweiten Fall jedoch viermal. Nicht anders ist es bei den Geburten.

Wenn Neu-Migrantinnen ihr erstes Kind schon im Alter von 20 Jahren gebären, statt wie bei uns mit 30 Jahren, dann bringen die zugewanderten und nachgeholten Frauen und deren Kinder-bräute mehr Kinder zur Welt als unsere einheimischen Frauen – sogar bei gleicher Kinderzahl. Konkret: Bei einer Lebenserwartung von angenommen 84 Jahren hat das Kind einer 30jährigen Mutter noch eine Oma, aber schon keine Ur-Oma mehr, macht 2,8 Generationen aus. Kinder von 20jährigen Müttern haben eine Oma, Ur-Oma und sogar noch eine Ur-Ur-Oma, also 4,2 Generationen der Großfamilie.

Was wir brauchen ist keine neue Anwerbungsoffensive, sondern Experten, Fachkräfte die in den Instituten richtig rechnen können, Leute bei den Medien, welche die zum Fraß vorgeworfenen Zahlen hinterfragen können. Und Politiker, welche die Lösung der Probleme unseres Landes in einer ideologiefreien Wirtschafts-, Finanz- und Energiepolitik suchen. Ob wir solche Fachkräfte mit Hilfe des neuen Fachkräfte-Zuwanderungsgesetzes finden können, darf stark bezweifelt werden. Wenn bei uns etwas ausstirbt, ist es nicht das Volk, sondern Volksvertreter, die ihr Hirn benutzen, statt die Beschlussvorlagen ihrer Fraktionsoberen.

Umwelt

Grüne Rechen-Akrobaten fordern Milliarden-Klimafonds

Von Albrecht Künstle, Juni 2019

- Was diese vorrechnen, lässt einen Hauptschulabsolventen verzweifeln  
- Wehe, solche Leute erobern weitere Ministerien oder gar das Kanzleramt

Weil neue Steuern wenig populär sind, fordern die Grünen nun einen „Klimafonds“. Der Staat soll diesen mit 14,8 Mrd. EUR finanzieren, aber woher nehmen? Im Mittelpunkt steht ja immer der Mensch, also seine Bürger. Deshalb wird der Staat betreffs Refinanzierung des Klimafonds an diese denken, schließlich sei die CO2-Abgabe für uns etwas Gutes. Je Tonne „Klimakiller“ sollten als grüner Einstiegspreis mindestens 40 EUR abgeführt werden. Aber wir bekommen ja das Geld als „Energiegeld“ wieder zurück? 100 EUR pro Kopf und Jahr, versprechen sie uns.

Rechnen wir mal nach: Laut Bundesumweltministerium emittieren die Deutschen 9,6 Tonnen CO2 pro Kopf und Jahr. Wer mit seinem Auto im Jahr 50.000 km fährt, habe sein Budget ver-braucht – und dürfte eigentlich nicht mehr atmen. Interessant ist, dass in diesem Fall nur die Deutschen die Umweltschweine sind, als ob immer mehr Nicht-Deutschen kein „Treibhausgas“ ausstoßen würden. Ersetzen wir einmal die Deutschen mit Bevölkerung, dann hätten die 83 Mio. Einwohner bei 40 EUR pro Tonne rund 32 Mrd. EUR zu entrichten – pro Kopf 384 EUR, 32 EUR im Monat. Wie die Grünen auf „nur“ 14,8 Mrd. EUR kommen, haben diese zu erklären.

Aber die Grünen wollen ja keine Unmenschen sein und versprechen, das Geld „vollständig zu-rückzuerstatten“, nach ihren 100 EUR pro Kopf im Jahr. Mal 83 Mio. Einwohner wären das 8,3 Mrd. EUR, die wir zurück bekämen. Und wo bleiben die 6,5 Mrd. Differenz zu ihren 14,8 Mrd. EUR vereinnahmter CO2-Abgabe? Oder gar die 23 Mrd. EUR, wenn der Fonds mit 40 EUR pro Kopf und Tonne gefüttert wird? Gehen die Milliarden für die grüne Fondsverwaltung drauf?

Aus meiner Verwandtschaft schrieb jemand die Bundestagsfraktion der Grünen an, ob es nicht besser wäre, einfach den Soli abzuschaffen, mit dem sich der Staat um 19 Mrd. EUR im Jahr bereichert. Damit könnten die Steuerbürger ohne Zusatzbelastung etwa 25 EUR pro Tonne CO2 finanzieren. Mit fadenscheiniger Begründung wurde ein solches Ansinnen zurückgewiesen und fehlende „Gerechtigkeit“ vorgeschoben.

Man stelle sich vor, diese Grünen der neuen Generation erobern einmal das Bundes-Finanzministerium oder gar das Kanzleramt! Nein, das sollten wir uns besser nicht vorstellen, deren Umtriebe reichen uns langsam.

Hier die Meldung aus unserer Regionalzeitung:

https://www.badische-zeitung.de/deutschland-1/die-gruenen-fordern-einen-klimafonds--174357798.html

Politik und Gesellschaft
 
Glosse zu Merkels Frauen-Rochade


- von der Leyen wird von Macron nach Brüssel geholt 
- und die AKK stopft das Loch, das die AllzweckwaffevdL hinterließ

Von Albrecht Künstle, Im Juli 2019

Da hat die Kanzlerin wieder eine losgelassen. Die ganzen 14 Jahre ihrer Amtszeit gelang es ihr nicht, eine/n Deutsche/n in irgendein internationales Amt zu hieven. Und jetzt kommt dieser Frauenversteher Macron daher, und wirbt seiner deutschen Amtskollegin Merkel ihre Flinten-Uschi von der Leyen (vdL) ab. Ausgerechnet die so tolle Verteidigungsministerin. Das einzige was die vdL verbockte, war die Sache mit der Gorch Fock. Hätte sie doch dieses Schiff den Mittelmeer-NGOs vermieten können. Die großen Segel des komfortablen Schiffs hätten sich bestens als Werbeflächen der vielen „Seenotretter“ geeignet. Diese ertrinken fast in Spendengeldern, während die Bundeswehr klamm ist. Mit diesen Millionen Mieteinnahmen hätte sie ihren Laden sanieren können.

Aber nein, jetzt wurde vdL zur Kommissionspräsidentin gewählt. Zwar knapp, aber Mehrheit ist Mehrheit, sagte sie zufrieden. Sie ist aber bestens für das Amt geeignet, schließlich wurde sie in Brüssel geboren und beherrscht drei Sprachen. Aber warum dann nicht ich? Ich spreche das badische Alemannisch, Hochdeutsch und Klartext. Aber nein, ich bin ein Mann, der nix vom Militär verstehen kann. Und habe den Nachteil, dass mir oft das Gesicht einfriert, wenn ich das eine oder andere höre und lese. Die vdL aber kann nichts erschüttern, sie lächelt und lächelt und manche fragen sich, ob sie uns vielleicht auslacht.

Und jetzt hinterlässt sie diese große Lücke an der Spitze der Bundeswehr. Was wehrte sie eigentlich ab und womit? Als sie einmal nach Übersee musste, sagte ihr ein Admiral, mit uns können Sie wegen einem technischen Problem leider nicht fahren. Aber nicht fliegen können Sie gerne mit der Luftwaffe.

Warum machte die Kanzlerin nicht einfach eine Personal-Rochade mit dem unterlegenen EU-„Spitzenkandidaten“ Manfred Weber. Wenn die vdL wegen ihrer Sprachen für Brüssel prädestiniert ist, dann wäre Weber doch der ideale Verteidigungsminister gewesen. Schließlich hat er den Grundwehrdienst geleistet und weiß, aus welchem Loch die Gewehrkugeln raus kommen – wenn grad Geld für Munition da ist.

Aber nein, jetzt zauberte die Kanzlerin als Nachfolgerin Annegret Kramp-Knarrenauer aus dem Hut – A.KK genannt. Unter Schützen steht die Abkürzung KK für Kleinkaliber (Kaliber 5,6 mm). Aber es geht noch kleiner als Kleinkaliber. Eingeweihte mutmaßen, dass sie vdL’s Probelauf fortführen und das Heer um eine Bogenschützen-Brigade ergänzen will, eine umweltfreundliche und nachhaltige Verteidigungsstrategie! Obwohl schon die ersten Opfer zu beklagen waren. Ein Trupp Bogenschützen hatte sich im Wald verlaufen und hoffte, dass sie von ihre Kameraden gehört werden, wenn sie Schüsse abgeben. Aber als man sie schließlich später fand, hatten sie keine Pfeile mehr im Köcher.

Aber Spaß (nicht) beiseite: Von den 19 Verteidigungsministern der Bundesrepublik stellte die CDU/CSU 14, die SPD nur fünf. Und kein Krieg. Die Russen scheinen also großen Respekt vor den Verteidigungsministern der Union zu haben und ließen Deutschland in Ruhe. Wir könnten deshalb den Verteidigungshaushalt getrost zusammenstreichen, eine CDU-Ministerin ist Abschreckung genug.


Kriminalität

Skandal: Ostdeutsche krimineller, weil wenig Ausländer!?

- Bundesregierung beschäftigt sich mit ungleichen Lebensverhältnissen 
- dpa und Medien schlachten die Studie gegen Ostdeutsche aus 

Von Albrecht Künstle, im Juli 2019

Die medialen Giftspritzen können es nicht lassen. Jede nur erdenkliche Gelegenheit wird er-griffen, der deutschen Bevölkerung eine höhere Kriminalität unterzujubeln als den Merkel-Gästen. So jetzt wieder geschehen mit dem Bericht über unterschiedlichen Lebensverhältnisse in den Bundesländern. Die Bundesregierung veröffentlichte dieser Tage das Ergebnis einer Studie
https://www.bmi.bund.de/SharedDocs/pressemitteilungen/DE/2019/07/20190710-kom-gleichw-LV-DEU-atlas.html
samt vieler „Karten zu ungleichwertigen Lebensverhältnissen“ und zwölf schwerpunktmäßige Schlussfolgerungen.

Doch keiner der 12 Schwerpunkte hatte etwas mit der Kriminalität in den Bundesländern zu tun. Aber die Badische Zeitung (BZ) vom 11. Juli brachte eine Sonderseite mit der Schlagzeile „Die Republik hat viele Problemzonen“
https://www.badische-zeitung.de/deutschland-1/die-republik-hat-viele-problemzonen--175185739.html,
dazu fünf bunte Deutschlandkarten. Eine davon ist mit „Anteil alter Menschen“ überschrieben, und die ostdeutschen Länder mit rot und dunkelrot gebrandmarkt. Rot signalisiert allgemein Gefahr, also sind alte Menschen – gemeint sind in der Statistik 65jährige und ältere – ein Problem. Und wie gedenkt man das Problem zu lösen? Mit der Zuweisung von jungem Frischfleisch aus dem Ausland?

Womit wir beim Hauptthema sind. Offensichtlich ist den Herrschaften der schreibenden Zunft der Ausländeranteil in Ostdeutschland zu gering. Zum Beweis fügte die BZ eine vierte Karte „Ausländer“ in die Sonderseite ein, in der die Ostländer mit einem blassen gelb auffallen, mit einem Ausländeranteil von unter fünf Prozent. Nur Berlin fällt mit über 15 Prozent aus dem Rahmen. Zur Unterstreichung der offensichtlichen Strategie, mehr Ausländer auch nach Ost-deutschland, platzierte die BZ direkt daneben die fünfte Karte über die „Straftaten“. Und welch Wunder, die Ostdeutschen stechen in AfD-blau aus der Deutschlandkarte heraus: Auf deren Konto gehen nach der Legende über 5.000 Straftaten auf 100.000 Einwohner, im Westen mit hohem Ausländeranteil unter 5.000. Die Botschaft der Schreiberlinge ist klar: Je weniger Aus-länder, desto höher die Kriminalität! Und um sich ihre Schreibfinger nicht schmutzig zu machen, griff die BZ wie so oft auf die dpa zurück. Die Karten sind von dpa so kommentiert: „Der Ausländeranteil ist im gesamten Osten niedrig. Nirgends leben so wenige Zuwanderer (unter zwei Prozent) wie in Bautzen und im sächsischen Erzgebirgskreis. Zugleich ist in diesen Regi-onen die Kriminalitätsrate höher als im Durchschnitt…“

Was unter Juristen als Rechtsbeugung verstanden wird, machen die Medien mit der Vergewal-tigung von Statistiken. Vorliegend geschah das zum einen mit der Bandbreite der Vergleichs-gruppen. Beim Ausländeranteil beträgt sie 1 zu 4,0, bei der Kriminalität mit 1 zu 1,75. Viel ent-scheidender ist aber, was zu was ins Verhältnis gesetzt wird. So wurde die Straffälligkeit nicht ins Verhältnis zur jeweils eigenen Bevölkerungsgruppe gesetzt, also nicht wie viele Straftäter unter Deutschen und wie viele unter Ausländern sind, sondern die Kriminalität wurde zur Ge-samtbevölkerung ins Verhältnis gesetzt. Damit fällt das Ergebnis automatisch zu Lasten der Mehrheitsgruppe aus, also der Deutschen. Die Deutschen erscheinen als die Kriminellen, obwohl die Kriminalitätsstatistik des BKA das Gegenteil beweist, die Deutschen sind weniger auf-fällig.

Und die Moral von der Geschicht’? Sie hat keine Moral, die Intention ist schlicht und einfach unmoralisch – und strafwürdig. § 130 StGB greift nicht nur bei strafbarem Verhalten gegenüber Minderheiten. Wer die Menschenwürde anderer dadurch angreift, dass er eine vorbezeichnete Gruppe, Teile der Bevölkerung oder einen Einzelnen wegen seiner Zugehörigkeit zu einer vorbezeichneten Gruppe oder zu einem Teil der Bevölkerung beschimpft, böswillig verächtlich macht oder verleumdet, wird mit bis zu fünf Jahren bestraft, im Fall der Schriftverbreitung drei Jahre. Auch wenn die Mehrheitsgruppe Deutsche als potenzielle Straftäter verleumdet wird, fällt das unter diesen Straftatbestand.

Als Ostdeutscher würde ich die Staatsanwaltschaft einschalten, um den Medien wegen ihrer Gehässigkeit gegenüber der Mehrheitsgesellschaft, insbesondere im Osten, zumindest einen ernsthaften Warnschuss vor den Bug abzufeuern.  


Islam

Syrien und Irak:

Der IS mordet mit der Strategie Muhammads

von Albrecht Künstle, Juli 2019

- Der IS steckt Getreidefelder in Brand – wie Muhammad Judenstämme bekämpfte
- Die schützende Hand der UNO fordert erneut ihren schlimmen Tribut
- Unsere „Hilfsorganisationen“ schicken Schiffe statt Feuerwehren Im Schatten des

Embargos gegen Assads Syrien, holt der IS zum nächsten Schlag aus: Tausende Quadratkilometer Getreide werden Opfer von Brandstiftung durch die Strenggläubigen. Der „Religionsstifter“ Muhammad lieferte die Blaupause, als er die Palmenhaine des jüdischen Stammes Banu Nadir zerstören ließ, die dessen Existenzgrundlage waren. Möglich ist die Fortsetzung des mörderischen Treibens der getreuen Nachfolger Muhammads, weil diese aus jeder ihnen verbliebenen Hochburg unter dem Schutz der UN abziehen durften.

Die Bilder mit dem Abzug der Kämpfer auf LKW-Pritschen sitzend mit erhobenen Waffen und das Victory-Zeichen machend sind noch in Erinnerung, gefolgt von Bussen voller Kinder und IS-Eheweiber, die den IS-Nachwuchs sichern und sie zu strammen Muslimen abrichten. Sie waren auf dem Weg ins neu geschaffene Reservat, das sie sich dann durch Gewalt gänzlich aneigne-ten, die dortigen Bewohner vertrieben oder als Geiseln hielten. Bis sie gelegentlich durch alliiertes Militär in ihre Schranken verwiesen und aus der neuen Hochburg in die nächste verfrachtet wurden, wo sie ihr Treiben nun fortsetzen. Niemand traut sich, den IS konsequent auszuschalten, da die von den über 50 islamischen Staaten dominierte UNO die schützende Hand über die Terror-Miliz hält. Und die Kurden, die viele Kämpferfamilien festnehmen und einsperren konnten, werden mit den lebenden Bomben alleine gelassen. Merkel-Deutschland ist nicht einmal bereit, die Kosten für den Gefängnisbau in Kurdistan zu übernehmen, obwohl viele Pass-Deutsche unter den Terroristen sind.

Und so geschieht es nun, dass sich erfüllt, wozu der IS in der Wochenschrift Al-Naba Ende Mai aufgerufen hatte: „Soldaten des Kalifats, verbrennt die Bauernhöfe der Abtrünnigen. Hundert-tausende Hektar Land, bepflanzt mit Weizen und Gerste liegen im Irak und Syrien bereit, um abgebrannt zu werden. Dazu Gärten, Felder, Häuser und wirtschaftliche Anlagen“. Die Strate-gie der verbrannten Erde hätten IS-Milizen schon eingesetzt, bevor sie 2014 weite Teile des Iraks und Syriens überrannten, schreibt der Nahost-Forscher Wim Zwijnenburg in der Ludwigs-burger Zeitung vom 3.7.19. Es handele sich um „ernsthafte Folgen für die Lebensmittelsicher-heit und um einen materiellen Schaden von 300 Mio. Euro.

Und das Nachbarland Türkei? „Ich habe mit eigenen Augen gesehen, wie türkische Soldaten auf diejenigen schossen, die einen Brand nahe der Grenze löschen wollten“, sagte ein kurdischer Behördenleiter.

Während in Nahost die dortige Heimat und Existenzgrundlage zigtausender Menschen brennt und diese fliehen müssen, wird bei uns über afrikanische Migranten diskutiert, deren Felder nicht angezündet wurden. Die einfach nur ein besseres Leben in Deutschland suchen, obwohl sie zu der gut situierten Bevölkerungsschicht gehören, die sich teure Schlepper leisten kann.

Wie wäre es, ihr Abenteuerkapitäne, Bedfort-Strohms und Co., ihr lasst euere Schiffe daheim und schickt den geschädigten Bauern samt Bevölkerung im Irak und in Syrien Hilfe, um sowohl die gelegten Brände zu löschen, als auch dem terroristischen Brandstifter IS den Garaus zu machen. Und die deutsche Politik sollte endlich das Embargo gegen Syrien aufheben, das die dortige Bevölkerung trifft und Fluchtursachen schafft.

Sind euch denn 5.200 km entfernt lebende Zentralafrikaner wichtiger als die nur 2.600°km weit entfernt lebenden Menschen in Nordsyrien?

 

Migration

Die Massenzuwanderung hält an,

Von Albrecht Künstle, im Juni 2019


- 2018 fast 1,4 Mio. neue Ausländer
- in 2010 hatten wir über 14 Mio. Zuzüge, einen „Wanderungssaldo“ über 4 Mio.
- die Bevölkerung wuchs in 5 Jahren um 2,252 Mio. – und die Wohnungen?

Destatis veröffentlichte jetzt ihre fortgeschriebenen Jahreszahlen, zuletzt die vom 31.12. 2018. Der Plan der Bundesregierung und ihrer Gönner, jährlich etwa 200.000 neue Ausländer ins Land zu holen, wurde deutlich übererfüllt. 2018 kamen nicht weniger als 1,579 Mio. ins Land, davon 1,382 „Nicht-Deutsche“, also Ausländer. Der Wanderungssaldo, die Differenz von Zuwanderung und Fortzügen (Rückführungen sind kaum der Rede wert) betrug 386.200 Menschen. Merkel schafft es/uns wirklich. Die 83-Millionen-Marge wurde bereits Ende November überschritten, am 31.12.2018 betrug die Bevölkerung 83,019 Mio.! Rechnet man den Trend bis dato fort, zählt Deutschland jetzt etwa 83,15 Mio. Einwohner. Der Bevölkerungsanteil mit „Migrations-hintergrund“ stieg auf rund 24 Prozent, die Städte mit „deutscher“ Mehrheit nehmen ab.

Niemand braucht sich wundern, dass es inzwischen an allem fehlt, an Wohnungen, an öffentli-chen Verkehrsmitteln, an breiteren und mehr Straßen für immer mehr Autos, an Kindergarten-plätzen für kinderreiche Ausländerfamilien, an zusätzlichen Schulräumen und Lehrern, an Sozi-alarbeitern/innen für die Merkel-Gäste, Polizisten, Strafrichter, Gefängnisplätzen usw. Und an Geld; der Bund, die Länder und Gemeinden müssen ihre Integrationsmittel aufstocken.

Wer den Zusammenhang von Zuwanderung und knapper werdenden Mitteln bestreitet, dem seien noch einmal ein paar Zahlen genannt: 

In den letzten zehn Jahren kamen von sich aus oder – wie 2015 importiert, jetzt per Familien-nachzug und „Fachkräfteimport“ – über 14 Mio. Migranten nach Deutschland, also 1,4 Mio. im Jahr. Leider waren unter den gleichzeitig zehn Mio. Wegzügen viele Deutsche, dies sich woanders in Sicherheit brachten. Es ist kein Zufall, dass ein Jahr nach dem Merkel-Coup 2016 über 281 Tausend Deutsche die Flucht ergriffen haben. Die Ausblutung hält an, 2017 zogen 249 Tausend weg und letztes Jahr über 265 Tausend Deutsche. Trotz der Wegzüge betrug der Wanderungssaldo in den zehn Jahren plus 3,421 Mio., plus 342.072 im Jahr.

Entgegen aller Propaganda einer rückläufigen Zuwanderung kamen im letzten Jahr 1.382.345 „Nicht-Deutsche“ ins Land. Der Zuwanderungsüberschuss betrug im letzten Jahr 386.200 Migranten, mehr als im Durchschnitt der letzen zehn Jahre, nicht weniger. Die Bevölkerung stieg seit 2013, dem Jahr der vorletzten Bundestagwahl, um 2,252 Mio. Einwohner. Um diese Größenordnung transparenter zu machen: das sind 450.440 mehr im Jahr oder 37.537 im Mo-nat – jeweils eine mittelgroße Stadt. Jede Woche 8.604 mehr, eine neue Kleinstadt, oder 1.234 pro Tag, jeden Tag ein neuer Stadtteil irgendwo in Deutschland.

Würde Bert Brecht noch leben, hätte er in seinen „Fragen eines lesenden Arbeiters“ einen Vers hinzugefügt, etwa so: Überall wo Merkel hinkommt erhält sie Auszeichnungen und Dok-torhüte, und deutsche Medien huldigen ihrer Migrationspolitik – erst in den Geschichtsbüchern wird stehen, ob die ‚schon länger hier Wohnenden’ die Rechnung für die Gäste aus aller Welt bezahlen konnten. Und welchen Dank die Steuer zahlenden Gastgeber dafür erhalten werden? 

 

Umwelt 

Ein Pionier in Sachen „Nachhaltigkeit“ zieht jetzt Bilanz


von Albrecht Künstle, Juni 2019

- Ich frage die Klimahysteriker: Seid ihr bereit; Geld in den Sand zu setzen wie ich?
- Keine Zinszahlung durch die UDI-Energie GmbH – jetzt reicht’s mir

1972 las ich den Bericht des Club of Rome, „Grenzen des Wachstums“, als sogar die Eltern der „Fridays for future“ – Aktivisten/innen gerade, oder noch nicht einmal in den Windeln lagen. Im Jahr 1977 kam unser Sohn zur Welt und ich beschloss, alles zu unternehmen, diesem und seinen Kindern noch etwas von den endlichen Ressourcen, Rohstoffe und Energiereserven zu hinterlassen. „Klimaschutz“ war damals kein Thema, die „Experten“ sprachen vom Erlahmen des Golfstroms und sagten sogar eine kleine Eiszeit in Europa voraus!

Ein Jahr nach der Geburt unseres Sohnes ging es dann los, ich kann mich mit Fug und Recht als ein Pionier auf dem Gebiet Ressourcenschonung nennen. Vieles war gut und ist nachahmenswert, einiges aber war ein Flop, teilweise wegen Dilettantismus bis hin zu Wirtschaftsbetrug von Öko-Scharlatanen. Meine Frage an die heute selbsternannten „Klimaschützer“ am Ende dieser Auflistung wird sein: Seid auch ihr bereit, dafür abertausende Euro in den Sand zu setzen, wie das bei mir der Fall war? Der Reihe nach…

1978 baute ich die erste thermische Solaranlage meines Wohnortes in unser Eigenheim ein. Nachbarn und sogar Installateure fragten, was das solle und ob sich das bezahlt mache. Aber ich wollte nichts daran verdienen, sondern war mit der einfachen Amortisation zufrieden. Diese erste Umwelt-Investition sparte ca. 900 Liter Heizöl ein im Jahr. Die 40 Jahre alte Solaranlage funktioniert immer noch. Diese Investition war gut, sie ist nachahmenswert.

1980 versah ich unser erst acht Jahre altes Haus mit einem Vollwärmeschutz und reduzierte unseren Ölverbrauch noch einmal um die Hälfte. Die fast 100.000 Liter nicht verbrauchten Heizöls stehen den Nachkommen zur Verfügung, auch den jungen Freitagsdemonstranten. Diese Investition war gut, sie ist nachahmenswert.

1986 ersetzte ich den 14 Jahre alten Heizkessel durch eine Niedertemperaturheizung, Tieftemperaturkessel gab es damals noch nicht. Diese Investition war gut, heute sind Brennwertkessel Stand der Technik. Diese waren und sind gut, insbesondere gasbetriebene.

Dann begann die Serie der Pleiten, Pech und Pannen …

1996 gründeten wir die Solarfabrik Freiburg mit dem Solarpionier Salvamoser, als sich die deutschen Konzerne aus der Produktion von Solarmodulen zurückzogen. Das war mutig von uns, ein unternehmerisches Risiko zugunsten der Schüler, die uns heute die Hölle heiß machen. 2002 wandelten wir die Solarfabrik in eine Aktiengesellschaft um, von da an ging’s bergab. Der mittelständische Unternehmer Salvamoser wurde durch eine Riege Schlipsträger abgelöst, die ihr Geld nicht mehr wert waren. Die Unternehmensführung wurschtelte sich viele Jahre durch, 2015 musste die Solarfabrik Insolvenz anmelden, mein investiertes Geld ist futsch.

1998 wurde die S.A.G. Solarstrom AG, gegründet ebenfalls in Freiburg. Sie sollte nicht produzieren sondern Photovoltaikanlagen vertreiben und managen. Ich wurde Aktionär, obwohl ich Zweifel hatte, dass der Firmenchef, ein begabter Pianist, unternehmerische Fähigkeiten haben würde. Aber das Invest war ja „für eine gute Sache“, für die gepriesene Nachhaltigkeit. 2013 ging die Firma pleite, mein investiertes Geld ist futsch.

1999 investierte ich in einen Fonds, der Geld einsammelte, um die Produktion eines bekannten Herstellers von Papiergranulat für anspruchsvolle energetische Dachsanierungen zu verbessern. Denn die energetische Gebäudesanierung ist ein wichtiger Beitrag zur Ressourcenschonung. Als das Geld von uns Kommanditisten zusammen war, verweigerte der Initiator des Fonds seine eigene Einlage mit dem Ziel einer betrügerischen Insolvenz. Mit seinem Geld wollte er sich dann unsere Insolvenzmasse unter den Nagel reißen, um alleine über den Laden verfügen zu können. Wir verhinderten das, indem wir noch einmal Geld locker machten und die Insolvenzmasse selbst übernahmen. Der Gauner wurde von der Interpol gesucht. Schließlich vermachten wir unsere Anteile einem ehrlichen Schweizer Unternehmer, aber mein/unser Geld war eine Fehlinvestition.

2000 beteiligte ich mich an einem ortsnahen Windpark, der versprach, 860 Haushalte mit Strom zu versorgen und 2.600 Tonnen CO2 pro Jahr einzusparen. Wir Gesellschafter sollten für das investierte Geld aus dem Stromverkauf mit Ausschüttungen bedient werden. 19 Jahre danach haben wir noch keinen Cent gesehen, weil der Wind nicht gehalten hat, was die „Gutachter“ versprochen hatten. Außerdem tragen Pioniere das Risiko, technische Kinderkrankheiten ausbaden zu müssen. Hätten einige Gesellschafter nicht wie ich zusätzliche Darlehen zu angemessenen Zinsen gegeben, damit nicht die Hausbank den Reibach macht, wäre auch diese Investition ein Flop gewesen.

2009 ließ ich einen CO2-neutralen Stückholzkessel mit Schichtspeicher einbauen, kombiniert mit dem alten Ölbrenner und der funktionierenden thermischen Solaranlage. Seither brauchen wir für unser Zweifamilienhaus nur noch 200 (zweihundert) Litern Öl – im Jahr, der Öltank fasst 9.500 Liter. Dieses Fassungsvermögen war einmal für zwei Jahre ausgelegt, jetzt reicht er über meinen Tod hinaus. Diese drei Investitionen ins Eigenheim vermieden bisher 250 Tonnen CO2, das entspricht 26 Jahre durchschnittlichen CO2-Ausstoß einer Person. Die Investitionen in unsere Heiztechnik waren ökonomisch und ökologisch gut.

2015 stieg ich als Gesellschafter in die Elektrizitätswerke Schönau EWS ein, die nachhaltige Konzepte der Stromversorgung anbieten. Diese Investition scheint zu den guten Entscheidungen zu gehören. Ebenso machte ich Geld locker für die Bürgerenergie-Genossenschaft am Wohnort. Ob diese ihren Job gut macht, kann ich leider noch nicht beurteilen.

2018 stieg ich mit vielen Tausend Euro bei der in Nürnberg ansässigen UDI ein, siehe https://www.udi.de/ Diese erhebt den hehren Anspruch: „Grünes Geld, saubere Renditen“. Jetzt, ein Jahr später sollte eine Zinszahlung für das Nachrangdarlehen erfolgen. Doch die Gesellschaft teilt mit, dass sie sich verkalkuliert habe und „keine Liquidität zur Verfügung steht“. Es gebe dort einen erheblichen Handlungsbedarf und die Anleger mögen Geduld haben. Der betroffene Bereich betrifft der Biogasanlagen zur Verstromung. Mir schwant, dass auch diese vielen tausend Euro den Bach runter gehen werden.

Meine Pionier-Bilanz: Eigentlich war nur die Investitionen in die eigenen vier Wände vernünftig. Das investierte Geld in angeblich ökologisch tätige Gesellschaften war ein Verlustgeschäft. Je dicker und bunter die „Verkaufsprospekte“ sind, desto mehr Vorsicht ist geboten, so meine Erfahrung. Ob meine erzielte Energie- und CO2-Einsparung auch dem „Klima“ der Enkeln und anderen Nachkommen helfen werden, steht in den Sternen. Aber immerhin sparte ich für sie massiv fossile Energieträger. Ob die Freitagskinder einmal genauso haushalten werden?

Mögen die Schule schwänzenden Freitags-Demonstrierer/innen und die sie scharf machenden grünen Lehrkräfte einen Workshop organisieren und diskutieren, ob sie nicht nur über Klimaschutz zu reden, sondern Geld in die Hand nehmen und Verluste riskieren. Falls sie zum Ergebnis kommen, dies alles müsse der Staat machen: Staaten waren bisher immer in allen Gesellschaften und Ländern schlechte Unternehmer und Umweltschützer. Ich habe jetzt die Nase voll! Was kümmert mich das künftige „Klima“, wenn sich das aktuelle Klima der Glaubwürdigkeit grüner Geld- und Panikmacher dem Gefrierpunkt nähert.

Kirche und Religion 

Auch auf dem Land: Christliches im Fadenkreuz von …?
Albrecht Künstle - Pfingsten 2019


- In unseren Kirchen wird Pfingsten gefeiert – die Initialzündung des Christentums
- Andere läuten dessen Totenglöckchen und schänden unsere Symbole

Wer glaubt, die Anschläge auf Kirchengebäude und deren Amtspersonen seien alleine eine Be-sonderheit von Frankreich und deutscher Städte und Metropolen, der täuscht sich.

Ich wohne im südbadischen Kleinstädtchen Herbolzheim mit etwas über 10.000 Einwohner – es werden immer mehr, der Bürgermeister hatte sein Plansoll bei der Aufnahme von Migranten weit übererfüllt und jetzt kommen die Nachzügler. In den letzten Jahren wurde die Sakristei der katholischen Kirche aufgebrochen und sakrale Gegenstände gestohlen. „Herbolzheim zog Bilanz über ein schwieriges Jahr. Vandalismus in der Kirche geht weiter ... Diebstähle in der katholischen Kirche reißen nicht ab“ usw. Die Original-Nachrichten darüber sind leider nicht mehr verfügbar.

Ein Kilometer entfernt befindet sich die kleine Wallfahrtskirche Maria Sand. Davor ist eine kleine Lourdes-Grotte, die einem Brandanschlag zum Opfer fiel. Und im Innern des Kirchleins stand ein Opferstock für arme Kinder. Er wurde skrupellos geplündert. Und oben am Berg bei den „drei Tannen“ steht ein Wegkreuz. Es wurde geschändet, der Gekreuzigte zerschlagen.

Drei Kilometer südlich in Kenzingen: „Seit Wochen kommt es regelmäßig vor, dass in der Stadt-kirche St. Laurentius in Kenzingen Kircheninventar missbraucht oder zerstört wird. Die katholi-sche Pfarrgemeinde bittet die Bevölkerung darum, verdächtiges Verhalten zu melden. "Sollten sich diese Vorfälle jedoch wiederholen, sind wir leider gezwungen, die Kirche unter Umständen außerhalb der Gottesdienstzeiten zu schließen", heißt es in einer Mitteilung der Pfarrgemeinde.

Vier Kilometer westlich entfernt im beschaulichen Oberhausen steht die Ulrichkapelle. In ihr wurde früher für Kranke gebetet. Seit einiger Zeit ist der untere Bereich aller Butzenglas-Fenster eingeschlagen, als ob es in dieser Kapelle etwas zu holen gäbe. Sie gehört nicht der Kirche sondern der Gemeinde Rheinhausen. Doch statt die Fenster instand zu setzen, baute sie 150 m entfernt ein Migrantenheim.

Vier Kilometer nördlich von uns in Ringsheim, meinem Geburtsort, ist die Kirche Johannes dem Täufer geweiht. Meine Tauf-Kirche wurde meines Wissens von einer Attacke noch ver-schont. Aber ganz aktuell wurde dort ein Wegkreuz Opfer von „Vandalen“
https://www.lahrer-zeitung.de/inhalt.ringsheim-schock-ueber-vandalismus.4c3f9b87-f9c1-4d4d-8ae1-636c4998e7c3.html 
Die Herkunft der eigentlichen Vandalen ist historisch nicht klar. Heute wird der Begriff von Medien gerne gewählt wenn man sich scheut, Schandtaten jemand Bestimmten zuzuordnen. Vandalen aber zu schonen, hat sich damals so wenig bewährt wie heute. // Aber nicht etwa der örtliche Pfarrer kümmert sich um die handwerkliche Wiederherstellung des zertrümmerten Gekreuzigten – er ließ lieber für die muslimischen Fastenschwindler beten. Es ist der örtliche Kulturkreis, der den durch wen auch immer angerichteten Schaden wieder beheben wird.

Aber ich denke es ist egal wo man auf unserer Landkarte den Zirkel einsticht und einen Radius zieht. Überall gibt es diese Angriffe auf Christliches, was aber jeweils nur kurz von der Lokalp-resse berichtet, als „Einzelfälle“ klassifiziert, und dann wieder vergessen wird. Dabei sind diese Angriffe nicht weniger bedeutsam, als die Zerstörung der Kirche von innen durch einige Amts-personen.

Wir feierten jetzt Pfingsten, die Geburtsstunde der christlichen Kirche. Pfingsten, dem Heiligen Geist gewidmet, dessen Existenz z.B. von muslimischer Seite als Vielgötterei bekämpft wird. Nicht nur mit den Worten des Koran, sondern viele der Nachfolger Muhammads lassen dieser Ablehnung der christlichen Trinität (Dreifaltigkeit) fundamentalistische Missetaten folgen. Die Welle der Bilderstürmerei ist vielleicht nur der Anfang.

Weitere Informationen siehe:

http://www.kath.net/news/63645
https://de.gatestoneinstitute.org/14078/europa-kirchen-vandalisiert-angezuendet