Auch 2020 muss wieder über Verschwendung und
Fehlinvestitionen der Rundfunkzwangsgebühren
durch
ARD und ZDF berichtet werden.

Ebenso geht es 2020 im GEZ-finanzierten Staatsfunk
weiter mit journalistischen Verfehlungen und der Miss-
achtung des Informations- und Bildungsauftrages der
öffentlich-rechtlichen Medien.



Auf dieser Seite möchte ich Sie auf die neuesten Kritiken zu Fehlverhalten des Öffentlich-rechtlichen Rundfunks (ÖRR) im Speziellen und der Mainstreampresse im Allgemeinen hinweisen. Die öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten wie ARD, ZDF, die Dritten Programme, DLF, SWR etc. halten sich in vielen Fällen weder an ihren journalistischen Auftrag noch an die Vorgaben im Rundfunkstaatsvertrag. 

Manipulationen, Zensur, Ungenauigkeiten, Verkürzungen, Verdrehungen, Propa-ganda, schlampige, unvollständige, "Haltungs"- und erzieherische Berichterstattung u.ä. des ÖRR und der Mainstreammedien
scheinen auch 2020 an der Tagesordnung zu sein. Die Alternativen Medien helfen dabei, Verfehlungen des ÖRR aufzudecken, die mit unseren GEZ-Zwangsgebühren großzügig finanziert werden. 

"Medien haben zweifelsohne einen klar definierten demokratischen Auftrag. Höchste Priorität hat – zumindest in der Theorie – die Vermittlung von Informationen. Sachlich, gut recherchiert und rhetorisch möglichst allgemeinverständlich sind diese Informationen die Basis für die (poli-tische) Meinungsbildung des Bürgers. Nur so ist der wahre und einzige „Herrscher“ des Staates, der Bürger, in der Lage, seine Souveränität auszuüben.
Ebenso wichtig ist die Kontrollfunktion der Medien gegenüber der Regierung und – etwas all-gemeiner gefasst – gegenüber den (wirtschaftlichen, geistigen, sozialen) Eliten des Landes. Die Pressefreiheit garantiert den Medien, auch über unangenehme Fakten, Wahrheiten oder Fehltritte berichten zu können, ohne Repressionen seitens der Mächtigen fürchten zu müssen. Damit befindet sich die Institution „Medien“ gewissermaßen auf gleichem Niveau der Unabhängigkeit wie beispielsweise die Justiz.

(Zitat von Martin E. Renner veröffentl. am 16.01.2020 von www.conservo.de) 

Sind alle ÖRR-Redakteure/Journalisten mit dem GEZ-System einverstanden?

Whistleblower der GEZ-Medien:
„Bitte macht weiter! Stürzt uns!“

Youtube-Kanal von Stefan Bauer vom 05.01.2020

Die Moderatorin berichtet in dem Video-Beitrag (Länge ca. 4 Min.) über Whistleblower (Journalisten und Redakteuren von großen Fernsehsendern in Deutschland) und deren Zuschrift per E-Mail. Diese berichten u.a. darüber, wie intern dafür gesorgt wird, dass z.B. beim Thema „Flüchtlinge“ nur Erfolgsgeschichten gesendet werden. Sehen Sie sich das Video an.

Es sind spannende vier Minuten voll mit interessanten Informationen, wie es hinter den GEZ-Kulissen zugeht.

Sehen Sie sich hier bitte den Video-Beitrag an:
https://www.youtube.com/watch?v=jZZHs69rx9o

Doppelte Maßstäbe

Querschläger gegen schwarze Abgeordnete,
biodeutsche Messerattacken:
Ein Land in der Empörungsfalle

Veröffentl. am 16. Januar 2020 von Jouwatch (DM)

Halle – Nach den angeblich vorsätzlichen Schüssen auf das Büro des SPD-Abgeordneten Karamba Diaby herrscht wieder einmal medialer Ausnahmezustand. Wer wirklich noch glaubt, in Deutschland adäquat über das Tagesgeschehen informiert zu werden, nimmt auch Grimms Märchen für bare Münze: Die aberwitzige Schieflage in der Beimessung von Nach-richtenwerten und der journalistischen Reaktion auf Straftaten – je nachdem, wer gerade Opfer ist – steigert sich inzwischen ins ebenso Unerträgliche wie Unermessliche.

Hunderte Übergriffe gibt es Jahr für Jahr auf AfD-Politiker, ihre Wahlkampfbüros oder ihre privaten Wohn- und beruflich genutzten Firmen- und Geschäftsräume, von Brandanschlägen auf ihre Autos und tätlichen Übergriffen ganz zu schweigen. Genau vor genau einem Jahr detonierte in Döbeln sogar eine Bombe. Der öffentliche „Aufschrei“ besteht bei den aller-meisten dieser Anschläge in geflissentlichem Totschweigen oder nebensächlichen Nach-richtenmeldungen unter Vermischtes.

Ganz anders sieht es aus, wenn ein Politiker der Altparteien Ziel eines Angriffs wird – so wie gestern vermutlich der SPD-Politiker Karamba Diaby aus Halle. Vermutlich deswegen, weil überhaupt nicht klar ist, ob es sich bei den Schüssen auf sein Abgeordnetenbüro in der Kleinen Ulrichstraße überhaupt um einen gezielten, ihm geltenden Anschlag handelte. Laut Polizeibericht wurde von Unbekannten „auf mehrere Gebäude geschossen“, in Karambas Büro wurden lediglich einzelne Einschusslöcher an einem Schaufenster festgestellt, bei denen es sich auch um Querschläger handeln könnte; Projektile wurden nicht gefunden. An mindestens zwei weiteren Häusern derselben Straße wurden ebenfalls Einschusslöcher entdeckt.

Obwohl somit überhaupt nicht klar ist, ob die Attacke Karambas Büro galt, es sich mithin ebenso um einen Zufallstreffer ohne jedes politische Motiv handeln könnte, überschlagen sich seit heute früh die Schlagzeilen. Diaby, der aus dem Senegal stammt, brachte den Fall auf Twitter selbst groß raus: …

Lesen Sie hier bitte weiter:
https://www.journalistenwatch.com/2020/01/16/querschlaeger-abgeordnete-messerattacken/

Außerhalb der öffentlich-rechtlichen Meldungen

Sozialismus für derzeit größte Flüchtlingswelle verantwortlich
Was Sie in Mainstream-Medien NICHT lesen werden

Veröffentl. am 16. Jan. 2020 von Die Unbestechlichen (Redaktion)

Myanmar, Süd-Sudan, Syrien, wenn es um Flüchtlinge geht, dann sind die entsprechenden Länder im Fokus der westlichen Medien. Vollkommen außerhalb der öffentlich-rechtlichen Meldungen vollzieht sich derzeit die größte Flüchtlingsbewegung. Sie übersteigt bald die Zahl der Flüchtlinge aus Syrien, als dort Bürgerkrieg geherrscht hat, sie ist ein Vielfaches der Rohingya-Flüchtlinge, die die Medien so intensiv beschäftigt haben, sie ist die größte Flücht-lingswelle, die es ohne kriegerisches Zutun jemals gegeben hat, und sie ereignet sich unter fast vollständiger Ignoranz der Mainstreammedien: V E N E Z U E L A

Lesen Sie hier bitte weiter:
https://dieunbestechlichen.com/2020/01/sozialismus-fuer-derzeit-groesste-fluechtlingswelle-verantwortlich-was-sie-in-mainstream-medien-nicht-lesen-werden/

Quelle: https://sciencefiles.org/

ARD-Tagesschau - Nachgewiesene Manipulation eines Videos

Youtube-Nutzer wunderten sich: Warum lädt die ARD die Tagesschau vom 10. Januar am 13. Januar erneut hoch? Der Grund: ein schwerer Fehler des Senders. Millionen Fernsehzuschauer hatten am Freitagabend ein manipuliertes Video vom Abschuss der ukrainischen Passagiermaschine durch die iranischen Revolutionsgarden gesehen. (focus.de):


Flugzeugabschuss im Iran:
Ausgerechnet journalistische „Tagesschau“-Saubermänner
zeigen manipuliertes Video

Veröffentl. am 14. Januar 2020 von Jouwatch (DM)

Beim „Ersten“ wurde diesmal erstklassig manipuliert: Ausgerechnet die Tagesschau, die sich einen eigenen „Faktenfinder“ leistet und mit journalistischer Unfehlbarkeit operiert, leistete sich am Freitagabend einen Hyper-GAU in Sachen Unseriosität: Sie zeigte ein offensichtlich manipuliertes Video vom Abschuss der ukrainischen Passagiermaschine nach dem Start in Teheran. … 

„Bild“ erstellte eine vergleichende BILD-Videoanalyse, die eindeutig beweist, dass die von der ARD gezeigte Fassung nachträglich bearbeitet ist.

Kleinlaut musste die Tagesschau inzwischen bestätigen, dass das Video mit der getürkten Tonspur auf Grundlage von Ausgangsmaterial des US-amerikanischen Senders CBS erstellt worden sei …

Lesen Sie hier bitte den vollständigen Beitrag:
https://www.journalistenwatch.com/2020/01/14/flugzeugabschuss-iran-ausgerechnet/

Sendeselbstbestätigungsanstalten 

ARD und ZDF: Warum es nach der „Umweltsau“
nicht mehr so weitergeht


Von Roland Tichy, veröffentl. am 12.01.2020 von Tichys Einblick

Nicht ein Fehler wie das „Umweltsau“-Video ist das Problem - sondern der Umgang mit einem Fehler. ARD und ZDF haben völlig vergessen, dass sie Zuschauer haben und nicht Sende-selbstbestätigunggsanstalten sind. …

Die älteren Journalisten der Öffis sind meist hochqualifiziert; die Jüngeren so einseitig und oberflächlich wie in den Printmedien auch: Haltung zählt, nicht Inhalt; Einseitigkeit wird zum Programm erhoben. Das kann man ändern. Wenn man will...  

Lesen Sie hier bitte weiter:
https://www.tichyseinblick.de/tichys-einblick/ard-und-zdf-warum-es-nach-der-umweltsau-nicht-mehr-so-weitergeht/

Lügenpresse Klimawandel & Panikmache

Paradebeispiel „Focus“ - Ein schier unglaubliches
Beispiel für die Berechtigung des Wortes „Lügenpresse“

von Max Erdinger, veröffentl. am 12.01.2020 von Jouwatch

Der „Focus“ schockiert seine Leser mit folgender Schlagzeile: „Wegen Klimawandel? Fluß in Bayern ausgetrocknet und verschwunden.“

Tatsächlich ist der Fluß weder ausgetrocknet noch verschwunden. … Wie ein aktuelles Foto von der Aisch ca. zehn Kilometer östlich der versiegten Quelle belegt, ist „der Fluß“ weder ausgetrocknet noch verschwunden. ...

Im Artikel gibt der „Focus“ dann selbst Entwarnung, wohlwissend, daß sehr viele Leute nur noch die Schlagzeilen überfliegen im Zeitalter der Informationsflut. Hauptsache, das Wort „Klimawandel“ ist wieder einmal zielführend untergebracht worden im Dienst an der auftragsgemäßgen Gehirnwäsche. Lange fällt da keiner mehr drauf rein. .. 

Lesen Sie hier bitte den vollständigen Beitrag:
https://www.journalistenwatch.com/2020/01/12/klimawandel-panikmache-paradebeispiel/

ARD: Ungenauigkeiten, Verkürzungen, Verdrehungen und Schlampigkeiten

Brief eines GEZ-Zahlers vom 07.01.2020 an Tom Buhrow,
(Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaften der Rundfunkanstalten in Deutschland) 

von Carl Christian Jancke, veröffentl. am 11.01.2020 von Achgut.com

Sehr geehrter Herr Buhrow,

So berichtete das ARD Mittagsmagazin am 30. Dezember 2019 über die Diskussion um ein Böllerverbot zu Silvester. Als einziger Interviewpartner wurde eine Expertin der „Deutschen Umwelthilfe e.V.” gehört, einer weder wissenschaftlich legitimierten noch demokratisch gewählten Organisation. Vielmehr handelt es sich um einen privaten Verein mit nur wenigen hundert Mitgliedern, die einen beträchtlichen Teil ihrer Einnahmen mit Abmahnungen verdient. Die Gegenposition etwa eines Feuerwerksherstellers wie der Firma Weko wurde nicht gehört oder in die Diskussion einbezogen.

Im Anschluss gab es einen grafisch hübsch untermalten Kommentar eines Mitarbeiters, in dem der behauptete, wir hätten bisher nichts gegen den Klimawandel getan, weil wir immer mehr flögen, immer mehr SUVs fahren würden und so weiter. Da könnten wir doch wenigstens auf das Böllern verzichten, um etwas für den Klimaschutz zu tun.

Dieser erzieherisch gemeinte Kommentar war sachlich falsch. Deutschland hat seit 1990 die CO2-Emissionen um über 30 Prozent gesenkt. Damit kann die in Kyoto gemachte Selbstverpflichtung erreicht werden. Das Silvesterfeuerwerk wird nicht wegen der CO2-Emissionen kritisch gesehen, sondern wegen des freigesetzten Feinstaubs und des ent-stehenden Lärms. Beides trägt anerkanntermaßen nicht zum menschgemachten Klimawandel bei.

Leider sind solche Ungenauigkeiten, Verkürzungen, Verdrehungen und Schlampigkeiten an der Tagesordnung, die auffälligerweise immer zielgerichtet zu sein scheinen und dem Bürger das verwehren, was Ihr Auftrag nach der Auffassung des Bundesverfassungsgerichts ist: den Bürger mit einem vollständigen Bild der Fakten und den von ihnen zu trennenden unterschiedlichen Interpretationen ins Bild zu setzen.

Diese Intention scheint im strafrechtlichen Sinne Vorsatz zu sein, wie folgende Beispiele belegen. …

Lesen Sie hier bitte den ausführlichen Brief vollständig:
https://www.achgut.com/artikel/brief_eines_gez_zahlers_an_tom_buhrow

Merkel: Geheimtreffen mit handverlesenen Journalisten

Merkels Treffen mit regierungstreuer Hof-Journaille
dürfen weiter geheim bleiben

Veröffentl. am 11.01.2020 von Jouwatch (DM)

Berlin – Kanzlerin Merkel erhält richterliche Rückdeckung für ihre hochgradig fragwürdigen Geheimtreffen mit handverlesenen Journalisten: Auch weiterhin kann sie die führenden „Influencer“ der deutschen Presselandschaft im kleinen Kreis, unter Ausschluss der Öffentlichkeit auf Kurs bringen.

Das Oberverwaltungsgericht (OVG) Berlin-Brandenburg Bundeskanzlerin wie die Informationsklage eines Redakteurs des „Tagesspiegel“ ab, der laut der Zeitung „…Auskünfte zu Treffen begehrte, bei denen Merkel über die Flüchtlingskrise, den Brexit sowie den Umgang mit der AfD gesprochen hatte“. Sowohl das Kanzleramt als auch die bei diesen Treffen zutrittsberechtigten, nach nicht durchschaubaren Kriterien von Regierungssprecher Seibert geladenen Journalisten bezeichnen diese als „Hintergrundgespräche“. Was dort genau beredet wird, erfährt die Öffentlichkeit infolge des OVG-Urteils auch weiterhin nicht.

Wenn es tatsächlich die großen Richtungsbesprechungen gibt, in denen die Regierung ihre Vorstellungen von gelenkter Meinung und Propaganda vor ergebenen Journalisten und Medienschaffenden ausbreitet, dann finden sie hier statt – in einem faktischen Geheimkabinett obskurer, handverlesener Hofschranzen, die ihre Nähe, ihren exklusiven Zugang zur Macht durch gefällige Meinungsbeeinflussung im Regierungssinne honorieren. …

Lesen Sie hier bitte weiter:
https://www.journalistenwatch.com/2020/01/11/merkels-treffen-hof/

Die ganze Wahrheit über den WDR:

Berichte über Flüchtlingspolitik „Pro Merkel“
So tendenziös geht es hinter den Kulissen zu  

Von „Hallo Meinung“, veröffentl. 11. Januar 2020 von Die Unbestechlichen

24 Jahre arbeitete die freie Journalistin Claudia Zimmermann für den Westdeutschen Rundfunk. Dann gab sie ein Radiointerview, in welchem sie gefragt wurde, wie der WDR über die Flüchtlingspolitik der Kanzlerin berichten würden. Ihre Antwort war wahrheitsgemäß „Pro Merkel“.

Diese Aussage reichte aus, um ihr am nächsten Tag die Hölle heiß zu machen. Aufträge erhielt sie seitdem nicht mehr. Und noch schlimmer: Die Journalisten-Gewerkschaft ließ sie komplett im Stich. Im Gespräch mit HALLO MEINUNG berichtet Claudia Zimmermann über Entscheidungen, die höchstwahrscheinlich direkt aus dem Kanzleramt gesteuert wurden.

Das Radiointerview finden Sie hier:
https://dieunbestechlichen.com/2020/01/die-ganze-wahrheit-ueber-den-wdr-so-tendenzioes-geht-es-hinter-den-kulissen-zu-radiointerview/

Medien sind keine neuen Götter der Moderne

Kann man Medien noch vertrauen?

von Eric Gujer, veröffentl. am 10.01.2020 von Neue Züricher Zeitung (NZZ)

Nicht alle schreien «Lügenpresse», aber viele kritisieren die Medien. Für guten Journalismus ist das eine Chance: indem er auf Glaubwürdigkeit und Dialog setzt. Denn Leser sind keine lästigen Bittsteller, sondern Partner auf Augenhöhe. …

Die Medien sind nicht die Götter der Moderne, die von ihrem Olymp herabblicken auf das Gewusel der Normalsterblichen. Das funktioniert nicht mehr in den Zeiten der Digitalisierung, der grossen und gewaltsamen Gleichmacherin, in der ein Youtuber mehr Menschen erreichen kann als viele klassische Medien und sich jeder Inhaber eines Twitter-Accounts als künftiger Pulitzer-Preisträger fühlen kann, wenn er denn überhaupt noch weiss, was ein Pulitzer-Preis ist.

Die Digitalisierung ist eben nicht bloss eine technische und kommerzielle Herausforderung, sondern zielt auf den Wesenskern der klassischen Medien. Sie erfordert die Fähigkeit zur Selbstkritik und das Bewusstsein, dass Leser nicht einfach Empfänger von Botschaften sind. Sie gestalten durch ihre Erwartungen und ihre Reaktionen das Medium mit. Digitalisierung bedeutet Disruption im journalistischen Selbstverständnis.

Lesen Sie hier bitte den vollständigen Artikel
https://www.nzz.ch/schweiz/240-jahre-jubilaeum/fake-news-kann-man-medien-noch-vertrauen-ld.1532629


Spiegel und BILD von Trump und Mullahs enttäuscht


Der größte Terrorist der Mullahs wurde
von Trump ausgeschaltet, 

aber es gibt trotzdem keinen Krieg mit dem Iran

Von Aron Sperber, veröffentl. am 09.01.2020 von haOlam.de

Die deutschen Journalisten sind darüber offenbar sehr enttäuscht. Es ist schwer zu sagen, ob sie sich mehr über die Mullahs ärgern, deren heilige Rache sie sich in den letzten Tagen so lebhaft ausgemalt hatten. Oder über Trump, der nicht einfach trotzdem wie Bush einen Krieg anfangen will.

Bei Spiegel & Co. überwiegt wohl die Enttäuschung über die Mutlosigkeit der antiimperia-listischen Genossen. Bei den Atlantikern von Springer hätte man sich einen kühnen Krieg im Clinton- oder Bush-Stil erhofft.

Lesen Sie hier bitte weiter:
https://haolam.de/artikel/Deutschland/39860/Spiegel-und-BILD-von-Trump-und-Mullahs-enttaeuscht.html

Haltung statt Wissen  

ZDF bedauert Einordnung islamistischer Massaker als „Streit“

Veröffentl. am 08.01.2020 von Tichys Einblick (Redaktion)

Der Empörungssturm gegen den „Nazisau“-Tweet eines WDR-Mitarbeiters ist für die ARD-Anstalt noch nicht ausgestanden – da zog der andere öffentlich-rechtliche Sender auf sehr ähnliche Art die berechtigte Kritik vieler Zuschauer auf sich.

Wie beim WDR kam der grobe Fehlgriff auch hier aus dem Social-Media-Team. Das hatte einen Kommentar zum Jahrestag des Massakers in der Redaktion des französischen Satireblatts „Charlie Hebdo“ am 7. Januar 2011 getwittert und darin behauptet, der islamistische Mord an 12 Menschen in Paris und das Attentat auf das Ariana-Grande-Konzert in Manchester 2017 seien „der Streit zwischen der islamischen und der christlichen Welt“.

Lesen Sie hier bitte weiter:
https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/zdf-bedauert-einordnung-islamistischer-massaker-als-streit/


 

DER SPIEGEL: Geschichten statt Tatsachenberichte 

Es wird weiter relotiert:
Von Hakenkreuz malenden Kindern und Antifa-Experten

von Anabel Schunke, veröffentl. am08.01.2020 von Achgut.com

Eigentlich sollte man meinen, dass der Spiegel nach dem Relotius-Skandal seiner Sorg-faltspflicht bezüglich der Quellenangaben seiner Autoren etwas ernstzunehmender nachkommt, als es noch vor einiger Zeit der Fall war. Konnte man im Fall Claas Relotius noch wohlwollend im Sinne des Spiegel einwenden, dass der Mann Augenzeugen schlicht und ergreifend einfach erfunden hat, diese vermeintlichen Augenzeugen sich zumeist im Ausland befanden und solche Reisen zur Überprüfung in Zeiten schwindender Abonnenten ja auch teuer sind, fällt es im aktuellen Fall zunehmend schwer, dem Spiegel nicht doch so etwas wie Vorsatz, mindestens aber geballten Unwillen zu unterstellen.

Lesen Sie hier bitte weiter:
https://www.achgut.com/artikel/es_wird_weiter_relotiert_von_hakenkreuz_malenden_kindern_und_antifa_experte

Das «Oma-Gate» des Westdeutschen Rundfunks war kein Ausrutscher 

Warum Deutschlands öffentlich-rechtliche
Riesensender eine Schrumpfkur benötigen

Kommentar von Marc Felix Serrao, Berliner Büroleiter der Neuen Züricher Zeitung, veröffentl. am 03.01.2020 im NZZ-Newsletter „Der andere Blick“

Die größte gebührenfinanzierte Anstalt des Landes begreift sich als weltanschauliche Orientierungsmaschine, die dem Publikum die Teilnahme an gesellschaftlichen Leben überhaupt erst möglich macht. Ihre Anmaßung ist Programm.

Wer nicht wusste, dass der Westdeutsche Rundfunk einen Kinderchor hat, der weiss es jetzt. Die halbe Republik hat inzwischen vermutlich das Video gesehen, in dem die Kleinen ihre und andere Omas zu «Umweltsäuen» erklären, oder zumindest davon gehört. Ebenso kennt man jetzt jenen Mitarbeiter des Senders, der Deutschlands Omas zusätzlich zu «Nazisäuen» gemacht hat. Tausende aufgeregte Tweets, zig politische Stellungnahmen und eine Handvoll mal mehr, mal weniger überzeugende Entschuldigungen später könnte man das «Oma-Gate» getaufte Fiasko als Einzelfall abbuchen. Aber das wäre falsch.

Die Diskussion sollte jetzt erst beginnen. Denn dem WDR ist nicht einfach nur ein Fehler unterlaufen. Der Riesensender, mit knapp 4300 festen Mitarbeitern der größte des Landes und, nach der BBC, der zweitgrößte des Kontinents, ist selbst ein Fehler. Um das zu erkennen, muss man erst das gebührenfinanzierte System als solches und dann den WDR im Besonderen in den Blick nehmen. 

Lesen Sie hier bitte weiter:
https://www.nzz.ch/meinung/der-andere-blick/wdr-als-orientierungsmaschine-eine-schrumpfkur-bitte-ld.1531635

Medien unterschlagen, verdrehen und verfälschen

Kaum Lügen, aber die hohe Kunst der Verkürzung

Von Helmut Scheben, veröffentl. von INFOsperber (Schweiz) am 31. Dez 2019

Die Nachrichtensendung des ZDF („heute“ vom 28.12.2019 – 19h) demonstriert, wie man mit wirkungsvoller Montage von Bild und Text falsche Informationen verbreitet. …

Lesen Sie hier bitte weiter:
https://www.infosperber.ch/Artikel/Medien/Kaum-Lugen-aber-die-hohe-Kunst-der-Verkurzung