Am Pranger:

Medien
Politiker
Kirche
NGO's
Justiz


Beispiel-Artikel aus der Freien Presse aus 07 / 2019

Hier finden Sie besonders drastische Beispiele, die an den öffentlichen Pranger gehören und eigentlich in der Öffentlichkeit einen Sturm der Entrüstung entfachen sollten - sofern die Öffentlichkeit überhaupt darüber informiert wird. Medien, Politiker und Kirchenobere verhindern jedoch oft aus eigennützigen Gründen die Information der Bürger.


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Auszug aus:

Die Wasserstoffbombe unter den Steuerarten

Flächendeckende Abzocke der Bürger
trotz neuer Zweifel am menschengemachten Klimawandel CO²-Abgabe


Von EUGEN PRINZ, veröffentl. am 15.07.2019 bei PI-NEWS.net

Mit ehrfürchtigem Staunen verfolgt der noch rational Denkende in diesem Land das geniale Vorgehen der Bundesregierung bei dem Projekt, dem Steuervolk eine CO²-Abgabe schmackhaft zu machen. Vielmehr, das Volk wird sogar soweit gebracht, diese Steuer geradezu herbeizusehnen, damit das arme Klima nicht sterben muss. Aber gut, diese Leute haben ja auch Angela Merkel wieder gewählt, also muss einem da gar nichts mehr wundern.

Treppenwitz wird wahr: Steuer auf Luft
Mit dem Gutachten der Wirtschaftsweisen, die darin schnellst möglichst die Einführung einer CO²-Abgabe fordern und dem unablässigen Bombardement durch die medialen Hofbericht-erstatter steht nun der Einführung einer Abgabe auf Atemluft so gut wie nichts mehr im Wege. Ja, Sie haben richtig gelesen: Atemluft. Obwohl nur ein Spurengas, ist CO² in der Luft enthalten, die wir einatmen und noch mehr in jener, die wir ausatmen: bis zu 2040 kg pro Jahr.Der alte Treppenwitz, dass sie irgendwann auch noch mal die Luft besteuern, wird also demnächst traurige Realität.

Aber wer würde angesichts des Erscheinens von Greta, dem weiblichen Klima-Messias und dem Dauerquengeln der „Fridays for future“ Hohlköpfe noch seine Stimme zum Widerspruch erheben wollen? Also, die CO²-Abgabe kommt und was die Bürger nicht verstanden haben, aber auf die harte Tour noch lernen werden, ist die Tatsache, dass es sich hier um die Wasserstoffbombe unter den Steuerarten handelt, denn sie wird jeden, aber auch wirklich jeden Bereich des täglichen Lebens verteuern und lässt sich beliebig nach oben schrauben. Einem Bericht des FOCUS zufolge, sieht das so aus: 

*** Die Steuer wird anhand eines Preises berechnet, den man willkürlich für eine Tonne des Spurengases CO2 festlegt. Zum Start im Jahr 2020 wären das 35 Euro pro Tonne Kohlendioxid, die laut Berechnungen des Umweltbundesamtes beim Verbrennen entsteht. Im Jahr 2030 sollen es dann schon 180 Euro pro Tonne sein. Dabei wird neben dem Tanken auch das Fliegen, Heizen und Essen einberechnet. Die CO2-Steuer ist also eine Art Universalsteuer, die nahezu alle Aspekte des menschlichen Lebens mit einem Preisschild versieht, dessen Höhe der Staat quasi nach Belieben festlegt.***

Zappelstromkutschen im Betrieb jetzt noch am teuersten
Das soll die Bürger dazu bringen, weniger Auto zu fahren, weniger zu heizen, weniger zu reisen – besonders mit dem Flugzeug – und natürlich die Totgeburt namens Elektroauto zu kaufen. Insbesondere das ist einer der Hauptgründe für die Einführung der Luftsteuer, denn nach dem europäischen „Car Cost Index“, der sowohl die Betriebskosten als auch der Wertverlust eines PKWs berechnet, sind die Elektroautos gegenwärtig auch aus dieser Perspektive völlig unattraktiv. Die monatlichen Kosten belaufen sich für einen Benziner in Deutschland auf 515 Euro, für einen Diesel auf 489 Euro und – oh je – für ein Elektroauto auf 788 Euro. Kein Wunder, dass hier etwas unternommen wird. Aber anstatt den Betrieb von Elektroautos billiger zu machen, sorgt man lieber dafür, dass die Betriebskosten vom Benziner und dem Diesel künftig höher sind als die der Zappelstromkutsche.

Luftsteuer künftig auch für die Alimentierung unserer Neubürger?
Die CO²-Steuer wird dazu führen, dass sich alles, aber auch wirklich alles verteuert. Da die Produktionskosten vom Kaugummi angefangen bis hin zu den Dachziegeln für das Einfamilienhaus steigen, weil jedem Hersteller, jedem Handwerker und jedem Dienstleister in die Tasche gegriffen wird, muss auch jeder diese Steuer in sein Produkt oder in seine Dienstleistung einpreisen. Egal was man kauft, es wird direkt oder indirekt durch die CO²-Abgabe teurer werden. Und der Staat dreht dann bei Bedarf schamlos an der Steuerschraube und hat im Fall einer Rezession sicherlich auch keine Hemmungen, diese Einnahmen zur Alimentierung unserer Neubürger zu verwenden, während die übrige Bevölkerung unter der Steuerlast stöhnt und irgendwann der „Steuerzahlergedenktag“, der Tag, bis zu dem wir nur für die Steuern und Abgaben gearbeitet haben, auf den Heiligen Abend fällt.

Lesen Sie hier bitte weiter:

http://www.pi-news.net/2019/07/co²-abgabe-die-wasserstoffbombe-unter-den-steuerarten/

 

Acht Monate Haft auf Bewährung
für Journalist und Islamkritiker Michael Stürzenberger


Veröffentl. am 16.07.2019 von Die Unbestechlichen

Der bekannte Journalist und Islamkritiker Michael Stürzenberger ist heute von einem Gericht in München zu acht Monaten Haft aus Bewährung verurteilt worden. Stürzenberger hatte das Köpfungsvideo der in Marokko ermordeten Skandinavierinnen verlinkt und soll so Gewalt verherrlicht haben. Auch der Vorwurf der Volksverhetzung wurde im Zusammenhang seiner Islamkritik erneut erhoben.

Michael Stürzenberger schreibt dazu:

Es gibt Tage, da kann man den Glauben an die Justiz, falls überhaupt noch vorhanden, komplett verlieren. Heute ist so einer. Die Richterin agierte geradezu deckungsgleich mit dem Staatsanwalt und ignorierte sämtliche vorgebrachten Argumente. Die acht Monate Haft auf Bewährung, die auf drei Jahre läuft, würde einem Berufsverbot für mich gleichkommen, was wohl auch Zweck der Übung sein dürfte. Es beschleicht einen wieder einmal das unbestimmte Gefühl, dass hier ein faktisch argumentierender klarer Islamkritiker mundtot gemacht werden soll.

Bei dem heutigen Sammeltermin wurden vier Fälle verhandelt: Zum einen die Verlinkung des Köpfungsvideos im Rahmen der Berichterstattung über die beiden Skandinavierinnen, die bei ihrem Rucksack-Urlaub im vergangenen Dezember in Marokko im wahrsten Sinne ihren Kopf verloren. Gewaltdarstellung. Dass die BILD das Video des Christchurch-Attentäters in der Moschee nicht nur verlinkte, sondern sogar einbettete und dies auch ausführlich begründete – egal. Vielleicht gibt es ja zwei Klassen von Tätern und Opfern. Eigentlich müsste man den BILD-Chefredakteur Julian Reichelt jetzt auch wegen Gewaltdarstellung anzeigen und abwarten, was passiert.

Das Foto der bimmelnden Pfarrerin Simone Hahn am „Tatort“ vor ihrer Kirche wurde als Verstoß gegen das Kunsturheberrechtsgesetz angesehen. Sie war im Gericht als Zeugin zusammen mit ihrem Anwalt erschienen und machte einen auf verschrecktes Hascherl, das nach den „Hass“-emails, die sie aufgrund des PI-Berichtes erhalten habe, eine Woche krankgeschrieben gewesen sei. Sie leide sogar immer noch „psychisch“ darunter und schaute immer flehentlich zu ihrem Anwalt, einem Herrn von Schirach, auf.

Den Preis für ihr „Engagement“ und ihre „Zivilcourage“ gegen die „Schmäh- und Hassreden“ der „Rechtsextremen vor ihrer Kirchentür“ konnte sie aber im Juni stolz entgegennehmen und sich über „Beleidigungen“, „Schmähungen“ und ein „aggressives, respektloses Klima“ bei Pegida-Veranstaltungen auslassen, was sie „schockiert“ hätte. Sechs Monate nach dem Erstgebimmel hatte sie ihren Protestlärm gegen Pegida sogar noch auf die Penetranz-Dauer von 20 Minuten gesteigert. Meine Wertung ihres Verhaltens im Rahmen meiner Berichterstattung empfand sie als „Beleidigung“, was auch eins zu eins von der Richterin durchgewunken wurde.

Was heute (Anm. am 16.07.2019) von 9 Uhr bis 14:30 Uhr im Münchner Amtsgericht ablief, war eine echte Schmierenkomödie. Als Sahnehäubchen wurden auch noch jeweils zwei Sätze von mehrstündigen Kundgebungen aus den Jahren 2015 und 2016 in München herausgekramt, isoliert ohne Zusammenhang bewertet und unter „Volksverhetzung“ abgeheftet. Selbstverständlich legen wir gegen das Urteil, das nach meiner festen Überzeugung schon am Morgen vor Verhandlungsbeginn feststand, Berufung ein.  

https://dieunbestechlichen.com/2019/07/acht-monate-haft-auf-bewaehrung-fuer-journalist-und-islamkritiker-michael-stuerzenberger/

Auszug aus:

Kriminalpsychologe sieht wenig Probleme für vergewaltigte Frauen – ist nun halt so
WDR-„Experte“:
Frau hat kein schlechteres Leben nach Vergewaltigung


veröffentl. am 14.07.2019 von PI-NEWS.net (lsg)

Am 5. Juli wurde eine 18-Jährige in Mülheim, durch Gruppenvergewaltigung bulgarischer „Jugendlicher“ zur „Erlebenden“, wie Opfer sexueller Gewalt ja neuerdings heißen sollen (PI-NEWS berichtete). Der WDR hat zu der Tat den Kriminalpsychologen Christian Lüdke interviewt.

Der denkende Deutsche erwartet dabei aus leidvoller Erfahrung, der Gutmensch aus Überzeugung, ganz klar, viel Verständnis für die Täter, Entschuldigungen und viele Gründe, warum man die „armen Kinder“ nur ja nicht bestrafen darf.

Diese Erwartungen werden selbstverständlich nicht enttäuscht. Aber Lüdke geht noch weiter und man fasst es kaum: Er ist nicht nur, wie vorherzusehen für keine Bestrafung der Täter, er kalmiert auch noch die Tat und sieht darin keinen Widerspruch für ein schönes Leben des Opfers. 

Wörtlich sagt er: „Sie wird dann später ein anderes Leben führen, als sie ohne diese Vergewaltigung geführt hat, aber dieses Leben muss nicht unbedingt schlechter sein, es ist einfach nur anders.“

Ein „anderes Leben“? Bestimmt! Dass dieses andere Leben aber ebenso toll sei, wie eines ohne dieses „Erlebnis“, ist wohl der reine Hohn. So eine Tat führt für die betroffene Frau in ein Leben, das der Vorhölle gleicht. Und es betrifft nicht nur sie, sondern ihre ganze Familie. Nie wieder wird ihr Mann oder Freund sich ihr sexuell so unbefangen nähern können wie davor. Vergewaltigungsopfer sind schwer traumatisiert, jede Berührung ist der reinste Horror und mag sie noch so liebevoll gemeint sein. So eine Frau fühlt sich benutzt und beschmutzt mit Dreck, den sie scheinbar niemals abgewaschen bekommt. Die Kinder eines Opfers solch einer Tat werden mit einer psychisch beschädigten Mutter leben müssen.

Lüdke impliziert mit seiner dummen Aussage, dass ein gutes Leben der Frauen in Deutschland eben eine Vergewaltigung beinhaltet und dass es an den Frauen liegt, wie sie damit gut weiterleben. Frei nach dem Motto: Nun werden Frauen halt vergewaltigt bei uns. Das gehört zu Deutschland, gewöhnt euch daran!

Bisher galt so eine Tat bei uns als das was sie ist: eine Grausamkeit mit traumatischen und ein Leben zerstörenden Folgen. Nein, Herr Lüdke, das ist nicht normal und das darf es auch bei uns niemals werden! Und es ermöglicht der Betroffenen und ihren Angehörigen nie wieder ein schönes Leben! 

Aktuell berichtet der WDR darüber, dass Christian Lüdke, aufgrund dieser Aussage mit Hassmails und Drohungen konfrontiert wird, das ist dem Widerstand nicht förderlich, es ist nur ein Angelpunkt für das Regime gegen alle aufrechten Menschen, die dieses Land lieben und sich für es einsetzen. Dennoch, über das Unsägliche, das der „Psychologe“ von sich gab und wie er damit den Horror, den das Opfer erlitt herunterspielte empört sich keiner der Staatsjournalisten. (lsg)

Der Artikel ist hier erschienen:

http://www.pi-news.net/2019/07/wdr-experte-frau-hat-kein-schlechteres-leben-nach-vergewaltigung/

Sehen Sie hier bitte auch das Video.

Auszug aus:

Nach Donauwörther Auto-Randale:
Polizei sucht Urheber des Videos

Am 12. Juli 2019 veröffentlicht von Jouwatch (DM)

Die Autoscheiben der von einer nigerianischen „Fachkraft“ vorgestern vor der Donauwörther Erstaufnahmeeinrichtung kaputt geschlagenen Fahrzeuge dürften bald schon wieder eingesetzt sein. Doch jetzt hat die Sache ein polizeiliches Nachspiel – und zwar für den Urheber des Videos, nach dem gefahndet wird.

Rechtsstaat und Ermittlungsbehörden greifen hart durch in Deutschland – so auch hier wieder. Aber natürlich nicht gegen den westafrikanischen „Schutzsuchenden“, der einen Sachschaden von über 50.000 Euro angerichtet hat und nach seiner Festnahme erstmal ins Klinikum verfrachtet wurde, wo er auf Gemeinschaftskosten untergebracht und darauf untersucht wird, ob sich nicht doch irgendeine psychische Störung (oder Vergleichbares) finden lässt, die seinen Amoklauf entschuldigen könnte. Sondern gegen den (oder die) Mitarbeiter des Donauwörther Ankerzentrums, der mit dem Smartphone filmte, wie der afrikanische Behördenschützling ihre Autos zerlegte, während die restliche Belegschaft ohnmächtig vom Fenster der Einrichtung zusehen mussten. 

Die vieltausendfach geteilte und kommentierte Aufnahme sei zwar „prinzipiell sinnvoll“, so Frank Kurtenbach vom Regierungspräsidium Schwaben laut „BR“, doch es sei „Maßgabe der Behörde, dass solche Dinge intern bleiben“.

Wieso das? Hat die Bevölkerung etwa keinen Anspruch darauf, mit den praktischen Auswirkungen einer längst pervertierten Asyl- und Flüchtlingspolitik konfrontiert zu werden? Dürfen nur noch zensierte Wahrheiten ins Volk durchsickern? Laut Polizei besteht das Problem in den Kommentaren: Ein Teil davon sei „strafrechtlich relevant“, so der Augsburger Polizeisprecher, deswegen ermittle jetzt die Kriminalpolizei Augsburg. Natürlich darf die stereotype 08/15-Belehrung hierbei wieder nicht fehlen: „Das Internet und soziale Medien sind kein rechtsfreier Raum!“ Ganz im Gegensatz offenbar zu Parkplätzen vor Asyl-aufnahmeeinrichtungen, komplett islamisierten Stadtviertel, deutschen Freibädern oder Grenzübergängen.

Lesen Sie hier bitte den ganzen Artikel:

https://www.journalistenwatch.com/2019/07/12/nach-donauwoerther-auto/

Ein Wutbürger macht sich Luft:

Kündigung meines Gesellschaftsvertrags
und meiner Gefolgschaft


Von Hans-Rolf Vetter *), veröffentlicht am 12. Juli 2019 von conservo

Wisst Ihr was, …

Ihr Klimazombies, fff- Fruchtzwerge, Böhmermann-Clowns, Grüne Stumabteilungen, maßlose Maasens, Käsfrauen und Bedford-Main-strohmer,
Ihr peinlichen Steinmeiers und Moral-„Aktivisten“,
Ihr satte Prenzlauer-Berg-Clique,
Ihr „Follower“ von G2R-Koalitionen der Nichts-könner;
Ihr Heuchler, Falschspieler, Doppelzüngigen,
Ihr Nordkoreaner,
Ihr Psychos,
Ihr Egolinge, Narzisten und NGO-Hazardeure,
Ihr Klamauk-Feministinnen, Ihr Ra(c)keten und sonstigen Invasoren,
Ihr Scheinheiligen und Bigotten,
Ihr ewigen „Opfer“,
Ihr Armutsleugner und geistigen Armleuchter,
Ihr Spalter,
Ihr Wirtschaftszerstörer und Arbeitsplatz-vernichter,
Ihr kalten Enteigner,
Ihr von Eurer Heterophobie und vom Deutschenhass Besessenen,
Ihr Dekadenten,
Ihr Polit-Psychopathen, Ihr „Männerhasser“ und Seniorendiskriminierer,
Ihr Spinner und Irrenhaus-betreiber,
Ihr Mobilitäts- und Freiheitsfeinde,
Ihr Meuchler der Aufklärung und der Individualität,
Ihr Zwangskollektivierer,
Ihr Gulag-Personal im Wartestand,
Ihr Stalinisten und Eventmanager politischer Schauprozesse,
Ihr Intellektuellenhasser und Bekloppten,
Ihr Diskursverweigerer und Verbotsfetischisten,
Ihr Berufsempörten,
Ihr Abtrünnigen der Leistungs-ethik und
Ihr Bildungsfernen,
Ihr Ellbogen-Kommunisten,
Ihr Nichtskönner und Respektlosen,
Ihr Öko-Faschisten und neuen grünen SAler,
Ihr Abmah-ner und Abzocker,
Ihr Abschreiber und geistigen Nieten,
Ihr Gesinnungs-diktatoren,
Ihr Hofschranzen des Merkelismus,
Ihr Entmannten und Kriecher,
Ihr Mauschler und Anti-Demokraten,
Ihr selbsternannten Missionare und Pharisäer,
Ihr ewigen Beschwichtiger,
Ihr Täter-Versteher und Verhöhner der Opfer,
Ihr Regelverletzer ohne sozialen Anstand;
Ihr rücksichtslosen Konsumenten öffentlicher Wohlfahrt,
Ihr Einkommens-diebe,
Ihr Rückgratlosen, Ihr Kriecher und Hysteriker,
Ihr falschen Sozial-romantiker,
Ihr Blockparteigänger und Nachfolger der SED – wisst Ihr was:

Ab jetzt könnt` Ihr mich alle mal!

Und mit Euch zusammen Eure verblödeten Medien und Stichwortgeber. Eure internationalen Förderer, die Euch zur fünften Kolonne der Global Governance machen wollen.

Ich kündige Euch endgültig jedwede Gefolgschaft und mag mit Euch nicht mehr in einem Vertragsverhältnis stehen.

Denn noch bin ich ein freier Mann und schulde Euch nichts. Im Gegenteil: Ihr schuldet mir, meiner Familie und meinen Freunden so einiges: Respekt, Empathie, faire Diskurse, seriöse, ideologiefreie Informationen und die Rückgabe Eures Diebesgutes an Steuern und Abgaben, an Macht und finanziellem Eigentum.

Was Ihr geräubert habt, das wollt Ihr nicht zurückgeben. Das verweigert Ihr uns. Und zwar ganz bewusst. Zudem hetzt Ihr ständig gegen uns und wollt uns den Mund verbieten, weil Ihr genau wisst, wie armselig alle Eure Argumente sind. Und dass Ihr uns ausbeutet und Euch für das Ausleben Eurer Abenteuerlust schamlos bereichert. Deshalb ruft Ihr nach der Gedankenpolizei. Deshalb diskriminiert Ihr uns, wohl wissend, dass zwischen liberalem Konservatismus und dem Rechtsradikalismus unzählige geistige Galaxien liegen. 

Aber Eure Falschzüngigkeit – es kann allerdings auch ganz einfach an Eurer wissenschaftliche Niveaulosigkeit liegen – verhindert jegliche Redlichkeit.

Ihr seid die europäischen Maduros und Ihr wisst, dass Ihr Euch nur durch unsere Verdummung und Eure Strategie der Venezualisierung der Bundesrepublik an der Macht halten könnt. Einige von Euch – und das sind gar nicht so wenige – sind schon in Gedanken in Nordkorea angekommen. Dort herrscht der Alltag vor, wie Ihr ihn Euch im Geheimen vorstellt. Aber auch das wollt Ihr nicht sagen, sondern hintergeht unsere berechtigte Empörung damit, dass Ihr angeblich die ganze Welt retten müsst und daher auf uns keine Rücksicht nehmen könnt. Und dass Ihr dazu unseren Fleiß braucht, um uns immer weitere Kosten – ob finanziell oder psychisch – aufzuhalsen.

Manche von Euch gehen noch weiter und würden am liebsten die „Killing Fields“ organisieren. Denn jemand wie ich als alter weißer Mann, den Ihr zum neuen Hassobjekt Eurer grenzenlosen Gier nach Macht ungestraft auserwählt habt, steht Euch im Wege.

Daher weg mit uns! In den tiefsten Orkus! Denn wir sind gefährlich für Euch, weil wir Euch jeden Tag neu entlarven, Ihr Nichtskönner und Schreihälse. Uns könnt Ihr nicht einschüchtern! Wir sind auf Euch nicht angewiesen. Ihr könnt uns nicht mobben. Deshalb sind wir noch da! Und Ihr? Noch sitzt Ihr nicht auf dem Thron totalitärer Herrschaft. 

Ihr verhaltet Euch so rücksichtslos, dass man meinen könnte, Euch gehöre schon das ganze Land, ja ganz Europa und die weite Welt. Aber das habt Ihr noch nicht ganz erreicht. Auch, weil Ihr zu dumm seid. Eure Schmalspur-Akademiker, Schnüffler und „Experten“ haben eben „leider“ nicht alle Tassen im Schrank. Und die Exekutive, die Ihr ständig blamiert und verhöhnt und deren Arbeit Ihr immer wieder vernichtet und die Ihr ständig von neuem überfordert, Ihr Supermoralisten und Supergescheiten, die wird Euch nie und nimmer grenzenlos folgen. …

Lesen Sie hier bitte weiter:

https://conservo.wordpress.com/2019/07/12/kuendigung-meines-gesellschaftsvertrags-und-meiner-gefolgschaft/#more-24836

*) Zum Autor: Univ.-Prof. i.R. Dr. Hans-Rolf Vetter, Jahrgang 1943,
Leonberg/BW, Forschungsschwerpunkte: Wissenschaftliche Sozialpolitik,
Moderne Erwerbsbiographien, Mütter und Mediation

 

Charlie Hebdo-Überlebender an die Zensoren Augstein und Co:
„Ihr könnt uns mal“

Veröffentlicht von Jouwatch am 10. Juli 2019

(SB) Karikaturist Laurent Saurisseau – Künstlername Riss – hat das islamische Massaker bei Charlie Hebdo überlebt. Für ihn gibt es keinen Grund mehr, „drumherumzureden“. Bei Emma schreibt er, warum die „Moral-Kapos“ und die „Links-Islamisten“ nicht weniger gefährlich sind als islamische Terroristen. In Bezug auf die, mit Rassismusvorwürfen überzogene Zeichnerin Franziska Becker stellt Riss fest: „Karikaturistinnen zum Schweigen zu bringen – dafür gibt es nun Feministinnen“. Auch dem „Pseudo-Intellektuellen“ Jakob Augstein liest Riss die linken Leviten.

Der Anschlag auf die Redaktion der linkspolitischen Satirezeitschrift Charlie Hebdo am 7. Januar 2015 in Paris überlebte Laurent Saurisseau – alias Riss – nur dadurch, dass er sich nach seinem Schulterdurchschuss tot stellte. Zehn seiner Kollegen überlebten das islamische Massaker nicht. Angesichts all jener „Moral-Kapos“ und „Links-Islamisten“, die längst schon das Geschäft der islamischen Terroristen übernommen haben, sieht Riss keinen Grund, um das Thema herumzureden. 

Riss stellt im Umgang mit der Zeichnerin Franziska Becker, die von sogenannten Feministinnen der Islamfeindlichkeit und des Rassismus im Zuge der Verleihung des Hedwig-Dohm-Preises bezichtigt wurde, in einem Beitrag der Emma fest:

Sie habe in der Vergangenheit ironische Zeichnungen über das Kopftuch oder die Burka gemacht. Das Erstaunliche ist die Tatsache, dass diese heftigen Attacken nicht von radikalen Imamen kamen, sondern von deutschen Feministinnen. Es braucht also keine Islamisten mehr, um Karikaturistinnen zum Schweigen zu bringen. Nun gibt es Feministinnen, die es übernehmen, diejenigen einzuschüchtern, die es wagen, über den Islam und die Religion zu lachen. „Die Wachhunde des „Links-Islamismus“ (islamo-gauchisme) sind gut dressiert worden. Sie brauchen nicht mehr ihr Herrchen, um ihre Gegner in die Waden zu beißen, sie kommen sehr gut alleine zurecht“.

Lesen Sie hier bitte weiter:

https://www.journalistenwatch.com/2019/07/10/charlie-hebdo-ueberlebender/

Auszug aus:

Bamf liefert Christin an die Henker im Iran aus
Dschihadisten dürfen bleiben

Veröffentl. am 07.07.2019 von Jouwatch (KL)

Teheran – Dieser „Rechtsstaat“ wird immer widerwärtiger und perverser: Während man selbst schwerstkriminelle muslimische Asylbewerber mit der Begründung nicht abschiebt, dass ihnen in den Heimatländern Tod und Folter droht, haben die „Juristen“ des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge Bamf kein Problem damit, eine Iranerin, die als Glaubensflüchtling nach Deutschland kam, den Henkern im Iran auszuliefern.

Klebt an den Fingern dieser islamhörigen aber umso christenfeindlicheren Behörde bald das Blut einer echten Verfolgten? „Fatemeh Azad sitzt in Teheran fest und wartet auf ihren Prozess. Der direkte Kontakt zu ihrer Familie in Deutschland ist abgebrochen. Ihr kann die Todesstrafe drohen.“ Schuld daran sind die Helfershelfer der Henker. Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (Bamf). Sie haben Azad, die bereits im Iran zum Christentum konvertiert war, Anfang Mai abgeschoben. Nun können sich die offenbar sadistisch veranlagten Amtsschimmel, die bei Dschihadisten wie Amri versagt haben und bei Gefährdern wie Rashid K. beide Augen zudrücken, genüsslich die blutverschmierten Hände reiben. Gleich nach ihrer Ankunft, noch am Flughafen in Teheran, wurde Fatemeh Azad festgenommen. Mit sichtlicher Empörung beschreibt die Bildzeitung das unglaubliche Schicksal dieser Frau. …

Fazit:
Eine Frau konvertiert unter Lebensgefahr im Iran zum Christentum und bekommt dann von einer linken islamhörigen Behörde gesagt, dass ihre Konvertierung zum Christentum nicht glaubhaft ist. Niemand hilft ihr. Keine Antifa-Rollkommandos – die bei der Abschiebung von Kriminellen und Vergewaltigern aktiv werden – stürmen den Flughafen. Kein Pilot weigert sich, die Frau auszufliegen. Keine Demonstranten aus den Reihen der bigotten verlogenen Staatskirchen, samt kreuzlosen Oberhirten gehen für die verfolgte Christin auf die Straße.

Lesen Sie hier bitte den ganzen Artikel:

https://www.journalistenwatch.com/2019/07/07/bamf-christin-henker/

Auszug aus:

Mutter Courage und ihre Kritiker
Forderungen nach mehr Intoleranz „gegen rechts“?

Von Dr.Phil.Mehrens, veröffentl. am 05.07.2019 bei Conservo

Die Reaktionen auf den mutmaßlich rechtsextremen Hintergrund des Mordes an dem Kasseler Regierungspräsidenten Walter Lübcke sind gefährlich. Sie könnten der linken Orthodoxie als Vorwand für die weitere Einschränkung der Meinungsfreiheit dienen. Vor allem die Reaktion der CDU, deren neue Vorsitzende Hoffnungen auf eine Abkehr vom Linkskurs nährte, verstört. …

Während man freilich von Katrin Göring-Eckardt nichts anderes erwarten konnte als die übliche Rechts = Hass = AfD-Gleichung, war die Reaktion von Annegret Kramp-Karrenbauer, der neuen CDU-Vorsitzenden, eine herbe Enttäuschung für alle Konservativen. Als bekennende Katholikin hatte sie es vor einiger Zeit noch gewagt, mit der „Ehe für alle“ eine der fettesten heiligen Kühe der Linken durch ein paar geschickt verabreichte Fußtritte zu entweihen, indem sie die Argumente von konservativen Kritikern aufgriff. Wer die Ehe in der Form, wie sie das Grundgesetz unter seinen Schutz stellt, verneint, begibt sich, hatte AKK angedeutet, im christlich geprägten Abendland auf Abschiedstour und wird auch Forderungen nach alternativen Ehemodellen seitens anderer Interessengruppen argumentativ nicht lange erfolgreich standhalten können.

Die SPD-Migrationsbeauftragte Aydan Özoguz hatte ja bereits 2016 beim Thema Kinderehen mehr Toleranz eingefordert. Schließlich sollen die Mohammedaner, die Kinderehen bejahen, später auch die SPD bejahen. Den Geist des Grundgesetzes geben Sozialisten in solchen Fällen bereitwillig preis. Mit ihrem amüsanten Fastnachtswitz zum Genderquatsch im Sanitärbereich drängte sich dem erleichterten Ex-CDU-Wähler dann endgültig der Eindruck auf: Die Frau hat Courage. Die pfeift auf den linken Meinungsimperialismus!

Doch nun erlebt der deutsche Wahlbürger eine Parteivorsitzende, die auf dem letzten Loch pfeift, eine Mutter Mutlos, die dem Druck ihrer Kritiker nachgegeben und alle Courage hat fahren lassen. Unter dem Eindruck des abscheulichen Mordes an dem Kasseler Migrationspopulisten Lübcke und der daraufhin wie auf Kommando öffentlich hochgeschäumten Empörungswelle, die die gesamte CDU-Führung umwarf und ins rote Meer plumpsen ließ, reagierte AKK nun geradezu willfährig auf die von entrüsteten Medienschaffenden geschürte Stimmung. Sie reagierte ganz genau so, wie die Empörten sich das gedacht haben.

Lesen Sie hier bitte weiter bzw. den ganzen Artikel:

https://conservo.wordpress.com/2019/07/05/mutter-courage-und-ihre-kritiker/#more-24797

Auszug aus:

Fahrlässig oder Absicht Klimanotstand:
Die Stunde der Exekutive?

Von Frank Schäffler, veröffentl. am 04.07.2019 bei Tichys Einblick online

Die Begriffswahl „Klimanotstand“ ist beängstigend. Was wollen die Befürworter? Wollen Sie für höhere Ziele, hier den Klimaschutz, die Freiheit des Einzelnen einschränken? Soll das Parlament entmachtet werden, damit die Exekutive besser „durchregieren“ kann?
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Hilfe! Klimanotstand! In Deutschland sind die Grundlagen dafür eng mit der ersten großen Koalition von 1966 bis 1969 unter Bundeskanzler Kurt Georg Kiesinger verbunden. Allgemein gilt die Abstimmung über die Notstandsgesetze am 30. Mai 1968 auch als Geburtsstunde der Studentenproteste der 68-Bewegung. Zwar hat die FDP seinerzeit geschlossen gegen die Notstandsgesetze von Union und SPD gestimmt, die außerparlamentarische Protestbewegung war aber bekanntlich eine linke Bewegung. Beim „Sternmarsch auf Bonn“ demonstrierten am 11. Mai 1968 Zehntausende gegen die Notstandsgesetze. Dennoch beschlossen Bundestag und Bundesrat mit Zwei-Drittel-Mehrheit das Gesetz und die Grundgesetzänderungen. Der damalige Bundesinnenminister Gerhard Schröder sprach zur Notwendigkeit des Gesetzes von der „Stunde der Exekutive“. Seitdem lässt das Grundgesetz bei einem „inneren Notstand“, der als die Abwehr drohender Gefahren für die freiheitlich demokratische Grundordnung definiert wird, die Einschränkung der Freizügigkeit (Art. 11 GG) oder des Post- und Fernmeldegeheimnisses (Art. 10 GG) zu. Um den „inneren Notstand“ abzuwehren, kann der Bund im Krisenfall sogar die Bundeswehr im Inneren einsetzen (Art. 91 GG).

Konstanz rettet das Weltklima und schafft Seenachtfest ab
Aus dieser historischen Betrachtung ist die Begriffswahl „Klimanotstand“ eigentlich beängstigend. Was wollen die Befürworter? Wollen Sie für höhere Ziele, hier den Klimaschutz, die Freiheit des Einzelnen einschränken? Soll das Parlament entmachtet werden, damit die Exekutive besser „durchregieren“ kann? Soll die Freizügigkeit nur noch auf drei Flugreisen im Jahr beschränkt werden? Soll dies im Zweifel die Bundeswehr im Inneren durchsetzen? Was unterscheidet eigentlich die damalige Regierung Kiesinger von Linken und Grünen? Eigentlich nur das Ziel, denn die Sprache und die zur Verfügung stehenden Mittel sind dann wohl die gleichen. Denn, wie soll man das verstehen, wenn es im Antrag der Linken heißt, „der Deutsche Bundestag fordert die Bundesregierung auf, den Klimanotstand anzuerkennen und damit den Klimaschutz bei politischen Entscheidungen prioritär zu behandeln“? Um welchen Preis? Auch um den Preis der Freiheit?

Der Deutsch-Brite Ralf Dahrendorf hat dazu einmal gesagt: „Wer die Freiheit einzuschränken beginnt, hat sie aufgegeben und verloren.“ Wehret den Anfängen.

Lesen Sie hier bitte den ganzen Artikel::

https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/schaefflers-freisinn/klimanotstand-die-stunde-der-exekutive/

Auszug aus:

Schleusertum und Selbstjustiz
Der Kampf der Gutmenschen gegen die Rechtsordnung

Von Ramin Peymani, veröffentl. am 01.07.2019 auf Liberale Warte

Schlepper sind Straftäter. Da kann es keine zwei Meinungen geben. Und tatsächlich hat sich Europa vor Jahren dem Kampf gegen die Schleuserkriminalität verschrieben. Inzwischen ist davon aber nicht mehr viel übrig geblieben. Zumindest nicht auf dem Mittelmeer.

Dreieinhalb Jahre lang patrouillierten Militärschiffe der EU-Staaten im Rahmen der Operation „Sophia“ vor der libyschen Küste. Ihre Aufgabe war es, Schlepperboote aufzuspüren, zu entern und die Besatzung festzunehmen. Dabei wurden die an Bord befindlichen Migranten aufgenommen und ans europäische Festland gebracht. Im März 2019 wurde die Mission eingestellt. Offiziell vor allem, weil Italien die Aufnahme der „geretteten“ Migranten verweigerte.

Allerdings war „Sophia“ ein voller Erfolg: Kamen laut der Internationalen Organisation für Migration 2015 noch mehr als 1 Million Migranten aus Nordafrika über das Mittelmeer nach Europa, waren es ein Jahr später gerade noch rund 380.000. Bis 2018 war diese Zahl auf weniger als 117.000 gesunken. Für das erste Halbjahr des laufenden Jahres wurden gar nur noch knapp 28.000 Menschen gezählt. Mit dem Trockenlegen der Transportrouten ging eine kontinuierliche Reduzierung ertrunkener Migranten einher, von mehr als 5.600 im Jahr 2016 auf rund 600 im ersten Halbjahr 2019. Auch dies sollte man bei aller Betroffenheit über den Verlust jedes einzelnen Menschenlebens als klaren Erfolg werten. Stattdessen erwecken Grüne, Linke und die einschlägigen Nichtregierungsorganisationen den Eindruck, erst die völlige Öffnung aller europäischen Grenzen verhindere weitere Tote.

Wie zweifelhaft die privaten „Rettungsmissionen“ sind, offenbaren die Konfrontationen der „Sea-Watch“-Schiffe mit der libyschen Küstenwache

Um dieser Ideologie zum Durchbruch zu verhelfen, kreisen seit 2015 Schiffe des Berliner Vereins „Sea-Watch“ vor der Küste Libyens. Mit ihrer Hilfe können Migranten schon nach wenigen Seemeilen vom Schlepperboot umsteigen, um sich in einen europäischen Hafen befördern zu lassen. Anders als der erste Teilabschnitt, ist die Weiterfahrt dabei kostenlos. Mehrfach hat Italiens Regierung auf dieses Problem aufmerksam gemacht, bisher aber vergeblich auf europäische Rückendeckung gehofft. Eine gemeinsame Asylpolitik, die das Asylrecht schützt und Missbrauch eindämmt, liegt in weiter Ferne – allen Lippenbekenntnissen und Schaufenstervereinbarungen zum Trotz. Wie zweifelhaft die privaten „Rettungsmissionen“ sind, offenbaren die Konfrontationen der „Sea-Watch“-Schiffe mit der libyschen Küstenwache. Unter anderem starben bei einem Gerangel um die Aufnahme von Schiffbrüchigen am 6. November 2017 mehr als 50 Migranten. In der Folge wurde die „Sea-Watch 3“, das aktuelle Schiff des Vereins, mehrfach festgesetzt, zuletzt von Malta im Juni 2018. Erst im Oktober durfte das Schiff wieder auslaufen.

Im Januar 2019 versuchte der damalige „Sea-Watch“-Kapitän mit einer Klage die Einfahrt in einen italienischen Hafen zu erzwingen, blitzte jedoch beim Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte ab. Im Mai setzte sich die Besatzung der „Sea-Watch 3“ dann über das von Italiens Regierung ausgesprochene Verbot hinweg, in italienische Hoheitsgewässer einzudringen. Das Schiff wurde daraufhin für zwei Wochen beschlagnahmt. Nun macht „Sea-Watch“ erneut Schlagzeilen – und fordert den Rechtsstaat einmal mehr heraus.

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https://peymani.de/schleusertum-und-selbstjustiz-der-kampf-der-gutmenschen-gegen-die-rechtsordnung/

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AfD-Funktionär Andreas Laasch erwirkt Unterlassungserklärung
Relotius-Spiegel fliegt „FAP“-Falschbehauptung um die Ohren

Veröffentlicht am 03.07.2019 von PI-NEWS.net

Da hatte es der Spiegel-Journalist Wigbert Loer wohl seinem großen Vorbild Claas Relotius nachmachen wollen: Freudig-erregt berichtete er im April diesen Jahres von einer vermeintlichen Vergangenheit des Duisburger AfD-Vorsitzenden Andreas Laasch in der verbotenen neonazistischen „Freiheitlichen Deutschen Arbeiterpartei“ (FAP). Es hätte ja auch so schön ins Bild gepasst.

Das Problem an der feinen Gruselgeschichte war nur, dass sie jeglicher Substanz entbehrte. Offenbar hatte man sich beim Spiegel wieder einmal begierig dubioser Quellen und halbgarer „Beweise“ bedient, um gegen rechts zu schießen. Das „Sturmgeschütz der Demokratie“ ist bekanntlich schon seit Jahrzehnten in fachlicher und ethischer Hinsicht ein elendiger Rohrkrepierer.

Der Duisburger AfD-Kreisvorsitzende Andreas Laasch, gegen den um ein Haar wegen der Spiegel-Falschbehauptung von besonders „korrekten Parteifreunden“ ein Parteiausschlussverfahren eingeleitet worden wäre, hat sich zum Glück juristisch erfolgreich gegen diese Verleumdung wehren können. Der Spiegel musste inzwischen eine strafbewehrte Unterlassungserklärung abgegeben, wonach es ihm künftig untersagt ist, über Laasch im Kontext von FAP-Veranstaltungen zu berichten.

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http://www.pi-news.net/2019/07/relotius-spiegel-fliegt-fap-falschbehauptung-um-die-ohren/

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Kaum Widerstand gegen Machtkomplex
Der Gesinnungsstaat und sein Gesinnungspersonal

VonWolfgang Hübner, veröffentl. am 02.07.2019 bei PI-NEWS.net

Der amtierende Bundespräsident hat mit seinen Äußerungen zum Fall der Sozialasylantenhändlerin Carola Rackete auch dem letzten Zweifler klar gemacht, dass er der richtige Mann am richtigen Platz im deutschen Gesinnungsstaat ist. Da er nicht vom Volk gewählt wurde, muss und will er sich auch nicht um dessen Interessen kümmern, sondern ausschließlich um die seiner vom Untergang bedrohten Partei, um die der Invasoren und ihrer Profiteure sowie insgesamt um diejenigen des Macht-komplexes des Gesinnungsstaates.

Dessen derzeitige Repräsentanten missachten und diffamieren aber nicht nur jedwede demokratisch-patriotische Opposition in Deutschland. Sie greifen auch immer ungenierter demokratisch gewählte, aber aus ihrer Sicht politisch missliebige ausländische Regierungen an. Was sich Steinmeier und noch dreister Außenminister Heiko Maas gegenüber Italien erlauben, ist eine bewusste und gezielte Provokation, die sowohl kurz- wie langfristig sehr negative Folgen haben wird. 


Es ist wahrhaftig niederschmetternd, wie wenig sich im deutschen Volk und der Politik, übrigens auch in der Partei, die sich als Alternative für Deutschland gegründet hat, dagegen Widerstand regt und formiert. Das ökonomisch potenteste, bevölkerungsstärkste Land EU-Europas fährt mit einem erstickenden Gesinnungs-staat und seinen alleweil dienstbaren Gesinnungsmedien gegen die Wand. Doch noch immer glauben Millionen zwischen Flensburg und Konstanz, nicht ihr politisches Personal, sondern Trump, der Brexit, Orban und Salvini seien das eigentliche Problem.

Für diese völlige Fehleinschätzung wird das deutsche Volk leider einmal mehr einen hohen Preis bezahlen müssen, ja, es bezahlt ihn schon jetzt.

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http://www.pi-news.net/2019/07/der-gesinnungsstaat-und-sein-gesinnungspersonal/

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Ist die AfD schuldig am Lübcke-Mord? Dann wäre
die CDU schuldig an allen Migranten-Straftaten seit 2015


Von Axel Retz, veröffentl. am 02.07.2019 bei Die Unbestechlichen

Wo bleibt der politische und mediale Aufruhr bei den zahllosen und immer häufiger werdenden Straftaten der sog. Goldstücke, wo der Rechtsstaat, wo die Regierung, deren Aufgabe es ist, die eigene Bevölkerung zu schützen und nicht die von ihr weiterhin ungebremst ins Land gelockten Täter?

Liebe Leserinnen und Leser,

So abscheulich der Mord an Walter Lübcke auch ist, so bedenklich mutete die Vorverurteilung des der Tat Verdächtigten an, von dem wir jetzt wissen, dass er es tatsächlich war.

Was aber wäre gewesen, wenn er unschuldig wäre? Wittern die Altparteien und die Medien, deren beider Horizont sich heutzutage bedenklich auf den Kampf gegen den Klimawandel und gegen rechts verengt hat, die Chance, eine dermaßen abscheuliche Tat einem „Rechten“ zuzuschreiben, dann gibt es heutzutage kein Halten mehr: Querbeet quillt die Betroffenheit aus den Gazetten, der öffentlich-rechtliche Rundfunk verbeißt sich bis zur Kiefersperre in beispiellosen Vorverurteilungen und der Innenausschuss des Bundestages trifft sich zu einer Sondersitzung.

Und, klar: Wie auf Knopfdruck sprudeln hinsichtlich des Mordes Schuldzuweisungen an die AfD hervor, die ein politisches Klima geschaffen habe, das solche Taten hervorbrächte. Wenn es so sein sollte, dass der frühere Kasseler Regierungspräsident letztlich ein Opfer der AfD gewesen wäre, dann wären mit weitaus größerer Berechtigung alle seit 2015 durch Migranten Ermordete und Verletzte und alle von ihnen vergewaltigten Frauen und Mädchen Opfer der CDU.

Morde oder andere Verbrechen aus politischen, kulturellen, ideologischen oder religiösen Gründen sind besonders verabscheuungswürdig. Aber das gilt für jede Art von Täter und für jede Art von Opfer.

Leider heulen in Deutschland die Alarmsirenen heute fast ausschließlich dann auf, wenn das Opfer eines Übergriffs ein deutscher Politiker oder ein Zuwanderer ist und der Täter mutmaßlich oder tatsächlich ein Deutscher; ist das Opfer hingegen ein Deutscher und der Täter ein voll versorgter, polizeibekannter und ausreisepflichtiger, illegaler Migrant, sind Empörung und Entsetzen tabu und wer sich dazu hinreißen lässt, wird als Fremdenfeind, Nazi, Antisemit, Rassist etc. beschimpft.


Dabei ist die zweitgenannte Variante von Gewalttaten durch „Schutzsuchende“ längst alltägliche Praxis. Und das in einem Ausmaß, das einfach einmal skizziert werden muss. Und zwar mit Hilfe der offiziellen Zahlen des Bundeskriminalamtes für 2017

https://www.welt.de/politik/deutschland/article181506934/BKA-Zahlen-Asylzuwanderer-bei-Toetungsdelikten-ueberrepraesentiert.html

Das bedeutet: Bei versuchten bzw. umgesetzten Tötungsdelikten gegenüber Deutschen sind „Asylzuwanderer“ also ca. 122 mal so oft aktenkundig geworden wie umgekehrt. Anders gesagt, sie sind in diesem Straftatenbereich gegenüber denen, die schon länger hier leben, um 12.100 Prozent häufiger in Erscheinung getreten als Deutsche ihnen gegenüber. Die Migranten sind nicht krimineller als die Deutschen – das sagt die Regierung dazu.

Und außerdem kann man da eh nichts machen, denn nun sind sie halt einmal hier. Sagt schulterzuckend die Kanzlerin.

Wo bleibt der Aufschrei?
Herrn Lübckes Ermordung empfinde ich als unsäglich und durch nichts zu rechtfertigen. Aber wo bleibt der politische und mediale Aufruhr bei den zahllosen und immer häufiger werdenden Straftaten der sog. Goldstücke, wo der Rechtsstaat, wo die Regierung, deren Aufgabe es ist, die eigene Bevölkerung zu schützen und nicht die von ihr weiterhin ungebremst ins Land gelockten Täter?

Wenn die Bundesregierung wirklich Feinde der Verfassung bekämpfen will, deren Handeln zu einem gewaltigen Anstieg der Kriminalität und zur Spaltung der deutschen Gesellschaft und auch Europas geführt hat, dann muss sie damit bei sich selbst anfangen. Und zwar rasch, denn Gefahr ist im Verzug.

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https://dieunbestechlichen.com/2019/07/ist-die-afd-schuldig-am-luebcke-mord-dann-waere-die-cdu-schuldig-an-allen-migranten-straftaten-seit-2015/