Propaganda

Beispiele aus der Freien Presse aus Juli u. August 2019

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Auszug aus:

Deutschland vor der Rezession
Rechnung für die deutschen Wegducker wird bitter

Von WOLFGANG HÜBNER, veröffentl. am 26.08.2019 von PI-NEWS.net

Die Propaganda im politisch-medialen Komplex der Merkel-Demokratur läuft auf vollen Touren: Trump läuft handels- und wirtschaftspolitisch Amok, Johnson bringt Großbritannien ins Unglück, Brasiliens Bolsonaro ruiniert das Weltklima, Salvini lässt die armen Afrikaner im Mittelmeer ersaufen. Zwar ist jeder der genannten Politiker auf demokratischem Wege in seine hohe Position gelangt. Doch das zählt nicht, wenn Trump und andere den Interessen des deutschen Wirtschafts- und Politikmodells im Wege stehen. 

Ganz anders hingegen der Umgang mit zwei rigiden Diktaturen, die allerdings für den dominierenden deutschen Außenhandel entweder unverzichtbar (China) oder sehr verlockend (Iran) sind. Da sind schrille Töne unerwünscht. Und auch das mörderische Regime in Saudi-Arabien wird von denen nur mit Samthandschuhen angefasst, die bei Trump stets den Vorschlaghammer parat haben. Das alles ist nicht neu, aber daran muss am Vorabend einer Rezession, die sehr schnell zu einer umfassenden wirtschaftlichen und politischen Krise werden kann, noch einmal aus unerfreulichem Grund erinnert werden. ….

Lesen Sie hier bitte weiter:

http://www.pi-news.net/2019/08/rechnung-fuer-die-deutschen-wegducker-wird-bitter/

Auszug aus:

Propaganda für die Kleinen
NDR bewirbt Fridays for Future


Veröffentl. am 19.08.2019 von PI-NEWS.net

„Mikado“ heißt eine Radio-Sendung von „NDR-Info“ für Kinder, die dafür sorgt, dass neben den News auch die Regierungs-Propaganda für die Kleinen nicht zu kurz kommt. Am Sonntagmorgen ging es um die Würdigung der „Fridays for Future“, die es seit einem Jahr gibt:

Ihr alle habt bestimmt schon mal vom Klimawandel gehört. Ganz viele Schüler und Schülerinnen aus Deutschland, aber auch aus anderen Ländern, gehen deswegen auf die Straße. Immer freitags schwänzen sie die Schule und protestieren gemeinsam dafür, dass die Erwachsenen endlich etwas gegen den Klimawandel tun: Fridays for Future nennt sich diese Bewegung.

Drei Studiogäste, alles Mädchen, berichten stolz, dass sie seit Februar bzw. März zu den Protesten gehen. Ihre Motivationen (hier ab 4:42 min) sind, so Silja, dass sie eine Zukunft haben wollen.

Liv, neun Jahre alt, hat Angst vor (Klima-)Flüchtlingen von Sylt und dass von Deutschland nur noch Hamburg übrig bleiben könnte: Liv: Ich mach dort mit, weil die Eis-Pole schmelzen. Der Wasserspiegel steigt, und die zum Beispiel auf Sylt leben … [Moderator] Das ist eine Insel, bei uns in Norddeutschland, in Schleswig-Holstein … Liv: Genau, ne Insel, und die wird irgendwann überschwemmt sein, dann kriegen wir Klimaflüchtlinge. [Moderator] Du meinst, weil die dann untergeht, die Insel, und die Leute müssen ja irgendwohin, ne? Liv: Ja, ja. Und bald wird Hamburg eine Küstenstadt sein, weil die anderen Länder aus Deutschland auch schon irgendwie überschwemmt sind. [Moderator] Du meinst, das Meer kommt bald bis nach Hamburg. Liv: Ja. […]

Wir vermuten, dass freitags Erdkunde bei Liv auf dem Stundenplan steht – oder stand

Maudi ihrerseits meldet Demos bei der Polizei an (statt beim Ordnungsamt), sagt sie.

Alle engagieren sich also, so gut sie können.
Das ist sehr edel, aber es geht noch edler. …

Lesen Sie hier bitte weiter:

http://www.pi-news.net/2019/08/ndr-bewirbt-fridays-for-future/

Auszug aus:

Die Regierung lässt demonstrieren „Unteilbar“ –
Mit Populismus gegen Populisten

Von Christopher Walther, veröffentl. am 25.08.2019 von Tichys Einblick

Früher demonstrierte das Volk gegen die Regierung, manchmal auch gegen die Politik insgesamt. Heute lässt die Politik bestimmte Bürger gegen andere Bürger demonstrieren. Es gibt viele Wege, ein Land zu spalten – das ist sicher einer der schnellsten. …

Ansonsten sind noch 35.000 andere Menschen am Samstag in Dresden, um zu demonstrieren: „Für eine offene und freie Gesellschaft – Solidarität statt Ausgrenzung“, so steht es im Aufruf der Veranstalter. Zu denen gehören etwa 400 Organisationen und Einzelpersonen: Gewerk-schaften und Sozialverbände, „antifaschistische“ und „antirassistische“ Initiativen sowie die mittlerweile bei solchen Anlässen unvermeidlich mitmarschierenden Kirchen (katholisch und evangelisch). …

Was in Dresden in Wahrheit geschieht: Politiker organisieren eine Demonstration gegen Kritiker ihrer Politik und diffamieren diese Kritiker als „Mob“, der eine offene Gesellschaft und die Demokratie ablehne. Vorgeblich geht es gegen Ausgrenzung, tatsächlich ist der Protest selbst maximal ausgrenzend. In Wahrheit ist das populistische Propaganda gegen Bürger, die andere politische Ansichten und eine andere Weltanschauung haben. Oder anders: Hetze gegen Menschen, die sich weigern, zugunsten einer Ideologie die Wirklichkeit zu ignorieren. ... 

Lesen Sie hier bitte den vollständigen Bericht: 

https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/unteilbar-mit-populismus-gegen-populisten/

Auszug aus:

„Monitor“ oder Propagandamotor?

Von DR.PHIL.MEHRENS, veröffentl. am 15. August 2019 von conservo

Von der Öffentlichkeit weitgehend unbeachtet hat der linke „Monitor“-Chef Georg Restle vor ziemlich genau einem Jahr im Zentralorgan des WDR, dem „Print“-Magazin, einen Grund-satzartikel zur Dekonstruktion des klassischen Neutralitätsgebots von Journalisten veröffentlicht. Wie sich der auf die journalistische Praxis auswirkt, lässt sich an der letzten Ausgabe des Polit-Magazins „Monitor“ ablesen.

Die Welt des WDR-Redakteurs Georg Restle ist so einfach und gut zu verstehen wie ein „Lucky Luke“-Comic:

Im Netz tummeln sich vor allem rechte Banditen, sie verbreiten Lügen, hetzen und gefährden so den ganzen Westen. Sie sind die Daltons, strohdumm wie Averell oder brandgefährlich wie Joe Dalton oder mittelmäßig wie Jack und William Dalton. Bei etablierten Medien wie dem WDR dagegen tummeln sich reihenweise heldenhafte weiße Reiter. Als Kämpfer für Wahrheit und Gerechtigkeit reiten sie auf ihren Jolly Jumpers des sozialen Friedens furchtlos durch die Prärie der gobalen Ausbeuteritis, verfolgen die bösen Ganoven des rechten Randes der Gesellschaft und leisten der Lüge auch dann noch entschlossen Widerstand, wenn sie mit geladenem Revolver vor ihnen steht. Sie sind die Lucky Lukes unseres Landes. …

Lesen Sie hier bitte weiter:

https://conservo.wordpress.com/2019/08/15/monitor-oder-propagandamotor/#more-25203

Auszug aus:

SPIEGEL VERDREHT DIE TATSACHEN

Von Thomas Röper, veröffentl. am 11.08.2019 von Die Unbestechlichen

In Syrien sterben Menschen an heilbaren Krankheiten, weil die westlichen Sanktionen die Lieferung von Medikamenten verbieten. Der Spiegel verdreht diese einfache Tatsache in einem Artikel über die Krebserkrankung von Assads Frau. Ein Blick in die unmoralischen Tiefen der Kriegspropaganda.

Schon vor einem Jahr, als Frau Assad ihre Brustkrebserkrankung bekannt gegeben hat, war das dem Spiegel einen recht unappetitlichen Artikel wert. Nun hat Asma al -Assad mitgeteilt, den Krebs besiegt zu haben und der Spiegel legt nach.  …

Der angeblich so humane Westen lässt Kinder, Frauen und Alte an einfachen Krankheiten sterben, weil er die Lieferung von einfachsten Medikamenten nach Syrien verbietet. Aber der Spiegel geht darüber hinweg und legt den Fokus seines Artikels auf die privilegierte Stellung von Assads Frau im Vergleich zum Leiden der einfachen Menschen, ohne zu erklären, wer an ihrem Leiden Schuld ist. 

Und es ist ja nicht der erste Genozid, den der Westen zu verantworten hat. Zwischen dem ersten und dem zweiten Golfkrieg litt der Irak unter ähnlichen Sanktionen und es starben nach westlichen Schätzungen 500.000 Kinder an dem Medikamenten-Embargo des Westens. ...

Und aktuell tut der Westen das gleiche in Syrien und in Venezuela, wo viele Menschen sterben, weil der Westen die Lieferung von Medikamenten untersagt.  

Lesen Sie hier bitte den vollständigen Artikel

https://dieunbestechlichen.com/2019/08/westliche-sanktionen-toeten-kinder-in-syrien-aber-der-spiegel-verdreht-die-tatsachen/

Siehe auch: Thomas Röper – www.anti-spiegel.ru

Auszug aus:

Märchenerzählungen Monitor vom WDR:
Augen zu vor der Wirklichkeit

Von Alexander Wallasch, veröffentl. am 09.08.2019 von Tichys Einblick

In einer Parallelwelt sendet Monitor mit seinem Moderator Georg Restle mutig an gegen eine Wirklichkeit, die selbst in die Studios des öffentlich-rechtlichen Fernsehens hineinsickert. Unaufhaltsam. Unverändert. Unverbesserlich.

Der Moderator des öffentlich-rechtlichen Politikmagazins Monitor Georg Restle ist auch ein fleißiger Twitterer. Aktuell bittet er dort um eine kritische Betrachtung der von ihm verantworteten gestrigen Sendung, wenn er schreibt: „Wer Monitor gerade verpasst hat, hier online nachzuschauen. Kritik willkommen.“

Diesem Wunsch wollen wir nachkommen. Wollen berichten, wie das ist, wenn Journalismus umstandslos in so etwas wie den Propagandamodus wechselt, wenn Restle Journalisten beispielsweise empfiehlt, der Polizei nicht zu glauben und wenn er mit Andreas Zick, der sich Gewaltforscher nennt, einen Zeugen aufruft für eine postfaktische Sicht auf die Welt. Der aufgerufene Zeuge, auf den sich Restles Anklage stützt, spricht für sich und gegen fairen Journalismus.

Andreas Zick taucht immer dann in den öffentlich-rechtlichen Medien auf, wenn es darum geht, irgendeine Studie zu erstellen, die wieder den nächsten größten Unsinn beweisen soll (TE hat hier vielfach berichtet). Zick liefert zuverlässig. Noch besser: Zick publiziert auch schon mal Studienergebnisse, zu denen es noch keine Studie gibt, selbst Monate nach Veröffentlichung der Ergebnisse nicht.

So gesehen ist es in der postfaktischen Welt der öffenlich-rechtlichen Medien folgerichtig, wenn sich Restle und Zick auf der selben Bühne treffen und ein Paradebeispiel abliefern für Propagada und Scharfmacherei. 

Lesen Sie hier bitte weiter:

https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/alexander-wallasch-heute/monitor-vom-wdr-augen-zu-vor-der-wirklichkeit/

Mao-Funk: Die Zuschauerbepöbelung der Tagesthemen
Mit Eiltempo in den Maoismus

Von Hadmut Danisch, veröffentl. am 30.7.2019 von Danisch.de

Tagesthemen:
"Macht Fleisch, Auto fahren und fliegen so verdammt teuer, dass wir davon runter kommen. Bitte! Schnell! Dann wählen wir auch Euch alle!" - Den Umgang des Menschen mit unseren Ressourcen kommentiert LorenzBeckhardt. (red)   *)
 


Da wird unsere Gesellschaft, das Ergebnis unserer Arbeit, einfach zu einer Sucht erklärt, von der wir zu heilen wären. Alles nur Konsumsucht. Und ausgerechnet „mutige Politiker” wären es, nur die wären es, die unsere Konsumsucht heilen könnten. Die steigern sich immer steiler in den maostischen Propagandasender rein. Dauert nicht mehr lang, und die zeigen einzelne Leute, die beim Fleischessen ertappt wurden, und im Prangerteil der Tagesthemen öffentlich gedemütigt werden.

Und verlogen ist es. Denn ich war ja bei den Netzwerk-Recherche-Konferenzen auch in der Kantine im NDR, wo auch die von Tagesschau und Tagesthemen essen gehen. Da gibt’s jede Menge Fleisch. (oder gab es zumindest, als ich noch dort war.) So die übliche Masche der Marxisten und Maoisten, Wasser zu predigen und Wein zu saufen. Wie schon in Animal Farm die Schweine.

Ich war vor einigen Jahren mal mit der Gesellschaft für Informatik auf Exkursion in Peking. Chinesischer Reiseleiter und Stadtführer, der aber in Deutschland studiert hatte und deshalb sehr gut Deutsch konnte. Schon etwas älter. Ich habe ihm mal gesagt, dass ich dort beobachte und zur Kenntnis nehme, dass das Klischee, was man so als Kind so lernte, überhaupt nicht stimmt. Als ich Kind war, hieß es, Chinesen grinsen unentwegt grundlos, haben dreieckige Hüte und alle den gleichen blauen Maoanzug, haben ein Fahrrad und fressen aus einem Schüssel-chen Reis.

Da blieb der stehen, guckte mich an und sagte:
„Ja, aber genau so war es doch. Genau so!”

Und das ist genau das, was bei uns hier jetzt abläuft.

*Kulturrevolution
*Deindustrialisierug bezüglich technischer Industrie, Reduktion auf Landwirtschaft
*Alle gleich
*Fortbewegung nur noch auf Fahrradniveau
*Essen nur noch einfache pflanzliche Nahrung und das wenig
*Radikale Vereinfachung der Kleidung auf einen lange haltbaren simplen Baumwollanzug
*Halt’s Maul und grins gefälligst, kein Wort der Kritik!

Dieser Artikel ist hier erschienen, wo Sie sich auch das Video ansehen können:

https://www.danisch.de/blog/2019/07/30/mao-funk-die-zuschauerbepoebelung-der-tagesthemen/#more-30247

*) Anmerkung der Herausgeberin von Die-andere-Sicht:
Falls Sie genug von derlei marxistischen und maoistischen Kommentaren im öffentlich-rechtlichen TV haben, die ja schließlich von Ihren und meinen Zwangsgebühren finanziert werden, sehen Sie sich bitte die Seite GEZ-Protest an. Ulla Steiner

LIVE aus der Trickkiste des ZDF
Videokommentar von Markus Gärtner

Veröffentl. am 05.08.2019 von PI-NEWS.net

Die „heute“-Sendung am Sonntag war ein klassisches Beispiel dafür, wie das GEZ-Fernsehen uns manipulieren will. Zwei kurze Meldungen, zwei Berichte, der Sport und das Wetter. So sah die Sendung auf der Timeline aus.

Inhaltlich war sie schon viel diffiziler und ein Ausbund an Propaganda. Der größte Beitrag mit fünf Minuten Länge wurde den beiden Massakern in El Paso und Dayton gewidmet. Junge „weiße“ Täter als Protagonisten eines neuen inländischen Terrorismus, mit Donald Trump als dem Mitschuldigen, so als hätte es nicht seit Jahrzehnten ständig solche Massaker in den USA gegeben.

Die Betonung in diesem Bericht lag auf Hass-Taten, ein Begriff, der im zweiten größeren Bericht – ein Vorbericht auf das an „heute“ direkt anschließende Sommer-Interview mit Jörg Meuthen von der AfD – sofort wieder auftauchte. Stichwort: Wie die AfD mit Hassbotschaften umgeht.

Es war ein infames Drehbuch in dieser Sendung, die oberflächlich betrachtet harmlos daherkam, dem aufmerksamen Zuschauer aber sorgsam ausgeklügelt erschien: Hassverbrechen in den USA mit einer neuen Qualität, die der US-Präsident mit seinen Hass-Tweets befeuert, und Hassbotschaften hierzulande, für die bei uns die AfD zuständig ist.

Mit dieser ebenso armseligen wie infamen Simplifizierung werden im GEZ-TV die wich-tigsten Nachrichtensendungen versehen. Und Millionen Deutsche glauben das auch noch.

Dieses Video sollte Ihnen den Glauben an die objektive und unschuldige Nachrichtengebung im öffentlich-rechtlichen Fernsehen ein für allemal nehmen – wenn Sie nicht schon längst von diesem Glauben abgefallen sind.

Der Beitrag ist hier erschienen
und hier können Sie auch das Video von Markus Gärtner ansehen:  

http://www.pi-news.net/2019/08/live-aus-der-trickkiste-des-zdf/

Falls Sie es langsam auch leid sind, dass ihre GEZ-Gebühren für links-grüne Propaganda verwendet werden, sehen Sie sich doch bitte unsere Seite "GEZ-Protest" an. 

Auszug aus:

Propagandataktiken, um den Widerstand der Europäer
gegen die Massenmigration zu brechen

Übersetzung und Zusammenfassung von Maria Schneider,
veröffentl. am 24.07.2019 von conservo

Vorbemerkung
Viele spüren und wissen es sogar. Wir sind einer ununterbrochenen Propaganda und Gehirnwäsche ausgesetzt, die bis hin zu einer Trance geht, aus der manche noch nie erwacht sind.

Gründe für die Massenmigration
Die westlichen Geburtenraten sind unter 2 gefallen und die einzige Möglichkeit, die Pensions- und Gesundheitssysteme für Senioren am Laufen zu halten – und Wachstum für die Banken und internationalen Konzerne zu generieren – ist der Import von mehr als 50 Millionen Dritt-Welt-Migranten nach Europa bis zum Jahr 2050.

Die Eliten verweigern jegliche Diskussion zur Erhöhung der Geburtenraten der westlichen Menschen. Jeder, der diese Idee öffentlich erwägt, würde vermutlich als „Rassist“ erschossen werden. Diese unverfrorene, andauernde, kriminelle Verschwörung läßt sich allerdings nur mit massiver, psychologischen Kriegsführungskampagnen fortsetzen, um die Massen zu desinformieren und einzuschüchtern, so dass sie sie Massenmigration aus der Dritten Welt widerstandslos hinnehmen.

Taktiken der Medien, Politiker und Eliten – Teil 1 (Teil 2 folgt)

Straftaten, IQs und Erkenntnisse zu Ethnien werden unterdrückt, diskreditiert, etc.

1. Die enorm hohe Zahl an Straftaten unter Drittweltmigranten im Vergleich zu Europäern wird unterdrückt. Es wird alles daran gesetzt, verläßliche, aussagekräftige Statistiken zu ethnischen Straftaten wegzuschließen, da man der Öffentlichkeit sonst hochwirksame Munition für öffentliche Debatten liefern würde.

2. Belege für beträchtliche Schwankungen zwischen den IQs verschiedener Ethnien werden aus dem gleichen Grund ignoriert.

Ausnahmemigranten werden zur Widerlegung fundierter Fakten instrumentalisiert

1. Allgemein anerkannten und sogar fundierten Erkenntnissen zu ethnischen Gruppen wird vorsätzlich mit Hinweis auf einzelne Vertreter der jeweiligen Ethnie widersprochen. Wird z.B. fundiert argumentiert, dass Schwarze und Araber sehr viel mehr Straftaten begehen als indigene Westeuropäer, so wird – vorzugsweise leicht verschnupft – gefragt, ob denn dann Einwanderer X oder Y damit auch kriminell sei. Oder: „Ja, aber nicht jeder Migrant ist kriminell. Wir sollten keine Vorurteile haben.“ Anders ausgedrückt: Wir sollen die Statistik ignorieren.

2. Arabische, afrikanische und lateinamerikanische Migranten – die einen hohen Anstieg von Straftaten und kulturellen Konflikten verursachen – werden absichtlich mit westlichen Migranten (z.B. von Irland nach Deutschland) vermengt, obwohl letztere sehr selten die genannten Probleme mit sich bringen.

3. Ausländische Berichte zu Konflikten zwischen Migranten und der Polizei bzw. indigenen Weißen werden ignoriert, es sei denn, der Vorfall läßt sich wegen seines Ausmaßes nicht mehr unter den Teppich kehren. ... ...

Nachbemerkung:
Bei meinen Recherchen im Internet leitete mich ein Artikel der sehr interessanten Seite Swiss Propaganda Research zu Epstein, Geopolitk und Pädokriminalität auf die noch interessantere und tief recherchierte Seite des Niederländers Joel von der Reijden.

Der Name „Institute for the Study of Globalization and Covert Politics“ (Institut für Globalistik und verborgene, politische Netzwerke) ist Programm. Zunächst las ich mich 2 Tage lang am ausführlichen Artikel zu Dutroux und dem weltweit organisierten Kindesmißbrauch fest, der von Google zensiert wurde. Danach las ich fasziniert weiter, da diese Seite m.E. bei der Gründlichkeit der Analysen und der Aufdeckung geheimer Netzwerke ihresgleichen sucht.

Joel van der Reijdens Seite wird nicht nur von Google, sondern auch von sehr bekannten Wahrheitssuchenden wie Alex Jones ignoriert.

Nach tagelangem Studium bleibe ich bei meiner Meinung, dass Joels Seite eine echte Schatzgrube ist für alle, die ihre letzten Illusionen verlieren wollen und die englische Sprache ausreichend beherrschen. Leider konnte ich Joel trotz mehrerer Versuche nicht unter den angegebenen e-Post-Adressen erreichen. Da er jedoch ausdrücklich die Verbreitung seiner Seite und deren Inhalte (allerdings nicht als kopiertes Plagiat) wünscht, habe ich hier mit einer übersetzten Zusammenfassung begonnen. Man muss das Rad nicht neu erfinden. Daher werden weitere Übersetzungen zu verschiedenen seiner exzellent recherchierten Themen folgen.

Lesen Sie hier bitte den ganzen Artikel:

https://conservo.wordpress.com/2019/07/24/propagandataktiken-um-den-widerstand-der-europaeer-gegen-die-massenmigration-zu-brechen/#more-24948

Maria Schneider ist viel unterwegs und verarbeitet ihre Erlebnisse in gesellschaftskritischen Essays mit besonderem Schwerpunkt auf die negativen Auswirkungen des Feminismus, grüner Politik und der Massenmigration. Besonders liegen ihr die Opfer der importierten Gewalt am Herzen. Sie schreibt ihre Geschichten auf, um ihnen eine Stimme zu geben. Kontakt für Opfergeschichten und Anregungen: Maria_Schneider@mailbox.org

Auszug aus:

Der propagandistische Zirkelschluss

Von von Dushan Wegner, veröffentl. am 23.07.2019 von conservo.wordpress.com

71 Prozent der Bürger haben Angst vor rechtsextremer Gewalt, laut Umfrage. Medien impfen Angst ein, dann berichten sie, dass Bürger nun Angst haben, woraufhin Bürger mehr Angst haben, und so weiter. Ich nenne es den »propagandistischen Zirkelschluss«. …

Angst-Stimmung im Abendprogramm
Ein Zirkelschluss ist ein Schluss, der etwa durch ungenaue Formulierung oder Wortwechsel verschleiert, dass er seine Behauptung durch eine andere Variante eben dieser Behauptung zu begründen versucht.

Damit ein Zirkelschluss praktisch funktioniert, muss er das Fehlen externer Prämissen mit rhetorischen und psychologischen Tricks verstecken, und nicht anders ist es mit dem, was ich den »propagandistischen Zirkelschluss« nenne:

1. Medien sagen dem Bürger: »Habt Angst vor X!« – Was nicht mit konkreten Nachrichten unterfüttert werden kann, das wird etwa durch dauernde Wiederholung und erfundene Spielfilme im Abendprogramm als Angst-Stimmung erzeugt.

2. Man appelliert an den Bürger, sein spontanes Bauchgefühl als Begründer von Wahrheit und Moral zu betrachten, nicht seinen Verstand, während man eben dieses Bauchgefühl manipuliert.

3. Durch Umfragen stellt man fest, dass die Bürger genau das Gefühl haben, das Medien ihnen zuvor einimpften. Diese Umfragen werden als Fakten präsentiert, implizierend, dass wo eine Angst ist, die Angst auch einen guten Grund haben muss, und diese Angst wird wieder in den Kreislauf eingespeist: »Habt Angst vor X!«

Erst forderten Medien die Bürger auf, eine bestimmte politisch korrekte Angst zu empfinden, und wenn sie diese Angst auch empfanden, berichten die Medien darüber, dass sie eben Angst haben (während in der Debatte die Ursache der Angst explizit der Opposition angelastet wird), und dieser Angst-Zirkelschluss könnte so lange durchlaufen werden, bis der Bürger, im Extremfall, in einem Zustand moralischer Panik das Verbot der Opposition als moralische Konsequenz akzeptiert.

Immer wieder die gleichen Leute
Der propagandistische Zirkelschluss wird heute in diversen linksgrünen »großen« Themen betrieben, sei es die Klimahysterie oder der Hype um die Grünen: Man bewirbt so lange Grünen-Vertreter im Staatsfunk, bis sie populär werden, und dann bewirbt man sie, weil sie populär sind – wir laden sie ein, weil sie populär sind, weil wir sie einladen, weil sie populär sind, weil wir sie einladen, weil sie populär sind, und so fort.

Man kann Journalisten inzwischen nicht einmal böse sein – nehmen Sie nur die Journalistenpreise! Immer wieder die gleichen Leute treffen sich, um einander Preise dafür zu verleihen, wie wichtig und gut sie sind, und es ist eine Ehre, denn die Leute, die einem den Preis verleihen, sind ebenfalls wichtig, denn sie haben Preise bekommen, und so weiter.

Der propagandistische Zirkelschluss funktioniert heute aus einem ganz besonderen Grund so gut wie selten. Ich nehme Studien aus dem Hause Bertelsmann eher mit Vorsicht, doch wenn eine neue Studie stimmt, dann haben 97 Prozent der Jugendlichen bereits ein eigenes Smartphone. Jedes Medium, das wir verwenden, verkabelt unser Gehirn auf seine eigene Weise, ob Bücher oder Smartphones. Die Gehirne von Jugendlichen werden auf schnelle Belohnung und Bestätigung programmiert – das perfekte Kanonenfutter für propagandistische Zirkel-schlüsse.

Gesinnungsethiker (heutige »Gutmenschen«) nehmen ihr Bauchgefühl für Fakten und Moralbegründung. Ein Propagandist kann formulieren: »Die Bürger haben Angst. Sie fühlen doch auch, dass man Angst haben sollte. Also gibt es Grund zur Angst. Also haben die Bürger Angst. Sie fühlen doch auch, dass man…« – und so fort.

Smartphone-Zombies und Gutmenschen halten für wahr und wichtig, was ihre Seele erregt, was zu sagen belohnt wird, was einfach zu verstehen ist. Der propagandistische Zirkelschluss und die dauernde Erregungsmoral sind füreinander geschaffen wie Pech und Schwefel.

Auch weiterhin Freiheit ist keinesfalls immer angenehmer und entspannter als die selbstverschuldete Sklaverei. Freiheit kann ebenfalls anstrengend und selbst wiederum beängstigend sein.

Woher wissen wir, dass die Medien die Wahrheit sagen? Aus den Medien. Wer sagt uns, welchen Grund es zur Angst gibt? Die Medien. Wer berichtet von der Angst? Die Medien. Woher wissen wir, dass die Medien nicht nur propagandistische Angstmacher sind? Aus den Medien!

Es sind schwierige Zeiten in Deutschland. Es stehen wichtige Wahlen an und wir können uns auf Propaganda vorbereiten, wie die Bundesrepublik sie noch nicht kannte. Einiges, was passiert, ist tatsächlich furchteinflößend, und wenn es ins Narrativ gewisser Akteure passt, wird es überbetont werden – und wenn nicht, dann nicht.

Nur weil etwas in großen Lettern geschrieben ist, muss es nicht wirklich das Wichtigste vom Tage sein. Nur weil etwas ignoriert wird, ist es damit nicht automatisch unwichtig. Dass die Medien sagen, dass sie die Wahrheit sagen, bedeutet noch längst nicht, dass sie die Wahrheit sagen.

Es gilt, auch weiterhin: Prüfe alles, glaube wenig, denke selbst!

Lesen Sie hier bitte den ganzen Artikel:

https://conservo.wordpress.com/2019/07/23/der-propagandistische-zirkelschluss/#more-24931

(Original: https://dushanwegner.com/propagandistischer-zirkelschluss/?mc_cid=4df177cb6f&mc_eid=ac82e0b2ba)

Auszug aus:

Bunte Moschee-Besichtigung statt Aufklärung
Islam-Propaganda für Viertklässler aus Loiching

Von "Spürnase Ingrid", veröffentl. am 18.07.2019 von PI-NEWS.net

Islamindoktrination für die Viertklässler der Grundschule Loiching in einer "Eroberer-Moschee" der DITIB.

Ein Besuch von Grundschulkindern in Moscheen ist ja leider schon alltäglich geworden. Leider, weil eine kritische Auseinandersetzung mit einem faschistoiden „Glauben“ in dem Alter noch nicht geleistet werden kann. Allerdings geschieht dies auch in späteren Schuljahren nie, da die Lehrer erstens uninfomiert sind, wenn es um die problematischen Aspekte des Islam geht. Und weil sie zweitens diese Auseinandersetzung auch dann nicht führen würden, wenn ihnen die Problematik bewusst wäre. Zu viel steht für sie auf dem Spiel, glauben sie, wenn sie Kritik am „der Islam gehört zu Deutschland“ äußern. Man kann sie aber trotzdem dazu zwingen oder ihnen die Gleichgültigkeit zumindest ein wenig vergällen, und das versuchen wir jetzt.

Es geht um einen Schulbesuch von Viertklässlern aus Loiching, der in der Fatih-Moschee in Dingolfing stattfand. Geschildert wird er bei „idowa“ wie üblich in Friede, Freude, Eierkuchen-Manier: Im Religionsunterricht beider christlicher Konfessionen als auch im Ethikunterricht steht das Kennenlernen der großen Weltreligionen auf dem Lehrplan. So machten sich die Viertklässler der Grundschule auf den Weg, um sich in der Moschee in Dingolfing über die Religion des Islam zu informieren.

Zusammen mit Konrektor Walter Koch und Lehrerin Anita Schwimmbeck fuhren die zwei vierten Klassen der Grundschule am vergangenen Freitag um 9 Uhr zur Dingolfinger Moschee, um sich dort vom Vorsitzenden der Türkisch-islamischen Gemeinde Ersin Akbaba und seiner Tochter Hanni durch das Gebäude führen und die Grundlagen der islamischen Religion erklären zu lassen.

Ein nettes Abschiedsbild noch und fertig ist die Propaganda. Der Imam ernst und nett, alles exotisch bunt, die Lehrerin lacht vor Freude. Das ist aber nicht die ganze Wahrheit und so werden auch keine Kinder zu starken Kindern erzogen, die selbständig und ehrlich sind (Leitbild der Schule). Wir wollen deshalb von der Lehrerin Anita Schwimmbeck und ihrem Sie begleitenden Konrektor Walter Koch wissen: …  

Lesen Sie hier bitte weiter:

http://www.pi-news.net/2019/07/islam-propaganda-fuer-viertklaessler-aus-loiching/

Auszug aus:

Skandal um "Parnorama" und Carola Rackete

von Daniel Matissek, veröffentl. am 14.07.2019 von telegra.ph/

Carola Rackete und kein Ende: Seit gestern (Anm. 13.07.2019) nimmt der Fall eine spektakuläre Wendung, nachdem bekannt wurde, dass sich an Bord der „Sea-Watch 3“ durchgehend ein TV-Team des ARD-Magazins „Panorama“ befand. War etwa alles nur ein Fernsehspiel für die ARD, war die gesamte „Rettungsaktion“ möglicherweise nur eine riesige Medienshow?

Was sich hier abzeichnet, ist ein ungeheuerlicher Skandal - denn anscheinend handelte es sich bei der ganzen Fahrt der Sea-Watch bis hin zur Verhaftung der Kapitänin um nichts weiter als ein geniales Propagandastück; immer mehr deutet darauf hin. Seit der Freitagssendung des ARD-Magazins ist bekannt, dass die beiden „Panorama“-Reporter Nadia Kailouli und Jonas Scheijäg die ganze Zeit über an Bord der „Sea Watch 3“ waren – und zwar vom ersten Moment ihres Ablegens in Sizilien bis zur Festnahme Carola Racketes auf Lampedusa. Rückschauend gleicht die gesamte Aktion einer Inszenierung - wohl mit dem von vornherein geplanten Ziel, um jeden Preis auf Konfrontation mit den italienischen Behörden zu gehen. Soviel Nähe zum gelenkten Geschehen lässt sogar CNN vor Neid erblassen.

Der „Panorama“-Beitrag beginnt mit einer für Anchorwoman Anja Reschke so typischen spöttelnden Anmoderation: Es sei „interessant zu beobachten, wie hierzulande jetzt plötzlich alle Experten für Seenotrettung und Seerecht sind, die genau wissen, was zu tun und zu lassen ist, wenn man auf Schlauchboote mit Flüchtlingen trifft - ohne irgendwelche Kenntnisse, was sich da genau abgespielt hat“. Zum Glück gibt’s dafür ja „Panorama“. Das Kamerateam habe „alles beobachtet und gefilmt - die ganze Odyssee der Sea Watch“, verkündet Reschke ganz unbescheiden. Den beiden Reportern war dabei nicht klar, so Reschke, dass ihre „Reise“ (sie nennt es ernsthaft so) „weltweit Schlagzeilen machen würde“. Denn: „Zu dieser Zeit interessierte sich kaum einer für Rettungsschiffe“ (auch das eine abenteuerliche Lüge im Nebensatz, denn über die Mittelmeer-Seenotrettung wird seit Jahren emotional gestritten, doch solche Details fallen bei Reschkes Agitprop-Duktus schon gar nicht mehr ins Gewicht).

Der sodann folgende knapp zwanzigminütige Einspieler mit den Aufnahmen von Bord ist ein Paradestück von Berechnung und inszenatorischer Ruchlosigkeit, wie man es auf hoher See seit der Dauerbegleitung der „KdF“-Kreuzfahrtschiffe der 1930er Jahre durch die Kamerateams des NS-Propagandaministeriums nicht mehr gesehen hat. Mit Journalismus hat dies nichts, aber auch gar nichts mehr zu tun, was hier geschieht. …

Lesen Sie hier bitte weiter:

https://telegra.ph/Skandal-um-Parnorama-und-Carola-Rackete-07-14?fbclid=IwAR1qZ8Ay7DsrRXeSpk6Jlkcw-yiF7P9X3ARl_R29J1f7xHWVdOb0W7-kVpI

Süddeutsche Zeitung verlangt
Berufsverbot für „rechte“ Polizisten

Veröffentlicht am 15.07.2019 von Jouwatch

Das linksradikale Hetz-Portal „Süddeutsche Zeitung“ möchte gerne den „Krampf gegen Rechts“ verstärken. In einem Beitrag von Georg Mascolo werden die Sicherheitsbehörden gebeten, doch etwas härter durchzugreifen. Hier eine gute Medienkritik, die wir auf Facebook gefunden haben:

In einer pluralistischen Demokratie ist sowohl eine politische Linke als auch eine politische Rechte legitim. Selbst das Vertreten linksextremer oder rechtsextremer Ansichten ist nicht verboten. Das Bundesverfassungsgericht schreibt in seinem Wunsiedel-Beschluss aus dem Jahr 2009: „Geschützt sind damit von Art. 5 Abs. 1 GG auch Meinungen, die auf eine grundlegende Änderung der politischen Ordnung zielen, unabhängig davon, ob und wie weit sie im Rahmen der grundgesetzlichen Ordnung durchsetzbar sind. Das Grundgesetz vertraut auf die Kraft der freien Auseinandersetzung als wirksamste Waffe auch gegen die Verbreitung totalitärer und menschenverachtender Ideologien. Dementsprechend fällt selbst die Verbreitung nationalsozialistischen Gedankenguts als radikale Infragestellung der geltenden Ordnung nicht von vornherein aus dem Schutzbereich des Art. 5 Abs. 1 GG heraus. Den hierin begründeten Gefahren entgegenzutreten, weist die freiheitliche Ordnung des Grundgesetzes primär bürgerschaftlichem Engagement im freien politischen Diskurs sowie der staatlichen Aufklärung und Erziehung in den Schulen gemäß Art. 7 GG zu.“

Dem ist eigentlich nichts hinzuzufügen. Die Unterscheidung zwischen links und rechts geht auf die französische Nationalversammlung von 1789 zurück: Rechts saßen jene Kräfte, die der bestehenden Ordnung (der Monarchie) freundlich gesonnen waren, links jene Kräfte, welche diese überwinden wollten. Die einen waren konservativ, die anderen progressiv. Die einen rechts, die anderen links.

In Deutschland unterscheiden die den Takt vorgebenden linken Journalisten inzwischen bewusst nicht mehr zwischen rechts und rechtsextrem. Das Ziel ist klar: Demokratische Rechte sollen mit extremistischen Rechten in einen Topf geworfen und hierdurch delegitimiert werden. Ein aktueller Artikel in der linken „Süddeutschen Zeitung“, geschrieben von niemand geringerem als dem ehemaligen Spiegel-Chefredakteur Georg Mascolo, bietet für diese Strategie reichlich Anschauungsmaterial.

Unter der Überschrift „Es braucht Nadelstiche gegen rechts“ heißt es in diesem: „Deutschland hat eine historische Verpflichtung, gegen Menschen mit rechter Gesinnung vorzugehen. Bürger und Behörden können mehr gegen sie tun.“ // In weiteren Passagen schreibt Mascolo:

„Bisher aber durften die Rechten – auch wenn sie, anders als der sogenannte Islamische Staat, kein Territorium erobert haben – weitgehend ungestört und unbestraft die virtuelle Welt besiedeln.“

„Jeder generelle Vorwurf ist meistens falsch – und doch ist die Wahrscheinlichkeit höher, dass ein Polizist jemanden mit einem langen Bart kontrolliert als jemanden mit Glatze und eindeutigem rechten Outfit oder gar einen der rechten Hipster, wie man sie bei der seit dieser Woche vom Verfassungsschutz beobachteten „Identitären Bewegung“ findet.“

Zwischenüberschrift: „Rechte Polizisten muss man rauswerfen“

Weitere Zwischenüberschrift: „Der Kampf gegen rechts muss Vorrang vor politischem Geländegewinn haben“

„Für die anstehende Auseinandersetzung, ja den Kampf gegen rechts, braucht es Ent-schlossenheit, Personal und konsequenten Vollzug des Gesetzes; an mancher Stelle womöglich auch neue Befugnisse.

Man merkt schnell: Es geht nicht um den Kampf gegen Extremismus. Es geht um den Kampf gegen den (rechten) politischen Gegner.

Der Artikel ist hier erschienen:

https://www.journalistenwatch.com/2019/07/15/sueddeutsche-zeitung-berufsverbot/

 

Auszug aus:

Die ARD wird zu Georgs Restlerampe

Von Max Erdinger, veröffentl. am 13. Juli 2019 bei Jouwatch

Der öffentlich-rechtliche Rundfunk ist zur Ausgewogenheit verpflichtet. Was seinen Modera-toren keinesfalls zusteht, das ist, Wahl- bzw. Nichtwahlempfehlungen auszusprechen. Ebensowenig darf in Sendungen der Öffentlich-Rechtlichen eine demokratisch in den Bundestag gewählte Partei diffamiert und mit Falschbehauptungen überzogen werden. Genau das ist aber geschehen, und zwar in einem vor Subjektivismus triefenden Kommentar in der Nachrichtensendung „Tagesthemen“. Der Haß des Kommentators entlud sich über der AfD. Die Sache wird ein Nachspiel haben für den Übeltäter.

„Wenn Journalisten nicht mehr von Aktivisten zu unterscheiden sind, dann können wir einpacken.„, mahnte Matthias Döpfner, Vorstandsvorsitzender der Axel Springer SE, im Zusammenhang mit der Relotius-Affäre beim SPIEGEL im Dezember 2018.

Einer, der auf jeden Fall schon einmal mit dem Einpacken anfangen kann, ist Georg Restle. Der 54-Jährige ist Moderator des ARD-Politmagazins „Monitor“ und Kommentator bei den ARD-„Tagesthemen“. Der Mann fällt nicht zum ersten Mal unangenehm auf. Restle hält einen „Haltungsjournalismus“ für angezeigt, was er schon vor der Relotius-Affäre beim SPIEGEL öffentlich kundgetan hat. Er hätte also schon spätestens vor einem Jahr gefeuert werden müssen. Nach dem Bogen, den er in seinem Kommentar im Zusammenhang mit der Einstufung der „Identitären Bewegung“ als „rechtsextremistisch“ durch den vermeintlichen Verfassungsschutz zur AfD gespannt hat, könnte es jetzt so weit sein.

In den „Tagesthemen“ vom 11. Juli 2019 nutzte Georg Restle den öffentlichen-rechtlichen Rundfunk, um im Zusammenhang mit dem angeblichen Verfassungsschutz und der „Identitären Bewegung“ seinen persönlichen Ansichten zur AfD hemmungslos freien Lauf zu lassen – also seine persönliche „Haltung“ exhibitionistisch auszustellen – und vollzog damit einen schweren Verstoß gegen § 11, Abs. 2 des Rundfunkstaatsvertrages. Dort heißt es: „Die öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten haben bei der Erfüllung ihres Auftrags die Grundsätze der Objektivität und Unparteilichkeit der Berichterstattung, die Meinungsvielfalt sowie die Ausgewogenheit ihrer Angebote zu berücksichtigen.“

Nicht nur plädierte Georg Restle in seinem Kommentar dafür, die größte Oppositionspartei im Bundestag nicht zu wählen, was für sich genommen schon eine gesetzwidrige Unverschämtheit wäre, sondern er bezeichnete die AfD auch noch als den „parla-mentarischen Arm einer rechtsextremistischen Bewegung.“ Wortwörtlich sagte Restle: „Was bei den Identitären Ideologie ist, ist bei der AfD quasi Programm.“

Nun muß man nicht unbedingt mit sämtlichen Unvereinbarkeitsbeschlüssen der AfD selbst einverstanden sein, um dennoch zur Kenntnis zu nehmen, daß es einen Unverein-barkeitsbeschluß der AfD hinsichtlich einer Parteimitgliedschaft und einem Engagement bei der „Identitären Bewegung“ gibt. Ebensowenig kann man, zumal als Kommentator eines öffentlich-rechtlichen Senders, ignorieren, daß die AfD über ein Parteiprogramm verfügt, in dem nicht „quasi“- , sondern ganz genau steht, welche Ziele die AfD verfolgt. Es handelt sich dabei um das Stuttgarter Programm von 2016. Das wiederum ist noch nicht einmal vom derzeitigen Chef des sogenannten Verfassungsschutzes, Thomas Haldenwang, als rechtsextremistisch bezeichnet worden, was wiederum fast schon impliziert, daß er es für linksextremistisch halten muß.

Neutrale Programmleser meinen allerdings einhellig, das Parteiprogramm der AfD erinnere in seinen formulierten Leitbildern stark an das Parteiprogramm einer ehemals großen Volkspartei namens CDU, die vor etwa 20 Jahren noch als konservativ gegolten hat. …

Lesen Sie hier bitte weiter:

https://www.journalistenwatch.com/2019/07/13/oeffentlich-rechtliche-die/

 

Auszug aus:

„KAMPF GEGEN RECHTS“ - Ein demagogischer Trick

Von Hugo Müller-Vogg, am 24.06.019 veröffentl. bei Cicero online

Zwischen links und linksextrem wird bei uns noch sorgfältig unterschieden. Zwischen konservativ und rechtsradikal aber schwinden die Differenzen in der öffentlichen Wahrnehmung. Dies ist auch das Ergebnis der demagogischen Absicht von Sozialdemokraten, Grünen und Linken.

Altbundespräsident Joachim Gauck müsste gewusst haben, welch kollektiven Aufschrei er mit seinem Vorschlag „für eine erweiterte Toleranz in Richtung rechts“ auslösen würde. Denn der „Kampf gegen rechts“ ist das wichtigste Bindemittel des links-grünen Spektrums von Sozialdemokraten und Grünen, Linkspartei und kirchlichen Verbänden, marxistischen Splittergruppen und gewaltbereiten „Antifaschisten“.

So anständig und aufrichtig, wie der „Kampf gegen rechts“ gerne dargestellt wird, ist das Unternehmen freilich nicht. Mit dem Slogan „Kampf gegen rechts“ wird nämlich – bewusst und gezielt – eine scharfe Trennlinie gezogen: Wer nicht links ist, ist automatisch verdächtig, ein Rechtsradikaler, ein Rassist oder ein Nazi zu sein. Sozialdemokraten, Grüne und nicht zuletzt die Linkspartei wehren sich nicht nur gegen Rechtsradikalismus oder Rechtsextremismus.

Sie setzen zudem in demagogischer Absicht konservativ mit rechts gleich, rechts mit rechtsradikal, rechtsradikal mit AfD – und die CDU/CSU wird gern im gleichen Atemzug genannt. Das hehre Ziel, sich gegen Rechtsextremisten zur Wehr zu setzen, wird so parteipolitisch instrumentalisiert. Genau darauf hat Gauck in seinem Spiegel-Interview hingewiesen: „Wir müssen zwischen rechts – im Sinne von konservativ – und rechtsextremistisch oder rechtsradikal unterscheiden.“ Genau deshalb war der Wutschrei auch so laut.

Als bei dem G20-Gipfel vor zwei Jahren in Hamburg der linke Mob tobte und den Rechtssaat herausforderte, war teilweise von „Gewalt von links“ die Rede. Linke Sozialdemokraten wie Ralf Stegner verwahrten sich damals entschieden dagegen, von „Gewalt von links“ zu sprechen. Ihre geradezu putzige Erklärung: Linke an sich wären zu Gewalt gar nicht fähig. Nach dieser Lesart waren Stalin und Mao keine Linken, Ulbricht und Honecker auch nicht. ...

Lesen Sie hier bitte weiter:

https://www.cicero.de/innenpolitik/Joachim-Gauck-rechts-konservativ-Merkel-links

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