Propaganda 

Beispiele aus der Freien Presse
aus Mai und Juni 2019



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Auszug aus:

Haben wir schon 1984? Nein, viel besser: wir haben 2019!

Von Jürgen Fritz, veröffentl. am 30.06.2019 auf JFB-Blog

George Orwell beschrieb schon vor vielen, vielen Jahrzehnten, wie Propaganda funktioniert, wie man sie anwenden muss, damit diejenigen, die man wie Knetmasse formt, sogar lieben, was man mit ihnen macht. Man müsse „Lügen wahr machen“ und dem „Windigen den Anschein des Soliden verleihen“. In seiner genialen Dystopie „1984“, verfasst 1946 bis 1948, schreibt er: „Schließlich würde die Partei verkünden, zwei plus zwei ergeben fünf, und du müsstest es glauben. Ihre Philosophie verneinte nicht nur die Beweiskraft der Erfahrung, sondern auch die Existenz einer objektiven Realität.“

1984
„Freiheit ist die Freiheit zu sagen, dass zwei plus zwei vier ist. Wenn das gewährt ist, folgt alles weitere“, sagt die Hauptfigur Winston Smith in Orwells dystopischem Roman 1984. „Manchmal gilt zwei plus zwei gleich fünf. Manchmal drei. Manchmal alles auf einmal“, sagt später O’Brien, der Chefinquisitor von Ingsoc, zu Winston.

Inzwischen sind wir im Jahr 2019 bereits so weit, dass das Präsidium des Deutschen Bundestages sagt, 100 sei mehr als die Hälfte von 709. Und über 80, eher über 90 Prozent der Bevölkerung echauffieren sich darüber kein bisschen mehr, viele versuchen es sogar zu begründen. Die heutigen O’Briens gleichen dem in 1984 ums Haar und man gewinnt zunehmend den Eindruck, sie werden ihm immer noch ähnlicher. Direkter Zwang muss nur noch bei ganz wenigen angewendet werden, die breite Masse liebt ihre O’Briens längst so sehr, dass sie ihnen blind vertraut und aus der Hand frisst, ja sogar jeden angreift, der es wagt, die O’Briens auch nur zu kritisieren.

Womöglich geht es inzwischen sogar ganz ohne Zimmer 101. Oder aber dieser wird irgendwann noch eingeführt für die ganz hartnäckigen, deren Geist trotz allem doch noch Widerstand leistet, wer weiß? Auch das könnte noch kommen, niemand kann das wirklich einschätzen.

Als Kind und Teenager habe ich überhaupt nicht gelesen, keine Bücher, nicht einmal Asterix-Hefte. Ich bin quasi – heideggerisch formuliert – nicht im Haus der Sprache aufgewachsen, zumindest nicht der geschriebenen solchen, hatte eher einen Zugang zu Zahlen, die mir von sich aus zuflogen. Das erste Buch, das ich – wie könnte es anders sein? – im Jahr 1984, also vor 35 Jahren mit knapp 20 von mir aus jenseits der schulischen Pflichtlektüre, die ich aber meist auch nur bruchstückhaft überflog, wirklich freiwillig, von mir aus und auch vollständig zu Ende gelesen habe, war:
1984 von George Orwell. Prophetisch?
„Hetze“
„Neusprech“
„Gutdenk“
„Wahrheitsministerium“
  ... 


Lesen Sie hier bitte weiter und mehr über George Orwell

https://juergenfritz.com/2019/06/30/haben-wir-schon-1984/

Auszug aus:

Machtmissbrauch deutscher Medien
Was zum Nachdenken: pausenlose grüne Propaganda

Von Michael Dunkel, veröffentl. am 26.06.2019 bei Conservo

Nein, man benötigt keine schlichte Presseschelte, wenn jeder sich die Mühe macht und das Treiben der deutschen Medien seit Jahren verfolgt.

Scheinheilig haben sich unsere Medien zum Ziel gesetzt, zumindest in der überwiegend und auch traditionell berechtigten linken Position heraus, unser Leben, unsere Ansichten steuern zu wollen. Verbunden, ich erinnere kurz an die Flüchtlingskrise, mit heuchlerlschen Fragen, ob sie denn zu einseitig berichten würden, nicht objektiv seien, nur ihre Ansichten in Themen gesteuert vertreten würden.

Ja, konnte man da nur rufen ja und nochmals ja, genau dies habt ihr gemacht und macht es wider jedes besseren Wissens auch weiter. 

Gerade werden wir doch erneut zum medialen Opfer der Sichtweise und auch nicht erst seit heute, wenn es um die Grünen geht.

Auch hier werden die Propaganda-Berichte und Gespräche mit und über die Grünen von morgens bis spät in die Nacht dem Volk um die Ohren gehauen, infiltriert, wie weiland die Maschinerie der Göbbels-Propaganda und offensichtlich ja mit ähnlichem Erfolg. Auch hier fragen sie, in allen Sendungen hinterhältig, ob sie denn da nicht zu einseitig berichten, nicht zu subjektiv argumentieren und nicht überbewerten. Um genau dann dies zu tun.


Lesen Sie hier bitte weiter:

https://conservo.wordpress.com/2019/06/24/was-zum-nachdenken-der-machtmissbrauch-deutscher-medien/#more-24732

Auszug aus:

Antwort auf mediale Scharfrichter-Sendung "Anne Will" mit Göring-Eckhardtund AKK:
Meuthen weist Unterstellungen zum Mordfall Lübcke zurück


Von Michael Stürzenberger, veröffentl. am 25. Juni 2019 bei PI-NEWS.net

Der AfD-Bundessprecher Prof. Jörg Meuthen hat auf die unfassbaren Vorwürfe der CDU-Vorsitzenden Annegret Kramp-Karrenbauer und der Grünen-Bundestags-Fraktionsvorsitzenden Katrin Göring-Eckhardt reagiert, die der AfD in der Anne-Will-Sendung vom Sonntag eine Mitschuld am Lübcke-Mord unterstellten. Teile der AfD zögen in Kramp-Karrenbauers Sichtweise „keine Grenze zu Rechtsradikalen“ und hätten „das geistige Klima“ für den Menschen geschaffen, der Walter Lübcke ermordet haben soll.

Wenn jemals ein Mord politisch völlig schrankenlos instrumentalisiert wurde, dann dieser an Lübcke. Schon die Zusammensetzung dieser Zwangsgebühr-Sendung in der ARD ließ erahnen, wohin die Reise geht. Neben den beiden Protagonistinnen von CDU und Grünen noch eine Abgesandte von der Alpen-Prawda in München, die im Frauen-Quartett mit der medialen Scharfrichterin Anne Will eine Kanonensalve nach der anderen abschossen. Ein Vertreter der AfD war natürlich nicht eingeladen, denn es lag nicht im Konzept dieser Henkerrunde, dem Opfer die Möglichkeit zu geben, sich zu wehren und diesen verbalen Wahnsinn zu kontern.

AKK hat sich aber nach Beobachtung von Tichys Einblick mit diesem abstrusen Auftritt um Kopf und Kragen geredet. Es waren Aussagen wie diese, die einen fassungslos auf den Bildschirm starren ließen: „Jemand der sagt, einer solchen Partei könne man sich annähern, soll die Augen schließen und sich Walter Lübcke vorstellen, und wird nie mehr auf die Idee kommen, dass man mit einer Partei wie der AfD als Christdemokrat zusammenarbeiten kann.“

Der mutmaßliche Killer Stephan E. hat rein gar nichts mit der AfD zu tun, denn diese Partei hat wie keine andere in Deutschland die Schotten zu national-sozialistischen Personenkreisen geschlossen. Wer bei der Alternative für Deutschland Mitglied werden möchte, darf sich vorher nie bei NPD, Die Rechte oder dem III. Weg herum-getrieben haben. Eine Verbindung von der größten Oppositionspartei im Deutschen Bundestag zu diesen linksextremen Kriminellen herzustellen, die unter der Flagge von „NSU 2.0“, „Combat 18“ und wie sie sonst noch heißen mögen, herzustellen, ist schlicht und ergreifend unredlich und stellt eine diffamierende rufschädigende Polit-Propaganda dar. Wie verzweifelt muss eine CDU-Vorsitzende sein, um solche unsachlichen Tiraden abzufeuern?

Als dann Göring-Eckhardt der AfD noch ein „Gewaltproblem“ unterstellte, obwohl gerade dieser Partei tagtäglich Gewalt von linken „Anti“-Faschisten widerfährt, lief das Fass vollends über. Eine kleine Anfrage der AFD im Bundestag zeigt, welche Partei im ersten Quartal einsame Spitze als Opfer von Gewalttaten war: ... (siehe untenstehenden Link)

Parteichef Prof. Jörg Meuten veröffentlichte am Montag per Facebook und Twitter diese umfassende Stellungnahme, die an Klarheit nichts übrig lässt: ... 

Die Statistik und die Stellungnahme finden Sie hier: 

http://www.pi-news.net/2019/06/meuthen-weist-dreiste-unterstellungen-zum-mordfall-luebcke-zurueck/

Jetzt kommt Soros
Stiftung will „Hassverbrechen“ in Ostdeutschland bekämpfen

Veröffentl. am 22.06.2019 bei Epoch Times (sua)

In Ungarn geächtet, in Deutschland willkommen? Um den Aufstieg der AfD zu verhindern, will der ungarische Milliardär Georg Sorros jetzt in Deutschland investieren.

„Wir schauen uns Möglichkeiten an, Akteure im Osten Deutschlands, die unsere Werte teilen, zu unterstützen“, sagte Selmin Çaliskan, Direktorin bei der Open Society Foundation, am Donnerstag in Berlin.

Nach dem Erstarken der AfD in Ostdeutschland erwägt der US-Milliardär Georg Soros, laut „Welt“ sich mit seiner Open-Society-Foundation in Ostdeutschland zu engagieren.

Im ersten Schritt werden wir im Osten Berlins und Umgebung zusammen mit Partnern vor Ort eine lokale Initiative zur Bekämpfung von Hassverbrechen ins Leben rufen“, sagte Çaliskan.

Weitere Einzelheiten würden sich in den kommenden Monaten zeigen. Laut Çaliskans unterstützt die Soros Stiftung bereits 50 zivilgesellschaftliche Organisationen in Deutschland.

In einem Essay auf der Online-Plattform „Project Syndicate“ sagte Soros bereits im Februar:

"Die Grünen haben sich zur einzigen konsequent pro-europäischen Partei im Lande entwickelt, und sie legen in den Meinungsumfragen weiter zu, während die AfD ihren Zenit erreicht zu haben scheint.“

In Wien würdigte die Schumpeter-Gesellschaft den 89-Jährigen für sein „Engagement für die Freiheit und die Förderung der Wissenschaft“ mit dem Schumpeter-Preis 2019. Diesen überreichte Ewald Nowotny, scheidender Nationalbankgouverneur Soros am gestrigen Tage. In seiner Rede würdigte Nowotny laut „kleiner Zeitung“, dass der Milliardär mit seiner Open Society Foundation weltweit eine „offene Gesellschaft“ fördert.

In seiner Heimat gilt der gebürtige Ungar hingegen als „Staatsfeind Nr.1“, so die österreichische „Kleine Zeitung“. Die Budapester Regierung wirft Soros vor, gezielt Millionen von Migranten in Europa ansiedeln zu wollen. Seine Stiftung hatte im vergangenen Jahr ihr Büro in Budapest geschlossen und nach Berlin verlegt. Auch die „Central European University“ zog sich aus Budapest zurück. Sie siedelte laut „Kleine Zeitung“ nach Wien über. (sua)

Der Artikel ist hier erschienen:

https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/jetzt-kommt-soros-stiftung-will-hassverbrechen-in-ostdeutschland-bekaempfen-a2922179.html

Wer hetzt, riskiert den Bürgerkrieg

Von Vera Lengsfeld, veröffentlicht am 20. Juni 2019 auf Vera Lengsfeld-Blog

„Der Mord an dem Kasseler Regierungspräsidenten Walter Lübcke zeigt schlaglichtartig, auf welche Abgründe unser Land zusteuert.“ Das habe ich vor zwei Tagen geschrieben. Seitdem hat sich die Fahrt in den Abgrund, in dem bürgerkriegsähnliche Zustände lauern, beschleunigt. Die Hexenjagd-Atmosphäre, die seit 2015 unser Land immer mehr beherrscht, hat sich ins Unerträgliche gesteigert.

Der Mord an Lübcke ist längst noch nicht aufgeklärt, ein rechtsextremer Hintergrund wird bis heute lediglich vermutet, aber die verbalen Schlachten werden geführt, als wären die Vermutungen Tatsachen. Das ist umso erstaunlicher, als eine der ersten Meldungen zum Mord war, dass Ermittler der 20-köpfigen Sonderkommission bei Untersuchungen im Garten des Ermordeten Manipulationen festgestellt haben. Dem Spiegel, hieß es, lägen Informationen vor, nach denen ein Sanitäter die Stelle auf der Terrasse, auf der Lübcke gefunden wurde, verändert haben soll. Bei dem Sanitäter soll es sich um einen Bekannten des Getöteten handeln. Ob auch der Tatort verändert wurde, scheint nach wie vor nicht bekannt zu sein. Der Spiegel hatte spekuliert, dass der Sanitäter einige Bereiche gesäubert habe, um den Angehörigen den schrecklichen Anblick zu ersparen. Außerdem würde eine Kirmes, die in der Nähe des Hauses stattfand, die Untersuchungen erschweren.

Der jetzige Tatverdächtige wurde durch eine DNA-Spur ausfindig gemacht. Welche Relevanz diese Spur angesichts der Veränderungen in der Umgebung des Tatorts hat, muss untersucht werden. Statt aber die Untersuchungen abzuwarten, bis Genaueres feststeht, wird die furchtbare Tat auf erschreckende Weise instrumentalisiert.

Politik und Medien heizen in unverantwortlicher Weise die ohnehin angespannte Stimmung im Land an. Es wird die Angst vor einer rechtsextremistischen Terrorszene geschürt, von der man sich fragt, wo die Behörden waren, als sich diese angeblich jetzt akute Gefahr entwickelt hat. Abgesehen vom Fall NSU, in dem der Verfassungsschutz eine bis heute nicht geklärte Rolle gespielte und in dem massenweise Akten vernichtet worden sind, bevor sie ausgewertet werden konnten, hat man von der achtköpfigen Terrorgruppe in Chemnitz gehört, die am vergangenen 3. Oktober angeblich mit nur einem Luftgewehr den Umsturz unserer demokratischen Grundordnung geplant, aber nicht vollzogen hat.

Ist man ein Schelm, wenn man da annimmt, dass die Angst vor den kommenden Landtagswahlen der eigentliche Antrieb für das verbale Trommelfeuer gegen den politischen Mitbewerber AfD ist? Und wieder legt die Antifa die Lunte. Die taz meldete, dass „Erkenntnissen der Autonomen Antifa Freiburg zufolge“ eine Wahlkampfspende des mutmaßlichen Lübcke-Täters an die Thüringer AfD gegangen sei. Wie im Falle des Zeckenbiss-Videos aus Chemnitz werden die Verlautbarungen der Linksextremisten für bare Münze genommen.

Hier sind die aktuellen Umfrageergebnisse: In allen drei Bundesländern, in denen im Herbst gewählt wird, liegt die AfD aktuell vorn: Thüringen: 25% (CDU 22%), Sachsen: 28% (CDU 25%), Brandenburg: 22% (CDU 16%)

Annegret Kramp-Karrenbauer, statt die CDU endlich aus der Merkel-Sackgasse herauszuführen und eine Politik anzubieten, die für bürgerliche Nicht-Wähler ein attraktives Angebot wäre, reiht sich in den Chor derer ein, die der AfD eine Mitschuld am Mord zuschieben wollen. Flankiert wird ihr Vorstoß von zwei Ex-Generalsekretären der CDU, Tauber und Polenz, die in der Vergangenheit keine Gelegenheit ausgelassen haben davor zu warnen, islamistische Attentate zu instrumentalisieren und mit dem Islam in Verbindung zu bringen.

Im Fall Lübcke tun sie genau das. Tauber fordert sogar, Andersdenkenden die Freiheitsrechte zu entziehen. Er fordert die „konsequente Anwendung des Artikels 18 unseres Grundgesetzes“. Damit unterstellt er Andersdenkenden, einen Kampf gegen die freiheitlich-demokratische Grundordnung zu führen. Nur ein solches Verhalten würde die Anwendung des Art. 18 GG rechtfertigen.

Das sind totalitäre Forderungen, die in einer demokratischen Partei nichts zu suchen hätten. Aber selbst der Möchtegern-Kanzlerkandidat Friedrich Merz stimmt Tauber zu. Damit hat er erneut demonstriert, dass sich alle irren, die Hoffnung auf Veränderung mit ihm verbinden.

Statt die Extremisten zur Strecke zu bringen, hat sich der Kampf gegen Rechts auf Andersdenkende fokussiert. Heute ist man nicht mehr Nazi, man wird dazu gestempelt. Wie seinerzeit bei den historischen Hexenverfolgungen genügt die Anzeige – die Zuweisung wird sofort als Tatsche behandelt. Wehren kann man sich gegen diese Stigmatisierung kaum. Auf diese Weise nehmen die Nazis ständig zu, je stärker der Kampf gegen rechts geführt wird.

Wie sieht die Bundesregierung die Gefahr, die vom Rechtsextremismus ausgeht? Diese Zahlen des BKA hat die Bundesregierung am 25. Mai 2019 in einer Antwort auf eine Anfrage der AfD mitgeteilt:

Im ersten Quartal 2019 gab es 114 Angriffe auf AfD-Politiker, 15 auf die von der CDU, 1 der CSU, 21 der SPD und 4 auf Sonstige. In diesem Zeitraum gab es 254 linksextremistische Straftaten und 71 rechtsextremistische. Die Wirklichkeit weicht von der Propaganda erheblich ab.

Wie gefährlich das Schüren von Hysterie ist, können wir täglich am Beispiel der Klima-Angst erleben. Mehrere Deutsche Städte haben den „Klimanotstand“ ausgerufen. Im Notstand sind alle Rettungsmittel erlaubt. Das jedenfalls scheinen Linksradikale zu glauben. In Köln-Ehrenfeld hat die linksautonome Szene ein Feuer im Porschezentrum gelegt. Bei der Tat wurden mehrere der hochwertigen Wagen zerstört.

Auf ihrer Homepage feiern sich die Linksradikalen: „Heute nacht haben wir vier backfrische Porsche Cayenne der Premium-Klasse (550 PS, 180.000 Euro je Fahrzeug) auf dem Gelände des Porschezentrums Köln-Ehrenfeld abgebrannt. Jeden morgen fahren unzählige 3,5 Tonnen Autos vor um je 35 Kilo Kind vor der Schule abzuladen. Das muss ein Ende haben! ‘Ende Geländewagen’ spürbar werden lassen!“

Jede verbale Zündelei kann verheerende Folgen haben. Das scheinen Politiker und Medien aber vergessen zu haben. Bis sie feststellen müssen, dass sie die Geister, die sie riefen, nicht mehr los werden. Und kein Meister da ist, der ihnen zu Hilfe kommen würde. Die französischen Adeligen haben so lange mit den Revolutionären geflirtet, bis sie auf der Guillotine landeten. Ludwig XVI. hatte für das Gerät, das ihn vom Leben in den Tod beförderte, sogar noch eine Verbesserung vorgeschlagen. Die russischen Adelstöchter, die für die Bolschewiken Diamanten an ihren Busen schmuggelten, landeten fast ausnahmslos vor den Erschießungs-Pelotons derselben. Die Geschichte wiederholt sich nicht, aber lernen sollte man aus ihr.

Der Artikel ist hier erschienen:

https://vera-lengsfeld.de/2019/06/20/wer-hetzt-riskiert-den-buergerkrieg/#more-4480

Schamlos
Dauerwerbesendung für die Grünen:
ARD-tagesthemen mit Annalena Baerbock

Von Alexander Wallasch, veröffentl. am 16.06.2019 bei Tichys Einblick online

Kabarett oder Nachrichten?
Die Grüne zu außenpolitischen Themen und zu Regierungsverantwortung auf Bundesebene – Wahlwerbung pur, aber ohne vorgeschaltete Warnhinweise?


Gut, Miosga ist nicht Slomka, tagesthemen sind nicht das heute journal. Wer willens ist, der erkennt die Nuance. Aber macht das wirklich noch einen Unterschied? Wie sehr hier eine undifferenzierte Frontalopposition gegenüber beiden Flagschiffen der zwangsfinanzierten Öffentlich-Rechtlichen angebracht erscheint, führte diesmal Caren Miosga vor, die mitunter ein Mü weniger anstrengend erscheint in ihrem Opportunismus und ihrer Parteilichkeit, als etwa Marietta Slomka, die ihren Haltungsjournalismus weniger gut verbergen kann.

Caren Miosga also am Mittwoch, dem 12. Juni, in den tagesthemen im Ersten. Es geht um die kommenden Wahlen in den neuen Bundesländern, die laut Miosga „das Zeug hätten, das ganze Land umzukrempeln.“ Aber, so erzählt die launige Moderatorin ihren davon sicher ganz doll überraschten Zuschauern, nicht nur die AfD werde stärker, auch die Grünen würden aufholen. Damit das auch bildlich abhebt, wird zum Begriff „blühende Landschaften“ ein leuchtendes Sonnenblumenfeld über die gesamte Studiorückfront eingeblendet, das vorher „Brachland“ war, wie Miosga ohne mit der Wimper zu zucken bereit ist anzumoderieren. Die Saat der AfD, so Miosga, „geht vor allem dort auf, wo Bienen und Blumen nicht die allergrößte Rolle spielen, sondern vor allem die Angst um Job und Perspektive.“ Bevor die in Hannover geborene und aufgewachsene Bundesvorsitzende der Grünen, bevor Annalena Baerbock öffentlich-rechtliche Aufholwerbung machen darf, folgt noch ein Bericht über die Sorgen und Nöte der Brandenburger quasi als Ouvertüre und Einstimmung hin zur grünen Spitzenkandidatin. Geflüsterte Zwischenfrage: War der Terminkalender des grünen Zugpferdes Robert Habeck zu voll? … 

„Was sagen sie dem Kohlekumpel in der Lausitz, dem das Klima schnuppe ist und der nur Angst um seinen Arbeitsplatz hat?“, will Miosga von Baerbock wissen. Baerbock will einen „Energiekonzern der Zukunft“ ohne Kohle, der soll dann die Arbeitsplätze sichern. Und dann sollen die Verkehrsverbindungen besser ausgebaut werden. Damit die dann arbeitslosen Kohle-Ostdeutschen noch schneller ihre verödete Heimat verlassen können? Nein, Baerbock möchte in diesen strukturschwachen Regionen mit den Leuten ins Gespräch kommen; sie verspricht, dafür zu sorgen, dass auch eine „Hebamme da ist und Busse und Bahnen fahren.“ Miosga fragt: „Gehört es nicht auch zur ganzen Wahrheit, dem Griller beispielsweise zu sagen, dass dann das Nackensteak deutlich teuerer wird und dem Urlauber, dass das Billigfliegen nach Mallorca so nicht mehr existieren wird?“ Also besser kann man den öffentlich-rechtlichen Blick auf den Osten des Landes kaum noch persiflieren, wenn hier der Griller und der Ballermann-Säufer als Stereotype herhalten müssen. Weiß Miosga überhaupt noch, was sie da redet? Ist das schon böses Kabarett oder sind das noch Nachrichten?

„Wir müssen schauen, wie bleiben die Menschen besser angebunden“, grübelt die grüne Chefin verkehrstechnisch. Ganz Deutschland müsse auf klimaneutrales Wirtschaften umgebaut werden – stampf, stampf mit dem Fuß? Ob dieser ganze Umbau nicht noch mehr Geld aus dem Portemonnaie der Leute ziehen werde, will Miosga wissen und bekommt von Baerbock diese wunderbar kryptische Antwort direkt an der Kostenfrage vorbei: Nein, die CO2-Steuer sei ja kein Ziel an sich. Was für Weisheiten die grüne Politikerin da ganz in weiß parat hat, muss man im Originalzitat genießen:

„Derzeit haben wir es so: Wenn große Stahlkonzerne sagen, sie wollen eigentlich klimaneutralen Stahl produzieren und das rechnet sich aber nicht, dann läuft da irgendwas falsch im Wirtschaftssystem.“ ...

Und das tagesthemen-Gespräch geht noch weiter: Die Grüne darf sich zu außenpolitischen Themen äußern und dann sogar noch zu einer Regierungsverantwortung auf Bundesebene – was ist das eigentlich, wenn nicht Wahlwerbung pur, aber ohne vorgeschaltete Warnhinweise? ...

Und es steht für die Grünen weiter zu befürchten, dass auch so eine massive und allzu offensichtliche Wahlkampfhilfe der Öffentlichen-Rechtlichen für die Partei dort nicht gut ankommt. Eines nämlich hat der Ostdeutsche – also neben Grillen und feste Saufen am Ballermann – auch noch in den Genen: Einen Sensor für staatlich verordneten Blödsinn. Da reagiert er zu Recht allergisch.  

Lesen Sie hier den ganzen Artikel: 

https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/alexander-wallasch-heute/dauerwerbesendung-fuer-die-gruenen-ard-tagesthemen-mit-annalena-baerbock/

Die weiße Weste des linken Antisemitismus

Von Vera Lengsfeld, veröffentlicht am 13.06.2019 bei Vera Lengsfeld-Blog

Zum Propaganda-Trick der politisch und medial linken Einheitsfront, wonach gegenwärtiger Antisemitismus ausschließlich im Nationalsozialismus zu verorten ist und es keinen Sumpf des linken Judenhasses gibt.

VON GASTAUTOR JOSEF HUEBER
DER SICHERE TREFFER IM KAMPF GEGEN RECHTS

Das Motto aller Regierungshörigen beim Schattenboxen gegen Antisemitismus könnte man so beschreiben: „Alle Rechten in einen Sack rein, munter drauflosschlagen, man trifft immer die Richtigen!”

Schließlich geht es in der gegenwärtigen deutschen politischen Unkultur darum, das Etikett Nazi auch jedem konservativ und national Denkenden anzuheften und ihn damit auch gleich zum Antisemiten mutieren zu lassen. Riecht er einmal danach, kriegt er den Muff nicht mehr los. So werden Juden, nicht gerade beliebte Freunde des Mainstreams, zu Vollstreckungsgehilfen deutscher Politik, in der das Bestreben Konservativer, das Nationale zu schätzen und zu schützen, ohne Chauvinisten zu sein, keinen Platz haben darf.

THINK DIFFERENT – DIE ANDERE SICHT Dabei schlürft gegenwärtiger Antisemitismus ideengeschichtlich nicht aus rechter NS-Propaganda, sondern aus linken Gewässern, wie Izabella Tabarovsky, Mitarbeiterin am Kennan Institute / Wilson Center, Washington D.C., in einem höchst lesenswerten und umfangreich dokumentierenden Essay auf der Online Plattform Tabletmag nachweist. “Understanding the Real Origin of that New York Times Cartoon” ...

DIE BIBEL HAT DOCH RECHT
Was empfiehlt Tabarovsky den linken Antisemiten?
„Die Linke wäre gut beraten, wenn sie in der Lage wäre, ihren ahistorischen, ideologisch getriebenen Fokus auf die Rechte als einzige Quelle des Antisemitismus vorübergehend zurückzunehmen und sich etwas Zeit für das Studium ihrer eigenen reichen Geschichte zu nehmen. Insbesondere sollte sie sich mit der Sowjetunion aus der Zeit des Kalten Krieges befassen, die jahrzehntelang politisch ausgerichteten Antizionismus nicht nur praktizierte, sondern ihn auch ins Ausland exportierte.“

Biblisch aktualisiert: Es ist höchste Zeit, den Balken im eigenen Auge zu entfernen.

Lesen Sie hier den ganzen Artikel:

https://vera-lengsfeld.de/2019/06/13/die-weisse-weste-des-linken-antisemitismus/#more-4454

Unsere Asperger-Greta
Die Wahrheit über Fridays for Future ...
Teil 1
und deren Klima-Ikone Greta Thunberg

Von Peter Helmes, veröffentl. am 10.06.2019 bei Conservo

Wer kennt sie nicht – unsere Schulschwänzerin? Fast ist man versucht, in Abwandlung des Spruchs unserer Frauenfußball-Nationalspielerinnen anläßlich des Fotos von Greta zu sagen: „Ich brauche keine Eier – ich habe Zöpfe“! Greta Thunberg hat die Entscheidung, die Schulstreik-Aktion „Fridays for Future“ als „Front-Aktivistin“ zu repräsentieren, nicht spontan und frei geäußert, wie immer behauptet wird. Sie wurde entgegen anderslautender Pressemeldungen hierzu bestimmt und ausgewählt von der „Plant for the Planet Foundation“ des Club of Rome, ein übrigens bereits 2015 realisiertes millionenschweres Geschäftsmodell grüner NGOs. Zitat:

„Auf dem Global Youth Summit im Mai 2015 haben wir uns die Idee eines globalen Schulstreiks für Klimaschutz ausgedacht. Wir haben gesehen, wie unsere Politiker seit Jahren ihre Hausaufgaben nicht machen. Sie versprachen, einen gefährlichen Klimawandel zu vermeiden, aber sie haben es nie geschafft. Nach einigen Treffen mit Teilnehmern aus fünf Kontinenten wurde klar, daß ein globaler Schulstreik transformative Kraft haben würde, indem er Tausende – oder sogar Millionen- in ein befähigendes globales Netzwerk einbrachte und gleichzeitig lokal agierte“.

Dieses Zitat aus dem Jahr 2015 stammt von der Homepage: climatestrike.net – so formuliert von den Machern, die am Globalen Jugend-Gipfel 2015 mitwirkten. Dort also, vor vier Jahren, wurde die Idee des „Fridays for Future“ ausgeheckt oder sagen wir lieber: „erstmals ausgedacht“. Die Drahtzieher der Strippen im Hintergrund waren keinesfalls „Kinder“ oder „Jugendliche“, sondern durchwegs ideologisch verbogene Erwachsene, radikal-sozialistische Aktivisten aus den verschiedenen grün-roten NGOs.

Der Globale Jugend-Gipfel ( Global Youth Summit) wird von der Plant-for-the-Planet Foundation organisiert. Dahinter verbergen sich globalistische Denkfabriken („think tanks“) wie der berühmt-berüchtigte „Club of Rome“ und die „German Marshall Plan Foundation“.

Bereits 2008 versuchten diese NGOs und Think Tanks, Schulstreiks zu organisieren gegen den Klimawandel und präsentierten an der Spitze der Bewegung den 2007 gerade einmal zehn Jahre alten Felix Finkbeiner, der für „Plants for the Planet“ warb, also dafür, dass man Bäume anpflanzen solle gegen den Klimawandel. Dümmer geht’s nimmer, wenn man um die Mechanismen der Photosynthese weiß. Die Aktion war ein grün-roter Rohrkrepierer – ohne jeden Erfolg!

Lesen Sie hier den ganzen Artikel:

https://conservo.wordpress.com/2019/06/10/die-wahrheit-ueber-fridays-for-future-und-deren-klima-ikone-greta-thunberg-unsere-asperger-greta/

Unsere „Langstrecken-Luisa“
Die Wahrheit über Fridays for Future… Teil 2
und deren zweite Klima-Ikone Marie-Luise Neuberger  

Von Peter Helmes, veröffentl. am 10.06.2019 bei Conservo

Zusammen mit Greta Thunberg treten in letzter Zeit immer häufiger auch die fast gleichaltrigen Jugendlichen Jakob Blasel aus Kiel, die Studentin Luisa-Marie Neubauer und der Stuttgarter Louis Motaal auf den Bühnen von „Fridays for Future“ auf. Während der Klimakonferenz in Katowice hatten sie sich kennen gelernt bzw. wurden von Greenpeace und anderen Organisationen einander vorgestellt. Bei der Verleihung der „Goldenen Kamera“ an Greta Thunberg wurde sie zusammen mit Luis Moortal und Luisa-Marie Neubauer den Organisatoren und Machern des PIK vorgestellt und wird seitdem von Stefan Rahmstorf und Ottmar Edenhofer organisatorisch, strategisch und inhaltlich permanent beraten.

Neubauer ist längst Mitglied von Bündnis 90/Die Grünen sowie der Grünen Jugend und in verschiedenen Organisationen (u.a. „We don’t have time“ und „Greenpeace“) engagiert. Und selbstverständlich erhält sie seitdem hochdotierte Geldzuwendungen durch ihr „Deutschland-Stipendium“ für ihr Studium der Geografie an der Göttinger Universität- sowie ein Stipendium der den „Grünen nahestehenden“ Heinrich-Böll-Stiftung.
(Vgl.: https://de.wikipedia.org/wiki/Luisa_Neubauer)

Luisa-Marie Neubauer trägt mittlerweile den Spitznahmen: „Langstrecken-Luisa“, weil sie in kürzester Zeit durch ihre uneingeschränkte Vorliebe für „luftverpestende Flugreisen“ Hunderttausende von Flugkilometern gesammelt hat und aufweisen kann. „Da freut sich das Klima“.

Seit 2016 ist L.-M.-Neubauer „Jugendbotschafterin“ der entwicklungspolitischen Lobby- und Kampagnenorganisation ONE. Sie engagiert sich bei der Kampagne „Divest! Zieht euer Geld ab!“, ebenso aktiviert sie sich für die Stiftung für die Rechte zukünftiger Generationen, der größte „Think Tank“ zum Thema: „Generationengerechtigkeit“ aus der Sicht links-grünroter fanatischer „Klima-Aktivisten“. Sie ist aktiv für die internationale Klimaschutzorganisation 350.org, die Right Livelihood Award Foundation, die Klimakampagne Fossil Free und für die deutsche NGO Das Hunger Projekt.

Stellt sich die Frage: WANN studiert sie denn überhaupt? Aber das muß sie ja nicht – zumindest nicht, um Geld zu verdienen. Mit den großzügigen Stipendien und vielleicht sogar mit etwas zusätzlichem Taschengeld vom schwedischen „Onkel Ingmar“(?) und den „Onkels und Tanten“ bei den Grünen (?) oder bei „Greenpeace“ und – natürlich – mit den Tantiemen für ihre journalistischen Beiträge für den WWF (u.a.) kann sie ihrem „Hobby“, den Flugreisen, als „Langstrecken-Luisa“ frönen. Muß sie für ihre monatlichen Einkünfte nicht auch Steuern zahlen?

Lesen Sie hier den ganzen Artikel: 

https://conservo.wordpress.com/2019/06/10/die-wahrheit-ueber-fridays-for-future-und-deren-klima-ikone-greta-thunberg-unsere-asperger-greta/

Apokalypse: „Klimadiktatur“ aus Umweltbundesamt:
Journalismus für die große Transformation Teil II

Von Alexander Wallasch, veröffentl. am 11.06.2019 bei Tichys Einblick online

Rechtfertigt die Annahme einer nahenden Klimakatastrophe die Aussetzung der Demokratie, die Gleichschaltung der Presse oder die Verfolgung Andersdenkender? Wann werden Notstandsgesetze notwendig, einen drohenden Weltuntergang abzuwenden? ...

Tatsächlich werden solche und andere Notmaßnahmen nicht nur debattiert, sondern sogar schon ausgerufen, wenn beispielsweise Städte wie Bochum, Kiel, Konstanz und Düsseldorf – auch nach Plänen des Club of Rome – auf der hohen Erregungskurve der Greta-Thunberg-Fridays-For-Future-Bewegung den Klimanotstand („Climate Emergency“) ausrufen und weitere Städte auffordern, es ihnen endlich gleich zu tun. ...

Im ersten Teil zu diesem Artikel hatte TE Vorgänge im Umweltbundesamt recherchiert, die Anlass zur großer Besorgnis geben. In Teil I aufgezeigt werden konnte, dass das Amt als zentrale Umweltbehörde des Bundesumweltministeriums seit Jahr und Tag Pläne verfolgt und vorantreibt, die darauf abzielen, auf dem Rücken einer grassierenden Weltuntergangsstimmung rund um eine behauptete nahende Klimaapokalypse einen Frontalangriff auf den freien Journalismus, auf eine freie Presse zu führen, welche das Grundgesetz explizit unter seinen Schutz stellt.

TE wird nun hier im Weiteren aufzeigen, dass solche besorgniserregenden antidemokratischen Bestrebungen der Bundesregierung keineswegs Ausrutscher sind, sondern im Gegenteil schon über Jahren aktiv betrieben werden und im Umweltbundesamt eine ihrer aktivsten Einsatzzentralen etabliert haben.

Die Bundesregierung und ihre Ministerien – allen voran das für Umweltfragen samt Umweltbundesamt – arbeiten also seit einigen Jahren schon an einer „Großen Transformation“. Oder genauer: An einer Deformierung der Demokratie hin zu einer von Märchen erzählenden Schreiberlingen in die Welt gesetzten Utopie innerhalb einer dann grünen Dystropie der etablierten Unfreiheit.

Willkommen in einer Idee von Welt, die abstoßend erscheint. Die sich eine Klimaapokalypse zum goldenen Kalb erkoren hat, das jetzt von seinen Jüngern einen Suizid der Freiheit verlangt, während sich die Hohepriester dieses düsteren Kometenkults in neuen milliardenschweren Machtzentren gemütlich einrichten.  

Lesen Sie hier den ganzen Artikel:

https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/alexander-wallasch-heute/klimadiktatur-aus-umweltbundesamt-journalismus-fuer-die-grosse-transformation-teil-ii/

Propaganda XXL
„Klimadiktatur“ aus Umweltbundesamt:
Journalismus für die große Transformation - Teil I

Von Alexander Wallasch veröffentl. am 7.6.2019 bei Tichys Einblick onhline

Die Süddeutsche Zeitung nannte das Umweltbundesamt „die größte und mächtigste Umweltbehörde Europas“. Für den Spiegel-Journalisten Jan Fleischhauer ist dieses Amt mit seinen über 1.500 Mitarbeitern allerdings noch etwas ganz anderes, nämlich eine „durch und durch politisierte Behörde“.

Für Fleischhauer ist dieses aufgeblasene Amt so etwas, wie ein grün-ideologischer Hort der Faktenverdreher, wenn er weiter schreibt, das Umweltbundesamt versuche die „Öffentlichkeit mit Scheingenauigkeiten zu erschrecken“. Und der Redakteur erinnert daran, dass es diese Behörde war, die im Stile von antidemokratischen Ländern wie Aserbaidschan mit der Pressefreiheit umgehe, wenn Journalisten mit abweichender Meinung als Lügner gebrandmarkt werden („Leute, denen man nicht glauben darf“).

Und da wird es noch einmal interessant, wenn diese ätzende Kritik aus 2018 heute von besonderer Aktualität ist, wenn die Bundeskanzlerin laut Bild gerade in einer Fraktionssitzung vehement dazu aufgefordert haben soll, Bestehendes aufzulösen und zu zerstören (disruptive Veränderungen seien zu beschließen) um die Sache mit der Umwelt voranzubringen. Alles andere wäre „Pillepalle“.

Greta Thunbergs „Fridays for future“ mag hier das Signal zum Generalangriff auch noch auf die Fundamente der alten Ordnung für eine Kanzlerin gewesen sein, die jetzt eine schlagkräftige Jugendbewegung an ihrer Seite glaubt bzw. sich auf die Seite dieser Bewegung gestellt hat – die richtige Lesart folgt hier der Frage nach der Henne oder dem Ei. …

Aber zurück zum vom Redakteur des Spiegels 2018 kritisierten Umweltbundesamt mit Sitz in Dessau heute. Diese dem SPD-geführten Umweltministerium unterstellte bundeseigene Verwaltung (Bundesoberbehörde) hatte 2006 im Rahmen der Föderalismusreform eine Reihe von Kompetenzen der Länder an sich gezogen. Im wesentlichen sorgte diese Reform dafür, dass der Bund über besagtes Umweltbundesamt neue Richtlinien der EU im Umweltbereich noch schneller umsetzen kann, wo sonst einzelne deutscher Länder quer schießen und verzögern konnten. Also alles andere als nur ein „Pillepalle“.

Nun war die Kritik Fleischhauers hier mit Bedacht gewählt, denn wenn es darum geht, die Deutungshoheit über Umweltthemen für sich zu erobern, hat das Umweltbundesamt gerade so etwas wie einen Masterplan entwickelt bzw. für ein gehöriges Sümmchen entwickeln lassen, der geeignet sein muss, Befürworter der Pressefreiheit in Alarmstimmung zu versetzen. …

Zerstören, um eine neue Welt zu bauen? Hin zu so einem von der Energie aus Millionen Windrädern illuminierten Paradies auf Erden, wo Journalisten Regierungspolitik nicht etwa entsprechend den Aufgaben einer Vierten Gewalt kritisch begleiten, sondern angesichts der drohenden Klimaapokalypse im Gegenteil zu Vorreitern dieser Bewegung mutieren?

Tatsächlich scheint die Bundesregierung mit ihrem aufgeblähten Umweltbundesamt genau das im Sinn zu haben, wenn sie jetzt bereits Pläne durchspielen lässt, wie die vierte Gewalt unter der von der Regierung planmäßig befeuerten Apoklypseangst mit schnellen und wirkvollen Schnitten noch weiter kastriert wird. Selbstredend nennt man es nicht Kastration, es kommt auch nicht blutig daher, sondern Journalisten selbst sind es wie besagter taz-Schreiber, die diese Kastration „Impact-Journalismus“ nennen, weil ihnen das viel sanfter klingt. …

Interessanterweise waren Zeitungen 2011 durchaus noch kritisch aufgestellt, als beispielsweise der Focus von einer „drohenden Klimadiktatur“ schrieb und die ZEIT gar von einer Aufgabe der Demokratie. Umgehend allerdings wurden diese Kritiker als „Verschwörungstheoretiker“ hingestellt, beispielsweise in der WELT, die einem Mitglied des Beirats ein Forum bot, die Kollegen der Mitbewerberzeitungen zu diffamieren, wenn dieser schrieb, die Warnungen vor einer Öko-Diktatur seien „lächerlich“. Und es seien nicht etwa die Klimaapokalyptiker, die zum letzten Gefecht riefen, sondern ihre Kritiker: „Notorische Leugner des Klimawandels, bekennende Autonarren und achgute Berufspolemiker rufen, weit unter Niveau, zum letzten Gefecht.“ Aufgeschrieben schon 2011.

Tendenzen der Verfolgung von ungeliebten Positionen konnte man ebenfalls in der WELT schon 2015 erkennen: „Namentlich genannt werden Maxeiner und Miersch in einem gesonderten Kapitel: „Klimawandelskeptiker in Deutschland“.“ …

Das Papier aus dem Umweltbundesamt schlägt weiter vor, auch als Redaktion „Wirkungsforschung“ zu betreiben, also nachzuforschen, wie sehr die Leser einem Text folgen und danach handeln, um aus diesen Erkenntnissen dann neue präzisere Texte abzuleiten. Die Perfektionierung der Propaganda. Spätestens hier wäre Goebbels neidisch gewesen, den dafür nötigen digitalen Analyseapparat hätte er sicher auch schon gerne zur Verfügung gehabt. Eine weitere Frage kann sein, wie sich solche Schreiber überhaupt noch ernsthaft selbst als Journalisten verstehen können.

Möglicherweise wären Journalisten wie der Spiegel-Fälscher Relotius hier die Wunschkandidaten der Regierung, wenn das von der Behörde beauftragte Papier die Arbeit des Journalisten von morgen so definiert:

„Es geht darum, die Zielgruppen über Emotionen, Personalisierung und Alltagsbezug anzusprechen. Geschichten stellen Wirklichkeit her.“

Der Journalist als Märchentante. So betrachtet ist Claas Relotius der Journalist von morgen. Er hatte nur das Pech, ein paar Jahre zu früh die Ideallinie gefunden zu haben. Der Journalist nach dem Geschmack des Umweltbundesamtes, also nach dem Geschmack der Regierung, also nach dem der Kanzlerin hat nicht nur die Aufgabe,

»das agenda setting für die „große Transformation“ zu betreiben, sondern auch Partizipation an gesellschaftlichen Such-, Lern- und Gestaltungsprozessen anzustiften, in Bewegung zu setzen bzw. Bewegungen zu befördern.«

Lesen Sie hier den ganzen Artikel:

https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/alexander-wallasch-heute/klimadiktatur-aus-umweltbundesamt-journalismus-fuer-die-grosse-transformation/

Klimawandel:
Die größte Sorge der Deutschen oder
eine Medienkampagne?


Thomas Röper (www.anti-spiegel.ru), veröffentlicht am 4. Juni 2019
bei Die Unbestechlichen

Seit Monaten beherrscht der Klimawandel die Schlagzeilen in Deutschland. Greta, Schülerstreiks und nun Rezo und die Ergebnisse der Europawahl. Aber handelt es sich dabei um ein Thema, das plötzlich für die Deutschen so wichtig wurde oder ist es eine großangelegte Medienkampgane?

Seit Monaten ist der Klimaschutz Thema Nummer eins in den deutschen Medien. Gerade so, als würden sich plötzlich alle Deutschen nur noch dafür interessieren. Aber ist das so? Ein Blick auf aktuelle Umfragen hilft da weiter.

Die R+V Versicherung veröffentlicht jedes Jahr eine große Studie zu dem Thema „Ängste der Deutschen" ,ich habe im September einen Artikel über die aktuelle Umfrage geschrieben. Und wenn man den Medien glaubt, dann müsste das Thema „Umwelt und Klima“ dort an erster Stelle stehen. Tatsächlich standen auf den Plätzen ein bis drei aber die Ängste vor einer „gefährlicheren Welt durch Trump-Politik“ mit 69%, die Angst vor der „Überforderung der Deutschen/Behörden durch Flüchtlinge“ und die Angst vor „Spannungen durch Zuzug von Ausländern“ mit jeweils 63%. Die Angst vor dem Klimawandel kam erst auf Platz 12 mit 48%.

Der Hype um Greta begann im August 2018. Ein kleines Mädchen hatte einen Schreibwettbewerb in Schweden gewonnen und plötzlich war sie europaweit in den Medien und wurde zu allen möglichen Konferenzen eingeladen. Die Medien haben den Hype um sie massiv gepusht und Schüler durften sich freuen, dass Schuleschwänzen an Freitagen propagiert wurde. …

Die Medien lenken also immer von den eigentlich wichtigen Themen ab und propagieren stattdessen das Thema Klimawandel. Man beschäftigt die Öffentlichkeit mit einem Thema, bei dem wir in Deutschland nichts ausrichten können. Selbst wenn wir in Deutschland morgen allen Strom abschalten und wieder in die Steinzeit zurückkehren würden, würde der weltweite CO2-Ausstoß weiter steigen.

Auf dieser Welle fahren nun die Grünen einen Wahlsieg nach dem anderen ein. Hier scheint also der Grund zu liegen: Man will die Grünen pushen. Aber warum? Wohl kaum, weil sie dann den Umweltschutz voranbringen und die Welt retten würden. Man muss sich also ihre Meinung zu anderen Themen anschauen. Und da wird es offensichtlich: Sie sind die anti-russischste Partei in Deutschland, sie sind gegen Nord Stream 2 und sie sagen kein Wort gegen die Kriege der USA „für Freiheit und Demokratie“. In der Wirtschaftspolitik haben sie die Positionen der FDP weitgehend übernommen und stehen den großen Konzernen wohlwollend gegenüber. Viele führende grüne Politiker sind heute bereits für Konzerne als Lobbyisten tätig.

2011 konnte man das noch im Spiegel lesen. Damals gab es einen Bericht, in dem viele Grüne namentlich aufgezählt wurden, die als Lobbyisten gut dotierte Jobs an Land gezogen haben, während die Grüne Partei sich gleichzeitig als schärfster Kritiker des Lobbyismus aufspielte. Aber man muss gar nicht so weit zurückgehen. Anfang 2019 wurde bekannt, dass ein Grüner, der immerhin unter Rot-Grün Staatssekretär war und vier Legislaturperioden im Bundestag saß, nun bei Bayer Lobbyist für Glyphosat ist. Offiziell sind die Grünen aber gegen Lobbyismus und gegen Glyphosat. Bei keiner anderen Partei in Deutschland weichen die offiziellen Positionen der Partei so weit von dem ab, was sie politisch tatsächlich tut, wie bei den Grünen.

Apropos Lobbyismus: Kürzlich konnte man für einen Tag in der Presse lesen, dass 82% der Deutschen den Einfluss der Lobbyisten beschränken wollen. Warum bloß hängen die Medien das Thema nicht an eine so große Glocke, wie den Klimawandel? Könnte das damit zusammen hängen, dass die Medienkonzerne selbst von Lobbyismus profitieren?

Lesen Sie hier den ganzen Artikel:

https://dieunbestechlichen.com/2019/06/klimawandel-die-groesste-sorge-der-deutschen-oder-eine-medienkampagne/

Die postfaktische Revolution:
Wie die Grünen mit perfekter
psychologischer Kriegsführung siegen


Von Reinhard Werner, veröffentl. am 5. Juni 2019 auf Epochtimes

Die Grünen sind eine Milieupartei wohlhabender westdeutscher Großstadtbewohner – in der breiten Bevölkerung inhaltlich kaum anschlussfähig. Die öffentliche Wahrnehmung ist hingegen eine völlig andere. ... 

Österreichs damaliger Bundeskanzler Bruno Kreisky konterte 1982 dem Hinweis, mehr als 1,3 Millionen Menschen, mehr als 25 Prozent aller Wahlberechtigten, hätten das Volksbegehren gegen den Bau des Konferenzzentrums „Austria Center Vienna“ unterschrieben, mit der Feststellung, dass „75 Prozent nicht unterschrieben“ hätten. Auf diese Weise wollte Kreisky die Aussage transportieren, dass eine Mehrheit der Bevölkerung gegen das von ihm betriebene Prestigeprojekt offenbar nichts einzuwenden hätte.

In ähnlicher Weise ließe sich die derzeitige Situation in Deutschland auch so darstellen, dass 73 Prozent der Deutschen jüngsten Umfragen zufolge ihre Stimme nicht den Grünen geben wollen, dass – geht man von einer durchschnittlichen Beteiligung von 100 000 Schülern bundesweit an den Aufmärschen aus – mehr als acht Millionen Schulpflichtige nicht an „Fridays for Future“-Demonstrationen teilnehmen und dass den Zugewinnen der Grünen bei den letzten Wahlen insgesamt noch größere Nettoverluste von SPD und „Die Linke“ gegenüberstehen.

Fakten gegen gemanagte Gefühle chancenlos
Dass die Grünen derzeit die Führungsmacht auf der politischen Linken darstellen und möglicherweise bundesweit sogar zur stimmenstärksten Kraft werden könnten, scheint eine realistische Annahme darzustellen. Dass die Partei geradewegs auf die Machtergreifung zusteuert und Robert Habeck der Wunschkanzler einer tatsächlichen Mehrheit der Wähler ist, dürfte hingegen immer noch eine gewagte Hypothese sein.

Was die Grundlage des jüngsten relativen Erfolgs der Grünen anbelangt, sehen die objektiven Fakten ähnlich aus. Die globale Durchschnittstemperatur ist seit der Zeit der Industrialisierung insgesamt angestiegen. Berücksichtigt man jedoch, dass zuvor eine über mehrere Jahrhunderte hinweg andauernde „Kleine Eiszeit“ zu Ende gegangen war, vermag dies keine überraschende Entwicklung darzustellen. Auch hat sich die globale Durchschnittstemperatur in den vorangegangenen 20 Jahren nicht mehr signifikant verändert. Insgesamt liegt die derzeitige Temperatur immer noch deutlich unter den Werten des Klima-Optimums im Mittelalter.

Der jährliche Anstieg des Meeresspiegels liegt den Daten der NASA zufolge bei 3,3 Millimeter pro Jahr, die Universität von Colorado geht von 3,1 Millimeter aus. Der Eisbärenbestand in Kanada ist zwischen von 2005 und 2017 von 22 500 auf 30 000 angestiegen.

Die nackten Zahlen lassen unterm Strich keinerlei objektiven Anlass erkennen, ob einer vermeintlichen katastrophenmäßigen Entwicklung des Klimas in Panik zu verfallen. Dennoch ist es genau diese, die in erheblichen Teilen der deutschen Bevölkerung Platz greift und Personen des öffentlichen Lebens wie Greta Thunberg geben explizit zu erkennen, dass sie sogar wollen, dass Menschen in Panik verfallen.

„Wir werden alle sterben“
Verfolgt man Deutschlands Leitmedien, stehen Städte wie Hamburg kurz davor, im Meer zu versinken. Es vergeht kaum ein Monat, ohne dass ein bestimmter, kurz zurückliegender Monat oder die gerade vergangene Jahreszeit zu den wärmsten wahlweise der vorangegangenen Dekade, seit Beginn der Messungen oder gar seit Millionen von Jahren erklärt wird. …

Lesen Sie hier den ganzen Artikel

https://www.epochtimes.de/meinung/analyse/die-postfaktische-revolution-wie-die-gruenen-mit-perfekter-psychologischer-kriegsfuehrung-siegen-a2906839.html

Höhere Gebühren für das Staatsfernsehen,
um noch mehr manipulieren, indoktrinieren und verblöden zu können

Von Gerd, veröffentl. am 03.06.2019 bei Die freie Meinung

Politiker besitzen die Vertrauenswürdigkeit eines Provisionsverkäufers, versuchen sogar beim Lügen die absolute Spitzenposition zu bekommen und den Provisionsverkäufer weit hinter sich zu lassen. Natürlich bedarf es zum Lügen, damit die Lügen auch das Volk erreichen, einen ebenso verlogenen Journalismus. Dieser lügt im Auftrag der verlogenen Polit-Eliten zum eigenen Vorteil und so entsteht ein vollkommenes Lügengerüst das die gewünschten Parteien und Politiker an die Macht hebt. Die SPD besitzt zwar das größte Medienkartell, doch anscheinend logen die dort beschäftigten Journalisten zu sehr in die Grüne Richtung. Das passiert, wenn man Jahrzehnte mit dem Grünen-Moloch gemeinsame Sache macht und Grüne Ideologie, oder besser Grünen Schwachsinn, verinnerlicht und dabei die eigene Wählerklientel vergisst.

Doch es gibt neben den privaten Medienkartell, das im Gesamten nur noch eine Relotius-Presse ist, noch das Staatliche. Das zwangsfinanzierte Staatsfernsehen, welches sich in den Jahren zu einer einzigen Propagandamaschine für die etablierten Parteien entwickelte, bestimmt maßgeblich das betreute Denken im Volk. Fast alle dort ausgestrahlten Sendungen bestimmen die Richtung in die das Volk denken und leben soll. Angefangen hatte die Totalmanipulierung in den 90er Jahren, mit der ersten großen Einwanderungswelle der Libanesen und der Entstehung der Familienclans in Parallelgesellschaften. Von dieser Zeit an bestimmten die Sendungen die Totalverherrlichung des multikulturellen Lebens. Die Fernsehfilme erhielten nach und nach einen immer größeren politischen Bezug. Alles was Multi-Kulti entgegenstand, wurde als das Böse dargestellt und die Wirklichkeiten verzerrt. Heute hat das Staatsfernsehen für Alle, die das betreute Denken ablehnen, den absoluten Wert des Abschaltens erreicht. Nachrichtensendungen vermitteln lediglich nur das, was geglaubt werden soll und hat mit Tatsachenberichterstattung wenig gemein. Diskussionssendungen finden im Studio nur mit ausgesuchten Gästen und Publikum statt, wobei auf Befehl zu klatschen ist, wenn das vorgegebene Gewünschte gesagt wird. Fernsehfilme müssen grundsätzlich gendergerecht, multikulturell und „politisch korrekt“ sein, sodass sie den Staatswünschen entsprechen, aber an der normalen Realität vollkommen vorbeigehen. So ist es ein Genuss alte Fernsehfilme aus den 60ern, 70ern und 80ern zu sehen, die noch nicht den politischen Befehl der „Oberkorrektheit“ unterlagen.

Aber ein miserables Programm, das lediglich die Aufgaben besitzt zu manipulieren, indoktrinieren und zu verblöden, hat anscheinend einen hohen Preis. Die derzeitigen Zwangsgebühren reichen der Politik nicht aus, denn zu der Aufgabe der landesweiten Volksmanipulation sind noch die hohen Gehälter und Pensionen der Beschäftigten zu zahlen. Des Weiteren, und das ist kein schlechter Witz, soll mit höheren Gebühren der Populismus bekämpft werden. Als populistisch wird von der Politik und den Medien jedoch nur die AfD bezeichnet und diese liegt derzeit gerade mal bei 11 Prozent. Also wollen die anderen Parteien mehr Fernsehgeld, um die AfD endgültig wegzumanipulieren. Nur anscheinend weiß keiner was Populismus ist, denn dann müssten die Grünen als erstes entfernt werden, denn keiner betreibt mehr Populismus als die Medien und das Staatsfernsehen für die Grünen. Folge dessen werden höhere Fernsehgebühren für das Hypen der Grünen Partei benötigt. Damit der Betrug an das Volk nicht so ganz stark auffällt, soll der Beitrag für das Propagandafernsehen zukünftig nach der Teuerungsrate steigen, also automatisch, wie bereits bei den Politikerdiäten üblich. Propaganda für Masseneinwanderung, Energiewende und Autoverbot ist teuer, genauso wie die Produkte selbst, für die eine Dauerwerbesendung einzurichten ist. Hier muss das Volk nicht nur für die Kosten der Massenmigration und der vollkommen unüberlegten Energiewende aufkommen, sondern auch noch für die staatlich angeordnete Werbung zu den Produkten.

Aber wer über ein so dummes Volk verfügt, das seine Schlächter und Ausbeuter selbst wählt, hat nichts anderes verdient als finanziell total auszubluten.

https://www.diefreiemeinung.de/2019/06/hoehere-gebuehren-fuer-das-staatsfernsehen-um-noch-mehr-manipulieren-indoktrinieren-und-verbloeden-zu-koennen/

Kurz, Strache und
das Zentrum für politische Schandtaten

Von Vera Lengsfeld, veröffentl. am 28.05.2019 auf Vera Lengsfeld-Blog

Am 27.Mai kam es zu zwei gravierenden Folgen der von deutschen Zeitungen ausgelösten Regierungskrise in Österreich. Bundeskanzler Kurz und seine Expertenregierung wurden auf Antrag der SPÖ durch ein Misstrauensvotum gestürzt. Damit haben die Sozialdemokraten bewiesen, dass es ihnen nicht um das Land, sondern um ihren eigenen Vorteil geht. Ob sie nicht einen Pyrrhussieg erzielten, wird sich spätestens nach den Neuwahlen im September herausstellen. …

Die Ermittlungen wegen des illegal hergestellten Videos haben schon brisante Ergebnisse erbracht, die in den deutschen Medien aber höchstens am Rande thematisiert werden.

Die Kronen-Zeitung hat bereits vor zwei Tagen berichtet, dass ein deutscher Verein das Video für 600 000 Euro in Krügerrand-Goldmünzen gekauft und anschließend den Medien zugespielt hat. Diese Meldung wurde vom ORF und anderen österreichischen Medien übernommen. In diesem Zusammenhang wurde das ruchlose „Zentrum für politische Schönheit“genannt. Das Zentrum hat umgehend per Twitter dementiert, dass es das Video käuflich erworben und der Presse zugespielt hätte. „Statt wilder Gerüchte über den Ursprung des Videos zu verbreiten, könnten sich die investigativen Ressorts um die Finanzierungsquelle der #FPÖ kümmern“, teilte es mit.

Die Frage bleibt aber, warum der Name dieser Gruppe, von der man spätestens seit ihrer Aktion in Chemnitz weiß, dass sie auch vor kriminellen Methoden nicht zurückschreckt, in diesem Zusammenhang überhaupt auftaucht. Kein Rauch ohne Feuer, sagt der Volksmund und jeder Kriminalist weiß, dass in Gerüchten häufig ein wahrer Kern steckt.

Aber ob es nun das ruchlose Zentrum für politische Schandtaten oder der große Unbekannte war, die Geschichte bleibt hochkriminell. Dass für das Video, das in weiterer Folge vom Spiegel und der Süddeutschen Zeitung (SZ) veröffentlicht wurde, in Krügerrand-Goldmünzen bezahlt wurde, ist etwas, das die Öffentlichkeit wissen sollte. Beide Blätter haben ja am Anfang betont, dass sie für das Denunzianten-Material nicht bezahlt haben.

In einem funktionierenden Rechtsstaat müsste eine Staatsanwaltschaft Ermittlungen aufnahmen, wenn ein deutscher Verein mit kriminellen Methoden auf die österreichische Politik Einfluss nimmt. Das sollte für alle, die aus der unseligen deutschen Geschichte die richtigen Lehren gezogen haben, selbstverständlich sein.

Aber leider leben wir in Zeiten des moralischen Herrenmenschentums, das sich der Welt wieder überlegen fühlt und meint, jedes Mittel sei gerechtfertigt, um das politisch-korrekte Gute zu befördern.

Die Österreicher werden das nicht hinnehmen und deshalb werden wir über kurz oder lang erfahren, wer die Hintermänner waren, die Schicksal für Österreich gespielt haben.

Lesen Sie hier den ganzen Artikel:

https://vera-lengsfeld.de/2019/05/28/kurz-strache-und-das-zentrum-fuer-politische-schandtaten/#more-4422

Offener Brief von Dr. Hans Penner an den 
Grünen Hans-Josef Fell für dessen Rezo-Lob
Klimalüge verdrängt Migrationskrise aus den Köpfen

Von EUGEN PRINZ, veröffentl. am 25.05.2019 bei PI-NEWS.net

Gegenwärtig dominieren das Anti-CDU-Video des YouTubers Rezo, die darauf folgende hilflose Reaktion der Christdemokraten und die Attacke der deutschen „Influenzer-Szene“ gegen Union, SPD und AfD die Berichterstattung in den Mainstream-Medien. Inzwischen spitzt sich die Debatte – wie könnte es anders sein – wieder einmal auf den menschengemachten Klimawandel zu. Es ist wahrlich eine propagandistische Meisterleistung der etablierten Parteien und ihrer Hofberichterstatter, dass ein Großteil der Deutschen – insbesondere die Jugend – inzwischen glaubt, ihre Zukunft würde durch das CO2 in der Atmosphäre zerstört und nicht durch offene Außengrenzen und Willkommenskultur.

Wie ein Himmelsgeschenk kam dem Kartell aus Polit- und Medienestablishment dann auch noch Klima-Gretl zu Hilfe, die mit doofem Gesichtsausdruck und einem Schild in der Hand die Schüler zum Nachbrenner des Klima-Hypes machte. Mittlerweile dürfte jedoch den Regierungsparteien die Freude über ihren Propaganda-Trick, mit dem sie die Folgen ihrer fatalen Zuwanderungspolitik erfolgreich der Wahrnehmung der Menschen entzogen haben, ein wenig vergangen sein. Der inzwischen viral gehende Aufruf von Rezo und 70 weiteren Influenzern, die Regierungsparteien und die AfD nicht zu wählen, ist ein schwerer Schlag für die Unionsparteien und die SPD. Die AfD-Anhänger unter den jungen Deutschen wird der Aufruf wenig beeindrucken. Die sind zu klug, um auf die Lüge vom menschen-gemachten Klimawandel hereinzufallen. Profitieren werden von dem Aufruf – leider – die Grünen.

Doch zurück zu Rezos Anti-CDU-Video, hinter dem ein großer Medienkonzern steckt, der „Social Influencer-Kampagnen crossmedial kreiert“. Bozo Renzo, der YouTuber, bekam eilfertig ein großes Lob von Hans-Josef Fell, einem ehemaligen Bundestags-abgeordneten der Grünen, der jetzt „Botschafter für 100% erneuerbare Energien“ ist und somit direkt von dem Klima-Schwachsinn profitiert, den der Junge mit den blauen Haaren auf Geheiß seiner Kampagnenberater von sich gibt. Kein Wunder, dass der Herr Botschafter auf seiner Internetseite in einem Beitrag mit dem griffigen Titel „Rezo hat mit seiner Kritik an der CDU (und SPD) völlig recht“ den Jungen mit den blauen Haaren über den grünen Klee lobt. Das ganze gipfelt in dem Satz: „Rezo hat also völlig Recht, wenn er schlussfolgert, dass sich CDU und CSU in ihren Entscheidungen gegen das geballte Wissen von Wissenschaftlern und anderen Experten stellen.“ Ja, das tut wirklich weh und womöglich glaubt es der Herr Botschafter sogar selbst, was er da von sich gibt. Andere tun das nicht, wie Sie gleich lesen werden.

Der Beitrag von Hans-Josef Fell brachte Dr. Hans Penner, einen vehementen Kritiker der Theorie vom menschengemachten Klimawandel, auf den Plan. Er schrieb dem Grünen einen Offenen Brief, in dem er ihm das Fehlen jedweder physikalischer Fachkenntnisse bescheinigte:

*** Sehr geehrter Herr Fell,

Sie loben den Blauen Rezo über den grünen Klee wegen seiner falschen Behauptungen zum Klimageschehen. Offensichtlich fehlen Ihnen genauso wie dem Blauen Rezo physikalische Sachkenntnisse:

1. Nach dem Energieerhaltungssatz kann man Energie nicht erneuern.
2. Niemand bestreitet, daß sich das Klima permanent wandelt.
3. Klima ist der Mittelwert der Wetterparameter von 30 Jahren.
4. Weder Sie noch der Blaue Rezo noch irgendein Politiker kann begründen, wieso das Kohlendioxid das Wetter schädigen soll.
5. Die Luft enthält 0,04% Kohlendioxid.
6. Das Kohlendioxid der Luft absorbiert einen Teil der Infrarotabstrahlung der Erde und wandelt ihn in Wärme um.
7. Diese IR-Absorption ist praktisch gesättigt. Noch mehr Kohlendioxid in der Luft bringt fast keine Temperaturerhöhung.
8. Eine Verdoppelung des Kohlendioxidgehaltes der Luft erhöht die Globaltemperatur nur um 0,6°C.
9. Um den Kohlendioxid-Gehalt der Luft auf 0,05% zu erhöhen, müßte man sämtliche Kohlenstoffvorräte der Erde verbrennen.
10. Es kann kein Zusammenhang zwischen dem Kohlendioxid-Gehalt der Luft und der Globaltemperatur festgestellt werden.
11. In den letzten 30 Jahren ist der Kohlendioxid-Gehalt der Luft gestiegen, aber nicht die Globaltemperatur.
12. Das Klima wird durch die Sonne gesteuert, nicht durch Verbrennungsabgase.

Ihre Stellungnahme zu dem Video des Blauen Rezo zeigt, daß die Grüne Partei das Volk ebenso verblödet wie der Blaue Rezo. Die Grüne Partei darf man nicht wählen, allerdings die CDU auch nicht.

Mit freundlichen Grüßen Hans Penner***

Einfach ausgedrückt: Das Klima ist ständigen Änderungen unterworfen. Aber das ist der Aktivität der Sonne geschuldet, nicht der des Menschen. Und die Gefahr für unser Land geht nicht vom Klimawandel aus, sondern von den Ideologen, die an den Schaltstellen der Macht und des Einflusses sitzen. Solche Leute haben schon so manches blühende Land ruiniert. Siehe Venezuela.

Der Artikel und der offene Brief sind hier erschienen:

http://www.pi-news.net/2019/05/fatal-klimaluege-verdraengt-migrationskrise-aus-den-koepfen/

Rezo und die Manipulatoren

Von Vera Lengsfeld, veröffentl. am 25.05.2019 bei Vera Lengsfeld

Seit ein paar Tagen wird von allen Mainstream-Medien ein junger Mann hoch gejazzt, der vorher angeblich ganz unpolitisch nur Musik gemacht hat und dem es plötzlich reichte und ein Video gegen die CDU (ein bißchen auch gegen die SPD) produzierte, die angeblich untätig dem verheerenden Klimawandel zuschaue, zu wenig gegen die Ungleichheit tue und damit der jungen Generation die Zukunft verbaue. Wunderbarerweise hatte dieser bislang Unbekannte sofort an die Millionen Clicks.

An seiner Originalität oder einer überraschenden neuen Botschaft kann das nicht gelegen haben, denn er präsentiert nichts als die grün-linken Stereotype, mit denen wir tagtäglich von den Medien, neuerdings auch von Unternehmen, die besonders politisch-korrekt sein wollen, berieselt werden. Wie Greta ist Rezo ein Unterstützer der herrschenden Politik, von der er nur noch mehr will, ohne anscheinend die blasseste Ahnung davon zu haben, welche Folgen das hätte. Würden seien Forderungen realisiert. Machen wir doch die Probe aufs Exempel: Folgen wir dem Vorschlag des Pro Lausitzer Braunkohle e.V. und schalten, wie Rezo, Greta und ihre Apologeten es wollen, ab Montag alle Kohle- und Atomkraftwerke ab! Mal sehen, wer als Erster das große Heulen bekommt.

Rezo ist ein typisches Propagandaprodukt der Weltretter und -verbesserer, die keine Ahnung haben, aber alles besser wissen und an deren Wesen die Welt genesen soll. Unsere grün-linke Presse, die sich immer mehr auf Propaganda verlegt, hat zu Rezo zum Ruhm verholfen.

Das witzige an der Geschichte ist, dass die Union, die dank Kanzlerin Merkel zur vierten linksgrünen Partei mutiert ist und alle grünen-linken Forderungen politisch durchsetzt, nun verschwinden soll. Der Mohr hat seine Schuldigkeit getan, der Mohr soll gehen. Grün-Links will jetzt die Sache selbst in die Hand nehmen und nicht mehr vom Katzentisch aus steuern. Sollte es schief gehen, wird man seine Zweitwohnsitze in Uruguay, Paraguay, Mallorca oder in Neuseeland beziehen. Die Energiewende hat jede Menge grüner Millionäre hervorgebracht, dank EEG.

Deutschland hat 2018 Ökostrom für 610 Millionen Euro verschenken müssen, in diesem Jahr soll die 800 Millionen-Marke geknackt werden. Egal. Rezo will mehr und alle sollen ihm folgen. Es ist unglaublich, dass in unserem Jahrhundert, nach der Aufklärung, nach der wissenschaftlich-technischen Revolution der grüne Aberglaube um sich greift. Wo kommt nach intensiver Bildungsmöglichkeit für alle diese haarstäubende Unwissenheit her?

Greta, wird ihrer Fan-Gemeinde von der Mutter mitgeteilt, kann CO2 sehen. Deutschlands Anteil an der Welt-CO2-Produktion liegt unter 2 Prozent, im Pariser Kilmaschutz-Abkommen wird China und Indien eine Erhöhung ihres CO2-Ausstoßes genehmigt – aber bei uns soll noch eine CO2-Steuer auf unsere ohnehin zweithöchste Steuerlast in der Welt draufgelegt werden, um die Welt zu retten? Wie vernagelt muss man sein, um diesen Wahnsinn zu inszenieren und zu verlangen, dass alle daran glauben sollen?

Rezo, um das noch hinzuzufügen, ist kein zorniger junger Mann, sondern die Figur einer groß angelegten Influenzier-Kampagne. Sein Video wurde produziert von einer Firma, die auf solche Kampagnen spezialisiert ist. Dahinter steht eine der größten Werbefirmen Deutschlands. Das hat Tertium Datur als erstes freies Medium herausgefunden. Schrang-TV hat ebenfalls recherchiert. Aber obwohl sehr schnell ans Licht kam, dass es sich um eine professionelle Manipulations-Kampagne handelt, findet man darüber nichts bei den Mainstream-Medien, die immer noch zu tun, als wäre Rezo eine authentische Stimme. Wer für die vielen Anfangs-Clicks gesorgt hat, ist eine weitere Frage. Aber wir wissen ja, dass man das inzwischen auch manipulieren kann.

Jeder, der morgen wählen geht, sollte sich vorher klar machen, ob er den Manipulatoren auf den Leim gehen will. Noch gibt es Alternativen! 

Der Artikel ist hier erschienen:

https://vera-lengsfeld.de/2019/05/25/rezo-und-die-manipulatoren/#more-4412

Gegen Hetze und Provokation
Desinformation frank und frei und öffentlich

Von Klaus Hildebrandt, veröffentl. am 20.05.2019 bei Conservo-Wordpress.com

Ein Offener Brief gegen Hetze und Provokation, an CDU info und Parteivorstand SPD

Sehr geehrte Damen und Herren Politiker
(und selbverständlich auch Politikerinnen),

ich kann’s kurzmachen und möchte Ihnen diesen Beitrag

(https://conservo.wordpress.com/2019/05/18/desinformation-wie-unter-einem-brennglas/)

zuleiten, der doch alles sagt. Diese weisen Worte offenbaren, wie Menschen in unserem Lande über viele Jahre manipuliert wurden und nun langsam aufwachen.

Dabei ist es, als fielen der Gesellschaft ganz plötzlich die Schuppen von den Augen. Ich mag diesen Schreibstil sehr, weil er nicht hetzt und provoziert, andererseits aber Probleme offen anspricht, wobei der Verfasser des Beitrags zur Unterstützung seiner Argumentation auch Vergleiche (die Kirche spricht hier von „Gleichnissen“) benutzt. Meinungsfreiheit und Toleranz gegenüber Andersdenkenden sind Aushängeschilder der –echten– Demokratie, und wahre Stabilitätsanker einer –freien– Gesellschaft, allerdings darf diese Toleranz nicht so weit gehen, dass aus noch so kleinen Minderheiten dann oft –ganz im Sinne einzelner Politiker– Mehrheiten gezüchtet werden.

Vertuschungen, Unterlassungen und Diffamierungen (Hetze) sind auch heute noch Markenzeichen der Linken, die ihre Kraft aus der Ideologie (Wunschdenken) ziehen und sich nicht mehr an der Realität und den tatsächlichen Bedürfnissen und dem Verlangen der Bürger nach Freiheit, Essen und Wohnen orientieren. Nach dem Zusammenbruch der DDR versuchen nun die Linken sich in Groß-Deutschland zu etablieren und treiben immer neue Blüten. Das muss aufhören.

Das Verschenken von Steuergeldern unserer hart arbeitenden Bevölkerung an schludrig regierte Länder wie Griechenland, sowie die illegale und grundgesetzwidrige, aktive Förderung einer überwiegend muslimischen Massenzuwanderung durch die Willkommenspolitik der Kanzlerin führten eindeutig zur heutigen landesweiten Unordnung und Instabilität Europas. Aber auch der linke Gender-Unfug, der unsere traditionellen Familien und damit den eigenen Nachwuchs zerstörte, gehört zur Agenda dieser Noch-Regierung.

Darum sollten Bürger auch die bevorstehenden EU-Wahlen nutzen und als Gelegenheit zur Korrektur wahrnehmen. Was Sie, liebe Politiker und Regierung, mithilfe der öffentlich-rechtlichen Medien mit Hans-Georg Maaßen machten, war einfach ungerecht und offenbarte für jeden erkennbar, wohin wir uns heute bewegen. Ich sehe Deutschland an der Schwelle großer Veränderungen, aufgrund meines Alters jedoch gelassen. Hätten Sie nur auf die Bürger gehört und anstatt des „wir schaffen das“ den Weg des Dialogs gewählt, dann wäre das alles nicht nötig geworden.

Dinge im Nachhinein zu korrigieren ist immer schwierig und manchmal auch nicht mehr möglich. Verantwortungsvolle und bescheidene Politik zu machen, ist wie man sieht im Vergleich zum Egoismus und dem Bestreben nach Hegemonie, gar nicht so einfach. Aus Sicht der Bürger gibt es Wichtigeres als Wachstum und Konsum, allen voran Werte. Vielleicht sollten Sie unseren Kindern (Schülern) wieder mehr Geschichte und Philosophie lehren, als ihnen schon im zarten Kindesalter die Vorzüge von Homosexualität und Abtreibung aufs Auge zu drücken. Und hören Sie auf, Menschen mit Verstand und Volksnähe in ihrem Bemühen um Frieden und Ordnung einen Hang zum Nazionalsozialismus, Populismus und Rassistentum zu unterstellen, denn sie haben diese Behandlung nicht verdient.

Ich wünsche Ihnen einen schönen Tag.
Klaus Hildebrandt

Der Artikel ist hier erschienen:

https://conservo.wordpress.com/2019/05/20/desinformation-frank-und-frei-und-oeffentlich/

Regierungskrise in Wien:
Inwieweit steckt Jan Böhmermann dahinter?

Von David Berger, veröffentl. am 19.05.2019 bei Philosophia Perennis

Mit welchen widerlichen Methoden die Linken arbeiten, um Regierungen, die ihnen nicht passen, zu stürzen, macht diese Meldung deutlich:

Der als FPÖ-Chef und Österreichischer Vizekanzler zurückgetretene Heinz-Christian Strache spricht angesichts der von ihm veröffentlichten Videoaufnahmen von einem „politischen Attentat“.

Der Vorgang gehöre zu einer Reihe von „über das Ausland geheimdienstlich gesteuerten Aktionen“, sagte Strache am Samstag unmittelbar bevor er seinen Rücktritt von allen Ämtern erklärte. Er werde „medienrechtliche und strafrechtliche Anzeigen“ erstatten und dabei auch hinterfragen, „welche Rolle der Herr Böhmermann“ bei dem Vorgang gespielt habe.“

Böhmermann: „Russische Oligarchenvilla auf Ibiza“
Der Satiriker Jan Böhmermann hatte bereits Mitte April in einem Video-Grußwort für die Verleihung des österreichischen Fernsehpreises „Romy“ gescherzt, er hänge „gerade ziemlich zugekokst und Red-Bull-betankt mit ein paar FPÖ-Geschäftsfreunden in einer russischen Oligarchenvilla auf Ibiza“ rum.

Spiegel und SZ machen gemeinsame Sache mit Kriminellen und daraus Propaganda.
Der deutsche „Spiegel“ und die „Süddeutsche Zeitung“ hatten am Freitagabend Videomaterial veröffentlicht, das bereits 2017 vor der Nationalratswahl heimlich aufgenommen worden war und zeigt, wie Strache anbietet, als Gegenleistung für Unterstützung im Wahlkampf öffentliche Aufträge zu vergeben. Das Treffen war offensichtlich als Falle für die FPÖ-Politiker organisiert worden, schreibt der „Spiegel“.

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https://philosophia-perennis.com/2019/05/19/regierungskrise-in-wien-inwieweit-steckt-jan-boehmermann-dahinter/

Der Artikel ist zuerst hier erschienen:
https://www.journalistenwatch.com/

Kirchen:
Wie aus der christlichen Mission
politische Propaganda wurde


von David Berger, veröffentl. am 19.05.2019 bei Philosophia Perennis

Spätestens seit Kaiser Konstantin ist das Verhältnis von Staat und Kirche zum Dauerbrenner der abendländischen Geschichte geworden. Niemals gab es allerdings so viel Verrat an den Rechten des Heiligen.

Ein Vorwurf an die christliche Kirche lautet, dass sie kaum noch missioniert. Nun, dass kann man nun wirklich nicht behaupten. Sie missioniert schon noch. Nur verfolgt sie jetzt ganz andere Missionsziele. Meint Holger Prade in seinem Wort zum Sonntag.

Das Abnehmen von Plakaten demokratischer Parteien im Wahlkampf, wie es der evangelische Pfarrer in Minden tat, ist Ausdruck eines destruktiven Wandels im Denken und Handeln der christlichen Kirche im Gesamten. Ein greif- und sichtbarer Auswuchs sozusagen. …

Missionieren bedeutet die Botschaft Gottes in die Welt hinein zu tragen und nicht ihre Gegner herein. Missionieren bedeutet nicht, sich der kurzlebigen Politik zu beugen und für sie von der Kanzel herab zu predigen. Es bedeutet nicht, deren Gegner zu verteufeln sondern die Menschen zu vereinen.

Kein Wunder, dass der Papst vielerorts als Antipapst gesehen wird, agiert er doch als Beschleuniger antichristlicher Entwicklungen. Sicherlich ist für ihn und seine Amtsträger Afrika ein katholischer Hotspot, doch für wie lange noch, angesichts der größten Christenverfolgung weltweit? Der arabische Raum ist bereits wehrlos gefallen. Europa ist gerade dabei zu fallen

Doch wie heißt es so schön: „Hilf dir selbst, dann hilft dir Gott.“ In Vertrauen auf Gott und die Unterstützung ihrer Mitmenschen sollte jeder gute Christ sein Möglichstes tun, damit diese Entwicklung korrigiert wird. Den Mund aufmachen und Missstande ansprechen, vielleicht auch schon in der Kirche, wenn der Pastor seine Beeinflussung startet, das wäre ein Anfang. Aber auch und besonders die weltliche Führung benötigt ein STOPP, bis hierhin und nicht weiter.

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https://philosophia-perennis.com/2019/05/19/kirchen-wie-aus-der-christlichen-mission-politische-propaganda-wurde/

 

Grenzüberschreitungen:
Erneut Zusammenstöße an der
kroatischen EU-Außengrenze


Von Alexander Wallasch, veröffentlicht am 15.03.2019 bei Tichys Einblick online 

Von Tagessschau bis Spiegel berichten die Medien aktuell von so etwas wie einem journalistischen Coup, wenn es da wie aus einer Räuberpistole heißt: „Ein Team des Schweizer Fernsehens SRF liegt seit Tagen auf der Lauer im Gebüsch. Dann der Volltreffer: Mit dem Teleobjektiv filmen die Journalisten eine brisante Szene.“

Anschließend wird eine Szene beschrieben, wo kroatische Grenzschützer Migranten an die Grenze zu Bosnien und Herzegowina fahren (Beitrag SRF hier) und sie rüde des Landes verweisen würden.

Die Journalistin Nicole Vögele ist überzeugt, dass sie hier einen Pushback, also eine illegale Abschiebung, dokumentiert hat. Und die Medien schildern es, als würde es sich hier um die Entdeckung eines seltenen, eines als ausgestorben geltenden Vogels handeln: Die Wiederentdeckung einer innereuropäischen Grausamkeit? So soll man es wohl lesen.

Das Fernsehteam sprach anschließend mit den betroffenen Illegalen, die davon berichteten, dass ihre Handys zerstört und ihr Geld gestohlen wurde. Tagesschau.de bebildert die Szene nicht etwa mit Material aus besagtem Film von Frau Vögele, sondern zieht es vor, eine dpa-Aufnahme eines verängstigten südländischen Mannes mit einem Kleinkind auf dem Arm abzubilden, im Vordergrund Polizei in Vollmontur. Soweit die Vorgeschichte.

Aber um was genau geht es? Interessant hier: Angela Merkel will am Samstag die Hauptstadt des EU-Landes Kroatien besuchen, um dort Wahlkampfhilfe für den Christdemokraten Plenković zu leisten. Wie wird sie in Kroatien von der Bevölkerung empfangen werden? Wird sie in Zagreb bleiben oder steht auch ein Abstecher an die EU-Außengrenzen auf dem Programm, um sich vor Ort von der Arbeit der kroatischen Grenzer zu überzeugen. Was könnte Merkel diesen Leuten erzählen? ...

Kroatien ist noch kein Schengen-Teilnehmer. Um das aber sein zu können, muss das Land u.a. auch eine überzeugende EU-Außengrenzschutzsicherung anbieten. ...  

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https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/alexander-wallasch-heute/grenzueberschreitungen-erneut-zusammenstoesse-an-der-kroatischen-eu-aussengrenze/

Nach hinten losgegangen?
Jouwatch bedankt sich bei der ARD

von PP-Redaktion, veröffentlicht am 29.03.2019
auf Philosophia Perennis

Propaganda will gelernt sein. Auch wer hetzt, kann nicht davon ausgehen, dass das den Opfern immer schadet. Wer jouwatch bisher noch nicht kannte, wird vielleicht nach der Sendung gestern Abend im Internet nachsehen, was es damit auf sich hat. Und nicht wenige werden von da an regelmäßig vorbeischauen.

Im Zuge der Berichterstattung über das Massaker von Christchurch greift ein in seiner Glaubwürdigkeit schwer angeschlagener Medien-Mainstream nach dem letzten Strohhalm, der ihm vermeintlich geblieben ist, und versucht, möglichst viele seiner Kritiker in den Dunstkreis des Attentäters zu verschieben. Jouwatch scheint dazu zu gehören.

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https://philosophia-perennis.com/2019/03/29/nach-hinten-losgegangen-jouwatch-bedankt-sich-bei-der-ard/

 

– Jouwatch lag richtig –
Mainstream-Fake-News:
1 Million Brexit-Gegner in London unterwegs


Von Marilla Slominski, am 27.03.2019 veröffentlicht bei Jouwatch

Am Sonnabend marschierten „mehr als eine Million“ Briten gegen den Brexit durch die Straßen der britischen Hauptstadt – das behaupteten so gut wie alle Mainstreammedien in Deutschland und Großbritannien und landeten damit wieder einmal einen gekonnten Treffer in der beliebten Abteilung „Fake-News“. Die Eine-Million-Teilnehmerzahl hatte der Veranstalter der Demo in den Raum geworfen. Sie war von sämtlichen Nachrichtenagenturen und Mainstreammedien bereitwillig weltweit aufgegriffen und verbreitet worden.

Jouwatch hingegen hatte die Zahl von Beginn an stark angezweifelt und getitelt: „Anti-Brexit-Propagandamaschine läuft wie geölt: Angeblich 1 Million Gegner in London unterwegs„.

Wie richtig jouwatch mit der Einschätzung lag, kommt nun, nur vier Tage nach der Großdemo heraus: Weniger als die Hälfte waren in London beim Marsch unter dem Motto „People’s Vote“ unterwegs, um gegen den ihnen verhassten Brexit zu demonstrieren. Sachverständige der Organisation Full Fact, die auf das Aufdecken von Falschnachrichten spezialisiert ist, überprüften die Hubschrauberbilder und kamen zu dem Ergebnis, es waren höchstens 312.000 und 400.000 Demo-Teilnehmer. Es sei zwar schwierig, ohne einen Ticketverkauf Teilnehmerzahlen festzustellen, doch bei Full Fact ist man sich sicher – es gab keine Million. ...

... Besonders pikant: Die Organisation Full Fact wird laut Wikipedia u.a. von der George Soros Open Society Foundation (OSF) gesponsert, die auch Gruppen aus dem Zusammenschluss People´s Vote finanziell unterstützt. .... So erwischt man sich in der „eigenen Familie“ mit finanzieller Hilfe von George Soros beim Lügen – wenn das mal keine gute Nachricht ist…(MS)

Lesen Sie hier den ganzen Artikel:

https://www.journalistenwatch.com/2019/03/27/mainstream-fake-news/