Geht's noch?

fragt man sich unwillkürlich, wenn man die Berichte über Medien - Politiker - Kirchen - NGO‘s - Justiz usw. auf den folgenden Unterseiten liest.

Beispiel-Artikel aus der Freien Presse aus September 2019

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Grönemeyer:
Wollt ihr den totalen Kampf gegen Reeeeeechts?!

Von David Berger, veröffentl. am 15.09.2019 von Philosophia Perennis

„Es wird ein leiwander (Anm. österr. für großartig, toll) Abend. Er kann nur an uns kaputtgehen. Es geht um Haltung, um Stellungnahme.“, eröffnete Herbert Grönemeyer seinen Liederabend in Wien.

Was danach kam, hätte uns vor etwa 10 Jahren noch schockiert und Grönemeyers Karriere für immer beendet: Ausgerechnet in der Heimat Adolf Hitlers und in (bewusst?) enger Anlehnung an die Sportpalastrede des nationalsozialistischen deutschen Reichspropagandaministers Joseph Goebbels rief Grönemeyer den totalen Kampf gegen Rechts aus. Und selbst der Jubel der Massen unterschied sich kaum von dem am 18. Februar 1943. Nur dass nun halt der Linksfaschismus propagiert wurde.

Der Artikel ist hier erschienen: 

https://philosophia-perennis.com/2019/09/15/groenemeyer-wollt-ihr-den-totalen-kampf-gegen-reeeeeechts/

Auszug aus:

Irrenhaus Deutschland:
Bundeswehr gab 5 Millionen für zwei vermittelte Syrer aus

Veröffentl. am 14. September 2019 von Jouwatch (DM)

Ein Ausbildungsprogramm für syrische Flüchtlinge wurde zum veritablen Millionengrab. ...

Als Grund für die maßlose Verschwendung von Steuergeldern machte der Rechnungshof in seinem Prüfbericht eine völlig absurde Fehlkalkulation für den Übersetzungsaufwand aus: Aufgrund eines „Planungsfehlers“ – die Deutschkenntnisse der Syrer waren viel schlechter als angenommen – wurden für fast 900.000 Euro Dolmetscher angeheuert.

Die für die Kurse abgestellten Soldaten hätten mit 2,4 Millionen Euro Personalkosten zu Buche geschlagen, und im Jahr 2016 seien rechnerisch auf einen Flüchtling mehr als ein Betreuer gekommen, berichtet „dts“ unter Berufung auf den dem „Spiegel“ vorliegenden Bericht. Werkzeuganschaffungen, tägliche Leibesvisitationen unter Verwendung von Sprengstoff-spürhunden und Kontrollmaßnahmen hätten weitere finanzielle Aufwendungen gefordert.

Krönung des Wahnsinns ist allerdings die magere Bilanz des Projekts: Ganze zwei der 217 Flüchtlinge hätten „einen festen Job gefunden“, fasst der Bericht zusammen. Dies entsprach letztlich 2,5 Millionen Euro pro erfolgreiche Vermittlung. „Only in Germany“ ist solch ein Irrwitz wohl vorstellbar – zumal bei einer Armee, der es am Nötigsten mangelt. ... (DM)

Lesen Sie hier bitte den vollständigen Artikel:

https://www.journalistenwatch.com/2019/09/14/irrenhaus-deutschland-bundeswehr/

Auszug aus:

Vogeltod durch Windräder wird geduldet,
durch Luftballons nicht - 
Grüne fordert Luftballonverbot

Von REALSATIRE, veröffentl. am 13.09.2019 von PI-NEWS.net

Auch im sturmfest-erdverwachsenen Niedersachsen werden zwar jedes Jahr tonnenweise Insekten (u.a. Bienen!), Vögel und Fledermäuse durch Windräder geschreddert, aber kein Grüner ist hier bisher auf die Idee gekommen, die für die Natur gefährlichen Öko-Cutter abzuschalten.

Dafür wollen die örtlichen Grünen jetzt gasgefüllte Luftballons in freier Natur verbieten, durch die angeblich viele Vögel sterben. Nena ließ Anfang der 80er-Jahre noch 99 Luftballons in den Himmel steigen, um gegen den bösen Nato-Doppelbeschluss anzusingen. Und besonders die Grünen jubelten damals lauthals mit. Doch nun kehrt marsch zurück!

Die grüne Landeschefin in Niedersachsen, Anne Kura (35), ruft die Vorstufe zur Öko-Diktatur aus: „Steigen gelassene Luftballons landen in den allermeisten Fällen in der Natur. Vögel und andere Tiere fressen die weichen Ballonreste und verhungern dann mit vollem Magen“, forderte sie laut BILD.

Lesen Sie hier bitte weiter: 

http://www.pi-news.net/2019/09/gruene-fordert-luftballonverbot/

Auszug aus:

Merkels Italien wird für Deutschland teuer  
Massive Neuverschuldung - Ansteigender Asylantenstrom

Von WOLFGANG HÜBNER, veröffentl. am 06.09.2019 von PI-NEWS.net

Wenn es darum geht, eine für Brüssel unbequeme oder gar gefährliche Regierung zum Fall zu bringen, ist die Rede von europäischen und demokratischen Werten nur das, was sie tatsächlich ist: Geschwätz. Nach der geheimdienstlich organisierten Zerstörung der bürgerlichen Koalition in Österreich musste jetzt der italienische Störenfried Matteo Salvini aus dem Weg geräumt werden. Besonders schwer war das nicht, denn einen politischen Lumpen und Verräter findet man auch in Bella Italia immer, in diesem Fall der alte und neue Ministerpräsident Giuseppe Conte.

Entgegen der verbreiteten Meinung, Salvini habe sich verzockt, war es das Zusammenspiel von Conte mit Merkel und der EU-Führung, die Salvini in die Offensive zwang und Neuwahlen fordern ließ. Salvini hatte nur die Wahl, als Innenminister immer populärer, aber politisch immer hilfloser wegen Contes Doppelspiel zu werden. Oder den Gang in die Opposition zu riskieren und auf seine Stunde zu warten. Letzteres war die bessere Entscheidung.

Lesen Sie hier bitte weiter:

http://www.pi-news.net/2019/09/merkels-italien-wird-fuer-deutschland-teuer/

Auszug aus:

„Linke“ wollen in Berlin keine Touristen mehr
Kieze nur noch für Migranten?

veröffentlicht am 06.09.2019 von Jouwatch (DM) 

Die neueste Forderung der mitregierenden Berliner „Linken“ spricht Bände über das Menschenbild der tiefroten Neosozialisten: Aktiv will die Partei die Zahl der Besucher und Touristen in der Hauptstadt verringern. Ein neues „Konzept“ soll die Mittel zur Förderung des Tourismus zusammenstreichen und weniger Besucher in die Stadt locken. Es ist linke Schizophrenie in höchster Vollendung: Während immer mehr Zuwanderer, Migranten und Flüchtlinge auf Dauer in die Stadt kommen (und absehbar nie mehr zurückgehen), die die Sozialkassen belasten, sollen jene, die nur befristet zu Gast sind und Devisen bringen, vergrault werden.

Die „stadtentwicklungs- und tourismuspolitische Sprecherin“ der Linksfraktion im Abgeord-netenhaus, Katalin Gennburg, stellte ausgerechnet anlässlich des „Tags des Tourismus“ vor Branchenvertretern das Postulat auf, der Senat solle ab sofort keine Steuergelder mehr aufwenden, um „weitere Besucher anzulocken“. In den letzten sechseinhalb Jahren hat Berlin rund 70 Millionen für Stadtmarketing aufgewendet, wie die „Welt“ berichtet. …

Touristen und Tagesgäste, die Geld und Spirit in jede hippe Großstadt bringen und nach denen sich andere Metropolen die Finger lecken, sind Feindbild. Hingegen sind Zuwanderer, die nicht auf Integration, sondern parallelgesellschaftliche Segregation aus sind, heilige Kühe, denen man die Tore bereitwillig öffnet ….

Lesen Sie hier bitte den vollständigen Artikel:

https://www.journalistenwatch.com/2019/09/06/linke-berlin-touristen/

Auszug aus:

Steinmeier unterstützt Spendenkampagne der
Organisation:
Islamic Relief – angebliche Hilfs-
organisation
mit Nähe zu islamischen Terroristen

Von Redaktion, veröffentl. am 04.09.2019 von Die Unbestechlichen

Islamic Relief stellt sich selbst gerne als humanitäre Organisation dar. Internationale Banken haben die Konten des Vereins gesperrt. Ihnen war die Nähe zu terrorisitischen Ver-einigungen zu suspekt. Aber Steinmeier und andere Altparteienvertreter unterstützen kräftig deren Spendenkampagne.

Im Verfassungsschutzbericht 2018 wird eine Nähe der Organisation zu der »Islamischen Gemeinschaft in Deutschland e. V.« (seit September 2018: »Deutsche Muslimische Gemein-schaft e.V.«). Auch auf personeller Ebene sollen enge Verbindungen zu dieser Gruppierung bestehen, bestätigte Berlin in der Vergangenheit.

Das aber hindert Altparteienvertreter wie Frank-Walter Steinmeier, Hannelore Kraft, Henriette Reker oder Cem Özdemir nicht, kräftig die Werbetrommel für die dem islamischen Terrorsimus nahestehende Organisation zu rühren. Sie gaben ihre Namen und Konterfeis für eine Spenden-kampagne von Islamic Relief Deutschland her.

Lesen Sie hier bitte den vollständigen Artikel:

https://dieunbestechlichen.com/2019/09/steinmeier-unterstuetzt-spendenkampagne-der-organisation-islamic-relief-angebliche-hilfsorganisation-mit-naehe-zu-islamischen-terroristen/

Quelle: freiewelt.net
https://www.freiewelt.net/nachricht/islamic-relief-angebliche-hilfsorganisation-mit-naehe-zu-islamischen-terroristen-10078822/

Auszug aus

Bundesregierung hält an Finanzierung
palästinensischer Terror-Universität fest

Von David Berger, veröffentl. am 04.09.2019 von Philosophia Perennis

Israelischen Medienberichten zur Folge hat die palästinensische Al-Quds-Universität im Februar 2016 eine Gedenkveranstaltung für den Terroristen Baha Alyan abgehalten. Die Al-Quds-Universität hatte in der Vergangenheit fast eine halbe Million Euro deutscher Entwick-lungshilfe erhalten.

Erst aufgrund der Initiative des AfD-Bundestagsabgeordneten Markus Frohnmaier wissen wir nun Genaueres zu dem Unglaublichen.

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https://philosophia-perennis.com/2019/09/04/bundesregierung-haelt-an-finanzierung-palaestinensischer-terror-universitaet-fest/

Auszug aus:

Pervertiertes deutsches Rechtssystem:
Polizist wird bestraft, weil seine Hündin ihn beschützen wollte

Veröffentl. am 2. September 2019 von Jouwatch

Imad Karim hat auf seiner Facebook-Seite eine Geschichte erzählt, die belegt, wie abartig teilweise unser Rechtssystem ist. Das Urteil ist rechtskräftig.

Es ist 4 Uhr am Morgen, ein deutscher Polizist will mit seinem Polizeihund endlich Feierabend machen, dann aber bemerkt er ein verdächtiges Auto. Der Polizist, der mit seinem Hund alleine unterwegs war, setzt sich mit dem Dienstfahrzeug dahinter und gibt eindeutige Anhaltezeichen. Doch der Fahrer des Wagens gibt Gas und flüchtet. Der Polizist setzt die Verfolgung fort und alarmiert Unterstützungskräfte.

Der Fluchtwagen fährt mit rund 100 km/h quer über die Hochfläche, durchbricht einen Zaun, fährt quer über eine Weide auf der sich Kühe befinden, flüchtet über Feldwege und Schotter-pisten. Der Polizist bleibt dran.

Am Ende der halsbrecherischen Flucht rutscht der Wagen auf einem Waldweg in ein Gebüsch, der 36-jährige Polizist fährt dem Fluchtwagen auf und steht damit frontal dahinter.

Der Fluchtwagen ist mit drei Personen besetzt (ich verwette mein heiliges Buch, dass sie ursprünglich aus Barbarien stammen). Der mutige Polizist ist immer noch allein, aber zum Glück hat er die Polizeihündin bei sich. Drei gegen einen und niemand in der Nähe. Die Typen haben keinen Führerschein und das Autokennzeichen ist gefälscht. Einer der drei aus Barbarien stammenden Jungendlichen zappelt und berührt dabei den Polizisten an der Schutzweste. Das ist das Startsignal für Ilvy gewesen, sein Herrchen zu beschützen.

Illy beißt zu, weil er im Moment glaubte, sein Freund sei in Gefahr.

Das Gericht und die Staatsanwalt verurteilen den Polizisten zu einer Freiheitsstrafe von sechs Monaten auf Bewährung und belohnt die Straßenrowdys und beschließt, der Polizist muss nun über 2.600 Euro an den Gebissenen zahlen.

Nun ist der 36-jährige Polizist vorbestraft. Das Urteil ist rechtskräftig. 

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https://www.journalistenwatch.com/2019/09/02/pervertierte-rechtssystem-polizist/

Auszug aus: 

Fälschen als politisches Stilmittel:
Zwei grüne Leserbrief-Betrüger fliegen auf

von Ramin Peymani, veröffentl. am 02.09.2019 von Liberale Warte


Eine im intellektuellen Mittelmaß versinkende Gesellschaft wertet Fakten als rechtspopulistische Hetze, ist aber empfänglich für emotionale Botschaften

Beschleunigt wird der Niedergang durch eine Politikergeneration, für die überwiegend nicht mehr das Wohl des Landes im Vordergrund steht, sondern die Erziehung der Menschen im Sinne der jeweiligen Parteidoktrin. Besonders ausgeprägt scheint dies bei den Grünen, die mehr als alle anderen Parteien davon profitieren, dass eine im intellektuellen Mittelmaß versinkende Gesellschaft die Beschäftigung mit Fakten als rechtspopulistische Hetze empfindet, dafür aber umso empfänglicher für emotional aufgeladene Botschaften ist.

In einer zunehmend komplexen Welt erscheinen die Heilsversprechen der vermeintlichen Erlöser als segensreiche Verheißung, und der immer weniger kontrollierbare Alltag begünstigt die Hinwendung zu sektenhaft auftretenden Rattenfängern, die Erleuchtung und Befreiung versprechen, wenn man sich ihnen unterwirft. Die urdeutsche Sehnsucht nach einem starken Führer wird dabei in besonderer Weise bedient.

Auf dem Weg zur Herrschaft geht es manchem Grünen aber offenbar nicht schnell genug. Gerne will der eine oder andere da etwas nachhelfen. Manipulationen zugunsten der Grünen durch eifrige Wahlhelfer sind längst offiziell dokumentiert. Aber auch auf vielen anderen Wegen wirken grüne Mitstreiter, um den Eindruck einer breiten öffentliche Unterstützung für die eigene Ideologie zu vermitteln. Verbände, die scheinbar unabhängig arbeiten, Bürgerinitiativen, die sich einen überparteilichen Anstrich geben, und fleißige Leserbriefschreiber in eigener Sache sind nur einige der üblichen Stilmittel, derer sich auch die anderen Parteien bedienen. Besonders dreist trieben es nun aber zwei grüne Kommunalpolitiker aus Schleswig-Holstein.

Mehr als ein Jahr lang versuchten zwei grüne Lokalpolitiker mit gefälschten Leserbriefen den Eindruck zu erwecken, dass die Bürger hinter ihnen stehen

Ein grüner Kreistagsabgeordneter und ein grüner Stadtverordneter wollten die öffentliche Meinung zu lokalpolitischen Themen beeinflussen, indem sie immer wieder Leserbriefe unter falschen Identitäten an eine Kieler Zeitung schickten. Mehr als ein Jahr lang versuchten sie auf diese Weise den Eindruck zu erwecken, dass die Bürger hinter den grünen Anliegen stehen. Fünf gefälschte Zuschriften sind der Redaktion bekannt, die den Lokalpolitikern nach wochenlangen Recherchen auf die Schliche kam. Zum Verhängnis wurde den beiden Betrügern, dass die Formulierungen in den Leserbriefen zu viele Ähnlichkeiten mit den Pressemitteilungen der Partei aufwiesen. Von ihren unbezahlten Parteiämtern sind beide nun zurückgetreten. Ihre bezahlten Kommunalmandate wollen sie aber selbstverständlich behalten. Es ist eben doch etwas anderes, ob man Moral predigt oder sich diese selbst verordnet. …

Lesen Sie hier bitte den vollständigen Artikel:

https://peymani.de/faelschen-als-politisches-mittel-die-symptome-des-niedergangs-der-parteiendemokratie/

Auszug aus:

Keine Waffen für „Rechte“: Justizministerin plant
Waffenbesitz nach politischer Zuverlässigkeit


Veröffentl. am 1. September 2019 von Jouwatch (DM)

Um der Gefahr einer vermuteten „Revolution“ gegen das linksgrüne Gesinnungsregime effektiv vorzubeugen und die Bewaffnung solcher Personenkreise zu unterbinden, die als „politisch unzuverlässig“ eingestuft werden, plant Bundesjustizministerin Ungeheuerliches: Über die derzeit diskutierte Umsetzung der EU-Feuerwaffenrichtlinie hinaus soll vor Erteilung einer Waffenerlaubnis eine „Regelabfrage beim Verfassungsschutz“ eingeholt werden.

Was zunächst als sinnvoller Plan klingt, eine Bewaffnung von Extremisten zu verhindern, wird in Wahrheit zum perfiden Hebel der Regierung, die gesetzliche Gleichbehandlung auszuhebeln und potentiell Andersdenkende, als „Extremisten“ kriminalisierte Teile der Öffentlichkeit vom Waffenbesitz auszuschließen. Wäre das Bundesamt für Verfassungsschutz noch eine neutrale Behörde, die auftragsgemäß mit der gebotenen Äquidistanz – also ausgehend von der politischen Mitte und strikt auf Basis des Grundgesetzes – rechte und linke Verfassungsfeinde gleichermaßen verfolgt, dann wäre das von Lambrecht geforderte Prozedere einer obliga-torischen Regelabfrage durchaus diskussionswürdig.

Verfassungsschutz als politischer Spielball
Doch angesichts der seit der Entlassung von Hans-Georg Maaßen zu beobachtenden politischen Hörigkeit des Inlandsgeheimdienstes, der nicht nur den unterschwelligen Generalverdacht der gesamten AfD als „extremistische“ Partei und folglichen „Prüffall“ mittrug, sondern inzwischen auch die komplette „Identitäre Bewegung“ als „extremistisch“ einstuft, wird jedes Dossier über die angebliche Verfassungstreue eines Antragstellers zur Farce. Die politische Voreingenommenheit der Behörde seit der Übernahme durch Thomas Balderschwang ist evident: Gegenüber der – teilweise militärisch organisierten – links-extremistischen Gewalt, die etwa bei den G20-Protesten ganze Straßenzüge in Schutt und Asche legte oder bei Angriffen gegen Polizisten teilweise mit Kriegswaffen operiert, bleibt der Verfassungsschutz erstaunlich gelassen bis ignorant – obwohl Linksextremisten für den Großteil politisch motivierter Gewalt verantwortlich sind.

Gedeckt von einer vorsätzlichen kognitiven Verzerrung in der medialen Berichterstattung, fokussiert sich alles nur nach „Rechts“. Und seit dem Lübcke-Mord wird der Verdächtigenkreis stetig ausgeweitet; Identitäre oder der „Flügel“ der AfD mit seinen Sympathisanten sind da erst der Anfang. …

Lesen Sie hier bitte weiter:

https://www.journalistenwatch.com/2019/09/01/keine-waffen-rechte/