Medienschelte 
Beispiel-
Artikel aus der Freien Presse vom August 2019

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Auszug aus:

Die Mär von Deutschlands humanitärer Außenpolitik im Tagesschau-Zerrspiegel:
Heiko der Gütige und sein global segensreiches Wirken


Von Redaktion (Friedhelm Klinkhammer und Volker Bräutigam),
veröffentl. am 01.09.2019 von Die Unbestechlichen

Wir sind die Guten! Weiß doch jeder. Deutschland tritt weltweit für Frieden, Freiheit, Humanität und Rechtswahrung ein. Unser Außenminister Heiko Maas ist die mensch-gewordene Geradlinigkeit. Schaut, wie aufrecht er da steht und geht! 

Glaubt man dem regelmäßig in der Tagesschau nachgebeteten „Deutschland-Trend“ der Umfrage-Fabrik Infratest-Dimap, dann führen Kanzlerin Merkel und ihr Minister Maas auf der Liste der beliebtesten deutschen Politiker mit Abstand. (1) Entsprechend huldigt ihnen die Redaktion ARD-aktuell. Der Wahn ist nicht kurz, und von langer Reue kann keine Rede sein.

Die Tagesschau verleiht dem Maas seit Jahr und Tag die Aura des politisch Edelmütigen, betätigt sich beflissen als sein Mikrofonhalter und merkt es anscheinend nicht einmal, wenn sie sich dabei in einem Beitragsmix aus Studiotext und Filmreportage selbst widerlegt. So geschehen im Bericht über aus Syrien heimgeholte deutsche Kinder von IS-Dschihadisten. Macht doch nichts, das merkt ja keiner?

Irrtum. Kritischen Zuschauern – und deren Zahl wächst – ist es sehr wohl aufgefallen. Am 19. August meldete die Tagesschau unter dem Titel

“Bemühungen der Bundesregierung:
Kinder von IS-Anhängern in Syrien übergeben”,

es dürften nun drei Waisenkinder sowie ein weiteres, schwerkrankes Kind endlich heimkehren.

(2) Es war eine dieser typischen Nachrichten im „Ersten“, zwar faktisch nicht falsch, jedoch dermaßen frisiert, dass es die Urteilsbildung der Zuschauer in die falsche Richtung lenkt. Mit der Schlagzeile „Bemühungen der Bundesregierung…“ wird der Eindruck vermittelt, es sei dem warmherzigen Bestreben und intensiver Anstrengung des Kabinetts zu danken, dass nun wenigstens schon mal einige (“arme und wehrlose”) Kinder aus unerträglichen kriegsbedingten Verhältnissen in einem kurdisch-syrischen Gefangenenlager ins vergleichsweise paradiesische Deutschland gerettet würden.

Außenminister Heiko Maas darf die Verzerrung noch verstärken, indem ihn die Tagesschauer kritik- und distanzlos ins hingehaltene Mikrofon säuseln lassen:

“Es ist sehr erfreulich, dass vier deutsche Kinder, die sich bisher in Nordsyrien in Gewahrsam befunden haben, heute das Land verlassen konnten. Wir werden uns dafür einsetzen, dass auch weitere Kinder Syrien verlassen können”. (ebd.)

Dem schön kolorierten Bild von der guten Tat der deutschen Regierung widerspricht allerdings die zentrale Aussage des Films, der dem Beitrag beigefügt ist. In ungewöhnlich kritischer Tonlage wird darin gesagt, dass die Verhandlungen mit den Kurden “schwierig” und überhaupt erst auf “Druck der Großeltern aus Deutschland” vorangekommen seien. Ein weiteres Zitat:

“Der Druck auf die deutsche Regierung steige, weitere Kinder aus Syrien zurückzunehmen”. (ebd.)

Verhandlungen nur aufgrund gerichtlicher Schritte der Angehörigen und ihres „Drucks“: Das klingt allerdings ganz anders als das Märchen von den löblichen Bemühungen der Bundesregierung, weitererzählt von der Hamburger Redaktion ARD-aktuell. Wir betrachten hier, auf Neudeutsch, Fake news, widerlegt in der eigenen Folgeberichterstattung. Das zarte Propagandagewebe hat eine kräftige Laufmasche.

Der Vorgang wirft zunächst die Frage auf, was denn eigentlich so schwierig daran ist, deutsche Kinder aus den kurdischen Gefangenenlagern heimzuholen, da doch die Kurden nichts lieber sähen, als die Verantwortung für sie und ihre Eltern loszuwerden. Wenn´s also gar nicht die Kurden sind, die da Probleme machen, wer wohl dann? ...

Lesen Sie hier bitte weiter:

https://dieunbestechlichen.com/2019/09/die-maer-von-deutschlands-humanitaerer-aussenpolitik/

Auszug aus:

Kein Bericht in deutschen Medien:
Ermittlungen im österreichischen BND-Skandal „abgebrochen“

Von Thomas Röper, veröffentl. am 29.08.2019 von Die Unbestechlichen

Wie gleichgeschaltet die deutschen Mainstream-Medien sind, zeigt eine Meldung über einen Geheimdienstskandal aus Österreich. Ich habe eine volle Woche gewartet, ob in Deutschland darüber berichtet wird. Da die „Qualitätsmedien“ es nicht getan haben, tue ich es nun.

Dass die Geheimdienste im Westen komplett unkontrolliert und im rechtsfreien Raum arbeiten, gilt als Verschwörungstheorie, obwohl man früher lapidar „vom Staat im Staate“ sprach. Aber es gibt genug Beispiele, die zeigen, dass Geheimdienstskandale nie aufgedeckt werden, dass westliche Geheimdienste auch im eigenen Land Verbrechen begehen, sogar Menschen ermorden und Terroranschläge durchführen, und dass sie all das ungestraft tun können.

Wenn so etwas mal bekannt wird, berichtet die Presse entweder gar nicht oder nur sehr kurz und dann verschwinden die Skandale hinter einer Mauer des Schweigens. Die „Qualitätsmedien“ scheinen solche Dinge nicht aufklären zu wollen, sondern tun ihr Bestes, damit die Menschen davon nichts erfahren. Und wenn es unvermeidbar ist, darüber zu berichten, dann sorgen sie anschließend dafür, dass die Menschen es schnell wieder vergessen.

Bevor ich auf die aktuelle Meldung aus Österreich komme, will ich eine kleine Auswahl von Beispielen für meine These nennen, damit auch ein Leser, für den all das völlig neu ist, versteht, was ich meine.

Lesen Sie hier bitte weiter:

https://dieunbestechlichen.com/2019/08/kein-bericht-in-deutschen-medien-ermittlungen-im-oesterreichischen-bnd-skandal-abgebrochen/

Siehe auch:
Thomas Röper – www.anti-spiegel.ru

Auszug aus:

Bei den Bränden lohnt sich ein genauerer Blick auf Satellitenaufnahmen
Südamerika in der Flammenhölle?

Von CHEVROLET, veröffentl. am 29.08.2019 bei PI-NEWS.net

… Tag für Tag werden uns Landkarten gezeigt, auf denen zu sehen ist, das fast ganz Brasilien, aber auch ganz Paraguay brennen. Der gewünschte Effekt beim schnarchenden Publikum bleibt nicht aus. Dabei kann man auch gleich noch den brasilianischen Präsidenten Jair Bolsonaro beschimpfen, rechtsextrem, populistisch und der Tropen-Trump. Alle Schimpfworte vereinen sich in ihm.

Wenn man sich einmal genauer die Brände anschaut – das kann man auf der Seite der NASA – kommt man aber zu ganz anderen Ergebnissen. Ja, es brennt, aber nicht da, wo es sein soll. Da wird immer vom Amazonas-Regenwald geschwafelt. Also dem Gebiet auf den beiden Seiten des Amazonas-Flusses. Doch, wo sind die Brände? Dort ist es auf den Karten weitgehendst grün. Brände? Keine Spur, die wüten weiter südöstlich.

Und ganz Paraguay in Flammen? Keine Spur davon
Kurzum alles seltsam. Das belegen auch Deutsche in Paraguay. Paraguay-pioniere.com ist eine sehr informative Webseite von einem deutschen Paar, das nach Paraguay ausgewandert ist. Und sie machten jetzt auch Videos aus der Flammenhölle Paraguays: Nur, da ist kein Feuer. Und wenn es tatsächlich mal qualmt, handele es sich um das Verbrennen von Garten-Abfällen und Hausmüll. Die NASA-Satelliten nehmen aber auch solche Feuer wahr.

Kurios auch die Brände auf hoher See! Da kann ja kaum was brennen, allenfalls Schiffe verbrennen dort ihren Müll, statt ihn ins Meer zu kippen. Und wie sich ein Brand in der Zentral-Sahara erklärt, ist auch interessant. Ach ja, da waren doch noch die Brände in Sibirien, die Putin nicht löschen wollte. Russen aus Sibirien berichten, dass dort sehr viel Wald gefällt würde, um das Holz gewinnbringend nach China zu verkaufen, und danach Feuer entstünden. Aber so wild scheint es auch dort nicht zu sein. Kurzum: auch beim Thema Amazonas-Brände sollte der selbst denkende Bürger äußerst vorsichtig sein. Selbst damit wird von den tollen deutschen Medien manipuliert.

Lesen Sie hier bitte weiter:

http://www.pi-news.net/2019/08/suedamerika-in-der-flammenhoelle/


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Spiegel und Stiftung Mercator
Vom hartnäckigen Leugnen eines Pull-Faktors

Von Alexander Wallasch, veröffentl. am 28.08.2019 von Tichys Einblick  

Zu den einflussreichen privaten Mitspielern aus der Reihe der Befürworter der Massenzuwan-derung seit 2015 gehört die Stiftung Mercator: Eine Nichtregierungsorganisation, die sich darauf spezialisiert hat, ideologisch möglichst intensiv staatliche und andere Institutionen zu durchdringen, um so Einfluss zu generieren bzw. in den Besitz einer erheblichen Teil-menge von Meinungsführerschaft zu gelangen. Die Aktivitäten der Gutmeinenden sind thematisch so vielfältig (Klimawandel, Europa, Migration usw.) wie ihre nationalen und internationalen Vernetzungen verschlungen sind. ...

Die Public-Relations-Arbeit dieser privaten Organisation muss neidlos als herausragend bezeichnet werden, wenn die großen Medienhäuser sich regelmäßig zum Sprachrohr u.a. auch dieser Stiftung machen lassen, wenn Studien aus dem Hause Mercator Stiftung nicht einmal mehr im Ansatz hinterfragt, sondern willfährig entlang der privaten Pressemeldungen der Stiftung publiziert werden wie aus dem Abziehbilderbuch – TE hat dazu vielfach ausführlich berichtet.

Nun befreit diese Erkenntnis leider nicht davor, noch einmal überrascht zu sein, wie dreist diese Gefolgschaft der Medien tatsächlich schon ist, wenn der Hamburger SPIEGEL gerade wieder einem der Hauptverantwortlichen dieses Treibens breiten Raum gibt, die Massenzuwan-derungsagenda der Stiftung zu verbreiten, als wäre man schon das PR-Magazin der Stiftung bzw. mit den Stiftungszielen auf eine Weise konform, die das Distanzgebot des Journalisten zum Objekt seiner Betrachtung schon ganz unmöglich macht.

Hier wird nicht mehr kritisch hinterfragt, recherchiert oder gar investigiert, nein, der wissenschaftliche Koordinator des Mercator Forum Migration und Demokratie (MIDEM) darf als Gastautor bei SPIEGEL Online eine Bericht veröffentlichen, bei dem man sich ent-scheiden muss, ob man hier noch die Dreistigkeit bewundern soll, oder schon die Toll-kühnheit eines befreiten Aufspielens im Abseits jedweder brauchbarer Argumente, jenseits irgendeiner noch einigermaßen nachvollziehbaren Dialektik.

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https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/alexander-wallasch-heute/spiegel-und-stiftung-mercator-vom-hartnaeckigen-leugnen-eines-pull-faktors/

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Feuer in Brasilien: Bolsonaro und die Brandschreiber

Von Markus Kassel, veröffentl. am 27.08.2019 bei Achgut.com 

Am Amazonas, der grünen Lunge der Welt, brennt an vielen Stellen der Regenwald. Schlimm! Die Medien berichten darüber. Gut! Aber warum berichten die Medien so, wie sie berichten? Weil sie auf die Naturzerstörung aufmerksam machen wollen? Nein.

Denn dann müssten sie nicht fast ausschließlich über die Feuer in Brasilien, sondern über die Waldbrände in allen betroffenen südamerikanischen Ländern gleichermaßen berichten. Dann müssten sie insbesondere ebenso über die ähnlich intensiven Brände in Bolivien, dem Land des linksautoritären Machthabers Evo Morales informieren. Dann hätte es auch in den Vorjahren Artikel über die immer wiederkehrenden und ähnlich schlimmen Brände in der südamerikanischen Trockenzeit von Juli bis Oktober gegeben. Dann wären auch Berichte über die zahlreicheren alljährlichen Feuersbrünste in Afrika, Mittelamerika und Südostasien zu erwarten gewesen.

Die gesamte Berichterstattung der größten europäischen Medien zeigt eins ganz deutlich: Es geht nicht um die alljährlichen Waldbrände, sondern einzig und allein darum, den neuen brasilianischen Präsidenten Jair Bolsonaro zu diffamieren und als „Regenwald-Zerstörer“ be-ziehungsweise „Klimasünder“ darzustellen. Jair Bolsonaro betreibt nämlich nicht die Politik, die sich die zumeist linken Journalisten wünschen – ähnlich wie Donald Trump. …

In mehreren Jahren, zum Beispiel 2005 und 2010 waren die Brände zahlreicher und intensiver. Noch 2016 waren sie im Monat August ähnlich zahlreich wie 2019. In fast allen Medien wird aber nur mit dem relativ "harmlosen" Vorjahr 2018 verglichen.

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https://www.achgut.com/artikel/feuier_in_brasilien_bolsanaro_und_die_brandschreiber

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Bei „WDR Lokalzeit Köln“:
Flirt-Romantik am Ort hundertfacher Vergewaltigungen

veröffentlicht am 28.08.2019 von Jouwatch (DM)

Köln – Nirgendwo ist der WDR so links wie in seinen Regionalformaten. Vor allem „WDR Lokalzeit aus Köln“ sticht hier hervor. Die Themenpalette der dortigen Redaktion mutet an, als wolle man sogar den Lifestyle-Benchmarks im rot-rot-grünen Berlin den Rang ablaufen. Vergangene Woche erst hatte die Redaktion in einem Beitrag über den Kölner Hauptbahnhof in unerträglichem Zynismus den Bahnhofsvorplatz als „Hotspot für RomantikerInnen“ be-sungen und ihre Facebook-Follower gefragt: „Habt ihr dort schonmal geflirtet?"

Selbst eingefleischte ÖR-Fans und linientreue Gesinnungskonformisten hielten den Beitrag für Satire – kein vernunftbegabter und empathischer Mensch käme auf die Idee, an einem Ort, der zu einem Fanal pervertierter Willkommenskultur, von zehntausendfachem Missbrauch des Gast- und Asylrechts, von nie gesehenem Staatsversagen und von tausendfachen ungesühnten Sexualverbrechen geworden ist, über „Romantik“ und „Flirts“ zu sinnieren.

Der Beitrag war ähnlich sensibel, wie wenn man in Auschwitz für Gasheizungen wirbt oder seine Leser fragt, ob sie auf den Kriegsgräbern von Verdun schon einmal Paintball gespielt hätten. Doch beim ansonsten um „kulturelle Sensibilität“ besorgten WDR sah man hier anscheinend kein Problem.

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https://www.journalistenwatch.com/2019/08/28/realsatire-wdr-lokalzeit/

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Regenwaldbrand: Satellitenbilder widerlegen Panikmache, 
das Mercosur-Abkommen mit der EU ist die wahre Gefahr

Von Niki Vogt, veröffentl. am 27.08.2019 von Die Unbestechlichen

Die hochseriöse New York Times sticht mit einer spitzen Nadel in den mit CO2 aufgeblasenen Klimapanik-Ballon, der behauptet, die Waldbrände in Brasilien seien entweder das Werk des bösen Schurken Bolsonaro und/oder die Auswirkung der bereits für alles Leben auf der Erde lebensgefährlichen Klimakatastrophe. Erstaunlich nur, dass die sonst so mainstreamige New York Times plötzlich der Klimareligion in den Rücken fällt.

Es gibt ja, wie wir alle wissen, keinen Flecken der Erde, den Satellitenkameras nicht erreichen. Und so gibt es auch detaillierte Aufnahmen von den Waldbränden in Brasilien. Die Wissenschaftler der Universität Maryland, die sich diese Satellitenbilder zur Auswertung genau ansahen, stellten fest, dass die meisten Brände auf landwirtschaftlich genutzten Flächen lodern, was alljährlich gemacht wird, wie bei uns früher das Stoppelfelder-Abbrennen, um das Feld für das nächste Jahr vorzubereiten. Das ist auch in Brasilien eine übliche, landwirtschaftliche Praxis. Die Asche der abgebrannten Reste düngt den Boden. Wald steht auf diesen Flächen (leider) schon lange nicht mehr.

Hier ein solches Satelliten-Bild, das genau zeigt, dass abgeerntete Felder abgebrannt werden – und nicht der Dschungel. Die darauf zu erkennenden Anbauflächen sind durch Rodung und Entwaldung schon vor Jahren entstanden. Nicht, dass das nicht zu beklagen wäre, wie sich die Landwirtschaft immer weiter in den Urwald, die grüne Lunge der Welt, hineinfrisst, aber es sind keine riesigen Waldbrände wegen Klimaerwärmung. Sondern zumeist schlicht abbrennende Felder.

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https://dieunbestechlichen.com/2019/08/regenwaldbrand-satellitenbilder-widerlegen-panikmache-das-mercosur-abkommen-mit-der-eu-ist-die-wahre-gefahr/

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Wie in Russland über die Proteste in Hong Kong berichtet wird

von Thomas Röper, veröffentl. am 26.08.2019 von Die Unbestechlichen

Da die Situation in Hong Kong die deutschen Medien beherrscht, finde ich es interessant, den deutschen Berichten einmal unkommentiert einen Bericht des russischen Fernsehens gegen-über zu stellen. Wie nicht anders zu erwarten, unterscheiden sich die russischen Berichte stark von dem, was in deutschen Medien berichtet wird.

Ich kann kein Chinesisch und habe keine Verbindungen dorthin. Daher kann ich zu den Ereignissen in Hong Kong nichts beisteuern, als ein paar allgemeine eigene Gedanken. Und ich stelle fest, dass es wieder nach dem bekannten Muster abläuft, das wir beim Maidan gesehen haben oder heute in Moskau sehen: Die westlichen Medien unterstützen die Demonstranten nach Kräften, die Demonstranten haben unbestreitbar Kontakt zum US-Konsulat vor Ort und alle Gewalt, die von den Demonstranten ausgeht, wird in Deutschland verschwiegen. Stattdessen werden Blockaden zum Beispiel des Internationalen Flughafens durch die westlichen Medien in ein positives Licht gestellt. Ich frage mich in solchen Fällen immer, wie wohl die deutschen Medien berichten würden, wenn Pegida, Attack, Montags-demonstranten oder ähnliche Gruppen den Frankfurter Flughafen stürmen und besetzen würden. 

Sei es drum, das waren nur allgemeine Gedanken meinerseits dazu. Nun übersetze ich einen Bericht des russischen Fernsehens, damit die deutschen Leser auch mal eine andere Sicht kennen lernen können, als die der deutschen Medien. Nach der Lektüre des Textes dürfte der Video-Beitrag auch ohne Russischkenntnisse einigermaßen verständlich sein.

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https://dieunbestechlichen.com/2019/08/wie-in-russland-ueber-die-proteste-in-hong-kong-berichtet-wird/?cn-reloaded=1

Siehe auch:
Thomas Röper – www.anti-spiegel.ru

Auszug aus:

„Spiegel“-Heuchelei:
14 Jahre für Reker-Attentäter völlig in Ordnung,
aber neuneinhalb Jahre für Syrer sind „Volkszorn“

Veröffentl. am 25. August 2019 von Jouwatch (DM)

Widerwärtiger Double-Standard in der Berichterstattung des „Spiegel“:

Im Fall des Chemnitz-Messermörders Alaa S. zweifelte das Hamburger Meinungsmagazin die gerichtliche Unabhängigkeit an und prangerte die Richter vorgestern quasi als Erfüllungs-gehilfen eines rechten Mobs an, weil sie den Angeklagten in einem Indizienprozess zu 9,5 Jahren Freiheitsstrafe verurteilt hatten.

Derselbe „Spiegel“ feierte vor drei Jahren das Urteil des Düsseldorfer Oberlandesgerichts gegen den deutschen Angeklagten Frank S. – dem Tenor nach – als weise und gerechte Entscheidung, als jener im Prozess um das Messerattentat auf Kölns Oberbürgermeisterin Henriette Reker zu 14 Jahre Haft verknackt wurde.

Lesen Sie hier bitte weiter:

https://www.journalistenwatch.com/2019/08/25/spiegel-heuchelei-jahre/

Auszug aus:

Spalten von Anfang an Medien und „die Ossis“ –
die Geschichte einer Radikalisierung

Von Alexander Wendt, veröffentl. am 24.08.2019 von Tichys Einblick

„So isser, der Ossi“, titelt der aktuelle SPIEGEL. Es ist ein Ansatz der Berichterstattung aus dem fernen Hamburg, gewissermaßen mit dem Fernrohr den Osten betrachtend. Alle Ossis sind gleich, frustriert, enttäuscht - und vor allem: undankbar.

„So isser, der Ossi“, titelt der aktuelle SPIEGEL. Es ist ein Ansatz der Berichterstattung aus dem fernen Hamburg, gewissermaßen mit dem Fernrohr den Osten betrachtend. Alle Ossis sind gleich, frustriert, enttäuscht – und vor allem: undankbar. Dabei, so zählt DER SPIEGEL auf, hat ihnen der Westen doch die schönsten Autobahnen geschenkt, moderne Stadtplätze, sogar Schulen und Universitäten. Und trotzdem ist „der Ossi“ undankbar und wählt nicht brav SPD oder Grüne oder zumindest CDU, wie DER SPIEGEL es sich wünscht, sondern AfD. Also, das geht ja gleich gar nicht – erst kassieren und dann wählen, wie man will. DER SPIEGEL beugt sich runter, versucht sich der ostdeutschen Seele zu nähern, aber „das heißt nicht, für Ausländerfeindlichkeit und Rassismus Verständnis zu zeigen, soll aber ergründen, warum die Furcht vor Einwanderern in einem großen Teil Deutschlands die Politik bestimmt.“

Damit ist der Ton vorgegeben: Alle Ossis sind gleich betreuungsbedürftig; sie raffen es nicht. DER SPIEGEL muss es ihnen erklären wie einem betreuungsbedürftigen Kind. Es ist ein bekannte Ton: So hätte man im wilhelminischen Deutschland über Deutsch-Südwest geschrieben, dort im fernen Afrika, wo die Menschen schwarz sind, Hottentoten heißen, nackt herumlaufen und auf die Beglückung durch die Kolonisatoren warten. Man könnte es betreuenden Journalismus nennen. Dabei ist es der westdeutsche Journalismus, der wesentlich dazu beigetragen hat, dass es nach der Wiedervereinigung zu einer Spaltung in Ost und West gekommen ist. Denn die Haltung „kluger Wessi – dummer Ossi“ zieht sich durch die mediale Geschichte der Wiedervereinigung. Dabei kommt der Ossi nicht gut weg. Dass jetzt Misstrauen gegen westdeutsche Medien und Politik tatsächlich eine breite Basis finden – überraschend?

Alexander Wendt hat die Geschichte der medialen Entfremdung aufgeschrieben. Sie geht nicht gut aus für westdeutsche Medien. ...

Lesen Sie hier bitte weiter:

https://www.tichyseinblick.de/feuilleton/medien/medien-und-die-ossis-die-geschichte-einer-radikalisierung/

Auszug aus:

Linke Haltungsjournalisten empört über
hohe Haftstrafe für Chemnitz-Mörder Alaa S.

Veröffentl. am 23. August 2019 von Jouwatch (DM)

Ungeheuerliche Gerichtsschelte von massenmigrationsfreundlichen, verharmlosenden Linksmedien gegen das Landgericht Chemnitz, das gestern den Syrer Alaa S. wegen des Messermordes an dem Deutsch-Kubaner Daniel H. zu neuneinhalb Jahren verurteilte. Das Urteil sei ein Ausbund des „Volkszorns“, „politisch aufgeladen“ und die Richter hätten „öffentlichem Druck nachgegeben".

So läuft das in Deutschland: Die Justiz sieht sich zu Recht dem zunehmenden Vorwurf ausgesetzt, zu milde zu urteilen oder Prozesse erst gar nicht rechtzeitig anzuberaumen, so dass Abschreckung und Rechtspflege notorisch das Nachsehen hierzulande haben. Gerade linke Journalisten, darunter auch der „Spiegel“ und der „Tagesspiegel“, weisen seit Jahren den Ruf nach schärferen Gesetzen und Strafverschärfungen als populistische Stimmungsmache zurück, die zudem gänzlich unnötig sei – denn, so wird dann immer gesagt, die Gesetze seien hart genug, sie müssten nur entsprechend angewendet werden. Sobald dann aber, wie heute, ein Senat das Strafmaß zumindest relativ ausschöpft (es wäre im Fall von Alaa S. auch eine lebenslange Verurteilung denkbar gewesen!), dann sind es gerade die genannten Publikationen, die die richterliche Unabhängigkeit als erste anzweifeln und den Richtern vorwerfen, vor einem angeblichen „rechten Volkszorn“ einzuknicken.

Lesen Sie hier bitte weiter:

https://www.journalistenwatch.com/2019/08/23/linke-haltungsjournalisten-haftstrafe/

Auszug aus:

ALTERSARMUT IN DEUTSCHLAND:
WIE POLITIK UND MEDIEN DAS PROBLEM SCHÖNREDEN, ANSTATT ES ZU LÖSEN

Von Thomas Röper, veröffentl. am 21.08.2019 von Die Unbestechlichen

Heute fand ich einen Artikel bei Spiegel-Online, der mustergültig aufzeigt, wie weit sich Politik und Medien sich von den Menschen entfernt haben und wie die Medien dies versuchen zu kaschieren.

Der Artikel trug den Titel „Erwerbstätig im Alter – Zahl der arbeitenden Rentner steigt auf Rekordniveau", dabei hätte er so lauten müssen: „Altersarmut: Immer mehr Rentner können von ihrer Rente nicht leben."

Die Rentenreform aus der Schröder-Zeit wirkt sich immer deutlicher aus und immer mehr Rentner spüren es am eigenen Leib. Solche Reformen werden so gemacht, dass ihre Auswirkungen erst nach Jahren spürbar werden. So auch hier: Als unter Schröder beschlossen wurde, das Renteneintrittsalter schrittweise auf 67 hochzusetzen, wurde das so umgesetzt, dass die volle Wucht der Reform erst nach 2025 spürbar wird. Die Verursacher der Reform sind bis dahin längst nicht mehr an der Macht, die Folgen treffen aber die einfachen Leute.

Mit der Erhöhung des Renteneintrittsalters wurde auch eine Rentenkürzung beschlossen, die ebenfalls schrittweise diejenigen trifft, die neu in Rente gehen. Die Reform betraf also nicht die damaligen Rentner, die Schröder ja bei einer Wahl hätten abstrafen können, sondern erst deren Kinder, die heute, über 15 Jahre später, und in den nächsten Jahren in Rente gehen.

So werden Rentenreformen immer gemacht. Der Grund ist, dass man den Betroffenen Zeit geben will, privat vorzusorgen, um diese Lücke auszugleichen. Das ist natürlich einerseits fair, denn wer schon in Rente ist, kann nicht mehr vorsorgen.

Andererseits ist es aber eine Verschleierung der Auswirkungen der Reform, denn wer hat vor über zehn Jahren an Altersarmut gedacht, die eine sichere Folge der Reform war und die wir inzwischen in Deutschland beobachten können? Und die private Vorsorge ist ein Bombengeschäft für Banken und Versicherungen, die sich eine goldene Nase verdienen. Die leidtragenden sind die einfachen Menschen.

Heute werden die Folgen der letzten Rentenreform für alle sichtbar. Aber Politik und Medien lenken davon und das wollen wir uns nun einmal anschauen.

In dem erwähnten Spiegel-Artikel wird es so dargestellt, als wollten die Rentner länger im Arbeitsleben bleiben. Alle Formulierungen sind so gewählt, dass dies suggeriert wird. Wenn man sich jedoch von den suggestiven Formulierungen frei macht und nur die im Artikel genannten Zahlen anschaut, wird überdeutlich, dass die Menschen nicht freiwillig und mit Freude als Rentner weiterarbeiten, sondern keine Wahl haben.

Lesen Sie hier bitte weiter:

https://dieunbestechlichen.com/2019/08/altersarmut-in-deutschland-wie-politik-und-medien-das-problem-schoenreden-anstatt-es-zu-loesen/

Siehe auch: Thomas Röper – www.anti-spiegel.ru

Auszug aus:

Soll man mit Neonazis reden?
Wie Medien Demokratie an ihrer eigenen Angst ersticken

von Alexander Fritsch, veröffentl. am 19.08.2019 von Tichys Einblick online

Eine Podiumsdiskussion des Mitteldeutschen Rundfunks zu „Chemnitz – ein Jahr danach“ findet nicht statt. Auch ein Neonazi sollte teilnehmen. Nach Protesten dagegen sagt der Sender die ganze Veranstaltung ab. Schlimmer kann man der freiheitlichen Gesellschaft kaum schaden. Ein Essay von Alexander Fritsch. ...

Meinungsfreiheit bedeutet nicht, dass man frei von Meinung ist.

Unsere Gesellschaft lebt vom Widerstreit der Meinungen – und mögen sie noch so abstrus und abwegig und extrem sein. Das Verbieten einer Meinung führt nicht dazu, dass sie verschwindet. Wenn man verhindern will, dass aus einer extremen Meinung eine in-akzeptable Handlung wird, dann tut man das am besten dadurch, dass man die Gegenmei-nung mehrheitsfähig macht.

Wir schützen die offene, freiheitliche Gesellschaft nicht dadurch, dass wir den pluralistischen Diskurs weniger offen und unfreier machen. Wer das tut, misstraut dem Denken.

Wir retten die Aufklärung nicht dadurch, dass wir sie verraten.

Lesen Sie hier bitte den vollständigen Artikel:

https://www.tichyseinblick.de/meinungen/wie-medien-demokratie-an-ihrer-eigenen-angst-ersticken/

Alexander Fritsch, 52, lebt als freier Publizist in Berlin.

Auszug aus:

CO2: Die Realität untergräbt das Modell

Von Fritz Vahrenholt, veröffentl. am 18.08.2019

Was macht man als Schreckensprophet, wenn die Realität nicht so will wie die Prognosen? Richtig, man verringert die Zielwerte; dann ist die Bedrohungslage wiederhergestellt. Und ansonsten ignoriert man die Fakten und spricht im Konjunktiv. Ja, es könnte alles ganz schlimm werden.

Seit mehr als 20 Jahren sollen uns die Klimamodelle des Weltklimarats IPCC (Intergovernmental Panel on Climate Change) Angst einflößen. Zwei Grad Erwärmung gegenüber der ausklingenden Kleinen Eiszeit Ende des 18. Jahrhunderts dürfen nicht überschritten werden, hieß es. Die Katastrophe drohe, denn es würden noch in diesem Jahrhundert drei, vier oder gar fünf Grad Erwärmung erreicht, weil die CO2-Konzentration von vorindustriellen 0,028 Prozent auf 0,056 Prozent im Jahr 2100 anstiege, wenn nicht eingegriffen würde.

So weit das Modell. Allerdings hat die Realität nicht mitgespielt. Die tatsächliche Erwärmung fiel geringer aus als die Modellprognosen. Pro Jahrzehnt sind bei Satellitenmessungen nur 0,13 Grad Celsius an globaler Erwärmung festzustellen. Wenn sich der Trend fortsetzt, würde man ohne drastische CO2-Vermeidungsmaßnahmen im Jahr 2100 bei etwa zwei Grad landen.

Irgendetwas war offensichtlich falsch an der Annahme, die Klimaentwicklung der vergangenen 150 Jahre werde allein vom Menschen bestimmt. Das sprach sich herum, und so verwundert es nicht, dass 2017 die Hälfte der amerikanischen Meteorologen den Beitrag von CO2 zur Erwärmung der Welt nur noch mit weniger als 60 Prozent angab.

Für die Apologeten des menschengemachten Klimawandels schien es deshalb wohl notwendig, die Panik neu anzufachen. Flugs waren schärfere Ziele notwendig: Neu wurde das 1,5-Grad- Ziel propagiert, bei Überschreitung erwarte uns Armageddon. Dass es im prosperierenden Mittelalter um 1000 n. Chr. ähnlich warm gewesen ist, wird unter den Tisch gekehrt. Mit dem 1,5-Grad-Ziel kann man aber wieder tiefgreifende gesellschaftliche Veränderungen verlangen. … 

Lesen Sie hier bitte weiter:

https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/klima-durchblick/co2-die-realitaet-untergraebt-das-modell/

Auszug aus:

Warum geht Fleischhauer?

Von Axel Stöcker, veröffentl. am 18.08.2019 von Jürgen Fritz-Blog

Das war’s. Nach achteinhalb Jahren und 438 Kolumnen geht „Der Schwarze Kanal“ offline. Jan Fleischhauers One-Man-Show für Meinungspluralismus beim SPIEGEL ist beendet. Ab Herbst schreibt er für den Focus. Die mediale Aufmerksamkeit für diesen Wechsel war indes eher verhalten.

Axel Stöcker beleuchtet, wofür Fleischhauers Weggang pars pro toto stehen könnte: für Haltungsjournalismus, Wagenburg-Mentalität und moralisierenden Belehrungsjournalismus, der eine gesinnungsgemeinschaftliche Kuhstallwärme erzeugt, die der Genannte einfach nicht mehr ausgehalten hat.

Vom Spiegel zum Focus – in der Medienhierarchie ein Abstieg
Fleischhauer nahm es sich in seiner Kolumne heraus, Ideologien zu kritisierten, auch dann, wenn es der Feminismus war. Er verglich die Entstehung neuer Parteien miteinander, auch dann, wenn es sich dabei um die Grünen und die AfD handelte. Er kritisierte Nachrichtensprecher, auch dann, wenn sie Claus Kleber hießen. Und er erklärte Geburtstagseinladungen zur Privatsache, auch dann, wenn der Einladende Matthias Matussek hieß und sich unter den Eingeladenen ein Identitärer befand. …

Lesen Sie hier bitte weiter:

https://juergenfritz.com/2019/08/18/warum-geht-fleischhauer/

Auszug aus:

Die „FAZ“ betreibt Wahlkampf gegen AfD –
mit absurden Aussagen über die Wirtschaft im Osten

Veröffentlicht am 18.08.2019 von Jouwatch (DM)

Die „FAZ“ ist bald soweit, dass sie von der „taz“ nur noch der Anfangsbuchstabe unter-scheidet – denn inhaltlich ist das einstige konservative Flaggschiff der seriösen Presse komplett auf Linkskurs umgeschwenkt.

Neuerdings greift das Blatt sogar aktiv in die aktuellen Landtagswahlkämpfe ein: In einem gestrigen Kommentar wurde vor angeblich negativen Auswirkungen auf die Wirtschaft im Osten gewarnt, sollte dort die AfD ans Ruder kommen. Ein Hohn: Man mag mit einem AfD-Wahlsieg ja so manche Sorgen verbinden – doch für die Wirtschaft wäre ein solcher Ausgang sogar vorteilhaft. …

Lesen Sie hier bitte weiter:

https://www.journalistenwatch.com/2019/08/18/die-faz-wahlkampf/

Auszug aus:

Chemnitzer Antifa-Nazi: Gensing bleibt bei seinen Fake News

Veröffentl. von Jouwatch am 16.08.2019

Patrick Gensing vom ARD „Faktenfinder“ veröffentlichte Ende August letzten Jahres Fake-News in Sachen Chemnitz. Bis heute sind diese News online und nicht korrigiert. Es geht um „Das Trauerspiel von Chemnitz“, wie Gensing und Co. damals dramatisch titelten. Am Montag-morgen fand im Chemnitzer Amtsgericht die Verhandlung gegen den Hitler-Gruß-Mann statt und die Sachlage war schnell klar. Es handelt sich bei ihm um einen polizeibekannten Links-extremisten und nicht, wie von Gensing und anderen behauptet, um einen Nazi.

Der mutmaßliche Faktenfinder-Nazi trägt sogar das Logo der Antifa als Tattoo, bestätigte ein Gutachter. Die Chemnitzer Richterin bezweifelte jedoch, dass es sich um eine gezielte Provokation handelte, um die Demonstration zu stören. Es hieß, der Mann sei betrunken gewesen und hätte Hitler im Vollrausch gegrüßt. Obwohl das Vorstrafenregisters Diebstahl, Drogendelikte und Körperverletzungen einschliesst, fiel das Urteil angesichts eines offenbar angekündigten Entzugs milde aus. Der linksextreme Antifa-Fan wurde zu 7 Monaten Haft auf Bewährung und 100 Stunden gemeinnütziger Arbeit verurteilt. Mit seinem Verhalten habe er „Chemnitz an diesem Tag ein erheblicher Schaden zugefügt“, so die Vorsitzende Richterin laut Freie Presse.

Lesen Sie hier bitte weiter:

https://www.journalistenwatch.com/2019/08/16/ard-faktenfinder-fakenews/

Auszug aus:

Mediale Schönfärberei und Zweckreportagen

Von Michel Dunkel, veröffentlicht am 15.08.2019 von conservo

Noch was Nachdenkliches und in meinen Augen erschütternde Entwicklung, wenn es um Aufklärung geht. Ein Thema, welches oft in den Hintergrund gerät und doch unser tägliches Leben beeinflusst:

Die Zeiten eines Peter Scholl-Latour scheinen endgültig vorbei zu sein, wenn man auf die heutigen Reportagen und medialen Informationen blickt. Wurden noch zu seiner Zeit Berichte über Länder mit Pro und Contra, Licht und Schattenseiten versehen, kann man heute solche Informationen suchen, wie Stecknadeln im berühmten Heuhaufen. …

Dabei wäre es doch so ungeheuer wichtig, ein Land in seinen ganzen Facetten zu zeigen, damit sich Unbedarfte oder weniger Interessierte ein umfassenderes Bild machen könnten. Dass die Lebenstrukturen eines entsprechenden Landes aufgezeigt werden, sowohl im Positiven als auch vom genauen Gegenteil. Erst dann hätten nicht so reisefreudige Europäer und Deutsche die Möglichkeit abzuwägen und zu beurteilen. ….

Nein liebe Medien, ihr kommt eurer Aufgabe, in alle Richtungen zu informieren und Hintergründe aufzuzeigen, schon lange nicht mehr nach. Zweckgesteuerte Berichte sowohl aus persönlicher Ideologie als auch aus anbiedernder Gefälligkeit ist ein Tritt gegen all die Journalisten, welche wegen ehrlicher und aufklärender Reportage zu Tausenden in Gefäng-nissen sitzen.

Lesen Sie hier den vollständigen Beitrag:

https://conservo.wordpress.com/2019/08/15/mediale-schoenfaerberei-und-zweckreportagen/#more-25188

Michael Dunkel ist ein rheinischer, polyglotter, liberalkonservativer Literat und schreibt für conservo.

Auszug aus:

Auch „Süddeutsche“ verteidigt Megaphon-Schreierin Stieglmeier
Gleichzeitig verbreitet die "Alpen-Prawda"
Falschmeldungen über Stürzenberger

Von Michael Stürzenberger, veröffentl. am 15.08.2019 von PI-NEWS.net

Nach dem Merkur verteidigt jetzt auch die Süddeutsche Zeitung in Erding den geradezu irren Auftritt der Grünen Stadträtin und Kreisvorsitzenden Helga Stieglmeier, die als Versamm-lungsleiterin (!) mit ihrem Megaphon mindestens 200 Mal "Nazis raus" direkt vor die Köpfe eines Kamerateams plärrte. 

Der Fall der bei der linken Gegendemo zu einer AfD-Veranstaltung mit Gauland und Curio in Eichenried als fast unzurechnungsfähig einzustufenden Dauer-Nazi-Plärrerin und Beleidigerin Helga Stieglmeier zeigt, wie völlig einseitig, wahrheitsverdrehend und bewusst verfälschend Mainstream-Medien immer wieder arbeiten. Nach dem Münchner Merkur hat nun auch die Süddeutsche Zeitung einen Artikel veröffentlicht, in dem die Grünen-Stadträtin und Kreis-vorsitzende in Erding als vermeintlich wackere „Kämpferin gegen Rechts“ und Opfer von Drohmails dargestellt wird.

Darüber hinaus verbreitet das Prantl-Blatt in eindeutig politisch manipulierender Form Tatsachenverfälschungen. So behauptet Redakteurin Sara Maria Behbehani, dass ich u.a. gerichtlich verurteilt worden sei, weil ich auf einer Kundgebung ein Plakat „mit dem Foto des NS-Funktionärs Heinrich Himmlers“ gezeigt hätte. Erstens bin ich bei diesem Prozess in allen Instanzen freigesprochen worden. Zweitens war auf dem Plakat die Aussage Himmlers „Der Islam ist unserer Weltanschauung sehr ähnlich“ abgedruckt, womit wir eindeutig unsere Kritik am Islam und dem National-Sozialismus ausdrückten. Aber mit ihrer Formulierung deutet Behbehani unverschämterweise an, dass ich den National-Sozialismus propagiert hätte. Üble Kampf-Propaganda aus der Alpen-Prawda-Zentrale in München.

Lesen Sie hier bitte weiter:

http://www.pi-news.net/2019/08/auch-sueddeutsche-verteidigt-megaphon-schreierin-stieglmeier/

Auszug aus:

Die unerzogenen Kinder wollen alle erziehen Deutschlandfunk:
Intellektuell und moralisch überfordert

von Dr. habil. Aloysius Hingerl, veröffentl. am 13.08.2019 von Tichys Einblick

Kommt der auffallend zwanghafte Drang nach Verboten, Verboten, Verboten von Leuten, die nach 1970 geboren sind, weil sie selbst als Kinder keine Grenzen aufgezeigt bekamen? …

Lesen Sie hier bitte weiter: 

https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/deutschlandfunk-intellektuell-und-moralisch-ueberfordert/

Auszug aus:

Die Konflikte durch massenhafte Einwanderung
werden weiter geleugnet

Von Hans Heckel auf PAZ, veröffentl. am 10.08.2019 von Vera Lengsfeld

…  Es ist das Credo der Multikulturalisten, dass es diese Bruchlinien und Konfliktpotenziale gar nicht gibt, weil es sie in ihrem Gleichheitsdogma nicht geben darf. Daher verunglimpfen sie jeden, der auf die brisante Wirklichkeit hinweist, als „Spalter“ oder „Hetzer“. Wer gar Maßnahmen ergreift wie eine gezielte Einwanderungsbegrenzung, der sieht sich in eine Reihe mit psychopathischen Mördern gestellt.

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU) weist darauf hin, dass auch Leute zu uns kämen, „die Konflikte sehr viel schneller mit Gewalt austragen“. Doch diejenigen, welche solche Warnungen ignorieren und durch ihre Politik der offenen Grenzen die Überforderung der Gesellschaft immer höher schrauben, weisen alle Verantwortung für die Folgen von sich. Medien verbannen Meldungen, die nicht in ihr Multikulti-Traumbild passen wie der archaische Säbelmord von Stuttgart, gleich ganz aus ihren Nachrichten, so wie die Tagesschau und der Deutschlandfunk, die das Verbrechen totschweigen wollten.

Zu befürchten steht, dass die Verleumdung der Realisten umso rabiater und skrupelloser ausfällt, je offensichtlicher die Illusion von der Wahrheit überführt wird.

Lesen Sie hier bitte den vollständigen Artikel:

https://vera-lengsfeld.de/2019/08/10/die-konflikte-durch-massenhafte-einwanderung-werden-weiter-geleugnet/

Auszug aus:

Fake-Nuss der Woche - Der ARD-Chefredakteur biegt
Geschichte zugunsten der Linkspartei zurecht

von Alexander Wendt, veröffentl. am 12.08.2019 von Tichys Einblick 

ARD-Becker irrt oder täuscht. Wer die Linkspartei als die mehrfach umbenannte SED bezeichnet, äußert sich nicht polemisch, sondern benennt historische Fakten.

Der ARD-Chefredakteur Rainald Becker konterte per Twitter den BILD-Politikredakteur Ralf Schuler, der die Linkspartei als „SED-Erben“ apostrophierte. Der ARD-Manager schrieb: „Wer nach 30 Jahren Einheit Die Linke immer noch als ‚SED-Erben’ bezeichnet, hat nichts verstanden und gelernt.“

Die Formulierung „SED-Erben“ ist relativ mild – ein Erbe ist nicht identisch mit dem Erblasser. In Wirklichkeit existiert eine juristisch durchgehende Linie von der DDR-Staatspartei SED zur heutigen Linkspartei. ...

An Eides Statt erklärte damals der Linkspartei-Bundesschatzmeister Karl Holluba: „,Die Linke‘ ist rechtsidentisch mit der ,Linkspartei.PDS‘, die es seit 2005 gab, und der PDS, die es vorher gab, und der SED, die es vorher gab.“... Beckers Insinuation, die Formulierung „SED-Erben“ sei unkorrekt, weil die Linkspartei nach 30 Jahren mit der SED nichts mehr zu tun hätte, läuft auf eine Geschichtsfälschung hinaus.

Lesen Sie hier bitte den vollständigen Artikel: 

https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/der-ard-chefredakteur-biegt-geschichte-zugunsten-der-linkspartei-zurecht/

der schwarze kanal
Lügenpresse – die Bilanz

veröffentlicht im August-Monatsheft Compact

Märchenstunde beim SPIEGEL, Meinungsmache im Heute Journal des ZDF und Gehirnwäsche in der ARD: Der Mainstream manipuliert, diffamiert und inszeniert. Wir ziehen eine kritische Bilanz der letzten Monate – und zeigen, warum ein Schlagwort, das im Zuge wachsender Medienkritik aufgekommen ist, durchaus seine Berechtigung hat.

Den sehr informativen Artikel von Enrico Komning können Sie hier lesen:

August Monatsheft von Compact – Magazin für Souveränität
siehe auch www.compact-online.de

Sie erhalten das Heft bei Ihrem Zeitschriftenhändler
oder per E-Mail bei Vertrieb@compact-mail.de zum Preis von EUR 5,50.

Interview mit Prof. Haller:
Leitmedien müssen wieder diskursiv werden,
wenn sie nicht verschwinden wollen

Große Medien müssen vom „Katheder des Besserwissers“ herabsteigen.

Von Redaktion, veröffentl. am 10.08.2019 von Tichys Einblick 

Berlin. Leitmedien wie die überregionalen Tageszeitungen in Deutschland müssen wieder diskursiv werden und nicht einseitig berichten, wenn sie überleben wollen. Nach Meinung des Medienforschers Prof. Michael Haller müssen die großen Tageszeitungen zurückkehren zur „Perspektive des diskursiven Qualitätsjournalismus“ und als Maßstab ihrer Bericht-erstattung anlegen. „Das gilt insbesondere für den tagesaktuellen Informationsjournalis-mus, andernfalls macht er sich selbst entbehrlich“, sagte Haller im Gespräch mit dem Magazin Tichys Einblick des früheren WirtschaftsWoche-Chefredakteurs Roland Tichy. Die Aufgabe der Leitmedien sei es, die öffentliche Debatte zu organisieren. Und das gehe nur, wenn der Informationsjournalismus „vom Katheder des Besserwissers herabsteigt und sich um den Diskurs kümmert.

Hierzu muss er auch systematisch trennen zwischen Information und Meinung. Und er muss die in der Gesellschaft angetroffenen Positionen und Standpunkte thematisieren.

Weil die großen Tageszeitungen diese Rolle aber nicht erfüllen, hätten sich alternative Medien im Internet gebildet, die eine wichtige Rolle einnehmen, weil sie „als Störer die im Diskurs der Leitmedien übergangenen Argumente, Meinungen und Stimmungen artikulieren“, so Prof. Haller. „Hier öffnet sich eine breite Lücke im politischen Meinungsspektrum. In diese Lücke stoßen die alternativen Medien.“

Lesen Sie hier bitte weiter:

https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/prof-haller-leitmedien-muessen-wieder-diskursiv-werden-wenn-sie-nicht-verschwinden-wollen/

Das ganze Interview in Ausgabe 09-2019 von Tichys Einblick >>>

Auszug aus:

ARD Fake News entlarvt: „Exzessive Gewalt,
Schläge, Misshandlungen“ durch Frontex?


Am 4.8. veröffentlichte ARD „Report München“ den Bericht „Grenzschutzagentur Frontex: Exzessive Gewalt, Schläge, Misshandlungen„, der bundesweit Schlagzeilen machte. Doch die Geschichte geht auf Recherchen linker Open Borders Aktivisten zurück und entbehrt jeder sachlichen Grundlage.

Von Collin McMahon, veröffentl. am 10.08.2019 von Die Unbestechlichen

Laut Report München „verschließt die EU-Grenzschutzagentur Frontex die Augen vor Menschenrechtsverletzungen durch nationale Grenzbeamte“ und „verstoße selber immer wieder gegen Menschenrechte“, so die BR-Reporter Anna Tillack und Niklas Nau in dem Bericht. Das Gegenteil ist jedoch der Fall, wie der Deutschland Kurier jetzt berichtet. ...

... Mit anderen Worten: Ausgehend von Recherchen von linken, teilweise steuerfinanzierten, Soros-nahen Open Borders Aktivisten schickt der BR ein Team nach Albanien, um sich von deutschen Bundespolizisten ihr Einsatzgebiet zeigen zu lassen. Doch als die Reporter vor Ort keine Regelverstöße dokumentieren können, illustrieren sie ihren Bericht mit reißerischen Grafiken, basierend auf Vorfällen einem völlig anderen Land, in Ungarn – und bringen dennoch in der Headline die Bundesbeamten mit „exzessiver Gewalt“ und „Misshandlungen“ in Verbindung. Diese Schlagzeilen werden wiederum unkritisch aber lautstark von allen Medien der Republik übernommen, und dienen linken Open Borders Politikern wie Erik Marquardt (Linke) wiederum, um Interviews zu geben und offene Grenzen für alle zu fordern. Nun droht aufgrund des substanzlosen Berichts sogar eine Untersuchung der EU-Kommission gegen die Grenzbeamten, wie die ARD stolz berichtet.

Mit der Realität am Boden hat dies alles nichts zu tun – und auch nicht mit Journalismus, liebe Kollegen vom BR. 

Der Artikel ist hier erschienen:

https://dieunbestechlichen.com/2019/08/ard-fake-news-entlarvt-exzessive-gewalt-schlaege-misshandlungen-durch-frontex/

Lesen Sie die ganze Geschichte auf Deutschland-Kurier

Auszug aus:

Rheinbad: Krawalle? Welche Krawalle?

Die AfD ist schuld Veröffentlicht am 10.08.2019 von Jouwatch (KL)

Düsseldorf – „Die jüngste Räumung des Rheinbads in Düsseldorf wegen Randale von Jugend-lichen könnte deutlich überzogen gewesen sein“, berichtet der gleichgeschaltete Staatssender Deutschlandfunk und stellt die Diskussion über die Randale einer großen nordafrikanischen Migrantengruppe als „AfD-Propaganda“ dar. Gleichzeitig sucht das Rheinbad neues Personal: Die Bädergesellschaft stehe vor Herausforderungen, die nicht alleine mit den vorhandenen Mitarbeitern zu lösen seien, erklärte das Gremium.

Nachdem die verstörenden Bilder der Tumulte durch die Presse gingen und sogar eine türkische Zeitung darüber berichtete, dass es Schlägereien und Bedrohungen gab, haben nun die gleichgeschaltete Staatsmedien zu einer Gegenoffensive geblasen und präsentieren die AfD als Sündenbock.

Lesen Sie hier bitte weiter:

https://www.journalistenwatch.com/2019/08/10/rheinbad-krawalle-welche/

Auszug:

ZDF-Sendung mit Habeck und Rackete:
Plattitüden und schnoddriges Heldengehabe

Von Niki Vogt, veröffentl. am 08.08.2019 von Die Unbestechlichen

Nach den vorausgegangenen Diskussionen um die gestrige ZDF-Sendung mit Dunja Hayali, dem grünen Oberlehrer Robert Habeck und der selbstherrlichen Seenotretterin Carola Rackete, war es ja Pflicht, ausnahmsweise mal den Fernseher anzuschalten. Man sollte nicht GEZ-Gebühren zahlen müssen, sondern Schmerzensgeld vom Staat für so etwas bekommen.

Schon im Vorfeld zeigte sich Frau Hayalis Arroganz wieder in gewohnt unverhohlener Weise. In einem Tweet patzte sie: „Lustig, wie viele hier abgehen, weil Habeck zum Klima und Rackete zur Seenotrettung kommt“ und den Vorwurf der einseitigen Darstellung konterte sie herablassend damit, dass ja drei Bürger Herrn Habeck mit ihren gegenteiligen Ansichten konfrontieren werden. Dann ätzte sie noch „Aber das ist plötzlich falsch, weil es keine Politiker sind. Tja, was zählen schon Bürger“. Sie meinte es wahrscheinlich ironisch, beschrieb aber dabei so ziemlich genau das, was dann auch stattfand.

Lesen Sie hier bitte weiter:

https://dieunbestechlichen.com/2019/08/zdf-sendung-mit-habeck-und-rackete-plattitueden-und-schnoddriges-heldengehabe/

Auszug aus:

Fake-News von dpa - Skandalisierung um CDU-Linnemann:
Medien schüren die allgemeine Hysterie, dpa entschuldigt sich

Von Laszlo Trankovits, veröffentl. am 06.08.2019 von Tichys Einblick

"Grundschulverbot für Migranten-Kinder"? Für diese Aussage erlebte der CDU-Politiker Carsten Linnemann einen wahren Shitstorm. Nun korrigierte dpa die "selbst gewählten" Formulierungen und Überschrift.

Es ist das Musterbeispiel des einseitigen Haltungsjournalismus, schreibt der frühere dpa-Büroleiter Laszlo Trankovits. Der Shitstorm um den CDU-Politiker Carsten Linnemann zeigt vor allem, dass die politischen Auseinandersetzungen in Deutschland außer Rand und Band geraten sind. Ständige Skandalisierung und politische Hysterie haben längst Universitäten, Fußballvereine oder Kommunalverwaltungen erfasst. Dabei tragen Medien – angefangen von Nachrichtenagenturen bis zu den politischen Wochenblättern – einen erheblichen Anteil dazu bei. Sie füttern nicht nur mit einem einseitigen „Haltungs“-Journalismus die fortschreitende Emotionalisierung und Entsachlichung der politischen Debatten, sondern heizen auch mit üblen Zuspitzungen und verkürzten Zitaten die allgemeine Hysterie an. ...

Lesen Sie hier bitte weiter:

https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/skandalisierung-um-cdu-linnemann-medien-schueren-die-allgemeine-hysterie-dpa-entschuldigt-sich/

Auszug aus:

Kleber und sein heute-journal
Kann man journalistisch noch tiefer sinken?
Offensichtlich ja.


Von Michael Dunkel *) veröffentl. am 05.08.2019 von Conservo
(www.conservo.wordpress.com)


Ein offenes Wort vorweg:

Ich habe etwas gegen Schutzsuchende, die hier ihre Mentalitäten ausleben, unsere liberale Gesellschaft dazu benutzen, sich über unsere Gesetze zu stellen, unsere Polizei zu verachten, auf unser Miteinander zu spucken und ihre kulturellen Prägungen an unserer Bevölkerung austoben.

Auf der anderen Seite, dass Medien und Ideologen sich nicht für die deutsche Bevölkerung starkmachen, sondern sich gegen sie stellen und damit im Stich lassen.

Genau hier sind die Ansätze zu suchen, warum die Stimmung in Deutschland so ist, wie sie sich darstellt. Der Staat verzichtet drauf, sein Recht durchzusetzen und die eigenen Medien, stellen sich gegen die deutsche Bevölkerung, wie das Beispiel Kleber (ZDF) erneut zeigt:

Krönung journalistischer Manipulation
Was sich der Sprecher und Moderator des heute-journal am gestrigen Sonntag (4.8.19) geleistet hat, ist wohl die Krönung journalistischer Manipulation, welche wir ja schon seit nunmehr vier Jahren täglich ertragen müssen.

Er nimmt den entsetzlichen Mord an dem achtjährigen Jungen in Frankfurt zum Anlass, um daraus, geschickt manipulierend und völlig aus dem Zusammenhang gerissen, eine Sendung über Rassismus zu zaubern und den Eindruck – wieder einmal – zu erwecken, nicht die Tat als solches, sondern die entsetzten Reaktionen seien zu verachten.

Dabei ließ er völlig unter den Tisch fallen, dass sowohl eine Woche vorher ebenfalls eine Frau vor einen Zug gestoßen wurde und dabei ums Leben kam genauso, wie die entsetzliche Hinrichtung, durchgeführt mit einem Schwert, wenige Tage später auf offener Straße in Stuttgart.

Nein, Herr Kleber denkt nicht daran, seine Linie aufzugeben, er bleibt stur bei seinem Leitfaden, in Deutschland herrsche Rassismus und Fremdenfeindlichkeit …

Lesen Sie hier bitte weiter:

https://conservo.wordpress.com/2019/08/05/kann-man-journalistisch-noch-tiefer-sinken-als-kleber-und-sein-heute-journal-offensichtlich-ja/#more-25089

*) Michael Dunkel ist ein rheinischer, polyglotter, liberalkonservativer Literat und schreibt für conservo.

Auszug aus:

Leicht überprüfbar:
Wer hinter den Demonstrationen in Moskau steckt

Von Thomas Röper, veröffentl. am 06.08.2019 von Die Unbestechlichen

Die Medien melden aus dem bösen „Unterdrückungsstaat“ Russland, dass Teilnehmer der Demonstrationen in Moskau zu Geld- und Gefängnisstrafen verurteilt wurden. Was ist dran und was wird in Deutschland nicht berichtet?

Ich habe sowohl über die Gründe der Proteste und die erste Demonstration vor zwei Wochen, als auch über die Demonstration von Samstag berichtet, die Details und Hintergründe finden Sie unter den Links.

Am Samstag wurden von den ca. 3.500 Teilnehmern der Demonstration 1.074 festgenommen. Wobei „festgenommen“ das falsche Wort ist, denn in Russland ist die Teilnahme an einer nicht genehmigten Demonstration nur eine Ordnungswidrigkeit, also wie falsch Parken. Es wurden die Personalien aufgenommen und danach durften die meisten mit einem „Bußgeldbescheid“ wieder nach Hause gehen. In Deutschland ist die Teilnahme an einer von den Behörden nicht erlaubten Demonstration eine Straftat und es drohen mehrjährige Gefängnisstrafen.

Allerdings gilt in Russland, dass es im Wiederholungsfall auch bis zu 30 Tage Ordnungshaft geben kann. Aber auch das ist keine Straftat und führt nicht zu einer Vorstrafe oder einem Eintrag im polizeilichen Führungszeugnis. Da es zu erwarten war, dass einige der Demonstran-ten vom Samstag nicht zu ersten Mal an so etwas teilgenommen haben, war auch zu erwarten, dass einige Ordnungshaft bekommen würden. Und bei Widerstand gegen die Staatsgewalt kann es auch zu Strafverfahren kommen, ganz genauso, wie in Deutschland. Aber im Spiegel klingt es natürlich dramatischer: ... 

Lesen Sie hier, was im SPIEGEL stand:

https://dieunbestechlichen.com/2019/08/leicht-ueberpruefbar-wer-hinter-den-demonstrationen-in-moskau-steckt/

Thomas Röper – www.anti-spiegel.ru

Thomas Röper, Jahrgang 1971, hat als Experte für Osteuropa in verschiedenen Versicherungs- und Finanzdienstleistungsunternehmen in Osteuropa und Russland Vorstands- und Aufsichtsratspositionen bekleidet, bevor er sich entschloss, sich als unabhängiger Unter-nehmensberater in seiner Wahlheimat St. Petersburg niederzulassen. Er lebt insgesamt über 15 Jahre in Russland und betreibt die Seite www.anti-spiegel.ru. Die Schwerpunkte seiner medienkritischen Arbeit sind das (mediale) Russlandbild in Deutschland, Kritik an der Berichterstattung westlicher Medien im Allgemeinen und die Themen (Geo-)Politik und Wirtschaft. Thomas Röper ist Autor des Buches „Vladimir Putin: Seht Ihr, was Ihr angerichtet habt?“

https://dieunbestechlichen.com/produkt/vladimir-putin-seht-ihr-was-ihr-angerichtet-habt/

Auszug aus:

Ausländer ermorden Deutsche
Niemand fragt nach rassistischen Motiven


Von Stefan Schubert, veröffentl. am 03.08.2019 von PI-NEWS.net

Nehmen wir einmal an, dass ein weißer Deutscher einen farbigen Jungen vor einen einfahrenden ICE gestoßen hätte, um ihn gezielt zu ermorden – die Qualitätsmedien würden sich umgehend überschlagen, diese offenbar rassistisch motivierte Tat medial auszu-schlachten. Seine (farbige) Mutter hätte der weiße Deutsche ebenfalls versucht zu ermorden, genauso wie eine 78-jährige (farbige) Seniorin. Rassismus! Das Urteil hätten die Mainstream-Medien noch vor Beginn der Gerichtsverhandlung verkündet. Bei den brutalen und willkürlichen Bahnhofsmorden von Voerde (NRW) und Frankfurt stellt hingegen niemand die Frage nach einem möglichen rassistischen Motiv der ausländischen Täter.


Die Verbrechenswelle durch muslimische Einwanderer im Land wird durch Politik und Medien oft verharmlost oder sogar ganz geleugnet. Sobald die öffentliche Empörung zu beträchtlich wird, werden die Vorfälle gerne auch als »Einzelfall« oder »Beziehungstat« bagatellisiert und abgeheftet. Sollten diese Mechanismen nicht greifen, wird der ausländisch-muslimische Täter per Ferndiagnose als »psychisch Kranker« dargestellt. Rassismus scheint bei den Meinungswächtern in den Redaktionsstuben der Republik nur als Einbahnstraße zu existieren.

So handelt es sich bei „Sicherheitsrisiko Islam: Kriminalität, Gewalt und Terror – Wie der Islam unser Land bedroht“ um eine Lektüre für all jene, die den Mut haben, quer zum Mainstream zu denken und sich von diesem eine freie und unabhängige Meinungsbildung nicht verbieten zu lassen.

Lesen Sie hier bitte den vollständigen Artikel:

http://www.pi-news.net/2019/08/niemand-fragt-nach-rassistischen-motiven/

Klimahysterie:
Je größer die Lüge, umso mehr Menschen folgen ihr!


Video von Heiko Schrang, veröffentl. am 04.08.2019 von Die Unbestechlichen

Glaubt man den Systemmedien, sind die warmen Temperaturen dieses Sommers ein eindeutiges Zeichen für den menschengemachten Klimawandel. Angeblich wurden noch nie derartige Temperaturen erzielt.

Verschwiegen wird dabei, wie so häufig, dass wir auch schon in der Vergangenheit hohe Temperaturen im Sommer hatten. Sehen Sie sich hier bitte das Video von Heiko Schrang an:

https://dieunbestechlichen.com/2019/08/klimahysterie-je-groesser-die-luege-umso-mehr-menschen-folgen-ihr-video/

Auszug aus:

Medien füllen Sommerloch Gaucks Tretboot in Seenot –
Geschichten von der „Lügenbank“

Von MARCO POLO veröffentl. am 02.08.2019 von PI-NEWS.net

Die Mainstream-Medien füllen das Sommerloch mit „Seenot“. Viele dieser Berichte, womöglich die meisten, sind Geschichten von der „Lügenbank“. Vor einer Woche geriet sogar Ex-Bundespräsident Joachim Gauck angeblich „auf der Ostsee“ „in Seenot“ und wurde auf wunder-same Weise „gerettet“. Es lohnt sich deshalb, einmal genauer hinzuschauen, was manche „Qualitäts“-Medien ihren Lesern so zum Thema „Seenot“ unterjubeln.

Lesen Sie hier bitte weiter:

http://www.pi-news.net/2019/08/gaucks-tretboot-in-seenot-geschichten-von-der-luegenbank/

Auszug aus:

Wenn politische Korrektheit pathologische Züge annimmt:
Sorge um die Täter statt Empathie für die Opfer?

Veröffentl. am 3. August 2019 von Die Unbestechlichen

Im Vergleich zu den meisten anderen Ländern wird in den deutschen Mainstream-Medien auffällig viel Sorge und Empathie um die Täter in den Vordergrund gerückt. Das unermess-liche Leid der Opfer rückt in den Hintergrund.

In Amerika, Russland, China, im Nahen und Mittleren Osten, in Lateinamerika: Überall dort gilt die Empathie zuerst dem Opfer und die Strafe dem Täter. In den USA spielt der Aspekt der gerechten Strafe noch eine Rolle in der Justiz – und auch in den Medien.

In Europa, insbesondere in Deutschland oder Schweden, steht die Sorge um die Täter auffällig im Vordergrund. Das nimmt zum Teil absurde Züge an.

Lesen Sie hier bitte weiter:

https://dieunbestechlichen.com/2019/08/wenn-politische-korrektheit-pathologische-zuege-annimmt-sorge-um-die-taeter-statt-empathie-fuer-die-opfer/?cn-reloaded=1

Auszug aus:

Falsche Darstellung Gibt es immer mehr Sexualdelikte?
Der Faktencheck im Faktencheck

Von Jochen Renz
veröffentl. am 02.08.2019 von Tichys Einblick online (www.tichyseinblick.de)

Der Faktencheck bei Focus Online liegt definitiv falsch, es gibt immer mehr Verge-waltigungen (im Schnitt 22 pro Tag) und immer mehr Sexualdelikte. 2018 gab es so viele Fälle wie noch nie zuvor. Es vergeht kein Tag, an dem man nicht etwas von einer Ver-gewaltigung in der Zeitung liest, insbesondere Fälle, bei denen Zuwanderer Täter waren. Um die Bevölkerung aber nicht allzu sehr zu beunruhigen, gibt es glücklicherweise Faktenchecks, die nachweisen, dass alles gar nicht so schlimm ist. Einer davon erschien kürzlich bei Focus Online. ...

Lesen Sie hier bitte weiter:

https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/gibt-es-immer-mehr-sexualdelikte-der-faktencheck-im-faktencheck/

Details zur Ausländerkriminalität siehe Beitrag von Albrecht Künstle aus April 2019
Zur PKS 2018: Die Ausländerkriminalität ging 2018 nicht zurück

Auszug aus:

Realitätsverweigerung Mordtat Frankfurt:
Groteske Erklärungen in Medien und Politik

Von Dr. Manfred Schwarz, veröffentl. am 01.08.2019 von Tichys Einblick online

Die Mordtaten auf den Hauptbahnhöfen von Frankfurt und Voerde haben die Gesellschaft erschüttert. Beängstigend ist freilich auch, dass fast alle Politiker und nahezu sämtliche Medien in ihren Erklärungen Fakten und Hintergründe dicht vernebeln. Über weit mehr als 24 Stunden wurde in deutschen Medien und in der Politik – im diametralen Gegensatz etwa zur Schweizer „Neue Zürcher Zeitung“ („NZZ“) – nicht darüber berichtet, dass der Mörder aus Eritrea, der ein achtjähriges Kind auf dem Frankfurter Hauptbahnhof umgebracht hat, längst in der Schweiz zur Fahndung ausgeschrieben war.

Der schwerkriminelle Mann aus Eritrea hat inzwischen in seinem Schweizer Gastgeberland ein ellenlanges Vorstrafenregister. ...

Dass ausländische „Gleisstoßer“ seit Januar 2017 schon mindestens dreizehn Mal auf deutschen Bahnhöfen zugeschlagen haben? Das zu erwähnen, vermeidet der Sicherheitsminister tunlichst. ...

Kein Wort dazu, dass die Grenzen kontrolliert und geschützt werden müssten. Keine einzige Silbe dazu, dass Zuwanderer, die in Deutschland kriminell geworden sind, schleunigst in ihre Heimatländer abzuschieben wären. ...

Lesen Sie hier bitte den ganzen Artikel:

https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/frankfurt-groteske-erklaerungen-in-medien-und-politik/

Auszug aus:

Reißt die Schrebergärten ab – und baut Wohnhäuser darauf!
„taz“ fordert Enteignung von Lauben- und Kleingärtnern

Von CANTALOOP, veröffentl. am 01.08.2019 von PI-NEWS.net

Unbestreitbar gilt: der (bezahlbare) Wohnraum in vielen deutschen Ballungsgebieten, insbesondere den Großstädten, wird zunehmend knapper. Bedingt durch viele Faktoren, von denen die ungezügelte Einwanderung seit 2015 sicherlich einer der maßgeblichsten Gründe ist. Nur gut, dass es in Berlin versierte Umwelt-Experten gibt, die gleichzeitig auch journalistisch tätig sind – und ihre Ideen, Visionen und Lösungsansätze zu diesem komplexen Thema coram publico präsentieren dürfen. Es könnte so einfach sein mit der Wohnungsnot, meint Paul Wrusch (taz): enteignet endlich die Kleingärtner, betoniert die freiwerdenden Flächen zu – und baut Häuser darauf! Zitat taz vom 27. Juli:

***Lasst uns lieber das eigentliche Problem in den Blick nehmen: die Schrebergärten. Die nämlich gehören tatsächlich mit Wohnhäusern bebaut! Denn es gibt ein Recht auf bezahlbaren Wohnraum, aber keines auf das eigene Kartoffelbeet. Der Schrebergarten ist verstaubte Bundesrepublik, ist Spießertum und Egoismus. Ist Abschottung gegen Fremde, Angst vor Veränderung und überhaupt auch oft rechts, bedenkt man die zahlreichen verwitterten Deutschlandflaggen, die über fast jeder Gartenkolonie wehen. Wer Natur und Erholung in der Stadt will, soll in den Park gehen. Wer ein kleines Idyll abseits vom Stadttrubel sucht, soll aufs Land ziehen. Wer frisches Obst und Gemüse will, soll zum Biosupermarkt gehen.***

Jetzt wissen wir es also genau: die Schrebergärtner sind also ein stockreaktionärer und „rechter“ Haufen. Man sollte ihnen schon deshalb sofort Besitz und Rechte aberkennen. Sollen sie doch in den Stadtpark gehen! Welch ein überdrehter Alleinbestimmungsanpruch dieses selbstgefälligen Autors. Soviel geballte Arroganz und Überheblichkeit innerhalb nur eines Artikels, macht selbst einen abgebrühten Viel-Leser zunächst einmal sprachlos. …

Lesen Sie hier bitte weiter:

http://www.pi-news.net/2019/07/taz-fordert-enteignung-von-lauben-und-kleingaertnern/