„Dieses Land zu verlassen,
das ist die Freiheit jedes Deutschen.”


Ich fühle mich verarscht. Vom ZDF. Von der Anstalt.

von Hadmut, veröffentli. am 16.7.2019 von Danisch.de

Im ZDF läuft gerade „Die  Anstalt”. Eine seltsame Sendung. Manchmal bringen die richtig gute Sachen, etwa wenn die irgendwelche Korruptionsnetzwerke aufdecken. Und dann senden sie wieder den letzten Schrott, wenn sie politisch und dabei politisch korrekt werden. Dann sind die so richtig strunzdumm.

Ich dachte früher, das läge an wechselnden Autoren, die deren Skripte schreiben, womit die dann nur deren Sprechaffen wären. Es stand aber irgendwo, die Autorenschaft wäre relativ stabil, meist würden sie selbst schreiben. Vielleicht sind sie immer dann gut, wenn sie es nicht selbst geschrieben haben.

Heute ging’s mal wieder steil mit political correctness los und dem Bashing auf jeden, der nicht der vorgeschriebenen Einheitsmeinung folgt und gehorcht. Da kam gleich einer rein und macht den Lübcke (also das, wofür man Trump gerade als Rechten beschimpft) und klärt auf:

„Dieses Land zu verlassen, das ist die Freiheit jedes Deutschen.”

Normalerweise würde man sowas als Vertreibung oder Verdrängung bezeichnen. In einer Demokratie hätte man gesagt, dass es die Freiheit jedes Deutschen sei, eine andere Partei als die Regierungspartei zu wählen, aber sowas würde man im ZDF im Allgemeinen und in der Anstalt im Besonderen nicht mehr sagen. Denn die Freiheit zu wählen haben wir nicht.

Ich fühle mich aber weit darüber hinaus verarscht.

Denn abgesehen davon, dass mir in den letzten Jahren reihenweise ein Grundrecht nach dem anderen verwehrt wurde und ich objektiv betrachtet eigentlich gar keine Grundrechte mehr habe, hatte ich auch nicht die Freiheit, das Land zu verlassen. Ich bin hier faktisch als Steuerzahlsklave gestrandet. … 

… Und in den Ländern, die mich interessieren, kann man nicht einfach wie hier reinwatscheln, seinen Pass wegwerfen, sich eine Wohnung geben und sich dann durchfüttern lassen. Insbesondere in Australien ist das eng damit verbunden, ob man einen Job hat. Sonst kommt man nicht (oder viel schwerer) rein oder ist ziemlich schnell wieder draußen. Und dann kommen diese Ar..mleuchter und Politpropagandisten vom ZDF und höhnen, es sei die Freiheit jedes Deutschen, das Land zu verlassen.

Ich fühle mich verarscht. Ich fühle mich verhöhnt. Ich fühle mich ausgeplündert. Denn für diese Deppen muss ich auch noch zwangsweise bezahlen. Was ich nicht müsste, wenn ich nicht mehr hier wäre. 

Lesen Sie hier bitte den ganzen Artikel:

https://www.danisch.de/blog/2019/07/16/dieses-land-zu-verlassen-das-ist-die-freiheit-jedes-deutschen/

Medienkritiken aus Monat 07-2019


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Auszug aus:

Böhmermanns Leiden:
Wenn im Baumarkt die falschen Nachrichten gesendet werden

von Ramin Peymani, veröffentl. am 15.07.2019 auf Liberale Warte

Er gehört zu den umstrittensten Medienschaffenden in Deutschland. Und das nicht ohne Grund. Die Rolle des Satirikers Jan Böhmermann ist undurchsichtig. Immer wieder drängt sich der Verdacht auf, hier agiere jemand nicht etwa nur als "Quatschmacher", wie der gebürtige Bremer sein Wirken selbst definiert, sondern mit einer klaren politischen Agenda zur Durchsetzung mächtiger Ideologien. Und mit starken Verbündeten.

Böhmermann sucht uns auf vielen Wegen heim, unter anderem mit dem Podcast "Fest & Flauschig", in dem er zusammen mit seinem Mitstreiter Olli Schulz das politische und gesellschaftliche Geschehen kommentiert. In der aktuellen Ausgabe sorgt er mit der Feststellung für Aufsehen, er habe es bei einem Baumarktbesuch als "wahnsinnig belastend" empfunden, den über die Lautsprecher erklingenden Radionachrichten zuhören zu müssen, die detailliert über den Prozess im Fall des Vergewaltigers und Mörders Ali B. berichteten. Dieser war vom Wiesbadener Landgericht zu lebenslanger Haft verurteilt worden. Wegen der "beson-deren Schwere der Schuld" dürfte er zudem den Rest seines Lebens in Sicherungsverwahrung verbringen. Wir haben es also offenbar mit einem hochgefährlichen Mörder zu tun, der mit größter Grausamkeit vorgegangen ist. Dass es sich um ein "schreckliches Verbrechen" handelt, räumt auch Böhmermann ein, doch lehne er es ab, dass die Details öffentlich besprochen würden, denn "dann wird das so politisiert und dann wird das quasi so generalisiert". Und Partner Schulz setzt noch eins oben drauf: "Wenn das nämlich der Tenor wird, hat man wieder diese Nazi-Penner, die sofort diese Scheiße reden. Genau das ist es nämlich."

Neu ist die Forderung nicht, bei bestimmten Tätern sparsam mit der Berichterstattung umzugehen. Und dass auch Böhmermann auf diesen Kurs einschwenkt, muss niemanden überraschen. Seit 2013 blödelt und pöbelt er - gefeiert von seinen links-grünen Fans - in der Late-Night-Show "Neo Magazin Royale" in einem Spartensender des ZDF herum. Offenbar finden die Programmverantwortlichen die ätzende linke Ideologie dem eigenen Erziehungs-auftrag besonders zuträglich. Denn seit viereinhalb Jahren flimmern Böhmermanns Provo-kationen als Wiederholung auch am späten Freitagabend im Hauptprogramm des Mainzer Senders über die Mattscheibe. Deutschlandweite Bekanntheit erlangte Böhmermann durch seine "Schmähkritik", in der er 2016 den türkischen Präsidenten in Gedichtsform beleidigte, wodurch er ins Visier der Staatsanwaltschaft geriet, bevor er den Spieß umdrehte und die Bundesregierung verklagte. Im März 2019 scheiterte er vor dem Verwaltungsgericht Berlin.

Lang ist die Liste der Kontroversen, die den Mann begleiten, über dessen Privatleben man nicht viel mehr weiß, als dass er Vater mehrerer Kinder ist. Klarer ist das Bild über seinen beruflichen Werdegang: Dreimal hat sich der moderierende Politaktivist erfolglos bei Schauspielschulen beworben, ein Studium an der Kölner Universität brach er ab. Besser lief es für ihn in Funk und Fernsehen. Nach einem Volontariat bei Radio Bremen fasste er in den Sendern des öffentlich-rechtlichen Rundfunks Fuß. Seither testet der 38-Jährige, der einer Kölner Zeitung in der für ihn typischen Selbstüberschätzung einmal sagte, er verstehe sich als "die fünfte Gewalt", regelmäßig Grenzen aus - und überschreitet sie immer wieder. …

Lesen Sie hier bitte weiter:

https://peymani.de/boehmermanns-leiden-wenn-im-baumarkt-die-falschen-nachrichten-gesendet-werden/

Antifa-Republik macht „Rechtsextremismus“ zur Ehrensache –
Dämonisierung der Identitären 

Von Philolaos *), veröffentl. am 13.07.2019 bei Conservo

... Martin Bernstein von der „Süddeutschen Zeitung“, preisgekrönter Leitjournalist mit Kernkompetenz Nazifizierung, überschlägt sich vor Jubel, daß seine beharrliche Dämonisierung und Kriminalisierung von Pegida, AfD, Identitären, Burschenschaften und Werteunion Früchte trägt: Am 11. Juli titelt er in der wahrheitsscheuen Postille spätberufener Linksradikaler:

„Verfassungsschutz stuft Identitäre als klar rechtsextremistisch ein“. Dabei suhlt sich Bernstein an einem fadenscheinigen Sündenregister der Identitären Bewegung Deutschland, die durch ähnliche Aktionen wie die eher linksorientierte „Greenpeace“ in Erscheinung getreten ist. Bei „Greenpeace“ war das Aufhängen von Transparenten in der einschlägigen Berichterstattung stets positiv konnotiert. Weil die Identitären aber nicht links sind, ist das Grund genug, um noch gründlicher nach möglichen Haaren in der Suppe zu suchen. Bernstein arbeitet sich einerseits an der Ächtung und Verteufelung der Identitären ab, wobei er eigentlich auf die AfD abzielt, vergisst aber andererseits in seinem linksverpeilten Furor selbstverständlich, daß eine in Wort und Tat lupenreine linksextreme Vereinigung unter dem Namen „Antifa“ Straßenzüge und Autos in Feuer und Flamme aufgehen lässt, und auch vor Anschlägen auf Privateigentum, öffentliche Einrichtungen, Bahngleise und Stromversorgung nicht zurückschreckt. Auch nicht vor Aktionen gegen Leib und Leben gegen Zivilpersonen und Staatsdiener.

Verfassungsschutzpräsident Haldenwang zeichnet sich durch eine seltsame Beißhemmung gegenüber kriminellen Vereinigungen wie der Antifa aus. Martin Bernstein als Nazifizierer der SZ sowieso. Wie auch immer: die Dämonisierung und Kriminalisierung der Identitären ist nicht weniger absurd wie jene von Pegida. Hier friedliche, geistreiche junge Leute, dort seit Herbst 2014 oft tausende friedfertige Bürger einer Graswurzelbewegung, die ebenso wie Fridays for future ihr Recht auf Versammlungsfreiheit wahrnehmen, aber anders als Friday for future kein staatliches Plazet von oben und keine staatliche oder leitmediale Lobby besitzen.

Aus der Sicht von Martin Sellner entlarvt sich der Bunte Staat als Demokratie-Simulation, als zunehmend totalitäres System, das die Meinungsfreiheit dadurch ad absurdum führt, indem es die Repression hochfährt und einer echten Demokratie immer weniger Arbeitsspeicher zugesteht. Sellner appelliert an die Patrioten, sich trotz wachsender staatlicher Repression nicht radikalisieren zu lassen, sich nicht verbiegen zu lassen, sich nicht durch eine Art Waschzwang voneinander zu distanzieren, und sich um Gottes willen nicht spalten zu lassen.

Nach Maaßen, Sarrazin und den Identitären ist schon klar, wer als nächste Sau durch´s Nazi-Dorf getrieben werden soll.Die Kreise der kriminellen Vereinigung Antifa dagegen werden weder durch Razzien noch durch Haldenwang oder Seehofer-Verdikte gestört. Die Linksextremisten dürfen ihre Netzwerke und Anschlagspläne dank ihrer Schutzpatrone in den Redaktionen und Parlamenten bis hin ins EU-Parlament ohne VS-Fesseln in aller Ruhe ausbauen. Die Antifa genießt sozusagen den leitmedialen und staatlichen Segen auf Narrenfreiheit auch organisierter Kriminalität.

(Original: https://bayernistfrei.com/2019/07/12/skandal-durch-haldenwang-identitaere-werden-als-rechtsextrem-verunglimpft-antifa-geniesst-narrenfreiheit/ ) ********** *)„bayernistfrei“ ist ein Partnerblog von conservo

Lesen Sie hier bitte den ganzen Artikel:

https://conservo.wordpress.com/2019/07/13/antifa-republik-macht-rechtsextremismus-zur-ehrensache-daemonisierung-der-identitaeren/#more-24838

Auszug aus:

Eine Insiderin widerspricht den Unwahrheiten
aus dem Lager der Seenot-Romantiker

Von Philolaos, veröffentl. am 12.07.2019 von conservo - Quelle: bayernistfrei.com 

Zielorgan Tränendrüse. Am liebsten sind den Relotius-Medien die Bilder von Babies mit Kulleraugen auf den Fluchtrouten. Noch besser: ein sorgsam inszeniertes Foto wie von einem toten Flüchtlingskind wie Alan Kurdi, der von seinem ursprünglichen Fundort weggeschafft wurde, um ihn medienwirksam für die Relotius-Paparazzi in den Wellen am Sandstrand zu drapieren.

Niemals wird in den Relotius-Medien auch nur in Erwägung gezogen, daß sich unter den „Geflüchteten“ nicht wenige befinden, die guten Grundes auf der Flucht sind wegen Mord, Totschlag, Raub oder Vergewaltigung. Selbst Afrikaner sind konsterniert vom Buntblödeltum und der aggressiven Naivität teutonischer Gutmenschen. Und genau diese Klientel wird von NGOs, Medien, Kirchen und Politikern zu „Fachkräften“ reingewaschen.

Auf Facebook kursiert der Bericht einer Insiderin, die den blauäugige Ansichten und Narrativen der Egalitärfrömmler widersprechen. Ihre Erkenntnisse über Flucht und Migration kommen der Wahrheit schon näher als die aktuellen Meldungen der „Aktuellen Kamera“ in Deutsch-Buntland:(Netzfund) Von einer Bekannten, welche Journalistin ist:

„Zum Fall RACKETE nun auch noch mein eigener Kommentar: Ich war 4 Jahre lang Flüchtlingshelferin, habe keine Luxuswohnung, habe mir vor kurzem in Niger die Migrantenrouten angesehen und persönlich mit Innenminister, Gouverneur, Bürgermeistern und vielen Migranten gesprochen – und teile seine Meinung!!! Die westafrikanischen Staaten greifen sich alle an den Kopf, wie Deutschland/Europa weiterhin diese desaströse Politik verfolgen können. 

Sie haben eindringlichst darum gebeten, dass ich mich als Journalistin dafür einsetze, dass Europa zur Besinnung kommt und die ständig und gerne verbreiteten Märchen vom edlen Deutschland, das armen „Flüchtlingen“ hilft, richtig stelle – was ich hiermit wieder mal tue: Also …

1. Es sind KEINE Flüchtlinge, sondern Wirtschaftsmigranten, die das Asylrecht von vornherein durch Lügen für sich ausnutzen, früher sagte man Scheinasylanten.

2. Diese Migranten zahlen horrende Summen an die Schlepper in der völlig vagen Erwartung, hier ein schönes, reiches Leben zu führen.

3. sie haben NULL Vorstellung davon, was das heißt, hier zu leben und zu arbeiten, wieviele Mühen, Umstellungen usw. es kostet – auch die Deutschen glauben, ein Sprachkurs und ein bisschen Zeit genügt – welche heillose Unterschätzung und Überforderung! Wir sprechen hier von Menschen, die gar nicht oder nur ganz wenig Zeit in der Schule verbracht haben und die zu 80% nicht mal ihre Muttersprache lesen und schreiben können!

Und sie haben auch keinen Schimmer, dass wir als Deutsche Anpassung und Integration fordern und warum, und sie sehen es auch nicht ein, weil sie nie gelernt haben, über die Relativität von Kulturen nachzudenken oder überhaupt über irgendetwas „logisch“ oder auf der Metaebene nachzudenken. Hart, aber wahr und oft erlebt!

Sie erwarten hier weiter zu leben wie dort unten auch, nur reicher. Sie wissen nicht, dass man hier deutsch spricht, sie erwarten „kaltes Wetter, aber weniger als 20 Grad wird es nicht werden“, sie denken, sie können hier als Schneider von Wallegewändern gut Geld verdienen, oder sie haben von vornherein nicht die Absicht, hier zu arbeiten und sagen „Allah wird ihnen ein Einkommen bescheren“ oder „ihnen könne „nichts passieren, weil ich Moslem bin“.

4. Diese Männer nehmen das Geld ihrer Familien oder des ganzen Dorfes (und ruinieren diese damit finanziell!!), um die Überfahrt zu bezahlen. Für dasselbe Geld hätten sie aber einen Kiosk oder einen anderen Laden eröffnen können und sich und ihren Familien ein permanentes Einkommen sichern können. Aber Europa ist für sie unvorstellbar reich, der Sog ist stärker als die Vernunft. (Fachkräftemangel 18.000 Entlassungen bei der Deutschen Bank)

5. Durch das bezahlte Geld verdienen sich internationale Schlepperbanden eine goldene Nase (Ja tatsächlich: international, kriminell, bestens organisiert mit Villen an der Cote d’Azur!!! meist aus dem Senegal oder Ghana). Sie unterwandern damit die ohnehin nicht sehr starken staatlichen Strukturen des Niger, Mali und anderer Durchgangsstaaten und destabilisieren diese Staaten damit auf geradezu zerstörerische Weise, indem nämlich beispielsweise in der Provinz Agadez (Durchgangszentrum für viele Migranten) Polizisten, Armee oder städtische Angestellte sich bestechen lassen und damit in der Hand der Banden sind und den Staat Niger und seine Interessen nicht mehr durchsetzen. ... 

Lesen Sie hier bitte weiter:

https://conservo.wordpress.com/2019/07/12/eine-insiderin-widerspricht-den-unwahrheiten-aus-dem-lager-der-seenot-romantiker/#more-24826 

 

Auszug aus:

Desinformation flächendeckend Klima und Medien:
schlimm wie nie

Von Gastautor, veröffentl. am 12.07.2019 bei Tichys Einblick

„Noch nie war ein Juni in Deutschland und weltweit so heiß“, berichteten Medien reihenweise. Stimmt das? Klima, Wetter und Medienberichte darüber – das ist ein besonderer Stoff. Im Juni herrschte in weiten Teilen Deutschlands Hitze, ein Phänomen, das in diesem Monat nicht ganz überraschend auftritt. In mehreren Medienberichten ging es um einen deutschen Juni-Temperaturrekord. Und um einen passenden Spin hin zum Großthema Klimapolitik. Die Tagesschau veröffentlichte eine so genannte Kachel – eine kurze, grafisch aufbereitete Botschaft für Social-Media-Kanäle – für die sie sich auf den Wissenschaftler Stefan Rahmstorf vom Potsdam-Klima Institut berief. „Noch nie war es in Deutschland im Juni so heiß: 38,6 Grad“, textete die Tagesschau. Und stellte das Zitat von Rahmstorf dazu: „Wir verlieren die Kontrolle über das Klimasystem.“ Die Mitteilung aus der ARD-Hauptnachrichtensendung enthält eine Falschbehauptung und eine Irreführung.

Die Behauptung: „So heiß war es noch nie“ ist falsch. Natürlich war es in Deutschland schon heißer. Beispielsweise in der mittelalterlichen Warmzeit von etwa 950 bis 1250. Damals herrschten höhere Temperaturen nicht nur in Mitteleuropa, sondern deutlich darüber hinaus. Baumreste, die heute immer wieder von Schweizer Gletschern bei ihrem Rückzug freigegeben werden, belegen, dass die Eisflächen früher auch schon einmal deutlich kleiner waren*. Um das Jahr 985 begann die Besiedlung des damals überwiegend eisfreien Grönland durch die Wikinger. Auf der britischen Insel gediehen Weingärten bis nach Schottland (mehr Informationen dazu finden sich in “Winelands of Britain“ des Geologen Richard C. Selley).

In noch viel früheren Perioden herrschte im heutigen Deutschland sogar ein subtropisches Klima, im Tal des Ur-Rheins lebten vor etwa 15 bis 10 Millionen Jahren Kolibris, Krokodile und Urelefanten. Der Schädel des so genannten „Riesigen Schreckenstiers“ (Deinotherium giganteum), eines Rheinelefanten, dessen Schädel 1835 bei Eppelsheim gefunden wurde, lässt sich heute im Naturkundemuseum Wiesbaden bestaunen. …

Die zusätzliche Irreführung liegt in dem Tagesschau-Zitat von Rahmstorf: „Wir verlieren die Kontrolle über das Klimasystem“. Eine menschliche „Kontrolle“ über „das Klimasystem“ gibt es nicht. Einige Einflussfaktoren entziehen sich komplett der Beeinflussbarkeit, etwa die Sonnenaktivität und der Vulkanismus. Auch das Kohlendioxid, dem eine Klimasensitivität zugeschrieben wird, stammt zu 96 Prozent nicht aus von Menschen verursachten Quellen. …

Lesen Sie hier weiter bzw. den ganzen Artikel:

https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/klima-und-medien-schlimm-wie-nie/

 

Auszug aus:

Die Grünen stellen? Geht ganz einfach.
Mit nachrechnen.

von Robert von Loewenstern, veröffentl. am 10.07.2019 bei Achgut.com

Liebe Medien, ernsthaft? Ihr wollt die Grünen „stellen“? Beziehungsweise „hinter-fragen“? Oder halt wenigstens mal konkret nachfragen, zum Beispiel, was eigentlich die konkreten Auswirkungen der großgrünen Weltrettungspläne auf die konkreten Menschen sind? So richtig kritisch? Vielleicht sogar unvoreingenommen? Im Sinne von neutral? Also quasi fast wie echte Journalisten? Und das, nachdem ihr die Grünen ebenso bedingungs- wie besinnungslos hochgejubelt habt? Was ist denn da los?

Ist euch vielleicht nach dem Pamela-Reif-Urteil schlagartig klargeworden, dass ihr den Großteil eurer Politbeiträge eigentlich als „Dauerwerbesendung“ kennzeichnen müsstet? Oder habt ihr euch das Interview von Mathias Döpfner zu Herzen genommen, der dem vollverprantelten Berufsstand vor kurzem so richtig einen eingeschenkt hat? „Viele Journalisten verhalten sich zutiefst unjournalistisch“ – das war schon starker Tobak vom mächtigsten Medienboss Europas. Klar, dass Medienschaffende zu über zwei Dritteln grünrot ticken und entsprechend verlautbaren, ist längst kein Geheimnis mehr. Aber dass selbst in der vermeintlich konservativen „Welt“ bereits vor 20 Jahren, bei Döpfners Antritt als Chefredakteur, eine stabile linke Meinungsmehrheit vorherrschte, das hat sogar uns ein wenig erschüttert.

Oder, liebe Medien, macht ihr euch tatsächlich Sorgen, weil die Entfremdung eurer Kundschaft so alarmierend voranschreitet? ... 

Annabert bei Lanz
Drei Tage nach dem Plasberg-Fail fand die nächste öffentlich-rechtliche Nach-Frage-stunde statt, diesmal bei Markus Lanz. Dort war Deutschlands Brangelina zu Gast, das grüne Traumpaar Baerbock und Habeck. Die Annaberts hatten ihren ungewöhnlichen Pas de deux vermutlich selbst angeboten, als heimliche Auftaktveranstaltung. Am Folgetag stellten die Grünen nämlich ihr „Sofortprogramm für den Klimaschutz“ vor, in dem sie erstmals ihre Vorstellungen zur CO2-Reduktion konkretisieren.

Lanz meinte es ernst mit dem Nachfragen, das wurde schnell deutlich. Zur Unterstützung beim Zerpieksen grüner Traum- und Sprechblasen hatte er sich Wolfram Weimer hinzugeladen, Ex-„Welt“-Chef und „Cicero“-Gründer, langjähriger Döpfner-Buddy und, wie Döpfner, ebenfalls Achse-Autor. Weimer ist unverdächtig, mit den Grünen kuschelig umzugehen. Er ist einer von den Guten. Falls sich Annabert auf einen Wohlfühl-abend eingestellt hatten, wurden sie enttäuscht. Lanz wollte Aufklärung („Lasst uns konkret werden“, „Ganz konkrete Frage“), und auch Weimer schenkte ihnen nichts („Frau Oberlehrerin, ich höre zu!“). Eine knappe Stunde lang ging es aufgeregt hin und her, so hitzig, dass es Lanz irgendwann mulmig wurde: „Bitte, können wir alle mal diese Schärfe hier rausnehmen. Ich will Ihnen nichts, und persönlich schon mal gar nicht.“

Blutgrätsche verschlafen
Erschwerend für die Frager war, dass die Studiogäste frenetisch für die Grünen klatschten und juchzten. Das war auch für den erfahrenen Moderator ein Novum („Noch nie so ein engagiertes Publikum erlebt“), das er zum Abschluss des Baerbock/Habeck-Parts erneut aufgriff: „Haben wir nicht oft, dass Parteien ihren eigenen Fanclub mitbringen. Darüber wird zu reden sein.“

Festzuhalten bleibt:
Lanz hat sich redlich bemüht – und trotzdem an entscheidender Stelle versagt. Was denn die grünen Pläne im konkreten Fall zur Folge haben, wollte er wissen, zum Beispiel bei Urlaubsreisen: „Die Kindergärtnerin, die nach Mallorca fliegt, was zahlt die mehr?“ Baerbock und Habeck duckten sich weg, wichen mehrfach aus, schwurbelten von jetzt schon unterschiedlichen Preisen. Lanz blieb hartnäckig: „Sagen Sie doch einfach mal, wie’s ist! Statt 150 zahlen die in Zukunft vielleicht 200 oder 250?“ Die Grünen-Chefin verneinte und ließ sich tatsächlich zu einer konkreten Aussage hinreißen: Ein 20-Euro-Schnäppchenflug nach Mallorca werde um knapp vier Euro teurer, nämlich um den Mehrwertsteueraufschlag.

An diesem Punkt verschliefen Lanz und Weimer die fällige Blutgrätsche. Schließlich hatten Habeck und Baerbock die Eckpunkte grüner CO2-Bepreisung gerade verkündet: Mit 40 Euro pro Tonne soll CO2-Ausstoß „anfangs“ besteuert werden. Am Jahresende soll jeder Bürger zum Ausgleich ein „Energiegeld“ in Höhe von 100 Euro erhalten. Auch außerdeutsche Flüge will man künftig mit Mehrwertsteuer belegen, außerdem soll Kerosin nicht mehr steuerfrei sein. Ausgerechnet diese CO2- oder Kerosinsteuer unterschlug Baerbock bei ihrer Rechnung – und keiner hakte nach.

Investigative Aufwallung vorbei So etwas kann passieren im Eifer des mündlichen Gefechts, da wollen wir nicht allzu streng sein. Dafür gibt es schließlich die ehrwürdige schreibende Zunft, die sich genüsslich-bräsig darüber auslassen kann, was die sprechenden Besserverdiener alles falsch gemacht haben. Nur, nichts dergleichen geschah. In keiner einzigen Aufarbeitung des Lanz-Talks wurde auf die Baerbock-Täuschung hingewiesen, nicht bei „Welt“, „Bild“, „FR“, „Merkur“, „Focus“, „Stuttgarter Zeitung“ oder „Tichy“.

Nun wäre anzunehmen gewesen, dass nach offizieller Veröffentlichung des grünen „Sofortprogramms“ am Folgetag hunderte von Medienschaffenden ihre Rechenschieber anwerfen, um die Auswirkungen grüner Vorschläge zu ermitteln. Die waren schließlich „konkret“, wie das Trio Kretschmann, Baerbock und Hofreiter bei der Vorstellung immer wieder betonte, um dem Vorwurf entgegenzutreten, die Grünen seien derzeit nur deshalb Umfragekönige, weil sie inhaltlich so vage und diffus bleiben, wie sie es von Merkel gelernt haben.

Ebenfalls Fehlanzeige. Mit der investigativen Aufwallung der deutschen Medienwelt war es am Tag eins nach Lanz wieder vorbei. Nirgendwo gab es Beispielrechnungen und Schaubilder, keiner machte auch nur den Versuch, die Konsequenzen grüner Weltverbesserung in Euro und Cent abzuschätzen.

Lesen Sie hier bitte weiter bzw. den ganzen Artikel:

https://www.achgut.com/artikel/die_gruenen_stellengeht_ganz_einfach_mit_nachrechnen

Auszug aus:

Sehr beliebt: CO2-Steuer

von Max Erdinger, veröffentl. am 09.07.2019 auf Jouwatch

Vorbei die Zeiten, als alle Deutschen „Maoam“ wollten. Heute wollen wir CO2-Steuer. Und zwar nicht kassieren, sondern zahlen. So steht es in der Zeitung und deswegen wird es wohl auch stimmen.

Sie glauben nicht, daß das in der Zeitung steht? – Hier bitte: „Die Verbraucher wollen das“, heißt es in der „Welt„. Und: Umfragen hätten das sehr deutlich gemacht. „Deutschlands höchster Verbraucherschützer Klaus Müller (…) signalisiert in der „Süddeutschen Zeitung“ Zustimmung für steigende Sprit- und Energiepreise.“

Wenn es also in der Zeitung steht, und wenn es deshalb gar nicht gelogen sein kann, dann wissen wir jetzt, wo in Deutschland alle diese Studien und Umfragen erstellt und durchgeführt werden: In den psychiatrischen Abteilungen der Heil- und Pflegeanstalten (Hupflas). Das ist schon deswegen naheliegend, weil der gefragte Deutsche heute für das Klima hüpft (Hüpflasdeutscher).

Früher, als wir noch ganz normal in der Birne gewesen sind, also damals, als wir noch eine Bundesregierung statt einer Bunten Regierung hatten, konnte man uns ködern mit Werbeslogans, in denen es vollmundig hieß: „Sie sparen!“ – Was konnten wir uns damals sparen? – Ärger, Arbeit, 10 oder 50 Prozent und solche Sachen, wenn wir ein bestimmtes Produkt kauften. In westlichen Ländern galt schon immer als ganz normal, daß man am meisten spart, je mehr Geld man für Sachen ausgibt, bei denen man spart, egal was. Sparen war total hip. Heute nicht mehr. Heute ist zahlen der letzte Schrei. Wir Deutschen wollen eine CO2-Steuer zahlen, um uns dann so zu verhalten, daß wir die Steuer nicht zahlen müssen.

Wir werden eine furchterregende Armee brauchen, wenn die Welt jemals wieder aufhören soll, über uns zu lachen. Mit einer furchterregenden Armee könnten wir es uns eventuell sogar erlauben, Frau Kramp-Karrenbauer in der Politik zu behalten, weil die Welt nur noch hinter unserem Rücken und heimlich über uns grinsen würde, wie die Lektüre der „Jungen Freiheit“ nahelegt. Das könnten wir gerade noch aushalten. ... 

Lesen Sie hier bitte weiter:

https://www.journalistenwatch.com/2019/07/09/sehr-co2-steuer/

Auszug aus:

Wie sieht ein Deutscher aus?
Lügenpresse rudert langsam zurück

Veröffentlicht bei PI-NEWS.net am 09.07.2019

Man kann in der Schule Deutsch lernen, im Ausland, und wird dadurch kein Deutscher. Man kann als Tourist einen Monat durch Deutschland reisen, hier Deutsch sprechen und wird auch dadurch kein Deutscher.

Und wenn Türken als Kinder türkischer Eltern in Deutschland geboren werden und aufwachsen, dann sind sie immer noch Türken. Und das liegt nicht nur am Aussehen. Natürlich gibt es (noch) eine deutsche Ethnie mit spezifischem Aussehen. Wichtiger noch aber: mit spezifischer Kultur und spezifischen Denkmustern. …

Die Verdächtigen von Mallorca heißen Serhat K.(23), Azad K. (22), Yakub (21) und Baran D. (19). BILD nennt die Namen und zeigt sie jetzt lediglich mit Balken über den Gesichtern, vielleicht, weil der Schwindel doch sehr schnell aufgeflogen war, ein leichtes Zurückrudern also, ein Eingeständnis der Ertappten an die Wahrheit.

Auf der Webseite der Daily Mail kann man sie auch unverpixelt sehen. So sehen keine Deutschen aus. Sie sollen auf Mallorca im Knast schmoren oder zurück in das Land, aus dem sie ihre barbarischen Einstellungen zu uns gebracht haben. Wir Deutschen wollen sie nicht.

Lesen Sie hier bitte den ganzen Artikel:

http://www.pi-news.net/2019/07/wie-sehen-deutsche-aus/

Auszug aus:

Linke Gesinnungsmafia:
Talkshows nützen Rechten und müssen ignoriert werden

Von Max Erdinger, veröffentl. am 08.07.2019 bei Jouwatch

Es gibt zu viele Talkshows. Außerdem verstehen die zuständigen Redaktionen nicht, was Ausgewogenheit heißt. Daß AfD-Politiker eingeladen werden, geht gar nicht. Der Talkshow-Sumpf muß trockengelegt werden, Rezensionen von Talkshows in Zeitungen und sozialen Medien müssen unterbleiben. So tropft es inzwischen im deutschen Mainstream-Blätterwald aus den stalinistischen Federn von Medienwissenschaftlern und Friedenspreisträgern des Deutschen Buchhandels. Der aktuelle Bezug: Der AfD-Landesvorsitzende von Rheinland-Pfalz, Uwe Junge, hatte sich in Frank Plasberg Talkformat „Hart aber fair“ allzu vorteilhaft präsentieren können.

Welche Schnappatmung die jüngste „Hart aber fair“-Sendung beim SPIEGEL hervorrief, hat jouwatch am 2. Juli hier bereits zu einer Medienkritik verarbeitet. Doch das Getöse der ach-so-um-die-Demokratie-Besorgten reißt nicht ab. Der Deutschlandfunk meldet, die Kritik an Plasberg, Will, Maischberger und Illner nehme vielmehr zu. Wie diese Kritik begründet wird, reißt der etablierten, politkorrekten Gesinnungsmafia allerdings endgültig die Maske gar vom Gesicht. Da tauchen Namen auf, die sich der Demokrat merken sollte.

Die Publizistin und Friedenspreisträgerin des Deutschen Buchhandels, Carolin Emcke, „argumentiert“ so: Talkshows fördern die Meinungsbildung nicht, sondern sie verhindern eine solche. Es gebe eine „vermeintliche“ Ausgewogenheit, die man fälschlicherweise darin sehe, daß man immer wieder „Vertreter von Randpositionen“ in die Sendungen einlädt. Die Debatten wirkten – und das ist sehr bemerkenswert – „um jede Wahrheitsorientierung bereinigt„. Es gebe sinnvolle und unsinnige Aussagen. Wer zwischen ihnen unterscheide, dürfe nicht mit dem Vorwurf der Parteinahme konfrontiert werden, meint & findet Frau Carolin Emcke. Dem Deutschlandfunk kann man angesichts ihrer Äußerungen einen solchen Vorwurf tatsächlich nicht machen. Immerhin hat er über Frau Emckes Unsinn berichtet.

Doch die Friedenspreisträgerin des Deutschen Buchhandels steht mit ihren Anwürfen gegen die vermeintliche Ausgewogenheit nicht allein auf weiter Flur. Der Medienwissenschaftler Lutz Hachmeister schlägt ebenfalls in die Emcke-Kerbe und rief dazu auf, keine Fernseh-Talkshows mehr zu schauen. Trockengelegt werden müsse der Talkshow-Sumpf, forderte der empörte Mann. Die Radikalität seiner Forderung paßt zu einem Tweet des SPIEGEL-Kolumnisten Christian Stöcker, der dazu aufgerufen hatte, mit „Klimaleugnern“ einfach nicht mehr zu reden. Auch paßt sie zur Entscheidung von Hans Leyendecker, Präsident des jüngsten Evangelischen Kirchentages in Dortmund, AfD-Vertreter nicht für Podiumsdiskussionen zuzulassen.

Der vermeintliche Medienwissenschaftler Lutz Hachmeister kritisierte, das Talkshow-Format rücke stets den – nicht vermeintlich schrillsten – , sondern den tatsächlich schrillsten Clown oder Bösewicht in den Mittelpunkt des Interesses. Allein deswegen seien die Talkshows des öffentlich-rechtlichen Fernsehens unfreiwillig zu einem großen Werbeträger für die AfD geworden.

Allen diesen intellektuell und redlich Herausgeforderten verleiht jouwatch hiermit den vermeintlichen Preis für die am besten geschminkte Argumentsvortäuschung des Jahres 2019. Die dazugehörige, sehr vermeintliche Laudatio liest sich wie folgt: ... 

Lesen Sie hier bitte weiter:

https://www.journalistenwatch.com/2019/07/08/linke-gesinnungsmafia-talkshows/

Auszug aus:

Der hässliche Deutsche:
Die journalistische Gier nach deutschen Straftätern

Von Ramin Peymani, veröffentl. am 08.07.2019 auf dem Blog Liberale Warte

In fetten Buchstaben prangte es auf den Titelseiten der großen Zeitungen. Kaum eine Redaktion, die der Headline widerstehen konnte: „Vier deutsche Touristen auf Mallorca festgenommen“ – so oder ähnlich war es überall zu lesen. Auf der beliebten Ferieninsel haben offenbar mehrere junge Männer eine 18-Jährige nach einer Party ins Hotelzimmer gelockt. Zwei von ihnen sollen sie dort vergewaltigt haben.

Inzwischen sitzen nur noch die beiden Hauptverdächtigen in Untersuchungshaft. Sollten sich die Vorwürfe bewahrheiten, drohen ihnen drastische Strafen. Denn die spanische Justiz ist gerade bei Gewalt gegen Frauen kompromisslos. Nachsicht oder gar „Rabatte“ gibt es dort in diesen Fällen nicht. Es bleibt abzuwarten, wie die weiteren Ermittlungen verlaufen. Eines lässt sich aber schon heute sagen: Die Meldung von vier verhafteten Deutschen war inhaltlich zutreffend – und spiegelt doch die ganze Falschheit einer Journalistengeneration wider, die dafür verantwortlich ist, dass die Presse bei weiten Teilen der Bevölkerung derart geringes Ansehen genießt.

Ganz offensichtlich handelt es sich bei den Festgenommenen um Deutsche, denn sie besitzen einen deutschen Pass. Dies allerdings zur Kernbotschaft einer Meldung über eine Straftat zu machen, sagt viel über die Berichterstatter aus. Während bei Tätern aus bestimmten Regionen tunlichst vermieden wird, irgendwelche Hinweise auf die Nationalität zu geben, lässt die hiesige Journaille ihr Publikum nur allzu bereitwillig wissen, wenn sie eines Passdeutschen habhaft geworden ist. Man gewinnt hier und da geradezu den Eindruck, der Umstand werde zelebriert.

Im Grunde ist es völlig einerlei, welche Staatsangehörigkeit jemand besitzt, denn ein Reisepass sagt nichts darüber aus, wer man ist.

Wo es dem Narrativ nutzt, wird – wie beim Attentat auf den Bus einer Fußballmannschaft – gerne auf die Herkunft verwiesen. Ein „Deutsch-Russe“ oder „Russland-Deutscher“ geht immer – ein „Deutsch-Türke“ scheint sich zu verbieten. Dabei ist es im Grunde einerlei, welche Staatsangehörigkeit jemand besitzt. Denn ein Pass sagt nichts darüber aus, wer man ist. Der aktuelle Fall ist dabei exemplarisch. …

Lesen Sie hier bitte weiter:

https://peymani.de/der-haessliche-deutsche-die-journalistische-gier-nach-deutschen-straftaetern/

Auszug aus:

Alice Schwarzer beklagt
„Tyrannei der politischen Korrektheit“


Veröffentlicht am 7. Juli 2019 von Jouwatch (dts)

Berlin – Die Feministin und Publizistin Alice Schwarzer sieht das aktuelle Diskussionsklima in Deutschland kritisch. „Es gibt keinerlei Freude an kontroversen Diskussionen mehr, abweichende Meinungen werden verboten. Wir müssen dieser verdummenden Entwicklung dringend Einhalt gebieten“, sagte Schwarzer der „Welt am Sonntag“.

Die Propaganda des islamischen Fundamentalismus scheine unter der Flagge der Toleranz und des Antirassismus besonders in linken und linksliberalen Medien und an den Universitäten gegriffen zu haben, „da herrscht die Tyrannei der politischen Korrektheit“, so Schwarzer. Selbst die „sogenannten Leitmedien“ trügen zur „Verrohung des Meinungsklimas“ bei. Das Problem des Islamismus beginne nicht erst bei Gewalt.

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https://www.journalistenwatch.com/2019/07/07/alice-schwarzer-tyrannei/

Auszug aus:

Wir schweigenden Lämmer

Lisa Marie Kaus,, veröffentl. am 06.07.2019 bei Achgut.com

Ich weiß nicht mehr, was ich schreiben soll. Es ist bereits alles gesagt und mittlerweile sogar von jedem. Gleichzeitig ist es auch egal, ob ich etwas schreibe oder nicht. Denn die, die es lesen, sind nicht die, die ich erreichen müsste. Sie, liebe Leser, sind wahrscheinlich hier, weil Sie – in einem Dickicht des einseitigen Fokus der Medien – auf der Suche sind nach heterogenen Meinungen. Zumindest schließe ich jetzt einfach mal von mir auf Sie.

Seit Jahren bin ich davon entsetzt, dass man im öffentlichen Raum – vom Radio über Fernsehen und Zeitungen bis hin zum evangelischen Kirchentag – keine abweichenden Meinungen hört. Natürlich können die Süddeutsche Zeitung, der Tagesspiegel und die Passauer Neue Presse der AfD geistige Mittäterschaft bei der Ermordung Walter Lübckes unterstellen. Natürlich kann man der Meinung sein, die größte Gefahr komme „von rechts“ und es sei nun an der Zeit, Grundrechte für solche Gefährder auszusetzen, da der Umsturz unmittelbar bevorstehe.

Es kann aber nicht sein, dass der öffentlich-rechtliche Rundfunk, mit dem Nimbus der Objektivität und journalistischen Redlichkeit, Politik macht. Dabei mache ich Anja Reschke und Dunja Hayali ihr Verhalten nicht mal zum Vorwurf. Wer, wie die beiden, stellvertretend für so viele, davon überzeugt ist, einen Erziehungsauftrag für die unbedarften Zuschauer, ja, für die gesamte Demokratie zu haben, muss so auftreten. So mancher Inquisitor mag noch am Sterbebett jämmerlich darüber verzweifelt sein, dass er nicht mehr Ketzer durch Folter und Verbrennen hatte retten können. Es ist aber höchst gefährlich, wenn man diese Form des Staatsbürgerkundefernsehens zum Goldstandard der veröffentlichten Meinung erklärt.

Als mein Vater seine Verwandten in der DDR besuchte, erläuterten sie ihm, dass sie den Moderator des schwarzen Kanals nur „Schnitz“ nannten, so schnell schalteten sie den Fernseher ab, wenn Karl-Eduard von Schnitzler auf der Mattscheibe erschien. Eigentlich sind die Zeiten aktuell so schlecht, sie schreien nach ähnlich guten Witzen. Und dennoch, ich kenne keine. Wenn man sich zwischen Tagesspiegel am Frühstückstisch und Tagesschau auf dem Sofa bewegt, erlebt man nur eine Meinungsrichtung und fühlt sich objektiv und gut informiert. Karl-Eduard konnte davon nur träumen. Er hatte es immer noch mit dem vermaledeiten Westfernsehen zu tun. Ein solches Korrektiv fehlt uns heute.

Nun muss ich den deutschen öffentlich-rechtlichen Rundfunk kurz in Schutz nehmen. Auch die BBC ist nicht objektiv. Im Zusammenhang mit dem EU-Referendum und der Brexit-Berichterstattung wird immer wieder kritisiert, die öffentlich finanzierten Fernseh- und Rundfunksender würden zu einseitig berichten und Brexiteers nicht gleichberechtigt zu Wort kommen lassen. Ein ganzer Wikipedia-Eintrag ist der Kritik an der BBC gewidmet.

Und da sind wir auch schon beim Unterschied. In Großbritannien wird darüber DEBATTIERT. Dort positionierten sich die großen Zeitungen vor dem Referendum auch deutlich pro oder contra Brexit. Da wusste man, was man in der Hand hielt. In Deutschland wären solche Deklarierungen illegal – zumindest, wenn man AKKs Gesetzeskommentar folgt. Generell diskreditiert man sich in Deutschland mit Kritik am öffentlich-rechtlichen Rundfunk oder der EU sofort selbst und macht seine Nähe zum rechten Rand deutlich. Als sich kürzlich die Kandidaten für den Tory-Parteivorsitz auf BBC One den Fragen von Zuschauern stellten, leitete Lee aus Norwich seinen Redebeitrag damit ein, er habe bei den EU-Wahlen die Brexitpartei gewählt. Wer, der nicht in der Castingkartei von „Schwiegertochter gesucht“ zu finden ist, und somit zumindest unter dem Verdacht steht, vor sich selbst geschützt werden zu müssen, würde beim MoMa-Café Dunja Hayali offen erzählen, er könne den Brexit verstehen und habe bei der Wahl zum Europaparlament die AfD gewählt?

210 Euro Demokratieabgabe zahlen wir im Jahr. In der Schule lernten wir, dass keine journalistische Quelle so glaubwürdig und redlich sei wie ARD und ZDF. Wir lernten, dass ohne die Öffentlich-Rechtlichen nur Schund im Fernsehen laufen würde. Warum das, was bei Zeitungen doch gut funktionierte – ein freier Markt, der keinen inhaltlichen Unterbietungswettbewerb erlebte – beim Fernsehen nicht möglich sein sollte, lernten wir nicht. Ebenfalls lernten wir nicht, wieso der Staat die Informationsbedürfnisse der Bürger besser kennen sollte als sie selbst.

Angesichts dieser Vorbildung haben es alternative Medien schwer. Sie haben es schwer, überhaupt konsultiert zu werden, und sie haben es schwer, für glaubwürdig gehalten zu werden. Erst kürzlich konnte man im Deutschlandfunk erfahren, welch unsaubere und dilettantische Artikel Tichys Einblick, Cicero und NZZ veröffentlichten, während Relotius natürlich nur ein tragischer Einzelfall sei. Die Argumente sind nicht wichtig, entscheidend ist, von wem sie kommen. Das ist nicht mal böser Wille – das ist nur menschlich. „Wo hast du das schon wieder her?“ Und deshalb ist es auch egal, was ich schreibe, denn Menschen, die nicht sowieso schon die Mehrheitsmeinung prüfen und angreifen, werden das hier nicht lesen.

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https://www.achgut.com/artikel/wir_schweigenden_laemmer

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Medienmanipulation
Was nicht paßt, wird passend gemacht

Von Thorsten Brückner, veröffentl. am 05.07.2019 bei Junge Freiheit online

Man konnte den Seufzer der Erleichterung im deutschen Blätterwald am Donnerstagabend förmlich hören. Deutsche Touristen werden in Mallorca der Gruppenvergewaltigung an einer Landsfrau beschuldigt. Endlich deutsche Täter bei einem Delikt, das aufgrund leidvoller Erfahrung von vielen sofort mit Migranten in Verbindung gebracht wird.

Was so ins eigene Weltbild paßt, darf freilich nicht durch Fakten verwässert werden, dachte sich wohl die Nachrichtenagentur dpa und ließ in ihrer Meldung zu dem Vorfall ein entscheidendes Detail weg. Spanische Medien berichteten, was dpa verschwieg: Bei den Tätern handelt es sich um Deutsch-Türken. Der Vorwurf „Lückenpresse“ hatte sich einmal mehr erhärtet.

„Deutsche“ stand in fast jeder Überschrift
Noch schlimmer die Bild-Zeitung. Die bezog sich gar nicht einmal auf dpa, sondern verwies auf die Originalquelle Ultima Hora. Die größte Zeitung der Balearen benannte die Herkunft der Täter aber klipp und klar. Nicht so die Bild. Der war es lediglich wichtig, zu ergänzen, daß die Täter aus Frankfurt am Main stammen.

Nun könnte man einwenden, die Herkunft habe bei der Tat keine Rolle gespielt. Warum aber dann die Betonung der Staatsangehörigkeit in der Überschrift? Der Spiegel titelte: „Vier Deutsche wegen Vergewaltigungsvorwürfen festgenommen.“ Bei der Bild hieß es: „Vier deutsche Urlauber festgenommen.“ Die Welt wählte die Überschrift: „Deutsche Urlauber auf Mallorca der Gruppenvergewaltigung beschuldigt.“

zur Klarstellung: …

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https://jungefreiheit.de/debatte/kommentar/2019/was-nicht-passt-wird-passend-gemacht/

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Wieder Engpässe beim Strom in Deutschland

Von Holger Douglas, veröffentl. am 03.07.2019 bei Tichys Einblick online

Was, wenn der Spiegel erführe, dass die Netzfrequenz - nicht die »sogenannte Stromfrequenz« - die entscheidende Regelgröße ist, nach der Stromproduktion dem Verbrauch angepasst wird?

Jetzt ist doch auch tatsächlich der Spiegel erstaunt: „Deutsche Netzbetreiber kämpfen mit akuter Stromnot!“ Chaotische Zustände will er ausgemacht haben. Der Schuldige ist für die Begeisterten der Energiewende beim Spiegel natürlich klar: „Ursache könnten Spekulationen von Händlern sein“. So viel Sonne – und dann Stromengpässe? Wie kann das denn sein? Die chaotischen Zustände kommen bekanntlich nicht erst seit diesem Monat vor, sondern schon seit langem. Wir haben die katastrophalen Folgen der Energiewende hier oft genug beschrieben. Z.B.:

Der Spiegel-Mann schreibt vermutlich von der FAZ ab: »Gerät das System aus der Balance, schwankt auch die sogenannte Stromfrequenz – was ganze Fabriken aus dem Takt bringen kann.«

Sogar ganze Fabriken. Das muss ja schlimm sein. Was, erführe der wackere Spiegel-Mann, dass die Netzfrequenz, nicht die »sogenannte Stromfrequenz«, die entscheidende Regelgröße ist, nach der Stromproduktion dem Verbrauch angepasst wird. Strom ist nämlich ein ganz besonderer Saft. Er kann nicht in größeren Mengen gespeichert werden. Es kommt immer darauf an, wann er gebraucht wird. „Strom ist also nicht gleich Strom“, wie auch der Titel eines lesenswerten Buches lautet.

Es kommt darauf an, wann er gebraucht wird und nicht, wann er zufällig anfällt. Ein Industrieland benötigt die Energie „Strom“, es kann seine Produktion nicht danach ausrichten, wenn zufällig die Sonne so schön scheint und ein paar Stunden tagsüber sehr viel Strom aus den Photovoltaikanlagen kommt. Nachmittags und spätestens abends ist Schluss mit lustig, Strom gibts nicht mehr, weil die Sonne untergegangen ist. Das Gleiche gilt für die Windräder, die auch nur dann Strom liefern, wenn der zufällig weht.

Woher kommt dann der Strom? In den Mengen, in denen er gebraucht wird, kann er nicht gespeichert werden. Wenn die letzten Kohlekraftwerke abgeschaltet sein werden, wird’s dunkel in Deutschland. Nur mit den großen Schwungmassen der Generatoren können die kurzzeitigen Schwankungen im Netz schnell ausgeglichen werden. Die werden sich nicht mehr drehen. 

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https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/wieder-engpaesse-beim-strom-in-deutschland/

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Irre, irrer Deutschlands Elite
Grünes Licht für das endgültige Ruinieren der EU?

Von Vera Lengsfeld, veröffentlicht am 03.07.2019 bei Vera Lengsfeld-Blog

Henryk Broder hat schon vor einiger Zeit festgestellt, dass Deutschland einer geschlossenen Anstalt gleicht. Inzwischen sind wir schon weiter. Verglichen mit den Gebaren unserer Eliten, geht es in jedem Irrenhaus vergleichsweise geordnet zu. Leider ist keine Rettung in Sicht. Man weiß schon nicht mehr, wohin man SOS senden soll, denn allmählich ist ganz Europa angesteckt.

Das hat die Entscheidung der Regierungsschefs in Brüssel überdeutlich gezeigt. Nach wochenlangem Postengeschacher, das an sich schon offenbart hat, worum es in der EU hauptsächlich geht, hat man sich jetzt mit einer Enthaltung auf ein „Personaltableau“ geeinigt, von dem man sich verzweifelt fragt, wie das ernst gemeint sein kann.

Ursula von der Leyen als Kommissionschefin! Soll das grünes Licht für das endgültige Ruinieren der EU bedeuten? Man kann das nur sarkastisch kommentieren, wie es Peter Grimm auf der Achse des Guten getan hat: „Ausgerechnet auf Ursula von der Leyen konnten sich alle einigen. Vielleicht wirkte eine Deutsche, die die deutsche Armee in die weitgehende Kampfunfähigkeit reformiert hat, auf Länder, die einst von der deutschen Wehrmacht überfallen wurden, irgendwie beruhigend.“

Andere wollen wenigstens etwas Positives an der Entscheidung sehen. Die Bundeswehr könne jetzt aufatmen. Wenn man sich da nicht Illusionen macht! Dem Heer droht Peter Tauber, Merkels Spezialist fürs Totalitäre. Der hätte dann als oberster Kommandierender sogar die Macht, den von ihm favorisierten Entzug der Grundrechte für Andersdenkende mit bewaffneter Gewalt durchzusetzen. Unmöglich? In den goldenen Kohl-Jahren hätte man sich auch nicht vorstellen können, dass eine deutsche Regierung permanenten Gesetzes-und Vertragsbruch begeht und dafür von den Haltungsmedien gefeiert wird.

Mehr noch: Wer auf Einhaltung von Recht und Gesetz besteht, wird als rechts gemaßregelt. Charakteristisch für die Zeitgeisthaltung ist der Eintrag eines linken Facebooknutzers: „Was mich besorgt, das ist der bizarre Rechtspositivismus … Motto: Was immer auch Gesetz in einem Rechtsstaat ist, ist unbedingt und situationsunabhängig zu beachten.“

Damit wird das Erfolgsmodell des Westens, der Rechtsstaat für obsolet erklärt. Damit sind wir auf dem abschüssigen Pfad zur Diktatur.

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https://vera-lengsfeld.de/2019/07/03/irre-irrer-deutschlands-elite/#more-4527

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Ahmadiyya-Treffen:
Gleichgeschaltete Medien glauben immer noch
an einen „Reformislam“

Veröffentlicht am 3. Juli 2019 bei Jouwatch (KL)

Rheinstetten – „Die muslimische Reformbewegung Ahmadiyya Muslim Jamaat (AMJ) will beim 44. Deutschen Islam-Kongress in Rheinstetten bei Karlsruhe erneut auch einen Schwerpunkt auf das Thema Integration legen.“, jubelt der tag24 über die seit Jahrzehnten erfolgreich praktizierte Taqiyya der islamistischen Sekte. Deren Alltag unterscheidet sich in keiner Weise von anderen fundamentalistischen Bewegungen. Mit der einzigen Ausnahme, dass die aus Pakistan eingesickerte Gruppe keine Gewalt propagiert oder Verbindungen zu Dschihadisten unterhält. Aber daraus einen Reformislam abzuleiten, ist wohl eine Wunschvorstellung. Ähnliches gilt für die Ditib, der man liberales Potential nachsagt.

„Zehntausende deutsche Muslime kommen nach Rheinstetten bei Karlsruhe – und mit ihnen der Kalif persönlich.2“ textet der tag24 weiter und benutzt dabei wiederholt das Wort „muslimische Reformbewegung“.

Zum Jahrestreffen der Ahmadiyya Muslim Jamaat werden mehr als 40.000 aktive Mitglieder und etwa 2000 Nicht-Muslime erwartet, erklärte ein Sprecher der Sekte. Wie gewohnt kommen die Vorzeigemuslime und Hätschelkinder der politischen Eliten mit guten Verbindungen zur Wirtschaft weltoffen und liberal daher. So soll die Veranstaltung vom 5. bis 7. Juli ein „Fest und Forum sein für Begegnung und Austausch“.

„Der Kalif Mirza Masroor Ahmad, der im britischen Exil lebt, wisse gut Bescheid über die politische Situation und die Verwerfungen in Deutschland etwa beim Thema Flüchtlinge und Integration, sagte Sprecher Asif Malik. „Er weiß auch, was die AfD macht.“, berichtet tag24 weiter.

Laut tag24 versteht sich die Ahmadiyya-Bewegung als unpolitisch. Ihr Kalif appelliert daran, dass Muslime gute Vorbilder sein müssten. Zum Treffen eingeladen sind aber dennoch Politiker und Personen des öffentlichen Lebens und Entscheidungsträger. Auch zum Moscheeverein Ditib unterhält die Bewegung Verbindung. Laut Malik würde bei der Ahmadiyya-Bewegung die Gleichwertigkeit von Mann und Frau betont werden.

Eine Behauptung, die man getrost ins Reich der orientalischen Märchen verbannen kann, denn bei der Sekte herrscht strenge Kleiderordnung und auch Geschlechtertrennung. So hat erst unlängst die Journalistin Khola Maryam Hübsch, die Mitglied der islamischen Ahmadiyya-Gemeinde ist, bei der öffentlichen Podiums-Diskussion in Sachen Kopftuch an der Frankfurter Uni tüchtig auf den Putz gehauen und die von Männern verordnete Zwangsverhüllung wie in ihrem Buch als „Schleier der Freiheit“ bezeichnet. Weiterhin verbietet dieser angebliche „Reformislam“ Frauen jegliche Art sexueller Freiheit. Es gibt fast nur arrangierte Ehen. Vorehelicher Geschlechtsverkehr ist streng verboten. In einem Fall endete ein Voreheliches Verhältnis eines weiblichen Ahmadiyya-Mitgliedes in einem Müllsack. In einem Artikel über den klassischen „Ehrenmord“ an der bereits erwachsenen Tochter, schrieb noch die FAZ 2015 unverblümt:

„Das Urteil im Darmstädter Ehrenmord-Prozess ist gefallen. Die Richter mussten eine Frage von gesellschaftspolitischer Sprengkraft beantworten: Kann das Leben in einer Parallelgesellschaft eine Entschuldigung sein?“ Laut diesem FAZ-Artikel kann man die Beschwörungen von „Integration“ als Taquia, und den Ausdruck „Reformislam“ als Fake bezeichnen.

Wie die FAZ richtig beschreibt, leben die Mitglieder der Ahmadiyya-Bewegung in einer „Parallelgesellschaft“. Dies hat sich auch im Jahre 2019 nicht geändern. Nur die gleichgeschaltete und gelenkte Propagandapresse versucht weiterhin eine andere Wirklichkeit zu verbreiten.

Fata Morgana in der Reformwüste auch bei der Ditib …

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https://www.journalistenwatch.com/2019/07/03/ahmadiyya-treffen-gleichgeschaltete/

Auszug aus:

Schreiben, was nicht ist: Der Spiegel verbreitet
die Mär friedlicher Multikulti-Schwimmbäder

Am 2. Juli 2019 veröffentlicht von Jouwatch (DM)

Hamburg – Soziale Idylle in deutschen Badeanstalten, ein friedliches Miteinander der Kulturen im Freibad: So klittert man sich beim „Spiegel“ die Wirklichkeit zurecht.

Im Jahr 1 nach der Affäre um den zuvor mit Journalistenpreisen überhäuften früheren Shooting-Star des „Spiegel“ Claas Relotius, dessen Reportagestücke sich als nicht einmal besonders intelligent zusammengezimmerte Münchhausiaden entpuppt hatten, hat man dort anscheinend die Strategie gewechselt: Erfunden wird zwar nichts mehr (zumindest nicht vorsätzlich), dafür werden jetzt die Wahnvorstellungen mancher Redakteure zur Realität erhoben.

Ganz Deutschland wird derzeit geflutet mit beinahe im Stundentakt einlaufenden Meldungen über Zwischenfälle und Übergriffe in deutschen Freibädern. Von Zusammenrottungen sogenannter „Jugendlicher“ bis zur sexuellen Belästigung Minderjähriger ist das volle Programm abgedeckt. Und auch wenn die wenigsten Medien die Courage aufbringen, einen allzu offensichtliche Zusammenhang zwischen Taten und Tätern herzustellen: Es handelt sich, natürlich, in der übergroßen Mehrzahl aller Fälle um Auswirkungen des „Clash of Cultures“, um Probleme von und mit zumeist afrikanischen und/oder muslimischen Migranten. Wer bei den hoch-sommerlichen Temperaturen der letzten Tage einmal in den Schwimmbädern der Ballungsräume war, weiß Bescheid.

Das hält ein Medium wie „Spiegel Online“ freilich nicht ab, eine alternative Wirklichkeit zu beschreiben, die nirgendwo sonst außer in den Köpfen verstrahlter Utopisten existiert. Der für seine selektive Wahrnehmung berüchtigte Kolumnist Stefan Kuzmany veröffentlichte auf „Spiegel online“ gestern eine wahre Eloge auf das Berliner Columbiabad. Unter dem planschefröhlichen Titel „Hineinschubsen erlaubt!“ verklärt er darin das muntere Badetreiben von Nafris, Burkiniträgerinnen, testosteron-gesteuerten Bartträgern und tättowierten Kartoffeldeutschen zum erfolgreichen Integrationsmodell: „Hier ist die multikulturelle Zukunft Deutschlands bereits Gegenwart“. Es ist ein durchschaubar-matter Versuch von „Gegenöffentlichkeit“, zur Kontrastierung einer schmerzhaften Realität, die in Wahrheit genau umgekehrt aussieht. 


Doch der „Spiegel“ meint unverdrossen, trotz alledem mit alternativen Fakten auftrumpfen zu können, um die „Angstbürger“, den dummdreisten Stammtisch mit seinen allfälligen fremdenfeindlichen Vorurteilen, eines besseren belehren zu müssen. Wer eine derart abstoßende Form des betreuten Denkens für Journalismus hält, für den war das „Neue Deutschland“ ein Musterbeispiel der investigativen Presse. (DM)

Lesen Sie hier bitte den ganzen Artikel

https://www.journalistenwatch.com/2019/07/02/schreiben-der-spiegel/

Auszug aus:

Die ideologische Verirrung der Claudia Roth
Hammelsprung-Skandal: AfD prüft Gang vors Verfassungsgericht

Von EUGEN PRINZ, veröffentl. am 01.07.2019 bei PI-NEWS.net

Die ideologische Verirrung der Claudia Roth ist anscheinend soweit fortgeschritten, dass sie sich selbst als Repräsentantin des Deutschen Bundestags nicht einmal mehr die Mühe macht, den Anschein von Rechtstreue zu erwecken. Schlimmer noch, zwei Vertreter anderer Parteien tun es ihr gleich. …

Als der AfD-Fraktionsgeschäftsführer Jürgen Braun den Antrag auf Überprüfung der Beschlussfähigkeit stellte, hörte man aus den Reihen der Parlamentarier der anderen Parteien ein lautes, höhnisch-genervtes Aufstöhnen und Zwischenrufe, obwohl jeder einzelne von ihnen genau wusste, dass der Antrag der AfD mehr als berechtigt war.

Aber auch die Medien gouttierten den Rechtsbruch und freuten sich über die Reaktion von Roth, die im genervt-überheblichen Tonfall die AfD runterbügelte.

Der Focus titelte freudig:

„AfD will Hammelsprung erzwingen – sie haben die Rechnung ohne Claudia Roth gemacht“.

So sieht also das Rechtsverständnis vieler Abgeordneter und Medien in Deutschland aus: Wer dem Recht zur Geltung verhelfen will, ist ein Querulant, der zum Schweigen gebracht werden muss und derjenige, der das macht, ist ein Held und wird gefeiert.

Lesen Sie hier bitte den ganzen Beitrag:

http://www.pi-news.net/2019/07/hammelsprung-skandal-afd-prueft-gang-vors-verfassungsgericht/