Gastbeiträge von Albrecht Künstle 

... zu den verschiedensten Themen von März bis Oktober 2019

Seine Artikel werden regelmäßig in der Freien Presse auf Online-Nachrichten-Blogs veröffentlicht, so z.B. bei Jouwatch, Die Unbestechlichen, Conservo, Die Freie Meinung, PI Freiburg, Philosophia Perennis etc. 

Islam 

Ist die schleichende Islamisierung im Land erfunden?

von Albrecht Künstle, 29. Oktober 2019


- Gibt es dazu in bestimmten Kreisen vielleicht Wahrnehmungsstörungen?
- Versuch, mit Indizien/Fakten die Gefahr des pol. Islams zu verdeutlichen

In Gesprächen der letzten Zeit konnten wir feststellen, dass einerseits die latente Angst vor der Ausbreitung des Islam und seine spürbaren Folgen in Europa und bei uns in Deutschland ausge-prägt ist. Dazu verweise ich auf verschiedene Umfragen. Anderseits gibt es Leute, die vom Islam nichts bemerken, oder aber darin keinerlei Problem sehen. „In unserer Stadt ist doch noch nichts passiert,“ ist zu hören. Aus meinem süd-/mittelbadischen Blickwinkel:

Hier will ich nicht auf die extremen Fälle eingehen, die sich nur 30 km entfernt ereigneten. In Offenburg wird ein Arzt abgestochen, ein Rentner halb blind geschlagen. In Freiburg wurde eine Studentin ermordet und missbraucht, und ein Dutzend junge Männer fielen neben einer Diskothek über eine junge Frau her. Das sind natürlich nur Auswüchse, denn wo gehobelt wird, fallen Späne, ist ein bekanntes Sprichwort. Dass es sich dabei um Muslime handelte, ist für die Altmedien natürlich reiner Zufall.

Schauen wir in meine unmittelbare Umgebung. Im Umkreis von nur vier Kilometer wurden an allen Orten christliche Symbole angegriffen. Ein Mariengrotte, eine Kapelle, der Corpus des Gekreuzigten zerschlagen, in zwei Kirchen eingebrochen und Schaden angerichtet. Hat es das alles schon früher gegeben? In so kurzer Zeit überall? Auch das kann noch Zufall sein.

Schauen wir in die Statistiken Gyn-Abteilungen und Einwohnermeldeämter. Wird nicht wahr-genommen, wie die Geburten bestimmter Mütter auffallend zunehmen und traditionelle Na-men immer mehr von speziell muslimischen Namen abgelöst werden, bis hin zu den vielen Mo-hammeds. Aber OK, das kann Zufall sein, denn es ist auch heimischen Frauen nicht verboten, ihrem Nachwuchs muslimische Namen zu verpassen. Mohammed ist inzwischen so geläufig und modern, wie das Tragen von Bärten auch von Einheimischen. Auch das kein Aufreger?

Schauen wir in die Kindergärten. Es gibt andere Länder, die in Kindereinrichtungen gleiche Kleidung wünschen, um keine soziale und andere Rivalitäten aufkommen zu lassen. Aber bei uns wird es im vorauseilenden Gehorsam zugelassen, dass muslimische Erzieherinnen ihre Abgrenzung zum normal Volk schon in Kindergärten zelebrieren. Auch kein Problem? Na ja.

Schauen wir in die Schulen. Dass immer mehr Mädchen in Kopftücher und lange Klamotten gesteckt werden, ist vielleicht dem Umstand geschuldet, dass Kinder gerne so erwachsen sein wollen wie Ihre Eltern. Der einfache Islam schreibt das zwar erst vor, wenn aus Mädchen Frau-en werden. Wenn das schon vorher mit Kindern getan wird, ist das die Demonstration einer Ideologie, nämlich des politischen Islam. Und so, wie die Väter ihre Frauen verhüllen, so tun es die Mütter dann mit ihren Töchterchen. Auch noch kein Problem, solange nicht ältere muslimi-sche Schüler die Mädchen deutscher Eltern als Schlampen titulieren. Noch nie davon gehört?

Ein Blick in die Mensa. Dass die Nachfrage nach Halal-Essen zunimmt, ist auf den ersten Blick auch kein Problem. Ein Problem jedoch ist es, wenn sich „Halale“ gestört fühlen, wird an der Theke gleichzeitig Haram-Essen und Halal-Essen gereicht. Dieses Problem trägt einen Namen: Es ist der intolerante politische Islam. Und wenn Schulleitungen dann einknicken, um Streit aus dem Weg zu gehen, sind dies die Vorboten der Unterwerfung – so die Übersetzung von „Islam“.

Schauen wir in die Betriebe. Während des Ramadan verbreitet sich in diesen oft eine gereizte Atmosphäre. Zum Problem wird dies spätestens, wenn praktizierende Muslime erwarten, dass auf ihr Fasten derart Rücksicht genommen wird, dass nichtmuslimische Beschäftigte die einge-schränkte Arbeitsleistung kompensieren sollen. Betriebsräte werden bedrängt, sogar entspre-chende Betriebsvereinbarungen abzuschließen. Zwar hat auch eine andere Religionsgruppe ihre Fastenzeit, aber gibt es hier die Erwartungshaltung, dass Andersgläubige dafür etwas mehr arbeiten sollen?

Schauen wir in die Gebetshäuser, wozu von den meisten auch Moscheen gezählt werden. Aus unseren Kirchen und Gemeindehäusern dringen – wenn überhaupt – wirkliche Gebete, das Va-terunser und religiöse Gesänge. Und das Ende der Gottesdienste schließen die Priester ab mit dem Segenswunsch, „Gehet hin in Frieden!“ Hört man das auch aus z.B. DiTiB-Moscheen? Nein, es ist ein offenes Geheimnis, dass von den Imamen derzeit Siegesbotschaften zelebriert werden, samt militärischen Grüßen an die siegreiche türkische Armee, nicht für Arme. Natür-lich hat auch das aus der Sicht von Ignoranten nichts mit dem Islam zu tun. Wenn zum Tag der offenen Moschee eingeladen wird, werden die Gäste mit Leckereien verwöhnt. Die zur Schau gestellte Gastfreundschaft hält die Besucher von einem kritischen Blick hinter die Kulissen ab.

Nein, meint die Jugend-Shell-Studie 2019. Der „Glaube an Gott“ habe in den letzten Jahren von 51 Prozent auf 39 abgenommen. Inzwischen hielten 41 Prozent Gott für unwichtig, sagt diese „Studie“. Das kommt davon, wenn man Allah mit Gott gleichsetzt und alle Jugendlichen in einen Topf wirft. Für 73 Prozent der muslimischen Jugendlichen ist Allah sehr wohl wichtig. Und zu deren Glaube zählt nicht nur das mehrmalige „Beten“ am Tag, sondern auch die wortgetreue Befolgung des m.E. jugendgefährdenden Koran. Hat dieser auch nichts mit dem realen Islam zu tun?

Abschließend ein Blick nach Lahr, wo jeden Advent in einem „Lichtermarsch“ das Friedenslicht von Bethlehem durch die Stadt getragen wird. Die Flamme kommt aus dem palästinensischen Bethlehem, wo der Anteil christlicher Einwohner abnimmt und die muslimischen Einwohner zunehmen. Trotzdem schließt sich die Lahrer DiTiB-Moscheegemeinde diesem interreligiösen Friedensmarsch nicht an. Die ökumenischen, die aramäische und orthodoxen Christen werden mit Verachtung gestraft. Ist auch das nichts, was auf einen zu hinterfragenden Islam hindeutet?

Eine Erklärung, warum uns Muslime beim zweiseitigen interreligiösen Dialog die kalte Schulter zeigen, könnte darin liegen: Zu den täglichen Gebeten der Muslime gehört die „eröffnende“ Sure 1 des Koran, die mit dem Vers 6 und 7 so endet: „Leite uns den Weg derjenigen, denen du Gunst erwiesen hast, nicht derjenigen, die deinen Zorn erregt haben, und nicht der Irregehenden!“ Womit wir „Ungläubigen“ gemeint sind - Irre. Wer dies im Gebet nicht nur herunterleiert sondern sich zu Herzen nimmt, der hat selbstverständlich Aversionen gegen Anders- und Ungläubige und hält sich von ihnen und unseren interreligiösen Angeboten fern. Wird auch das nicht wahrgenommen?

Die Geschichte der Ausbreitung des Islam in anderen Ländern zeigt: Dort wo er mit dem Schwert und später mit anderweitiger Gewalt verbreitet wurde, brauchte es keine Mehrheiten. Die Rigorosität der islamischen Truppen bezwang die Mehrheitsbevölkerung, bevor diese sich der Gefahr überhaupt bewusst wurde. Heute sind wir nichtmuslimische Länder den islamischen militärisch überlegen, und solche Eroberungsfeldzüge sind nicht mehr denkbar. Na ja, so abso-lut gilt das allerdings auch nicht mehr, wie man in Nordsyrien sieht, wo auch wieder Christen vertrieben werden, um Muslime anzusiedeln.

In Deutschland vollzieht sich die Islamisierung noch schleichend durch Ignorierung oder Ge-wöhnung an die neuen Verhältnisse. Und selbstverständlich auch durch die erlaubte Massen-einwanderung von Muslimen aller Schattierungen. Aber für die Islamisierung bedürfte es der Migration gar nicht mehr, denn die Geburtenfreudigkeit muslimischer Familien tut das ihrige. Der muslimische Anteil hat sich in relativ kurzer Zeit auf mindestens sechs Prozent erhöht. Wahrnehmbar ist das durch obige Indizien, für Weggucker jedoch immer noch nicht.

Aber gut, „in unsere Stadt ist noch nichts Ernsthaftes passiert“, hält man uns entgegen. Außer, dass sich in der Badischen Zeitung ganzseitig gut aussehende Vorzeige-Syrer präsentieren durften, die in Syrien Rebellengruppen unterstützt haben, auf deren Konto unzählige Tote gehen. Sie leben mitten unter uns. Nehmen wir an, deren zweifelhafter Aufenthaltsstaus wird irgendwann beendet. Dann ist nur die Frage, ob sie sich noch bei uns rächen, die wir sie jahrelang durchgefüttert haben, oder ob sie sich erst wieder daheim dem islamischen Terror zuwenden.

Aber eins ist keine Frage der unterschiedlichen Wahrnehmung. Die Erfahrung in andern Län-dern zeigt, bei zehn Prozent muslimischem Anteil wird es kritisch und bei 20 Prozent ist es zu spät. Der islamische Zug lässt sich dann nicht mehr aufhalten, mit allen bekannten Konsequenzen: Bürgerliche Freiheiten werden eingeschränkt oder ganz abgeschafft und die Religionsfreiheit weicht dem Islam als allein gültige Herrschaftsreligion. Wenn überhaupt, dürfen Pfarrer ihre Aufgabe nur noch hinter Kirchenmauern ausüben, wenn es solche Mauern dann noch gibt.

Demokratische Strukturen werden geschleift, dann gibt es auch keine Rechten und Linken mehr. „Über allen Gipfeln Ist Ruh'. In allen Wipfeln spürest Du kaum einen Hauch; die Vögelein schweigen im Walde. Warte nur! Bald ruhest du auch“ (Johann Wolfgang von Goethe). Alles Panikmache? Können uns jene, die im politischen Islam keine solche Gefahr sehen, ein islami-sches Land nennen, das demokratisch ist? Aber auch darauf haben unsere Gutgläubigen eine Antwort: Sollte es soweit kommen, werden sich unsere Nachkommen schon zu wehren wissen. Solch ein Glaube ist aber eher ein Irrglaube. 


Antisemitismus 

Alles (?) spricht über Antisemitismus
Medien befeuern ihn

von Albrecht Künstle, Okt. 2019


- Es gibt fast keinen Tag, an dem nicht vor der wachsenden Gefahr gewarnt wird
- und den Medien scheint nichts zu schade zu sein, diesen anzuheizen Fast täglich

wird über den Antisemitismus in unserem Land berichtet. Und fast jede Woche wird eine Umfrage veröffentlicht, wie dieser wieder zugenommen habe. Wundert man sich noch über solche Befragungsergebnisse, wenn den Menschen nichts anderes vorgesetzt wird. Wenn man täglich über den Klimanotstand liest, dann glauben immer mehr daran, wenn sie einen schönen Spätsommer erleben. Immer gleiche Indoktrination führt schließlich zu einer Art Hysterie, indem wir wirklich an das glauben, was uns penetrant eingetrichtert wird. Eine Hiobsbotschaft beflügelt die nächste und schaukelt sich hoch.

Aber dieses Hochschaukeln nützt niemanden, weil der tatsächliche Fokus auf den potenziellen Täterkreis immer mehr verwaschen wird und so schwererer zu bekämpfen ist. Dazu fiel mir folgendes ein:

„Es steht uns ein strenger Winter bevor“, sagt ein Kanadier zu seiner Frau, denn der Indianer gegenüber macht mehr Holz als andere Jahre. Eine Woche darauf sagt der Indianer zu seiner Squaw, „es gibt tatsächlich einen strengen Winter, denn der weiße Mann/Nachbar hat einen größeren Tankwagen kommen lassen als sonst“. Und macht noch mal ein paar Ster Holz mehr. „Schau mal zu Indianers rüber, die machen noch mal Holz; es gibt einen sehr strengen Winter. Da gebe ich am besten noch mal eine Lieferung Heizöl in Auftrag“.

Dem Winter bleibt also gar nichts anderes übrig, als streng zu werden?

Ich hoffe, dieses Geschichtchen wird nicht als Verharmlosung des Problems ausgelegt. Aber ich denke auch nicht, dass sich der Antisemitismus derart hochgeschaukelt hat, wie man es uns aus welchen Gründen auch immer, weismachen will.

Wenn er aber doch so erschreckend zugenommen hat, sind die Medien nicht unschuldig:

Am Montagabend 21.10. wurde im Ersten die Erstfassung des Dokumentarfilmes „Die Unge-wollten – die Irrfahrt der St. Louis“ ausgestrahlt. Ein bewegender Film, ich konnte danach kaum schlafen.

Es ging um die von Nazi-Strategen eingefädelte Überführung von 900 Juden nach Kuba, die aber dort nicht an Land durften. Der Kapitän versuchte, mit den verzweifelten Juden in den USA und schließlich Kanada anzulanden, aber auch diese machten die Schotten dicht. Schließlich ging es wieder zurück nach Deutschland, als sich kurz vor dem sicheren Tod England und die Benelux-Staaten erbarmten, und die Juden aufnahmen.

Und ein Schelm, der Gutes dabei dachte. Am Ende des Films zeigte sich dessen Intention. Es wurde herausgestellt, dass auch die amerikanischen Juden die deutschen nicht wollten. Die Botschaft war also, dass die Juden nicht einmal sich selbst mögen und sogar ans Messer lie-fern. M.E. wird so zumindest die Verachtung von Juden befeuert.

In das gleiche Horn stößt die Badische Zeitung vom 26.10. mit der Reportage „Die Greiferin“
https://www.badische-zeitung.de/suedwest-1/die-greiferin--178700667.html
anlässlich des 25jährigen Todestages einer Stella Goldschlag. Einer Jüdin, die andere Juden an die nationalso-zialistischen Schergen, die Gestapo, verriet – nachdem sie selbst von den Nazis gefasst und schwer misshandelt worden war. Aber diese schlimme Sache wurde bereits 1995 in einem 43minütigen Dokumentarfilm vom SWF und ORF ausgestrahlt. Ein Buch dazu gibt es auch. M.E. wird mit dem Aufwärmen dieses Verrats von Juden durch eine Jüdin die Verachtung von Juden befeuert.

Welcher Teufel ritt die Badische Zeitung, ausgerechnet diesen Todestag zum Anlass zu nehmen, diesen antijüdischen Rückblick anzustellen? Am 26. Oktober 1994 ereignete sich auch …

Ein Friedensvertrag beendet den Kriegszustand zwischen Israel und Jordanien. König Hussein I. und Yitzhak Rabin schließen nach 46 Jahren Kriegszustand einen Friedensvertrag zwischen Jordanien und Israel in Wadi Araba.

Oder Kurt Beck (SPD) wird als Nachfolger von Rudolf Scharping zum Ministerpräsidenten von Rheinland-Pfalz gewählt. (hätte bestens zur Stimmauszählung bei SPD gepasst)

Oder zum aktuellen Thema Franco, vor 75 Jahren am 26.10.1944

Im französischen Toulouse tagt das neugegründete "Spanische Befreiungskomitee", um über eine Beseitigung des Franco-Regimes in Spanien zu beraten.

Oder am 27. Oktober 1994, ebenfalls vor 25 Jahren:

Als erster US-Präsident seit 1974 besucht Bill Clinton Syrien zu Friedensgesprächen,

oder: Der Hurrikan Mitch, mit Windgeschwindigkeiten bis zu 285 km/h einer der stärksten Tro-penstürme des 20. Jahrhunderts, fegt über Mittelamerika und kostet über 7000 Menschenleben. (und das, obwohl dieser Hurrikan noch nichts von der Klimakatastrophe des neuen Jahrhunderts wissen konnte – sorry, das war 1998, da durfte ja schon für das 21. Jahrhundert geübt werden).

Also Themenauswahl genug für jede Zeitung!

Ich werde diese Auflistung von Antisemitismus verbreitenden Mediensünden fortsetzen, bis die – anderen Hass unterstellenden – Medien aufhören, selbst Aversionen gegen Juden schüren. Um nicht missverstanden zu werden: Juden sind nicht besser als unsereins – aber auch nicht schlechter – insbesondere auf wissenschaftlichem Gebiet. Warum werden deren Verfehlungen heute aufgewärmt und millionenfach verbreitet? 

Gesundheitswesen

Spahn on tour
Woran unser Gesundheitswesen wirklich krankt

von Albrecht Künstle, Okt. 2019 


- Allerorten fast nur Flickschusterei, vor allem in der Pflege. Liegt’s am Geld?
- Mangelt es an Fachkräften, oder wie kam dieser Mangel zustande?

Nach sechs Wochen Klinikaufenthalt und den Nachrichten der letzten Wochen, dass der Pflege-bereich in Deutschland vor dem Kollaps steht, sei mir gestattet, mich auch zu diesem Problem zu Wort zu melden. Weil ich 14 Jahre meines Berufslebens auch mit den Abläufen in Kranken-häusern und Sozialstationen der Caritas befasst war, kann ich mir ein Urteil auch auf diesem Gebiet erlauben.

Ja wir haben – anders als einen aktuellen Klimanotstand – einen sehr aktuellen Pflegenot-stand. Dafür werden verschiedene Ursachen ins Feld geführt und teilweise fragwürdige Lösungswege diskutiert. Bis hin zu kontraproduktiven Scheinlösungen – was nicht verwundert, weil erfolgreiche Therapien ohne treffende Diagnose selten sind. Das gilt nicht nur medizinisch. Ob das Ansinnen des Gesundheitsministers, Pflegepersonal Fernost und Mittelamerika zu holen, die Lösung ist? Nun zu den einzelnen Bereichen:

Geld(mangel?): Die Krankenhausfinanzierung erfolgt von zwei Seiten. Die Länder und große Kommunen sind für den Bau und Unterhalt (Investitionskosten) zuständig. Für den Kranken-hausbetrieb, die Personalkosten sind es die Krankenkassen. Schlimm, dass Länder ihren Finan-zierungsverpflichtungen nicht ausreichend nachkommen, jedenfalls nicht für Erhaltungsinvesti-tionen. Aber eine kostenlose Gesundheitsversorgung für Zuwanderer finanzieren. In Berlin er-folgt diese sogar mit anonymisierten Krankenversicherungskärtchen – „sexy“ wie Berlin so ist.

Die Bezahlung des Personals hängt einmal von der Stärke der Gewerkschaft Ver.di ab, sowie von den Pflegesatzverhandlungen mit den Krankenkassen. Bei beidem liegt es im Argen. Ver.di ist zwar überall dabei, wo es etwas zu demonstrieren gibt, sei es gegen eine unliebsame Partei, für die unbegrenzte Zuwanderung von Leuten aus aller Welt, oder wenn sie Klimastreiks unter-stützt. Aber als Gewerkschaft im eigentlichen Sinne versagt Ver.di. Das gilt für die eigentliche Vergütung des Pflegepersonals, erst recht aber für die Höhe der Zuschläge für belastende Ar-beitszeiten. Die Zuschläge für Spät- und Nachtarbeit, Schichtwechsel, Sonn- und Feiertagszu-schläge verdienen den Namen nicht. Für das miserable Extrageld für solche Arbeitszeiten wür-den die Beschäftigten der Industrie nicht einmal den Zündschlüssel umdrehen, um zur Arbeit zu fahren.

Die Pflegesatzverhandlungen mit oder durch die Krankenkassen mit den Dienstleistern im Gesundheitswesen sind ebenfalls ein Sargnagel. Obwohl die Arbeitnehmerseite paritätisch in den Organen der Krankenkassen vertreten ist, führen sie diese Verhandlungen rigoroser als eingefleischte Unternehmensvertreter bei Tarifverhandlungen. Und engen damit gleichzeitig ihren tariflichen Verhandlungsspielraum ein. Schizophren kann man dazu sagen. Ohne die Prä-senz der Gewerkschafter in den Sozialversicherungsorganen wäre es auch nicht schlechter. 

Auch die Altersversorgung der Beschäftigten biete keinen Anreiz mehr, in den öffentlichen Dienst allgemein und die Pflege zu gehen. Die frühere Gesamtversorgung wurde 2001 abge-schafft und durch ein kapitalgedecktes Punktesystem ersetzt, das materiell 20 Prozent schlech-ter ist. Inzwischen noch schlechter, da die Ausfinanzierung der Altersversorgung im Zuge der Nullzinspolitik der EZB zu weiteren Einschränkungen hinsichtlich der Höhe der Betriebsrenten führt.

Fehlende Anerkennung der Gesundheitsberufe. Die mangelnde Wertschätzung dieser Tätigkeiten schlägt sich nicht nur in der Bezahlung nieder. Doch die Politik wäscht ihre Hände in Unschuld und verweist auf die Tarifautonomie. Und die Mindestlöhne schaffen auch keine wirkliche Abhilfe. Langjährig Beschäftigte beklagen darüber hinaus, dass sich viele Patientinnen und Patienten immer mehr aufführen, als würde das Pflegepersonal bessere Arbeitsbedingungen haben als sie selbst haben oder sie hatten.

Arbeitszeiten in der Pflege. Aus meiner Sicht sind die Dienstpläne der Krankenhäuser und Sozi-alstationen die Hauptursache für den Personalmangel. Ich kann mir ein Urteil erlauben, weil ich ursprünglich aus einem Unternehmen mit Schichtarbeitarbeit komme. Auch im Contischichtbetrieb rund um die Uhr wissen die Beschäftigten der Industrie, ob und wann sie an bestimmten Tagen in 3, 6 oder 9 Monaten eingeteilt sind. Entsprechend können sie ein Fa-milienleben führen, das noch etwas mit „Leben“ zu tun hat. Solche regelmäßigen Schichtpläne sind möglich, indem normale Ausfalltage, wie durchschnittliche Krankheitstage, Fortbildung, Kurzurlaubstage, tarifliche Freistellungstage usw. für die Personalbedarfs- und Einsatzplanung berücksichtigt werden. Werden für den reibungslosen Betriebsauflauf 1.000 Arbeitskräfte be-nötigt, werden z.B. 1.200 vorgehalten. Die 200 ebenfalls fest Beschäftigten springen dann ein, wenn nächste Woche welche krank werden oder übernächste Woche Urlaub wollen.

In einer „Gesundheitsfabrik“ gibt es keinen Betriebsurlaub, weshalb der volle Urlaub angesetzt werden müsste. Für alle normalen Ausfalltage wären ca. acht Wochen anzusetzen. 52,35 Jah-reswochen minus diese 8 Wochen sind gegenüber den verbleibenden 44,35 Wochen 18 Prozent. Die Beschäftigtenstunden müsste deshalb 18 Prozent höher sein, als der theoretische Stundenbedarf gemäß der Mindestbesetzung der verschiedenen Abteilungen und Stationen. Aber ein so strukturiertes Personalwesen scheint bei Personalchefs und Pflegedienstleitungen unbekannt zu sein. Und das funktioniert dann so: Fällt jemand aus und man ist schon an der Personalbesetzungsgrenze, dann wird jemand aus der Freizeit angerufen, er möge doch das Loch stopfen. Doch mit dem unplanmäßigen Personaleinsatz aus der Freizeit heraus wird ein neues Loch aufgerissen. Wer solche Dienstpläne anschaut kann keinerlei Regelmäßigkeit erken-nen; es sind keine Dienstpläne sondern Flickenteppiche. „Uns fehlt das Geld für bessere Dienstpläne“, wird entgegen gehalten. So eine Stuss, als ob die aus der Freizeit geholten Leute umsonst einspringen.

Eine solch freihändige Personaleinsatzpraxis schafft viel Unmut. Der Anteil von Ledigen, Al-leinerziehenden und Geschiedenen ist nirgends so hoch wie im Pflegebereich. Die Beschäftigten sind eher mit ihren „Arbeitgebern“ und den Patienten „verheiratet“ als mit den Lebenspart-nern. Das machen auf Dauer nur wenige mit. Einige halten das nicht aus, und kehren so dem Pflegedienst den Rücken. Oder sie sind ausgepowert und werden zu früh Erwerbsminderungs-rentner/innen. Oder sie werden zu „Flüchtlingen“ der anderen Art: Ich komme aus Südbaden und weiß deshalb, was sich jeden Morgen auf dem Freiburger Bahnhof abspielt. Die Hälfte der morgendlichen ICEs nach Basel sind gefüllt mit Pflegepersonal. In der Schweiz verdienen sie nicht nur besser, sie haben geregeltere Arbeitszeiten, und eine höhere Wertschätzung.

Was tun die Krankenhäuser? In Baden-Württemberg wurde wegen der gefährlichen Unterbe-setzung z.B. auf Intensivstationen ein Personalschlüssel von 3,5/2,5 Patienten (tags/nachts) je Fachkraft verordnet. Und weil selbst dieser Schlüssel nicht immer erfüllt werden kann und hef-tige Strafen drohen, legen Kliniken OP-Betten still, was gleichzeitig weniger OP-Möglichkeiten bedeutet. Wenn aber so teure Bereiche „gesundgeschrumpft“ (?) werden, steigen die Ab-schreibungen der Investitionen je Fall. Ein Teufelskreislauf.

Und was tut unser Gesundheitsminister? Jetzt tingelt er durch die Welt und will Pflegekräfte aus dem Ausland holen. Als ob das die Lösung wäre. Dass es keine ist, zeigen die schon be-schäftigten Pflegekräfte aus dem Ausland. Diese versorgten bisher unsereins, weil unsere Schulabgänger/innen lieber eine brotlose Kunst studieren wollen, statt in Berufe zu gehen die gebraucht werden. Doch eines scheinen unsere Regierungen auszublenden: Wer Arbeitskräfte ruft, holt weitere Nachfrage nach Dienstleistungen wie Gesundheitsversorgung ins Land.

Nachdem ich mich in der Klinik umsah, als ich wieder etwas beweglich war, sah ich, wie viele bärtige Männer und Kopftuchfrauen als Patienten die Klinik und andere Krankenhäuser füllen. Die Bevölkerungszunahme um zweieinhalb Millionen in nur fünf Jahren hinterlässt ihrer Spuren auch im Gesundheitsbereich. Besonders auffallend in der Gynäkologien der Häuser, in denen die Zuwanderer-Frauen über die Hälfte des Personalbedarfs der nötigen Geburtshilfe ausma-chen. Es ist jetzt allgemein so, dass die osteuropäischen Pflegerinnen für die Versorgung der südländischen Mütter und Patienten kaum noch ausreichen. Für die Pflege sind sich die Edel-Ausländer aus dem Süden zu schade, sie geben als Berufswunsch Arzt an, drunter geht nichts.

Fazit: Der Ruf auch nach Fachkräften im Gefolge von Merkels Lockruf von 2015 war vielleicht gut gemeint. Doch ihre Zuwanderungs-„Revolution frisst (nun) ihre eigenen Kinder“ (frei nach Wolfgang Leonhard). Denn laut Bundesamt für Migration BAMF

http://www.bamf.de/SharedDocs/Anlagen/DE/Publikationen/BerichtsreihenMigrationIntegration/Wanderungsmonitoring/wanderungsmonitoring-jahresbericht-2018.html;jsessionid=DEC7DB08A654EACD9EFA0E62843E5C12.1_cid294?nn=2080452

hatten im Jahr 2018 bereits 1.229.203 „Erwerbsmigranten“ einen entsprechenden Aufenthalts-titel – alleine aus Drittstaaten ohne EU. Davon entfielen 33,6 Prozent auf Neubewilligungen, also 413.000 für Nicht-EU-Ausländer in einem Jahr. Meine Frage lautet, „Sag mir, wo sind sie geblieben?“, diese Erwerbsmigranten.

Aus Goethes Zauberlehrling: „Walle, walle manche Strecke, dass zum Zwecke Wasser fließe und mit reichem, vollem Schwalle zu dem Bade sich ergieße.“ Das erfolgte im Gedicht Schlag auf Schlag. „Und sie laufen! Nass und nässer, wird's im Saal und auf den Stufen. Welch entsetzliches Gewässer! Herr und Meister! Hör mich rufen! – Ach, da kommt der Meister! Herr, die Not ist groß! Die ich rief, die Geister, werd’ ich nun nicht los.“ Es lohnt, sich jenes Gedicht wieder einmal in Erinnerung zu rufen: https://www.textlog.de/18471.html .

Ja, denn die Zauberlehrlinge scheinen nicht auszusterben. Die Neu-Zauberer glauben, dass sie nur Pflegpersonal und andere Fachkräfte rufen, die selbst und ihre Angehörigen nicht auch krank werden. Die 2,5 Mio. zusätzlichen Einwohner bedürfen aber der Gesundheitsversorgung. Und wenn aus diesen selbst nicht genügend Fachkräfte rekrutiert werden können, weiterer zu importierender Fachkräfte, die weitere Einwohner nach sich ziehen – ein „Rattenschwanz“ (umgangssprachlich „eine große Anzahl unentwirrbar miteinander verquickter unangenehmer Dinge“, aus einem Wörterbuch)

Antisemitischer Judenhass ist kein
Alleinstellungsmerkmal 


von Albrecht Künstle, Okt. 2019


- Auch bekennende Christen werden angegriffen – von militanten Atheisten
- Der § 130 StGB (Volksverhetzung) ist eine Missgeburt und gehört geändert

Seit zig Jahren sehen sich unsere jüdischen Mitbürger verbalen Anfeindungen ausgesetzt. Aus Worten wurden in letzter Zeit Taten. Erkennbare Juden werden auf offener Straße attackiert, und jetzt dieser versuchte Terroranschlag auf eine Jom Kippur feiernde jüdische Gemeinde in Halle. Doch ist Judenhass nicht nur rechtsradikalen Rändern unserer Gesellschaft zuzuschreiben. Er ist sogar auf der Linken verwurzelt und reicht tief in den Protestantismus hinein. Und selbstverständlich durch die zu vielen strenggläubigen Muslime, welche Juden nicht nur hinter ihren Moscheemauern bekämpfen wollen, sondern dies gerne nach ihren Freitags-“Gebeten“ praktisch tun.

Diese Verachtung bis hin zum Hass ist allerdings kein Alleinstellungsmerkmal, sondern er trifft auch Christen. Damit meine ich an dieser Stelle nicht die Drangsalierung von geflüchteten Christen*innen in Aufnahmeeinrichtungen durch die überlege Masse an muslimischen Zuwanderer in solchen Heimen. Er betrifft u.a. auch mich persönlich durch organisierte Atheisten, denen auf Leserbriefseiten freier Lauf gelassen wird.

Jedoch gibt es einen Unterschied zwischen unseren Juden und Christen. Bekennende Christen werden „nur“ aus antireligiösen Motiven verächtlich gemacht. Jüdische Mitbürger dagegen müssen Schmach über sich ergehen lassen, auch wenn sie säkulare Juden*innen sind. Der Hass auf uns erklärte Christen ist (noch) „nur“ verbaler Natur, ich erhielt noch keinen Drohung. Doch die Aktivitäten gegen uns schlagen sich bereits in der Zerstörung von christlichen Symbolen nieder. Ich berichtete darüber, was sich alleine im 4-km-Radius meines Wohnortes zugetragen hat. 

Ist dieser Hetze juristisch beizukommen? Mit dem Volksverhetzungsparagraphen 130 StGB leider nicht. Er ist eine Fehlkonstruktion, was ich an einem eigenen Fall aufzeige.

In Freiburg wurde eine christliche Studentin vom Mitbewohner eines Studentenwohnheims umgebracht, einfach so. Er geriet in Rage, weil die junge Frau ihrem Glauben verhaftet war.

„Die Psychiater waren sich nicht sicher, woran der Student leidet“, der in Freiburg die bekennende Christin brutal ermordete, stand in der Zeitung. Worauf ich folgenden Leserbrief schrieb:

„Immerhin wurde bekannt, ‚wer in Glaubensfragen nicht seine (gottlose) Meinung teilte, lehnte er ab’ – der Mörder. Fest steht, dass er über sein Leben als Atheist sehr unzufrieden war. Fest steht auch, dass das Opfer wohl ihren seelischen Frieden mit ihrem christlichen Glauben nicht nur gesucht, sondern auch gefunden hat.

Könnte es nicht sein, dass dieser beklagenswerte junge Mensch, auch wenn er zum Mörder wurde, mit seiner gelebten Gottlosigkeit nicht glücklich war? Und er es einfach nicht ertragen konnte, dass die schließlich von ihm ermordete Christin genau diese innere Zufriedenheit zeigte, nach der er selbst immer suchte und sie vermisste? Das wäre dann ein Mord aus Neid oder „Eifersucht“ auf das, was ihm aus eigener Schuld vergönnt war.

Eine Therapie auch für andere Fälle wäre: Den Atheismus nicht wie eine Fahne vor sich her tragen, sondern sich einmal fragen, warum praktizierende Christen ein ausgeglicheneres Seelenleben haben. Jedenfalls nicht zu Mördern an jenen werden, die nichts oder an anderes glauben.“ (Leserbrief Ende)

Woraufhin ein Shitstorm einsetzte, allen voran von einem Exemplar dieser „bekennenden“ Atheisten. Ein Michael Weiss aus Freiburg unterstellte in einem Leserbrief vom 13.02.2017 den heute „bekennenden Christen“ die Verantwortung für „millionenfachen Mord an Ungläubigen … Inquisition, Kreuzzüge … Massenschlachtungen“ und bezichtigt „viele Christen ekklesiogen bedinge Neurosen“, also eine durch Einfluss von Kirche und Religion entstandene krankhafte psychische Störung.

Am gleichen Tag schrieb mir ein Herbert Binninger eine Mail. Darin finden sich Sätze und Vorwürfe gegen Christen wie diese, „von der rkK (römisch-katholische Kirche) brutalst bekämpfte Aufklärung, ... Gewaltbereit gegen alles und jeden, welcher z.B. kein Knierutscher ist… verschwurbelte Predigten, Hokuspokus usw…“

Weshalb ich vor dem Hintergrund des hasserfüllten Mordes eines Atheisten an der bekennenden Christin bei der Staatsanwaltschaft Freiburg Strafanzeige gegen die Schreiberlinge stellte. Doch diese wies mit Schreiben vom 22.02.2017 – einen Tag vor dem ungeschriebenen Tag der Narrenfreiheit am Schmutzigen Donnerstag – beide Strafanträge ab. Eine verfolgbare Straftat liege in beiden Fällen nicht vor. Dies falle unter „Meinungsfreiheit“, dadurch werde weder ich, noch die Christen allgemein beschimpft und nicht böswillig verächtlich gemacht oder verleumdet. Und der unterstellte „millionenfache Mord, die Massenschlachtungen Ungläubiger durch Christen“, seien „historische Sachverhalte“ – alles sei durch Meinungsfreiheit gedeckt.

Der Konstruktionsfehler des § 130 Strafgesetzbuch (sogenannte „Volksverhetzung“, aus Platzgründen hier nicht zitiert) ist nämlich folgender, so unglaublich das klingt:

Nach höchstrichterlicher Rechtsprechung dürfen gesellschaftlich Gruppen und Religions-gemeinschaften „beschimpft, böswillig verächtlich gemacht oder verleumdet“ werden. Solange nicht Teile solcher Gruppen herausgegriffen werden. Aber die Staatsanwaltschaften scheinen ihr Geld auch nicht mehr Wert zu sein, denn der Vorwurf an mich als Knierutscher gilt ausschließlich den katholischen Christen, womit zumindest der Straftatbestand § 130 StGB wegen Verächtlichmachung erfüllt war.

Wegen dieses Konstruktionsfehlers, dass man auch im Internet bei pauschaler Hassrede straffrei bleibt, und nur die differenzierte Kritik an Teilen einer Gruppe strafbar sein kann, schrieb ich die Rechtspolitischen Sprecher der Regierungsparteien an. Das war so, „als ob man einem Ochsen ins Horn kneift“ – keine Reaktion. Ich behaupte deshalb, dass die Regierungspolitik eine größere Schuld an der Entwicklung in Deutschland trägt, als jene Partei, der man alles in die Schuhe zu schieben versucht. Es bleibt also dabei, dass DIE JUDEN pauschal diffamiert werden dürfen und nur strafbar ist, würden z.B. die sephardischen Juden herausgegriffen und ver-unglimpft werden.

Unabhängig von dieser desaströsen Unrechtssituation sei die politische Frage erlaubt:

Was wäre in unserer Republik los, wenn dieselben Tiraden gegenüber Muslimen verbreitet würden? Es würde den  Verfassern nicht nur Islamophobie unterstellt, sie würden gesell-schaftlich geächtet und des „Rassismus“ bezichtigt.

Anschlussfrage: Empfiehlt sich nun ein Waffenschein? Die ermordete Christin nahm die Hasstiraden des schließlich mordenden Atheisten nicht ernst. Anders als die Staatsanwältin nehme ich die verbalen Ausfälle der atheistischen Geistesbrüder nun sehr ernst! Von starken Worten bis zur Tat ist es oft nicht weit. Die gleiche Erfahrung machen jetzt die jüdischen Gemeinden. Was tun, wenn die Polizei diese nicht mehr schützen kann?


 

Politik

Warum Erdogan mit der NATO so umspringen kann
und es auch tut

Ein historischer Rück- und Ausblick, wie dieses Drama beendet werden könnte

von Albrecht Künstle, Okt. 2019


Blicken wir 70 Jahre zurück ins Jahr 1949. Die westlichen Besatzungsmächte geboten den Deutschen, die Bundesrepublik zu gründen. Das geschah am 23. Mai – ohne die Ostzone! Ein halbes Jahr später geschah dasselbe mit der Gründung der DDR unter der Fuchtel der UdSSR. Drei Wochen vor der Gründung der BRD gründete sich am 4. April 1949 die NATO mit dem Anspruch eines „Verteidigungspaktes“. Verteidigung gegen welchen Pakt? Den Warschauer Pakt gab es ebenso wenig wie die DDR-Volksarmee. Nachdem die Westalliierten Adenauer am 23.10.1954 aufforderten, der NATO beizutreten, geschah dies am 09.05.1955. Das war den Rus-sen schließlich zu viel, weshalb fünf Tage später am 14. Mai 1955 der Warschauer Pakt ge-gründet wurde.

Doch schon drei Jahre vor der BRD trat die Türkei 1952 der NATO bei. Besser, sie wurde beigetreten, und zwar von den USA. Warum? Zwischen den Großmächten war ein Wettrüsten im Gange, es gab bereits auf beiden Seiten Atomraketen, aber noch keine mit großer Reichweite. Deshalb wurden im Jahr 1958 in Großbritannien Mittelstreckenraketen der USA aufgestellt, die aber die Südrepubliken der UdSSR nicht erreichen konnten.

Deshalb schaute sich die USA die Türkei aus. Diese hatte zwar absolut nichts mit dem Nordat-lantik zu tun, dessen Name das Bündnis trägt. Dafür hat sie aber den gleichen geographischen Vorteil wie England. Die Türkei ist fast vollständig von Wasser umgeben – ein quasi „unsinkba-rer atomarer Flugzeugträger“. Ideal um ihre THOR- und JUPITER-Raketen der USA aufzustellen. Das geschah dann auch – und mündete in die Kuba-Krise 1962, die das Zeug für den 3. Weltkrieg hatte. Denn 1962 versuchten die militärisch immer noch unterlegenen Russen die bedrohlichen Raketen aus der Türkei weg zu bekommen, indem sie selbst Mittelstreckenraketen auf Kuba aufstellen wollten. Dieses Pokerspiel war riskant aber erfolgreich. Im Gegenzug zum Rückzug der russischen Schiffe aus der Karibik zogen die Amerikaner ihre Raketen aus der Türkei ab. Erst nach dem Zerfall der Sowjetunion wurde dieser Teil der Geschichte des Kalten Krieges bekannt – wird behauptet. Nein, ich kannte die Geschichte wie jeder, der Fakten suchen wollte.

Und heute? Heute gibt es Langstreckenraketen, die NATO bräuchte die Türkei nicht mehr als „unsinkbaren Flugzeugträger“. Aber inzwischen stellt Erdogans Armee die zweitgrößte der NATO nach den USA. Mit diesem „Pfund“ wuchert Erdogan. Diese türkische Armee steht aber unter einem Befehlshaber, der so unberechenbar ist wie einst der Gröfaz Hitler. Das Risiko des Despoten vom Bosporus ist größer als der Nutzen für die NATO. Er trägt das Risiko in sich, dass aus seinem Angriff auf das Nachbarland Syrien ein „Verteidigungsfall“ für uns wird. So jedenfalls die queren Gedanken eines Asselborn in Brüssel und einiger anderer. Und damit das Risiko eines Konflikts mit Russland mit ungewissem Ausgang.

Zu diesem Szenario sei Wikipedia bemüht: „2016 bescheinigten die Wissenschaftlichen Dienste des Deutschen Bundestags, dass „[e]in türkischer Militäreinsatz in Syrien […] sich – wie die Mili-täreinsätze Frankreichs, Deutschlands, Großbritanniens, der USA und anderer Mitglieder der sog. ‚Anti-IS-Koalition‘ – völkerrechtlich auf das Selbstverteidigungsrecht in Gestalt des Rechts zur Nothilfe nach Art. 51 VN-Charta (zugunsten Frankreichs oder des Iraks) berufen“ könnte. Da die Kämpfe auf syrischem Territorium stattfänden, könne aus ihnen keine Beistandspflicht nach Art. 5 des NATO-Vertrags abgeleitet werden. Die Dienste betonten, dass sie nicht „[e]in militärisches Vorgehen der Türkei gegen das Assad-Regime selbst oder gegen die syrischen Kurden in Nordsyrien (YPG)“ zu beurteilen hätten, da ein derartiges Vorgehen nicht zur Diskussion stehe.“

Aber so schnell ändern sich die Zeiten: „Im Herbst 2019 wurde jedoch die Befürchtung laut, dass nach dem Einmarsch türkischer Truppen in Nordsyrien Auseinandersetzungen zwischen dem türkischen und dem syrischen Militär zu einer Ausrufung des NATO-Bündnisfalls führen könnten“. Die Befürchtung des Einmarsches wurde nun wahr, hoffentlich nicht der Bündnisfall. Sonst wird aus dem „Bündnis“ eine gewöhnliche Bande von Staaten.

Deshalb: Werft Erdogan-Land aus der NATO. Beerdigt die Illusion, dass dieses islamische Land jemals zu Europa passen könnte. Die Türkei war es, die dem IS von ihm gekapertes Öl abkaufte – von wegen Terrorbekämpfung. Keine Milliarden mehr zur Förderung der Beitrittsfähigkeit der Türkei. Stellt Erdogan vor den internationalen Strafgerichtshof. Auf keinen Fall jedoch vor ein europäisches Gericht, damit dieses Trauma von der Zugehörigkeit der Türkei – eines vorder-asiatischen Landes – endlich ad acta gelegt wird. Lasst euch von Erdogan nicht länger auf der Nase herumtanzen! Schließt seine 1.000 Botschaften in Deutschland, nämlich die DiTiB-Moscheen. Auch nach der Ära Erdogan gehört die Türkei weder geographisch noch gesell-schaftlich und kulturell zu unserem Europa.  


Islam

Warum gewalttätig gewordene Muslime oft als
„unzurechnungsfähig“ gelten

von Albrecht Künstle, Oktober 2019


- In Offenburg steht gerade ein Somalier vor Gericht, der „Stimmen hörte“
- Opfer ein Rentner, der nach einem Schädel-Hirn-Trauma halb erblindete 

Täglich werden Einheimische Opfer von Messer- und anderen Angriffen. Die relativ meisten dieser Angriffe werden von Muslimen verübt, von Merkels Gästen. Darüber wird nur in der Lokalpresse berichtet, weil ansonsten die Zeitungen zu dick würden und neben den menschlichen Opfern auch zu viele Bäume dran glauben müssten, die zur Papierherstellung benötigt werden. Wer die Masse solcher Anschläge nicht glauben will, möge in die Kriminalitätsstatistik des BKA schauen, die ich an anderer Stelle systematisch aufarbeitete.

Während deutsche Attentäter wie jetzt in Halle als rechtsextremistisch klassifiziert werden, lässt man muslimische Spezies meist als traumatisiert und geistig verwirrt durchgehen. Wenn Gutachter und Richter diesen den Persilschein nicht ausstellen, dann tun dies die Täter selbst. Dieser Täter erklärte vor Gericht, dass er erst auf der Flucht „krank im Kopf“ wurde. „Stimmen“ hätten ihn zur Tat getrieben.
https://www.badische-zeitung.de/angeklagter-will-stimmen-gehoert-haben--178364968.html

Aber immerhin scheint er nicht so krank im Kopf zu sein, dass er auch seine Gewaltattacke mit mehrfachem Allahu-Akbar verübte. Die Polizei und Passanten sagten vor Gericht aus, dass er schon vor der Tat durch aggressives Herabsetzen von „Ungläubigen“ und auch durch Allahu-Akbar-Rufe aufgefallen ist.

Weil dieses Schema nur allzu bekannt ist, stellt sich die Frage, warum so auffallend viele muslimische Täter angeblich geisteskrank sein sollen. Schließlich sind Muslime keine Rasse, die Geisteskrankheit als Merkmal hätte. Nein, die Lösung des Phänomens liegt woanders – im Koran!

Würde ich aufzählen und zitieren müssen, an welchen Stellen des Koran der Kampf gegen uns Ungläubige den Getreuen Muhammads vorgeschrieben ist, würde das mehrere Seiten in Anspruch nehmen. Wer es wissen will, möge meine Koran-Synopse *) bemühen, mit der man mit entsprechenden Suchbegriffen in vier verschiedenen Koran-Übersetzungen fündig wird.

Die koranhörigen Muslime haben allein ihre Not bei der Wahl der Mittel, auf welche Weise Juden und Christen zu töten sind. Muhammads Instrument war das Schwert, mit dem er eigenhändig Ungläubige tötete. Wenn es ihm zuviel wurde, erhielten seine Mitstreitern den Befehl zu töten. Z.B. 800 Männer jüdischer Stämme, die wegen nichts und wieder nichts hingerichtet wurden. Heute tragen die Nachfolger Muhammads keine Schwerter mehr, weil sie zu sperrig sind. Deshalb greifen sie auf Messer zurück. Sie sind zwar nicht so lang, aber umso schärfer. Und wenn man solche gerade nicht zur Hand hat, dann dürfen es Beine sein, mit denen der Somalier den Rentner in Offenburg zusammengetreten hat.

Die Anschlussfrage ist, warum Gewalt so ungeniert eingesetzt wird, und warum muslimische Täter kein schlechtes Gewissen vor, während und nach ihrem blutigen Handwerk plagt. Und auch hier lohnt der Blick in den Koran, den viele strenggläubige Muslime auswendig lernten! Wer dazu imstande war, diese vielen hundert Seiten auswendig zu lernen, der muss im Kopf sogar sehr hell sein. Und dieser Koran liefert nicht nur die Lizenz zum Töten, sondern auch den Persilschein, nichts Unrechtes zu tun. Und zwar, wie zu erwarten, im medinensischen Teil des Korans, Sure 8 Vers 17. Hier wird den muslimischen Kämpfern auch für die Zukunft ins Stammbuch geschrieben, dass sie nie die Schuld trifft, weil Allah alles auf seine Kappe nimmt. Dazu griff Muhammads Koran auf die legendäre „Schlacht von Badr“ zurück
https://de.wikipedia.org/wiki/Schlacht_von_Badr
und schrieb darin fest (hier in vier Übersetzungen, damit Islam-Obere nicht wieder behaupten, wir würden gefälschte Korane in Händen haben):

Nicht ihr habt sie erschlagen, sondern Allah erschlug sie. Und du warfest nicht, als du warfest, sondern Allah warf, auf daß Er den Gläubigen eine große Gnade von Sich Selbst bezeige. Wahrlich, Allah ist allhörend, allwissend.

Und nicht ihr habt sie getötet, sondern Allah. Und nicht du hast jenen Wurf ausgeführt, sondern Allah. Und er wollte (mit alledem) seinerseits die Gläubigen etwas Gutes erleben lassen. Allah hört und weiß (alles).

Nicht ihr habt sie erschlagen, sondern Allah erschlug sie. Und nicht du hast geschossen, sondern Allah gab den Schuß ab; und prüfen wollte Er die Gläubigen mit einer schönen Prüfung von Ihm. Wahrlich, Allah ist Allhörend, Allwissend.

Ihr habt sie nicht getötet, sondern es ist Gott, Der sie tötete. Du hast (den Sand nicht) geworfen, sondern es ist Gott, Der geworfen hat. Er wollte den Gläubigen eine Gnade erweisen. Gott hört gewiß alles und weiß alles.“ (diese Übersetzung ist insofern unverschämt, als sie den Allah des Islam mit unserem Gott gleichsetzt).

Ausblick: Ich habe keine Illusion mehr, dass sich unsere theologischen Schriftgelehrten, Kirchenleute, Gutachter jeder Schattierung und Strafrichter herablassen werden, einmal in den Koran zu schauen. Als Arbeitsrechtler und auch Landesarbeitsrichter habe ich mir in meiner Ausbildung den geflügelten Lehrsatz eingeprägt, „der Blick ins Gesetz erleichtert die Rechtsfindung“. So halte ich es auch heute noch, wenn ich das Verhalten von Muslimen ergründen will. Mein Blick gilt dem Koran, der zugleich auch das weltliche Gesetz des Islam ist. Weil obige Gerichts-Spezies dies nicht tun, obwohl sie die gleiche juristische Ausbildung genossen haben, werden sie weiterhin unzähligen muslimischen Tätern den „Persilschein“ der Verwirrtheit und Schizophrenie ausstellen. Das kostet uns eine Stange Geld, denn die zusätzliche psychiatrische Betreuung in speziellen Einrichtungen ist noch kostspieliger als einfaches Wegsperren hinter Gefängnismauern. 

*) Die Koran-Synopse kann formlos als PDF-Datei über meine E-Mail-Adresse
Kuenstle.A@gmx.de angefordert werden.


Ist die Judenfeindlichkeit allgemein
oder ist sie zuordenbar?


Von Albrecht Künstle, im Oktober 2019


- Der Antisemitismus ist real, was sich am versuchten Anschlag in Halle zeigt
- und Medien verbreiten islamische Krokodilstränen

Was in Frankreich nahezu an der Tagesordnung ist, verbale und tätliche Angriffe auf jüdische Einrichtungen und Menschen, nimmt auch in Deutschland zu. Und gipfelte jetzt im versuchten Massaker an jüdischen Gläubigen, die in ihrer Synagoge in Halle Jom Kippur feierten. Nur weil sie sich nicht auf den Polizeischutz (?) verließen und das Eingangsportal selbst sicherten wie einen Tresor, konnte der Attentäter sein Vorhaben nicht realisieren – und erschoss dafür zwei andere Menschen.

Die herrschende Politik und ihre Hofberichterstatter haben indes die Verantwortlichen dingfest gemacht: Die AfD, wer sonst? Noch am Abend desselben Tages wurde diese These aufgestellt und vielfach kopiert. Aber warum stellt sich niemand dieser Meinungsmonopolisten die Frage, warum der Attentäter nicht Mitglied der AfD war, wenn diese doch seine geistige Heimat sein soll. Was sollte diesen Ostdeutschen davon abgehalten haben, der AfD beizutreten?

Um meine These vorwegzunehmen: Ich wollte eine Wette drauf abschließen, dass es sich bei dem Attentäter um einen evangelischen Christen handelt, wenn auch keinen praktizierenden.

Worauf stützt sich meine Vermutung? Um im Kleinen anzufangen, mache ich den Auftakt mit meiner nicht kleinen Verwandtschaft. Auch in dieser (angeheirateten) findet sich ein altersmäßig nicht mehr belehrbarer Judengegner. Einen einzigen, und dieser ist entgegen allen anderen katholischen Verwandten ein Evangele. Zufall?

Auf der Suche nach Antworten auf die Frage, wie der Hitler-Faschismus auch in meiner Heimat Südbaden um sich greifen konnte, analysierte ich vor vielen Jahren die Wahlergebnisse gegen Ende der Weimarer Republik. Und was musste ich feststellen? Obwohl unsere Ortschaften nur wenige Kilometer auseinander liegen, gab und gibt es immer noch geschichtsbedingt katholisch und evangelisch dominierte Gemeinden. Während die katholischen Gemeinden bis zum Schluss das Zentrum wählten, verfielen die Wähler der evangelischen Gemeinden sehr früh dem Lockruf von Hitlers NSDAP mit ihrer ausgeprägten Judenfeindlichkeit. Zufall?

Noch gegen Ende des Krieges wetterten evangelische Pastoren von ihren Kanzeln gegen Juden und duldeten Hitlers Vernichtungsfeldzug gegen die Reste des Judentums. Evangelische Widerständler gegen die Nazis lassen sich zählen. Mein Vater war bei der Luftwaffe/Radar in Dresden stationiert, als diese Stadt bombardiert wurde. Dass auch die evangelische Frauenkirche nicht von Bomben verschont wurde, war kein Zufall. Ein Domführer bestätigte mir neulich, der dortige Pastor war eine antijüdische Giftspritze, was den Alliierten wahrscheinlich nicht verborgen geblieben war. Warum wohl wurden katholische Kirchen, Münster und Dome von den Bomben eher verschont? Das Freiburger Münster blieb stehen, während rundherum alles zerstört war. Alles Zufall?

Als vor wenigen Tagen Michael Stürzenberger in Lahr gastierte, formierte sich eine gegnerische Gesangsgruppe unter der Führung der evangelischen Pfarrerin Miriam Waldmann. Pax Europa klärte in bekannter Manier auf, dass der koranische Islam eine ganz tiefe Hetze gegen Juden verbreite, noch mehr als gegen Christen. Und dass in Frankreich inzwischen 100.000 Juden dem Land den Rücken gekehrt hätten, weil der islamische Antisemitismus noch mehr verbreitet sei als bei uns. „Ist mir doch egal“, erklärte eine vermutlich ebenfalls evangelische Protestsängerin einer sichtlich betroffenen Jüdin aus unseren Reihen. Zufall?

Bei der Suche nach den Wurzeln dieser eher im evangelischen Milieu verbreiteten antijüdischen Vorbehalte braucht man nicht lange suchen. Geistiger Vater des Antijudaismus in Deutschland war Martin Luther höchstpersönlich. Ich verzichte darauf, ihn zu zitieren, weil das von ihm abgesonderte heute den Tatbestand der Volksverhetzung erfüllen würde.

Aber was tun die evangelischen Kirchen? Statt das Problem Antisemitismus bei ihrem eigenen Namen zu nennen – gemeint ist an dieser Stelle nicht Bedfort Strohm – und aufzuarbeiten, kompensieren sie den fundamentalen Antisemitismus mit einer ausgeprägten Islamfreund-lichkeit. Böse Zungen meinen gar, bevor die Evangelen sich wieder mit den Katholen zusammentun, bildeten sie ein evangelisch-muslimisches Kalifat in Deutschland. Jedenfalls lassen evangelische Funktionäre kaum eine Gelegenheit aus, den muslimischen Gemeinden ihre Solidarität zu bekunden, und seien sie von der schlimmsten Sorte.

Dasselbe geschieht bei den Medien. Sie rollen bei jeder Gelegenheit für die Islam-Oberen den roten Teppich aus. Als der Mitteldeutsche Rundfunk nach dem versuchten Anschlag gegen die jüdische Gemeinde die Solidaritätsbekundungen vor der Synagoge in Halle zeigte, wer war die erste Gruppe, die eingeblendet wurde? Es waren Islamfunktionäre, an der Spitze Aiman Mazyek vom Zentralrat der Muslime mit seinen nur 10.000 Getreuen von rund sechs Mio. Muslimen. Der den Begriff Zentralrat vom Zentralrat der Katholiken und dem Zentralrat der Juden in Deutschland abkupferte – gewusst wie. Und wer sitzt in der mdr-Redaktion? Auch hier würde ich wetten, dass es evangelisch sozialisierte Medienmacher sind. Und was wollen sie mit der Herausstellung der islamischen Solidarität mit den Juden zeigen? Der Islam als Speerspitze im Kampf gegen Antisemitismus? Jeder möge seine eigene Erklärung finden.

Aber andere sind nicht besser. Die Badische Zeitung vom 12.10. führte unter dem Titel „Attentäter gesteht antisemitisches Motiv“ auf, wer alles Solidarität mit der Jüdischen Gemeinde Halle bekundete. Auch hier allen voran dieser Islam-Funktionär A.A. Mazyek, der nicht alle Muslime in Deutschland vertritt, sondern lediglich ca. 10.000. Natürlich um zu fordern, dass die „Gotteshäuser“ besser geschützt werden müssten – womit er in erster Linie seine Moscheen meinte. Dass Kardinal Marx von der Deutschen Bischofskonferenz zu den ersten gehörte, der auf deren Homepage sein Erschrecken über die Tat bekundete, unterschlägt dieses islamfreundliche Blatt. Schlimmer noch: Weil ich den Redaktionen der Badischen Zeitung vorwarf, dass sie u.a. die im Koran tief verwurzelte Judenfeindlichkeit penetrant ausblenden, verhängten sie mir per Mail ein Kontaktverbot mit dieser Regionalzeitung! So sieht deren Kampf gegen Antisemitismus aus.

Die evangelischen Gliederungen scheinen ein wirkliches Problem mit sich radikalisierenden Elementen zu haben. In einem Interview mit dem RAF-Forscher Wolfgang Kraushaar im DLF vom 17.10.2017 räumte dieser ein, dass drei Viertel der TOP-Terroristen „im evangelischen Milieu aufgewachsen sind“ – bei hälftigem Bevölkerungsanteil. Gudrun Ensslins Vater war evangelischer Pastor. Auch das Zufall? Eher nicht, viele Protestanten scheinen ihren Namen nicht von ungefähr zu haben. Der Protest(antismus) lässt sich politisch schlecht verorten. Was den latenten Hang zur Ablehnung von Juden nicht erträglicher macht. Insbesondere nicht, die wiederum positive Zuwendung zum Islam, der eine ausgeprägte Judenfeindlichkeit in sich trägt. Auch das Zufall?

Und die Moral von der Geschicht’: Die evangelischen Kirchen verlieren auch durch ihre ausgeprägte Islamoffenheit viele Gläubige. Und verspielen so die Chance, die Abtrünnigen innerhalb ihren Kirchen auf die gemeinsamen Wurzeln von Juden und Christentum einzuschwören. Und darauf, dass der koranische Islam mit Abstand schlimmer ist, als Martin Luther je war. Und darauf, dass wir zwar immer zwischen 10 bis 15 Prozent stramme Antisemiten hatten, diese Quote aber mit jeder Million weiterer Muslime steigt, jetzt ca. 20 Prozent beträgt – und weiter steigen wird. Und um auf die Gefahr hinzuweisen, dass die islamische Judenfeindlichkeit einmal Dimensionen annehmen könnte, die solche Terror-Versuche, wie durch den Judenhasser in Halle, in den Schatten stellen würden.

Und nun meine Abschlussfrage: Wer wettet gegen mich, dass der Attentäter eine evangelische Kinderstube „genossen“ hat?


Islamaufklärung

In Lahr wurde eine Info-Veranstaltung über
den politischen Islam mit Liedern gekontert


von Albrecht Künstle, 9. Okt. 2019


- Die Lokalpresse vergleicht unisono die Sänger/innen mit den Referenten

- nach Meinung der Schreiberlinge haben die einen Recht, weil sie mehr waren

Unserer Bürgerbewegung Pax Europa ging es wie immer nur um die Aufklärung über die Gefährlichkeit des „politischen Islam“. Dieser ist gegeben, wenn erstens der Koran wörtlich verstanden wird, zweitens dessen Gebote über dem weltlichen Recht gestellt werden, und drit-tens auch die Diskriminierung im Koran bis hin zu den vielen Tötungsgeboten Andersgläubiger zur Maxime des Handels von Muslimen gemacht wird. Nennen wir ihn koran-politischen Islam. Nur darum geht uns, nicht um eine Diskriminierung von Muslimen, die sich auf’s Beten usw. beschränken. Andererseits ist es wie bei Hunden, diese beißen auch nicht während sie bellen. Erst wenn sie mit dem Bellen fertig sind, können sie gefährlich werden.

Doch das ist für die Lahrer Presselandschaft – eine Einöde – anscheinend kein Grund, über die eine und andere Sichtweise nachzudenken und diese zu kommentieren. Für die Schreiberlinge haben jene Recht, die in der Mehrheit sind. Auf Seiten der Veranstalter wurden die Akteure hinter den vom Ordnungsamt aufgestellten Barrieren gezählt, etwa zehn an der Zahl. Nicht mitgezählt wurden die Zuhörer und jene, die das für gut befanden, was die BPE vertritt. Und das waren viele Passanten, von denen in der Zeit in der ich zuschaute, drei der BPE beitraten. Für die Lahrer Schreiberlinge gehören nun auch diese zu den „rechten Hetzern“, die wegen „Volksverhetzung verurteilt“ seien. Dass Stürzenberger nie rechtskräftig verurteilt wurde, spielt für die Überflieger der Lokalredaktionen keine Rolle.

Auf der anderen Seite werden aus 50 Sänger/innen, die auf den Bildern zu sehen sind, fast 100 gemacht. Aber die Lahrer Schreiberlinge machen sich nicht einmal Gedanken, ob die Hilfsge-sänge für die armen Muslime überhaupt mit dem Islam vereinbar sind. Denn man sollte Wis-sen, dass im Koran Musik jeder Art verpönt ist. Die Muezzinrufe und Imam-Akustik gilt nicht als Musik. Auch in meinen Ohren hat das wenig mit Musik zu tun. Liberale Islamwissenschafter geben sich alle Mühe, dem Koran ein Recht auf Musik abzugewinnen. Bis hin zur Subsummie-rung von Fürzen unter Musik, sonst würde Allah seine Gläubigen nicht furzen lassen. Sollte der koran-politischen Islam einmal auch bei uns die Oberhand gewinnen, ist es aus mit Liedern in der Öffentlichkeit, auch nicht mehr solche hinter Kirchenmauern. Vielleicht wissen das die Pas-torin und ihre dirigierten Gutmenschen auch selbst, und singen deshalb noch, bis ihnen das von jenen verboten wird, für die sie jetzt sangen.

Aber schauen wir mal in deren bemühtes Liedgut, z.B. das Badner Lied. Da heißt es eingangs, „und ruht in Gottes Hand“. Gilt das auch noch, sollte sich der koran-politische Islam durchsetz-ten? „Bei Freiburg wächst der Wein“ heißt es dort weiter. Aber Wein ist nach dem Koran Tabu, weil Muhammad damals die Juden aushungern wollte, die den Weinmarkt beherrschten. Also, singt noch vom Wein, bis er den Sänger/innen verboten sein wird. „Im Schwarzwald schöne Mädchen“ sind, in der dritte Strophe. Ja, solange sie vom koran-politischen Islam nicht hinter Schleiern verbannt werden – aus ist es dann mit dem Bollenhut.

„Der Bauer und der Edelmann, das stolze Militär, die schau’n einander freundlich an“, en-det die letzte Strophe des Badner Liedes. So soll’s gerne bleiben und nicht werden wie in islamische Staaten, wo jeder gegen jeden kämpft. Wird auch das Badner Land eine Bühne, auf der um die Vorherrschaft des türkisch-sunnitischen Islam und den schiitischen Haudegen gestritten wird? Aber was sollen solche Liedpassagen, könnten sich die Waldmann-Sänger/innen gedacht haben. Aber nein, beim Singen schaltet das Hirn oft aus. Ob das auch in den Redaktionen gilt?

Ergänzend aus einem anderen Kommentar von Klaus Lelek: „Vom langsam erlöschenden Licht der Aufklärung konnten die Lahrer im wahrsten Sinne des Wortes ein Lied singen, als sie zu-nächst wie trotzige Kinder ein verfremdetes Kinderlied hinausposaunten und sich dann an his-torischem Liedgut vergriffen. Zuerst an „Kein schöner Land in dieser Zeit“ – ein Heimatlied, dass bestimmt in Berlin-Neukölln gut ankommt – und dann auch noch das Badener Lied für ihren Shitstorm gegen kritische Mahner missbrauchten. Beim Lied „Sag mir wo die Blumen sind“, mit ihrer Strophe „Sag mir wo die Mädchen sind, wo sind sie geblieben, Männer holten sie geschwind“ wurde es dann richtig geschmacklos. Ja liebe Lahrer, wo sind Mia, Susanna, Mireille, Nicola, Cyndia, Jolanta, Soopika, Lica, Susanne, Sandra und ihre kleine Tochter Mariam bloß abgeblieben? War die inhaltsleere Geräuschkulisse am Ende ein geschmackloser Schwanengesang?“

Szenenwechsel. Auch direkt an der polizeigeschützten Veranstaltung wurde gesungen und entgegengebrüllt. Während geredet wurde, stimmten Gegendemonstranten das Einheitsfront-lied aus dem Jahr 1934 an, „reiht euch ein in die Arbeitereinheitsfront“. Wem das galt, ist nicht bekannt. Unsereins will an keine Front mehr. Ist das ausgegrabene Lied vielleicht die Werbung der LINKEn um die Merkel-Gäste? Eine finstere Vision auf das Jahr 2034? Aber OK, die Gedan-ken sind frei, wenigstens diese noch.

Zu guter letzt am Ende der Veranstaltung. Traditionell wird dann von der BPE versöhnlich stim-mend nur eine Strophe unserer Nationalhymne eingespielt, weil da wirklich gute Dinge postu-liert sind, allem voran „Einigkeit und Recht und Freiheit …“ Aber das war wie ein rotes Tuch für die Gegendemonstranten. Buh, buh schallte es aus deren Reihen. Und dann ein lautstarkes und anhaltendes Allahu akbar! Ich dachte, mich tritt ein Pferd Muhammads.

So entlarvte sich auch die Denkweise verbohrter Muslime (und ihrer Schützlinge). Mit Einigkeit kann die muslimische Welt nichts anfangen, allenfalls im gemeinsamen Bestreben des Djihad, den Islam aller Schattierung hier zu verbreiten. Und auf das bundesdeutsche Recht scheißen sie, was man an den erhobenen Mittelfingern sah. Für sie gilt nur das koran-politischen Islam-Recht, die Scharia, was über allem steht. Und Freiheit gilt für Menschen dieser geistigen Herkunft nur einseitig für sie selbst, nicht für Andersdenkende, auch wenn diese (noch) nicht in einem Islamischen Staat leben müssen.

Man wollte glauben, sie reisten nach Deutschland, um ebenfalls solche Grundrechte, wie Recht und Freiheit, haben zu wollen und nicht mehr das Herrenmenschentum gegenüber ihrer Minderheiten auszukosten. Oder nicht mehr unter dem Islam der anderen Richtung leiden zu müssen. Aber weit gefehlt. Jetzt kam ich zum Ergebnis, dass diese Leute niemals integrierbar sind, sondern stattdessen uns dominieren wollen, wie sie es aus ihren Herkunftsländern gewohnt waren. Und sie scheinen mithilfe der Medien Erfolg zu haben.

Und weil sie nicht gestorben sind und auch nicht sterben, sondern sich vermehren, wie Erdogan es befiehlt, wird die Zeit kommen, in der sich die Medienmacher entscheiden müssen, auf welcher Seite sie stehen wollen. Wollen sie mitschwimmen auf der Welle derer, die den Islam für ihre neue Friedensreligion halten. Oder ob sie erkennen werden, wie ihre Rolle als vierte Gewalt unter der Vorherrschaft eines Erdogan und anderer Führern von islamischen Ländern mit deren Staatreligion verteidigen können. Die Zeit läuft inzwischen gegen sie, und Zeit läuft, und läuft … Glauben diese Schreiberlinge wirklich, dass der Islam in Europa eine ganz andere Entwicklung nehmen wird als dort, wo es ihn schon länger gibt?

Politik

Erdogan bekämpft Kurden und Christen gleichermaßen

von Albrecht Künstle, 10. Okt. 2019

- Er marschiert in Nordsyrien ein, wo die letzten Christen bei Kurden Asyl fanden
- Wie lange wird die NATO den islamistischen Schlächter gewähren lassen?

Es war nur eine Frage der Zeit, wann die Türkei weitere Teile Nordsyriens besetzen wird. Der Einmarsch in Afrin war nur ein Probelauf, und die Weltgemeinschaft ließ diesen islamistischen Imperialisten Erdogan gewähren. Jetzt schiebt er für seinen nächsten Schritt die Abwehr kurdischer Kämpfer vor, strebt aber die Eroberung von Lebensraum für seine syrischen Glaubensbrüder an, die sich in der Türkei niedergelassen haben. Und begründet seinen militärischen Vorstoß natürlich damit, dass dort „Terroristen“ daheim sind – Kurden.

Aber in Nordsyrien waren schon Kurden daheim, lange bevor Erdogan an die Macht kam. Jedoch nicht nur Kurden, sondern dieser Teil Nordsyriens wurde zum Zufluchtsgebiet für die meisten Christen, die seit 2014 vor dem IS fliehen mussten, der in Teilen Syriens und des Nordirak immer noch sein Unwesen treibt und z.B. deren Getreidefelder angezündet hat.

Nun soll es also den Kurden an den Kragen gehen, den Schützlingen dieser Christen. Zugegeben, die Kurden waren nicht immer so. Als die „Jungtürken“ 1915 Millionen Christen abschlachteten, standen die Kurden nicht abseits. Aber wer soll heute die Christen schützen, wenn nicht die Kurden? Was ihnen blüht, wenn sich die Türkei nach Süden ausdehnt, ist klar. Warum sollte es dort anders sein als in der Türkei, wo die Christen auf etwa 100.000 dezimiert wurden.

Und dann noch eins: Was wäre, wenn Merkel zur Weiterverteilung ihrer gerufenen „Flüchtlinge“ mit ihrer Rest-Bundeswehr in Polen einmarschieren würde, um die „Flüchtlinge“ dort anzusiedeln? Unser Nachbarland Polen hat nur etwa die Hälfte unserer Bevölkerungsdichte mit 240 EW/km². Nur, dass die Türkei eine geringere Bevölkerungsdichte hat als Syrien. Erdogan-Land ist trotz der vielen „Flüchtlinge“ nicht übervölkert. Ihm werden seine eigenen Glaubensbrüder nun wohl auch lästig.

Was Erdogan antreibt, ist sein islamistischer Imperialismus, beseelt von der Vision eines neuen osmanischen Großreiches. Wie lange noch wird die NATO seinen „missratenen Partner“ gewähren lassen? Und wie lange schaut Europa zu, wie in der Wiege der Christenheit die letzten christlichen Spuren eliminiert werden? Und wie lange schweigen unsere Kirchen dazu, was dort geschieht? Während sie bei uns die Muslime millionenfach willkommen heißen, lassen sie ihre orthodoxen Glaubensbrüder in der Heimat des Christentums fallen wie eine heiße Kartoffel. Etwa so, wie Trump die bisherigen Verbündeten, die Kurden, im Kampf gegen den IS nun fallen lässt.

Mir fehlen weitere Worte. 

Islamaufklärung

Warum der Vorwurf der Hetze
auf die Schreiberlinge zurückfällt


von Albrecht Künstle, Okt. 2019

- Michael Stürzenberger von Pax Europa wird Islamhetze vorgeworfen
- Verteidigungsschrift eines Mitglieds dieses Aufklärungsvereins BPE

Wo immer Michael Stürzenberger und unsereins aufklären und agieren, wird uns Hass gegen Muslime und Islamhetze vorgeworfen. Und egal, wie oft in Worten und auf Plakaten klargestellt wird, dass es uns um den „politischen“ Islam geht, wiederholen die Ignoranten, Verunglimpfer und Hetzer in den Medien, allen voran die Zeitungen, wir würden den Islam mit seiner Gefolgschaft schlechthin bekämpfen.

Nochmal: Es geht uns um den politischen Islam, speziell den koran-politischen Islam. Solange gebürtige Muslime den Koran nicht gelesen haben oder nicht von ihren Eltern und Imamen scharf gemacht wurden, sind Muslime so friedlich wie unsereins. Aber wehe, der Koran wird gelesen und verstanden, und nicht nur auf Arabisch heruntergeleiert, verwandeln sich zu viele von ihnen in Messer zückende, LKWs missbrauchende, tickende Zeitbomben.

Wäre der gegen uns erhobene Pauschalvorwurf der Diskriminierung von Muslimen berechtigt, würden wir uns für ein Verbot der Koranlektüre stark machen. Stattdessen empfehlen wir, den Koran zu lesen, wozu sich die bundesdeutschen Schreiberlinge offensichtlich strikt weigern, aber trotzdem den Anspruch erheben, journalistisch tätig zu sein. Sie schreiben über eine Materie, die sie schlicht und einfach nicht kennen. Wenn es nach uns ginge, dürfte kein Redakteur und keine Redakteurin etwas für oder wider den Islam schreiben, solange er/sie nicht den Koran gelesen hat.

Uns geht es also um den Koran, und nochmals um den Koran als wörtliche Handlungsanleitung für das tägliche Leben. Ich wette drauf, würden die Schreiberlinge in den Redaktionen den Koran gelesen haben, würden sie selbst, statt ihre Koranlektüre weiterzuempfehlen, dieses Buch als jugendgefährdende Schrift einstufen und die Justiz einschalten. Stattdessen werfen diese Hetzer in den Redaktionen uns Hetze vor. Aber wer mit dem Finger auf uns zeigt, bei dem zeigen drei Finge der eigenen Hand auf sich selbst zurück. Aber was ist eigentlich Hetze?

Hetze im politisch-gesellschaftlichen Sinn (aus Wikipedia)
„Im gesellschaftlichen Sinn bezeichnet man als Hetze unsachliche und verunglimpfende Äußerungen zu dem Zweck, Hass gegen Personen oder Gruppen hervorzurufen, Ängste zu schüren, sie zu diffamieren oder zu dämonisieren.

Ein historisch bedeutsames Beispiel ist die Judenhetze in der Zeit des Nationalsozialismus, die die schrittweise Ausgrenzung der Juden aus dem gesellschaftlichen Leben in Deutschland mit sorgfältig durchdachten Mitteln der Propaganda vorantrieb, z. B. durch die Zeitung Der Stürmer.“ (Zitat Ende) 

Wir beschäftigen uns dagegen sachlich mit dem koran-politischen Islam. Wir säen keinen Hass gegen Personen und Gruppen. Wir problematisieren allerdings eine bestimmte Einzelperson: Muhammad, der den Koran zu verantworten hat.

Wir diffamieren und dämonisieren die Muslime nicht; unsere Aufklärungsarbeit gilt dem Koran – und dessen „Nebenwirkungen“, wenn dieser als Handlungsanleitung angesehen wird, die über unserem bundesdeutschen Recht steht.

Wir klären auf, dass die Diskriminierung von Muslima nicht einer bestimmten Männerwelt geschuldet ist, sondern alleine dem Koran.

Wir dämonisieren Muslime nicht als intolerant anderen Religionen gegenüber, sondern dass Muhammad die Juden- und Christenfeindlichkeit im Koran verankert hat.

Wir beschuldigen Muslime nicht, von Natur aus gewaltbereit zu sein, sondern erst durch den Koran so zu werden.

Wir beschuldigen Muslime auch nicht, dass sie nirgendwo auf der Welt in der Lage sind, eigene demokratische Strukturen zu schaffen, sondern benennen die Wurzel des Übels, den Koran, der über allem stehen will.

Wir klagen die zugewanderten Muslime nicht an, dass die 2015 von Flüchtlingshelfern gereichte Hände und Hilfen inzwischen kaum noch wünschen, und die Flüchtlingshelfer/innen resigniert aufgegeben haben oder sich ausgenutzt fühlen – weil der Koran dauerhaft freundschaftliche Kontakte mit „Ungläubigen“ verbietet. Die Inanspruchnahme staatlicher Hilfe verbietet der Koran dagegen nicht, sie wird sogar erwartet, weil wir in den Augen koranhöriger Muslime als ihnen untergebene Dhimmis gelten.

Ich könnte dies mit vielen Beispielen fortsetzen, was hier jedoch den Rahmen sprengen würde.

Wer in den Redaktionsstuben das und anderes immer noch nicht erkennen will, kann nicht von dieser Welt sein. Wer sich aber weigert, sich mit dem Koran auseinanderzusetzen und diejenigen als Hetzer verteufelt, die den Koran genauso studiert haben wie das eigene Neue Testament, dem steckt der Teufel selbst im Leib! Der muss sich den Vorwurf gefallen lassen, wie er bei Wikipedia beschrieben ist, nämlich die Zeitung für gezielte Verunglimpfung zu missbrauchen, wie es unter Hitler durch den „Stürmer“ geschah. Damals waren hauptsächlich die Juden die Opfer. Heute könnte die unkritische Presse Steigbügelhalter der Verbreitung des koran-politischen Islam werden, dem sie selbst einmal zum Opfer fallen können.

Deshalb meine eindringliche Bitte an die Redaktionen: Lest den Koran!
Wer einfach nicht die Zeit oder Lust für die Koran-Lektüre hat, kann dessen Suren aus Medina, chronologisch geordnet in vier Übersetzungen anfordern. Es ist eine PDF-Datei von unter 3 MB, mit der man anhand von Suchbegriffen fündig wird, wo in welchem Zusammenhang und wie oft z.B. der Aufruf zum Töten zu finden ist. Oder warum Frauen nur halb so viel wert sind wie Männer und entsprechend behandelt werden.

Die PDF-Datei kann formlos über meine E-Mail-Adresse Kuenstle.A@gmx.de
angefordert werden. 


Islam-Aufklärung

Islamisten/Muslimisten werden immer unverschämter


von Albrecht Künstle, 5. Okt. 2019

- Beim Abschluss einer BPE-Veranstaltung stören Muslime die Nationalhymne
- Allahu akbar war deren Schlachtruf auf unser eingespieltes Deutschlandlied 

Krankheitsbedingt war ich an der Teilnahme an der Veranstaltung des BPE Pax Europa verhindert. Aber ich hatte die technische Möglichkeit, diese fünf Stunden live zu verfolgen. Die letzten zwei Drittel des Bürgerdialogs wurden durch eine akustische Gegenkundgebung der Lahrer Pastorin und Grüne-Stadträtin Miriam Waldmann gestört. Als diese einpackten, drehten ihre muslimischen Schützlinge direkt am Kundgebungsplatz auf, unterstützt von" linksradikalen Elementen".

Eine Stunde vor dem Ende der Veranstaltung waren aus dem Kreis von Gegendemonstranten Texte eines marxistischen Kampfliedes zu hören, das ich aus meinem früheren Polit-Leben noch auswendig kenne, das Einheitsfrontlied. Es entstand 1934 durch Brecht/Eisler. Die zweite Strophe lautete, "Drum links, zwei, drei! Drum links, zwei, drei! Wo dein Platz, Genosse, ist! Reih dich ein in die Arbeitereinheitsfront, weil du auch ein Arbeiter bist." Diese Strophe wurde wiederholt gegen die Veranstalter gesungen.

Dazu sollte man wissen, dass der Hauptgegner der damals von Hitler gegeneinander ausgespielten Arbeiterbewegung bereits dezimiert und der gemeinsame Feind war, der Hitler-Faschismus, dem die Bürgerlichen bereits ergeben waren. Und man sollte auch wissen, dass Hitler mit dem Islam gut konnte. Was ihn mit dem Obermufti von Jerusalem Husseini verband, war der Judenhass. Historiker streiten nur darüber, ob die organisierte Vernichtung der Juden in KZs eher die Idee Husseinis oder Hitlers war. Soweit zum Hintergrund dieses früheren Arbeiterliedes.

Wie kommt es dazu, dass heute die ideologischen Nachfolger der damals marxistischen Linken, auf so einer Veranstaltung, über die Gefährlichkeit des politischen Islam aufzuklären, den Schulterschluss mit den Muslimen aller Couleur pflegen, und diese in Deutschland in ihre internationale Arbeiter-Einheitsfront eingliedern wollen. Kamen diese tatsächlich als Arbeiter zu uns? Von denen zwar die wenigsten arbeiten, aber umso mehr von der Früchten der hiesigen „Arbeiterklasse“ leben. Linke und Grüne paktieren mit Leuten aus arabischen Ländern und Nordafrika, denen der Hass auf „ungläubige“ Juden und Christen wie mit der Muttermilch in deren Moscheen verabreicht wurde.

Die Mehrheit der hiesigen Christen gehören strenggenommen der Klientel der LINKEn an, dem arbeitenden Volk. Aber nicht mehr diese sollen erreicht werden, sondern die neue islamische Avantgarde – als Ausdruck ihres proletarischen Internationalismus? Egal über wie viele Ecken ich politisch denken gelernt habe – ich kenne mich im dialektischen Materialismus aus – kann ich mir keinen Reim darauf machen, was in solchen Köpfen der alten Neu-Linken und neuen Grünen vorgeht.

Die Krone aufgesetzt wurde der Sache am Ende der Veranstaltung. Traditionell wird dann die versöhnlich stimmend nur eine Strophe der Nationalhymne eingespielt, weil da wirklich gute Dinge postuliert sind, etwa „Einigkeit und Recht und Freiheit …“ Aber das war wie ein rotes Tuch für die Gegendemonstranten. Buuh, buuh schallte es aus deren Reihen. Und dann ein lautstarkes und anhaltendes Allahu akbar. Ich dachte, mich tritt ein Pferd Muhammads.

So entlarvte sich die Denkweise verbohrter Muslime. Mit Einigkeit kann sie muslimische Welt nichts anfangen, allenfalls im gemeinsamen Bestreben des Djihad, den Islam aller Schattierung hier zu verbreiten. Und auf das bundesdeutsche Recht scheißen sie, was man an den erhobenen Mittelfingern sah. Für sie gilt nur das koranische Recht, die Scharia, was über allem steht. Und Freiheit gilt für Menschen dieser geistigen Herkunft nur einseitig für sie selbst, nicht für Andersdenkende.

Man wollte glauben, sie reisten nach Deutschland, um endlich auch solche Grundrechte haben zu wollen und nicht mehr das Herrenmenschentum gegenüber ihrer Minderheiten auszukosten. Aber weit gefehlt. Nun kam ich zum Ergebnis, dass diese Leute niemals integrierbar sind, sondern stattdessen uns dominieren wollen, wie sie es aus ihren Herkunftsländern gewohnt wa-ren.

Und was unternahm die Polizei? Schließlich gilt der der § 90a StGB nicht nur für den Umgang mit Fahnen, sondern betrifft auch die Verunglimpfung unseres Staates durch Störung der Nationalhymne und deren Verächtlichmachung mit Allahu akbar-Chören.

Verunglimpfung des Staates und seiner Symbole

1) Wer öffentlich, in einer Versammlung oder durch Verbreiten von Schriften (§ 11 Abs. 3)

1. die Bundesrepublik Deutschland oder eines ihrer Länder oder ihre verfassungsmäßige Ordnung beschimpft oder böswillig verächtlich macht oder
2. die Farben, die Flagge, das Wappen oder die Hymne der Bundesrepublik Deutschland oder eines ihrer Länder verunglimpft,

wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

(2) …

(3) Die Strafe ist Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder Geldstrafe, wenn der Täter sich durch die Tat absichtlich für Bestrebungen gegen den Bestand der Bundesrepublik Deutschland oder gegen Verfassungsgrundsätze einsetzt.

Und der Schlachtruf Allahu akbar erhebt sich auch über unseren Rechtsstaat. Wenn die Staatsanwaltschaft nun nicht tätig wird, zweifle ich an der Existenz unseres Rechtsstaates. Bilden wir uns denn diesen nur noch ein?  

Islam

„Wohltätigkeitsabgabe“ (Zakah) der Muslime
zur Islamisierung Europas


Von Albrecht Künstle und Ulla Steiner, Oktober 2019 

- Die mindestens 2,5 Prozent-Abgabe dient nicht nur humanitären Zwecken
- ARTE strahlte am 24.09.2019 den Dokumentarfilm „Katar: Millionen für Europas Islam“ aus

siehe https://www.arte.tv/de/videos/080544-000-A/katar-millionen-fuer-europas-islam/
oder https://www.youtube.com/watch?v=EAVdr5RFamA

In der Öffentlichkeit wird der Eindruck erweckt, die koranisch vorgeschriebene Pflichtabgabe der Muslime in Höhe von mindestens 2,5 Prozent, die Zakah, diene mildtätigen Zwecken in der ganzen Welt, ungeachtet der religiösen Verhältnisse der Empfängerländer. Auch das ist eine im Islam zulässige und koranisch sogar gebotene Täuschung der „Ungläubigen“. Zum Beweis:

Dazu greife ich auf die in Deutschland am meisten verwendete Koranübersetzung von Abu-r-Ridä’ Muhammad ibn Ahmad Ibn Rassoul zurück, die in meiner Koran-Synopse dritte Spalte enthaltene Deutsch-Version. Bei Interesse an dieser Koran-Analyse (325 Seiten) bitte kurze E-Mail an die-andere-sicht@gmx.de. Sie erhalten dann von uns eine Version im pdf-Format (3MB). Es ist auch diejenige Version, welche in vielen Moscheen verwendet wird, vermutlich auch in den DiTiB-Moscheen, wobei die türkische Fassung einen braunen(!) Einband hat. Die hier verwendete Übersetzung hat einen roten Einband mit dem Titel „Al Qur’an Al Karim“. Der Beiname Karim soll „edel, würdig“ bedeuten. Die Ausgabe wird gedruckt in Istanbul und her-ausgegeben von der „Deutschen Nationalbibliothek“.

In der Einführung von 33 Seiten beschreibt Rassoul auch die 5 Säulen des Islam. Die dritte ist die Pflichtabgabe, die Zakah. Jeder Muslim habe diese zu entrichten, „zumindest 2,5% des vorhandenen Wertes pro Jahr“. Es handelt sich also nicht wie bei der Kirchensteuer um eine einkommensabhängige Abgabe, sonder um eine „Vermögensabgabe“, so wörtlich. Diese Zakah wird aber nicht nur Bedürftigen zur Verfügung gestellt sondern „auch für Zwecke verwendet, die der gesamten Gemeinschaft nützlich sind.“ Und weiter: „So stärkt die Pflicht zur Vermö-gensabgabe das Verantwortungsgefühl … gegenüber … Mitgliedern der Gemeinschaft“.

Bleibt zu konstatieren,

1. dass, anders als die christlichen Hilfsorganisationen oder das Rote Kreuz, Muslime mit ihrer Zakah nur Mitglieder ihrer Gemeinschaft unterstützen, nicht jedoch auch andere Hilfsbe-dürftige auf der Welt. Die in der ARTE-Dokumentation ganz am Anfang erklärte Unterstüt-zung in 70 Ländern durch massive Katar-Hilfe („Qatar Charity“) soll vortäuschen, dass nicht nur islamische Staaten unterstützt würden, sondern auch nicht islamische Länder.

2. dass die Hilfe eher der Islamisierung europäischer Länder dient als bedürftigen Menschen in bereits islamisierten Ländern. Mit welcher Skrupellosigkeit die Finanzierung des Djihad aus der Wohltätigenhilfe der Muslime erfolgt, zeigt sich daran, dass dies vornehmlich über die weltweit agierende Muslimbruderschaft erfolgt, im Verein sogar mit der Mafia auf Sizilien. Vielleicht verlegt sich die Mafia Ihren Sitz nach Deutschland, weil sie hier mit muslimischen Strohmännern eher in Ruhe gelassen wird?

Die akribisch recherchierte ARTE-Doku lässt einen angesichts der bereits weit fortgeschrit-tenen Islamisierung Europas frösteln. Würdigung findet in der Doku auch die 1982 verfassten 11seitigen Islamischen Infiltrationsplä-ne zur Eroberung Europas mit dem Titel „Im Namen des wohltätigen und barmherzigen Al-lah“, entdeckt 2015 von Peter Helmes und im Mai 2017 veröffentlicht von conservo

https://conservo.wordpress.com/2015/05/06/geheimpapier-enthullt-totalitare-infiltrationsplane-zur-eroberung-europas/

Diese Islamische Strategie postuliert zwölf Grund-sätze die dann jeweils unterteilt in „Bestandteile“, „Vorgehensweise“ und „empfohlene Aktion“ dezidiert beschrieben sind. Es ist ein generalstabsmäßig verfasstes Papier, das mehr ist als Pa-pier. Es ist ein nicht zeitgebundener Leitfaden nicht nur für Muslimbrüder in aller Welt, sondern auch für Salafisten und andere Gruppierungen in Deutschland.

Und in diesem Land, Katar, der Leitzentrale für die Ausrufung weiterer IS-Länder, findet der-zeit die Leichtathletik-Weltmeisterschaft statt. Im gleichen Land wird auch die Fußballwelt-meisterschaft 2022 stattfinden. Das erinnert an die Olympiade 1936 in Berlin, mit der Hitler die Welt betört hat von einem Deutschen Reich als (vorübergehender) Mittelpunkt der Weltge-meinschaft als Hort des Friedens und Begegnungsstätte für die „Jugend dieser Welt“.

Was verwundert, ist, dass hauptsächlich Italien und Frankreich die Brückenköpfe der Islamisierung Europas sein sollen. Das uns benachbarte Elsass spielt dabei keine unwesentliche Rolle. Vielleicht wegen seiner Nähe und der offenen Grenze zu Deutschland? Vielleicht liegt das auch daran, dass man in Deutschland einfach zu blauäugig ist, und es weder die Geheimdienste noch die deutsche Reporter interessiert, was sich bei uns wirklich abspielt? Vielleicht gibt es auch ein Abkommen, eine Arbeitsteilung der Djihad-Strategen, dass die Türkei sich um die Islamisierung Deutschlands kümmert, die über ihren Diyanet und deren bundesdeutschen DiTiB-Vasallen die Sache am unauffälligsten betreiben kann.

Hier noch einmal der Link

https://www.youtube.com/watch?v=EAVdr5RFamA

um die ARTE-Dokumentation von eineinhalb Stunden ansehen zu können *). Nichts für ängstliche Gemüter. Auch nicht für Leute, die es Regierungssprechern und Ministern durchgehen lassen, Fakten unter Verschluss zu halten, „weil sie die Öffentlichkeit beunruhigen könnten.“

*) In der ARTE-Mediathek wird der Dokumentarfilm nur bis zum 20.11.2019 zu sehen sein. 

Migration 

Ist der Bevölkerungsaustausch ein „Märchen“,
sogar Paranoia?


von Albrecht Künstle, September 2019

- Der SPIEGEL verbucht die Realität der letzten Jahre unter Verschwörungstheo-rie
- Tatsächlich geht es noch um viel mehr als um einen Austausch – hier die Fakten

Seit Jahren gehen Demographen vom Schlage Raffelhüschen und Co. damit hausieren, Deutschland sterbe aus, es gebe zu wenig Kinder und die „Bevölkerungspyramide“ stehe Kopf. Diese Angst wurde aber vor einem ganz bestimmten Hintergrund verbreitet. Zu wenige Bei-tragszahler müssten zu viele Rentner durchfüttern, was die Gesetzliche Rentenversicherung nicht mehr leisten könne. Deshalb müsse die erste Säule der Altersversorgung durch eine zwei-te (Betriebliche Altersversorgung) und eine dritte (Privatvorsorge) ergänzt oder gar ersetzt werden mittels der kapitalgedeckten Alternative. Ein Riesengeschäft für die Versicherungswirt-schaft! Seit aber die EZB den Begriff Kapitaldeckung durch ihre Nullzinspolitik ins Gegenteil verkehrte, ist es von dieser Seite ruhig geworden.

Stattdessen traten Leute wie Dr. Schäuble auf den Plan und setzten die These in die Welt, Deutschland ginge an „Inzucht“ zugrunde, wenn wir nicht Frischfleisch ins Land holten. Wenn das kein menschenverachtender Rassismus war? Unterstützt wurde und wird solch Geschwätz von den Parteien der Regenbogenfraktion, wenn auch mit einem etwas gemäßigtem Schwer-punkt. Es gehe weniger um Frischblut, das wird bräuchten, als um Multikulti zur Bereicherung der heruntergekommen heimischen Lebensart. Wieder andere meinten, die Humanität und die allgemeinen Menschenrechte würden gebieten, dass wir uns für Menschen aus aller Welt öffnen müssten.

Jedenfalls schlugen sich alle diese Motive, viele Menschen ins Land zu lassen oder zu holen, in den Grundsätzen des Migrationspaktes nieder. Dort wurde der großräumige Bevölkerungs-austausch festgezurrt, basta. Aber damit es nicht ganz so auffällt, dass tatsächlich ein Bevölkerungsaustausch betrieben wird, indem wir Araber und Afrikaner gezielt nach Europa holen, wurde die Migration zum Menschenrecht erklärt. Seither ist der Bevölkerungsaustausch ein Selbstläufer, nach Migranten braucht nicht mehr gerufen zu werden, sie kommen von sich aus. Und wem aus der einheimischen Bevölkerung das nicht passt, der solle sein Bündel packen und wegziehen, basta.

Aber OK, akzeptieren wir mal die Sache mit dem Austausch. „Austausch“ im Wortsinn als auch in der Mathematik bedeutet die Auswechslung einer bestimmten Zahl/Größe unter Beibehal-tung des Potenzials. Das würde bedeuten, dass so viele ins Land geholt werden, wie die Gebur-ten- hinter den Sterbezahlen zurückbleiben. Doch hier entsteht bereits ein Spagat unter den Demographen. Die „Rentenfraktion“ unter ihnen wünscht sich eigentlich, dass früher ge-storben wird, damit Beitragszahler und Rentenempfänger im Lot bleiben. Eine niedrige Lebenserwartung allerdings würde die Bevölkerungszahl drücken, die auf Biegen und Brechen beibehalten werden müsse, meint die andere Fraktion der Demographen.

Wenn die Bevölkerungszahl mit dem Import von Menschen gesichert werden soll, hat das seine Tücken. Werden z.B. Waren importiert, dann sind diese sofort einsatzfähig. Zündschlüssel rein und los geht’s mit dem Auto. Anders bei Menschen, die meist erst nach Jahren den Zweck erfüllen, für den sie „importiert“ wurden. Lange wurde uns vorgerechnet, dass wir trotzdem ein Geschäft mit dem Arbeitskräfteimport machen würden, weil die Kosten für die Kinderaufzucht bei einer anderen Volkswirtschaft anfielen, die Unternehmer kostenlos fertige Arbeitskräfte bekämen, die Sozialversicherung Beiträge und der Staat Steuern kassiere. So die Theorie. Heute wissen wir, dass die Herstellung der Erwerbsfähigkeit für unsere moderne Arbeitswelt meist teurer ist als die eingesparten Kindererziehungskosten.

Doch die Einwohnerzahlen der letzten Jahre gehen über das hinaus, was man unter einem bloßen Bevölkerungs-Austausch versteht. Vor zehn Jahren hatten wir 82 Mio. Einwohner. Als diese im Jahr 2011 untere 81 Mio. fiel, schrillten für manche die Alarmglocken. Dann trat die Kanzlerin auf den Plan und bereits 2015 waren es wieder 82 Mio. Einwohner. Doch Merkel macht nicht auf klein-klein, sie gab sich mit einem Bevölkerungserhalt nicht zufrieden. Des-halb legte sie 2015 erst richtig los. In nur fünf Jahren steigerte sie die Bevölkerungszahl um über 450.000 im Jahr, gesamt 2,225 Mio. auf über 83 Mio. Ende 2018. Und das trotz immer neuer Sterberekorde in Deutschland – 2018 erstmals über 950.000. Stimmt, das ist kein Bevöl-kerungsaustausch mehr, sondern eine Bevölkerungs-Vermehrung per Migration, die sich gewaschen hat – immerhin ein Drittel des Bevölkerungswachstums in Afrika.

Nun bräuchte die Kanzlerin eigentlich keine Zuwanderung mehr, um ihr gestecktes Ziel von vielleicht 84 Mio. dann zu erreichen, wenn sie das Zepter aus der Hand geben wird. Man muss sich nur die Geburtenstatistik anschauen: Seit 2013 wurden eine Mio. Kinder von Nicht-Deutschen Müttern geboren, jedes Jahr rund 18.000 mehr als im Vorjahr. Während die Geburtenzahlen einheimischer Mütter bei jährlich rund 600.000 konstant bleiben, haben sich die Geburten afrikanischer und staatenloser Mütter verdoppelt, aus Asien fast verfünffacht. Nicht in deren Heimatländer, sondern hier! Der „Erfolg“ zeigt sich in Kindergärten und den Klassen-zimmern.

Und da kommt ein Michael Dworschak im SPIEGEL und zitiert einen „Amerikanisten“ Michael Butter, „Noch nie hat sich eine Verschwörungstheorie im Nachhinein als wahr herausgestellt.“ Auf welcher Welt leben eigentlich solche Schreiberlinge?

„Niemand hat die Absicht eine Mauer zu bauen“, sagte Ulbricht 1961 wenige Tage vor dem Mauerbau. Heute gilt die Parole, „Niemand soll an einen Bevölkerungsaustausch glauben“, auch wenn er im Migrationspakt und davor unverblümt propagiert wurde, und sich mit den amtlichen Statistiken belegen lässt. Die es dennoch tun, werden im SPIEGEL und anderswo als „Wirrköpfe und Märchenerzähler“ tituliert, „die unter krankhafter Paranoia leiden“. 

Gesellschaft

Greta, Freitagsdemos, Massenstreik –

die Klimabewegung wird beängstigend 

von Albrecht Künstle, Sept. 2019

- Wie konnte es kommen, dass die eigentlich unpolitische Jugend jetzt rebelliert?
- „Die Welle“ – wohin wird sie am Ende schwappen und zu wessen Lasten?

Die Begeisterungswelle für den „Kampf“ gegen die vermeintlich heraufziehende „Klimakatastrophe“ nimmt immer gewaltigere Dimensionen an. Aus der Einzelaktion einer Schülerin wurde inzwischen eine Massenbewegung in einem nie gekannten Ausmaß. Zumindest, was die Zeit betrifft von den Anfängen bis zum jetzigen Stadium. Städte erleben die größten Demonstrationen aller Zeiten, sogar im Vergleich zu Hitlers Aufmärschen. Wie wird es weitergehen? Ich bin kein ängstlicher Mensch, gebe aber zu, dass mich inzwischen ein ungutes Gefühl beschleicht.

Nun bin ich keiner, der vor Menschenmassen Bammel hatte. Im Gegenteil, auch ich or-ganisierte Massenveranstaltungen mit, z.B. 1982 in Bonn gegen den gefährlichen NATO-Doppelbeschluss, mit dem die Sowjetunion wirtschaftlich totgerüstet werden sollte. Und wenn dies misslingt, uns zum atomaren Schlachtfeld der Supermächte gemacht hätte. Ich kenne das erhabene Gefühl, Teil einer Masse von 200.000 Gleichgesinnten gewesen zu sein. Ich organisierte selbst Kundgebungen und sprach vor tausenden Menschen – was heißt sprach, man steigerte sich richtig hinein. Und es war eine Genugtuung, wenn die vorgegebenen Losungen skandiert wurden. Aber es ging dabei immer um Probleme, welche uns die nächsten zehn Jahre betrafen.

Die jetzige Klima-Bewegung ist aber eine ganz andere. Den Aktivisten/innen gelang es in kur-zer Zeit, auch Gewerkschaften in den Massenstreik am vergangenen Freitag einzubeziehen, obwohl Streiks nur der Durchsetzung von Verbesserungen der Arbeitswelt dienen dürfen, die schließlich den Abschluss von Tarifverträgen zum Ziel haben. Wie war es möglich, unsere ei-gentlich unpolitische Jugend nun für dieses Jahrhundertziel der Weltrettung (Merkel) zu mobili-sieren? Über die Elternhäuser geschah dies nicht, das ist nur mit der vorherrschenden Doktrin der Lehrerinnen und Lehrer zu erklären. Diese haben inzwischen jene Macht, die eigentlich den Parlamenten zustünde.

Bei meinen Gedanken, wie so etwas zu erklären ist, schweiften diese zu einem beeindrucken-den didaktischen Versuch eines amerikanischen Lehrers. Der Roman »Die Welle« (Originaltitel »The Wave«) von Morton Rhue aus dem Jahr 1981 spielt in einer US-amerikanischen Kleinstadt an einer Highschool und handelt von dem Geschichtslehrer Ben Ross, der anhand eines Experi-ments mit seinen Schülern die Entstehung des Nationalsozialismus nachzeichnete. Die Ge-schichte beruhte auf Tatsachen und wurde 2008 verfilmt. Aufschlussreiche Quelle: 

https://de.wikipedia.org/wiki/Die_Welle_(2008)

Dramaturgie: Die neugierige Schulklasse fragte ihren Lehrer, wie es Hitler in nur fünf Jahren gelingen konnte, Deutschlands Jugend so zu indoktrinieren, dass sie 1938 ihre jüdischen Mit-schüler und deren Eltern verjagten und in KZs schickten. Und warum deren Eltern ein Jahr später bereitwillig in den Krieg zogen und die Schüler selbst sich am Ende des Krieges im Volks-sturm verheizen ließen. Gehirnwäschen vollziehen sich heutzutage noch schneller.

Zur Entwicklung damals und heute zeigen sich Parallelen. Mit der liberalen Aufbruchstimmung in der Weimarer Republik, des Alles-erlaubt-seins, hielten die wenigsten mit. Der spätere Kampf jeder gegen jeden, die Respektlosigkeit vor der Meinung der anderen mündete in eine politische Orientierungslosigkeit. So konnte der Lehrer jener Klasse die damalige Sehnsucht nach Orientierung, der vermissten Suche nach Autoritäten und Halt, in einem Experiment nachstellen. Was schließlich aus dem Ruder lief. Man sollte sich die Sache noch einmal in Erinnerung rufen.

Wo stehen wir heute? Was Salafisten vorexerzierten, ihr ideologisches Fußvolk per Sittenpoli-zei noch gefügiger zu machen und sie einem dubiosen „Allah“ zu unterwerfen, findet jetzt auf einem anderen Feld Nachahmung. Was wir zu tun und zu lassen haben unterliegt immer weniger unserer Entscheidung. Die der Klimabewegung abseits stehen, werden als Klimaschweine gebrandmarkt. Niemand wird verschont, auch jene nicht, die das Bildungswesen der protestierenden Schüler mit ihren Steuern finanzieren und sogar die eigenen Eltern fallen bei den heutigen Klima-Kids in Ungnade. Wer nicht zur Klimademo will, wird gemobbt – wie im Roman „Die Welle“ der jüdische Mitschüler. Wer „ungläubig“ ist, d.h. wer nicht glauben kann, dass unsere Vorfahren an der Erhöhung der Temperatur um 1,5 Grad der letzten 150 Jahre Schuld sind, wird bestenfalls – noch – mitleidig belächelt. Und wer sich nicht dem gerechten Kampf gegen die „Klimakatastrophe“ anschließt, der möge wenigstens keine Kinder mehr in die Welt setzen.

Schon beginnt sich die Klimabewegung in drei Stoßrichtungen zu organisieren. Einmal die politischen Einpeitscher, die Agitatoren aus den Schulen und anderen Kaderschmieden. Dann der größere Teil, der potenziellen, mobilisierbaren Masse, die Mitläufer. Und schließlich der zunehmend militante Teil der Bewegung „Extinction Rebellion“ („Wenn eine Gesellschaft unmoralisch handelt, wird Demokratie irrelevant“) und die Antifa. Am Übergang von der Weimarer Republik gab es eine ähnliche Struktur. Einmal gab es die Agitprop-Trupps, die Aufklärer und Einpeitscher, dann die Parteien selbst. Und schließlich hatten sowohl die Nationalsozialisten als auch die Kommunisten ihre kämpfenden Flügel. Die Sturmabteilung SA der NSDAP auf der einen Seite, und der Rotfrontkämpferbund auf der anderen Seite.

Als „die Welle“ in den 30er Jahren des letzen Jahrhunderts zur Woge wurde und der national-sozialistische Tsunami über Deutschland hereinbrach, brauchte Hitler keine Flügel mehr. Die Köpfe der SA ließ er 1934 liquidieren. Agitation und Macht lagen nun in einer Hand, und die Medien wurden ebenfalls gleichgeschaltet.

Wohin geht die Reise heute? Sicher, wir sind von einer Ökodiktatur weit (?) entfernt, aber erste Anzeichen gibt es bereits. Denn keine Geringere als Merkel war es, welche die Pariser Klimabeschlüsse initiierte. Und heute tut sie so, als bliebe uns nichts anderes übrig, als die so postulierten hochgesteckten EU-Zielvorgaben zu erreichen – „alternativlos“, auch wenn wir damit fast alleine stehen in Europa. Und zur Durchsetzung ihrer politisch gesetzten Ziele spannt sie nun auch noch die unschuldigen Freitagskinder vor ihren Karren und ermuntert diese zur Agitation statt zum Lernen. Unsere (?) Medien blasen unisono ins gleiche Horn.

Wenn sich die Öko’s einmal auf breiter Front durchgesetzt haben (die Grünen marschieren in Baden-Württemberg auf 40 Prozent zu), werden sie ein leichteres Spiel haben als damals Hitler. Die Medien brauchen sie nicht mehr gleichzuschalten, die taten es freiwillig vorweg; sie ersetzen die frühere Funktion der Agitprop. Die Frage ist nur, was von der Klima-Bewegung übrig bleiben wird. Ein noch demokratisch legitimiertes Parlament oder eine Öko-Diktatur à la Extinction Rebellion? Denk ich an Deutschland in der Nacht, bin ich um den Schlaf gebracht (frei nach Heinrich Heine).

Politik

Deutschland im Brennpunkt widerstreitender Politikziele

von Albrecht Künstle, Sept. 2019

- Die Bevölkerungszunahme verstetigt sich und bedarf der Erschließung von allem
- Die nutzbare Landfläche müsste zunehmen, der Klima-Hype schränkt sie aber ein
- Jetzt sollen auch noch mehr als zwei Prozent von Deutschland zu Urwald werden

Die Politik wollte, dass wir mehr Biosprit tanken. Deshalb wurden mehr Flächen benötigt, auf denen Mais, Raps und Weizen angebaut wird, um diese zu Treibstoff zu machen. Denn die SUVs werden mehr und immer durstiger. Nun stehen mehr E-Autos auf der Agenda, und bald auch das Verbot von Verbrennungsmotoren. Der Strombedarf würde dann um ein Drittel zunehmen. Doch woher nehmen? Mit Strom aus Wasserkraft ist das nicht zu machen, die Niederschläge nehmen kaum zu.

Dann also in die Höhe gehen mittels Windrädern. Aber um diese bauen und viel Wind ernten zu können, müsste man zunehmend in die Berge gehen. Doch diese sind naturgemäß bewaldet. Und im Wald, da sind nicht nur die Räuber sondern viele seltene Raubvögel. Dazu kommen noch andere „Vögel“, denen weiße Rotorblätter ein größeres Gräuel sind, als Strom aus schwarzen Quellen, egal welchen Ursprungs. Und um die WK-Anlagen zu bauen und betreiben zu können, müssten für die Zufahrtswege und Standorte viele Bäume dran glauben.

In den Flächen gäbe es noch Platz für Windräder, aber die dichte Besiedelung macht wegen der Mindestabstände zu den Wohngebieten einen Bau nicht möglich. Auch auf dem Meer sind die Möglichkeiten langsam ausgereizt. Deshalb werden kaum noch Windräder gebaut, aber es gibt ja noch eine andere Möglichkeit, Sonnenstrom:

Doch die Photovoltaik hat die blöde Eigenschaft, dass sie viel, viel Platz benötigt. Die Dachflä-chen Deutschlands reichen nicht aus, um die Haushalte mit Strom zu versorgen. Erst Recht nicht, wenn nicht nur die vielen E-Bikes geladen werden müssen, sondern auch die schweren Akkus von Zigmillionen Autos. Auch in den Wald mit den Dingern kommt nicht infrage, weil sehr viele Bäume geopfert werden müssten und an den Rändern der Solarparks großer Schat-tenwurf wäre.

Dann also der Bau riesiger PV-Anlagen auf den Feldern? Keine Bäume, keine bedrohten Tiere, nur Landwirte – die stehen nicht unter Naturschutz. Und die meisten Felder gehören sowieso nicht ihnen selbst, sondern sind gepachtet. Und diesen Verpächtern aus den Städten wird es doch egal sein, was mit den Äckern geschieht, ob Lebensmittel oder Strom angebaut wird. In diese Richtung könnte die Entwicklung gehen. Pecunia non olet hieß es bei den Römern, heute: „ist doch mir egal“, die Landwirte sterben ja auch einmal. Aber vorher …

Glyphosat soll verboten werden, ohne dass ein Ersatzprodukt entdeckt ist. Die Grünen wollen überhaupt eine Extensivierung der Landwirtschaft. Das bedeutet, in der Landwirtschaft würden mehr Arbeitskräfte benötigt, als ob es keinen Arbeitskräftemangel gibt. Außerdem wird außer mehr Landarbeitern auch mehr Anbaufläche benötigt, wenn die Produktivität sinkt. Insbeson-dere, wenn mehr Merkelgäste zu ernähren sind. Mehr Volk braucht mehr Land. Deshalb …

Auch die Städte und Gemeinden begehren mehr Land, um den Zuwachs an Merkelgästen und deren Kinder unterbringen zu können. Und Wohnraum für „Fachkräfte“, die immer noch geru-fen werden. Aber wenn sie mit ihren Familien kommen, brauchen sie mehr Wohnungen und Gewerbebauten, als sie diese selbst bauen können. Doch wo große PV-Anlagen gebaut werden, kann man nicht auch Häuser für Merkels Größenwahn hinstellen.

Um welche Flächen es geht: Es wird meistens nur über Wohnflächen diskutiert. Im Durch-schnitt wohnen wir auf 41 m² je Kopf, Neu-Zuwanderer vielleicht auf halb so viel. Doch die ge-samte Siedlungs- und Verkehrsfläche pro Kopf der Bevölkerung beträgt durchschnittlich 600 m², je nach Bundesland bis 1.123 m² je Kopf, im günstigsten Fall 264 m² (Stand 31.12.12, neuere Zahlen gibt’s nicht), also ein Vielfaches der Wohnfläche. Die letzten fünf Jahre beglückte uns die Kanzlerin jährlich mit 450.440 mehr „Volk“. Setzt man für die Zuwanderer den untersten Bedarf an Wohnraum und Infrastruktur von 264 m²/Kopf an, sind das 119 km² pro Jahr, oder 119 großbäuerliche Existenzen, die verloren gehen. Wer produziert die wegfallenden Lebens-mittel?

Und zu guter (?) Letzt: „In Freiburg untersucht man, wie und wo in Deutschland wieder WILD-NIS entstehen kann“, war einem Artikel in „Der Sonntag“ (Badische Zeitung) vom 25. August zu lesen. Das Ziel: „Urwald in Deutschland“! Auch als Ersatz für immer weniger grüne Lungen in den Städten, weil diese zugebaut werden. Die Merkelregierung hatte 2007 beschlossen, bis 2020 wenigstens zwei Prozent des Bundesgebiets zu Wildnis zu machen. Zehn Prozent würden sich dafür eignen (der US-Amerikaner Morgenthau wollte von Deutschland nach dem zweiten Weltkrieg mehr verwildern lassen). Mit diesen Urwäldern soll gemäß deren „Biodiver-sitäts-Strategie“ mehr Totholz entstehen und den Artenreichtum beleben – quasi Multikulti, aber ohne Menschen. „Der Mensch zieht sich aus diesen Gebieten weitgehend zurück.“

Solche Urwaldgebiete sollen mindestens 1.000 Hektar groß sein, ohne Straßen, ohne alles. Nur scheint diese Kaste an Wissenschaftlern nicht zu wissen, dass verrottende Bäume, Äste und Blätter auch bei der kalten Verbrennung so viel CO2 freisetzen, wie sie im Wachstum absorbie-ren. Diese zweischneidige Wirkungsweise von Urwald wurde neulich erforscht. Das würde be-deuten, dass die Klimaziele noch schwerer erreichbar wären. Bisher konnte die Entnahme von Bäumen aus den Wäldern zum Verbrennen in Hausheizungen die CO2-Bilanz stabilisieren, wenn wieder aufgeforstet wurde. Mit der Umwandlung in Urwald geht das nicht.

Die Politikziele dieser Bundesregierung beißen sich zunehmend wie die Katze in den Schwanz. Das alles passt nicht mehr zu Deutschland, so wie Merkel nicht mehr zu diesem Land passt.

Gibt es einen Plan B von dem wir nichts wissen – die Rückholung von Lebensraum im Osten, in Polen? Es gibt nicht wenige, welche die so genannten „neuen Länder“ nicht Ost-Deutschland nennen, sondern „Mitteldeutschland“. Auch die Rundfunkanstalt nennt sich MDR, nicht ODR. Wenn das aber Deutschlands Mitte ist, wo ist dann der Osten? Vor 80 Jahren am 1. September begann Hitler seinen Krieg zur Schaffung von Lebensraum im Osten. Damals angeblich für das deutsche Volk. Heute bekniet Merkel die Polen, ihr doch bitteschön ihre Gäste abzunehmen, weil’s in Deutschland eng wurde – aus verständlichen Gründen vergeblich.

Inzwischen will die Stadt Berlin einen Zuzugsstopp, weil sie mit der Explosion der Einwohner-zahl nicht mehr fertig wird. Wie wäre es, wenn die Damen und Herren des Senats das Kanzler-amt blockieren und sich Frau Merkel vorknöpfen würden?! Je länger damit gewartet wird, des-to schwieriger wird das. Denn das Regierungsviertel ist dabei, sich einzuigeln. Je früher die Kanzlerin für ihr Treiben zur Rechenschaft gezogen wird, desto besser.

Nachrichtlich:
Deutschland umfasst nur 347.580 km²
Die Landschaftsfläche beträgt noch 50 %,
wovon nicht alles auch Landwirtschaftsfläche ist.
Die Waldfläche beträgt ca. 30 %, Wasser 2,3 %,
Unland (z.B. die Alpenberge) 3,2 %.
Die Siedlungs- und Verkehrsfläche beträgt rund 14 %.

https://www.umweltbundesamt.de/daten/flaeche-boden-land-oekosysteme/flaeche/struktur-der-flaechennutzung#textpart-1

Islam - Die Schlacht am Kahlenberg

Einst stand Europa Wien bei,
die islamische Invasion abzuwehren


von Albrecht Künstle, September 2019

- 14. Juli bis 12 September 1683 waren die bisher „heißesten“ Tage für Europa

- Heute wird den damaligen Frontstaaten vorgeworfen, keine Muslime zu mögen

Allgemein wird kolportiert, die osmanische Expansion konnte „vor den Toren Wiens“ gestoppt werden. Nein, es war noch viel ernster: Die ersten Türken standen nämlich schon auf den sturmreif geschossenen Mauern der Stadt. Strategisch war Wien ein christlicher Vorposten zwischen den Alpen und Karpaten und galt als „Tor nach Westeuropa“. Schon mit der ersten Türkenbelagerung dieser Stadt im Jahr 1529 sollte diese geschleift werden. 1683 war es wieder soweit. Der Balkan war schon überrannt, ebenso die rechtsufrige Ukraine bis Lemberg hinauf. Und Ungarn stand bereits 140 Jahre unter osmanischer Kontrolle.

Dann marschierten die osmanischen Islamisten mit 120.000 Glaubenskriegern auf, um sich über den Vorposten Wien auch noch Westeuropas zu bemächtigen. Wären nicht in letzter Stunde 24.000 Polen zur Hilfe geeilt, sowie 29.000 Bayern, Sachsen, Franken, Schwaben, Bade-ner und Oberhessener, dann wäre Europa heute weder demokratisch noch gäbe es einen Rest von Christentum. Es gäbe auch keine deutsche Kanzlerin die sich herausnimmt, den Visegrad-Ländern und Österreich die Leviten zu lesen, weil diese es ihr nicht nachmachen wollen, dem Islam in Europa Tür und Tor zu öffnen. Grotesk, dass Merkel den Vorfahren dieser Völker ihre Macht verdankt, und sich nun herausnimmt, Orban und Co. samt den Österreicher Kurz zu maßregeln. Jene Politiker, welche die eigene, auf Messers Schneide gestandene, Geschichte besser kennen dürften als Frau Merkel, eine Dr. Doktorin (?) der Physik. Und als FDJ-Funktionärin lernte sie auch eher „dialektischen Materialismus.“

Doch der Reihe nach anno 1683… 3. Mai Die Osmanen erreichten Belgrad. Sultan Mehmet IV. übertrug den Oberbefehl an Großwesir Kara Mustafa Pascha mit dem Auftrag eines großen Feldzuges

1. Juli Die Osmanen drangen bis Raab vor und waren 3 Tage später an der österreich. Grenze 
Im Juli Erzbischof Graf Leopold „sammelte“ 600.000 Gulden (zulasten eines Amtsbruders)
11. Juli Die Osmanen belagerten Hainburg und brannten es nieder. Die Einwohner wurden ermordet oder verschleppt. Das gleiche in vier weiteren Orten. In Mödling flüchteten die Bewohner in ihre Kirche und wurden dort umgebracht.
14.Juli Die Osmanen standen schon vor Wien, plünderten und verbrannten das Stift Heiligen-kreuz. Die Stadt wurde rundum eingeschlossen, außer im Osten. 80.000 Einwohner konnten fliehen.
16.Juli Die Stadt wurde völlig eingeschlossen, die letzte Donaubrücke besetzt.
18.Juli entdeckten die Osmanen die Wasserzuleitung und stellten Wien das Wasser ab.
20.Juli Die Osmanen gruben sich tiefer in die Erde ein und trieben Stollen unter die Stadt
27.Juli Erste Krankheiten brachen aus, in Wien werden alle wehrhaften Männer mobilisiert
1. Aug. Während der Messe wurde der Stephansdom beschossen, erneut und stärker als am 27.
2. Aug. Auch die Kapuzinerkirche wurde beschossen, worauf das Dach einstürzte.
August 70.000 Mann aus Europa sammelten sich nach und nach bei Wien zum Gegenschlag
8. Aug. Erstmals eroberte ein Islamist die Wiener Stadtmauer, dann drangen sie in die Stadt ein 14.Aug. Der polnische König Jan Sobieski brach mit seiner Armee von Krakau nach Wien auf
15.Aug. Die Osmanen setzten sich im Festungsgraben der Löwenbastei fest und gruben weiter
18.Aug. Eine Freiwilligenkompanie unternahm bei der Burgbastei einen erfolglosen Ausfall …
20.Aug. und den Folgetagen Grabenkämpfe mit hohen Verlusten auf beiden Seiten.
24.Aug. Herzog Karl V. zog mit seinen Truppen donauaufwärts Richtung Wien
25.Aug. Kaiser Leopold I. zog mit seinen Mannen von Passau nach Linz und weiter nach Wien
29.Aug. Am katholischen Feiertag Johannes der Täufer sprengten die Osmanen Ravelin
31.Aug. Ein Munitionslager wurde getroffen, alles Schwarzpulver in der Nähe flog in die Luft
3. Sept. Vom zuvor beschossenen Stephansdom wurde erstmals zurückgeschossen
4. Sept. Erste Minensprengung unter der Kurtine, aber die Mauer fiel nach außen
5. Sept. Wiener Kampfgruppen konnten die Osmanen immer wieder zurückschlagen
7. Sept. Großwesir Kara Mustafa strukturierte als Feldherr Muhammads seine Truppen um, bevor die christlichen Verteidigungskräfte in Wien eintrafen.
8. Sept. Die Osmanen eroberten den Niederwall, trotzdem erste Meuterei unter ihnen
11.Sept. Die alliierten christlichen Truppen besetzten das Kahlengebirge mit ca. 55.000 Mann
12.Sept. Die Osmanen stellten sich zur Entscheidungsschlacht auf. Die Alliierten kamen vom Kahlengebirge herunter für die legendäre Schlacht am Kahlenberg.

Die christliche Streitmacht ging zum Generalangriff über, worauf auch die Wiener einen Ausfall begannen. Wegen der Zweifrontenschlacht war die Lage der Osmanen trotz ihrer zahlenmäßigen Überlegenheit hoffnungslos, worauf das Heer überstürzt flüchtete.

Am Ende hatten die christlichen Truppen immerhin 2.000 Tote zu beklagen und 2.500 Ver-wundete. Aber Europa konnte wieder aufatmen. Wäre Wien gefallen, hätte es nach Westeuropa keinen Halt mehr gegeben, sagen Historiker.

Auf türkischer Seite gab es ca. 10.000 Tote. Ob diese beklagt wurden oder beneidet, weil sie im Djihad gefallen sofort ins Paradies kommen, um dort nach Strich und Faden verwöhnt zu werden, ist nicht überliefert. 5.000 wurden verwundet und ebenso viele gefangen genommen.

Die kriegerische Ausbreitung des Islam war für Jahrhunderte gestoppt, der islamische Djihad erfolgt jetzt fast nur noch durch eine strategische Geburtenoffensive, zu der nicht nur Erdogan aufruft.

Was wurde aus der Karriere von Kara Mustafa Pascha? Schließlich hatte er viele Länder er-obert und war wie andere Islamisten ein verdienter Christenschlächter. Nur diesmal ohne Er-folg, aber „einmal ist doch keinmal“. Er musste trotzdem in Belgrad bei Sultan Mehmed IV. antanzen und seine Fahne mit dem eingenähten kleinen Stück des Banners des leibhaftigen Mu-hammad abgeben, ebenso einen Zweitschlüssel zur Kaaba in Mekka. Trotz dieser militärischen Degradierung und Todesurteil durfte er sich aber einen Strick aus Seide wünschen, mit dem er standesgemäß erwürgt wurde. Und wo ein Wille ist, ist auch bei Islamisten ein Weg: Dem De-linquenten und seinem Henker fiel eine Lösung ein, wie ihm der Wunsch erfüllt werden konnte, als Märtyrer sterben zu dürfen! Wer kann da behaupten, der Islam sei doktrinär und unflexibel?

Schlussfrage: Was muss in den Köpfen von Präsidenten und Kanzlern der östlichen Länder Eu-ropas vorgehen, die von ihrer Geschichte gelernt haben und von einer deutschen Kanzlerin ge-maßregelt werden, dass sie keine „Flüchtlinge“ aufnehmen wollen. Die erfahrungsgemäß Mus-lime sind und in der Lage, ihre Länder ebenso zu islamisieren, wie das in Deutschland der Fall ist. Haben jene Länder nicht das Recht, heute ebenso zu verhindern, was ihre Vorfahren vor etwas mehr als 300 Jahren zum Wohle ganz Europas verhindert haben?

Migration 

650 Syrer und Afghanen
setzen mit Landungsbooten
auf Lesbos über

von Albrecht Künstle, im September 2019

- So etwas verlangt eine strategische Planung
 
privater und staatlicher Schlepper

- Erdoğan führt alle an der Nase herum,
  voran Griechenland und die Kanzlerin


Auch bei der jüngsten Landung von 16 Schlauchbooten auf der Insel Lesbos handelt es sich um eine geplante Aktion mit Wissen der Türken. Vielleicht sogar unter deren Regie. Bereits 2018 hatte ich mich in drei Artikeln mit dem Thema „Invasion“ auf griechischen Inseln befasst (Leistungsschwimmerin erfand Märchen von einer Bootsrettung und bekam dafür den Bambi, Schon wieder Heimsuchung der griechischen Insel Chios und Islamische Expansion über das türkische Nordzypern nach Europa geht weiter).

Mit Merkel fährt Erdoğan sowieso Schlitten, aber auch Länder, die noch „richtige“ Staaten sind, führt er an der Nase herum. Er schaffte es, in seiner syrischen Nachbarregion Idlib den Blick auf alles zu lenken, nur nicht auf den zurückliegenden Einmarsch seiner eigenen Truppen. Ein NATO-Land als Aggressor!

Jetzt zu seiner erneuten Attacke gegen das griechische Lesbos:
Was spricht dagegen, dass er davon nichts wusste?

Wir Wassersportler und Freizeitkapitäne arbeiten im Urlaub mit dem WINDGURU, um zu planen, was wir zu welcher Uhrzeit auf dem Meer an Sport treiben oder riskieren können. Von jener geographischen Ecke wissen wir, dass der Wind nirgends so konstant wie um Lesbos herum bläst. Schauen Sie mal rein … 

http://wap2.windguru.cz/view.php?&sc=266489&m=3&n=&from=search&start=0&full=1

Er weht konstant von Norden her auf die südlich gelegene Insel zu und variiert in der Meerenge um wenige Grad für nur eine Stunde. Darauf kann man sich noch besser verlassen als auf das Rautezeichen einer Frau Merkel. Wenn man an der türkischen Küste bei Lesbos nicht auf seine Luftmatratze aufpasst, dann wird diese schnurstracks zur wenige Kilometer entfernten Insel Lesbos getrieben. Darauf kann gewettet werden. D.h. Wind und Wellen muss man also für den idealen Zeitpunkt für eine Invasion nicht abpassen.

Das Problem sind nur die Schlauchboote. Solche mit einer Besetzung von 40 oder 50 Invasoren gibt’s im Handel nicht. Sie müssen von den Herstellern extra beschafft werden. Dass diese dann nicht dem Wassersport dienen, sieht man an der Form und Beschaffenheit. Sie haben keinen Kiel sondern nur einen flachen Bug, weil solche Boote keine hohen Wellen meistern müssen. Auch der Boden der Boote ist nicht so robust wie bei einem Tauchboot, weil die Invasoren auf der kurzen Fahrt auf dem Umlaufschlauch sitzen. Und sie haben ein fast untaugliches Heckbrett, weil es nur einem kleinen Motor zum navigieren bei der Landung dienen muss. Kiel voran, damit die Invasoren trockenen Fußes das Zielland betreten können.

Solche Schlauchboote zu beschaffen und einzusetzen, erfordert eine gewisse Logistik. Diese Kette bis zum Herankarren des Materials mittels Lastwagen und das aufwändige Aufblasen am Meer kann dem Erdoğan-Staat nicht verborgen geblieben sein. Vielleicht werden die Boote dort sogar gebaut und nicht in China. Jedenfalls kassiert er von uns Milliarden und kümmert sich einen feuchten Kehricht darum, was er den Europäern versprochen hat – ein Versprecher eben. Ich denke nicht dass seine Klage über unsere Zahlungsmoral berechtigt ist. Die Europäer unterstützen ihn mehr als sie müssten. Erdogan erhält sogar immer noch Geld für die Erleichterung des Beitritts der Türkei zur EU, obwohl das an Troja erinnernde Projekt auf Eis liegt.

Die griechische Insel Lesbos liegt nur wenige Kilometer vom türkischen Festland entfernt. Sie ist de facto das Melilla und Ceuta der Spanier in Nordafrika oder das Lampedusa der Italiener. Das lädt den Islamisten Erdoğan geradezu ein, Europa über Griechenland mit Muslimen zu fluten. Hinzu kommt noch sein Geburten-Djihad in Deutschland, indem er „seine“ Landsleute auffordert, fünf Kinder statt nur drei aufzuziehen.

Sozialpolitik 

Politik schröpft die Rentner zugunsten von Merkel-Gästen

Von Albrecht Künstle, August 2019

- Gewerkschaften brauchen 18 Jahre für eine rechtsfeste Zusatzversorgung
- Anschließend schlagen die Krankenkassen zu und halten ihre Hände auf

In Berlin und anderswo erhalten die eingeladenen Zuwanderer (legale, illegale und Nachzügler-Familienmitglieder) Krankenversicherungskarten sogar anonym. Sie zahlen keinen Cent dafür. Die Millionenkosten müssen aber irgendwo her kommen. Wie es in Sonntagsreden so schön heißt, „im Mittelpunkt steht der Mensch“, nicht zuletzt der in Rente befindliche Mensch, der geschröpft wird. Die Schamlosigkeit der Politik ist kaum zu überbieten.

Jahrelang empfahlen Riester und Co. samt der Politik die Eigenvorsorge. Aber wer dem nachkam, wurde jetzt im Rentenalter mit einer Doppel- und Dreifach-Verbeitragung dieser Renten zur Krankenversicherung der Rentner (KVdR) und Pflegeversicherung bestraft. Wer Riester-Beiträge über seinen Arbeitgeber zahlte, tat dies nach vorherigem Abzug von KV-Beiträgen. Und wurde bei der Auszahlung dieser Riesterrenten noch einmal mit dem doppelten KV-Beitrag bestraft, was erst 2018 revidiert wurde. Wer Entgeltumwandlung machte, berappt für diese Betriebsrenten immer noch den doppelten KV-Beitrag, den eigenen und zusätzlich den, welcher früher sein Arbeitgeber sparte! Aber es ist noch schlimmer, was am Fall meiner Frau erläutert sei, die viele Jahre im öffentlichen Dienst arbeitete.

Als im Jahr 2002 die öffentlichen (staatlichen) Arbeitgeber keine Lust mehr hatten, ihre Umlagen für die einst tarifvertraglich vereinbarte Gesamtversorgung für Millionen Beschäftigte zu leisten, erbarmten sich die Gewerkschaften und schlossen einen Altervorsorge-Tarifvertrag ab – rückwirkend zum 1.1.2001. Die bereits erworbene Anwartschaft der Beschäftigten sollte als „Startgutschrift“ in das neue Punktesystem überführt werden. Doch die Startgutschriften wurden zu einer Bruchlandung. Denn der Bundesgerichtshof bestätigte am 14.11.2007 mit einer Pilotentscheidung tausenden Klägern, dass die erworbenen Besitzstände falsch berechnet wurden. Denn die volle Gesamtversorgung wurde zuvor mit 40 Versicherungsjahren erreicht. Teilt man voll, also 100 Prozent, durch 40, ergibt sich nach Adam Riese 2,5 Prozent pro Jahr. Doch die Gewerkschaften ließen sich von den Arbeitgebern vorrechnen, dass es nur 2,25 Prozent seien. Dieser Steigerungssatz wurde in den Tarifvertrag geschrieben. Der BGH verpflichtete die Tarifvertragsparteien, nachzusitzen und eine sachgerechte , rechtmäßige Regelung zu finden.

Diese suchten jahrelang und „fanden“ eine andere Tarifregelung. Sie trafen damit aber nicht ins Schwarze sondern wieder daneben. Der BGH urteilte am 9.3.2016, dass sich die Tarifvertragsparteien erneut zusammensetzen mussten – anstelle selbst vorzurechnen, wie’s richtig wäre. Aber OK, jeder Richter hat zwei Rechtsmeinungen und weiß nicht, welcher er folgen soll. Jedenfalls vereinbarten die Tarifvertragsparteien nach nur 20 Monaten eine Regelung, die richterlich noch nicht aufgehoben wurde. Dann dauerte es weitere 20 Monate, bis die Kassen die Regelung umgesetzt hatten. Obwohl auch diese für jene Frauen falsch ist, die ihre Tätigkeit im öffentlichen Dienst unterbrochen hatten. Mir einem Schreiben der Zusatzversorgungskasse wurde mir bestätigt, meine rechnerische Beweisführung „ist nicht von der Hand zu weisen.“

Immerhin erhalten dieser Tage millionen Versicherte ihre nachgebesserten Startgutschriften, und Rentner/innen ihre Nachzahlung. Darunter auch meine Frau, die trotz der mangelhaften Berechnung für sechs Jahre 203,76 EUR nachgezahlt bekommen sollte. Doch auf dem Konto landeten nur 11,28 EUR.

Die Suche nach der Ursache ergab, die KVdR bemächtigte sich fast der kompletten Nachzahlung. Aber nicht etwa, weil dort besonders unverschämte Raubritter ihr Unwesen treiben. Nein, der Gesetzgeber will dies so. Die 155,75 EUR Rente, die beitragsfrei sind, gelten nicht als Freibetrag sondern als Grenzbetrag. Wessen Monatsrente ein Zwanzigstel der Bezugsgröße (=derzeit 155,75 EUR) unterschreitet ist beitragsfrei, die Überschreitung auch von nur einem Euro führt zum Abzug von über 27 EUR Beiträge für die Krankenversicherung, den Zusatzbeitrag und die Pflegeversicherung, macht fast 27 EUR weniger Nettorente!

Soviel zur Kuhherde, die Rentner, die von den Krankenkassen nach Strich und Faden gemolken wird. Und das in einer Zeit, in der hunderttausende Merkel-Gäste eine Gesundheitsfürsorge vom Feinsten erhalten. Die geschröpften Rentner zahlen mit – wie lange noch?
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Der Autor ist Fachmann für Betriebliche Altersversorgung, was er auch einige Jahre freiberuflich ausübte. Er versuchte vergeblich, Ver.di bei der Umstellung der Zusatzversorgung zu beraten. Sie bediente sich des gleichen Instituts, das für die Arbeitgeber tätig war. Dann bezifferte er für Anwälte Klagen für die geschädigten Versicherten im öffentlichen und kirchlichen Dienst, welche die sach- und rechtswidrige Tarifregelung zur Umstellung der Zusatzversorgung vor den Gerichten bis hin zum BGH erfolgreich anfochten. Aus Enttäuschung über die Inkompetenz und Beratungsresistenz von Ver.di verließ der diese. Auch mit den rentenpolitischen Sprechern der Parteien liegt er im Clinch. 

Umwelt

Warum das Wasserstoffauto an ein Grimm-Märchen erinnert

von Albrecht Künstle, im August 2019

- Weil man sich Deutschland mit Elektroautos schwer tut,
  begibt man sich auf energetische Um- und Abwege
- Von der Energie-Effizienz/-Verschwendung des Wasserstoffantriebs

Inzwischen sind Millionen Menschen mit E-Fahrrädern unterwegs, obwohl ein mit Muskelkraft betriebener Antrieb kein Umweltproblem darstellt. Nur mit E-Autos tut man sich schwer, und seien sie auch nur für den kleinräumigen Verkehr bis z.B. 200 km vorgesehen. Die deutsche Automobilindustrie hat leider den Anschluss verschlafen und überlegt nun in ihrer Not, ob sie nicht beim Wasserstoffauto die Nase vorn haben will. Doch wenn man sich die Energie-Effizienz dieser Technik anschaut, erinnert der Versuch an das Märchen von „Hans im Glück“, das hier kurz in Erinnerung gerufen sei:

Märchen-Hans hat sieben Jahre für seinen Arbeitgeber gearbeitet und will nun heim zu seiner Mutter. Er bekommt einen Klumpen Gold als Lohn und macht sich auf den Weg. Schwer an dem Klumpen tragend, trifft er einen Reiter und tauscht sein Gold gegen das Pferd ein. Das Pferd aber wirft Hans ab, und so ist er froh, es gegen eine Kuh zu tauschen, die ein vorbeikommender Bauer vor sich her treibt. Als er versucht, das Tier zu melken, gibt es dem Ungeübten einen Tritt. Da kommt ein Metzger vorbei, und Hans tauscht die unergiebige Kuh gegen dessen Schwein. Bisher ging alles nach Wunsch, so denkt sich Hans: Jeder Ärger verschwand, sobald er auftrat. Ein Weilchen begleitet ihn nun ein junger Bursch mit einer Gans. Der erzählt ihm, das Schwein könnte gestohlen sein, nach dem Dieb würde schon gesucht. Auf Hans' Bitten tauscht der Bursche seine Gans gegen das Schwein. Als nächstes begegnet Hans einem Scherenschleifer, der ihm rät, auch Schleifer zu werden, damit könne man viel Geld verdienen. So tauscht Hans seine Gans gegen einen Wetzstein und einen Stein zum Klopfen. Bald wird er durstig und legt seine Steine auf den Rand eines Brunnens. Als er sich hinabbeugt, um zu trinken, stößt er versehentlich an die Steine, die daraufhin in den Brunnen fallen. Da dankt er Gott: Die schweren Steine waren das letzte, was ihm noch hinderlich gewesen ist. Frei von aller Last und glücklich kommt er heim zu seiner Mutter – mit leeren Händen.

Und nun zum Märchen vom Wasserstoffauto. Nicht mehr so oft, aber immer noch fällt Wasser vom Himmel. Als Regen, leider nicht als Wasserstoff. Der muss mittels Elektrolyse erzeugt werden. Dieser Prozess erfordert Strom, von dem bei der Elektrolyse mit 80 Prozent Wirkungsgrad 20 Prozent flöten gehen. Von 100 kW eingesetzter Leistung bleiben 80 kW übrig. Der gewonnene (?) Wasserstoff muss dann in einen aufwändigen Tank gefüllt werden und im Auto wieder in Strom umgewandelt werden. Bei diesem Prozess geht sogar die Hälfte der Energie verloren, weil der Wirkungsgrad entsprechend miserabel ist. Von den 80 kW bleiben deshalb nur 40 übrig. Diese werden dann mit einem Elektromotor wie beim E-Auto in Bewegungsenergie umgesetzt.

Der Wirkungsgrad eines E-Motors beträgt gute 90 Prozent, die effizienteste Technik dieser Wirkungskette. Von den 40 kW gehen nur 10 Prozent verloren, bleiben also 36 kW Leistung übrig. Aber 36 von 100 kW ursprünglich eingesetztem Strom entspricht eben nur einem Gesamtwirkungsgrad der Wasserstofftechnik zum Autoantrieb von nur rund einem Drittel. Miserabler als jeder schlechte Verbrennungsmotor, und schlechter, als wenn Primärstrom zuerst in Batterien gespeichert und dann wieder per Elektromotor in Fortbewegung umgesetzt wird. Würde man tatsächlich auf den Wasserstoffantrieb setzen, wäre das etwa so umständlich, als würde man sich mit der rechten Hand am linken Ohr kratzen, oder, als würde man den Gebrüdern Grimm den Rang ablaufen wollen, in dem man ein modernes Energie-Märchen erfindet.

Das echte Grimm-Märchen endete so, dass der glückliche Hans Gott dankte, dass er ihn von aller Last befreit hatte, vom Gold, Pferd, der Kuh, dem Schwein, der Gans und vom schweren Wetzstein. Die Moral des neuen Märchens könnte sein, dass … jetzt fällt mir nichts ein – was daran liegen könnte, dass die Wasserstoff-Autoantriebstechnik ohne Moral bzw. ohne nennenswerte CO2-Einsparung und ohne Aussicht auf wirtschaftlichen Erfolg ist. Ende gut, alles gut? Beim Wasserstoff-Auto wohl eher nicht.

Religion

Öffentliche Opferfeste der Muslime,
Prozessionen verschwinden


von Albrecht Künstle, Im August 2019

- Welche Überlieferung in den Heiligen Büchern wird wie interpretiert?
- Was unterscheidet die Opfermentalität unserer „Religionen“?

Am Sonntag, dem 11. August, war der Hauptaktionstag des mehrtägigen Opferfestes der Muslime auch in Deutschland. Das Opferfest geht zurück auf die biblische Geschichte von Abraham und seinem Sohn Isaak. Gott wollte Abrahams Glauben prüfen und befahl ihm, seinen Sohn Isaak zu opfern. Als Gott sah, dass Abraham seinem Befehl gehorchen würde, schickte er einen Engel, der Abraham in letzter Sekunde Einhalt gebot. Abraham und Isaak opferten voller Dankbarkeit einen Widder.
https://www.bibleserver.com/text/EU/1.Mose22%2C1-19

Die Geschichte wird im Koran in Sure 37, 99–113 etwas anders erzählt. Und in Wikipedia wird der Bibel unterstellt, dort sei von der tatsächlichen „Opferung Isaaks“ die Rede. Diese Verfälschung lässt auf eine islamische Handschrift in Wikipedia schließen.

Für Christen ist die Botschaft dieser Bibelstelle die: Es war der Appell an die Menschheit, keine Menschen mehr zu opfern, schon gar nicht Gott zuliebe. Denn man muss wissen, dass es auch im damaligen vorderasiatischen Raum teilweise üblich war, die Erstgeborenen zu opfern. Unter jüdischer Herrschaft wurde diese un-menschliche und einem Gott kaum entsprechende Praxis beendet.

Im Judentum hatte sich stattdessen das Tieropfer etabliert. Das kennen wir auch aus dem Neuen Testament im Zusammenhang mit der „Tempelreinigung“ durch Jesus, als er die Verkaufsstände von Opfertieren umstieß mit der Bemerkung, „dies ist ein Haus des Gebetes…“ Dieser Ausspruch stand sinnigerweise auch an vielen Portalen von Synagogen, auch in unserem Land.

Für die Nachfolger Christi war diese Stelle des Neuen Testaments das Fanal, künftig auch von Tieropfern abzulassen, was für Christen bis heute gilt.

Der archaische Islam dagegen zieht andere Schlussfolgerungen aus den obigen Überlieferungen. Die Muslime machen sogar ein Schlachtfest aus der eigentlichen Selbstverständlichkeit, dass keine Menschen mehr abgeschlachtet werden dürfen, und schon gar nicht ein Sohn durch den eigenen Vater.

Aber irgendwie muss anscheinend einige Moslems doch ein schlechtes Gewissen plagen, denn Ober-Muslime – nennen wir sie einfach Islamisten – rechtfertigen das Opferfest mit dem Schlachten von Tieren damit, dass auch wir Christen ein „Schlachtfest“ hätten. Wörtlich aus www.religionen-entdecken.de: „Um ein Opfer geht es dem Christentum jedoch am Karfreitag. Dann denken viele daran, dass Gott seinen eigenen Sohn Jesus Christus geopfert … hat“. Nach dieser (muslimischen) Interpretation habe Gottvater seinen Sohn also eigenhändig gekreuzigt. Osterbrauch ist bei uns zwar, Biscuit-Lämmer zu verschenken und zu essen, aber keine grausam geschächteten Tiere.

Im Islam dagegen ist es bis heute so, dass immer wieder andere ihren Kopf hinhalten müssen. Hunderttausenden lebenden Tieren werden bei lebendigem Leib die Kehlen durchgeschnitten. Und bei besonders strenggläubigen Muslimen, müssen nicht selten Menschen dafür herhalten – Christen! Z.B. die entsprechende Hinrichtung koptischer Christen aus Ägypter in Libyen
https://www.focus.de/politik/ausland/islamischer-staat/kopten-wurden-enthauptet-leichen-von-20-aegyptischen-christen-in-einstiger-is-hochburg-in-libyen-entdeckt_id_7685763.html.
Was unsere „Volksvertreter“ nicht davon abhält, solchen islamischen Ländern mit ihren unmenschlichen Gebräuchen immer wieder zu Fest- und Jubeljahren zu gratulieren.

Und die muslimischen Grausamkeiten verbreiten sich mit der zunehmenden Zahl an Muslimen. Ihr Opferfest wird inzwischen in aller Öffentlichkeit zelebriert, nicht nur in den Moscheen, sogar auf Straßen, in denen früher Prozessionen der Christen unterwegs waren. So ändern sich die Zeiten und unser Land mit seinen kulturellen Gepflogenheiten.

Übrigens: So spinnefeind sich die verschiedenen islamischen Richtungen auch sind, das Opferfest ist gleichermaßen unumstritten, denn die Schlachterei ist ein Markenzeichen des Islam.


Religion 

„Auf der Suche nach religiösem Halt“ – und das im Islam?

von Albrecht Künstle, August 2019

- Das Sonntagsblatt der Bad. Zeitung stellte eine Anlaufstelle in Freiburg vor
- 1.170 Salafisten im Ländle, hunderte vor Ort, wenig Hoffung auf Erfolg

Während im Rundfunk und in fast allen Printmedien unentwegt über die rechte Gefahr schwa-droniert wird, feiert der Linksradikalismus im Verein mit dem Islamismus neue Rekorde. An dieser Stelle soll nur der Islamismus aufgegriffen werden, der schlimm genug ist. Nach im vergangenen Jahr 980 erfassten Islamisten in Baden-Württemberg ist die Gruppe muslimischer Strenggläubiger im ersten Halbjahr 2019 auf 1.170 angestiegen. Die Gefahr islamistischer Gewalttaten ist weiterhin groß, so der Innenminister Thomas Strobl. Die Gefahr wächst schneller als dieser Mann sprechen kann.

Weil diesem Islamismus mit polizeilichen Maßnahmen nicht mehr beizukommen ist, wurde in Freiburg eine Beratungsstelle „Wegberater –Anlaufstelle Salafismus“ etabliert. Ein gutes Du-zend hat bereits das direkte Gespräch mit Zana Aydin gesucht. Zudem hat dieser Kontakte zur muslimischen Szene der Stadt geknüpft, so „Der Sonntag“ vom 04.08.2019. Also kommt die Zielgruppe nicht von sich aus, wäre ja auch ein Wunder – das es im Islam nicht gibt.

Ich frage mich, warum heißt diese Stelle eigentlich nicht Abwegberater, denn der Titel Wegbe-rater suggeriert eher Hilfe beim Suchen nach dem richtigen Weg zum Salafismus. Kompetenz bringt Aydin zweifellos mit. Bis 2010 war er Muezzin, Imam und Mufti in der Türkei. Aber er ist gebürtiger Kurde, und ob sich DiTiB-Islamisten vom Schlage Erdogans von einem Kurden etwas sagen lassen? Seine Pappenheimer kommen nicht einmal aus dieser geographischen Ecke; und IS-Rückkehrer aus Syrien und Irak seien auch kaum darunter. Seine Sorgenkinder sind „vor al-lem deutsche Staatsbürger mit Migrationshintergrund, die sich hier radikalisiert haben.“ Auf die Hervorhebung „deutsche“ Staatsbürger darf man allerdings nicht viel geben, denn ein deut-scher Pass spricht nicht automatisch dafür, sich wie normale Bürger zu benehmen.

Aber, so muss sich der unbefangene Beobachter fragen, welche Religion gibt es sonst noch außer dem Islam, bei der man davor warnen muss, dessen religiöse Grundlage nicht ganz so ernst zu nehmen, vor allem unter keinen Umständen wörtlich.

Christen kann man allenfalls zu bedenken geben, es mit dem Gebot der Nächstenliebe im Neuen Testament nicht zu übertreiben und zu glauben, Jesus habe damit die halbe Welt nach Gali-läa einladen wollen. Das würde heute auch ein Jesus in unserem Land nicht mit Nächstenliebe meinen – im Gegensatz zu deutschen Bischöfen.

Den Hindus würde „Greta“ vielleicht beibringen , dass ihre Heiligen Kühe nur dann koscher sind, wenn sie kein CO2 und Methan aushauchen. Und den Buddhisten würde sie sagen, dass ihre unzähligen Räucherkerzen vor den Buddha-Statuen nur seinen Gefallen finden, wenn sie keinen Feinstaub und anderes emittieren. Aber gefährlich ist die Praktizierung solcher Religio-nen wirklich nicht.

Beim Koran ist die Aufgabe des Islamismusberaters Zana Aydin ungleich schwieriger. Egal wel-che Koranausgabe er benutzt, alle gleichen sich bis auf unbedeutend andere Formulierungen. Und wenn er dann darauf hinweisen muss, dass die vielbemühte Sure 5:32 auch den Fortsetzungsvers 33 hat, nach dem die „Ungläubigen“ umgebracht, getötet oder gekreuzigt und vorher Hände und Füße abgeschnitten oder abgeschlagen werden müssen. Dann dreht sich der Disput vielleicht darum, ob Allah nicht auch andere Tötungsarten halal findet, weil Muhammad damals z.B. noch keine Schnellfeuerwaffen kannte.

Offensichtlich kennt der Islam-Theologe die Schwierigkeit, denn er sucht „zeitgemäße Lesar-ten des Koran aufzuzeigen, jedenfalls gewaltfreie Lösungen“ anzubieten, wie man als Muslim in einem Land von Ungläubigen und einigen Christen leben sollte – solange man nicht in der Mehrheit ist. Wenn er mit seinem Latein bzw. mit seinem Koran am Ende ist, und „der Radikalisierungsprozess bereits fortgeschritten sein sollte, verweist Zana Aydin auf KONEX, das Kompe-tenzzentrum gegen Extremismus in Stuttgart.“ Na also, wenn dieses mit dem Islamismus nicht fertig würde, müsste es doch mit dem Teufel zu gehen. Vielleicht geht es das ja auch tatsäch-lich?

Meine abschließenden Merksätze:

• Sage mir, ob wegen offiziellem Religionsunterricht und Predigten in den Gotteshäusern Beratungsstellen zur Entschärfung der Gläubigen erforderlich sind und ich sage dir, um welche es sich handelt.

• Sage mir, ob jemand zum Himmel betet oder sich dazu Richtung Südost niederwirft, und ich sage dir, dass es sich nicht um denselben Gott handeln kann.

• Denke nach, ob sich Anhänger verschiedener Glaubensrichtungen die Köpfe einschlagen und Ungläubigen Köpfe abschlagen, und ich sage dir, um welche „Religion“ es sich handelt.

• Frage mich, ob eine solche „Religion“ zu unserem Deutschland passt, und ich sage dir: NEIN!

Wirtschaft

Was, wenn das wirtschaftliche Strohfeuer
des Migrantenstroms erlischt?


von Albrecht Künstle, August 2019

- Ökonomen bestätigen meine These des Scheinbooms der letzten Jahre
- Im Jahr 2020 dürfte vieles zu Asche zerfallen, was vorher loderte

Bald wird dieses Strohfeuer abgebrannt sein, im nächsten Jahr wird wirtschaftliches und soziales „Heulen und Zähneknirschen“ anstehen. Die Frage wird sich stellen, wer wird dann gehen müssen, die zuletzt kamen oder die schon länger hier arbeiten und wohnen.

Nun wird meine These, wonach der Massenimport von Menschen eine zusätzliche Wirtschafts-belebung auslöste, leider nur als Strohfeuer, von einem Ökonomen bestätigt. Dazu siehe (englisch) https://twitter.com/SkyNewsAust/status/1157228735902306304/video/1

Im Wirtschafts-Video erklärt ein australischer Ökonom das Problem. Er unterscheidet zu Recht zwischen «Productivity-Growth» (Wachstum durch Produktivität) und «Immigration Growth» (Wachs-tum durch Migration bzw. Migrantenkonsum). Seit 20 Jahren schon verantworte die Produktivität lediglich 30 Prozent des bezeichneten Wachstums, der Konsum jedoch 70 Prozent.

Somit verarmen wir pro Kopf im Video «per Capita» trotz der Mantren der politischen Elite, es sei uns nie besser gegangen. Und „Migration sei für die Gesellschaft eine Bereicherung“. Für eine bestimmte Schicht gilt dies zwar, aber leider nicht für die Mehrheit der Bevölkerung. Im-migration führt schon jetzt zur Verarmung in der Gesellschaft, auch wenn mantrahaft das Ge-genteil behauptet wird.

Das Problem ist, dass man Geld nur einmal ausgeben kann, wenn man keinen Goldesel im Stall hat. Innerhalb der Legislaturperiode gibt alleine der Bund rund 90 Mrd. EUR an Migrationskos-ten aus, dazu kommen Kosten für die Länder und Kommunen. Weiteres Problem, dass die Geldmenge als Kaufkraft davon abhängig ist, welches Brutto-Inlandsprodukt (BIP) erwirtschaftet wird. Für dieses wiederum ist nicht nur die Zahl der Erwerbstätigen maßgeblich, sondern auch, wie produktiv diese sind. Und leider leidet die Produktivität unter der Migration, wäre anders auch ein Wunder. Soweit grob zur Entstehung des BIP.

Zur Verwendung des BIP: Was vom Bruttoinlandsprodukt in den migrationsbedingten Zusatz-konsum floss, fehlte für Investitionen. Zwar haben Bund, Länder und Kommunen kräftig Geld ausgegeben, was aber wegen der Baupreiserhöhungen aufgrund des Baubooms verpuffte. Das-selbe gilt für die Privathaushalte, die ihre Ersparnisse jetzt „verbraten“, weil sie auf dem Konto entwertet würden. Preisbereinigt fehlte es jedenfalls an Investitionen im Verhältnis zum Kon-sum. D.h. unser Land lebt von der Substanz und es wird von Fiskalpolitikern die „Schwarze Null“ in Frage gestellt.

Die Situation: Schon sind die Auftragseingänge der deutschen Unternehmen rückläufig. Die Aktienmärkte sind volatil und die EZB weiß nicht mehr, wie sie die Verschuldung einiger Staaten und deren kreditfinanzierten Konsumhunger stillen soll. Anlagegelder fließen aus süd-europäischen und arabischen Ländern nach Deutschlands für Immobilien in Zentren, ganze Straßenzüge wechseln die Besitzer. Die „Mietexplosion“ ist nicht nur deutschen Vermietern zuzuschreiben.

Und aus Deutschland wiederum wandert viel Geld per Auslandsüberweisungen in die Her-kunftsländer der Migranten ab – und ist der Hebel für weitere Emigration (und das Ausbluten osteuropäischer Länder). Diese privaten Überweisungen animieren nicht zum Bleiben, sondern dazu, es den schon Ausgewanderten gleichzutun. Diese Nachzügler wiederum drücken bei uns die Produktivität zusätzlich und damit die Leistungsfähigkeit unserer Volkswirtschaft, aber auch der europäischen insgesamt.

Und was tut die EZB? Sie weiß nicht mehr, was sie tun soll. Sie versucht den Spagat zwischen Deflation und Inflation und proklamiert letztere als Ziel – nicht mehr als tolerierbares Übel. Zwei Prozent Preissteigerung seien nicht mehr die Obergrenze, sondern Ziel ihres bescheidenen Instrumentariums. Bei gleichzeitiger Nullzinspolitik wird damit die schleichende Enteignung der Sparer betrieben, um einen Währungs- oder Vermögensschnitt zu vermeiden. Dazu dient auch das Ankaufprogramm der EZB für Billionen von Staatsanleihen. Und „Die Deutschen sind so reich wie nie“ lügt die dpa, denn das Geldvermögen der Deutschen stieg nur nominal, nicht preisbereinigt. Aber die Lüsternheit der Finanzjongleure treibt neue Blüten, jetzt sollen auch Goldbestände und anderes Privatvermögen registriert werden, um sie vielleicht später einfa-cher lokalisieren und konfiszieren zu können.

Es wird sich zeigen, ob der Rückgang der Wirtschaftstätigkeit und des Verteilungsspielraums „nur“ zu einem verschärften Kampf zwischen der organisierten Arbeitnehmerschaft und den Unternehmern führen wird (Lohnverzicht oder Streiks). Oder zu einem Streit zwischen den Un-ternehmern um die Frage, ob immer mehr Warenexporte und der entsprechende Ruf nach im-mer mehr Arbeitskräfteimport der richtige Weg war? Oder ob sich eine Auseinandersetzung anbahnen wird zwischen arbeitslos gewordenen langjährig beschäftigten Arbeitslosengeld-I-Beziehern und importierten ALG-II-Beziehern, die durch Erstere durchgefüttert werden müssen. Bleibt zu hoffen, dass diese Auseinandersetzungen zivilisiert bleiben werden und nicht französi-sche Verhältnisse bei uns noch überboten werden. Denn in Deutschland neigt man gern zu Ext-remen in alle Richtungen.

Und wer werden die Schuldigen der Misere sein? Ich wette darauf, dass die Politik dem Han-delsstreit zwischen China, Europa und den USA den Schwarzen Peter zuschieben wird, was schon jetzt anfängt. Diese Heuchelei zeichnet sich schon jetzt ab, zumal die Staatskassen aller beteiligten Länder durch die höheren Zölle profitieren.

Zu US-Zöllen siehe:
https://www.godmode-trader.de/artikel/sind-zoelle-wirklich-nur-schlecht,6223363.

Zu Deutschlands Zöllen:
https://www.zoll.de/DE/Der-Zoll/Aufgaben/Einnahmen-fuer-Deutschland-und-Europa/einnahmen-fuer-deutschland-und-europa_node.html

Auszug: „Der Zoll nimmt Jahr für Jahr etwa die Hälfte der dem Bund zufließenden Steuern ein. Im Jahr 2018 waren das 141 Milliarden Euro, eine Zahl die viel über die Bedeutung des Zolls aussagt.“

Meine Rede: Die stecken doch alle unter einer Decke und stecken sich gerne höhere Zölle zu, die sie in den Nachrichten und Sonntagsreden geißeln, um von den wahren Ursachen von Fehl-entwicklungen abzulenken.

Fazit:
So, wie unsere Erde wahrscheinlich 10 Mrd. Menschen ernähren könnte, aber ökologisch und wegen endlicher Ressourcen nur 5 Mrd. verkraften kann, so ist es auch mit unserem Land. Das Bevölkerungswachstum von jeweils 0,56 Prozent in den letzten fünf Jahren verkraften wir weder wirtschaftlich, finanziell noch gesellschaftlich. Die Massenmigration schwächt insbesondere Deutschland, aber auch Europa, und kann nicht gut enden. 


Kriminalität

Polit-Statistiker:
Die Kriminalität ging 2018 zurück – wirklich?

von Albrecht Künstle, April 2019

- Die Einbrüche gingen zurück, weil Häuser mit Milliarden aufgerüstet werden 
- Gewaltkriminalität erreicht neue Rekorde, Ausländer überproportional beteiligt

Ein Großteil der Polizeilichen Kriminalität-Statistik PKS 2018 ist fertig und im Internet verfügbar

https://www.bka.de/DE/AktuelleInformationen/StatistikenLagebilder/PolizeilicheKriminalstatistik/PKS2018/pks2018_node.html

Die vor einem Jahr auf dieser Basis durch den Verfasser aus-gewertete differenzierte Betei-ligung der verschiedenen Ausländergruppen liegt noch nicht vor. Jedoch hat das BKA die „Tatverdächtigen“ nach Straftaten, Alter und Geschlecht derselben in mühsamer Kleinarbeit zusammengetragen. In diesem Jahr auch aufgeschlüsselt, ob es sich um Einmaltaten handelt oder Serienstraftäter, wovon es auffallend viele gibt. Das, und die Vertei-lung auf die Geschlechter, ist vorliegend der Schwerpunkt dieser Betrachtung.

Die gute Nachricht zuerst: Es könnte schlimmer sein!
Die weniger gute Nachricht: Es ist schlimm genug!

Ausländische Männer und Frauen leisteten sich 1,232 Mio. Straftaten, das sind 3.376 am Tag, vermutlich aber eher nachts. Verteilt man diese auf die 11 Mio. Ausländer, kommen auf jeden Neunten eine dieser Straftaten. Nur jeder Neunte belegt auch die medial immer herausgestellte Selbstverständlichkeit, dass „nicht alle so sind“. In den Millionen Fällen sind auch Gott sei Dank nur „wenige“ schwere Straftaten enthalten. Allerdings fallen einige der Gäste mehrfach auf, in der Statistik in sieben Gruppen mit bis zu über 20facher Tatverdächtigkeit! Nur diesen schweren Fällen gegen das Leben Anderer ist meine Auswertung gewidmet.

Wiederum die gute Nachricht vorweg: Ausländische Frauen sind unauffälliger als ihre Männer. Sie lassen sich nur etwas über 100 „Straftaten gegen das Leben“ zuschulden kommen, also läppische zwei in der Woche. Männer mehr als zehnmal so viel. Aber nicht alle solche Straftaten führen zum Erfolg, also zum Tod. Bei Morden nach § 211 StGB ist der Unterschied noch größer. Auf das Konto von Frauen gehen nur 20 Morde, die ausl. Männer haben 330 auf dem Gewissen(?). Aber immerhin gibt es sieben Frauen, die zwei ermordet haben (Männer oder Nebenfrauen?), und vier mit drei Morden.

Hinzu kommen aber noch die „Sonstigen Morde“, für die das BKA keinen Strafrechtsparagra-phen anführt. Sind diese dann überhaupt strafbar? Bei dieser Mordvariante ist das Verhältnis 21 zu 294 „zugunsten“ der Auslandsfrauen – was den Toten aber wenig nützt. Bei Raubmord sind nur 34 Männer tatverdächtig, keine einzige Frau. Mord im Zusammenhang mit Sexualde-likten gab es nur zwei Fälle. Vergewaltigungen werden hier nicht vertieft.

Erschreckend ist die Bilanz beim Totschlag nach § 212 StGB, wozu auch erfolgreiche Messer-Attacken gehören. 834 Ausländer schlugen nachweislich 844 mal mit Todesfolge zu, aber 53 wurden Opfer von Frauen. Bei fahrlässiger Tötung unterscheiden sich die Geschlechter nicht ganz so stark. 79 mal durch Männer und 30 mal durch Frauen.

Fazit: Zählt man alle versuchten und gelungenen Tötungsdelikte durch unsere(?) ausländi-schen Gäste zusammen, kommt man auf 1.399 + 351 + 315 + 34 + 2 + 897 + 1 + 109 = 3.114 Opfer im Jahr, das sind KEINE NEUN AM TAG (3.114 / 365 Tage = 8,53/Tag). Wie eingangs gesagt: Es könnte schlimmer sein!

Sarkasmus beiseite: Es ist schlimmer. Denn den Polit-Statistikern ist etwas eingefallen, das äu-ßere Erscheinungsbild der Kriminalität nicht noch eindeutiger zu vermitteln. Und das geht so: Sobald ein Migrant oder jemand mit „Migrationshintergrund“ (ein Unwort, das vom Recht-schreibprogramm immer noch als falsch markiert wird) einen deutschen Pass erhält, werden dessen Straftaten den „Deutschen“ angelastet. Auch die Polizei ist gehalten, das in ihren Poli-zeiberichten an die Medien zu berücksichtigen. Wenn es dort heißt, ein „Deutscher“ ist tatver-dächtig oder überführter Straftäter, handelt es sich meist um Migrationshintergründler mit Doppelpass.

Im Jahr 2015 variierten die Angaben zwischen 1,6 und 4,26 Millionen entsprechend dem Zensus 2011. Das Statistische Bundesamt nannte 2017 knapp zwei Mio. „Doppelstaatler in Privathaus-halten“ und beruft sich auf den Mikrozensus, statt auf den Zensus. Nimmt man wegen der Un-einigkeit der beruflichen Wahrheitsfinder einen Mittelwert dieser Experten, hätten wir in Deutschland rund 3,1 Mio. Einwohner mit doppelter bzw. doppelbödiger Staatsangehörig-keit.

Legt man für diese Gruppe Doppelstaatler (mit Sonderrechten*) ebenfalls Straftaten zugrunde und ordnet man diese nur zur Hälfte dem herkömmlichen Ausländerstatus zu, erhöhen sich die Fallzahlen der Ausländer um den Faktor 1,145 (12,6 Mio. faktische Ausländer statt statisti-sche 11 Mio.). Somit erhöhen sich die todesrelevanten „Strafdelikte“ von de-facto-Ausländern von neun auf zehn täglich – immerhin noch nicht jede Stunde einen! Wie weit sind diese Zahlen eigentlich noch von Terror, Mord und Totschlag in den Herkunftsländern entfernt?

Sobald vom BKA weitere Zahlen veröffentlicht sind, werden diese komprimiert ausgewertet. 

*)  Sonderrechte: Etwas Verbotenes zu tun, das den Anderen in die Schuhe geschoben wird. Oder im Herkunftsland jemand wählen, dessen dort härtere Strafen hier nicht gelten. Oder als IS-Rekrut in Syrien Christen abschlachten, um anschließend vor einem deutschen Gericht eine Rechtsprechung genießen zu dürfen, die von christlicher Vergebung geprägt ist.

Kriminalität

Zur PKS 2018:
Die Ausländerkriminalität ging 2018 nicht zurück


Von Albrecht Künstle, April 2019

- Bei „Straftaten gegen das Leben“ 3,9 mal aktiver als die heimische Bevölkerung 
- Türkische Mitbürger nicht ganz so schlimm, wie es auf den ersten Blick aussieht 

Ein Großteil der Polizeilichen Kriminalität-Statistik PKS 2018 ist fertig und im Internet verfügbar: 
https://www.bka.de/DE/AktuelleInformationen/StatistikenLagebilder/PolizeilicheKriminalstatistik/PKS2018/pks2018_node.html.

Die schon vor einem Jahr auf dieser Basis durch den Verfasser ausgewertete differenzierte Beteiligung der verschiedenen Ausländergruppen liegt nun auch für 2018 vor. In diesem Teil II wird nun anhand der Tabellen 61 und 62 der PKS untersucht, wie sich die Kriminalität von Nicht-Deutschen auf ihren Aufenthaltsstatus verteilt und welche Nationalitäten bei welchen Straftaten (weniger) auffällig sind.

Die gute Nachricht zuerst: Dass türkische Mitbürger, insbesondere deren Männer, bei fast allen Straftaten führend sind, ist schlicht und einfach ihrer Masse geschuldet. Fairer Weise ist es geboten, deren Straftaten ins Verhältnis zu deren knapp 1,5 Mio. noch-nicht-deutschem Bevölkerungsanteil zu setzen. Türken sind die größte ausländische Bevölkerungsgruppe. Korrekt gerechnet, sind Türken aber nur 2,6 mal „krimineller“ als Deutsche, bei den „Straftaten gegen das Leben“ immerhin 3,6 mal so stark. In Zahlen waren das 176 Fälle, also „nur“ jeden zweiten Tag eine Straftat mit meist tödlichem Ausgang. Morde durch Türken waren es nur einer pro Woche.

Diese Relation von Straftaten im Verhältnis zum jeweiligen Bevölkerungsanteil herauszustellen, sollte selbstverständlich werden. Der journalistisch-manipulative Trick, deutsche Bürger krimineller zu machen mit dem Hinweis, dass die meisten Straftäter deutsche Namen tragen, sollte in nicht-kommerziellen Medien nicht mit umgekehrten Vorzeichen Schule machen. Allerdings gehört es auch zur journalistischen Sorgfaltspflicht, zu erwähnen, dass die Zahl der türkischen Ausländer letztes Jahr zurück ging – weil sie nun Pass-Deutsche wurden. Deren Vergehen werden jetzt als Kriminalität von Deutschen erfasst. 

Nun die schlechte Nachricht: „Mehr Sexualstraftaten – aber weniger schwere Fälle“ freute sich z.B. die Badische Zeitung am 16. April. Schauen wir uns das in der BKA-Statistik an. Sexualmorden Tatverdächtige gab es tatsächlich insgesamt nur zehn. Weniger schwer wiegen der BZ nach anscheinend Vergewaltigungen. Oder aber die Schönfärber zählen anders. „Die Gruppenvergewaltigung ist eine von 20 schweren Sexualstraftaten“, schreibt diese Zeitung. Zur Erinnerung: Ein Pass-Deutscher und elf Ausländer fielen über eine zuvor betäubte Frau her. Und diese von 12 Straftätern verübte Tat wird nur als eine einzige gezählt? Nun aber zur bundesweiten Betrachtung.

Vergewaltigungen wurden 2.754 mal durch Ausländer begangen, das ist 4,4 mal öfter als durch heimische Bürger. Rekordhalter sind Gambier mit der 31fachen Häufigkeit gegenüber Deutschen. Aber es sind nicht alle Afrikaner so, Marokkaner z.B. nur 8fach intensiv. Auch bei diesem „Delikt“ sind Migranten aus Vorderasien vorbildlich mit nur 7 mal so häufiger Täterschaft im Vergleich zu unseren Männern. Trotzdem: In den 52 Wochen des letzten Jahres wurden wöchentlich 52 Vergewaltigungen verübt, über 7 täglich – laut Statistik des BKA! Aber immerhin keine Morde.

Mord und Totschlag. 329 Morde und 296 „sonstige“ Morde gingen auf das Konto von Ausländern, das sind 12 in der Woche. Hinzu kommt 887 mal Totschlag. Das entspricht der 4,3 und 5,6fachen tödlichen Gewalt von Nicht-Deutschen gegenüber Deutschen. Bei solchen „Straftaten gegen das Leben“ fallen Gäste aus A-Ländern auf, wie aus Algerien (26fach), Albanien (17fach), Afghanistan (14fach) auf. Aber auch Somalia (20fach), Libanon (15fach), Tunesien (12fach). Diesen gegenüber sind die 700.000 Syrer mit einer 7fachen Mordlust fast unauffällig, und Türken mit nur 3,6facher Auffälligkeit „vorbildlich“. 

„Raubüberfälle auf Straßen, Wegen oder Plätzen“: Es waren 2018 ganze 3.790 durch Ausländer – das Jahr hat eben nur 365 Tage. Aber zehn am Tag sind nicht wenig. Verteilt man diese aber auf die 16 Bundesländer, ist alles nur halb so schlimm(?). Besonders auffällig sind die Gäste aus Marokko mit der 25fachen Straffälligkeit. Aber auch hier gilt, es sind nicht alle so. Inder z.B. sind diesbezüglich mit dem Faktor 1,0 nicht krimineller als die deutsche Spezies.

Menschenhandel wurde Ausländern 465 mal angelastet, entspricht dem Faktor 18 gegenüber den „eigenen“ Menschenhändlern, bei Zwangsprostitution 16 mal häufiger.

Diebstahl „ohne erschwerende Umstände“ wurde durch ausländische Gäste 128.594 mal registriert, was 4,1 mal häufiger ist als bei „eigenen“ Dieben. Hier tanzen Georgier aus der Reihe mit 59facher Kleptomanie. Gefolgt von „Fachkräften“ aus der Moldau (39fach). Das mit den Polen ist somit ein Vorurteil, diese stehlen weit abgeschlagen nur 4,8 mal öfter als Deutsche.

Hinzu kommen weitere rund 135tausend „einfache“ Diebstähle aus Verkaufsstellen. Man kann also sagen, dies gehört zum Alltagsgeschäft in unserem (?) Land. Die Entwendung von Kraftfahrzeugen ist eine besondere Spezialität spezieller Ausländer (5,1fach), 36tausend an der Zahl. Würden diese KFZe nicht woanders weiterfahren, könnte das von den Grünen als Beitrag zum Klimaschutz verkauft werden. Beim schweren Diebstahl von Autos sind Ausländer fünfmal fleißiger als Deutsche, macht 33fache Kriminalitätsrate. Aber was soll’s? Unsere Straßen sind sowieso überfüllt, also eine kleine Entlastung.

Beim Betrug könnten sich unsere Gäste noch etwas anstrengen, sie überbieten unsere eigenen Gauner nur um das Dreifache. Auch der Widerstand gegen Staatsgewalt, Strafvereitelung und sonstige Kleinigkeiten schlägt mit etwa der dreifachen Aufsässigkeit zu Buche. Und in Sachen Beleidigung sind sie nur 1,6 mal beteiligt – was wohl am Mangel von Schimpfworten liegt, die in den Sprachkursen zu kurz kommen.

Schleuser gibt es unter Ausländern im Verhältnis über 40 mal so viele; es waren 1.696 gegenüber 284 Deutschen. Im Jahr 2015 waren es noch mehr Deutsche, ich kenne selbst eine ganz hochrangige, deren Name mit M anfängt. Inzwischen kennen die Geschleusten die Wege ganz gut und reißen das Geschäft an sich. Dasselbe gilt für Rauschgift, Noch-Ausländer sind aber erst zweieinhalb mal stärker im Geschäft „als die schon länger hier Lebenden“.

Mit der BKA-Statistik Tabelle 61 kann man leider nicht viel anfangen. Sie unterteilt Ausländer zwar in solche mit unerlaubtem oder erlaubtem Aufenthalt. Letztere in Asylbewerber, Schutz- und Asylberechtigte sowie Kontingentflüchtlinge, Geduldete und sonstige Ausländer mit erlaubtem Aufenthalt. 589.400 Straftaten gehen auf das Konto von Ausländern mit erlaubtem Aufenthalt, 118.980 Delikte von unerlaubten Gästen. Das entspricht einer Kriminalitätsquote von 6,4 Prozent, 3,5 mal höher als die deutscher Straftäter. Die Aufteilung in erlaubte und unerlaubte Gäste ließ mich überlegen, ob ich daraus eine erlaubte Kriminalität errechnen soll. Das geht aber nicht, da es die Frage aufwirft, wieso es unerlaubte Ausländer gibt. Denn wenn sie noch da sind, können sie eigentlich nicht unerlaubt sein. Aber hier gilt scheinbar auch das Motto, „legal, illegal, sch…egal.“

Zu guter Letzt: Die Gut-Wetter-Medien haben recht, dass „nicht alle so sind“, die Mehrheit der Migranten nicht mit unseren Gesetzen über Kreuz liegt, und auch ohne Ausländer eine hohe Kriminalität zu beklagen wäre – stimmt. Aber die Medien manipulieren wenn sie durch die Herausstellung von Straftaten Einheimischen durch „Heinz, Horst und Hubert“ den Eindruck vermitteln, wir Deutsche seien auch nicht besser. Wir sogar schlimmer seien, weil unbestritten die absolute „Mehrzahl der Straftaten durch Einheimische und Pass-Deutsche verübt werden“. Geschrieben von Journalisten, die anscheinend nur schreiben lernten, aber nicht rechnen, weshalb sie den Unterschied von absolut und relativ nicht kennen und glauben, dass die Relativität nur etwas für Einstein und Co. ist. 

Medienkritik

Zum Menschen-Schubsen an Gleisen, hier Frankfurt

von Albrecht Künstle, Juli 2019

- Medien und Politik: „Sicherheitsgefühl stärken“, nicht die Sicherheit selbst!
- Krankhaft beseelt vom Bestreben, den Begriff Ausländer zu vermeiden

Aus Großstädten sind U- und S-Bahn Schubser schon länger bekannt. Kaum eine Woche nach einem tödlichen Vorfall in Voerde am Niederrhein nun in Frankfurt. Drei Menschen werden von jemandem vor einen einfahrenden ICE gestoßen, ein Kind stirbt. Und die Medien reagieren wieder wie falsch programmierte Text-Roboter.

Die erste Nachricht im Radio: Es war ein Mann – als ob eine Frau die Kraft für so einen Gewalt-akt hätte. Nach einer halben Stunde dann die Meldung, es war ein Vierzigjähriger. Gut, dachte ich, sie haben ihn bereits festgenommen, sonst wüssten sie sein Alter nicht. Doch eine halbe Stunde später hieß es dann, er habe eine schwarze Hose getragen. Dann haben sie ihn doch noch nicht, sonst wäre doch die Hosenfarbe nicht mehr wichtig. Eine weitere halbe Stunde spä-ter dann die Erleichterung, sie haben den Schubser doch.

Den ganzen restlichen Tag vermisste ich in den Medien dann den Hinweis, warum das Alter des Mannes wichtiger ist als dessen Nationalität. Da war mir klar, es muss ein Ausländer sein, denn bei einem deutschen Täter wird dessen Staatsangehörigkeit sofort nach Bekanntwerden millio-nenfach breitgetreten. Und so war es dann auch, der Täter – in den Medien immer nur „Tatver-dächtiger“ – ist Ausländer, und zwar ein doppelter. Ein Schweizer, der aus Eritrea stammt.

Warum immer dieser Eiertanz um die Herkunft von Tätern? Ist es denn so schlimm, wenn bei neuen Kriminalitätsfällen in der Regel bestätigt wird, was jedes Jahr in der Kriminalitätsstatistik des BKA ausgewiesen wird, dass Einheimische bei bestimmten Straftaten nämlich nicht ganz so auffällig sind wie Migrationshintergündler? Und warum ist es ein Vergnügen für Medienma-cher, wenn endlich wieder einmal ein Deutscher der Bösewicht ist?

Wie aber kamen die Meinungsmacher nun wieder aus dieser Frankfurter Nummer heraus? Das ging so: Schnell war klar, dass der Schwarzhosige kein Allahu akbar gerufen hatte. Warum ei-gentlich nicht, immerhin ist doch Eritrea zu 50 Prozent muslimisch? Und was ist mit der ande-ren Hälfte? Aha, da haben wir’s: Eritrea ist zu 48 Prozent christlich. Gehört der Täter also etwa zu denen? Und tatsächlich, der Täter ist Christ, sogar ein orthodoxer. Na also.

Und so nimmt die furchtbare Tat für die Meinungsmacher die gewünschte Wende. Die Muslime sind entlastet. Hätte mich auch gewundert, denn Muhammad hat im Koran Gewalt anderer Art festgeschrieben. Seine Lieblingswaffe war das Schwert. Weil aber Schwerter heutzutage sehr auffällig und dazu hinderlich sind, werden diese Langwaffen durch Messer ersetzt.

Zurück zum Fall: Warum haben die Schweizer diesen Mann nur in ihrem Land zur Fahndung ausgeschrieben und nicht auch die Nachbarländer gewarnt? Aber selbst wenn sie es getan hät-ten: Die Grenze nach Deutschland ist löchrig wie ein Schweizer Käse. Und das Grenzregime Deutschlands stinkt wie ein alter Münsterkäse. Täglich kommen mit dem Zug und auf anderen Wegen viele illegal nach Deutschland.

Und die Schweiz ist auch nicht mehr was sie einmal war. Der Täter kam 2006 unerlaubt in das Land und erhielt zum Dank eine Niederlassungsbewilligung, ein unbeschränktes Aufenthalts-recht. Dieses Recht verpflichtet ihn aber nicht, im Kanton Zürich zu bleiben, und so schaute er sich nun in Deutschland um.

Seien wir noch froh, dass nicht alle Migranten zum Problem werden – außer dass sie uns eine Stange Geld kosten. Und für den einen oder anderen das Leben oder die Gesundheit.

Politik und Gesellschaft

Sind wir tatsächlich auf noch mehr Zuwanderung angewiesen?


Von Albrecht Künstle, Im Juli 2019

- Die Bad. Zeitung wiederkäut wie andere Medien auch, dass wir sonst aussterben
- Demoskopen rechnen immer noch mit den Geburtsdaten der Vergangenheit

„Wieder mehr Kinder – und doch nicht genug“ titelte unsere Regionalzeitung:
https://www.badische-zeitung.de/wieder-mehr-kinder-in-baden-wuerttemberg-und-doch-nicht-genug--175624533.html.

Die Geburtenrate reiche für den Erhalt des Bestandes der Baden-Württemberger nicht aus, das Ländle bleibe auf die Zuwanderung angewiesen, wurde im Untertitel behauptet. Na und, werden manche sagen, ohne Schwaben kein Kretschmann, was soll daran schlimm sein? Aber: Wir Badener gehören ja auch dazu, und uns gilt es zu erhalten! Das kann Rest-Deutschland nicht egal sein, denn wir sind wichtige Nettozahler beim Länderfi-nanzausgleich. Ohne uns müsste man für Berlin eine heue Luftbrücke organisieren.

Wir Baden-Württemberger wie auch das übrige Deutschland würden auch ohne eine stärkere Zuwanderung nicht aussterben. Die Einwohnerzahl unseres Bundeslandes hat die 11 Mio. über-schritten, das sind jetzt 310 EW/km² gegenüber 230 bundesweit. Und bei uns bleiben die aus dem Süden einfallenden Migranten vorerst hängen. Erst wenn sie einen Aufenthaltsstatus ge-schenkt bekommen, zieht die Hälfte in die Metropolen weiter, wo schon ihre Verwandten resi-dieren.

Wie kommen nun „Demographen“ darauf, dass die Geburtsrate für den Bevöl-kerungserhalt nicht ausreiche? Wenn man sich die Entwicklung anschaut, ging die Kinderzahl der Frauen von 2,6 Anfang der 60er Jahre auf 1,5 im Jahr 1980 zurück. Das war die Zeit, in der deutsche Fami-lien sich kaum mehr Kinder leisten konnten. Und die Gastarbeiterfamilien getan haben, wozu sie gerufen wurden. Sie arbeiteten, Kinder in die Welt setzen war nicht einmal ein Markenzei-chen der türkischen Gastarbeiter. Dann hat sich die Geburtenrate rund 30 Jahre lang auf niedri-gem Niveau bei ungefähr 1,4 Kindern stabilisiert. Doch dann ging es mit den Geburten auf 1,6 Kinder bergauf.

Das reiche nicht, wir bräuchten 2,1 Kinder je Frau, behaupten die geistigen Schlepper in Institu-tionen, Medien und der Politik. Auch die 1,93 Kinder ausländischer Frauen seien zu wenig, wir brauchen noch gebärfreudigere Migrantinnen. Doch machen die Hiobs-Propheten den Fehler, den man nach dem Absolvieren einer einfachen Hauptschule nicht mehr machen dürfte. Sie prognostizieren die Bevölkerungsentwicklung nur mit der Kinderzahl je Frau, nicht mit dem Al-ter, in dem die Kinder geboren werden.

Ich mache für diese Bevölkerungsuntergangs-Botschafter ein einfaches Beispiel: Es macht einen Unterschied, wie viel täglich im Bauch landet, ob man im Abstand von sechs Stunden oder alle fünf Stunden isst. Abzüglich Schlaf speist man im ersten Fall dreimal am Tag, im zweiten Fall jedoch viermal. Nicht anders ist es bei den Geburten.

Wenn Neu-Migrantinnen ihr erstes Kind schon im Alter von 20 Jahren gebären, statt wie bei uns mit 30 Jahren, dann bringen die zugewanderten und nachgeholten Frauen und deren Kinder-bräute mehr Kinder zur Welt als unsere einheimischen Frauen – sogar bei gleicher Kinderzahl. Konkret: Bei einer Lebenserwartung von angenommen 84 Jahren hat das Kind einer 30jährigen Mutter noch eine Oma, aber schon keine Ur-Oma mehr, macht 2,8 Generationen aus. Kinder von 20jährigen Müttern haben eine Oma, Ur-Oma und sogar noch eine Ur-Ur-Oma, also 4,2 Generationen der Großfamilie.

Was wir brauchen ist keine neue Anwerbungsoffensive, sondern Experten, Fachkräfte die in den Instituten richtig rechnen können, Leute bei den Medien, welche die zum Fraß vorgeworfenen Zahlen hinterfragen können. Und Politiker, welche die Lösung der Probleme unseres Landes in einer ideologiefreien Wirtschafts-, Finanz- und Energiepolitik suchen. Ob wir solche Fachkräfte mit Hilfe des neuen Fachkräfte-Zuwanderungsgesetzes finden können, darf stark bezweifelt werden. Wenn bei uns etwas ausstirbt, ist es nicht das Volk, sondern Volksvertreter, die ihr Hirn benutzen, statt die Beschlussvorlagen ihrer Fraktionsoberen.

Umwelt

Grüne Rechen-Akrobaten fordern Milliarden-Klimafonds

Von Albrecht Künstle, Juni 2019

- Was diese vorrechnen, lässt einen Hauptschulabsolventen verzweifeln  
- Wehe, solche Leute erobern weitere Ministerien oder gar das Kanzleramt

Weil neue Steuern wenig populär sind, fordern die Grünen nun einen „Klimafonds“. Der Staat soll diesen mit 14,8 Mrd. EUR finanzieren, aber woher nehmen? Im Mittelpunkt steht ja immer der Mensch, also seine Bürger. Deshalb wird der Staat betreffs Refinanzierung des Klimafonds an diese denken, schließlich sei die CO2-Abgabe für uns etwas Gutes. Je Tonne „Klimakiller“ sollten als grüner Einstiegspreis mindestens 40 EUR abgeführt werden. Aber wir bekommen ja das Geld als „Energiegeld“ wieder zurück? 100 EUR pro Kopf und Jahr, versprechen sie uns.

Rechnen wir mal nach: Laut Bundesumweltministerium emittieren die Deutschen 9,6 Tonnen CO2 pro Kopf und Jahr. Wer mit seinem Auto im Jahr 50.000 km fährt, habe sein Budget ver-braucht – und dürfte eigentlich nicht mehr atmen. Interessant ist, dass in diesem Fall nur die Deutschen die Umweltschweine sind, als ob immer mehr Nicht-Deutschen kein „Treibhausgas“ ausstoßen würden. Ersetzen wir einmal die Deutschen mit Bevölkerung, dann hätten die 83 Mio. Einwohner bei 40 EUR pro Tonne rund 32 Mrd. EUR zu entrichten – pro Kopf 384 EUR, 32 EUR im Monat. Wie die Grünen auf „nur“ 14,8 Mrd. EUR kommen, haben diese zu erklären.

Aber die Grünen wollen ja keine Unmenschen sein und versprechen, das Geld „vollständig zu-rückzuerstatten“, nach ihren 100 EUR pro Kopf im Jahr. Mal 83 Mio. Einwohner wären das 8,3 Mrd. EUR, die wir zurück bekämen. Und wo bleiben die 6,5 Mrd. Differenz zu ihren 14,8 Mrd. EUR vereinnahmter CO2-Abgabe? Oder gar die 23 Mrd. EUR, wenn der Fonds mit 40 EUR pro Kopf und Tonne gefüttert wird? Gehen die Milliarden für die grüne Fondsverwaltung drauf?

Aus meiner Verwandtschaft schrieb jemand die Bundestagsfraktion der Grünen an, ob es nicht besser wäre, einfach den Soli abzuschaffen, mit dem sich der Staat um 19 Mrd. EUR im Jahr bereichert. Damit könnten die Steuerbürger ohne Zusatzbelastung etwa 25 EUR pro Tonne CO2 finanzieren. Mit fadenscheiniger Begründung wurde ein solches Ansinnen zurückgewiesen und fehlende „Gerechtigkeit“ vorgeschoben.

Man stelle sich vor, diese Grünen der neuen Generation erobern einmal das Bundes-Finanzministerium oder gar das Kanzleramt! Nein, das sollten wir uns besser nicht vorstellen, deren Umtriebe reichen uns langsam.

Hier die Meldung aus unserer Regionalzeitung:

https://www.badische-zeitung.de/deutschland-1/die-gruenen-fordern-einen-klimafonds--174357798.html

Politik und Gesellschaft
 
Glosse zu Merkels Frauen-Rochade


- von der Leyen wird von Macron nach Brüssel geholt 
- und die AKK stopft das Loch, das die AllzweckwaffevdL hinterließ

Von Albrecht Künstle, Im Juli 2019

Da hat die Kanzlerin wieder eine losgelassen. Die ganzen 14 Jahre ihrer Amtszeit gelang es ihr nicht, eine/n Deutsche/n in irgendein internationales Amt zu hieven. Und jetzt kommt dieser Frauenversteher Macron daher, und wirbt seiner deutschen Amtskollegin Merkel ihre Flinten-Uschi von der Leyen (vdL) ab. Ausgerechnet die so tolle Verteidigungsministerin. Das einzige was die vdL verbockte, war die Sache mit der Gorch Fock. Hätte sie doch dieses Schiff den Mittelmeer-NGOs vermieten können. Die großen Segel des komfortablen Schiffs hätten sich bestens als Werbeflächen der vielen „Seenotretter“ geeignet. Diese ertrinken fast in Spendengeldern, während die Bundeswehr klamm ist. Mit diesen Millionen Mieteinnahmen hätte sie ihren Laden sanieren können.

Aber nein, jetzt wurde vdL zur Kommissionspräsidentin gewählt. Zwar knapp, aber Mehrheit ist Mehrheit, sagte sie zufrieden. Sie ist aber bestens für das Amt geeignet, schließlich wurde sie in Brüssel geboren und beherrscht drei Sprachen. Aber warum dann nicht ich? Ich spreche das badische Alemannisch, Hochdeutsch und Klartext. Aber nein, ich bin ein Mann, der nix vom Militär verstehen kann. Und habe den Nachteil, dass mir oft das Gesicht einfriert, wenn ich das eine oder andere höre und lese. Die vdL aber kann nichts erschüttern, sie lächelt und lächelt und manche fragen sich, ob sie uns vielleicht auslacht.

Und jetzt hinterlässt sie diese große Lücke an der Spitze der Bundeswehr. Was wehrte sie eigentlich ab und womit? Als sie einmal nach Übersee musste, sagte ihr ein Admiral, mit uns können Sie wegen einem technischen Problem leider nicht fahren. Aber nicht fliegen können Sie gerne mit der Luftwaffe.

Warum machte die Kanzlerin nicht einfach eine Personal-Rochade mit dem unterlegenen EU-„Spitzenkandidaten“ Manfred Weber. Wenn die vdL wegen ihrer Sprachen für Brüssel prädestiniert ist, dann wäre Weber doch der ideale Verteidigungsminister gewesen. Schließlich hat er den Grundwehrdienst geleistet und weiß, aus welchem Loch die Gewehrkugeln raus kommen – wenn grad Geld für Munition da ist.

Aber nein, jetzt zauberte die Kanzlerin als Nachfolgerin Annegret Kramp-Knarrenauer aus dem Hut – A.KK genannt. Unter Schützen steht die Abkürzung KK für Kleinkaliber (Kaliber 5,6 mm). Aber es geht noch kleiner als Kleinkaliber. Eingeweihte mutmaßen, dass sie vdL’s Probelauf fortführen und das Heer um eine Bogenschützen-Brigade ergänzen will, eine umweltfreundliche und nachhaltige Verteidigungsstrategie! Obwohl schon die ersten Opfer zu beklagen waren. Ein Trupp Bogenschützen hatte sich im Wald verlaufen und hoffte, dass sie von ihre Kameraden gehört werden, wenn sie Schüsse abgeben. Aber als man sie schließlich später fand, hatten sie keine Pfeile mehr im Köcher.

Aber Spaß (nicht) beiseite: Von den 19 Verteidigungsministern der Bundesrepublik stellte die CDU/CSU 14, die SPD nur fünf. Und kein Krieg. Die Russen scheinen also großen Respekt vor den Verteidigungsministern der Union zu haben und ließen Deutschland in Ruhe. Wir könnten deshalb den Verteidigungshaushalt getrost zusammenstreichen, eine CDU-Ministerin ist Abschreckung genug.


Kriminalität

Skandal: Ostdeutsche krimineller, weil wenig Ausländer!?

- Bundesregierung beschäftigt sich mit ungleichen Lebensverhältnissen 
- dpa und Medien schlachten die Studie gegen Ostdeutsche aus 

Von Albrecht Künstle, im Juli 2019

Die medialen Giftspritzen können es nicht lassen. Jede nur erdenkliche Gelegenheit wird er-griffen, der deutschen Bevölkerung eine höhere Kriminalität unterzujubeln als den Merkel-Gästen. So jetzt wieder geschehen mit dem Bericht über unterschiedlichen Lebensverhältnisse in den Bundesländern. Die Bundesregierung veröffentlichte dieser Tage das Ergebnis einer Studie
https://www.bmi.bund.de/SharedDocs/pressemitteilungen/DE/2019/07/20190710-kom-gleichw-LV-DEU-atlas.html
samt vieler „Karten zu ungleichwertigen Lebensverhältnissen“ und zwölf schwerpunktmäßige Schlussfolgerungen.

Doch keiner der 12 Schwerpunkte hatte etwas mit der Kriminalität in den Bundesländern zu tun. Aber die Badische Zeitung (BZ) vom 11. Juli brachte eine Sonderseite mit der Schlagzeile „Die Republik hat viele Problemzonen“
https://www.badische-zeitung.de/deutschland-1/die-republik-hat-viele-problemzonen--175185739.html,
dazu fünf bunte Deutschlandkarten. Eine davon ist mit „Anteil alter Menschen“ überschrieben, und die ostdeutschen Länder mit rot und dunkelrot gebrandmarkt. Rot signalisiert allgemein Gefahr, also sind alte Menschen – gemeint sind in der Statistik 65jährige und ältere – ein Problem. Und wie gedenkt man das Problem zu lösen? Mit der Zuweisung von jungem Frischfleisch aus dem Ausland?

Womit wir beim Hauptthema sind. Offensichtlich ist den Herrschaften der schreibenden Zunft der Ausländeranteil in Ostdeutschland zu gering. Zum Beweis fügte die BZ eine vierte Karte „Ausländer“ in die Sonderseite ein, in der die Ostländer mit einem blassen gelb auffallen, mit einem Ausländeranteil von unter fünf Prozent. Nur Berlin fällt mit über 15 Prozent aus dem Rahmen. Zur Unterstreichung der offensichtlichen Strategie, mehr Ausländer auch nach Ost-deutschland, platzierte die BZ direkt daneben die fünfte Karte über die „Straftaten“. Und welch Wunder, die Ostdeutschen stechen in AfD-blau aus der Deutschlandkarte heraus: Auf deren Konto gehen nach der Legende über 5.000 Straftaten auf 100.000 Einwohner, im Westen mit hohem Ausländeranteil unter 5.000. Die Botschaft der Schreiberlinge ist klar: Je weniger Aus-länder, desto höher die Kriminalität! Und um sich ihre Schreibfinger nicht schmutzig zu machen, griff die BZ wie so oft auf die dpa zurück. Die Karten sind von dpa so kommentiert: „Der Ausländeranteil ist im gesamten Osten niedrig. Nirgends leben so wenige Zuwanderer (unter zwei Prozent) wie in Bautzen und im sächsischen Erzgebirgskreis. Zugleich ist in diesen Regi-onen die Kriminalitätsrate höher als im Durchschnitt…“

Was unter Juristen als Rechtsbeugung verstanden wird, machen die Medien mit der Vergewal-tigung von Statistiken. Vorliegend geschah das zum einen mit der Bandbreite der Vergleichs-gruppen. Beim Ausländeranteil beträgt sie 1 zu 4,0, bei der Kriminalität mit 1 zu 1,75. Viel ent-scheidender ist aber, was zu was ins Verhältnis gesetzt wird. So wurde die Straffälligkeit nicht ins Verhältnis zur jeweils eigenen Bevölkerungsgruppe gesetzt, also nicht wie viele Straftäter unter Deutschen und wie viele unter Ausländern sind, sondern die Kriminalität wurde zur Ge-samtbevölkerung ins Verhältnis gesetzt. Damit fällt das Ergebnis automatisch zu Lasten der Mehrheitsgruppe aus, also der Deutschen. Die Deutschen erscheinen als die Kriminellen, obwohl die Kriminalitätsstatistik des BKA das Gegenteil beweist, die Deutschen sind weniger auf-fällig.

Und die Moral von der Geschicht’? Sie hat keine Moral, die Intention ist schlicht und einfach unmoralisch – und strafwürdig. § 130 StGB greift nicht nur bei strafbarem Verhalten gegenüber Minderheiten. Wer die Menschenwürde anderer dadurch angreift, dass er eine vorbezeichnete Gruppe, Teile der Bevölkerung oder einen Einzelnen wegen seiner Zugehörigkeit zu einer vorbezeichneten Gruppe oder zu einem Teil der Bevölkerung beschimpft, böswillig verächtlich macht oder verleumdet, wird mit bis zu fünf Jahren bestraft, im Fall der Schriftverbreitung drei Jahre. Auch wenn die Mehrheitsgruppe Deutsche als potenzielle Straftäter verleumdet wird, fällt das unter diesen Straftatbestand.

Als Ostdeutscher würde ich die Staatsanwaltschaft einschalten, um den Medien wegen ihrer Gehässigkeit gegenüber der Mehrheitsgesellschaft, insbesondere im Osten, zumindest einen ernsthaften Warnschuss vor den Bug abzufeuern.  


Islam

Syrien und Irak:

Der IS mordet mit der Strategie Muhammads

von Albrecht Künstle, Juli 2019

- Der IS steckt Getreidefelder in Brand – wie Muhammad Judenstämme bekämpfte
- Die schützende Hand der UNO fordert erneut ihren schlimmen Tribut
- Unsere „Hilfsorganisationen“ schicken Schiffe statt Feuerwehren Im Schatten des

Embargos gegen Assads Syrien, holt der IS zum nächsten Schlag aus: Tausende Quadratkilometer Getreide werden Opfer von Brandstiftung durch die Strenggläubigen. Der „Religionsstifter“ Muhammad lieferte die Blaupause, als er die Palmenhaine des jüdischen Stammes Banu Nadir zerstören ließ, die dessen Existenzgrundlage waren. Möglich ist die Fortsetzung des mörderischen Treibens der getreuen Nachfolger Muhammads, weil diese aus jeder ihnen verbliebenen Hochburg unter dem Schutz der UN abziehen durften.

Die Bilder mit dem Abzug der Kämpfer auf LKW-Pritschen sitzend mit erhobenen Waffen und das Victory-Zeichen machend sind noch in Erinnerung, gefolgt von Bussen voller Kinder und IS-Eheweiber, die den IS-Nachwuchs sichern und sie zu strammen Muslimen abrichten. Sie waren auf dem Weg ins neu geschaffene Reservat, das sie sich dann durch Gewalt gänzlich aneigne-ten, die dortigen Bewohner vertrieben oder als Geiseln hielten. Bis sie gelegentlich durch alliiertes Militär in ihre Schranken verwiesen und aus der neuen Hochburg in die nächste verfrachtet wurden, wo sie ihr Treiben nun fortsetzen. Niemand traut sich, den IS konsequent auszuschalten, da die von den über 50 islamischen Staaten dominierte UNO die schützende Hand über die Terror-Miliz hält. Und die Kurden, die viele Kämpferfamilien festnehmen und einsperren konnten, werden mit den lebenden Bomben alleine gelassen. Merkel-Deutschland ist nicht einmal bereit, die Kosten für den Gefängnisbau in Kurdistan zu übernehmen, obwohl viele Pass-Deutsche unter den Terroristen sind.

Und so geschieht es nun, dass sich erfüllt, wozu der IS in der Wochenschrift Al-Naba Ende Mai aufgerufen hatte: „Soldaten des Kalifats, verbrennt die Bauernhöfe der Abtrünnigen. Hundert-tausende Hektar Land, bepflanzt mit Weizen und Gerste liegen im Irak und Syrien bereit, um abgebrannt zu werden. Dazu Gärten, Felder, Häuser und wirtschaftliche Anlagen“. Die Strate-gie der verbrannten Erde hätten IS-Milizen schon eingesetzt, bevor sie 2014 weite Teile des Iraks und Syriens überrannten, schreibt der Nahost-Forscher Wim Zwijnenburg in der Ludwigs-burger Zeitung vom 3.7.19. Es handele sich um „ernsthafte Folgen für die Lebensmittelsicher-heit und um einen materiellen Schaden von 300 Mio. Euro.

Und das Nachbarland Türkei? „Ich habe mit eigenen Augen gesehen, wie türkische Soldaten auf diejenigen schossen, die einen Brand nahe der Grenze löschen wollten“, sagte ein kurdischer Behördenleiter.

Während in Nahost die dortige Heimat und Existenzgrundlage zigtausender Menschen brennt und diese fliehen müssen, wird bei uns über afrikanische Migranten diskutiert, deren Felder nicht angezündet wurden. Die einfach nur ein besseres Leben in Deutschland suchen, obwohl sie zu der gut situierten Bevölkerungsschicht gehören, die sich teure Schlepper leisten kann.

Wie wäre es, ihr Abenteuerkapitäne, Bedfort-Strohms und Co., ihr lasst euere Schiffe daheim und schickt den geschädigten Bauern samt Bevölkerung im Irak und in Syrien Hilfe, um sowohl die gelegten Brände zu löschen, als auch dem terroristischen Brandstifter IS den Garaus zu machen. Und die deutsche Politik sollte endlich das Embargo gegen Syrien aufheben, das die dortige Bevölkerung trifft und Fluchtursachen schafft.

Sind euch denn 5.200 km entfernt lebende Zentralafrikaner wichtiger als die nur 2.600°km weit entfernt lebenden Menschen in Nordsyrien?

 

Migration

Die Massenzuwanderung hält an,

Von Albrecht Künstle, im Juni 2019


- 2018 fast 1,4 Mio. neue Ausländer
- in 2010 hatten wir über 14 Mio. Zuzüge, einen „Wanderungssaldo“ über 4 Mio.
- die Bevölkerung wuchs in 5 Jahren um 2,252 Mio. – und die Wohnungen?

Destatis veröffentlichte jetzt ihre fortgeschriebenen Jahreszahlen, zuletzt die vom 31.12. 2018. Der Plan der Bundesregierung und ihrer Gönner, jährlich etwa 200.000 neue Ausländer ins Land zu holen, wurde deutlich übererfüllt. 2018 kamen nicht weniger als 1,579 Mio. ins Land, davon 1,382 „Nicht-Deutsche“, also Ausländer. Der Wanderungssaldo, die Differenz von Zuwanderung und Fortzügen (Rückführungen sind kaum der Rede wert) betrug 386.200 Menschen. Merkel schafft es/uns wirklich. Die 83-Millionen-Marge wurde bereits Ende November überschritten, am 31.12.2018 betrug die Bevölkerung 83,019 Mio.! Rechnet man den Trend bis dato fort, zählt Deutschland jetzt etwa 83,15 Mio. Einwohner. Der Bevölkerungsanteil mit „Migrations-hintergrund“ stieg auf rund 24 Prozent, die Städte mit „deutscher“ Mehrheit nehmen ab.

Niemand braucht sich wundern, dass es inzwischen an allem fehlt, an Wohnungen, an öffentli-chen Verkehrsmitteln, an breiteren und mehr Straßen für immer mehr Autos, an Kindergarten-plätzen für kinderreiche Ausländerfamilien, an zusätzlichen Schulräumen und Lehrern, an Sozi-alarbeitern/innen für die Merkel-Gäste, Polizisten, Strafrichter, Gefängnisplätzen usw. Und an Geld; der Bund, die Länder und Gemeinden müssen ihre Integrationsmittel aufstocken.

Wer den Zusammenhang von Zuwanderung und knapper werdenden Mitteln bestreitet, dem seien noch einmal ein paar Zahlen genannt: 

In den letzten zehn Jahren kamen von sich aus oder – wie 2015 importiert, jetzt per Familien-nachzug und „Fachkräfteimport“ – über 14 Mio. Migranten nach Deutschland, also 1,4 Mio. im Jahr. Leider waren unter den gleichzeitig zehn Mio. Wegzügen viele Deutsche, dies sich woanders in Sicherheit brachten. Es ist kein Zufall, dass ein Jahr nach dem Merkel-Coup 2016 über 281 Tausend Deutsche die Flucht ergriffen haben. Die Ausblutung hält an, 2017 zogen 249 Tausend weg und letztes Jahr über 265 Tausend Deutsche. Trotz der Wegzüge betrug der Wanderungssaldo in den zehn Jahren plus 3,421 Mio., plus 342.072 im Jahr.

Entgegen aller Propaganda einer rückläufigen Zuwanderung kamen im letzten Jahr 1.382.345 „Nicht-Deutsche“ ins Land. Der Zuwanderungsüberschuss betrug im letzten Jahr 386.200 Migranten, mehr als im Durchschnitt der letzen zehn Jahre, nicht weniger. Die Bevölkerung stieg seit 2013, dem Jahr der vorletzten Bundestagwahl, um 2,252 Mio. Einwohner. Um diese Größenordnung transparenter zu machen: das sind 450.440 mehr im Jahr oder 37.537 im Mo-nat – jeweils eine mittelgroße Stadt. Jede Woche 8.604 mehr, eine neue Kleinstadt, oder 1.234 pro Tag, jeden Tag ein neuer Stadtteil irgendwo in Deutschland.

Würde Bert Brecht noch leben, hätte er in seinen „Fragen eines lesenden Arbeiters“ einen Vers hinzugefügt, etwa so: Überall wo Merkel hinkommt erhält sie Auszeichnungen und Dok-torhüte, und deutsche Medien huldigen ihrer Migrationspolitik – erst in den Geschichtsbüchern wird stehen, ob die ‚schon länger hier Wohnenden’ die Rechnung für die Gäste aus aller Welt bezahlen konnten. Und welchen Dank die Steuer zahlenden Gastgeber dafür erhalten werden? 

 

Umwelt 

Ein Pionier in Sachen „Nachhaltigkeit“ zieht jetzt Bilanz


von Albrecht Künstle, Juni 2019

- Ich frage die Klimahysteriker: Seid ihr bereit; Geld in den Sand zu setzen wie ich?
- Keine Zinszahlung durch die UDI-Energie GmbH – jetzt reicht’s mir

1972 las ich den Bericht des Club of Rome, „Grenzen des Wachstums“, als sogar die Eltern der „Fridays for future“ – Aktivisten/innen gerade, oder noch nicht einmal in den Windeln lagen. Im Jahr 1977 kam unser Sohn zur Welt und ich beschloss, alles zu unternehmen, diesem und seinen Kindern noch etwas von den endlichen Ressourcen, Rohstoffe und Energiereserven zu hinterlassen. „Klimaschutz“ war damals kein Thema, die „Experten“ sprachen vom Erlahmen des Golfstroms und sagten sogar eine kleine Eiszeit in Europa voraus!

Ein Jahr nach der Geburt unseres Sohnes ging es dann los, ich kann mich mit Fug und Recht als ein Pionier auf dem Gebiet Ressourcenschonung nennen. Vieles war gut und ist nachahmenswert, einiges aber war ein Flop, teilweise wegen Dilettantismus bis hin zu Wirtschaftsbetrug von Öko-Scharlatanen. Meine Frage an die heute selbsternannten „Klimaschützer“ am Ende dieser Auflistung wird sein: Seid auch ihr bereit, dafür abertausende Euro in den Sand zu setzen, wie das bei mir der Fall war? Der Reihe nach…

1978 baute ich die erste thermische Solaranlage meines Wohnortes in unser Eigenheim ein. Nachbarn und sogar Installateure fragten, was das solle und ob sich das bezahlt mache. Aber ich wollte nichts daran verdienen, sondern war mit der einfachen Amortisation zufrieden. Diese erste Umwelt-Investition sparte ca. 900 Liter Heizöl ein im Jahr. Die 40 Jahre alte Solaranlage funktioniert immer noch. Diese Investition war gut, sie ist nachahmenswert.

1980 versah ich unser erst acht Jahre altes Haus mit einem Vollwärmeschutz und reduzierte unseren Ölverbrauch noch einmal um die Hälfte. Die fast 100.000 Liter nicht verbrauchten Heizöls stehen den Nachkommen zur Verfügung, auch den jungen Freitagsdemonstranten. Diese Investition war gut, sie ist nachahmenswert.

1986 ersetzte ich den 14 Jahre alten Heizkessel durch eine Niedertemperaturheizung, Tieftemperaturkessel gab es damals noch nicht. Diese Investition war gut, heute sind Brennwertkessel Stand der Technik. Diese waren und sind gut, insbesondere gasbetriebene.

Dann begann die Serie der Pleiten, Pech und Pannen …

1996 gründeten wir die Solarfabrik Freiburg mit dem Solarpionier Salvamoser, als sich die deutschen Konzerne aus der Produktion von Solarmodulen zurückzogen. Das war mutig von uns, ein unternehmerisches Risiko zugunsten der Schüler, die uns heute die Hölle heiß machen. 2002 wandelten wir die Solarfabrik in eine Aktiengesellschaft um, von da an ging’s bergab. Der mittelständische Unternehmer Salvamoser wurde durch eine Riege Schlipsträger abgelöst, die ihr Geld nicht mehr wert waren. Die Unternehmensführung wurschtelte sich viele Jahre durch, 2015 musste die Solarfabrik Insolvenz anmelden, mein investiertes Geld ist futsch.

1998 wurde die S.A.G. Solarstrom AG, gegründet ebenfalls in Freiburg. Sie sollte nicht produzieren sondern Photovoltaikanlagen vertreiben und managen. Ich wurde Aktionär, obwohl ich Zweifel hatte, dass der Firmenchef, ein begabter Pianist, unternehmerische Fähigkeiten haben würde. Aber das Invest war ja „für eine gute Sache“, für die gepriesene Nachhaltigkeit. 2013 ging die Firma pleite, mein investiertes Geld ist futsch.

1999 investierte ich in einen Fonds, der Geld einsammelte, um die Produktion eines bekannten Herstellers von Papiergranulat für anspruchsvolle energetische Dachsanierungen zu verbessern. Denn die energetische Gebäudesanierung ist ein wichtiger Beitrag zur Ressourcenschonung. Als das Geld von uns Kommanditisten zusammen war, verweigerte der Initiator des Fonds seine eigene Einlage mit dem Ziel einer betrügerischen Insolvenz. Mit seinem Geld wollte er sich dann unsere Insolvenzmasse unter den Nagel reißen, um alleine über den Laden verfügen zu können. Wir verhinderten das, indem wir noch einmal Geld locker machten und die Insolvenzmasse selbst übernahmen. Der Gauner wurde von der Interpol gesucht. Schließlich vermachten wir unsere Anteile einem ehrlichen Schweizer Unternehmer, aber mein/unser Geld war eine Fehlinvestition.

2000 beteiligte ich mich an einem ortsnahen Windpark, der versprach, 860 Haushalte mit Strom zu versorgen und 2.600 Tonnen CO2 pro Jahr einzusparen. Wir Gesellschafter sollten für das investierte Geld aus dem Stromverkauf mit Ausschüttungen bedient werden. 19 Jahre danach haben wir noch keinen Cent gesehen, weil der Wind nicht gehalten hat, was die „Gutachter“ versprochen hatten. Außerdem tragen Pioniere das Risiko, technische Kinderkrankheiten ausbaden zu müssen. Hätten einige Gesellschafter nicht wie ich zusätzliche Darlehen zu angemessenen Zinsen gegeben, damit nicht die Hausbank den Reibach macht, wäre auch diese Investition ein Flop gewesen.

2009 ließ ich einen CO2-neutralen Stückholzkessel mit Schichtspeicher einbauen, kombiniert mit dem alten Ölbrenner und der funktionierenden thermischen Solaranlage. Seither brauchen wir für unser Zweifamilienhaus nur noch 200 (zweihundert) Litern Öl – im Jahr, der Öltank fasst 9.500 Liter. Dieses Fassungsvermögen war einmal für zwei Jahre ausgelegt, jetzt reicht er über meinen Tod hinaus. Diese drei Investitionen ins Eigenheim vermieden bisher 250 Tonnen CO2, das entspricht 26 Jahre durchschnittlichen CO2-Ausstoß einer Person. Die Investitionen in unsere Heiztechnik waren ökonomisch und ökologisch gut.

2015 stieg ich als Gesellschafter in die Elektrizitätswerke Schönau EWS ein, die nachhaltige Konzepte der Stromversorgung anbieten. Diese Investition scheint zu den guten Entscheidungen zu gehören. Ebenso machte ich Geld locker für die Bürgerenergie-Genossenschaft am Wohnort. Ob diese ihren Job gut macht, kann ich leider noch nicht beurteilen.

2018 stieg ich mit vielen Tausend Euro bei der in Nürnberg ansässigen UDI ein, siehe https://www.udi.de/ Diese erhebt den hehren Anspruch: „Grünes Geld, saubere Renditen“. Jetzt, ein Jahr später sollte eine Zinszahlung für das Nachrangdarlehen erfolgen. Doch die Gesellschaft teilt mit, dass sie sich verkalkuliert habe und „keine Liquidität zur Verfügung steht“. Es gebe dort einen erheblichen Handlungsbedarf und die Anleger mögen Geduld haben. Der betroffene Bereich betrifft der Biogasanlagen zur Verstromung. Mir schwant, dass auch diese vielen tausend Euro den Bach runter gehen werden.

Meine Pionier-Bilanz: Eigentlich war nur die Investitionen in die eigenen vier Wände vernünftig. Das investierte Geld in angeblich ökologisch tätige Gesellschaften war ein Verlustgeschäft. Je dicker und bunter die „Verkaufsprospekte“ sind, desto mehr Vorsicht ist geboten, so meine Erfahrung. Ob meine erzielte Energie- und CO2-Einsparung auch dem „Klima“ der Enkeln und anderen Nachkommen helfen werden, steht in den Sternen. Aber immerhin sparte ich für sie massiv fossile Energieträger. Ob die Freitagskinder einmal genauso haushalten werden?

Mögen die Schule schwänzenden Freitags-Demonstrierer/innen und die sie scharf machenden grünen Lehrkräfte einen Workshop organisieren und diskutieren, ob sie nicht nur über Klimaschutz zu reden, sondern Geld in die Hand nehmen und Verluste riskieren. Falls sie zum Ergebnis kommen, dies alles müsse der Staat machen: Staaten waren bisher immer in allen Gesellschaften und Ländern schlechte Unternehmer und Umweltschützer. Ich habe jetzt die Nase voll! Was kümmert mich das künftige „Klima“, wenn sich das aktuelle Klima der Glaubwürdigkeit grüner Geld- und Panikmacher dem Gefrierpunkt nähert.

Kirche und Religion 

Auch auf dem Land: Christliches im Fadenkreuz von …?
Albrecht Künstle - Pfingsten 2019


- In unseren Kirchen wird Pfingsten gefeiert – die Initialzündung des Christentums
- Andere läuten dessen Totenglöckchen und schänden unsere Symbole

Wer glaubt, die Anschläge auf Kirchengebäude und deren Amtspersonen seien alleine eine Be-sonderheit von Frankreich und deutscher Städte und Metropolen, der täuscht sich.

Ich wohne im südbadischen Kleinstädtchen Herbolzheim mit etwas über 10.000 Einwohner – es werden immer mehr, der Bürgermeister hatte sein Plansoll bei der Aufnahme von Migranten weit übererfüllt und jetzt kommen die Nachzügler. In den letzten Jahren wurde die Sakristei der katholischen Kirche aufgebrochen und sakrale Gegenstände gestohlen. „Herbolzheim zog Bilanz über ein schwieriges Jahr. Vandalismus in der Kirche geht weiter ... Diebstähle in der katholischen Kirche reißen nicht ab“ usw. Die Original-Nachrichten darüber sind leider nicht mehr verfügbar.

Ein Kilometer entfernt befindet sich die kleine Wallfahrtskirche Maria Sand. Davor ist eine kleine Lourdes-Grotte, die einem Brandanschlag zum Opfer fiel. Und im Innern des Kirchleins stand ein Opferstock für arme Kinder. Er wurde skrupellos geplündert. Und oben am Berg bei den „drei Tannen“ steht ein Wegkreuz. Es wurde geschändet, der Gekreuzigte zerschlagen.

Drei Kilometer südlich in Kenzingen: „Seit Wochen kommt es regelmäßig vor, dass in der Stadt-kirche St. Laurentius in Kenzingen Kircheninventar missbraucht oder zerstört wird. Die katholi-sche Pfarrgemeinde bittet die Bevölkerung darum, verdächtiges Verhalten zu melden. "Sollten sich diese Vorfälle jedoch wiederholen, sind wir leider gezwungen, die Kirche unter Umständen außerhalb der Gottesdienstzeiten zu schließen", heißt es in einer Mitteilung der Pfarrgemeinde.

Vier Kilometer westlich entfernt im beschaulichen Oberhausen steht die Ulrichkapelle. In ihr wurde früher für Kranke gebetet. Seit einiger Zeit ist der untere Bereich aller Butzenglas-Fenster eingeschlagen, als ob es in dieser Kapelle etwas zu holen gäbe. Sie gehört nicht der Kirche sondern der Gemeinde Rheinhausen. Doch statt die Fenster instand zu setzen, baute sie 150 m entfernt ein Migrantenheim.

Vier Kilometer nördlich von uns in Ringsheim, meinem Geburtsort, ist die Kirche Johannes dem Täufer geweiht. Meine Tauf-Kirche wurde meines Wissens von einer Attacke noch ver-schont. Aber ganz aktuell wurde dort ein Wegkreuz Opfer von „Vandalen“
https://www.lahrer-zeitung.de/inhalt.ringsheim-schock-ueber-vandalismus.4c3f9b87-f9c1-4d4d-8ae1-636c4998e7c3.html 
Die Herkunft der eigentlichen Vandalen ist historisch nicht klar. Heute wird der Begriff von Medien gerne gewählt wenn man sich scheut, Schandtaten jemand Bestimmten zuzuordnen. Vandalen aber zu schonen, hat sich damals so wenig bewährt wie heute. // Aber nicht etwa der örtliche Pfarrer kümmert sich um die handwerkliche Wiederherstellung des zertrümmerten Gekreuzigten – er ließ lieber für die muslimischen Fastenschwindler beten. Es ist der örtliche Kulturkreis, der den durch wen auch immer angerichteten Schaden wieder beheben wird.

Aber ich denke es ist egal wo man auf unserer Landkarte den Zirkel einsticht und einen Radius zieht. Überall gibt es diese Angriffe auf Christliches, was aber jeweils nur kurz von der Lokalp-resse berichtet, als „Einzelfälle“ klassifiziert, und dann wieder vergessen wird. Dabei sind diese Angriffe nicht weniger bedeutsam, als die Zerstörung der Kirche von innen durch einige Amts-personen.

Wir feierten jetzt Pfingsten, die Geburtsstunde der christlichen Kirche. Pfingsten, dem Heiligen Geist gewidmet, dessen Existenz z.B. von muslimischer Seite als Vielgötterei bekämpft wird. Nicht nur mit den Worten des Koran, sondern viele der Nachfolger Muhammads lassen dieser Ablehnung der christlichen Trinität (Dreifaltigkeit) fundamentalistische Missetaten folgen. Die Welle der Bilderstürmerei ist vielleicht nur der Anfang.

Weitere Informationen siehe:

http://www.kath.net/news/63645
https://de.gatestoneinstitute.org/14078/europa-kirchen-vandalisiert-angezuendet