Archiv Medienkritik



Beispiel-Artikel aus der Freien Presse
aus April und Mai 2019

Themenschwerpunkte: 


Meinungs- und Pressefreiheit 
Lügen- und Lückenpresse 

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Hunderte Christen getötet – Journalisten relativieren 

Es gibt keine systematische Christenverfolgung in Asien"
titelt die Badische Zeitung Freiburg und 
"Die meisten leben friedlich zusammen“ - dann ist ja alles in Ordnung?


Von Albrecht Künstle, April 2019

Es ist unglaublich. Da werden am christlichen Ostern auf Sri Lanka hunderte Menschen liquidiert. Und statt uns einfach nur Zeit zum Trauern lassen, geht die Badische Zeitung hin und verharmlosen das Massaker der Islamisten an Christen mit „Die meisten leben friedlich zusammen“ (siehe https://www.badische-zeitung.de/ausland-1/die-meisten-leben-friedlich-zusammen--171852441.html). Es wäre ja noch schlimmer, wenn es umgekehrt wäre, die Mehrheit gewaltbereit wäre. Und als Kronzeugen bemüht die Zeitung die Asien-Referentin der katholischen Hilfsorganisation Misereor mit der „eindeutigen“ Aussage, „Es gibt keine systematische Christenverfolgung in Asien“ (siehe https://www.badische-zeitung.de/nachrichten/ausland/es-gibt-keine-systematische-christenverfolgung--171852460.html). Da fragt sich der erstaunte Leser, ist nur „systematisch“, was im Deutschen Reich mit den Juden und anderen passierte?

Ich habe in der Schule gelernt, dass Asien eben nicht nur Fernost ist, sondern auch Vorderasien, das mit der Türkei, Libanon und Syrien beginnt. Und gerade diese Länder waren zusammen mit dem heutigen Nordirak die Wiege des Christentums. In den späteren Jahrhunderten stellten Christen die Mehrheit der Bevölkerung. Dem setze der Islam Muhammads Grenzen. Nicht allein mit agitatorischen Suren in den Moscheen, sondern mit bewaffneten Horden. Und das soll ein überwiegend friedliches Zusammenleben gewesen sein? Und dass die „ungläubigen“ Christen im Koran und deshalb auch durch Strenggläubige für vogelfrei erklärt werden und auch heute in fast allen islamischen Staaten unter dem Islam zu leiden haben, soll nicht systematisch sein?

„Dabei war das multireligiöse Asien gegenüber dem Christentum meist tolerant eingestellt“, schreibt der BZ-Journalist und sogar die KNA, die Katholische Nachrichtenagentur! Tolerant waren und sind die Herrschenden aber nur, solange Christen eine bedeutende Minderheit sind, sei es zahlenmäßig oder wirtschaftlich. Letzteres ist zugegeben oft der Anlass für Konflikte, die aber nicht alleine als „wirtschaftliche Gründe“ beschrieben werden können. Denn es macht schon einen Unterschied, ob das Selbstverständnis von Christen der Leitspruch ist, „bete und arbeite“. Oder ob das koranische Credo gilt, lass die Arbeit liegen (inshallah) und bete mindesten fünfmal täglich. Der unterschiedliche wirtschaftliche Erfolg hat sehr wohl etwas mit religiösem Selbstverständnis zu tun. Oder ist es reiner Zufall, dass islamische Länder fast nichts zustande bringen, wenn sie nicht gerade auf Ölquellen sitzen?

Fakt ist, dass Christen, wenn sie in islamischen Ländern in der Minderheit sind, nur geduldet sind. In buddhistischen Ländern und unter dem Hinduismus ist die Situation besser, aber auch dort nehmen die radikalen Kräfte zu. Christen, ihre Kirchen und Organisationen sind akzeptiert, solange sie Geld anschaffen, wie das mit unseren Hilfswerken der Fall ist. Das wird wohl auch der Grund sein, dass diese führende Referentin von Misereor die Situation der Christen so rosig darstellt – ihr Job hängt dran. Dem wird wohl auch geschuldet sein, dass sie in dem Interview sagte, Christen seien nur „manchmal“ Ziel von Angriffen. Aber im Gaza-Streifen zeigt sich, wenn Hilfsgelder reduziert werden, richten sich Begünstigte gegen ihre einstigen Unterstützer.

Perfide ist es geradezu, dass die Zeitungen noch einen Keil zwischen christliche Institutionen treiben, indem sie schreiben, die Recherchen von OpenDoors über die Christenverfolgung in Asien seien laut katholischer und evangelischer Kirche „unseriös“.  
OpenDoors antwortete: „Worum geht es hier bzw. wichtiger noch, worum geht es Jesus in so einer Angelegenheit? Ich gebe Ihnen völlig recht: wenn Kirchenleiter solche Aussagen gegen christliche Organisation – also auch gegen Open Doors – machen, ist das zutiefst beschämend. Sollen und wollen wir diesen versuchten Konflikt abwenden? Oder verstärken durch Wiederholung und Gegenmaßnahmen? Ich will mich leiten lassen von dem, was Jesus lehrt.“ Und der Blick in die Evangelien zeigt tatsächlich, die Verleumdung von Jesus fing schon früh an, als Petrus nach seiner Verhaftung sagte, ich kenne diesen Menschen nicht.

So scheint mir die Position von Kirchenoberen zur Missionstätigkeit von OpenDoors zu sein. Während diese Organisation dem Auftrag des Religionsstifters nachkommt, die Frohe Botschaft in die Welt hinauszutragen und verfolgten Chrisen beizustehen, schweigen unsere Bischöfe, wenn in der Welt und bei uns das Gegenteil geschieht und Christen gedemütigt, verfolgt und ermordet werden. Die Toten von „Bruderreligionen“, Muslime aller Ausprägungen samt Rohingyas und Uiguren scheinen ihnen samt dem Papst wichtiger zu sein. Eine Antwort des Bischofs steht leider noch aus.

Die Situation auf Sri Lanka zeigt erneut, sobald der Bevölkerungsanteil der Muslime zehn Prozent erreicht, wird es für Christen eines Landes kritisch. Im 18. Jahrhundert betrug deren Anteil über 20 Prozent, jetzt sind es keine acht Prozent mehr. Auch in Deutschland erreicht die muslimische Bevölkerung Anfang des nächsten Jahrzehnts zehn Prozent, wir haben bereits jetzt den drittgrößten muslimischen Bevölkerungsanteil in Europa, ohne die rund 50 Islamischen Staaten der Welt. Auch bei uns gab es schon wie in Frankreich viele Angriffe auf und in Kirchen. Einziger Trost: Auf „stillgelegte“ Kirchen kann man keine Anschläge mehr verüben, auf tote Christen auch nicht. 

 

„Reporter Ohne Grenzen“ stützen Selbst-Betrug westlicher Medien
Der „Tag der Pressefreiheit“,
die „Reporter Ohne Grenzen“ und
die erschütternde Selbstsicht unserer Medien


Von Tobia Riegel, veröffentlicht am 29. April 2019 bei den Nachdenkseiten

Der „Tag der Pressefreiheit“ naht und kürzlich haben „Reporter Ohne Grenzen“ erneut ihre umstrittene „Rangliste“ vorgelegt. Beide Ereignisse werfen ein Licht auf den Zustand der westlichen Medien und den dortigen Umgang mit Kritik. Das Schicksal einer der wichtigsten Quellen für kritischen Journalismus wird von vielen großen Medien derweil totgeschwiegen: das von Julian Assange.

Rund um den „Tag der Pressefreiheit“ am 3. Mai erreicht das Maß der Selbstbeweihräucherung großer deutscher Medien alljährlich einen Höchststand. Kein Wunder – ist doch der (angebliche) Vorsprung auf dem Gebiet der freien Meinungsäußerung ein Pfund, mit dem vor allem die „westlichen Demokratien“ intensiv hausieren gehen. In dieser Sicht werden sie alljährlich bestärkt durch die „Rangliste der Pressefreiheit“ der Organisation „Reporter Ohne Grenzen“ (ROG).

Problematisch sind an dieser Selbstsicht zur herrschenden Meinungsfreiheit mehrere Aspekte: Die Meinungsvielfalt kann sich nicht allein durch die Freiheit bemessen, die Staaten privaten Medien gewähren. Zudem wurden in den letzten Jahren in westlichen Staaten zahlreiche, teils private, Zensur-Mechanismen eingeführt. Und die berechtigte Kritik an der Gleichförmigkeit der Berichterstattung (nicht nur) bei den Themen Russland, Rüstung oder Wirtschaftspolitik wird – um sie abzuschmettern – als „rechts“ diffamiert. Von ROG werden solche krassen inhaltlichen Defizite völlig unangemessen behandelt.

Es ist zudem kein Wunder, dass die (angebliche) Pressefreiheit besonders in den wirtschaftsliberal geprägten westlichen Staaten als „Alleinstellungsmerkmal“ betrachtet und gefeiert wird. Denn die Pressefreiheit nach Definition etwa von ROG bedeutet zu allererst eine Freiheit von staatlicher Einschränkung – eine Beschränkung der Meinungsvielfalt durch dominante private Medienkonzerne wird von ROG nicht angemessen als Gefahr identifiziert.

„Reporter Ohne Grenzen“ stützen Selbst-Betrug westlicher Medien
Doch dessen ungeachtet können die westlichen Demokratien laut ROG noch immer stolz sein auf ihre Medienlandschaften. So verkündet die Initiative auch in diesem Jahr:

„Im weltweiten Vergleich stehen auf den oberen Plätzen der Rangliste der Pressefreiheit 2019 von Reporter ohne Grenzen (ROG) ausschließlich Länder mit demokratisch verfassten Regierungen, in denen die Gewaltenteilung funktioniert. In diesen Ländern sorgen unabhängige Gerichte dafür, dass Mindeststandards tatsächlich von Regierung und Parlamenten respektiert werden.“

Deutschland ist laut der Rangliste „um zwei Plätze nach oben auf Rang 13 gerückt“, was jedoch vor allem daran liege, dass „die Pressefreiheit in anderen Ländern stärker abnahm“.

Eine der zahlreichen Schwächen bei der Ermittlung der ROG-Liste offenbart dieser distanzierende Satz: “Die Rangliste ist kein Indikator für die Qualität der Berichterstattung in den jeweiligen Ländern.” In diesem Zusammenhang müsste ROG jedoch erklären, was stattdessen die Aussage der Liste sein soll: Denn in der Berichterstattung wird ein „guter“ Platz in der Liste ganz überwiegend mit „gutem Journalismus“ gleichgesetzt.

Lesen Sie hier weiter:

https://www.nachdenkseiten.de/?p=51310

Die Medien –
der „innere Schweinehund“ der Demokratie?


Von MARTIN E. RENNER - veröffentlicht am 27.04.2019 bei PI-NEWS.net

Ein jeder kennt die Redensart vom „inneren Schweinehund“, den es zu überwinden gilt. Man verwendet diesen Ausdruck als Synonym für die Notwendigkeit, eigene charakterliche oder andere persönliche Hürden zu überwinden. Sei es die eigene Bequemlichkeit, fehlende Motivation oder andere Unzulänglichkeiten, die einer dringend erforderlichen Handlung im Wege stehen.

Medien haben in der Demokratie vor allem zwei wesentliche Funktionen: Sie sind Produzenten von Nachrichten und auch Makler und Vermittler von Informationen. Sie sind auch zugleich die Torwächter beim Herstellen von Öffentlichkeit. Die Medien bilden den Flaschenhals, der sich zwischen dem Bürger und somit der öffentlichen Kommunikation und den politisch Handelnden befindet.

Mit diesen Funktionen befinden sich die Medien in einer herausragenden Schlüsselposition. Öffentliche Kommunikation, politische Meinungs- und Willensbildung, der informierte, mündige Bürger als wahrer und souveräner Träger der Staatsmacht sind ohne Medien nicht denkbar.

Medien haben große Macht
Doch dieses Innehaben der Schlüsselfunktionen in unserer Demokratie geht quasi automatisch mit potentiell immensen Einflussmöglichkeiten und damit auch Missbrauchsgefahren einher: Medien haben große Macht. Dessen waren sich auch die Mütter und Väter unseres Grundgesetzes bewusst. Demokratie ist immer auch der Versuch, jedwedem Missbrauch von Macht systematisch vorzubeugen.

Würde man den medialen Flaschenhals seitens der Regierenden als Filter nutzen, um beispielsweise unerwünschte Informationen zurückzuhalten oder umgekehrt ausschließlich gewünschte Informationen zu transportieren – die Auswirkungen wären für jede Demokratie fatal. Aus diesem Grunde garantiert Artikel 5 GG unter anderem die Pressefreiheit und verbietet jedwede Zensur.

Was aber, wenn „moderner und zeitgeistiger Haltungsjournalismus“ selbst „filtert“? Nehmen wir – als Beispiel – den blutigen Terror-Anschlag auf betende Christen während des Osterfestes in Sri Lanka. Wer die Berichterstattung unmittelbar nach diesen Ereignissen verfolgt hat, der kam kaum auf die Idee, einen Zusammenhang mit radikalen Muslimen herzustellen. Im Gegenteil, man musste eher an ein Wiederaufflammen des alten Konfliktes zwischen Buddhisten und Hinduisten glauben. Selbst die Tatsachenbeschreibung, dass es sich um einen gezielten Anschlag auf Christen gehandelt habe, wurde mit allergrößter Anstrengung vermieden. Man sprach lieber von Betenden. Ganz im Stile Barack Obamas und Hillary Clintons, die per Twitter von „eastern worshippers“ sprachen.

Politik und Medien überbieten sich gegenseitig im Verschweigen
Besonders perfide: Nachdem nichts, aber auch gar nichts mehr umzudeuten und nichts mehr zu leugnen war, also nachdem feststand, dass es sich um einen islamisch motivierten Terroranschlag handelte, spielte man auf das Attentat von Christchurch an. Ach so, es war also „nur“ ein Racheakt. Na ja, dann kann man nichts weiter dazu sagen. Dann sind „wir“ – also wir, die wir so friedens- und harmoniebewegt sind – ja Gott sei Dank und endlich wieder quitt. …

So zeichnet sich die heutige Berichterstattung der „Mainstream“-Medien immer weniger durch sachliches Vermitteln aller denkbaren und relevanten Informationen aus. Informationen, die es dem Bürger ermöglichen würden, sich sein eigenes, durchaus auch subjektives Bild zu machen. Vielmehr zeichnet man sich durch Ignorieren, durch Negieren, durch schlichtes Weglassen und durch Umdeutung der Begriffe von relevanten Informationen aus, nur um beim Bürger ein bestimmtes Bild zu erzeugen. Und wehe dem, der – auch mit Beweisen ausgestattet – an dem „voreingestellten“ Fokus – Stichwort „Framing“ – herummäkelt. …

Kommen wir zurück zum Schweinehund, den es zu überwinden gilt. Unsere Aufgabe muss und wird es sein, den medialen Flaschenhals zu weiten. Demokratie ist ohne weitreichende Freiheit des Bürgers nicht denkbar. Zur Freiheit aber gehören auch subjektive Eindrücke. Das Anwenden von gesammelten Erfahrungswerten. Zur Freiheit gehört sogar das Recht, eine „falsche“ Meinung zu haben – und diese auch ohne Angst vor Repressalien zu äußern. Demokratie ist das freiheitliche Recht, alles das sagen zu dürfen, was der andere nicht hören will.

Alles andere ist Erziehung. Ob diese Erziehung seitens der Medien, seitens des Staates, der Regierung oder einer selbsternannten, vermeintlichen Elite ausgeübt wird, spielt keine Rolle – es ist und bleibt das glatte Gegenteil von Freiheit. Und damit auch das Gegenteil von Demokratie. …

Lesen Sie hier den ganzen Artikel

http://www.pi-news.net/2019/04/die-medien-der-innere-schweinehund-der-demokratie/

 

Wie das Handelsblatt dazu kommt,
Fake-News des Sorosnetzwerks über
Philosophia Perennis zu verbreiten


Von Patrizia von Berlin - veröffentlicht am  27. April 2019 bei PP

Medien wie Philosophia Perennis sind ein Stachel im Allerwertesten des Mainstreams. Versuche linker Netzwerke uns auf allen möglichen Wegen auszuschalten, zu diskreditieren sind zahlreich. Jetzt gibt uns auch das Handelsblatt die Ehre mit Dreck nach uns zu werfen. Manche Geschichten sind so wild, so absurd, dass man nie die Phantasie aufbringen würde, sie sich zu erdenken. Diese Geschichte gehört dazu und sie ist gut belegbar. Aber der Reihe nach.

Das Handelsblatt halluziniert über Philosophia Perennis
Unter dem unauffälligen "Titel Facebook reguliert Wahlwerbung – warum das trotzdem nicht viel hilft" lässt man die Leser wissen, warum Wahlwerbung zu kontrollieren sei. Und natürlich darf das Thema „Fake News“ nicht fehlen. Dass dieser eigentlich sinnvolle Begriff immer mehr zum bedeutungslosen, inflationär verwendeten, linken Kampfbegriff für widerspenstige Meinungen verkommen ist, dafür ist dieser Artikel ein guter Beleg.

Dass Facebook die Verfassungsrechte des Art. 5 einschränkt, scheint auf das Handelsblatt „beruhigend“ zu wirken. Dass „Correctiv“, auf das man sich bei Facebook in diesem Zusammenhang stützt, stramm links und von Soros mitfinanziert, vielleicht nicht ganz so objektiv und somit nicht ganz so geeignet ist, journalistisch korrekt zu arbeiten, ist es dem Handelsblatt nicht bekannt? Oder hält man es für unnötig seinen Lesern dies mitzuteilen? Würde es die Leser, die ja nicht durchwegs stramm links und für Zensur sein dürften, am Ende beunruhigen?

Dann fährt das Handelsblatt eine Expertin auf und Experten sind immer gut, vor allem wenn sie mit irgendeinem klingenden Namen in Verbindung gebracht werden können, in diesem Fall Oxford. Und sie ist in Sorge. Das hört sich auch immer gut an, außer vielleicht im Zusammenhang mit illegaler Migration oder dem Islam. Da ist es böse und rechts und Hass. Aber sie ist ja in Sorge über Fakenews und das ist gut, außer Trump ist in Sorge … Aber bleiben wir beim Thema. Und das sind auf einmal wir.

Der „islamfeindliche Blog Philosophia Perennis“ Das steht da. Was im Umkehrschluss und tatsächlich bedeutet, dass es Frau Lisa-Maria Neudert Sorge bereitet, wenn jemand islamkritisch ist. Was mir wiederum Sorge bereitet, denn -so möchte ich Frau Neudert fragen- was sie denn zu ihrer impliziten Islamsympathie bringt. Und ich würde gerne wissen, wie sie zu den Werten unserer Verfassung steht, die den (Un)Werten des Islam diametral gegenüberstehen.

Wer für Demokratie und Menschenrechte ist, gegen Homophobie und Judenfeindlichkeit, gegen Sexismus und Rassismus, der kann gar nicht anders als diese Ideologie zu kritisieren und ihr ablehnend gegenüber stehen. „Islamfeindlich“ – wenn das, wie beim Handelsblatt getan, ein Negativkriterium sein soll, dann ist es um dieses Blatt schlecht bestellt. Man kann nicht zwei Herren dienen. Entweder unseren freiheitlichen Werte oder dem mit ihnen unvereinbaren Islam. Beides geht nicht.

Philosophia Perennis ist übrigens generell totalitarismusfeindlich. Wir verabscheuen den Faschismus, wir verabscheuen den Kommunismus. (Neo-)Nazifeindlichkeit wird uns übrigens auch oft genug vorgeworfen. Wir betrachten auch das als Auszeichnung.

Handelsblatt „Expertin“ blamiert sich
Lisa-Maria Neudert hat auch den Grund gefunden, warum Philosophia Perennis islamfeindlich sind. Nicht so etwas profanes wie Liebe zu unseren demokratischen Werten, nein: GELD! Sie steigern ihre Reichweiten mit extremen Meinungen – und damit ihre Werbeerlöse. Das schreibt sie. Werbeerlöse. Wie so oft auch hier: Selbsternannte Fakenewsjäger als Fakenewsschleuder. Das Problem ist nämlich:

Philosophia Perennis hat gar keine Werbeerlöse. Wir sind ein nichtkommerzieller Blog. Es gibt keine Gehälter, kein Zeilenhonorar, nix, na gut, mal einen Kaffee und ein Stückchen Kuchen bei einer Besprechung. Die teilweise immensen Kosten für den Betrieb (extrem gut geschützte Server in der Schweiz) bestreiten wir aus Spenden unserer Leser, die unabhängigen Journalismus freiwillig und aus Idealismus unterstützen und viele von ihnen sparen sich das vom Munde ab. Was wir in tiefer Dankbarkeit annehmen.

Vielleicht ist das für Frau Neudert und ebenso wie für die Leute von Correctiv, die das Verbreiten ihrer politischen Meinung zu ihrem Lebensunterhalt gemacht zu haben scheinen, unvorstellbar. Es gibt tatsächlich Bürger, die sich für unser Gemeinwesen, für unsere Werte einsetzen ohne dafür bezahlt zu werden. Bürger, die das aus Idealismus, aus Verantwortung heraus tun. Vermutlich stoßen sie in der gut finanzierten linken Meinungsblase auf solche Menschen nicht allzu oft oft. Da, so hat man den Eindruck, wird bei jedem Thema ein Verein, eine Initiative gegründet, die dann aus irgendwelchen Quellen Geld erhalten. Und der Gedanke hat mich darauf gebracht in diesem Fall nachzusehen. Follow the money.

Expertin entpuppt sich als Sozi
Lisa-Maria Neudert, so der erste Fund, ist Autorin der IPG (Internationale Politik und Gesellschaft). Und diese ist, „Herausgegeben von der Friedrich-Ebert-Stiftung“. Was natürlich die allerbeste Grundlage für den Einsatz als Expertin in einem Handelsblattartikel der Philosophia Perennis verleumdet, ist. Jedenfalls, wenn man auch Sozi ist oder zumindest zu den Guties, also den Linken gehört. Auch das hat das Handelsblatt nicht offengelegt, wie man es eigentlich von journalistisch sauberem Arbeiten erwartet. Aber das würde ja die Objektivität des Angriffs auf einen liberal-konservativen Blog irgendwie im falschen Licht erscheinen lassen.

Lesen Sie hier den ganzen Artikel:

https://philosophia-perennis.com/2019/04/27/wie-das-handelsblatt-dazu-kommt-fake-news-des-sorosnetzwerks-ueber-philosophia-perennis-zu-verbreiten/

Wie sich die mediale Elite ins eigene Knie schießt

von Markus Gärtner, veröffentlicht am 24.04.2019 auf Politikstube

Befeuern ARD und ZDF mit Migrationstalks den Erfolg der AfD?
Aus dieser Frage macht Focus heute eine Schlagzeile. Es geht um eine neue Studie der gewerkschaftsnahen Otto Brenner Stiftung, für die 56 Politiksendungen im letzten Monat vor der Bundestagswahl 2017 ausgewertet wurden. Es geht nur um eine rein quantitative Untersuchung von Themen-Kategorien. Wie die Themen umgesetzt und dem Publikum präsentiert wurden – und wie die Beiträge auf die Zuschauer wirkten – wurde freilich nicht analysiert. Trotzdem wird im Focus-Bericht bewusst der Zusammenhang zwischen der Themensetzung und der möglichen Wirkung auf das Publikum hergestellt.

So kurz vor der Wahl des neuen EU-Parlaments ist die ganze Aktion völlig durchsichtig. Die Botschaft: Wer die Themen der Opposition – gemeint ist natürlich die AfD – aufgreift und behandelt, hilft der Opposition. Es wird damit auch unterstellt, dass nicht 6 Millionen Wähler, sondern eine unglückliche Themensetzung der Medien der AfD in den aktuellen Bundestag verholfen hätten.

In dem genannten Beitrag wird übrigens – auch das ist entlarvend – die in der Schlagzeile aufgeworfene Frage gar nicht beantwortet. In der Studie selbst werden in einem Abschnitt über die Glaubwürdigkeit der Medien ÖR-Journalisten mit der Einschätzung zitiert, sie würden „geprügelt“, obwohl es dafür überhaupt keinen Anlass“ gebe. Das Publikum sei nicht bereit, seine Position zu überdenken.

Da haben wir es wieder: Der Bürger, der Steuerzahler, der Sparer – in diesem Falle der Zuschauer – ist an allem selbst schuld. Das alles präsentiert eine Stiftung, die schon Mitte 2016 durch eine andere Studie mit dem Titel „Die enthemmte Mitte“ auffiel, einer Untersuchung über „Autoritäre und rechtsextreme Einstellung in Deutschland.“ Diese Stiftung ehrt auch Journalisten für herausragende Arbeit, zum Beispiel eine Serie im WDR mit dem Titel „Das braune Netzwerk – Wer steuert die Wutbürger?“ Und dann wundern sich andere „Experten“, woher Frust und Wut im Wahlvolk kommen ….

Sehen Sie hier das Video zum Beitrag:

https://politikstube.com/markus-gaertner-wie-sich-die-mediale-elite-ins-eigene-knie-schiesst/

Ein Gastbeitrag von Stephan Eissler
Mutmaßliche
Extremisten und
mutmaßliche Anschläge auf Sri Lanka

Von PP-Redaktion - veröffentlicht am 24. April 2019 bei Philosophia Perennis

Am Osterwochenende las ich beim SPIEGEL das Wort „mutmaßlich“ und stutzte. Ich muss gestehen, dass sich bei mir spontan Zweifel an meinen Deutschkenntnissen einstellten. Also googelte ich nach der Bedeutung des Wortes „mutmaßlich“. Kein Witz! 

Was bedeutet eigentlich „mutmaßlich“?
Google teilte mir dann mit, dass „mutmaßlich“ folgendes bedeutet: aufgrund bestimmter Tatsachen, Anzeichen möglich, wahrscheinlich Macht es Sinn, von „mutmaßlichen“ Anschlägen auf Sri Lanka zu sprechen? Mit meinen Deutschkenntnissen war also alles in Ordnung. Also muss wohl dem SPIEGEL ein Flüchtigkeitsfehler unterlaufen sein, vermutete ich. Alles andere als ein Versehen ergab für mich schlicht keinen Sinn. Denn der SPIEGEL titelte: „Bundesregierung entsetzt über mutmaßliche Anschläge in Sri Lanka“.

Jetzt mal ehrlich, wollen uns die Redakteure des SPIEGEL ernsthaft sagen, dass es sich Angesichts von Explosionen in gleich drei(!) katholischen Kirchen und drei(!) Luxushotels innerhalb von nur 30 Minuten(!) möglicherweise um Anschläge gehandelt haben könnte? Neee, das ist so absurd abwegig, das bringt nicht mal der SPIEGEL fertig, dachte ich zuerst. Also konnte es doch nur ein Versehen sein.

Deutschen „Qualitätsmedien“ ist offensichtlich nichts zu abwegig oder zu absurd

Andererseits… seit der Berichterstattung unserer „Qualitätsmedien“ zu den Ereignissen in Chemnitz traue ich unseren Medien auch Dinge zu, die ich zuvor noch für ausgeschlossen gehalten hätte. Daher googelte ich „mutmaßliche Anschläge auf Sri Lanka“ und war für einen Moment etwas fassungslos, als ich die lange Trefferliste vor mir hatte. Hier mal eine kleine Auswahl:

SPIEGEL: Bundesregierung entsetzt über mutmaßliche Anschläge in Sri Lanka
NTV: Mutmaßliche Anschläge erschüttern Sri Lanka
STERN: Sri Lanka: Kanzlerin entsetzt über mutmaßliche Anschläge
FAZ: Sri Lanka: Kanzlerin entsetzt über mutmaßliche Anschläge

Mutmaßungen über die Motive der Gesinnungsjournalisten
Warum wurde in deutschen „Qualitätsmedien“ das Offensichtliche lediglich als eine Möglichkeit dargestellt? Lesen wir demnächst auch von „mutmaßlichen Unruhen“ oder „mutmaßlichen Vulkanausbrüchen“? Wohl kaum. Aber solange man suggeriert, dass noch nicht klar ist, um was für eine Art von Ereignissen es sich handelt, kann man sich auch der Frage nach den Tätern und ihren Motiven mit der Begründung verweigern, man wolle sich nicht an Spekulationen beteiligen. Wer suggeriert, dass noch nicht klar sei, ob es sich bei den Ereignissen tatsächlich um Terrorsanschläge handelt, der muss auch nicht von „Terroropfern“ berichten, sondern lediglich von Opfern.

So wird es möglich, dass in vielen deutschen Kirchen, die an Ostern gut besucht sind, nicht etwa für die christlichen Opfer des islamistischen Terrors auf Sri Lanka gebetet wurde, sondern lediglich für die Opfer schrecklicher Ereignisse, über die wir besser keine Mutmaßungen anstellen sollten.

In deutschen Redaktionen geben ideologische Extremisten die Richtung vor
Dass deutsche „Qualitätsmedien“ auch ganz anders können… dass sie sich auch sehr schnell auf eine Version der Ereignisse festlegen und sich dabei sogar in wilde Spekulationen und Verschwörungstheorien ergehen können, das zeigten erst kürzlich der Terroranschlag in Christchurch sowie nur wenige Monate zuvor die Berichterstattung zu den Ereignissen in Chemnitz.

Damit bestätigt sich bei der Berichterstattung zu den islamistischen Terroranschlägen auf Sri Lanka wieder ein Muster, das ich bereits in einem früheren Artikel so beschrieben habe: „Deutsche Leitmedien berichten über Terroranschlägen mit muslimischen Tätern und christlichen Opfern völlig anders, als über Terroranschläge mit christlichen Tätern und muslimischen Opfern. Der Unterschied in der Berichterstattung könnte größer kaum sein. Eine Erklärung für diese konsequent ungleiche Berichterstattung drängt sich regelrecht auf: Ein ideologisch motivierter Rassismus, der tief im linken Mainstream verwurzelt ist.“

Lesen Sie hier den ganzen Artikel:

https://philosophia-perennis.com/2019/04/24/mutmassliche-extremisten-berichten-ueber-mutmassliche-anschlaege-auf-sri-lanka/

Framing
Christen als Opfer gibt es nicht mehr?

Von Roland Tichy, veröffentlicht am 23.04.2019 bei Tichys Einblick

Wie sich die Reaktionen auf die Anschläge von Christchurch und Sri Lanka unterscheiden: In Christchurch war es „rassistischer Terror“ gegen „Muslime“, in Sri Lanka hatten „Betende“ irgendwie einen Unfall.

Längst machen sich Leser sarkastisch lustig über deutsche Medien – wenn ein „Mann“ eine Frau vergewaltigt hat oder mit dem Messer sein Opfer schwer verletzt oder getötet, dann hört der „Mann“ in der Regel nicht auf den Namen Karl-Heinz. Das funktioniert auch auf globaler Ebene: Wenige Minuten nach dem schauderhaften Anschlag in Christchurch waren der Täter als „Weißer“ verortet und die Opfer als „Muslime“, eine korrekte Darstellung.

Nach dem Anschlag in Sri Lanka mit über 300 Toten ändert sich die Darstellung: Bundesaußenminister Heiko Maas spricht nicht von „Christen”, sondern von „Betenden und Reisenden“, die in die Luft gesprengt oder zerfetzt wurden... Sprachgebrauch ist kein Zufall. Sprache wird gezielt eingesetzt. Der Anschlag in Neuseeland galt als rassistische Attacke auf die gesamte muslimische Welt – in Sri Lanka nur auf betende Urlauber. Der terroristische islamische Hintergrund der Tat wird ausgeblendet, die Spuren zu den Verantwortlichen werden verwischt.

Kaum irgendwo ist die Rede von Christen. Österreichs Bundeskanzler Sebastian Kurz findet deutlichere Worte: „Die Extremisten wollten Christen absichtlich am Ostersonntag treffen.“ Christen leiden darunter, dass sie keine Schutzmacht mehr haben – Bischöfe schweigen, ihre Regierungen verleugnen die Tat, die Medien machen sie zur Leerstelle. Christen verüben Rassismus, aber werden bei Anschlägen auf Christen per Definition selbst keine Opfer.

Lesen Sie hier den ganzen Artikel:

https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/christen-als-opfer-gibt-es-nicht-mehr/

 

Mittlerweile 290 Tote Sri Lanka-Massaker:
ZDF spielt Rolle des Islam herunter 

Spielten die Rolle des Islam beim Sri Lanka-Massaker bewusst herunter: ZDF-Moderatorin Petra Gerster und Südostasien-Korrespondent Normen Odenthal in der 19 Uhr-Heute-Sendung vom Ostersonntag.

Von SARAH GOLDMANN , veröffentlicht am 22.04.2019 bei PI-News.net

Zu den Nachrichten gehört es, zu sagen, was passiert ist, wo es passiert ist, wer beteiligt war und warum es passiert ist. Welche Hintergründe führten zu den Geschehnissen oder könnten vielleicht dahin geführt haben? Das gehört zu den wichtigsten W-Fragen eines Journalisten beim Abarbeiten einer Nachricht. Bei den Attentätern und Hintergründen des Massakers in Sri Lanka mit 290 Toten kann man selbstverständlich weniger auf Fakten zurückgreifen als bei dem eigentlichen Geschehen, das man örtlich und zeitlich exakt einordnen kann. Das war das Einfachste und das hat das ZDF dann auch einigermaßen hingekriegt.

Man kann aber darüber hinaus, wenn man will, auch mögliche oder wahrscheinliche Motivationen und die möglichen Täter in aller Vorsicht benennen. Wer hatte ein Interesse an den Anschlägen? Wem passte es in die praktischen politischen Zielsetzungen oder ins ideologische Konzept, Christen an ihrem höchsten Fest zu Ostern in einem Massaker zu töten?

Der Regierungssender ZDF rekurriert in seiner „Heute“-Nachrichtensendung vom Ostersonntag zu großen Teilen auf den Ablauf der Taten und dann auf die religiösen Konflikte der Vergangenheit zwischen hinduistischen Tamilen und buddhistischen Singhalesen. Um fast sofort danach festzustellen, dass sie eigentlich nicht wirklich auf das gegenwärtige Geschehen passen. Dass hier also offenkundig ein anderer Konflikt am Werke war, der seine eigenen, vom bisherigen Konflikt völlig unabhängigen Muster und Motivationen aufweist, findet als Möglichkeit nicht den Weg ins Schubladendenken der staatlichen Medienvertreter, weil sie nur in Schubladen denken können. Einerseits, weil sie in den traditionellen Denkschablonen des Konfliktes zwischen Tamilen und Singhalesen gefangen sind, andererseits weil bei einem wahrscheinlichen islamischen Hintergrund die Merkelsche Staatsdoktrin vom bereichernden und friedlichen Islam für Deutschland einmal mehr ad absurdum geführt würde. …

Im Grunde ist es klar: Odenthals und Gersters Berichterstattung zeigen im Grunde nur, wie schwer es ihnen fällt, den vom ZDF verordneten geliebten und verehrten Islam hier als Terrorgrund nennen zu müssen, Odenthal tut das für die beiden ZDF-Schlafmützen so:

"Angeblich hat die Polizei vor einigen Tagen sogar Hinweise, Warnungen erhalten, vor möglichem radikalislamischem Terror. Wir sagen das mit aller Vorsicht, denn bislang haben solche Gruppierungen bekanntlich keine nennenswerte Rolle gespielt in Sri Lanka."

Der Premierminister sagte aber am Abend, ja, es habe diese Hinweise gegeben und er will klären lassen, warum dem nicht nachgegangen worden sei. Und auch, ob es Verbindungen ins Ausland gebe. Sri Lanka hat nach langen Jahren des Bürgerkriegs eigentlich wieder Hoffnung gefasst, Touristen sind wieder zurückgekommen ins Land, aber auch die wurden heute Opfer des Terrors.

Also, was noch nicht war, was bislang noch „keine nennenswerte Rolle gespielt“ hat, kann nach ZDF-Logik dann auch danach keine spielen? Nichts will hier so recht in die Schubladen von Odenthal und Gerster passen. …

Lesen Sie hier den ganzen Artikel:

http://www.pi-news.net/2019/04/sri-lanka-massaker-zdf-spielt-rolle-des-islam-herunter/

Videokommentar von Markus Gärtner
Wir werden auch an Ostern gründlich veräppelt

Von MARKUS GÄRTNER, veröffentlicht am 17.04.2019 auf PI-NEWS.net

Die Brandermittler in Paris gehen von einem Unfall aus, bevor sie ihre Untersuchung begonnen haben. Das EU-Parlament konstatiert für seine Klimapolitik ein 16jähriges Mädchen. Die Kanzlerin wirbt in einer senilen Show für den Windpark „Arkona“ in der Ostsee, indem sie bunte Windrädchen dreht. Der Chefredakteur der ARD hält nachrichtenhungrige Zuschauer für „Gaffer.“ Und in Wismar veröffentlicht die Polizei einen Fahndungsaufruf ohne Täterbeschreibung, weil sie politisch korrekt sein will.

Willkommen in der offenen Anstalt Deutschland. Die Karwoche vor Ostern 2019 wächst sich nachrichtlich zu einer großen, Vertrauen bildenden Maßnahme aus, würde ein Zyniker sagen. Und er hätte Recht damit. Wir werden auch vor den Feiertagen nach Strich und Faden veräppelt. Bis hin zur BILD, die uns alarmiert, dass „die Chinesen“ unser Grillfleisch „wegkaufen“ würden.

So geht unser Vertrauen in Politik, Medien und Institutionen weiter ungebremst in den Keller, wo es streng genommen schon längst mit einem laut vernehmbaren Rums hätte aufschlagen müssen. Doch die Skala der Nachrichten, mit denen man uns für blöd verkaufen will, ist nach oben hin offen. Die nächsten Verrücktheiten lauern bereits um die Ecke, direkt hinter dem Osterhasen. Wir können sie nicht aufhalten. Und ja: wir werden zum x-ten Mal denken, wir seien naiv gewesen zu glauben, dass wir schon das Schlimmste gesehen haben.

Sehen Sie sich hier das Video an:

http://www.pi-news.net/2019/04/wir-werden-auch-an-ostern-gruendlich-veraeppelt/

Die brennenden Kirchen Europas Sinnbild
für das ausgebrannte Abendland


Von Werner Reichel, veröffentlich am 16.04.2019 bei Eigentümlich frei

Eines der wichtigsten Symbole des christlichen Abendlandes ist abgebrannt...Der Brand von Notre-Dame wird mit Smileys, Herzen, Daumen-nach-oben-Emojis und diversen Allah-Sprüchen begleitet. Manche User aus dieser Community sind auch traurig: „Unfortunately, the entire constructure didn‘t collapse“ („leider ist nicht die ganze Konstruktion zusammengebrochen“), schreibt ein gewisser Meghmio J. auf Facebook...

Das sind keine Einzelfälle, keine Idioten, die von solchen Ereignissen immer angezogen werden, es sind Tausende. Über die gute Laune, für die die in Flammen stehende Kathedrale in gewissen Milieus gesorgt hat, erfährt der brave Bürger, der sich ausschließlich über die politisch korrekte Wahrheitspresse informiert, nichts. Das ist wie mit der Herkunft beziehungsweise dem kulturellen Hintergrund vieler Frauenmörder und anderer Gewalttäter. Auch diese Informationen hält die Lückenpresse gerne zurück....

Weil man sich vom Jubel in den sozialen Medien entweder selbst überzeugen oder auf die alternativen und freien Medien im Internet vertrauen muss, können die politisch korrekten Gate Keeper sie leicht als Fake News oder als zumindest völlig übertrieben abtun. Der brave Untertan meidet solche Quellen, verlässt seine Blase nicht, das hat man ihm schließlich lange und oft genug eingebläut. Das sollte niemanden wundern, die Mainstreampresse hat so gut wie nichts über die in Frankreich mittlerweile zum Alltag gehörenden Attacken auf Kirchen berichtet. 1.063 christliche Gotteshäuser sind allein im vergangenen Jahr in Frankreich verwüstet, geschändet, zerstört, beschmiert oder sonst wie attackiert worden. Das sind mehr als zwei Kirchen pro Tag!...,

Lesen Sie hier den ganzen Artikel:

https://ef-magazin.de/2019/04/16/14854-brand-von-notre-dame-die-brennenden-kirchen-europas

Bürgerliche „Feigheit“ - oder eher einseitiger Informationsfluss?
Woher kommt der Defätismus der Deutschen?

Von CANTALOOP, veröffentlicht am 16.04.2019 bei PI-NEWS

Der Teufelskreis der einseitigen Berichterstattung
Bekanntermaßen gehört es zur Strategie der Verantwortlichen dieser Verschleierungstaktik, vertreten durch ihre Sprachrohre wie ARD/ZDF sowie der gesamten dpa-Presse mit all ihren „Antideutsch-Linksblättern“, dass die entsprechenden Daten und Fakten immer nur scheibchenweise und in ihrem Sinne aufbereitet ins breite öffentliche Publikum gelangen.

Es werden somit ausschließlich verzerrte Visualisierungen der Wirklichkeit kolportiert. Nur noch das zugeben, was man ohnehin nicht mehr leugnen kann, ist längst die oberste Maxime dieser willfährigen Roßtäuscher. Solch eine Heimtücke in der alltäglichen Berichterstattung trübt die selektive Wahrnehmung der Bürger natürlich enorm, wiegt diese in zweifelhafter Sicherheit – und verharmlost darüber hinaus auch noch die grausamsten Verbrechern unserer„Neubürger“.

Niemals werden kohärente und belastbare Daten darüber „am Stück“ abgebildet, so wie es die Sorgfaltspflicht der Medienschaffenden eigentlich gebietet. Eine raffinierte Desinformationstaktik also, die die Wirksamkeit von Staats-Propaganda einmal mehr unter Beweis stellt. Dementsprechend wird die Gesamtlage vom Volke als weit weniger bedrohlich empfunden, als sie es tatsächlich ist. Viele denken deshalb, dass man sich noch lange keine Sorgen zu machen braucht. Der Staat hat alles im Griff!

Diese Faktoren bedingen also einander. Wenn die Menschen tatsächlich wüssten, was hierzulande wirklich los ist – dann wäre die Bereitschaft dagegen zu intervenieren möglicherweise deutlich größer. Denn selbst der größte Hasenfuß hat bekanntlich Überlebensinstinkte.

Lesen Sie hier den ganzen Artikel:

http://www.pi-news.net/2019/04/woher-kommt-der-defaetismus-der-deutschen/

Denunziert
Martin Münch und die Rhein-Neckar-Zeitung

Von Holger Douglas, veröffentlicht am 16.04.2019 auf Tichys Einblick

Matthias Roth aus dem Feuilleton der Rhein-Neckar-Zeitung (rnz) verließ sein Aufgabengebiet lokale Musikereignisse und schoss gegen einen herausragenden Pianisten. Unterstützer Münchs bezeichnen dies als "ideologisch motivierte Schmutzkampagne". ..

Nicht, weil der schlecht spielt. Dessen Fehler in den Augen des Provinzmannes: Der hat es gewagt, die »Gemeinsame Erklärung« von Vera Lengsfeld, Uwe Tellkamp, Thilo Sarrazin und anderen zu unterschreiben .Außerdem äußert er sich nicht so hochlobend über die Migrantenwelle, wie es sich der Mann aus der badischen Provinz als Zeichen großer Weltläufigkeit erträumte. Münch unterhält sich sogar mit Leuten wie Imad Karim, die massiv vor der Islamierung warnen ...

Der Aktivist aus dem Provinzfeuilleton, der mal Kaufmann gelernt hatte, klapperte alle öffentlichen Stellen ab, die bisher die Konzertveranstaltungen von Martin Münch finanziell unterstützt haben, und fragte sie, ob die wüssten, wen sie sich da ins Haus holten. Das klassische Vorgehen: Anschwärzen, versuchen, wirtschaftlich zu erledigen...

Lesen Sie hier den ganzen Artikel:

https://www.tichyseinblick.de/meinungen/martin-muench-und-die-rhein-neckar-zeitung/

Volksverdummung:
Medial gefeierte „Klimaschutz-Aktivistin“
entpuppt sich als GRÜNEN-Mitglied!


von Guido Grandt, veröffenl. am 12.04.2019 bei Die Unbestechlichen
Quelle: guidograndt.de

Dumm, dümmer, noch dümmer: Medial gefeierte Klimaschutz-Aktivistin entpuppt sich als GRÜNEN-Mitglied! So werden Sie für blöd verkauft! Seit Wochen schon gehen sie auf die Straße, schwänzen die Schule und lachen sich einen: Ein deutsches „Aushängeschild“ des Klimaschutzes und Hauptprotagonistin des Schulstreiks „Fridays For Future“ ist die 21-jährige Luisa Neubauer.

In vielen Medien gilt sie als „das deutsche Gesicht der „Fridays-for-Future„-Proteste“ oder als „deutsche Greta Thunberg“. Sie wird herumgereicht, taucht in verschiedenen Talks wie etwa „hart aber fair“ oder „Markus Lanz“ auf, um gestandenen (vor allem älteren, „weißen“ Männern, dem erklärten Feindbild der GRÜNEN-Genderisten) die Leviten zu lesen. Beispielsweise bei „Markus Lanz“ gegen den FDP-Chef Christian Lindner. ...

Luisa tritt auch für einen Kohleausstieg bis 2030 ein. Dabei gibt sich Luisa als Klimaschutzaktivistin, die im Namen vieler Jugendlicher spricht. Doch kaum einer weiß, dass Klima-Luisa eigentlich Mitglied der Partei der GRÜNEN sowie der GRÜNEN-Jugend ist! Alles klar? Hinter der vermeintlich jugendlichen Klima-Schützerin steckt also ein GRÜNEN-Mitglied. Wer hätte das gedacht? Doch das ist noch nicht alles: Luisa Neubauer bewarb sich sogar für einen Platz im Europawahlkampfteam der GRÜNEN-Jugend.

Lesen Sie hier den ganzen Artikel:

https://dieunbestechlichen.com/2019/04/volksverdummung-medial-gefeierte-klimaschutz-aktivistin-entpuppt-sich-als-gruenen-mitglied/

Zweiter Afghanen-Messermord in Schleswig-Holstein in sechs Tagen
Flensburg: Afghane ermordet vierfache Mutter -
Medien vertuschen


Von JOHANNES DANIELS, veröffentlicht am 11.04.2019 bei PI-NEWS..net

… Das Gewaltverbrechen an einer vierfachen Mutter in Flensburg ist nun bereits der zweite brutale Afghanen-Messermord in Schleswig-Holstein – innerhalb von nur sechs Tagen. Am Donnerstag gegen 8.30 Uhr erstach ein Flensburger „Mann“ die Mutter seiner vier Kinder in ihrer Wohnung. Der 42-Jährige … stach so schwer auf die 39-jährige Ehefrau ein, dass sie sofort ihren Stichverletzungen erlag. Eine Reanimation am Tatort blieb erfolglos. Es ist anzunehmen, dass dies … direkt vor den Augen der Kinder vollzogen wurde. ....

Aus dem politisch korrekten Polizeireport: „Am Donnerstagmorgen (11.04.19) ist es möglicherweise zu einer Gewalttat in Flensburg gekommen. Die Polizei wurde gegen 08:25 Uhr in eine Wohnung in die Heinrichstraße gerufen und fand dort eine leblose Frau vor. Die Umstände vor Ort lassen auf den Verdacht eines Tötungsdeliktes schließen. Der mutmaßliche Tatverdächtige wurde festgenommen. Die Kriminalpolizei ist vor Ort und hat die Ermittlungen aufgenommen. Weitere Informationen können zum jetzigen Zeitpunkt nicht veröffentlicht werden.“ …

Auch die Umvolkungs-Postille „Die WeLT“ berichtet wie gewohnt über einen „Mann als mutmaßlichen Täter“ – wie immer im Unterhaltungs-Teil „Vermischtes / Panorama“ neben: Kim Kardashian möchte Anwältin werden....

Auch BILD titelt geheimnisvoll: „42-jähriger Tatverdächtiger festgenommen – Mutter von vier Kindern tot in Wohnung entdeckt - Nach ersten Erkenntnissen der Staatsanwaltschaft und Kriminalpolizei Flensburg ist es am Donnerstagmorgen gegen 8.25 Uhr zu einem Streit zwischen zwei Eheleuten in der gemeinsamen Wohnung in der Heinrichstraße in Flensburg gekommen. Der 42 Jahre alte Mann soll seine 39-jährige Frau dabei angegriffen und so schwer verletzt haben, dass sie starb“.

Lesen Sie hier weiter:

http://www.pi-news.net/2019/04/flensburg-afghane-ermordet-vierfache-mutter-medien-vertuschen/

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Vom Weg abgekommen
Journalisten: Alarmismus ist der Normalfall

Von Laszlo Trankovits, veröffentl. im April-Heft 2019 von Tichys Einblick

Der Skandal um „Spiegel“-Märchenonkel Claas Relotius erschüttert das gesamte Gewerbe. Autor Laszlo Trankovits – mehr als 37 Jahre Korrespondent und Büroleiter der Deutschen Presse-Agentur (dpa) – schildert, wie Haltung an die Stelle handwerklicher Standards getreten ist.

Der Skandal um den „Spiegel“-Reporter Claas Relotius hat erfreulicherweise eine längst überfällige, sachliche Diskussion über die aktuelle Qualität des deutschen Journalismus angestoßen. War es bislang relativ einfach, sich gegen maßlose Anwürfe wie „Lügenpresse“ oder „Mainstream-Medien“ zu wehren, erweist sich der Fall inzwischen als die Spitze des Eisbergs Medienkrise. Wobei es hier nicht um die (weltweite) strukturelle Krise der Branche geht, sondern um gravierende professionelle und inhaltliche Probleme. Zwar ist eine „Beißhemmung der deutschen Medien“ (Mathias Döpfner) gegen das Hamburger Leitmedium trotz des ungeheuren Skandals erkennbar. Viel mehr als die Pflichtberichterstattung gibt es nicht. Dennoch wird in mehreren nüchternen Beiträgen zu Recht maßgeblich das redaktionelle Umfeld für das ungehemmte Wirken des Scharlatans mitverantwortlich gemacht. Es geht eben nicht nur um einen dramatischen Einzelfall.

Was für das selbst ernannte „Sturmgeschütz der Demokratie“ gilt, ist leider auch für die meisten anderen Medien in Deutschland von höchster Relevanz. Das mag auch ein Grund dafür sein, warum der Skandal eher ein Randthema ist. Denn von der Krankheit eines neuen Gesinnungsjournalismus ist fast die ganze Branche befallen – mit nachhaltigen Gefahren für Demokratie und Gesellschaft. …

Der Virus der Moralisierung hat selbst die Basis jeder journalistischen Arbeit infiziert: Auch die nachrichtliche Berichterstattung leidet unter den neuen, unausgesprochenen Geboten des Haltungsjournalismus. Sogar das Rückgrat der deutschen Medien bei der nachrichtlichen Berichterstattung aus aller Welt, die Nachrichtenagenturen, tragen mit der ständigen Verletzung traditioneller journalistischer Standards zur allgemeinen Misere bei. Was die Öffentlichkeit kaum wahrnimmt, ist der traditionell enorme Einfluss der Nachrichtenagenturen auf die Berichterstattung in Zeitungen, Radio und Fernsehen. Auch die Agenturen müssen sich heute den Vorwurf gefallen lassen, immer wieder tendenziös zu berichten. Auf Feldern wie der Klimadebatte und anderen grünen Themen, bei der USA-, EU- und Israel-Berichterstattung sowie der Migrations-/Flüchtlingsfrage ist es besonders augenfällig. …

Die traditionellen Standards des Nachrichtenhandwerks sind gegenüber den neuen, mehr oder minder ausgesprochenen Regeln in den Hintergrund getreten, die überkommenen Vorgaben für eine saubere Berichterstattung werden meist nur formal eingehalten, nicht mehr in der Substanz. Stattdessen dominieren neue Regeln und Prioritäten, die, obwohl höchst fragwürdig, meistens nicht einmal verborgen werden. … Nach links wird gern auch einmal verharmlost („Aktivisten“ statt „Linksradikale“). Antidemokratische oder antisemitische Parolen bei linken Demonstrationen finden kaum Erwähnung. Geht es um „Rechte“, werden dagegen gezielt angreifbare Parolen zitiert. Ohnehin scheint schon die Zuschreibung „rechts“ einen erkennbar diskreditierenden Unterton zu haben und signalisiert undemokratische, inakzeptable Positionen. …

Begriffe wie „umstritten“ oder „populistisch“ werden überwiegend im Zusammenhang mit konservativen und rechten Politikern oder Positionen verwendet – als ob linke oder grüne Positionen nicht umstritten oder zuweilen populistisch wären. Schon das Wort „umstritten“ ist in der Regel eine Verletzung des journalistischen Standards, der vorschreibt, höchstmögliche Objektivität anzustreben. …

Auch die Parteilichkeit bekommt eine zusätzliche Verschärfung durch mehr oder minder offene Unfairness. Der journalistische Grundsatz, beide Seiten zu Wort kommen zu lassen, wird zuweilen ganz ignoriert. Noch viel häufiger aber präsentiert die Redaktion die ihr sympathische Position mit den besten Argumenten, die Gegenseite kommt mit unsachlichen, emotionalen oder skandalisierungsfähigen Aspekten zu Wort. Ein besonders krasser Fall war die Debatte um den Migrationspakt, bei der in deutschen Medien suggeriert wurde, dass ihn quasi nur Rechte und Rechtsradikale ablehnten. Dass ausgerechnet Einwanderungsländer wie die USA, Australien und Israel neben einer Reihe anderer Staaten den Pakt ablehnten und – wie Österreich – sehr sachlich die Gründe erläuterten, wurde so gut wie ausgeblendet.

Auch Reden der AfD im Bundestag (die zuweilen erstaunlich sachlich sind) finden vor allem mit zugespitzten, emotionalen und polemischen Zitaten Eingang in die Berichterstattung. …

Ein anderes Beispiel: Die Unschuldsvermutung wird nur selektiv angewandt. Bei Migranten oder islamischen Gewalttätern wird oft mit größter Zurückhaltung berichtet. Das führt sogar so weit, dass in Frankreich landesweit mit Steckbrief gesuchte Terroristen in deutschen Medien anonymisiert genannt werden. Völlig anders ist es bei der Bericht­erstattung im Zusammenhang mit an­geblichen sexuellen Übergriffen und der Bewegung #Metoo: Ob Rainer Brüderle oder Dieter Wedel, es genügen anonyme, nicht belegte Anschuldigungen für eine ausufernde, den Ruf zerstören­de Berichterstattung. ...

Lesen Sie hier den ganzen Artikel:

https://www.tichyseinblick.de/feuilleton/medien/journalisten-alarmismus-ist-der-normalfall/

Wie der „Spiegel“
die AfD-Russlandverschwörung erfand


Von PP-Redaktion, veröffentlicht am 09.04.2019 bei Philosophia Perennis

„Putins Puppen: Wie der Kreml die Rechtspartei für seine Zwecke benutzt“, titelt der aktuelle Spiegel und scheint damit in die Fußstapfen der frei erfundenen Trump-Russlandverschwörung treten zu wollen. Seine Quelle: Unbestätigte E-Mails von Soros-Freund Michail Chodorkowski.

„E-Mails aus dem russischen Staatsapparat belegen, wie Moskau AfD-Politiker für seinen Informationskrieg ausnutzen will“, behauptet das Relotius-Blatt. Dabei geht es im Wesentlichen nur um einen einzigen AfD-Politiker, den Böblinger Markus Frohnmaier, ehemaliger Chef der Jungen Alternative und ehemaliger Pressesprecher von Alice Weidel, der die unterstellte Instrumentalisierung eine Lüge nennt.

Die Quelle des angeblichen Skandalberichts, mit düstersten Bildern des ansonsten recht jovialen Schwaben und einem vampirartigen Wladmir Putin illustriert, ist mindestens genauso dubios: »Das Dossier-Center« London des Putin-Gegners Michail Chodorkowski, der seit mindestens 1996 mit George Soros befreundet ist, wie der ›Spiegel‹ im Jahr 2002 selbst berichtete. Chodorkowski hat seine »Open Russia Foundation« nach dem Vorbild des linken Großinvestors aufgebaut.

Die Quelle der dubiosen Behauptungen des ehemaligen Qualitätsblattes sind zwei unsignierte Word-Dokumente, die aus einem vermutlich illegalen Daten-Hack stammen: »10.000 E-Mails und 32.863 Bilder«, die laut ›Spiegel‹ »eine Fülle privater Alltagskommunikation« enthalten, ein durchaus schlüpfriges Unterfangen der Hamburger Redaktion also. Frohnmaier wird darin in einem Dokument angeblich als »unter absoluter Kontrolle« bezeichnet. Die einzige Quelle im ›Spiegel‹-Artikel, die nicht von Chodorkowski stammt, ist ein angeblicher »Aktionsplan« zur russischen Unterstützung der AfD. »Es wurde von einem hochrangigen Geheimdienstmitarbeiter eines EU-Staates der ›BBC‹ übergeben, die das Dokument mit dem ›Spiegel‹ und den weiteren Partnern teilte.«

Die höchst dubiose Geschichte wurde in einer konzentrierten Aktion in vier Medien gleichzeitig international veröffentlicht: ›Spiegel‹, ›ZDF‹, ›La Repubblica‹ und ›BBC‹. Die vier Medien und zehn ›Spiegel‹-Journalisten konnten jedoch keine weitere unabhängige Bestätigung ihrer Recherchen vorweisen. …

Frohnmaier hat nun eines der Dokumente auf der Webseite des »Dossier Center« prüfen können, auf die der ›Spiegel‹ sich beruft, und darin in dem kurzen Text mehrere gravierende sprachliche und inhaltliche Fehler gefunden. Beispielsweise bezeichnet ihn das russischsprachige Dokument als »Abgeordneten des Landtags von Baden-Württemberg« und behauptet, man könne eine NGO im Bundestag gründen, beides völlig abwegige Behauptungen.

Frohnmaier wies gegenüber dem ›Deutschland-Kurier‹ darauf hin, dass er 2016 bereits mit Platz 4 einen sicheren Listenplatz in Baden-Württemberg innehatte, falls die AfD 2017 in den Bundestag einziehen würde. »Warum sollte ich dann 2017 Wahlkampfhilfe von den Russen benötigen?«

Frohnmaier sieht den wahren Grund für die groß angelegte Medienkampagne in den anstehenden EU-Wahlen. »Dabei bedient man sich nicht nur halbseidener Mutmaßungen und Spekulationen. Man stützt sich auf Material, das von einer NGO bereitgestellt wurde, hinter der der russische Oligarch Michail Chodorkowski steht. Chodorkowski ist ein ausgesprochener Gegner der derzeitigen russischen Regierung und deshalb in keiner Weise als neutral anzusehen.

Nachdem zweieinhalb Jahre lang in den USA eine Hetzjagd gegen Donald Trump geführt wurde, weil er in den Augen linker Journalisten und Politiker zu russlandfreundlich war, probiert man jetzt das Gleiche mit der AfD. Diese Kampagne ist in den USA gescheitert und wird auch in Deutschland scheitern.« …

Eine Kleine Anfrage der AfD-Bundestagsfraktion hat zutage gefördert, dass die Bundesregierung 2019 über 9,6 Millionen Euro Steuergelder für Soros-nahe Medienstiftungen ausgeben wird, ein klarer Verstoß gegen die Neutralitätspflicht.

Lesen Sie hier den ganzen Artikel:

https://philosophia-perennis.com/2019/04/09/wie-der-spiegel-die-afd-russlandverschwoerung-erfand/

 

Über Medienwirklichkeit und die Einschränkung
des öffentlichen Diskussionsraums

Am 6. April 2019 veröffentlicht bei Die Unbestechlichen

Immer mehr Menschen bekommen bewusst oder unbewusst mit, dass das, was in den sogenannten Mainstream-Medien berichtet, ja fast gepredigt wird, immer weniger der Wahrheit entspricht. Von Lügenpresse ist die Rede und selbst Politiker wie Donald Trump vertrauen den Medien gar nicht mehr. Sie veröffentlichen ihre Statements via Twitter, weil sie dort ungefiltert und ohne Mitwirkung Dritter ihre Zielgruppe erreichen.

Ob diese Verfahrensweise angemessen ist, zumal für offizielle Verlautbarungen der Politik, sei dahingestellt. Ich denke, eher nicht. Doch das Trump-Beispiel zeigt überhöht, wie sehr das Vertrauen in die Medien verlorengegangen ist. Das liegt daran, dass in den letzten Jahrzehnten die Formung der öffentlichen Meinung zu einem eigenständigen Wirtschaftszweig geworden ist. Das heißt, die öffentliche Meinung ist nicht mehr ein freier Diskussionsraum, sondern sie wird von einer regelrechten Meinungsindustrie bestimmt, die uns Tag für Tag mit Nachrichten überschüttet und den Eindruck erweckt, sie informiere uns richtig und allumfassend.

Doch die Nachrichten, die wir auf den entsprechenden Kanälen empfangen, sind gefiltert und sozusagen nach-gerichtet. Der Wahrnehmungspsychologe Rainer Mausfeld hat hinlänglich dargelegt, dass der öffentliche Diskussionsraum, also der Raum, in dem die Bürger über die Gestaltung der Gesellschaft debattieren dürfen, seit den 1970er-Jahren immer mehr geschrumpft ist. Zusammengeschrumpft zu einer “alternativlosen“ Mitte, die das repräsentiert, was in der Öffentlichkeit gedacht und gesagt werden darf. Jeder, der davon abweicht, wird entweder als Rechter, als Verschwörungstheoretiker oder als senil bezeichnet. Dementsprechend wird er abgestraft, diffamiert oder einfach nur mundtot gemacht.

Lesen Sie hier weiter:

https://dieunbestechlichen.com/2019/04/ueber-medienwirklichkeit-und-die-einschraenkung-des-oeffentlichen-diskussionsraums/

Empörung und Betroffenheit Medien:
Kampf um die Deutungshoheit

von Von Dietrich W. Thielenhaus, am 05.04.2019 veröffentlicht bei Tichys Einblick 

.... Redaktionen beschränken sich schon lange nicht mehr auf die Vermittlung von Informationen und Kommentaren, sie sind längst zu Erfindern, Regisseuren und Dramaturgen „exklusiver“ Stories geworden, die die Resonanz erhöhen und die Reichweite vergrößern. Hier hat sich in den letzten 20 Jahren ein tiefgehender Wandel vollzogen, der sich keineswegs auf die besonders affinen Boulevardblätter beschränkt. Inzwischen kämpfen selbst die Nachrichtenmagazine mit ungewöhnlichen Methoden um die Gunst von Lesern und Zuschauern. Verlagsstrategen lassen keinen Zweifel daran, dass Printmedien ohne Online-Angebote und Kommerzialisierung keine wirklichen Überlebenschancen mehr hätten. Dabei wächst die Grauzone, in der sich die Grenzen zwischen journalistischer Arbeit und mehr oder weniger verbrämter Manipulation vermischen. Problematisch wird diese Praxis, wenn für den Nutzer nicht mehr klar erkennbar zwischen Nachrichten, Kommentaren, Unterhaltung und „Werbung“ unterschieden wird. Diese Differenzierung sorgt bisher zumindest bei gedruckten Medien für ein gewisses Maß an Klarheit und Wahrheit. Diese Transparenz ist dagegen bei den Online-Angeboten der Verlage sowie den öffentlich- rechtlichen und privatwirtschaftlichen TV-Sendern nicht mehr sichergestellt. …

Lesen Sie den ganzen Artikel hier:

https://www.tichyseinblick.de/meinungen/medien-kampf-um-die-deutungshoheit/

Die Medien, die Wissenschaft und eine Ausladung

von Gunter Frank, Gastautor, veröffentlicht am 03.04.2019 bei achgut.com

In einem Interview in der Welt äußerte sich der Präsident des Bundesverbands Deutscher Zeitungsverleger Mathias Döpfner zum Fall Claas Relotius und den Folgen für die Glaubwürdigkeit der Medien. Man möchte vielem darin zustimmen. Er äußerte auch die Hoffnung, dass die Branche aus diesem Fall lernen wird.

Dies ist ein guter Anlass, in einem weit bedeutenderen Fall von Scharlatanerie und Hochstapelei die Probe aufs Exempel zu machen und sechs davon betroffene Chefredakteure (Zeit, Spiegel, Welt, Bild, Focus und Bilder der Wissenschaft) um eine Stellungnahme zu bitten. Es geht dabei pars pro toto um die Ernährungswissenschaft.

Sind es wirklich Relotiaden, die die Glaubwürdigkeit der Medien substanziell in Frage stellen? Oder ist es vielmehr die Missachtung selbst der geringsten Regeln bezüglich Objektivität und Nachprüfbarkeit, mit der inzwischen fast alle etablierten Medien über wissenschaftliche Daten berichten? Ganz besonders dann, wenn man sich vor Augen führt, dass uns nicht das Grundgesetz vor Despotie, Ideologie und Willkür schützt. Es ist vielmehr der dahinterstehende Grundkonsens einer aufgeklärten, demokratischen Gesellschaft. 

Der Konsens, dass Objektivität und Nachprüfbarkeit die wichtigsten Kriterien für Entscheidungen sind, bei denen es um elementare Fragen der Gemeinschaft geht. In einer aufgeklärten Gesellschaft stellt eine unabhängige, objektiv und kompetent handelnde Wissenschaft dabei die Instanz dar, die diesen Konsens versinnbildlicht. Fällt dieser Konsens, schützt uns kein Gesetz vor einem Rückfall in eine regressive Zwangsgesellschaft. Wer Objektivität ablehnt, um sich durch Moral zu legitimieren, der setzt sich irgendwann über jede Regel hinweg.

Nun wurden Tatsachen und Fakten schon immer selektiv und manipulativ eingesetzt. Nichts Neues. Aber das Ausmaß des Wissenschaftsmissbrauchs, mit dem heute fragwürdige Weltanschauungen als wissenschaftlich belegt verkauft werden, ohne Sorge, entlarvt zu werden, hat ein unerträgliches Ausmaß angenommen. …

Lesen Sie hier weiter: https://www.achgut.com/artikel/die_medien_die_wissenschaft_und_eine_ausladung

Islam und Antisemitismus:
Wir sind wieder mal an allem schuld

Videokommentar von Markus Gärtner
veröffentlicht am 2. April 2019 bei PI-News.net

Deutsche Zeitungen versuchen mit aller Gewalt, unser Denken zu lenken. Wenn sie uns die Welt erklären, scheuen sie auch nicht vor Fake News zurück. Wir sollen uns ja alle dem linken Mainstream anschließen. Jüngstes Beispiel:

Muslime sind antisemitisch, weil sie unter Islamfeindlichkeit leiden.

Das konnten wir in den vergangenen Tagen in hiesigen Zeitungen lesen. Dabei ist nicht nur erstaunlich, dass endlich zugegeben wird, dass es unter Muslimen Antisemitismus gibt, bisher war das ja angeblich ein Privileg von Konservativen und „Rechtspopulisten.“ Jetzt weisen die Medien dem Islam erneut die Opferrolle zu und machen uns dafür verantwortlich, dass es unter Muslimen einen ausgeprägten Antisemitismus gibt.

Demnach dürfte es in islamischen Ländern wie Indonesien und Malaysia keinen Judenhass geben. Doch weit gefehlt. Jüdische Magazine bezeichnen Malaysia als eines der antisemitischsten Länder auf diesem Planeten. ... 

Lesen Sie hier den ganzen Artikel bzw. sehen Sie sich den Videokommentar an:
http://www.pi-news.net/2019/04/islam-und-antisemitismus-wir-sind-wieder-mal-an-allem-schuld/

Nach hinten losgegangen?
Jouwatch bedankt sich bei der ARD 

von PP-Redaktion, veröffentlicht am 29.03.2019 auf Philosophia Perennis

Propaganda will gelernt sein. Auch wer hetzt, kann nicht davon ausgehen, dass das den Opfern immer schadet. Wer jouwatch bisher noch nicht kannte, wird vielleicht nach der Sendung gestern Abend im Internet nachsehen, was es damit auf sich hat. Und nicht wenige werden von da an regelmäßig vorbeischauen.

Im Zuge der Berichterstattung über das Massaker von Christchurch greift ein in seiner Glaubwürdigkeit schwer angeschlagener Medien-Mainstream nach dem letzten Strohhalm, der ihm vermeintlich geblieben ist, und versucht, möglichst viele seiner Kritiker in den Dunstkreis des Attentäters zu verschieben. Jouwatch scheint dazu zu gehören.

Lesen Sie den ganzen Artikel hier:
https://philosophia-perennis.com/2019/03/29/nach-hinten-losgegangen-jouwatch-bedankt-sich-bei-der-ard/

Die lästige Pressefreiheit der Vielen

von Wolfgang Röhl / veröffentlicht am 29.03.2019 bei Der Achse des Guten

... Wie kam es zur Entzauberung einer Zunft, die sich unentbehrlich vorkam, dem Verfassungsolymp („Vierte Gewalt“) so nah? Wegen des Netzes, natürlich.

Der alte Traum von der „Gegenöffentlichkeit“, in den 1970ern von Linken, Spontis und Alternativos dank neuer, erschwinglicher Reproduktionstechniken in bescheidenem Maß verwirklicht, ist mittlerweile ziemlich manifest geworden. Diverse bunte, vielfältige und erstaunlich gut redigierte Blogs und Internetzeitschriften, die auf meiner PC-Favoritenliste stehen, informieren, bespaßen oder ärgern mich besser als die meiste Kioskware.

Nein, Filterblasen sind das nicht Und ja, da schreiben Leute, die von manchen Themenfeldern viel mehr Ahnung haben als viele Journos. Weil die Leute nämlich auf diesen Feldern beruflich ackern oder geackert haben. Und nein, Filterblasen sind das nicht, jedenfalls nicht nur. Nebenbei, die ehedem gute alte Tante Zeit ist mittlerweile die schillerndste Seifenblase im deutschen Medienzirkus, seit ihrer Neuerfindung als Schneeflöckchens Hauspostille („Können Muscheln Schmerz empfinden?“) durch den schönen Giovanni.

Paul Sethe (Anm. Gründer der FAZ) konnte solche Entwicklungen nicht erahnen. Heute würde er vielleicht schreiben: Die Pressefreiheit ist die Freiheit von 200 reichen Leuten, regierungsfrommen Sendern, mit Parteien verbandelten Stiftungen, spendengeilen Umweltaposteln und verbiesterten NGOs, ihre Meinungen zu verbreiten.

Zum Glück ist da noch das Internet Schließlich verhält es sich so, wie Alexander Wendt kürzlich den „lieben Schrumpfmedien“ zurief: „Die Leser sind nicht weg. Sie lesen nur woanders.“

Lesen Sie hier den ganzen Artikel:
https://www.achgut.com/artikel/die_laestige_pressefreiheit_der_vielen

Soll am deutschen Wesen die UNO genesen? Und Israel?
„Neuer Ton im Sicherheitsrat:
Deutschland attackiert USA“


Von Boris Reitschuster, veröfffentlicht am 28. März 2019

Der Merkel-Vertraute Heusgen als Hoffnungsschimmer bei den Vereinten Nationen – diesen Eindruck erweckt tagesschau.de. Kritische Stimmen sehen das umgekehrt:

Dass der Berliner UN-Botschafter in belehrender Manier polterte und den Terror gegen Israel relativierte. Es sind Sätze wie Donnerhall: „In der Nahost-Debatte des Sicherheitsrates zeigt sich zunächst wieder einmal die ritualisierte Ohnmacht des Gremiums. Doch dann ergreift UN-Botschafter Heusgen das Wort – und entfacht eine Diskussion.“ So zu lesen auf tagesschau.de.

Da dümpelt die Weltgeschichte so vor sich hin – und dann kommt ein Merkel-Vertrauter, und bringt Licht ins Dunkel – diese Botschaft ließe sich überspitzt aus dem Vorspann des ARD-Berichtes ableiten. Sie droht beim eiligen Leser hängenzubleiben. Und bei dem, der nicht zwischen den Zeilen liest. Und in anderen Medien. Wo er etwa findet, was bei tagesschau.de nicht steht: Dass Heusgen Terror-Angriffe auf israelische Zivilisten mit dem Abriss von Häusern durch Israelis gleichsetzte. Und man seinen Auftritt auch durchaus als polternd und peinlich einschätzen kann. ... 

Lesen Sie hier den ganzen Artikel:
https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/soll-am-deutschen-wesen-die-uno-genesen-und-israel/

Trump-Tower - Obama ist schon wieder gestorben
Von PETER BARTELS am 27.03.2019 veröffentlicht auf PI-NEWS.net

Manchmal reibt man sich die alten Äugis: BILD (ja, BILD) schreibt am Dienstag auf Seite 2, ganz oben: „Warum Trump jetzt wieder Präsident wird.“ Die Lüge folgt auf dem Fuße: „Und wie die Medien sich getäuscht haben!“ Die „Medien!“ Nicht BILD…

Kein Tag verging in den letzten zwei Jahren nach Donalds Trumps Wahl zum US- Präsidenten, dass süddeutsche „Alpenprawda“, FAZ, WELT, „Spiegel“ nicht sein unmittelbar bevorstehendes Ende versprachen. Heute, morgen, nächste Woche gaaanz bestimmt. ARD, ZDF, PHOENIX sogar bis zuallerletzt. Und eben BILD. Reden wir nicht von taz, irgendeiner Rundschau, auch nicht vom Doof-TV nt-v, N24, RTL oder SAT.1; wer liest, wer sieht das noch … Aber jetzt BILD mit dicken Backen: Kein Impeachment. Wiederwahl in zwei Jahren… Natürlich steckt Ralf Schuler dahinter, der vorletzte Mohikaner mit Gesundem Menschenverstand bei Springer. Jedenfalls ließ Chefredakteur Julius Reichelt ihn das schreiben. Und Schuler legte los, soweit man ihn ließ:

*** Seit Donald Trump (72) die politische Bühne in den USA betreten hat, prügeln deutsche und US-Medien auf ihn ein. Das Urteil: primitiv, unfähig, ungehobelt. Der „Spiegel“ nahm ihn als blutigen Metzger der Freiheitsstatue aufs Titelblatt und in Amerika selbst schossen sich oppositionelle Demokraten und die meisten Medien auf die vermeintlich dubiosen Russland-Kontakte Trumps ein. Motto: Präsident von Putins Gnaden! Die stille Hoffnung: Wenn sich erhärten ließe, dass russische Geheimdienste Tump an die Macht verhalfen, wären Amtsenthebung und Sturz nur eine Frage der Zeit. Hätte, wäre, könnte …*** 

Lesen Sie hier weiter:
http://www.pi-news.net/2019/03/obama-ist-schon-wieder-gestorben/

– Jouwatch lag richtig  –
Mainstream-Fake-News:
1 Million Brexit-Gegner in London unterwegs


Von Marilla Slominski, am 27.03.2019 veröffentlicht bei Jouwatch

Am Sonnabend marschierten „mehr als eine Million“ Briten gegen den Brexit durch die Straßen der britischen Hauptstadt – das behaupteten so gut wie alle Mainstreammedien in Deutschland und Großbritannien und landeten damit wieder einmal einen gekonnten Treffer in der beliebten Abteilung „Fake-News“.

Die Eine-Million-Teilnehmerzahl hatte der Veranstalter der Demo in den Raum geworfen. Sie war von sämtlichen Nachrichtenagenturen und Mainstreammedien bereitwillig weltweit aufgegriffen und verbreitet worden. Jouwatch hingegen hatte die Zahl von Beginn an stark angezweifelt und getitelt: „Anti-Brexit-Propagandamaschine läuft wie geölt: Angeblich 1 Million Gegner in London unterwegs„. Wie richtig jouwatch mit der Einschätzung lag, kommt nun, nur vier Tage nach der Großdemo heraus: Weniger als die Hälfte waren in London beim Marsch unter dem Motto „People’s Vote“ unterwegs, um gegen den ihnen verhassten Brexit zu demonstrieren.

Sachverständige der Organisation Full Fact, die auf das Aufdecken von Falschnachrichten spezialisiert ist, überprüften die Hubschrauberbilder und kamen zu dem Ergebnis, es waren höchstens 312.000 und 400.000 Demo-Teilnehmer. Es sei zwar schwierig, ohne einen Ticketverkauf Teilnehmerzahlen festzustellen, doch bei Full Fact ist man sich sicher – es gab keine Million. ...

... Besonders pikant: Die Organisation Full Fact wird laut Wikipedia u.a. von der George Soros Open Society Foundation (OSF) gesponsert, die auch Gruppen aus dem Zusammenschluss People´s Vote finanziell unterstützt. ....

So erwischt man sich in der „eigenen Familie“ mit finanzieller Hilfe von George Soros beim Lügen – wenn das mal keine gute Nachricht ist…(MS)

Lesen Sie hier den ganzen Artikel: https://www.journalistenwatch.com/2019/03/27/mainstream-fake-news/

STEFAN NIGGEMEIER
EU-Urheberrechtsreform 
Lügen fürs Leistungsschutzrecht, jetzt auch von dpa 22. März 2019

Die Deutsche Presseagentur dpa beteiligt sich an einer internationalen Kampagne für die geplante Reform des Urheberrechts in der EU. Sie hat einen Aufruf unterzeichnet und verbreitet, der unter anderem „Unwahrheiten“ in der öffentlichen Debatte beklagt – und es selbst nicht schafft, bei der Wahrheit zu bleiben. …

… Unterzeichnet ist der Aufruf angeblich von „260 europäischen Medienunternehmen und Medienschaffenden“. Deren Namen präsentiert dpa in einer Form, die es unmöglich macht zu unterscheiden, in welchem Fall ganze Medien und in welchem Fall nur einzelne Reporter oder Mitarbeiter den Aufruf unterstützen. „Die Personen haben in der Mehrheit als Person unterschrieben und nicht stellvertretend für ihr gesamtes Unternehmen“, sagt der dpa-Sprecher auf Nachfrage. Wie viele Unternehmen tatsächlich als Unternehmen hinter dem Aufruf stehen, sagte er nicht.

Nachtrag, 23. März.
dpa hat nicht nur eine Pressemitteilung, sondern auch eine Agenturmeldung zu dem von ihr unterzeichneten Appell gebracht. dpa berichtet über die dpa-Aktion unter der Überschrift „260 Organisationen unterstützen Kampagne für Urheberrechtsreform“. Das ist eindeutig falsch. Es sind nach Angaben des dpa-Sprechers 260 Personen aus rund 150 Organisationen. Sie sprechen, wie gesagt, mehrheitlich nur für sich selbst und nicht ihre Unternehmen.

Lesen Sie hier den ganzen Artikel:
https://uebermedien.de/36676/luegen-fuers-leistungsschutzrecht-jetzt-auch-von-dpa/

Horror in Montreal: 
Priester während TV-Live-Messe niedergestochen

Von JOHANNES DANIELS, veröffentlicht am 23.03.2019 auf PI-NEWS.net

Ein Anhänger „der Religion des Friedens“ hat bei einem Gottesdienst bezeichnenderweise am Freitagmorgen einen Priester per Messer angegriffen. Ein Fernsehsender übertrug die Attacke live. Möglicherweise fühlte sich der Messer-Täter durch den katholischen „Gottesdienst“ am halalen Freitag religiös iskriminiert. Christenverfolgung … in Kanada!

Neben den sechzig Kirchenbesuchern wurden auch die schockierten Zuschauer im Fernsehen Zeuge des Angriffs. Der Gottesdienst in der Kirche Saint Joseph’s Oratory, der größten Kanadas, war live übertragen worden, wohl ein weiterer Anreiz für den Messer-Migranten. …

Die Tat des IS-Anhängers Vlad „Cristian“ Eremia weckt auch Erinnerungen zum schockierenden Allhau-Akbar-Angriff eines polizeibekannten pakistanischen Friedens-Religions-Mitgliedes, der ausgerechnet während der Trauerfeier für die von einem vorbestraften tunesischen Moslem ermordete Syndia aus Worms am Samstag vor zwei Wochen Angst und Schrecken über die dortige Liebfrauenkirche brachte:

„Die Menschen rannten panisch aus der Kirche“ (PI-NEWS berichtete).

Die deutschen Mainstream-Medien berichteten hingegen: „Der gesamte Trauermarsch verlief absolut friedlich und sehr ruhig“. Auch über die Terror-Attacke in Montreal liest man herzlich wenig in den deutschen Willkommens-Postillen.

Lesen Sie hier den ganzen Text:
http://www.pi-news.net/2019/03/horror-in-kanada-priester-waehrend-tv-live-messe-niedergestochen/

Greta und die 500
Veröffentlicht von Hadmut 21.3.2019 auf Danisch.de

Mir schreibt eine Leserin mit polizistischem Familienmitglied, das dienstlich bei einer Greta-Demo war:

Ca. 500 Schüler sind (mit einigen Linksautonomen) losmarschiert.
Nach 2-300 Metern waren noch ca. 50 Schüler dabei.

Der Rest hat Schulfrei genossen.
Übrig blieb eine Linke Szene, die ihre Parolen lauthals kundtat.

Was steht in der Presse?
Die feiert die tolle Schülerdemo mit 500 Teilnehmern.

Wir haben fertig, das wird hier nix mehr, der Zug ist abgefahren.
Genau so habe ich mir das vorgestellt.

Wir wären damals auch (fast) überall mitgegangen, wo man einen Tag schulfrei bekommt, aber dort dann eher 20 als 200 Meter. Wir haben damals mal das Angebot bekommen, so ungefähr um die achte oder neunte Klasse herum, dass die ganze Klasse zusammen (aber nur, wenn alle mitmachen) einen Tag zur Verkehrszählung abkommandiert wird, und dafür noch jeder 50 Mark bekommt. War gar keine Frage, natürlich haben wir da mitgemacht. Einigkeit ohne jede Diskussion. Im Campingstuhl an irgendeiner Kreuzung sitzen und Strichlisten führen, wieviele Autos vorbeikommen.

Würde mich mal interessieren, ob die als Demo-Teilnehmer auch Geld bekommen.

Der Artikel ist hier erschienen:
http://www.danisch.de/blog/2019/03/21/greta-und-die-500/

Der Massenmord von Christchurch
wird hemmungslos politisch missbraucht


Von Hans Heckel auf PAZ, am 22.03.2019 auch bei Vera Lengsfeld

Der Massenmord eines 28-jährigen Australiers an 50 muslimischen Gläubigen in einer Moschee im neuseeländischen Christchurch hat die Welt erschüttert. Der Täter hat ein „Manifest“ verbreitet, in dem ein wirres Potpourri an angeblichen Motiven für sein abscheuliches Verbrechen zusammengerührt ist. Er bezeichnet sich als „Ethno-Nationalist“, „Sozialist“ oder „Ökofaschist“. Er gibt vor, für „Arbeiterrechte“ oder „Umweltschutz“ zu kämpfen und bekundet seinen Hass auf Moslems und Juden.

Die allermeisten Medien verkürzten den Standort des Massenmörders hernach umgehend auf „rechtsextrem“ und sind seitdem bemüht, die Bluttat in ihren ideologischen Kampf einzubauen.

Kommentatoren, die sonst von verwirrten Einzeltätern sprechen, die mit nichts etwas zu tun hätten und deren Tat nicht politisch instrumentalisiert oder zum Pauschalverdacht missbraucht werden dürfe, begannen hemmungslos zu instrumentalisieren, zu pauschalisieren und Ge­neralverdachte auszusprechen.

Ein Beispiel: Dass die AfD „erst“ zwei Stunden nach der Tat Stellung genommen habe, erklärt NTV zum „vielsagenden Schweigen“ mit „unmissverständlicher Botschaft“. Dass Kanzlerin Anegla Merkel auf das Massaker vom Berliner Breitscheidplatz im Dezember 2016 erst am folgenden Morgen reagiert hat, führte zu keinen solchen Unterstellungen.

Kritische Kommentatoren weisen zudem darauf hin, dass erst vor wenigen Wochen auf den Phi­li­ppinen 20 Christen in einer Kirche ermordet worden seien, was, ganz im Gegensatz zu Christchurch, bloß eine Randnotiz in deutschen Medien wert war.

Lesen Sie hier weiter:
https://vera-lengsfeld.de/2019/03/22/der-massenmord-von-christchurch-wird-hemmungslos-politisch-missbraucht/#more-4243

Christenverfolgung in Nigeria:
„Der Klimawandel ist schuld!“ (ARD)

Von David Berger - veröffentlicht am 21.03.2019 bei Philosophia Perennis 

Unser Tweet des Tages kommt von dem katholischen Online-Magazin kath.net. Vorgeschichte: der Faktenfinder der ARD, Patrick Gensing, hatte – aufgescheucht von der großen Resonanz, die unser Artikel über die Christenverfolgung in Nigeria fand – wieder einmal den üblichen Fakenewsvorwurf erhoben. In Nigeria gebe es gar keine echte Christenverfolgung, es würde dort einfach aufgrund des Klimawandels (!) und des Bevölkerungswachstums zu Konflikten kommen. So die in seinem Artikel vertretene steile These, die gleich zwei Propaganda-Motive der „Tagesschau“ bedient: Islam-Appeasement und Klimahysterie.

Dagegen stehen die Berichte von Betroffenen. kath.net berichtet in diesem Zusammenhang von einer Veranstaltung der Päpstlichen Stiftung „Kirche in Not“: Nigeria: Christen „wahllos abgeschlachtet“ Die aus Nigeria stammende Schwester Madonna (Foto) von den „Schwestern vom Unbefleckten Herzen Mariens“ monierte in ihrem Vortrag ein Nord-Süd-Gefälle in ihrer Heimat. Während es im mehrheitlich christlich geprägten Süden des Landes trotz Korruption eine funktionierende Infrastruktur mit Schulen, Universitäten und Krankenhäusern gebe, herrsche im mehrheitlich muslimischen Norden des Landes vielfach Willkür auf der Grundlage der Scharia. Die für viele Massaker an Christen verantwortlichen muslimischen Fulani-Hirten seien keine Nigerianer, sondern Einwanderer. Es handele sich nicht um einen ethnischen Konflikt, sondern um Terrorismus, durch den Christen „wahllos abgeschlachtet“ würden. „Sie töten Menschen, weil sie Christen sind. Durch unsere Straßen fließt das Blut wie Wasser“, …so Schwester Madonna.

Trotz dieser Bedrohungen und vielfältiger anderer Probleme würden die Christen fest im Glauben stehen und auch laut ihre Stimme gegen das Unrecht erheben. „Bitte, denkt an uns und betet für uns“, bat Schwester Madonna.“

Typisch Patrick Gensing
Ein erneuter, angesichts der Ausmaße der Christenverfolgung besonders perfider Fall, der die Arbeit des Faktenfinders gut charakterisiert: Hier geht es nicht um die Wahrheit, sondern darum Fakenews zu rufen, sobald eine Nachricht nicht in das ideologische Konzept des Systems Merkel und seiner Medien passt.

Angesichts der tausenden an Opfern kann man hier nur von beschämender Niedertracht, finanziert durch unsere GEZ-Zwangsabgabe, reden. *

Der Artikel ist hier erschienen:
https://philosophia-perennis.com/2019/03/21/christenverfolgung-in-nigeria-der-klimawandel-ist-schuld-ard/

Merkel-Kritiker nicht mehr FAZ-Herausgeber:
Holger Steltzner geht im Streit mit Zeitungsspitze

von Wolfgang Hübner veröffentlicht am 19.03.2019 auf Jouwatch

Die kurze Meldung auf der Titelseite der FAZ-Ausgabe vom 19. März 2019 enthält Brisanz für das Zentralorgan des deutschen Machtkomplexes, aber auch die meinungsbestimmenden Medien im ganzen Land:

Holger Steltzner, einer der bislang vier Herausgeber, scheidet aus diesem Kreis offenbar mit sofortiger Wirkung aus. Denn in der Ausgabe des Vortages wurde Steltzner noch als einer der Herausgeber genannt. Die Formulierung in der Meldung lässt auf ein schweres Zerwürfnis schließen: „Die Grundlage für eine weitere vertrauensvolle Zusammenarbeit mit den anderen Herausgebern war nicht mehr gegeben.“

Mit dem 56-jährigen Steltzner verlässt einer der profiliertesten, offensten und allerdings auch letzten Kritiker des Merkel- und EU-Systems die Redaktionsspitze. Der langjährige Herausgeber (seit 2002) war für den Wirtschafts- und Sportteil zuständig. Unter seiner Verantwortung ist der Wirtschaftsteil sehr oft zum politischen Gegengift der nach links abgerutschten merkeltreuen und zudem von Russland- und Populismusphobie gekennzeichneten Politikredaktion geworden.

Für viele Leser der Zeitung gehörten politische und wirtschaftspolitische Stellungnahmen von Steltzner zu den ganz wenigen Gründen, die FAZ noch zu beziehen. Einer der letzten wichtigen Beiträge Steltzners hatte die Überschrift „Klimareligion als Ablasshandel“. Das war wohl eine Wahrheit zuviel!

Die nun übrig geblieben Herausgeber Werner D’Inka, Jürgen Kaube und Berthold Kohler sind Garanten der weiteren Anpassung der FAZ an den linksliberal-grünen Zeitgeist. ...

... Der Konflikt im Herausgebergremium mit dem Resultat des Ausscheidens von Holger Steltzner signalisiert eine weitere dramatische Reduzierung des ohnehin schon sehr verengten Meinungsspektrums in den Medien in Deutschland. Gerade die FAZ und speziell ihr Wirtschaftsteil ist unter Mitgliedern der politischen und wirtschaftlichen deutschen „Elite“ die tägliche Hauptinformationsquelle und trägt mehr als jedes andere Medium zur Meinungsbildung in diesen Kreise bei.

Der Paukenschlag in Frankfurt könnte noch folgenreich werden. Er steht jedenfalls an Bedeutung der Absetzung von Verfassungsschutzpräsident Maaßen kaum nach.

Lesen Sie hier den ganzen Artikel:
https://www.journalistenwatch.com/2019/03/19/merkel-kritiker-faz/

Deutsche Medien instrumentalisieren Christchurch
Wer den Terror ausschlachtet, verhilft ihm zum Erfolg

Von RAMIN PEYMANI veröffentlicht am 18.03.2019 bei PI-NEWS.net

Wut, Trauer und Entsetzen: Seit Tagen bestimmen die Attentate auf zwei neuseeländische Moscheen die Schlagzeilen. Der blinde Hass eines Psychopathen hat 50 Menschen das Leben gekostet. Eine ebenso große Zahl lässt er zum Teil schwer verletzt zurück.

Damit hat der Terror auch Neuseeland erreicht, ein Land, das wie kaum ein anderes von Auswanderern und Touristen als Paradies verklärt wird. Mit seinem hinterhältigen Anschlag auf arglose Gottesdienstbesucher hat der australische Täter dem internationalen Terrorismus ein weiteres schreckliches Kapitel hinzugefügt. Dabei ist es einerlei, ob religiöser Fanatismus, politischer Hass oder eine menschenverachtende Ideologie als Triebfeder dienen. ... 

... Ausgerechnet jene, die stets vor der Instrumentalisierung des „islamistischen“ Terrors warnen, beklagen nun lauthals die geistige Brandstiftung. Rechter Rassismus darf nirgendwo auf der Welt einen Platz haben. Ebenso wenig wie „Islamismus“ oder andere Formen extremistischen Gedankenguts. Es ist deshalb folgerichtig, dass hierzulande alle politischen Parteien die Bluttat von Christchurch verurteilen.

Dabei fühlt man sich genötigt zu erwähnen, dass auch die AfD dies am Freitag in einer eindeutigen Stellungnahme getan hat. Um das Massaker für den „Kampf gegen rechts“ auszuschlachten, wird hier und da wahrheitswidrig der Eindruck erweckt, die Partei habe geschwiegen.

Medien am linken Rand geben der AfD gar unverblümt eine Mitschuld an der Eskalation des Terrors. Dass ein Vertreter der Partei umgekehrt die Klimaschutzbewegung rund um Greta für das Massaker verantwortlich macht, weil sich der Täter als fanatischer Umweltschützer geoutet hat, ist allerdings ebenso grotesk. Der Hass des australischen Extremisten geht viel tiefer, als dass er durch aktuelle politische Strömungen motiviert wäre.Genau das versucht jedoch die „taz“ zu suggerieren. Unter dem Titel „Vollstrecker einer Ideologie“ stellt sie die „Neurechten“, die sie bewusst in einem Atemzug mit Rechtsextremisten nennt, als Urheber einer Entwicklung dar, die zu den Morden von Christchurch geführt habe.

Ausgerechnet jene Journalisten, die nach „islamistischen“ Anschlägen gebetsmühlenartig vor der Instrumentalisierung des Terrors warnen und sich verbitten, die Morde im Namen des Propheten in irgendeinen Zusammenhang mit dem Islam selbst zu bringen, können nun nicht laut genug beklagen, dass der Terror von Christchurch das Ergebnis der geistigen Brandstiftung rechter Politiker und ihrer Anhänger sei. Widerlicher geht es nicht.

Es ist schäbig von der „taz“, eine rechte Mittäterschaft zu konstruieren, die von Neuseeland bis in die Niederungen der deutschen Politik reichen soll. Interessant ist auch, dass in keiner journalistischen Berichterstattung zu lesen war, es habe sich um einen „geistig verwirrten Einzeltäter“ gehandelt – ein Befund, der nach „islamistischen“ Taten praktisch niemals fehlt. ...

... Wer Islamkritikern unterstellt, in Christchurch mitgemordet zu haben, verfolgt offenbar das Ziel, die Spaltung der Gesellschaft voranzutreiben, um seine eigene Daseinsberechtigung im extremen linken Lager zu verteidigen. Im verzweifelten Kampf um Auflagen und Klicks scheuen „taz“ und Co. nicht einmal mehr davor zurück, das Leid hunderter Familien für ihre Ideologie zu missbrauchen. Indem sie die gesellschaftlichen Gruppen gegeneinander aufhetzen, machen sie sich – anders als diejenigen, die sie als geistige Brandstifter verunglimpfen – tatsächlich zu Tätern.

Hier können Sie den ganzen Artikel lesen: 

http://www.pi-news.net/2019/03/wer-den-terror-ausschlachtet-verhilft-ihm-zum-erfolg/

*Dieser Beitrag erschien zuerst auf der „Liberalen Warte“.

Wie einseitig die deutschen Massenmedien berichten

Veröffentlicht am 17.03.2019  auf dem Blog von Jürgen Fritz

Ein JFB-Leser (Jürgen Fritz-Blog) hat mir (David Berger, PP) heute folgende Fakten und Zahlen zukommen lassen:

»Im Januar sollen bei einem Anschlag auf eine Kirche in Jolo (Phillipinen) 27 Menschen getötet worden sein. Nun ähnliches bei einem Anschlag auf eine Moschee in Christchurch (Neuseeland). Beides schlimm. Doch im ersten Fall war der ARD dies einen Artikel wert. Jetzt aber im Falle von Christchurch schafft es die ARD innerhalb von 3 Tagen auf 51 Berichte.

So auch „unsere“ anderen „Leitmedien“: ARD-Tagesschau: 1 zu 51 (1 Bericht über Jolo – 51 über Christchurch) ZDF: 4 zu 43 Süddeutsche Zeitung: 11 zu 62 Spiegel: 2 zu 24 Die Zeit: 1 zu 11 Was soll dieser Fokus den Zuschauern und Lesern in Deutschland sagen?«, fragt der JFB-Leser.

Lesen Sie hier mehr: 
https://juergenfritz.com/2019/03/17/nigeria-christen-ermordet/

Worüber deutsche Medien schweigen: 
Nigeria - Militante Muslime ermorden 120 Christen

Von David Berger - am 17. März 2019 veröffentlicht von Philosophie Perennis

Wie „The Christian Post“ und „Breitbart“ melden, haben muslimische Fulani-Islamisten im Bundesstaat Kaduna in den letzten drei Wochen 120 Christen ermordet, in der letzten Woche alleine 50. Die Fulani-Dschihadisten, die für nigerianische Christen zu einer größeren Bedrohung geworden sind als die islamistische Terrorgruppe Boko Haram, stürmten am vergangenen Montag die Dörfer Inkirimi, Dogonnoma und Ungwan Gora im Gemeindegebiet von Kajuru, zerstörten 143 Häuser, töteten 52 Menschen und verwundeten Dutzende weitere.

Detailliert geplantes Massaker
Die Angreifer teilten sich angeblich in drei Gruppen auf, von denen die erste auf die Menschen schoss, die zweite Gebäude in Brand setzte und die dritte Menschen verfolgte, die vom Tatort flohen. Die Opfer des Angriffs waren unter anderem Frauen und Kinder.

Zu einem Ort des Schreckens wurde das Dorf Karamar: Hier zündeten massakrierten muslimische Extremisten die Häuser von mehr als 30 Christen und eine Kirche an. Danach schossen sie auf Familien, die versuchten, dem Feuer zu entkommen und töteten 32 Menschen. Über 6000 ermordete Christen Bereits seit vielen Jahren kommt es in Nigeria immer wieder zu blutigen Massakern an Christen. Die Zahl der ermordeten Christen seit 2001 liegt bei über 6000, wie US-Medien melden.

In den deutschen Medien liest man über diesen seit Jahren andauernden Massenmord kaum etwas.

Der Link zum Artikel:
https://philosophia-perennis.com/2019/03/17/nigeria-militante-muslime-ermorden-120-christen/

Gericht untersagt der „taz“ bei einem Ordnungsgeld von 250.000 Euro die Unwahrheit über David Berger zu verbreiten

Von David Berger u. Jürgen Fritz, veröffentl. am 17.3.2019 bei JürgenFritz-Blog

Vor wenigen Tagen bekam die Die Tageszeitung (taz) in Berlin Besuch von einem Gerichtsvollzieher, der ihr eine einstweilige Verfügung des Landgerichts München überreichte, die dem Blatt, dass dem grün-linken Spektrum zuzuordnen ist, bei der Androhung von bis zu einer viertel Million Euro Ordnungsgeld untersagt, weiterhin eine Falschbehauptung über David Berger zu verbreiten, die geeignet ist, ihn in die Nähe von Holocaustleugnern und Antisemiten zu rücken.

Doch das war nicht das erste Mal, dass die taz mit dubiosen Methoden auffiel und gerichtlich gegen sie vorgegangen werden musste. David Berger und Jürgen Fritz berichten.

David Berger: Die taz hatte schon zum zweiten Mal Fake-News über mich verbreitet Im Zusammenhang mit der Wut der Mainstreammedien darüber, dass der WDR ein einstündiges Interview mit mir produziert und trotz eines linken Shitstorms ausgestrahlt hatte, hatte die taz am 24. Januar 2019 über mich geschrieben: ... 

Lesen Sie hier weiter:
https://juergenfritz.com/2019/03/17/taz-gerichtsvollzieher-besuch/


Medienecho hierzulande gering bis nichts:
113 islamische Terrorattacken
in den letzten 30 Tagen

Von KEWIL, am 16. März 2019 veröffentlicht bei PI-NEWS.de|

Ein offensichtlich geistesgestörter Australier hat in zwei Moscheen in Christchurch, Neuseeland, brutal 49 Menschen umgebracht und vielen Mohammedanern schlimmes Leid verursacht. Die Medien berichten zu Recht ausführlich über diesen schrecklichen Amoklauf am anderen Ende der Welt. Trotzdem würden wir uns wünschen, dass dieselben Medien mit gleicher Aufmerksamkeit auch die permanente Blutspur des Islams verfolgen:

Allein in den letzten 30 Tagen gab es 113 islamische Terrorattacken in 20 Ländern. Dabei wurden 813 Personen ermordet und 818 verletzt.

Medienecho hierzulande gering bis nichts.

Die höchst verdienstvolle amerikanische Internetseite thereligionofpeace.com zählt von 9/11 bis heute exakt 34.725 islamische Terroranschläge. Die Zahl der vom Islam dabei Ermordeten geht in die Hunderttausende. Die Medien könnten bequem auf diese Recherchen zurückgreifen und sie ab und zu wenigstens thematisieren. Warum tut das keiner?

Der Artikel ist hier erschienen: 
http://www.pi-news.net/2019/03/113-islamische-terrorattacken-in-den-letzten-30-tagen/

Parlamentarische Lzenz zur Dämonisierung Israels 
von Boris Reitschuster am 15.03.2019 bei Tichys Einblick online 

... Ebenso skandalös wie die Entscheidung des Parlaments ist die Tatsache, dass sie in den meisten großen Medien gar nicht oder allenfalls beiläufig ein Thema ist. Bei google-news liefert die Suchanfrage „Bundestag Israel UN“ nur einen einzigen einschlägigen Suchtreffer – bei der Bild-Zeitung. Dieses kollektive Schweigen ist unheimlich. Um so mehr vor dem Hintergrund der weit verbreiteten „Haltungs-Manie“. Und der breiten Empörung in vielen Medien über die Gründung des Arbeitskreises „Juden in der AfD“. Wenn der Bundestag Israel zum (Propaganda-)Abschuss durch UN-Resolutionen freigibt, wird nicht berichtet, geschweige denn kritisiert. Wenn sich dagegen Juden aus freiem Willen in einer im Bundestag vertretenen Partei zusammenschließen, läuft die Empörungs-Maschinerie auf Hochtouren. ... 

Hier lesen Sie den ganzen Artikel 

https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/parlamentarische-lizenz-zum-daemonisieren-israels/


„Lügenpresse“-Eklat beim Dunja Hayali im ZDF-Morgenmagazin: Echter Protest oder Fakeshow?

Von David Berger - veröffentlicht am 13. März 2019 bei Philosophia Perennis

„Müsst ihr hier eigentlich alle anlügen? Lügenpresse, Lügenfresse, oder was?!“, ruft die Frau, die heute Morgen das ZDF-Morgenmagazin sprengte: Sie stürmte in der Live-Sendung vor die Kameras und ging Moderatorin Dunja Hayali an. Aber ihr Auftritt wirkte einstudiert – ebenso wie die Reaktionen der beiden Moderatoren. Show, die vom Framing-Manual ablenken soll? Die Sendung wurde unterbrochen und schaltete auf die Nachrichten.

Danach bekundete Hayali man sei „dialogbereit, nicht nur hier im Studio, sondern auch außerhalb“. Und würde nach der Sendung das Gespräch mit der „Kritikerin“ suchen. Selbst mit solch einer üblen Störerin, als die die Lügenpresse-Dame nun in den Mainstreammedien verkauft wird.

Erste Stimmen werden laut, die den Eindruck haben, das alles habe zu einstudiert gewirkt. ...

Viele der Kommentatoren fühlen sich nun an die inszenierten Proteste anlässlich des ZDF-Sommerinterviews mit Alexander Gauland erinnert. Ob die „Lügenpresse“-Frau auch aus derselben Schauspieltruppe kommt wie die Schreihälse damals? ...

Lesen Sie hier den ganzen Artikel

https://philosophia-perennis.com/2019/03/13/luegenpresse-eklat-beim-dunja-hayali-im-zdf-morgenmagazin-echter-protest-oder-fakeshow/

Fotos junger muslimischer Frauen
Die Bildpropaganda des Buntismus

Von C. JAHN - veröffentlicht am 12. März 2019 auf PI-NEWS.net

Um den Deutschen die Bunte Republik schmackhaft zu machen, setzen die herrschenden Buntisten in ihrer Bildsprache gezielt Fotos von jungen muslimischen Frauen ein. Bilder von muslimischen Männern hingegen werden in der buntistischen Propaganda vermieden. Dafür gibt es gute Gründe.

Zielsetzung der Bildpropaganda der Bunten Republik ist es, den Deutschen die Massenansiedlung arabischer, türkischer und afrikanischer Kolonisten in Deutschland als ein „gutes“ und „bereicherndes“ sowie völlig gefahrloses Staatsprojekt zu verkaufen. Diese manipulative Zielsetzung wird dadurch erreicht, dass in der Bildsprache der buntistischen Propaganda alle negativen Begleiterscheinungen dieser Massenansiedlung visuell ausgeblendet und dem Empfänger ausschließlich positive Signale vermittelt werden. Die damit einhergehende höchst selektive Bildauswahl entspricht der allgemeinen Manipulationsmethodik der Buntisten, wie sie uns auch in der gesprochenen und geschriebenen Sprache begegnet: In Fernsehkommentaren oder Textmaterialien der Presse werden ja alle negativen Aspekte der buntistischen Siedlungspolitik ebenfalls totgeschwiegen und die vermeintlich „bereichernden“ Aspekte in manipulativer Absicht systematisch überbetont.

Vor diesem Hintergrund wird verständlich, warum die Bildpropaganda der Buntisten ausschließlich auf Frauenbilder setzt. Wir kennen diese Aufnahmen zur Genüge: Eine junge, kopftuchlose, stets gutaussehende Türkin lächelt stolz und selbstbewusst in die Kamera, der Begleittext erzählt dazu irgendeine rührige Geschichte, die beim Leser Sympathien für die Dame – und damit die staatliche Siedlungspolitik insgesamt – wecken soll. Eine besonders häufige Variante dieses fast schon stereotypen Bildstils ist der versonnene Blick der Türkin in die weite Ferne, meist bei leicht nach oben gerichteter Kopfhaltung: gewissermaßen in die goldene Zukunft schauend, durch den tiefen Kamerastandpunkt heroisch überhöht, wird die türkische „Migrantin“ zum Symbol einer leuchtenden Modernität, zum Inbegriff des neuen, besseren Menschen im Paradies der Bunten Republik. Wir kennen diese Bildgestaltung bereits aus der Bildsprache des Sozialismus, als der ebenso versonnen in die Ferne, leicht nach oben gerichtete Blick einer ebenfalls stets jungen und immer gut aussehenden Arbeiterheldin dem Betrachter die ebenfalls angeblich goldene und moderne Zukunft des Sozialismus versprach. ...

... Bilder islamischer Kopftuchfrauen lösen beim Durchschnittsdeutschen daher nach wie vor negative Empfindungen aus. Da es allerdings Aufgabe der buntistischen Bildpropaganda ist, den Deutschen Sand in die Augen zu streuen und ihnen einzureden, die islamische Massenansiedlung in ihrem Land bringe ihnen ausschließlich Gutes, wird das Kopftuch auf buntistischen Propagandafotos als ein typisch negativ belastetes Symbol in der Regel fortgelassen.

Von diesem Grundsatz, keine Kopftücher in der Bildpropaganda zu zeigen, wird seit einigen Jahren allerdings zunehmend abgewichen. Es ist nicht zu übersehen, dass die herrschenden Buntisten immer stärker dazu neigen, den Islam in seiner Gesamteit als „Teil Deutschlands“ zu definieren und damit auch seine erzkonservativen und radikalen Strömungen. ...

... Die Propagandatricks der Buntisten zu enttarnen, ist der erste Schritt, sich der Manipulation durch unseren Lügenstaat zu entziehen. Lassen wir uns also von schönen Bildern nicht bezirzen. Genau wie bei der Propaganda des Sozialismus, der uns statt Wohlstand und Freiheit nichts als Armut und Unfreiheit brachte, sollten wir nicht den Einflüsterungen der Propaganda des Buntismus erliegen. Der Buntismus wird uns weder Glück, Frieden noch Bereicherung bringen, sondern nur Mord, Totschlag und brennende Häuser. Umvolkung tötet, sie tötet schon heute, und sie wird in Zukunft noch mehr töten. Die Bunte Republik ist eine Lüge. Lassen wir uns nicht belügen!

Lesen Sie hier mehr: 

http://www.pi-news.net/2019/03/die-bildpropaganda-des-buntismus/

Der Fall Magnitz und Co.:
Warum wir unseren »Qualitätsmedien« nicht mehr vertrauen können 

von Hanno Vollenweider, am 4.3.2019 veröffentlicht bei Die Unbestechlichen

Unbequeme Wahrheiten werden uns vorenthalten oder verdreht, Schlagzeilen sind heutzutage nichts weiter als leere Worthülsen – tagein, tagaus dieselbe Hetze gegen unliebsame Politiker und Parteien, die Themen des Landes zutage fördern, welche im Regenbogenland einer linksgrünen Ideologie keinen Platz finden. Gerhard Wisnewski hat es in seinem Spiegel-Bestseller verheimlicht – vertuscht – vergessen 2019 bereits auf den Punkt gebracht:

Die Massenmedien werden ihrem Informationsauftrag nicht mehr gerecht.

In seinem brisanten Jahresrückblick deckt er die Ereignisse des Jahres 2018 auf, die uns unsere sogenannten Qualitätsmedien bewusst vorenthalten haben. Sehen Sie selbst, wie dreist Sie 2018 und bereits im Jahr 2019 hinters Licht geführt wurden!

Deutschland 2019 Das Land ist geteilt in zwei Gesinnungsterritorien, die in verschiedene Richtungen laufen und sich immer weiter voneinander entfernen. Die einen mit dem Blick vorwärts und die anderen mit dem Blick zurück. Wer heutzutage nach vorne sieht und sich um die Zukunft seiner Kinder und Kindeskinder sorgt, wird als »Nazi« diffamiert.

Wer die Tatsache anspricht, dass durch unsere Masseneinwanderung die Kriminalitätsrate erheblich gestiegen und dadurch das allgemeine Sicherheitsempfinden deutlich abgenommen hat, wird als »Nazi« diffamiert.

Wer derzeit Parteivorsitzender einer demokratisch gewählten Partei ist, die die Probleme beim Namen nennt und ein Parteiprogramm etabliert, das immer mehr Bürger überzeugt, wird als »Nazi« diffamiert und fast totgeschlagen. Hier bestellen! Linke Gewalt wird unterstützt Doch wie reagieren unsere Mainstream-Medien auf jüngste Gewaltattacken wie den feigen Mordversuch auf den Bundestagsabgeordneten und Bremer AfD-Vorsitzenden Frank Magnitz?

Lese Sie hier weiter: 

https://dieunbestechlichen.com/2019/03/der-fall-magnitz-und-co-warum-wir-unseren-qualitaetsmedien-nicht-mehr-vertrauen-koennen/

Relotius ist überall – was darf man von Umfragen,
Statistiken, Beratern und Gutachten halten?

von Albrecht Künstle, Veröffentlicht am 23. Februar 2019

1. Meinungsumfragen

Die DDR scheint wiederauferstanden – als Deutsche Demoskopische Republik. Meinungsumfragen wurden Mittel der Politik; sie dienen meist dazu, Meinung zu machen, nicht diese zu ergründen.

So ist es auch nicht verwunderlich, dass, selbst wenn man einen gleichen Personenkreis befragt, die Ergebnisse unterschiedlich ausfallen können – je nachdem, wie man die Frage stellt. Da gibt es Fragen mit vorangestellten Zweckprämissen, Kontrollfragen, um Befragungsergebnisse bei widersprüchlichen Antworten auszusortieren, Zufallserhebungen, Klumpenstichproben oder auch bewusste Suggestivfragen, um das gewünschte Ergebnis für den Auftraggeber zu erzielen.

Wenn nun seit Monaten medial gejammert wird, die Zahl der Zuwanderer nehme laufend ab, braucht es nicht zu wundern, dass „sich 60 Prozent der Menschen ohne Migrationshintergrund dafür aussprechen, weiterhin Flüchtlinge aufzunehmen“ (KNA). Und die Migrationshintergründler sowieso, denn sie wollen ihren gewohnten Clan um sich haben. Aber schon die Fragestellung erklärt dieses Ergebnis. Würde man nach der Bereitschaft zur Aufnahme von IS-Rückkehrern fragen, die jetzt vor der Strafverfolgung flüchten, normale Kriminelle die unsere Gefängnisse weniger fürchten als die in deren Heimat, Schiiten die vor Sunniten abhauen oder umgekehrt, Wohlstandsmigranten auf der Suche nach bequemerem Leben, Familienmitglieder von Einwanderern, Migranten allgemein, fiele das Ergebnis anders aus, als wenn mit dem positiv belegten Begriff „Flüchtlinge“ gefragt wird.

So sind obige 60 Prozent Zustimmung zu Flüchtlingen kein Wunder. Dem Leser wird damit suggeriert, was die Schlagzeile der Meldung war, auf die ich hier Bezug nehme: „Gutes Klima für Integration“.

Lesen Sie hier weiter: 

https://vera-lengsfeld.de/2019/02/23/relotius-ist-ueberall-was-darf-man-von-umfragen-statistiken-beratern-und-gutachten-halten/

Hadmut Danisch zur drohenden Entlassungswelle bei Journalisten

"Während sie (die Journalisten) alle in Klimaaktivismus verfallen, fällt ihnen zur Rettung ihrer eigenen Branche gar nichts ein. Jahrelang hat man die Leser beschimpft, und wundert sich jetzt, sie als Kunden verloren zu haben. Was im wesentlichen daran liegt, dass Journalisten weltfremd und so dumm sind, dass sie nie gemerkt haben, dass sie eigentlich nur die Verkäufer eines Produktes sind. Sie dachten immer, sie wären irgendwie von höherer Stelle beauftragt, uns auch gegen unseren Willen zu belehren und zu erziehen."

Zitat von Hadmut Danisch vom 20.02.2019 auf www.danisch.de/blog

Chemnitz:
Medien steigern die Steigerung der Unwahrheit


"Lüge > Meineid > Statistik" war bisher die Steigerung der Unwahrheit.
Treten anstelle der Statistik nun die Medien?!

Albrecht Künstle im Sept. 2018

Ich gehörte zu jenen, die bisher immer noch den öffentlich-rechtlichen und Print-Medien einen gewissen Respekt zollten – schließlich war ich selbst einige Zeit freier Mitarbeiter und gehörte somit auch zur schreibenden Zunft.

Erste Zweifel kamen mir, als ich quasi politisch in Ungnade fiel: Meine Berichte und Recherchen fanden nicht mehr den Gefallen der Chefredaktion, sogar meine früher von der Leserschaft begehrten Zuschriften wurden nicht mehr veröffentlicht.

Aber OK, die so genannte Pressefreiheit und die grundgesetzlich geschützte Meinungs-freiheit dürfen nicht verwechselt werden – die Pressefreiheit verpflichtet nicht zur Meinungsfreiheit. Das Recht auf umfassende und ausgewogene Informationen werde durch die Vielzahl der Medien gewährleistet – so die Theorie.

Doch musste ich zu unserem Leidwesen feststellen, dass bei den Zeitungen einer vom anderen abschreibt, ohne sich die Mühe zu machen, selbst zu recherchieren. Aber OK, die guten Zeiten der Zeitungen sind vorbei, ihnen fehlt es an Personal/Geld, weil die Leser ihre Abos kündigen – wen wundert’s? Also werden die Artikel von der Presseagentur dpa beschafft, die ihr Geld auch nicht mehr wert ist. Dafür könnte ich viele Beispiele nennen.

Bei den Funkmedien müsste die Situation doch anders sein, die schwimmen im Geld, dank Zwangsgebühren. Aber weit gefehlt, die beschaffen sich die Informationen von den Printmedien. Und weil diese auf die Funkmedien Bezug nehmen beißt sich die Katze in den Schwanz. Oder anders ausgedrückt: Wenn eine Hand die andere wäscht, müsste das doch eine saubere Sache werden. Eigentlich. Doch der Schein (be)trügt.

Nun von der Theorie zur Praxis am „Einzelfall“ Chemnitz. In diesem Fall scheint das Bundespresseamt die Sache mit der „Hetzjagd“ auf die Merkelgäste in die Welt gesetzt haben – nicht zu verwechseln mit der WeLT – und die Staatsmedien posaunten das ungeprüft hinaus. Denn es passte so sehr in ihre Gedankenwelt, die nicht mehr von dieser Welt ist.

Nachstehend einige Links zu dem Chemnitzer Vorfall. Inzwischen habe ich gelernt, solchen Quellen eher zu vertrauen als den "Bezahlmedien". Meine Gutgläubigkeit diesen Medien gegenüber ist erschüttert. Man sollte die nachstehenden Artikel aus der Freien Presse der Vollständigkeit wegen zur Kenntnis nehmen:

https://vera-lengsfeld.de/2018/08/28/die-hetze-gegen-das-volk/ https://www.journalistenwatch.com/2018/09/02/generalstaatsanwalt-merkel-luege/ https://www.journalistenwatch.com/2018/08/31/totalfaelschungen-chemnitz-killer/ https://vera-lengsfeld.de/2018/09/02/chemnitzer-schweigemarsch-ein-augenzeugenbericht/ https://www.journalistenwatch.com/2018/08/30/sechs-vorstrafen-asyl/

Ex-dpa-Journalist: Gesinnungsjournalismus gefährdet unsere Demokratie

Veröffentlicht von Tichys Einblick online
VON REDAKTION - am 9. März 2019

https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/ex-dpa-journalist-gesinnungsjournalismus-gefaehrdet-unsere-demokratie/

Die Bürger haben (wieder) gelernt, zwischen den Zeilen zu lesen. Der langjährige dpa-Journalist und Auslandskorrespondent Laszlo Trankovits sieht den Journalismus nicht nur ökonomisch, sondern auch journalistisch in einer tiefen Krise. „Von der Krankheit eines neuen Gesinnungsjournalismus ist fast die ganze Branche befallen – mit nachhaltigen Gefahren für Demokratie und Gesellschaft“, schreibt Trankovits, der über 35 Jahre lang für die dpa berichtet hat, u.a. aus den USA, dem Nahen Osten, Afrika und Italien, in einem Gastbeitrag des Meinungsmagazins Tichys Einblick. Manche Journalisten wie der Chef des WDR-Magazins Monitor, Georg Restle, machten „keinen Hehl aus ihrer bewussten Ablehnung journalistischer Standards und ihres Plädoyers für einen «werteorientierten» Journalismus“, so Trankovits. Restle hatte von „Neutralitätswahn“ gesprochen und gefordert damit aufzuhören, „nur abbilden zu wollen … was ist“.

„Der Virus der Moralisierung hat selbst die Basis jeder journalistischen Arbeit infiziert: Auch die nachrichtliche Berichterstattung leidet unter den neuen, unausgesprochenen Geboten des Haltungsjournalismus“, kritisiert Trankovits. Selbst Nachrichtenagenturen müssten sich den Vorwurf gefallen lassen, immer wieder tendenziös zu berichten. „Auf Feldern wie der Klimadebatte und anderen grünen Themen, bei der USA-, EU- und Israel-Berichterstattung sowie der Migrations-/Flüchtlingsfrage ist es besonders augenfällig“, konstatiert der ehemalige dpa-Journalist, der heute in New York lebt. „Sowohl der Nachrichtenausstoß der Nachrichtenagenturen als auch die Nachrichtensendungen von ARD und ZDF sind in mehrfacher Hinsicht parteiisch geprägt, deutlich getragen von dem Wunsch, Haltung zu demonstrieren. Die Parteilichkeit spiegelt sich in der Themenauswahl, den Quellen, den zitierten Personen und den erläuterten Positionen.“

Bei den aktuell strittigen Topthemen dominieren nach seinen Beobachtungen EU-freundliche, Trump-feindliche, Israel-kritische, Grünen-freundliche und unterschwellig antikapitalistische und pro-sozialdemokratische Positionen. „Der journalistische Grundsatz, beide Seiten zu Wort kommen zu lassen, wird zuweilen ganz ignoriert.“ Inzwischen sei es so weit gekommen, dass die Menschen zwischen den Zeilen lesen. „Strenge Vorgaben des Pressekodex … haben zur fatalen Situation geführt, dass die Bürger in Deutschland heute, wie in undemokratischen und totalitären Systemen üblich, zwischen den Zeilen zu lesen gelernt haben. Vor allem das Ausblenden der Nationalität von Verdächtigen oder Tätern, wenn es angeblich keinen „begründbaren Sachbezug“ zum beschriebenen Vorgang hat, empört viele Bürger“, stellt Trankovits fest. „Wenn dann von „Jugendlicher“, „Mann“ oder „Familie“ die Rede ist, handelt es sich meistens um Personen mit Migrationshintergrund – denn bei Deutschen heben viele Redaktionen das gezielt heraus.“

Den ganzen Beitrag lesen Sie in
Ausgabe 04-2019 von Tichys Einblick >>>


Fake News: Öffentlich-rechtlicher Sender rbb legt Palmer gefälschte Antwort in den Mund

Autor Vera Lengsfeld
Veröffentlicht am 9. März 2019 auf dem Blog von Vera Lengsfeld

Das Jahr 2019 ist noch verhältnismäßig jung, aber diesen Akt “freier” Berichterstattung sehe ich schon heute auf einem Spitzenplatz für “den Pressehammer 2019”.

Redakteure des öffentlich-rechtlichen Senders rbb haben Palmer in einem Interview anlässlich seines Berlin-Besuchs eine gefälschte Antwort in den Mund gelegt. Als Antwort auf eine nachträglich eingesprochene Frage an Palmer hatte der rbb Gelächter Palmers als Antwort eingefügt. Die rbb-Moderatorin hatte den Beitrag zudem mit einem abschätzigen Kommentar abmoderiert: “Okay, das ist dann auch ‘ne Antwort”. Das kritische Journalisten-Portal “Übermedien” kam der Fälschung auf die Schliche.

Lesen Sie hier weiter und sehen Sie sich hier auch das Video an:

https://vera-lengsfeld.de/2019/03/09/fake-news-oeffentlich-rechtlicher-sender-rbb-legt-palmer-gefaelschte-antwort-in-den-mund/#more-4187

Der Einfluss einer "Volkspartei" auf die Presse
Wo bleibt da die Objektivität und das Recht der Leser
auf unverfälschte und umfassende Information?


Neues von der Medienmacht der SPD

von Ansgar Neuhof
veröffentlicht am 20.02.2019 bei Der Achse des Guten (www.achgut.com) 

Die SPD und der Madsack-Konzern – das ist eine lange und enge Beziehung. Eine Beziehung, über deren tatsächlichen Charakter die SPD die Öffentlichkeit im Unklaren läßt.

Doch die SPD hat einen deutlich höheren Einfluss auf Madsack, als allgemein bekannt ist. Und überdies lassen sie sogar die mögliche Wertung zu, dass die SPD nicht nur einfach an Madsack beteiligt ist, sondern Madsack tatsächlich beherrscht, wenn auch nicht alleine. Der Madsack-Konzern ist einer der führenden deutschen Medienkonzerne.

Ein anderer großer deutscher Medienkonzern ist die SPD. Die SPD verwaltet über die ihr zu 100 Prozent gehörende Deutsche Druck- und Verlagsgesellschaft (DDVG) zahlreiche Beteiligungen an Zeitungen und Radiosendern. Deutschlandweit ist die DDVG an diversen Verlagen und Medienkonzernen beteiligt. Zum Beispiel an der DDV Mediengruppe (u.a. Sächsische Zeitung), am Frankenpost-Verlag und am Madsack-Konzern (u.a. Hannoversche Allgemeine Zeitung, Leipziger Volkszeitung, Ostseezeitung).

Das „Herz“ des Madsack-Konzerns ist die Verlagsgesellschaft Madsack. Rund 155 Unternehmen gehören laut Konzernabschluss 2017 dazu. Besondere Bedeutung kommt dem Umstand zu, dass Madsack das Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND) betreibt. Das ist eine Zentralredaktion in Hannover und Berlin, die deutschlandweit etwa 50 Zeitungen mit gemeinsamen überregionalen und internationalen Inhalten aus Politik, Wirtschaft, Sport und Kultur beliefert.

Darunter befinden sich die nicht nur die Madsack-Zeitungen, sondern auch Zeitungen, an denen die SPD/DDVG anderweitig beteiligt ist (z.B. Neue Westfälische zu 100 Prozent), sowie zahlreiche Zeitungen anderer Verlage wie insbesondere des Dumont-Konzerns (z.B. Berliner Zeitung, Berliner Kurier, Kölner Stadt-Anzeiger, Kölnische Rundschau). Circa sieben Millionen Leser täglich erreicht das RND. Der größte Eigentümer der Verlagsgesellschaft Madsack ist die SPD/DDVG mit einer Kommanditbeteiligung von 23,1 Prozent. Das ist die Zahl, die in den Medien zumeist kolportiert wird, wenn es um den Einfluss der SPD/DDVG bei Madsack geht. Doch sie spiegelt nicht den tatsächlichen Einfluss wieder. Denn die Verlagsgesellschaft Madsack ist eine GmbH & Co KG. Bei einer solchen Gesellschaft obliegen die Geschäftsführung und die wesentlichen strategischen Entscheidungen dem sogenannten Komplementär. Er bestellt die Geschäftsführer und kann ihnen Weisungen erteilen.

40 Prozent Stimmrechte
Dieser Komplementär ist hier die Dr. Erich Madsack GmbH. Ihr obliegt die Konzerngeschäftsführung. Sie leitet die Geschicke des Konzerns durch die von ihr bestimmten Geschäftsführer. An dieser Dr. Erich Madsack ist die SPD/DDVG formal mit 26 Prozent beteiligt. Was jedoch nahezu unbekannt ist: Die Stimmrechte der SPD/DDVG belaufen sich auf 40 Prozent.

Lesen Sie hier weiter:

https://www.achgut.com/artikel/neues_von_der_medienmacht_der_spd

Wenn in der judenfeindlichen Wochenzeitung „Zeit“ Palästinenser erschossen werden

Medienkritik am 07.03.2019 auf Jouwatch

Die doch immer wieder judenfeindliche „Zeit“ hat mal wieder eine Schlagzeile rausgehauen, die ein ganz bestimmtes Klientel erschüttern soll: Israelische Soldaten erschießen zwei Palästinenser im Westjordanland Klingt schrecklich oder? Diese bösen Juden wieder, oder? Und diese armen, armen Palästinenser, nicht wahr? Erst im Beitrag erfährt man dann, dass es sich um zwei Palästinenser handelt, die mit ihrem Auto einen Terroranschlag auf israelische Sicherheitskräfte verübt haben. Lesen Sie hier weiter:

https://www.journalistenwatch.com/2019/03/07/wenn-zeit-palaestinenser/?utm_source=feedburner&utm_medium=feed&utm_campaign=Feed%3A+Jouwatch+%28Jouwatch%29

FreiePresseNet vor Gericht:
Ex-SED-Zeitung erwirkt Einstweilige Verfügung
Darf es nur eine “Freie Presse” geben?

Veröffentlicht am 3. März 2019 von Deutschlands Freien Medien 

Per Einstweiliger Verfügung hat die 5. Zivilkammer des Landgerichts Leipzig auf Antrag der Chemnitzer Verlag und Druck GmbH & Co. KG vertreten durch die Komplementärin Verlag Freie Presse GmbH untersagt, dass auf der Domain „freie-presse.net“ ein „Internetportal zur Verbreitung journalistischer oder journalistisch aufgemachter Nachrichten und/oder Meinungsbeiträge“ durch den Domaininhaber betrieben wird.

Gegen diesen Entscheid werden wir Widerspruch einlegen und bitten alle Leser um Verständnis. Bis auf Weiteres nutzen wir die Internetdomain der Vorgängerplattform „Opposition 24“. Über den Fortgang der juristischen Auseinandersetzung wird zu gegebener Zeit detailliert in Abstimmung mit der Rechtsanwaltskanzlei berichtet.
Lesen Sie hier weiter:

http://deutschlandsfreiemedien.de/freiepressenet-vor-gericht-ex-sed-zeitung-erwirkt-einstweilige-verfuegung-darf-es-nur-eine-freie-presse-geben/

Am WDR Funkhaus in Köln:
David Berger im persönlichen Gespräch kennen lernen

Von PP-Redaktion - 3. März 2019
https://philosophia-perennis.com/

Direkt am Wallrafplatz im Kölner Zentrum – zwischen Dom und WDR – wird es am kommenden Samstag, den 9. März von 10- 12 Uhr erneut einen Infostand „Freie Medien“, veranstaltet von „Widerstand steigt auf“ und der „Vereinigung der freien Medien“ geben. Diesmal mit dabei David Berger von „Philosophia-Perennis“. Branchendienste ordnen das Internetmagazin unter die 20 einflussreichsten und meist diskutieren News-Blogs ein.

Ziel des Infostands „Freie Medien“ ist es, die alternativen oder freien Medien bekannter zu machen und ein Gegengewicht zu den staatlich gelenkten Medien zu schaffen. Dazu stellt „Widerstand steigt auf“ in Zusammenarbeit mit der „Vereinigung der Freien Medien“ Flyer her, auf denen ausgewählte Artikel bekannter Autoren aus dem Internet im Druck erschienen und an den Infoständen ausgelegt werden.

Ab Anfang März wird es dann auch Flyer geben, die die Medienvertreter der „Vereinigung der freien Medien“ mit einem Kurzinterview zu ihrem Medium vorstellen (Foto).

Als Kirchenkritiker vom WDR gefeiert, als Islamkritiker als „menschenverachtend“ beschimpft. Dass der Bestsellerautor („Der heilige Schein“) und liberalkonservative Blogger Dr. David Berger zwischen Dom und WDR auftritt, passt sehr gut: Wurde ihm doch 2011 vom damaligen Herren des Domes wegen seines Skandalbuches die kirchliche Lehrerlaubnis entzogen, worüber der WDR in ausführlichen Sondersendungen noch mit allen Sympathien für Berger berichtete (Eines von vielen Beispielen: Youtube)

Ganz anders nun, wo Berger auf seinem Blog nicht nur die Kirche, sondern auch den Islam und die mit der Immigration verbundene Islamisierung kritisiert. Nur mit einem Warnhinweis, der vor Berger als „menschenverachtendem“ und „rechtsradikalem“ Autor warnte, strahlte der WDR – nach Protesten aus dem linksradikalen Lager – Ende Januar ein ausführliches Interview mit Berger aus. Zu den Vorwürfen selbst ließ man Berger bewusst nicht mehr zu Wort kommen.

Kommen Sie mit David Berger direkt ins Gespräch! Als freie Medien handeln wir anders als der WDR. Uns ist der gesellschaftliche Friede und damit der faire Dialog sowohl mit Gleichgesinnten wie auch mit Kritikern ein großes Anliegen. Umso mehr freut es uns, dass sich David Berger bereit erklärt hat, allen Interessenten an diesem Samstagvormittag im persönlichen Gespräch Rede und Antwort zu stehen. Lassen Sie sich nicht vom WDR bevormunden, machen Sie sich selbst ein Bild von dem Autor! Wo? Natürlich direkt vor dem WDR-Funkhaus am Wallrafplatz! 

Quelle: PM Vereinigung der freien Medien

Aufschrei eines Konservativen
Von Peter Helmes

Am 3. März 2019 veröffentlicht bei Die Unbestechlichen und Conservo

Klima der Verunsicherung – der Weg zur Neuen Gesellschaft Wie weit sind wir schon auf dem Weg weg von unserer Kultur gelangt? Wohin man schaut – Dekadenz, Verlust unserer Werte, Verlust der Souveränität unserer Nation, Verlust eines deutschen Selbstwertgefühls, Unsicherheit usw. – darf man das heute überhaupt noch schreiben? Darf man also z.B. schreiben,

- dass unsere Kultur – nicht nur in den Schulen – verraten wird,
- dass unsere Bildungspolitik zur Verblödung einer Generation führt,
- dass Sex anstelle „Liebe“ zum Schlüsselwort des Miteinander geworden ist,
- dass ausgegrenzt wird, wer dem Gendermainstream nicht huldigt,
- dass „fremdenfeindlich“ ist, wer sich Sorgen um den Bestand unseres     deutschen Vaterlandes macht,
- dass Gutmenschen ihre neuen Normen zur Richtschnur des öffentlichen     Handelns erheben,
- dass Medien – nur noch mit wenigen Ausnahmen –
  weniger Fakten melden und stattdessen Meinungen zu Meldungen machen,
- dass alle wissen, was hier vor sich geht, aber niemand drüber reden darf?

Keine Meinungsfreiheit mehr. Nein, man darf das alles unter dem Diktat einer „Political Correctness“ nicht (mehr) sagen. Und wer dagegen verstößt, muss mit Strafverfolgung rechnen – gerade von der EU-Kommission bekräftigt.

Linke, Grüne, DGB-Gewerkschafter, Kirchenvertreter und eine breite Riege von „Opinion Leaders“ aus Politik und Medien bilden ein Meinungskartell, das sie als neues deutsches Bewusstsein ausgeben und mit dem sie unser Volk zu einer „offenen Gesellschaft“ erziehen, also in Klartext: „ent-deutschen“ wollen. Dabei entsteht aber keine „offene Gesellschaft“, sondern eine neue, eine geschlossene, die niemanden aufnimmt, der der Political Correctness nicht begeistert zujubelt. (Mal sehen, wie weit sie damit z.B. mit den Moslems kommen.)
Hier können Sie weiterlesen: 

https://conservo.wordpress.com/2019/02/21/aufschrei-eines-konservativen-inquisition-und-intoleranz-die-neue-gruen-rote-treibjagd/

Relotius-Affäre: Acht Redaktionen haben Belege für Manipulationen gefunden
Veröffentlicht am 2. März 2019
bei "Die Unbestechlichen" 

Nach journalist-Recherchen haben acht Redaktionen Belege dafür gefunden, dass einzelne oder mehrere der bei ihnen veröffentlichten Relotius-Beiträge Manipulationen enthalten oder sogar komplett erfunden sind, darunter der Tagesspiegel, das SZ-Magazin und Zeit Online. Auch all jene Redaktionen, die bislang keine Fälschungen nachweisen konnten, geben gegenüber dem journalist an, Zweifel an den veröffentlichten Texten von Relotius zu haben. Keine Redaktion konnte Relotius entlasten. Hier mehr:

https://dieunbestechlichen.com/2019/03/relotius-affaere-acht-redaktionen-haben-belege-fuer-manipulationen-gefunden/

 

Nächster Medienskandal bahnt sich an:
Diesmal nicht nur Spiegel, sondern auch „Zeit“ und SZ betroffen

Veröffentlicht am 22. Februar 2019 bei Die Unbestechlichen

Es bahnt sich der nächste Medienskandal an. Wie Meedia mitteilte, steht ein weiterer preisgekrönter Journalist vor seiner Enttarnung als Lügenbaron. Aus Rücksicht darauf, dass sich der mehrfach ausgezeichnete Journalist (u.a. Henri Nannen Preis und Medienpreis) bisher nicht zu den Vorwürfen geäußert hat, verzichtet Meedia noch auf die Nennung seines Namens. Ein Beitrag von Max Erdinger. Hier weiterlesen: 

https://dieunbestechlichen.com/2019/02/naechster-medienskandal-bahnt-sich-an-diesmal-nicht-nur-spiegel-sondern-auch-zeit-und-sz-betroffen/

Freie Medien im Jan. 2019:
Polizei stoppt Attacke auf Info-Stand in Bonn
„Widerstand steigt auf!“ stand am letzten Samstag in der Beethoven-Stadt Bonn direkt am Friedensplatz. Dort hatten die Aktivisten bei ihrem letzten Besuch in Bonn gute Erfahrungen gemacht und sich auch diesmal wieder über viele Passanten gefreut, die von dem Pavillon und Informationsmaterial angezogen wurden. Kernstück sind die in der Vereinigung der Freien Medien zusammengeschlossenen Autoren und Herausgeber. “Widerstand steigt auf!” unterstützt die Freien Medien mit Ständen und Flyeraktionen, um die Informationslücken der Mainstreammedien zu schließen.
Hier weiterlesen:

https://deutschlandsfreiemedien.de/freie-medien-polizei-stoppt-attacke-auf-info-stand-in-bonn/

Köln: Großes Interesse an Kampagne Freie Medien in Köln vor WDR-Gebäude 

Von David Berger - veröffentlich am 6. Januar 2019 auf PP

Im Rahmen der Kampagne Freie Medien richtete „Widerstand steigt auf!“ einen Infostand diesmal vor dem WDR in Köln aus. Das Interesse war groß und zeitweise standen bis zu 30 Personen an dem Infostand und informierten sich über die Freien Medien. Einige Interessenten wollten mehr über die Vereinigung der Freien Medien und deren Ziele erfahren. Die Vereinigung der Freien Medien versteht sich „als die erste staatspolitisch unabhängige Organisation zur Förderung des grundgesetzlich verankerten Bürgerjounalismus und der Meinungsfreiheit.“ Sie unterstützt den Aufbau von Blogs und Autorenseiten, fördert Projekte und leistet Hilfestellung.

Hier weiterlesen: 

https://philosophia-perennis.com/2019/01/06/koeln-grosses-interesse-an-kampagne-freie-medien-in-koeln-vor-wdr-gebaeude/

Kampagne für die Freien Medien: Klick me if you can 
Von PP-Redaktion - veröffentlicht am 07. 01. 2019  (Achill Patras)

Chemnitz, Amberg, Bottrop und Döbeln. Alle diese Orte stehen für einseitige Berichterstattung der Relotiuspresse. Man stelle sich vor, eine alternative und direkte Informationsmöglichkeit hätte es für Millionen Konsumenten der freien Medien nicht gegeben. Vielleicht wäre der öffentlich rechtliche Staatsfunk mit seinen Versionen der Geschehnisse durchgekommen. 

Lesen Sie hier weiter:

https://philosophia-perennis.com/2019/01/07/klick-me-if-you-can-kampagne-fuer-die-freien-medien/