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und aktuelle Beiträge ergänzt

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Neue Einsichten
Neue Erkenntnisse
Neue Perspektiven

bieten sich durch die journalistisch unabhängigen
freien und alternativen Medien im Internet
___

Wir sind nicht viele, aber wir werden immer mehr. Wir sind ernsthaft daran interessiert, dass die Meinungs- und Pressefreiheit, Demokratie und Rechtsstaat vor lauter Gutmenschentümelei nicht unter die Räder kommen und irgendwann ganz verschwunden sein werden.

Mit dem Herausgeber und den Autoren von #wir sind noch mehr" halten wir es für zwingend geboten, dass das breite Spektrum der Gegenöffentlichkeit in Form von immer mehr Blogs und Autorennetzwerke einer breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden, damit Informationen, die der Öffentlichkeit bewusst vorenthalten werden, ans Tageslicht kommen und Halbwahrheiten aufgedeckt werden. 

Wir kommen aus verschiedenen gemäßigten "politischen Richtungen", beobachten und verfolgen die Entwicklung der etablierten Medien in den letzten Jahren kritisch. Wir sind überparteilich, unabhängig, bürgerlich-freiheitlich und wertkonservativ.

Wir stehen

- für freie und öffentliche Meinungsäußerung
- für Menschenrechte und das Grundgesetz
- für unzensierte Informationen
- für eine realistische Migrationspolitik
- für den Rechtsstaat auf Basis des GG
- für ein Europa souveräner Nationalstaaten
- für einen wirtschaftlich starken Mittelstand
- für das uneingeschränkte Existenzrecht Israels
- für die Wiederherstellung bzw. Anwendung
  des Asylrechts gemäß Artikels 16a des Grundgesetzes

- gegen jede Form des Rassismus, Hass u. Hetze, auch gegen Deutsche
- gegen Zensur jeglicher Art
- gegen die Umsiedlungsprogramme der UN
- gegen Extremismus jeglicher Art
- gegen eine EU- Schuldengemeinschaft
- gegen linksextreme, rechtsextreme oder religiös begründete Gewalt
- gegen die Umsiedlungsprogramme der UN

und wir möchten Ihnen gerne Hilfestellung geben bei Ihrer Suche, wie Sie an unzensierte Informationen über das politische Tagesgeschehen und gesellschaftliche Trends kommen.

Vertrauen Sie, wie wir auch, nicht länger ausschließlich den "Mainstream-Medien", wenn Sie umfassend informiert sein wollen, um sich eine unabhängige Meinung bilden zu können. 

Die Etablierte Presse mit den permanent zurückgehenden Abonnenten- und Leserzahlen war GESTERN
(siehe dazu unten mehr), die Alternative und die Freie Presse sind HEUTE. 

Warum ich 2018 mein Abonnement der
Badischen Zeitung gekündigt habe


Lesen Sie regelmäßig die Badische Zeitung oder haben Sie gar wie ich früher auch ein Abonnement?

Ich für meinen Teil habe mich allerdings bereits 2018 als Leserin dort verabschiedet. Warum? Jeden Morgen dasselbe Spiel beim Zeitungslesen während des Frühstücks:

- Stirnrunzeln über ungeprüft übernommene Meldungen von Presseagenturen
- Ärger über mangelhaft recherchierte Regional-Artikel
- Kritiklos übernommene Pressemitteilungen z.B. der Kommunalverwaltung.

Hin und wieder blieb mir darüber sogar das Frühstücksbrötchen im Halse stecken. Nicht selten passierte es auch, dass ich Berichte in der Badischen Zeitung vergeblich suchte, die ich aus anderen Publikationen kannte, und ich mich dann fragen musste, warum die Badische Zeitung eine meines Erachtens interessante und informative Meldung nicht brachte.

Oft war es auch der Fall, dass mir Berichte unvollständig bzw. ergänzungs-bedürftig schienen. Wollte ich mehr zu einem Thema wissen, musste ich wohl oder übel selbst recherchieren, was bei einem jährlichen Bezugspreis der Badischen Zeitung von jährlich über EUR 500.- nicht ganz einzusehen ist. Berichte in der Badischen Zeitung über den Moschee-Neubau in Lahr z.B. erinnerten mich häufig an die Märchen aus 1001 Nacht und an Urlaubsberichte in der Türkei. Ich hatte bei jedem Artikel zur Moschee den Eindruck, dass die Autoren noch nie über die DiTiB und deren Verbindung zur Türkischen Regierung recherchiert hatten. Obwohl die DiTiB häufig zu Recht in der öffentlichen Kritik war, berichtete die Badische Zeitung kaum darüber.

Von neutraler Berichterstattung in der Badischen Zeitung kann schon lange keine Rede mehr sein. Wer gerne regelmäßig linksgrüne Propaganda liest, ist bei der Badischen Zeitung richtig. Aber ich muss das nicht täglich lesen, und ich brauche auch keinen Gesinnungsunterricht. Zeitungen sollen objektiv informieren und nicht selbst Politik machen.

Ein Gutes hat die Abbestellung der Badischen Zeitung für mich auf jeden Fall: Ich kann mich jetzt wieder genüsslich meinem Frühstück widmen. Redakteure und freie Mitarbeiter dieser Zeitung können mir ab sofort mein Frühstück nicht mehr vermiesen.

Ulla Steiner, 77933 Lahr

Aus www.grueselhorn.de vom 25.03.2019 Foto JK