Medienschelte:   

Beispiel-Artikel aus der Freien Presse vom September 2019 

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Auszug aus:

Kindervergewaltiger zu fünfeinhalb Jahren Haft verurteilt

Von Alexander Wallasch, veröffentl. am 12.09.2019 von Tichys Einblick

In dieser Woche endete in Dessau-Roßlau der Prozess um die Vergewaltigung eines neunjährigen Mädchens. Während des Prozesses hatte der Täter ein Geständnis abgelegt. Das Urteil: fünfeinhalb Jahre Haft. ...

Der Spiegel berichtet nun aktuell – wie andere Zeitungen auch – über das Urteil. Allerdings legt das Magazin besonderen Wert darauf, mitzuteilen, dass es im Anschluss an die Tat im Ort zu Demonstrationen gekommen sei, an denen sich auch Leute „aus dem rechten Spektrum beteiligten“. Verändert das die Qualität der Tat nach derselben?

Hier muss die Frage gestellt werden, ob denn diese Blattmacher eigentlich vor nichts mehr Respekt haben. Tatsächlich macht der Spiegel hier getrieben von einer Ideologie nicht einmal mehr davor halt, auf Kosten einer Neunjährigen politisch zu agieren, anstatt seinen Lesern detailliert auseinanderzusetzen, warum das Strafmaß so niedrig ausgefallen ist, wie es ausgefallen ist und warum offensichtlich keine Sicherheitsverwahrung angeordnet wurde, ...

Lesen Sie hier bitte den vollständigen Bericht

https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/dessau-rosslau-vergewaltigung-urteil-fuenf-jahre/

Auszug aus:

Am Beispiel gescheiterter Flüchtlingsdeal mit der Türkei:
Wie unverschämt die Medien die Leser betrügen

Von Thomas Röper, veröffentl. am 07.09.2019 von Die Unbestechlichen

Wie manipulativ die deutschen „Qualitätsmedien“ sind, kann man derzeit besonders gut an dem Thema „Flüchtlingsdeal mit der Türkei“ studieren. Schon seit fast zwei Monaten werden dem deutschen Publikum die aktuellen Entwicklungen konsequent verschwiegen. Welche sind das?

2016 haben Brüssel und Ankara den Flüchtlingsdeal geschlossen. Darin hat sich die Türkei verpflichtet, ihre Grenzen zur EU für Flüchtlinge zu schließen und diejenigen, die es trotzdem bis nach Griechenland schaffen, aber nicht asylberechtigt sind, wieder zurückzunehmen. Die Türkei hat ihren Teil erfüllt, der Flüchtlingsstrom ist weitgehend versiegt. 

Im Gegenzug hat die EU der Türkei Milliarden versprochen, um die Kosten für die Unterbringung der Flüchtlinge zu decken und sie hat der Türkei Reiseerleichterungen, also die Abschaffung der Visapflicht für Türken, versprochen.

Die EU hat aber die Visapflicht nie aufgehoben und noch nicht einmal die volle versprochene Summe bezahlt. Die EU ist auf ganzer Linie vertragsbrüchig.

Hinzu kommt, dass die EU sich mit der Türkei nun auch noch um Gasförderungen vor Zypern streitet und deshalb sogar Sanktionen gegen die Türkei diskutiert. Da die EU in Sachen Flüchtlinge auf die Türkei angewiesen ist, ist das ein sehr schlechter Moment, um Sanktionen gegen die Türkei anzudrohen.

Im Juli haben führende türkische Politiker bereits gesagt, dass der Flüchtlingsdeal in naher Zukunft Geschichte sein wird, wenn die EU nicht endlich ihre vertraglichen Verpflichtungen erfüllt. Wer die internationalen Nachrichtenagenturen verfolgt, der weiß also seit Juli, dass da was in der Luft ist, nur die deutschen „Qualitätsmedien“ hielten es nicht für nötig, darüber zu berichten. Also habe ich es damals bereits getan.

Die deutschen Medien wollten und wollen offensichtlich das Thema aus Deutschland fern halten, denn es standen Wahlen in Brandenburg und Sachsen an und in sechs Wochen wählt Thüringen. Wenn es im Vorfeld dieser Wahlen Berichte gibt, dass sich eine neue Flüchtlingswelle nach Europa ergießt, kann man sich an drei Fingern abzählen, wer bei den Wahlen davon profitiert. ….

Lesen Sie hier bitte weiter:

https://dieunbestechlichen.com/2019/09/am-beispiel-gescheiterter-fluechtlingsdeal-mit-der-tuerkei-wie-unverschaemt-die-medien-die-leser-betruegen/?cn-reloaded=1

Siehe auch Thomas Röper – www.anti-spiegel.ru

Auszug aus:

ZDF-Dokudrama über den Tag der Grenzöffnung
Die schlimmsten Erwartungen übertroffen

Von Boris T. Kaiser, veröffentl. am 05.09.2019 von Junge Freiheit online

Viele werden von der ZDF-Dokumentation „Stunden der Entscheidung: Angela Merkel und die Flüchtlinge“ wohl schon im Vorfeld nur das Schlimmste erwartet haben. Was uns das Zweite Deutsche Fernsehen da am Mittwochabend (04.09.2019) aber geboten hat, dürfte wohl alles übertroffen haben, was selbst die härtesten Kritiker des öffentlich-rechtlichen Rundfunks sich vorher hätten ausmalen können.

Als wäre der Film in einer Troll-Fabrik entstanden, mit dem Ziel, wirklich sämtliche Vorurteile über Regierungspropaganda im Staatsfernsehen zu bestätigen, wiederholten die Macher der Doku wirklich alles, was den Medien in ihrer Berichterstattung über die Flüchtlingskrise jemals vorgeworfen wurde. ...

Lesen Sie hier bitte weiter:

https://jungefreiheit.de/kultur/medien/2019/die-schlimmsten-erwartungen-uebertroffen/

Auszug aus:

FAZ-Karikatur:
Menschen- und demokratieverachtend

Von WOLFGANG HÜBNER, veröffentl. am 04.09.2019 von PI-NEWS.net

Die Wahlergebnisse in Sachsen und Brandenburg mit den großen Erfolgen der neuen bürgerlichen Partei sind offenbar völlig unverträglich für jene, die Bürgerlichkeit trotz aller längst erwiesenen eigenen Unbürgerlichkeit allein beanspruchen. Das beweist auf kaum zu über-treffend widerliche Weise eine Karikatur vom 4. September 2019 auf Seite 4 der FAZ.

Dort ist über der Unterschrift „Die AfD mobilisiert die Nichtwähler“ ein extrem hässlicher, verwahrlost wirkender Mann vor dem Hintergrund trostloser Plattenbauten zu sehen, der gerade ein Wahllokal besucht hat. In der Sprechblase des Mannes ist zu lesen: „Das Schönste an der Wahl war für mich, dass ich nach so vielen Jahren endlich mal wieder an der frischen Luft war“.

Die Karikatur stammt von dem Duo Greser & Lenz. Obwohl die beiden in ihrer Branche als Spitzenkräfte gelten, liegt die Verantwortung für die Veröffentlichung einer solch offen-sichtlich menschen- und demokratieverachtenden Karikatur, von der zum Ausdruck gebrachten vulgär-primitiven AfD-Feindlichkeit mal ganz abgesehen, allein in der Verant-wortung der Redaktion der FAZ, genauer gesagt der Leitung der Redaktion.

Lesen Sie hier bitte den vollständigen Artikel:

http://www.pi-news.net/2019/09/faz-karikatur-menschen-und-demokratieverachtend/

Auszug aus:

Stoltenberg:
Nato sieht Cyberangriffe als Kriegsgrund an


Von Thomas Röper, veröffentl. am 04.09.2019 von Die Unbestechlichen

Nato-Generalsekretär Stoltenberg hat erneut bekräftigt, dass ein Cyberangriff auf ein Nato-Land für die Nato als Ganzes ein Kriegsgrund wäre. Die USA aber haben keine Hemmungen, selbst andere Länder im Cyberspace massiv anzugreifen.

Schon vor einem Jahr habe ich darüber berichtet, dass Stoltenberg mitgeteilt hat, ein Cyberangriff auf ein Nato-Land wäre für die Nato ein Grund, den Verteidigungsfall auszurufen und einen echten Krieg vom Zaun zu brechen. Darüber gab es meines Wissens keine Berichte im deutschen Mainstream.

Heute wieder das gleiche Spiel: Stoltenberg hat in einem Gastbeitrag für das britische Portal „Prospect“ geschrieben und das erneut bekräftigt. Aber die deutschen Medien schweigen darüber.

Unmissverständlich schreib Stoltenberg bei „Prospect“: „Für die Nato könnte ein ernsthafter Cyberangriff Artikel 5 unseres Gründungsvertrages auslösen. Das ist unsere gemeinsame Verteidigungserklärung, in der ein Angriff auf einen Verbündeten als Angriff gegen alle angesehen wird.

Das ist eine alarmierende Nachricht, denn letztlich kann ein ernsthafter Cyberangriff auch von einer talentierten Hackergruppe durchgeführt werden, die die Spuren zu jedem beliebigen Land der Welt führen lässt. So etwas zweifelsfrei aufzuklären, ist fast unmöglich. Aber die Nato ist offiziell bereit, in einem solchen Fall einen großen Krieg mit Tausenden oder gar Millionen Opfern vom Zaun zu brechen.

Aber als wenn das nicht schlimm genug wäre, sind sich die USA, immerhin Führungsmacht der Nato, nicht zu schade, selbst Cyberangriffe gegen andere Länder durchzuführen. Gerade erst vor wenigen Tagen haben die USA durchsickern lassen, dass sie einen Cyberangriff auf den Iran durchgeführt haben. …

Lesen Sie hier bitte weiter:

https://dieunbestechlichen.com/2019/09/stoltenberg-nato-sieht-cyberangriffe-als-kriegsgrund-an/

Siehe auch Thomas Röper – www.anti-spiegel.ru

Auszug aus:

Das letzte Gefecht der Gartenzwerge

von Peter Bartels, veröffentl. am 02.09.2019 von PI-NEWS.net

… Weiter mit Anne Will:

… Gauland der Wahlhalla-Sieger durfte auch mal da sein, was Will immer nur einfiel, wenn sie die AfD mal wieder selbst in die Jauche tunken wollte: „Haben sie den Zenit überschritten? Sie wollten doch die Wahlen gewinnen … Der weiße, weise Mann gelassen: „Nein, die AfD hatte ‚20 plus‘ gesagt, mehr nicht. Und wir haben mehr geholt. Trotz Patzelt und Maaßen, die für die CDU gegen Merkels Flüchtlingspolitik Wahlkampf machten; die AfD ist auf dem Weg, Volkspartei zu werden…“

Sofort quäkte Blondchen Schwesig mit wässrigem Blick: „Sie sind nicht bürgerlich …“ AfD-Grandseigneur Gauland gelassen: „Wir sind in Brandenburg DIE bürgerliche Volkspartei …“ Martin Machowecz, für die ZEIT in Leipzig (geboren in Meißen): „Es ist gefährlich, immer nur gegen die AfD zu sein …“

Ach ja, der übernächste CDU-Wahlverlierer war auch bei Anne Will: Reiner Haseloff (65), MiniPrä von Sachsen-Anhalt. Er wetterte: „Wir müssen endlich mal liefern …“ Robääärt GRÜN: „Nützt ja nix, irgendwie müssen wir mit dem Ergebnis umgehen … aber nicht mit der AfD, das wäre ein Dammbruch …“ Haseloff: „Die Abgrenzung ist unsere Chance.“ Dann fledderte er den toten CSU-Strauß: „Alles andere wäre politischer Selbstmord“. Aber: „Ich habe die LINKEN in meiner Regierung, ich finde widerlich, wie mit denen umgegangen wird …“

Das SPD-Blondchen: „Wir wollen die Wähler, aber nicht die AfD … Ich bin stolz, die Mehrheit hat nicht die AfD gewählt.“ … 7,7 SPD-Prozent! Mehrheit ist, was die Partei sagt. Von der SED lernen, heißt lügen lernen

… Jörg Schönborn, Wahl-Experte der ARD, 23 Uhr, Tagesthemen:

„Die CDU ist so schwach, wie nie.“ Julian Reichelt, BILD-Chefredakteur (gestern über fünf, heute weniger als eine Million) tröstet die CDU mit einem Schweinekommentar: „Ihr glimpfliches Ergebnis ist auch einem Wahlkampf mit dem Despoten, KGB-Agenten und Mörder Putin zu verdanken, dem Ministerpräsident Kretschmer um den Hals fiel. Dieser Sieg ist auch ein anti-freiheitlicher Tiefpunkt in der Geschichte von CDU-Wahlkämpfen.“

Vor allem ein Tiefpunkt des Journalismus, junger Mann …

Lesen Sie hier bitte den vollständigen Beitrag:

http://www.pi-news.net/2019/09/das-letzte-gefecht-der-gartenzwerge/ 

Auszug aus:

Wie und von wem die westliche Presse gesteuert wird

Von Thomas Röper, veröffentl. am 02.09.2019 von Die Unbestechlichen

Weil die „Gläubigen“ der Mainstream-Medien es für eine Verschwörungstheorie halten, dass die Medien in Deutschland „gleichgeschaltet“ sind, will ich hier einmal aufzeigen, warum es stimmt und wie es funktioniert.

Claus Kleber vom heute-journal sagte mal sinngemäß, es wäre doch Unsinn zu behaupten, seine Berichterstattung wäre gesteuert, schließlich riefe ihn niemand in der Redaktion an, um ihm zu sagen, was er berichten soll.

Das stimmt sicherlich, aber andererseits wissen er und andere Journalisten sehr genau, was sie berichten sollten, wenn sie den Job auch weiterhin machen wollen. Da braucht es natürlich keinen täglichen Anruf „von oben“.

Aber die „Qualitätsmedien“ bekommen auch reichlich Unterstützung, damit sie berichten, was gewünscht wird. Ich habe schon früher aufgezeigt, dass alleine das Pentagon über 27.000 Mitarbeiter hat, deren einzige Aufgabe es ist, Nachrichten zu produzieren, die dann über Nachrichtenagenturen den Weg in unsere Nachrichten finden. Das ist per Definition Propa-ganda und Claus Kleber hat kein Problem damit, diese Meldungen aus dem Pentagon als Nachrichten zu verkünden.

Die Medien haben mit rückläufigen Auflagen und fallenden Einnahmen zu kämpfen, was in jeder deutschen Redaktion schon zu Kündigungswellen geführt hat. Wenn aber immer weniger Journalisten in einer Redaktion die gleiche Menge Artikel „produzieren“ sollen, dann geht das zwangsläufig auf Kosten der Recherchen. Dafür ist keine Zeit mehr und das merkt man. Die meisten Artikel in den deutschen Medien sind fast wortgleich, auch die Überschriften. Der Grund ist, dass sie Meldungen von den Nachrichtenagenturen praktisch wortwörtlich übernehmen, wie ich hier aufgezeigt habe.

Im besten Fall wird der Artikel der Nachrichtenagentur ein wenig umformuliert, mehr macht die Redaktion oft nicht mehr. Und wer sich eine Regionalzeitung kauft, der muss wissen, dass die meisten Artikel dort längst aus einer Zentrale kommen, wo die Artikel für alle Regional-zeitungen einer Medienholding geschrieben werden. Vor Ort geschrieben wird bestenfalls noch der Bericht über das Jahrestreffen des örtlichen Schützenvereins.

Lesen Sie hier bitte den vollständigen Beitrag:

https://dieunbestechlichen.com/2019/09/wie-und-von-wem-die-westliche-presse-gesteuert-wird/

Siehe auch Thomas Röper – www.anti-spiegel.ru